Beiträge von Deichgraf63

    Gesehen habe ich den angebotenen CS 731Q auch, hätte ich Bedarf, hätte ich mich da auch "eingeblendet", aber beide Plätze für im Einsatz befindliche Plattenspieler, im Arbeits- und im Wohnzimmer, sind bereits mit CS 731Q "belegt", der CS 750-1 ist genauso wie ein CS 505-4 "verbannt", die CS 731Q sind einfach die angenehmsten Plattenspieler, die, wenn gewartet, am wenigsten herumzicken, den besten Gleichlauf und eben die Vollautomatik haben. Einer ist silber, passend zu den Geräten der "International"-Reihe im Arbeitszimmer an den CL 710, der andere schwarz, paßt durchaus zu den 441er Geräten an den Nuberts.


    Die Kate des Deichgrafen ist eben nicht so geräumig wie Schloß Maadstein, irgendwo muß es ja auch Unterschiede geben und ich kann gönnen, dem Matthias ganz besonders, ein feiner Kerl, der eben ganz andere Musik hört als ich.


    Der 731er ist da sicher bin besten Händen und er nicht so ein Raffke, wie der, der einen jüngst zum Verschenken angebotenen 604 abgegriffen und sofort prompt für 90€ eingestellt hat, gewartet wurde der sicher nicht, nicht einmal der Knallfrosch gewechselt, ich gönne dem Raffke bei der Vorführung eine Knallfroschexplosion vom Feinsten.


    Gruß


    Uli

    Es kann auch helfen, die Schrauben des Tieftöners zu lösen und das Chassis um 180° gedreht wieder festzuschrauben, wenn die Schwingspule der Gravitation nachgegeben hat und am Polkern des Magneten anliegt. Damit habe ich sogar schon Kalottenhochtöner wieder zum Klingen gebracht. Die Chassis sind eben über 50 Jahre alt.


    Gruß


    Uli

    Diese Beiträge gehören sicher zu den absoluten Sternstunden des Dual-Boards, die auch einmal zeigen, welcher Aufwand dahinter steckt, so ein Gerät wirklich zu revidieren, das ist weit mehr als ein Knallfrosch, ein paar neue Riemen und reichlich WD40. Als Bonbon müßte es vielleicht noch einmal neu von einem Experten eingemessen werden.


    Ein richtig schönes Kassettendeck, für das und den Beitrag: Daumen hoch.


    Danke und Gruß


    Uli

    Das ist im Ansatz schon einmal gründlich, die Sicherungshalter neben dem Knallfrosch sehen auch nicht mehr vertrauenswürdig aus, die zubröseln bestimmt, wenn man sie nur scharf ansieht, raus damit und neue rein, sonst ärgert man sich nachher nur, daß wegen der läppischen Dinger wieder viel zerlegt werden muß.


    Gruß


    Uli

    Da Du, Gerd, die Summe nun genannt hast, kann ich offenbaren, daß ich auch einen Preis in der Größenordnung erwarte, was auch angemessen wäre, wenn man den Neupreis eines in etwa vergleichbaren CS 704 in Relation zur Kaufkraft setzt, da wäre der CS 718Q in Anbetracht der geringen Stückzahlen als günstig anzusehen. Ein 7er kostete schon immer etwas mehr. Als der CS 701 auf den Markt kam, kostete er rund 900 DM, für 9.060 DM gab es in dem Jahr schon einen funkelniegelneuen VW Passat! Was bekommt man heute für den den zehnfachen, angenommenen Preis des CS 718Q, also 20.000€? Dafür bekommt man bei VW - nichts!


    Dual muß auch aufpassen, den Plattenspieler nicht zu billig anzubieten, dann würde er in gewissen Kreisen nicht akzeptiert und entsprechend auch nicht gekauft würde. Da gilt: Was wenig kostet, taugt wenig. Das Problem hat ja bis heute der Dual CS 731Q, obwohl er definitiv besser ist, als alles, was derzeit neu am Markt ist (Den CS 718Q gibt es ja noch nicht 😉).


    Den Klang bestimmt in den Preisregionen ohnehin der Tonabnehmer, genauer die Nadel, ihr Schliff und ihre Politur.


    Gruß


    Uli

    Ich bin mal gespannt, welcher Preis dann für den Plattenspieler aufgerufen wird.

