• Hallo, mich macht das trotz der respektablen unternehmerischen Leitung und Produktentwicklung etwas traurig, denn Dual war seit ca. 100 Jahren bis Fehrenbacher eine Schwarzwälder Produktion von Drehern gewesen. Ich frage mich auch: was bringt es der deutsche Wirtschaft, wenn wir chinesische Arbeitsplätze schaffen und unser Know-How den Chinesen schenken, die sicherlich dann in ein paar Jahren ein Konkurrenzprodukt billig auf unseren Markt schmeißen werden und unsere letzten Dreherfirmen preislich plattmachen werden? Dann auch noch in einer Unrechtsdiktatur in einem Überwachungsstaat, der die Menschenrechte nicht einhält? Damit kann ich mich als Dual-Fan (der ja nicht die angepeilte Käufergruppe sein wird) schwer identifizieren, auch, wenn ich auch Respekt habe vor dem sicherlich guten Dreher, der entwickelt wurde, aber wir sind ja schließlich im Dual-Board, wo auch mal eine Dual-Fan-Meinung Platz haben kann. Für den Unternehmer ist das natürlich juristisch legitim und betriebswirtschaftlich gangbar und korrekt. Wie das Trigema z.B. macht finde ich aber besser. Warum ein Dreher nicht mehr in D zusammenzuschrauben wäre, verstehe ich nicht, dann würde doch Tesla nicht hier ein rießen Werk bauen, wenn D dazu vom Lohnniveau ungeeignet wäre. Was ham wir? 9,50 Euro Mindestlohn - und mit Leasingverträgen und Minijobbern sind doch flexible Möglichkeiten für Arbeitgeber vorhanden.

    Trotzdem will ich die Produkte nicht mies machen oder abwerten, aber als ein Dual aus dem problematischen China ist es ein unnötiger großer Bruch einer 100 Jahre alten Tradition und für mich nicht im Sinne des Markennamens Dual. Fairerweise muß ich gestehen, daß ich das auf einem chinesichen "Lenovo"-Laptop schreibe, aber immerhin wurde kein deutscher Traditionsname drangeklebt...Grüße

    :)

    8 Mal editiert, zuletzt von DerGerd ()

  • Sieht wohl so aus als dass Fehrenbacher nur noch unter seinem Namen existiert. Nirgendwo ein Dual Logo, nicht mal den Namen verwenden sie noch

    Hier ein Auszug von der Fehrenbacher homepage:


    unsere geschichte


    Im Jahre 1993 übernahm die Alfred Fehrenbacher GmbH, die komplette Fertigungsstraße und die Produktpalette des damaligen Weltmarktführers aus St. Georgen im Schwarzwald.

    Die Alfred Fehrenbacher GmbH GmbH & Co. KG fertigt bis heute Plattenspieler für namenhafte Marken aus der Hifi Branche.

    Fast ein Jahrhundert Know How in der Entwicklung von Plattenspielern steckt in jedem unserer Modelle das unser Haus verlässt.

    Feinmechanik, die so durchdacht wurde, dass sie auch heute kaum noch zu verbessern ist.

    So geht Schwarzwald.


    Gruß Oliver

  • Hallo,

    eine schwäbische Produktion

    Ähm.... sag das in St. Georgen nicht zu laut... das ist BADEN.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • oh, dann halt Schwarzwald, sorry, ich ändere es ab...aber zu Fehrenbacher: die dürfen wohl noch nicht mal mehr schreiben, daß sie "Dual"-Dreher angeboten haben bisher...

  • Eine kleine Anmerkung zum Thema Endabschaltung:

    Ich hoffe doch sehr, dass am Ende der Platte nicht der Lift angehoben wird, sondern der Tonarm. Der Lift darf aber gerne ausgelöst werden, um den Arm anzuheben.


    Diethelm 🙂

    "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.

  • oh, dann halt Schwarzwald, sorry, ich ändere es ab...aber zu Fehrenbacher: die dürfen wohl noch nicht mal mehr schreiben, daß sie "Dual"-Dreher angeboten haben bisher...

    Hallo,


    ja das Wettbewerbsrecht und Markenrechte etc. sind ein Feld mit vielen Fallstricken.....


    Nun Fehrenbacher hat auch nicht damit geworben, dass einige der von ihm produzierten Dreher als Thorens Modelle verkauft wurden und es gab ja noch andere Abnehmer.....


    Welche Gründe wirklich dahinter stecken - wir wissen es nicht und dass wären alles nur Spekulationen. Schauen wir mal, was da demnächst alles passieren wird.


    bis denne


    Wolfgang

  • Schauen wir mal, was da demnächst alles passieren wird.

    hm, mal schaun: nach einiger Zeit wird es vielleicht schon eine chinesische Firma geben, die diese Dreher unter einem anderen Namen noch billiger anbieten werden...da kann man dann juristisch gar nichts machen und rennt gegen eine Wand...

