Beim Quarz-Betrieb braucht man doch eigentlich gar kein Stroboskop, zur Not tut's auch die normale Raumbeleuchtung. Kann man natürlich trotzdem machen, ich hab's halt nicht mit dem ganze Geblinke.
Beiträge von phonesmoke
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Ah, danke! Ich wusste doch, dass es den gab. Das war auch aber auch ein ULM-Spieler, oder?
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Habe ich mich mit dem Modell vertan? Es gab einen ULM-Spieler mit 3 Geschwindigkeiten, der nur für die USA gebaut wurde, weil dort immer noch viele Leute Schellackplatten gespielt haben.
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Beim 708 ist das so.
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Das gab es zuvor noch nie bei einem direktgetriebenen Dual
Das stimmt nicht. Die 6er Modelle kann man intern von 45 auf 78 umstellen, ich meine einige 7er auch. Und der nur in den USA vertriebene 708 hatte auch 78 zur Auswahl.
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Einmal richtig eingestellt ändert sich die Geschwindigkeit nach meiner Erfahrung nicht mehr oder, wenn doch, nur unwesentlich. Ein Riemen, der sich gelängt hat, bringt jedenfalls wesentlich größere Abweichung. Ich würde sagen, das kann durchaus die nächsten fünfzig Jahre durchhalten.
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Also dann eben Tangentialspieler, da hat man das Problem nicht, dafür wahrscheinlich andere. 😎
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Manfred, den Gedanken hatte ich auch, aber das macht es nur noch komplizierter. Ich bleibe dabei, wenn's ungefähr stimmt, ist es okay.
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Ich meine, außer dem 422 sind die gleich.
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Was für ein Bohei hier immer um das Antiskating gemacht wird. In der Praxis spielt das keine halb so große Rolle, wie viele meinen, und absolut exakt passt es auch immer nur auf eine einzige Platte. Solldas jetzt bei jeder weiteren Scheibe neu eingestellt werden? Pi mal Daumen ist schon richtig, jedenfalls exakt genug. Für Nassabspieler wie mich erst recht. Die Suche nach der Perfektion hat noch nie zu Glückseligkeit geführt. Achtung, das ist nur meine bescheidene Meinung und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit!
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Ich spiele außer Singles und alten 25er LPs, meistens mono, grundsätzlich nass ab und stelle das Antiskating auf gut die Hälfte des geforderten Werts. Ob das jetzt tatsächlich hundertprozentig stimmt, weiß ich nicht, ist mir aber ehrlich gesagt auch ziemlich Wurscht. Wie pflegte meine Lieblingstante zu sagen: "So genau kackt kein Vögelchen."
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Seitdem ich mein OM mit der 30er Fineline-Nadel betreibe, weiß ich, was für einen Unterschied die auch zur ellyptischen 20er ausmacht. Das wird bei einem Audio Technica auch nicht anders sein. ErstaunlicherweisErstaunlicherweise gewinnen nicht nur die "Super"scheiben davon, sondern auch klassische Rockscheiben der 70er Jahre und sogar ältere Singles an Klangqualität, und da geht es nicht nur um Auflösung, es klingt eher unangestrengt. Da hat die nackte Ellipse eher genervt. Und Zischlaute, die selbst die Ellipse nicht sauber schafft, sind auch kein Problem mehr.
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Und dann ist es immer noch ein schnöden DM 240/241.
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Ein Voice-Coil-Motor mit aktiver Feedback-Steuerung.
Muss der Arm den dann die ganze Zeit mitschleppen?
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Entscheidung siehe hier:
Es ging mir darum, ob die Lösung mit Motörchen und elektronischer Steuerung nicht billiger gewesen wäre als so eine komplizierte mechanische. Dass das gut funktioniert, weiß ich natürlich, schließlich habe ich genug automatische Duals hier stehen.
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Wäre eine Lösung mit einem separaten Motor für die Tonarmsteuerung samt dazu notwendiger Elektronik keine Alternative gewesen? Wie erkennt die Automatik überhaupt die Plattengröße? Muss man das einstellen?
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Da (links) ist ja noch Luft
Precision makes the difference in performance. 😎
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Das wird aber noch ein Weilchen dauern. Da sind 5 Jahre Garantie drauf.
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Die einzige Frage wäre da für mich, um wieviel teurer das Bluetooth-Gedöns den Spieler macht. Weniger durchaus sinnvolle EVV eh schon integriert ist, wird BT zusätzlich keinen großen Unterschied im Preis machen. So what? Solange man es nicht nutzen muss, ist es mir egal.
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Einfach mal eine Platte mit Höhenschlag mit einem schräg aufgestellten Dual abspielen, gerne auch mit Automatik. Und dann dasselbe mit einem anderen Spieler versuchen. Dann erübrigt sich diese Diskussion. Würde es hier um Autos gehen, wäre allen klar, dass das Auto, das als erstes aus der Kurve fliegt, das schlechtere Fahrwerk hat.