In meinem 1229 treibt ein SM400 den Plattenteller völlig problemlos an. Beim Asynchron-Motor könnte es eventuell beim Anlauf mit dem ganzen Automatikgedöns etwas schwierig werden, normalerweise sollte das aber auch funktionieren. Wenn der Teller erstmal auf Touren ist, dreht der sich fast von alleine, da braucht der Motor keine Kraft für.
Beiträge von phonesmoke
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Ich betreibe es schon länger am 621, mit der goldenen Dual-Nadel. Ich finde, es bringt den typischen Ortofon-Sound gut zur Geltung, allerdings mit ordentlichem Fundament.
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Frag doch mal unseren Dualfred. Er müsste es doch wissen.
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80 db Rumpelgeräuschspannungsabstand ist in jedem Fall gut genug und jeder Aufwand für noch bessere Werte ist überflüssig. Die besten Messplatten erreichen maximal etwa 67 db, vielleicht mittlerweile noch ein klitzekleines bisschen mehr, normale im Handel erhältliche Platten dürften die 60 db kaum überschreiten, eher darunter bleiben. Da es sich ja um einen logarithmischen Wert handelt, ist der Spieler tatsächlich um ein Vielfaches besser als jede Platte.
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Und was soll uns das jetzt sagen?
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So eine lange hat der olle PE Rex aus den 550ern.
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Danke! Dann muss ich mich mal auf die Suche machen.
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Ich habe gerade festgestellt, dass ein TK 14 am 1015 nicht passt. Welches brauche ich dafür und passen da Klick-Systeme?
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Ich bilde mir nichts ein. Ob eine Nadel noch 15 KHz mit 0 db bringt und die andere gar 20, Kann ich nicht unterscheiden, wohl aber, ob es gerade bei den doch oft nervigen Zischlauten verzerrt. Da ist die 30er eine echte und deutliche Verbesserung. Billig ist sie natürlich nicht.
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Ich hatte erst die OM20 und jetzt die OM30 und ich kann nur sagen, dass das wirklich ein sofort deutlich hörbarer Unterschied ist. Die Klangfarbe hat sich nicht wirklich verändert, es ist immer noch ein Ortofon, aber die Sauberkeit der Abtastung ist um Klassen besser, besonders bei vorher kritischen Platten mit starken Zuschauen, da verzerrt nichts mehr. Den Unterschied habe ich jedenfalls sofort gehört.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit einer Kombination etwas länger hören muss, bevor man ein Urteil fällen kann. Ein direkter Vergleich funktioniert eigentlich nur bei wirklich großen Unterschieden, besonders bei Lautsprechern, bei verschiedenen Systemen oder Nadeln ist das nicht so einfach. Das deutlichste Indiz für mich ist, wenn mir was anfängt, auf die Nerven zu gehen. Das dauert mitunter ein paar Wochen. Ich wechsle aber sowieso viel lieber Singles oder Schellackplatten.
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Weil Dada da war, war Dada da.
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Der existiert sicher nicht mehr. Ich habe den Rex so bekommen. Ich muss den Spieler eben auf dem Radio platzieren, anders geht es nicht. Da stand auch schon der Dual 1003, den mein Avatar zeigt, auch ohne Zarge auf einem Brett, wie er einst in einem Schrank untergebracht war. Ich bin da pragmatisch und schmerzfrei.
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Ich weiß, das Grundig 4035 hat schon bessere Tage gesehen, aber nach gut 71 Jahren funktioniert es immer noch. Und der PE Rex tut auch noch brav seinen Dienst. Da macht das Kochen und sogar das Spülen Spaß. "Das alte Haus von Rocky Docky" mit Bruder Low und Oskar Sala mit seinem berühmten Trautonium sowieso.
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Es schadet ja nicht, wenn man was kann, was andere nicht können. Das ist wie mit einem Auto, das 320 km/h schnell ist, in einem Land, wo man maximal 120 km/h schnell fahren darf. Man könnte, wenn man wollte. Vorausgesetzt, man kann und vor allem will es auch bezahlen. Für mich ist das Hauptargument für den 718 gegenüber dem 618 die masselose, von der Schwerkraft unabhängige Einstellung des Auflagedrucks. Bei meinem ehemaligen 704 habe ich alle Schaltjahr mal an dem Rad gedreht, damit der Mechanismus nicht verharzt. Ich habe aber auch nicht alle Naselang die Tonabnehmer gewechselt.
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Daran habe ich auch gar nicht gezweifelt, ich wundere mich nur darüber, dass es dazu keine offiziellen Werte gibt. 57 db Fremdspannungsabstand ist ja ein hervorragender Wert, die 81 db genauso. Viel besser geht es, glaube ich, nicht mehr. Es wäre auch in der Tat unnötig. Dass die Platte der limitierlimitierende Faktor ist, wissen wir ja schon, seit Thorens den Messkoppler zum Einsatz gebracht hat. Schon der 701 war besser als jede Messplatte.
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Die Rumpelwerte werden übrigens auch nirgends angegeben.
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Gibt es eigentlich Werte für die effektive Tonarmmasse (ohne Tonabnehmer, nur Headshell) und Kabelkapazität?
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Dem Qualität sein Preis ist aber auch meistens immer viel zu hoch! 😁