    :)

    2 Mal editiert, zuletzt von DerGerd ()

  • Schauen wir mal, was da demnächst alles passieren wird.

    hm, mal schaun: nach einiger Zeit wird es vielleicht schon eine chinesische Firma geben, die diese Dreher unter einem anderen Namen noch billiger anbieten werden...

    Gibt es die aktuellen Dual-China-Dreher denn als billige Kopie zu kaufen? Also bspw. die DT Modelle?

  • Hallo, ist aber ne ganz andere Sache: die DTs sind keine D-land-Entwicklung und gehn ja nicht mehr billiger, außerdem ist diese Technik nicht aus D, das war kein Technik-Transfer, lediglich schnell ein Dual-Schild drauf...

  • Ja, und die gab es schon vor DGC-Zeiten.

    Ein sehr verbreitetes Gerät ist z.B. der DT 210 USB und DT 230 BT.

    Ohne USB/BT gabs die früher als DT 200.

    Den DT-200 gibts als Denon DP-29F (und mit USB als DP-200USB).

    Sogar von Dual Fehrenbacher gabs das Teil als CS 400 und CS 410.

    Von Pioneer in etwas breiterer Version mit Stroboskop ist es der PL-990.

    Von Marantz gibt es das Teil als TT-5005.

    etc.

    Dual: 430/CDS 650, CS 528/TKS55E, CS 617Q/Ortofon OMB10, CS 627Q/Denon DL-110, CS 741Q/Yamaha MC-9
    Sonstige: Grundig PS 6000/OMP10, Yamaha TT-400/AT-95E

  • Hallo,


    Hanpin scheint mittlerweile mehr Kunden zu haben wie Chuo Denki (C.E.C.) in den 80er Jahren zu Glanzzeiten...


    Alleine alle Geräte mit ihren "Handelsnamen" zu erwähnen wäre wohl eine aufwändige Aufgabe.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Die neue Serie wird zum Jahresende um ein weiteres Modell ergänzt, dem CS 518. Auch hier gibt es schon ein Bild. Der wesentliche Unterschied ist hier der vollkardanische Tonarm, nicht nur designed in Germany, sondern auch Made in Germany. Der voraussichtliche UVP wird wohl bei 790€ liegen.


    Hier steht aber etwas von Made aus Germania.

    Die Preisklassen darunter sind "Designed in Germany"

    Oder ist das nicht mehr up to date?

    VG Clemenzzz



  • Hallo,


    heute kommt praktisch jedes Elektronik- oder Mechatronik-Serien-Produkt aus Fernost. Diesem Trend kann man sich alleine nicht in den Weg stellen. Hier zu Lande fehlt bereits die komplette Infrastruktur.


    Ich würde liebend gerne die Geräte hier in Deutschland produzieren lassen. Entsprechende Angebote habe ich auch hier in Deutschland eingeholt. Die Preise waren aber meilenweit davon entfernt, um ein konkrrenzfähiges Produkt anbieten zu können.


    Der Zug ist leider schon vor Jahrzehnten abgefahren. Hier in Deutschland ist man mehr auf Dienstleistung und Verwaltung mit komplizierten Regelwerken abgefahren, als auf schmutzige und anstrengende Produktion. Das fällt uns sicher noch auf die Füße. Denn die Entwicklungsarbeitsplätze werden, oder sind bereits der Produktion gefolgt. Die letzte "Bastion" dürfte die Autobranche und deren Zulieferer sein.


    Aber das alles ist sehr politisch. Und hier geht es ja um den Dual CS 618 ;) .


    Gruß Alfred

  • Oder ist das nicht mehr up to date?

    Leider nein. Siehe meinen letzten Post:

    Ich würde liebend gerne die Geräte hier in Deutschland produzieren lassen. Entsprechende Angebote habe ich auch hier in Deutschland eingeholt. Die Preise waren aber meilenweit davon entfernt, um ein konkrrenzfähiges Produkt anbieten zu können.

    Gruß Alfred

  • Ok, das ist absolut nachvollziehbar.

    Und ich freue mich, dass für Dich - so vermute ich - ein großer Traum in Erfüllung gegangen ist. Wir alle leben meistens bei der Lösung mit Kompromissen.

    VG Clemenzzz



  • Hallo, ist aber ne ganz andere Sache: die DTs sind keine D-land-Entwicklung und gehn ja nicht mehr billiger, außerdem ist diese Technik nicht aus D, das war kein Technik-Transfer, lediglich schnell ein Dual-Schild drauf...