    Ohne nun eine Größenordnung zu nennen: Man nehme den Preis des CS 618Q, der ja den gleichen Antrieb hat, vermindere diesen um den Preis des integrierten Phonovorverstärker und den Preis des Ortofon 2M Blue. Dann kalkuliere man den Mehrpreis für die masselose Auflagekrafteinstellung, den schwereren Plattenteller samt dualspezifischer Plattentellermatte und vor allem den höhenverstellbaren Tonarm hinzu. Auf den Preis des Primus Maximus kommt man damit noch lange nicht. Das wäre nun eine Annährung an den Preis, aber man muß dann noch "raten", wie viele Exemplare man erwartet verkaufen zu können.


    Ich habe schon eine Idee, welchen Preis man anstreben könnte, um noch im vom Markt akzetierten Rahmen zu bleiben, aber wegen des genauen Betrages müssen wir sicher auf Alfred und Dual warten.


    Um eine Idee zu haben, wohin "die Reise" gehen könnte:


    Dual CS 329: 400€

    Dual CS 529: 1.000€


    Dual CS 418: 550€

    Dual CS 518: 800€

    Dual CS 618Q: 1.300€


    Nun kann man sich ein wenig in "Folgen & Reihen" üben. Dual wird sicher bemüht sein, den CS 718Q zwar preislich klar über dem CS 618Q zu platzieren, aber nicht soweit, daß da eine riesige Preislücke klafft, in der Mitbewerber Geräte anbieten. Es ist bei Dual traditionell ja so gewesen, daß man damals die Preisschritte bewußt sehr klein gewählt hat, um den Käufer zum nächst- oder gar übernächstgroßen Modell zu versuchen. Das war geschicktes Marketing und hat auch heute noch so seine Berechtigung. Deswegen wohl auch der Verzicht auf einen Tonabnehmer, um nicht eine zu große Preisdifferenz zum CS 618Q zu haben. Jetzt hat man 150 - 250 - 200 - 300€ Preisdifferenz wischen den aktuellen Modellen. Ein Modell zwischen CS 618Q und CS 718Q mit Automatik wird es wegen des nicht dafür geeigneten Direktantriebs dafür nicht geben. Und nun kommt Ihr...


    Gruß


    Uli

    Ich bin sicher, daß der Dual perfekt verarbeitet ist, nicht wie der Technics mit eierndem Plattenteller auffällt, weil man aus Gründen der Profitgier nicht mehr in Japan produziert und so etwas denn auch durch die Endkontrolle geht, wenn es die dann überhaupt gibt. Wenn ich 1.000€ und mehr für einen Plattenspieler ausgebe, akzeptiere ich solche Mângel nicht, das kann bei einem 100€-USB-Digitalisierungsdreher von Discounter passieren, aber nicht in der Preisklasse, da lege ich auch Wert auf eine perfekte Verarbeitung. Vom CS 618Q habe ich noch keine Klagen über die Verarbeitung gehört.


    So ein Plattenspieler in der Preisregion soll auch ein Stück Lebensgefühl ausdrücken und nicht schamhaft im Schrank oder hinter dem Vorhang verschwinden.


    Bei den Fehrenbacher-Duals wurde das skandalisiert, warum bei Technics darüber hinweg sehen.


    Ich habe heute auch noch diese Interview mit Herrn Zellner, dem Chef von Dual gelesen, da ist aufgezeigt, wie der Plan für Dual aussieht, wenn die Plattenspieler vom Markt angenommen werden, gibt es auch neue Elektronik, man liest von Verstärkern. Da kann man gespannt sein. Interessant ist die private Anlage von Herrn Zellner, Golden 1/CS 618Q, CV 441 RC an Dual CLX 9200...


    Gruß


    Uli

    Wenn Details von technischen Laien als "optisch spektakulär" empfunden werden, ist das ein überragendes Urteil für die optische Gestaltung, das Auge kauft mit, sich optisch von der Masse abheben ist sehr wichtig für den Markterfolg. Einen Rega kann ich bei sehr kurzem Hinsehen nicht voneinander unterscheiden, der Dual CS 718Q setzt sich da wohltuend ab, es gelingt, einen Dual wieder wie zu den Glanzzeiten auch ohne Markenlogo identifizieren zu können. Auch der CS 618Q und die CS 5xx sind als Dual erkennbar, gleiche Bedienelemente, gerader Tonarm, Optik des Plattentellers, die CS 4x Modelle passen eher nicht dazu, sind wohl auch eher eine Abrundung der Modellpalette "nach unten".


