Beiträge von DerGerd

    mit dem der Elko fixiert wurde.

    ach so, dann war der gar nicht kaputt, der war voller Schmodder und Tropfen, die auch auf die Plastikverkleidung getropft war..ich seh nur nicht woran der fixiert wurde, der hat die Plastikverkleidung und auch sonst nix berührt, versteh ich nicht - höchstens , daß so viel Kleber dran war, der nun kristallisiert weg ist, daß es bis zur Abdeckung gereicht hat. Vielleicht um Vibrationen nicht zu verstärken oder damit der Elko sich nicht rausvibriert bei Transporterschütterung oder Betrieb...Sache gibbds

    Moin Leute, danke für die Hilfe, ok, dann ist die Frage beantwortet, also muß ich mir keine Sorgen machen, wenn der Dreher anläuft und stabil die Geschwindigkeit hält, hat die Aktion trotz meines zugegeben Pfusches geklappt, ich werd mir deshalb auch die Arbeit nicht in Rechnung stellen, eine Vergütung hab ich nicht verdient, war gratis! Außerdem, wie Richard schon sagt:

    "First make it work, then make it pretty"


    ..ich mach mich mal schön jetzt...;-) Grüße DerGerd


    Wenn der Elko beim 721 nicht richtig sitzen würde und sich die alten Anschlußdrähte unten aus den Lötösen befreit hätten, würde das Ding nicht richtig laufen. Er käme nicht auf Geschwindigkeit, liefe nicht stabil und der Motor hätte so gut wie kein Drehmoment.

    das wollte ich wissen...Danke!

    Moin Leute,


    Hab mal ne Fachfrage: habe den großen Sieb-Elko am Antrieb des 721, 1000uF, der den Gleichstrom glättet ausgetauscht und bin von oben drangegangen und hab die alten Drähte abgeknipst und den neuen Elko an diese alten Drähte angelötet von oben, um die Platine nicht umständlich ausbauen zu müssen.


    Jetzt hab ich Angst, daß eine der beiden alten Lötverbindungen auf der Platine durch die Erhitzung beim Löten der Drähte vielleicht unbemerkt abgegangen ist (es wackelt aber nix) und will deshalb fragen:


    Wie würde der Dreher reagieren , wenn der Elko nicht angelötet wäre?


    Denn der Dreher funktioniert zwar nun, das hatte er aber auch genauso mit ausgelaufenem alten Elko vorher auch...


    Wie sind denn Eure Erfahrungen?


    beste Grüße

    DerGerd:-)

    Du scheinst Dich ja drüber zu freun, daß es ihn bald nicht mehr gibt, wenn Du Dich lustig machst, warum muß eigentlich immer irgend etwas verhöhnt werden, wenn man eine andere Überzeugung begründet? Ich bin hier raus, das war wohl auch die Absicht.

    Das hat aber nichts mit Verunglimpfung zu tun, sondern sind sachliche Argumente.

    die Verunglimpfung bezog sich auf die doch recht abfälligen und z.T. sehr unsachlichen Beschreibungen der Produkte und der Firma Clearaudio weiter oben an sich, nicht darauf, daß man eine andere Meinung bezüglich der fernöstlichen Produktionsstätten hat, nicht verwechseln, bitte

    Zum Thema Clearaudio habe ich nicht kein Wort verloren.

    ich habe das auch nicht behauptet, sonder explizit das Gegenteil:

    danach wurde z.B. der Clearaudio-Dreher und die Firma von anderen Forenmitgliedern wie ich finde recht unsachlich verunglimpft und die Geräte lächerlich gemacht mit abfälligen Bemerkungen zu dieser Firma

    hatte nur meine abweichende Meinung zu Deiner These begründet, und auf die Gegenargumente der Anderen geantwortet.


    Clearaudio hat aber ein günstiges und sehr wertiges Abtastgerät im Angebot, das nicht High-End betrifft, ähnlich, wie Du es ja auch gerade anbieten wirst, ausgehend von Deiner High-End Schmiede, also vergleichbar, aber eben in D

    heute kommt praktisch jedes Elektronik- oder Mechatronik-Serien-Produkt aus Fernost. Diesem Trend kann man sich alleine nicht in den Weg stellen. Hier zu Lande fehlt bereits die komplette Infrastruktur.