    Naja im Grunde ist es das Gleiche. Wie Alfred einen Post weiter oben schon sagt, es kommt mittlerweile alles aus Fernost. Dennoch gibt es bis heute bspw. ekine 1-zu-1 Nachbau eines iPhones, was auch wirklich einem iPhone entspricht.

    Ich verstehe die sentimentale Seite, aber man muss es ja nicht schlimmer erzählen, als es wirklich ist.

    Es ist auch nicht richtig, dass es keine rechtlichen Mittel gibt, Nachbauten aus China zu unterbinden. Es mag sein, dass es schwierig ist, diese auf dem chinesischen Markt zu unterbinden, den Import, zumindest nach Deutschland, kann man aber, sofern begründbar, rechtlich verhindert werden.


    Ansonsten ist es eben wichtig zu verstehen, was Alfred bisher gesagt hat. Auf der einen Seite sagen hier (geschätzt) 90% der Leute, die es "traurig, schade etc." finden, dass die Fertigung aus dem Schwarzwald teilweise/ganz abgezogen wird, dass sie keine zukünftigen Kunden sind, weil zu teuer, versorgt etc.

    Auf der anderen Seite möchte man die Marke am Leben halten und ein preis-kompetitiver Dreher ist dafür eben notwendig. Man kann eben in einem Land nicht alles verbinden: Billig-Lohn, Hochtechnologie-Land, Mindestlohnt, bezahlbare Mieten etc. Irgendwo beißt sich da die Katze selbst in den Schwanz! In China geht das, hier eben nicht.

  • So wie ich das verstanden habe, sind die neuen Geräte nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern werden hier auch in Teilen gebaut. Natürlich kommen Teile aus China, da macht Alfred doch auch gar kein Geheimnis drum, z.B. die Headshells. Aber das ist nun nicht so ein Problem, gäbe es da Probleme in der Qualität oder in der Lieferkette, kann man die auch woanders herstellten, das ist keine Raketentechnologie. Und auch Dinge wie z.B. die Abdeckhauben können doch auch woanders hergestellt werden. die müssen nicht "Made in Germany" sein.


    Wenn ich die Teile in meinem 20 Jahre alten Audi A2 sehe, der ja auch als "Made in Germany" gilt, in Neckarsulm produziert wurde.. Betrachtet man da die Teile, dann kommt ein großer Teil der Komponenten aus Deutschland. Der Motor wurde in einem VW-Werk in Sachsen zusammengebaut, die Kunststoffkotflügel und die Kunststoffradläufe stammen vom Dachrinnenhersteller Rehau. Aber eine Scheibenwaschdüse, die ich gerade ausgewechselt habe, trägt die Aufschrift "Made in CZ", auch "Made in Slowenia" habe ich schon auf Verkleidungsteilen gelesen, der Hersteller der Verglasung "Gobain" klingt auch nicht gerade deutsch wie "Flachglas AG".

    Die Radios aktueller VW sind meist aus einem LG-Werk in Polen. Ich war bei der Entwicklung des Caddy 2K dabei. Die Bleche komme aus Spanien, die dann in Polen zusammengebaut werden, Leitungsstränge kommen aus Rumänien.... Deutsche Wertarbeit, ja, nee, is klar.


    Ich denke und hoffe, daß qualitätsbestimmende Teile der neuen Plattenspieler in Deutschland, zumindest in Europa gefertigt werden, also der Antrieb und der Tonarm. Die Zargen werden vermutlich nicht aus Deutschland kommen. Selbst der Lautsprecherboxenhersteller Nubert läßt nun im Ausland fertigen, nachdem er einfach keine Betriebe für bestimmte Teile mehr gefunden hat, die in Deutschland produzieren.


    Was die neuen "CS-Modelle" angeht, sehe ich die schon erhältlichen Modell eher als "Zwischenmodelle" mit einem noch höheren Anteil an Hanpin-Technologie, der sukzessive bei neuen Modellen durch Eigenentwicklungen ersetzt wird, wenn die neuen Modelle erfolgreich sind. Die neuen Direktläufer sind schon wesentlich eigenständiger. Man darf auch nicht verkennen, daß es sich hier nicht um einen "Langer 7" handelt, bei dem ein massentaugliches Preis-Leistungsverhältnis nicht das wichtigste Entwicklungsziel war, sondern die Demonstration, daß es auch heute möglich ist, einen Plattenspieler mit Direktantrieb neu zu entwickeln. Nun erfolgt der Transfer in bezahlbare Preisklassen, Ich finde das sehr gut und bin schon einmal gespannt, wie nicht nur der Markt, sondern auch die einschlägige Presse auf die neuen Geräte reagiert.