    Ich bin jedenfalls gespannt auf die Serienausführung des CS 718Q, vielleicht hat er doch ein Subchassis, warum sollte sonst ein Ausschnitt rund um den Plattenteller sein? Die nicht fachmännisch ausgeglichene Beschriftung ist ganz klar dem Handmusterstatus des gezeigten CS 618Q geschuldet, bei allen Serienexemplaren der bisherigen Modellpalette gibt es da nichts zu bemängeln.


    Ich bin mit meinen CS 731Q bestens versorgt, unter das Bett habe ich den zickigen CS 750-1 abgeschoben, da kann er sich überlegen, ob er nicht doch wieder anständig arbeitet, mit 0,1% Gleichlaufschwankungen hat er im Wohnzimmer nichts zu suchen. Und wenn ein Neuer sein muß, wäre der CS 718Q ganz sicher Favorit.


    Gruß


    Uli

    Ich gehe einmal davon aus, daß auch beim CS 718Q die Endababschaltung abschaltbar sein wird.


    Ein Plattenspieler, der ideal zum schnellen Auflegen von Singles ist, hat idealerweise einen Rillenfinder, wie der CS 510, das hätte der CS 718Q gern auch haben dürfen, naja, treibt den Preis auch wieder nach oben und es gibt wohl nur relativ wenige, die darauf Wert legen.


    Gruß


    Uli

    Was mir gerade in der Detailaufnahme des Bedienfeldes auffällt:


    "Made in Germany"!


    Noch ein Argument mehr für den CS 718Q, auch wenn die einzelnen Komponenten überwiegend aus Fernost stammen.


    Gruß


    Uli

    Respekt, der neue Dual CS 718Q wird sicher der beste neue Plattenspieler sein, den es zu kaufen gibt und - da bin ich überzeugt - ein überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Auf Überflüssiges wie Leuchtstroboskop, Vorverstärker und Tonabnehmer ab Werk wurde verzichtet, natürlich auch auf Dinge, die der eine oder andere gern gehabt hätte, wie eben Vollautomatik und vor allem ein Subchassis.


    Das hätte aber den Preis des Plattenspielers jeweils um mehrere hundert Euro nach oben getrieben und damit für viele - vor allem auch hier - aus dem noch akzeptierten Preisrahmen.


    Daß hier der Baukasten verwendet wurde, macht so einen Plattenspieler überhaupt erst möglich, die Tonarmhöhenverstellung, während dem Abspielen und ohne Werkzeug möglich, ist ein sicher gefragtes Merkmal, so kann man sofort hören, welchen Einfluß die Änderung der Tonarmhöhe hat und man kann ganz einfach sogar unterschiedliche Plattendicken ausgleichen!


    Daß man auf einen werksseitigen Tonabnehmer verzichtet, ist auch korrekt. Angemessen wäre z.B. ein Ortofon 2M Bronze. Dann kostet der Plattenspieler aber "mal eben" 400€ mehr. Einige haben vielleicht das Geld für den Plattenspieler ohne TA, wollen nicht warten und eben einen vorhandenen Tonabnehmer verbauen, so können sich diese Kunden den Plattenspieler auch leisten. Andere wollen gleich einen anderen TA, den "Streit" Ortofon vs. AT kennt man ja, z.B. ein VM 95 ML verbauen, daß ja nur die Hälfte des Ortofon 2M Bronze kostet. Wieder andere wollen noch höher mt einem teuren MC-Tonabnehmer einsteigen. Da der potentielle Kundenkreis in der von mit erwarteten Preisklasse (Ich nenne auch keine Summe, weil ich Alfred die sinnlosen Spekulationsdiskussionen gern ersparen möchte) naturgemäß begrenzt ist, wäre es nicht besonders weise, Kunden nur nicht anzusprechen, weil sie einen anderen als den verbauten TA wünschen und nicht bereit sind, den TA ab Werk mitzubezahlen.


    Man kann ja direkt bei Alfred Tonabnehmer kaufen und er bietet an, dies gleich auf ein Headshell zu montieren. Wer also gleich einen neuen TA will, aber nicht selbst einbauen kann oder will, hat da durchaus Optionen.