    Der Zug ist leider schon vor Jahrzehnten abgefahren. Hier in Deutschland ist man mehr auf Dienstleistung und Verwaltung mit komplizierten Regelwerken abgefahren, als auf schmutzige und anstrengende Produktion. Das fällt uns sicher noch auf die Füße. Denn die Entwicklungsarbeitsplätze werden, oder sind bereits der Produktion gefolgt. Die letzte "Bastion" dürfte die Autobranche und deren Zulieferer sein.

    Das war die streitbare Hypothese, danach wurde z.B. der Clearaudio-Dreher und die Firma von anderen Forenmitgliedern wie ich finde recht unsachlich verunglimpft und die Geräte lächerlich gemacht mit abfälligen Bemerkungen zu dieser Firma wohl um diese These zu unterfüttern, deshalb habe ich immer wieder gepostet, kann man nachlesen oben.


    Hier ein Gegenbeispiel aus der Textilbranche (TRIGEMA):


    Unsere Unternehmensphilosophie

    „Obwohl die Textilbranche in den letzten Jahrzehnten mit größten Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, sind wir stolz, diese Jahre erfolgreich gemeistert zu haben. Wir konnten bei TRIGEMA nicht nur die Arbeitsplätze halten, sondern haben diese in den letzten Jahren auf 1200 erhöht. Ich betrachte es als meine erste Pflicht, meine Mitmenschen in den Arbeitsprozess miteinzubeziehen und unsere Arbeitsplätze auch für die Zukunft zu sichern.

    Wir dürfen nicht noch mehr Arbeitsplätze abbauen, verdiente Mitarbeiter auf die Straße schicken und der Jugend keine Perspektiven mehr bieten. Der Arbeitslohn ist in Deutschland nicht zu teuer, wenn die Arbeitskraft richtig eingesetzt wird, die Arbeitnehmer motiviert sind und die Leistung in ein verkaufbares Produkt eingeht. Bedingungen dafür zu schaffen ist die Aufgabe von uns Unternehmern.

    Nicht Macht, Marktanteile und Größe dürfen für unser Handeln bestimmend sein, sondern Solidität, Verantwortung für die Mitmenschen, Gerechtigkeit und Beständigkeit. So ist es für mich selbstverständlich, auch in den kommenden Jahren die Verantwortung für unsere große Betriebsfamilie zu tragen, um in der Zukunft unsere Arbeitsplätze bei TRIGEMA garantieren zu können.

    Ich darf Ihnen versichern, dass ich alles tun werde, was diese Aufgabe von mir verlangt.”

    Wolfgang Grupp

    Alleiniger Inhaber und Geschäftsführer

    TRIGEMA Inh. W. Grupp e.K.

    ja, aber man sollte hier nicht behaupten, es sei grundsätzlich in D nicht möglich einen Dreher zu entwickeln und zu produzieren, darum ging es, es geht eben sehr wohl und auch zu ähnlichen Preisen, also nicht die Firmen schlecht machen, die es schaffen, bitte, nur um diese falsche Legende zu füttern.

    Einen Manufakturhersteller wie Clearaudio der seine Entwicklungskosten (Maschinen etc.) über sauteure High-End Geräte finanziert hat mit einem Unternehmen zu vergleichen,

    aber der Primus Maximus war/ist doch auch ein solches sauteures Gerät, das die Entwicklungskosten der nun günstigen Geräte mitfinanziert haben wird

    ja, das stimmt; noch ein Nachtrag: der CS 600II hat aber sogar einen höhenverstellbaren Arm, auch nicht zu verachten...