    Sicher werden auch andere Marken interessiert hinsehen, vielleicht auch umgelabelt Geräte der neuen Dual-Generation zukaufen und unter eigenem Label vertreiben.


    Wir müssen doch mal klar sehen, daß die aktuellen Fehrenbachermodelle von uns eher toleriert als mit Begeisterung aufgenommen werden. Für mich wären sie alle Kompromisse, den CS600 Mk II finde ich nicht schlecht, aber der Antrieb ist mir zu einfach gestrickt und es fehlt eine Endabschaltung. Die kleinen Modelle gefallen mit wegen der kurzen Tonarme nicht so gut, sie bedeuten immer einen größeren tangentialen Spurwinkelfehler. Auch sind zu leichte Tonarme bei den heute angebotenen Tonabnehmer nicht der ideale "Spielpartner", da fehlt es dann schnell am Baß.

    Ich kann mir vorstellen, daß auch bei Fehrenbacher wegen einer Kooperation angefragt wurde, aber man da - das ist in ländlichen Gegenden oft so - zu stolz und zu stur war, die Hilfe anzunehmen. Auch haben ja die Landsberger die Markenrechte, nicht Fehrenbacher. Die haben sich da irgendwie festgefahren, halbherzige Neuentwicklungen, die eher auf das Äußere abzielen, eine zunehmende "Entfeinerung", wie man am CS 505-4 sehen konnte, Maschinen auf Verschleiß gefahren, immer einfachere Bauweise, keine Innovationen und Verbesserungen. Irgendwie ist das wie bei VW, als man an den Heckmotormodellen Ende der 1960er Jahre festhielt, erst als es fast zu spät war, bekam man mit dem VW K70, einer NSU-Entwicklung aus Neckarsulm, ein "Stiefkind", daß die neue, aktuelle Technik mit dem die Vorderräder antreibenden, wassergekühlten Frontmotor einführte, den Weg für die dann auch wirtschaftlich erfolgreichen Modell Passat, Golf, Scirocco und Polo ebnete, wobei Passat (Audi 80) und Polo (Audi 50) nur Abwandlungen von VW waren, auch der VW Derby, Stufenheckmodell des VW Polo wurde komplett bei Audi entwickelt. Alle Motoren dieser "Baukastenautos" waren Audi-Entwicklungen, wobei man da wohl bei Audi-NSU auch in der "Mitgift" von NSU fündig geworden ist. Da gab es einen Technologietransfer, der auch die als unveränderbaren Markeneigenheiten von VW umwarf. So etwas will man bei Fehrenbacher wohl nicht. Wenn ich den CS 618Q und den CS 718Q betrachte, was spricht da denn noch für einen CS 600 MkII oder den CS 800 von Fehrenbacher in derselben Preisklasse? Ich sehe da dunkle Wolken für die Schwarzwälder aufziehen. Wenn man den Gegner nicht schlagen kann, sollte man sich mit ihm verbünden. Aber so...


    Gruß


    Uli

    CS: 626, 750-1
    CT: 450M, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 450M

    C/CC: 450M, 820, 1280, 5850 RC
    CD: 40, 5150 RC
    CL(X): 231, 241, 710, 9200
    und: DK170, MC2555

  • hm, sorry, aber ich glaube nicht, daß es nicht möglich ist, einen Plattenspieler in Deutschland zu produzieren, ist alles eine Frage, wieviel Gewinnmaximierung ich möchte. Es gibt z.B. Händler, die nehmen 10 Euro Versandkosten für einen Pfennigartikel und andere Händler nur 2,-- und machen trotzdem nicht den Betrieb dicht, deshalb.

  • Glaube es ging Darum, den Dreher am Ende in Deutschland zusammen zu bauen, wie bei Automobilen.


    Deichgraf63 : Gobain, oder Saint Gobain ist ein französischer Glashersteller mit Werken weltweit, also nicht Deutsch, aber auch Produktion in D.


    Generell werden wir zukünftig nur automatisierbare Produktionen in D sehen, da Handarbeit immer teurer wird!

  • Für UVP 1500,- € sollte eine Produktion auch in Deutschland möglich sein.

    Clearaudio und Transrotor zeigen es.

    Und der inzwischen nicht mehr produzierte Thorens TD 209 wurde bei Fehrenbacher produziert und hat nichts gemein mit den anderen Fehrenbacher Plattenspielern.

    Dual: 430/CDS 650, CS 528/TKS55E, CS 617Q/Ortofon OMB10, CS 627Q/Denon DL-110, CS 741Q/Yamaha MC-9
    Sonstige: Grundig PS 6000/OMP10, Yamaha TT-400/AT-95E

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