    Meiner Meinung nach wurde hier alles richtig gemacht, bei der Ausstattung das genommen, was viele wollen, nämlich masselose Auflagekraft und die Endabschaltung, weggelassen, was in der Preisklasse nicht erwartet, teilweise abgelehnt wird, Vollautomatik und integrierter Phonopre. Dabei muß man auch bedenken, daß der Standart-Phonopre der anderen Dual-Modelle in der Qualität für viele akzeptabel ist, aber dem Anspruch eines Dual 7ers nicht gerecht wird.


    Klasse ist der Lagerbügel, der sofort sagt: Ich bin ein Dual 7er.


    Ich hoffe, daß der Markt den Plattenspieler sehr gut annimmt, er eine neue Referenz wird, daß Zeug dazu traue ich ihm zu.


    Gruß


    Uli

    "High End" ist ein dehnbarer Begriff, der meist Konsumerware von Manufakturware unterscheiden und dabei eine prinzipiell höhere Qualität suggerieren soll. Oft bedeutet es einfach: Oberes Ende der Preisskala. Ich bin gespannt, ob der Plattenwechsler irgendwann vom Berliner Märchenonkel gehypt wird.


    Gut ist doch: Wir haben hier die Wahl, ob wir zugreifen oder nicht.


    Gruß


    Uli

    Sinnvoll wäre eine App, die aufgrund eines beliebigen, auf einer Platte vorhandenen Sinuston die Abweichung ermittelt, es gibt genug Testplatten, die z.B. 1 kHz drauf haben, die meist für professionelle Messungen verwendeten 3.150 Hz sind leider seltener auf Meßplatten.


    Beliebige Schallplatten zu nehmen, halte ich persönlich für keine gute Idee. Gerade die älteren Platten wurden ja analog aufgenommen, bis dahin ist das kein Problem. Nun verwendet die angesprochene App wohl Daten auf einem Server, vielleicht iTunes, diese stammen bei alten Stücken wahrscheinlich vom Masterband, wurden schlicht digitalisiert, ohne, daß da ein Tonmeister mit einem absoluten Gehör abgehört hat, ob die Tonhöhe wirklich stimmt. Stimmen also die Drehzahlen bei Aufnahme und Wiedergabe des Bandes nicht überein, stimmt schon die Stimmung der Schallplatte nicht. Zumal ja nicht nur ein Master existiert, von dem Schallplatten gepreßt wurden, sondern mehrere. Die Schneidmaschinen waren auch keine quarzreferenzierten Laufwerke, die Abweichungen dieser Apparate dürften höher sein, als die eines Spitzenplattenspielers, auch, weil beim Schneiden Bremsmomente auftreten, die den Gleichlauf, wenn auch gering, immer beeinflussen.

    Ziemlich sicher gibt es Geschwindigkeitsabweichungen zwischen einer beliebigen Schallplattenpressung und einer Digitaldatei. Wenn diese dann auch noch mit einer Art Autotune gepitch wurde, dann kann dieses sogar die korrekte Geschwindigkeit sein. Was bei Musik immer mit hineinspielt, ist die Stimmung der Instrumente, bei akustischen Instrumenten verändert diese sich während des Einspielens, auch aufgrund von Temperatur. Warum ist wohl vor jedem Klassikkonzert so ein "Gewese" mit dem Stimmen der Instrumtente? Im Popbereich wurde sicher nicht so eine Sorgfalt an den Tag gelegt. Was nimmt denn nun die App als Referenz, welches Instrument? Die Stimme ist sicher am schwierigsten, kaum ein Sänger trifft einhundertprozentig den Ton. Im Popbereich ist "Schmieren" ein Stilmittel, vom Grungen ganz zu schweigen. Auch gibt es "blue notes" neben der Tonleiter. Ein Musiksignal ist zu komplex, um darauf eine belastbare Aussage über eine korrekte Geschwindigkeit oder gar Gleichlauffehler zu treffen. Das geht eben höchstens mit einem Sinuston, wobei in jedem Fall exzentrische Mittellöcher und verwellte Schallplatten das Ergebnis auch beeinflussen. Wenn man alte Testberichte liest, dann erfährt man, daß man mit der Methode den tatsächlichen Gleichlaufschwankungen eines CS 731Q nicht wirklich auf die Schliche kam. Selbst selektierte Meßschallplatten haben meist eine Grenze bei etwa 0,04%, wobei das mehr als hinreichend genau ist.