    Völlig bei Dir, jeder hat seine Vorlieben, wichtig ist aber, daß man das Konkurrenzprodukt nicht schlecht macht hier, denn alles Geschmacksache, es gibt Menschen, die wollen ein etwas neueres Design und die Abtastfähigkeiten sind unbestritten sehr gut bei Clearaudio aber ich würde mir nach wie vor eh lieber einen echten Dual CS 600 MkII kaufen für das Geld, das ist ein wunderschöner und solider Dreher, ob ich nun einen einfachen soliden Riemenantrieb oder einen einfachen soliden Direktantrieb hätte, wär mir egal, jedenfalls will ich kein halbchinesisches Teil, wo Dual draufsteht, damit irgendein Geschäftsmann maximalen Gewinn aus dem Namen schlägt, dann lieber eine Firma wie Clearaudio unterstützen. Das meinte ich. Warten wir mal ab , wie der 618Q wirkt und wie solide er ist für sein Geld, vielleicht ist er ja gar nicht so schlecht. Vom Design her hat der CS 600 II mit Klavierlack und dem Arm in Dual-Design für mich die Nase aber weit vorn und das ist eben auch wichtig, denn es ist ja quasi ein Möbelstück. Abtasten kann der auch. Nur die Filzmatte auf dem 2,1 Kg Teller ist echt ein Minuspunkt, da gefällt mir die Auflage des 618Q besser (Gummi, nehm ich an) , aber der Teller scheint wesentlich leichter zu sein, nach den Bildern...

    hm, versteh ich nicht, der Clearaudio ist doch in den Foren ebenso gebührend kritisiert worden, auch hier eben wieder, ich sehe keine Benachteiligung von Dualprodukten im Netz und auch hier nicht. Der Clearaudio ist sicherlich kein schlechter Dreher und bei einer Neuentwicklung etwas zu wagen und Kinderkrankheiten zu korrigieren ist keine Schande, das ist eher ein gelungenes Beispiel, das es in D eben doch geht, einen bezahlbaren sehr guten Dreher zu produzieren und zu entwickeln, wir sollte eine Firma wie Clearaudio nicht kleinreden, sondern froh sein, das es solche Firmen, die sogar in Design und Technik eigenständig denken noch gibt!

    Hi Martin, schönes Projekt und zu Deiner Frage: ja klar ich habe auch DVD-Player, TV und CD-Player an verschiedenen CV 120 mit jeweils einem Paar CL 180 und CL 190 und finde das sehr stimmig : klingt super! Aber Deine 4 weißen CL 180 mit Füßen sind natürlich der Traum! Toll!

    Ja, stimmt scheinbar, seltsam: habs nun auch von einem Käufer in einem Forumsbericht gelesen, schwankt also, wenn man den Magnettonarm wählt, aber nicht um 2gr sondern um 0,2 gr ...wer das nicht will nimmt den normalen Arm halt. Problem gelöst.

    Kannst Du sagen, welche Tests, habe eben nur gute Test gefunden eben im Netz, das ist ja schon eine Hammer-Kritik, würde mich deshalb genauer interessieren, aber man kann ja dann den normalen Arm wählen und hat eine ernstzunehmenden Dreher aus Deutschland mit eigenständigem Design und ob der Riemenantrieb schlechter als bei einem günstigen DD ist, wäre dann eine Frage wert, kommt ja auch immer auf die Qualität an und die Messwerte sollen sehr gut sein, sollen auch einen sehr netten und hilfsbereiten Kundenservice bieten bei clearaudio und habe einen mal live vor mir gehabt, ist ein schöner, wertiger Dreher vom ersten Eindruck her. Geschmacksache.

    Ich habe bei den Dänen schon Jico's bestellt, s

    Hallo, was mich interessieren würde, wie klingt denn die normale gebondete Jico-Elipse, Deiner Meinung nach? Überlege, ob ich mir eine bestellen soll...hab bereits die SAS boron am M95, die mir aber zu empfindlich und scharf für den Alltagsgebrauch ist. Grüße :-)

    hm, sorry, aber ich glaube nicht, daß es nicht möglich ist, einen Plattenspieler in Deutschland zu produzieren, ist alles eine Frage, wieviel Gewinnmaximierung ich möchte. Es gibt z.B. Händler, die nehmen 10 Euro Versandkosten für einen Pfennigartikel und andere Händler nur 2,-- und machen trotzdem nicht den Betrieb dicht, deshalb.