    Ich nutze solche Apps gern, um den Erfolg von Maßnahmen wir ein neuer Riemen, Schmierkur usw. zu prüfen, auch kann man damit Laufwerke vergleichen, ohne, daß der ermittelte Wert nun wirklich ein exakter Meßwert ist, wie ihn z.B. Alfred mit aufwendiger Ausrüstung ermittelt. Sonst wäre ja jeder blöd, der Meßplatten, teure Meßkoppler usw. einsetzt, wenn man das ganze für ein paar Hundert Euro mit dem Mobiltelefon oder Tablet erledigen kann. Auch das verbaute Gyroskop hat Meßtoleranzen...


    Aber alles kein Grund, sich deswegen "die Köppe einzuhauen" oder anderen die Kompetenz abzusprechen. Ist doch nur ein Hobby.


    Gruß


    Uli

    Nun, der Preis für einen gebrauchten 1214 kann man zwar fast vernachlässigen, aber, das unterstelle ich hier einfach einmal, wenn man den Plattenspieler wirklich restauriert, also alles zerlegt, reinigt, neu schmiert usw., dann gehen da richtig Arbeitsstunden hinein. Von den 900€ sind schon einmal rund 150€ der sehr gute Tonabnehmer, bleiben noch 700€. Die Zarge ist auch sehr aufwendig gearbeitet, veranschlagen wir der Einfachheit halber einmal 150€, was wenig ist, bleiben noch 550€. Rechnet man eine Arbeitsstunde von 100€, darin enthalten auch Kosten für Räume, Werkzeug, Material, Buchhaltung, Versicherungen usw., dann ist da nicht mehr viel übrig. Der Anbieter gilt hier auch als Hersteller, er bietet ein fertiges Gerät, keine Restaurierung eines vorhandenen Kundengerätes an, er kann sich auch nicht darauf zurückziehen, daß der 1214 über 50 Jahre alt ist, das bedeutet, volle zwei Jahre Gewährleistung. Man darf da einfach nicht den Fehler machen, hobbymäßige Arbeiten, die durchaus fachgerecht sein können, aber eben als Hobby betrieben werden, mit einer professionellen Arbeit zu vergleichen. Übrigens: Auch der Messestand kostet Geld, welches im Verkaufspreis eingepreist ist. Ob nun der scharfe Nadelschliff bei einem Plattenwechsler, der auch als solches betrieben wird, eine gute Wahl ist, ist eine andere Frage... "You'll be the judge about it..."


    Gruß


    Uli

    Ich habe gerade den CV 6010 unseres Pastors auf dem Tisch, der verzerrt auf einem Kanal gelegentlich, wenn man lauter dreht, verschwindet das, sowohl über Lautsprecher als auch über Kopfhörer. Der Verstärker hat keine Lautsprecherrelais, ist das einfachste Modell aus der Reihe.


    Gruß


    Ulu

    Na, es gibt da ja einige von diesen Test-CDs. Zu bekommen sind diese aber kaum. Erstaunlich, daß es da keine Neuauflagen gibt, diese CDs herzustellen ist heute sicher nicht mehr so kostenintensiv und man kann damit, wie mit Vinyl-Test-Schallplatten, sicher Geld machen, weil "Goldohren" sich so etwas auch kaufen würden, ohne damit wirklich etwas anfangen zu können.


    Ok, wenn das Geld keine Rolle spielt, hier gibt es eine Test CD....


    Gruß


    Uli

    Ist es der CD 40, der vor kurzem als defekt in der "Bucht" mit Fernbedienung und Anleitung in optisch gutem Zustand im Angebot war? Das "Hitzenest" ist bei den CD 40 bekannt, aber wenn die Spannungen stimmen... Wurde die Optik des Lasers schon gereinigt? Ich würde das vorsichtig machen, kein Alkohol o.ä. als Reinigungsmittel verwenden, die meisten Linsen sind aus Plastik, könnten von den Mitteln irreparabel beschädigt werden. Etwas entmineralsiertes Wasser auf einem Wattestäbchen dürfte bei vorsichtiger Herangehensweise nicht schaden.


    Gruß


    Uli

    Moin, dann sind wir uns ja am Ende doch einig, meine drei Headshells, 2x kurz, 1x lang, sind auch nicht "durchgemacht" und werden es auch nicht. Hier zuhause wird keiner einen TA oder die Nadel entwenden wollen


    Gruß


    Uli