Hier siehst du, wie das Lager aufgebaut ist:
Beiträge von Passat
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Ja, gab es ja auch von Schneider mit einfachrerem Kassettendeck ohne Dolby, hieß dann TS 2022.
Und hat weniger Leistung (2x15 Watt anstatt 2x 35 Watt).
Und als TS 2020 ohne Stationstasten.Hier die Neckermann-Version der TS 2020:
https://www.wegavision.eu/HiFi-Archiv/Neckermann/Neckermann-1980-81/08.jpgUnd die Neckermann-Version der Dual mit anderem Plattenspieler:
https://www.wegavision.eu/HiFi-Archiv/Neckermann/Neckermann-1980-81/09.jpgVon Quelle (Universum) gabs die Anlagen auch:
https://www.wegavision.eu/HiFi-Archiv/Universum-Quelle/1980-81-Quelle-Katalog.pdf
Zu sehen auf Seite 803. -
Einen 1234 habe ich ausgeschlossen, denn der hat ja das CDS 660 verbaut und das sieht anders aus.
Deshalb vermute ich eher einen 1236 oder 1237.Was Geräte angeht, die in keinem Prospekt drin sind:
Da gab es oft Einzelblätter.
Ich habe hier z.B. Prospektblätter von den Lautsprechern BS 2 und CL 4070 und dem Plattenspieler CS 491.
Die habe ich mal vor vielen Jahren gescannt und ans HiFi-Archiv gesendet.
Dort findet man die immer noch. -
@ralph300ge:
Kannst du mal auf die letzte Seite der Anleitung schauen, was da für eine Nummer/Nummern drauf steht (Müsste 6-stellig sein, evtl. mit einer folgenden 4-stelligen Nummer)?
Anhand der Nummer kann man die KA 335 dann zeitlich einordnen. -
Mit einem 123x?
Die Scheider-Aera begann bei Dual ja erst mehr lange nach dessen Produktionseinstellung und auch lange nach der Produktion der Schneideranlage.
Die Schneideranlage stammt von ca. 1979/80. -
Die Anlage gab es von Schneider in 3 Versionen.
Die zweite Version hat ein mechanisch gesteuertes Tape, kein Dolby und weniger Leistung.
Ansonsten aber wohl baugleich.Und als 3. Version die TS 2038 mit anderem Plattenspieler, der nicht von Dual ist.
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Merkwürdig ist, das bei der Schneider ein 1256 verbaut ist und in der KA 335 lt. Bild nur ein älterer 123x (1237?).
Das macht so gar keinen Sinn.
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Die habe ich noch nie gesehen.
Es gibt auch keine optisch vergleichbare Dual-Anlage. -
Bleibt immer noch das Rätsel um die KA 335.
Der TE hat sich ja bisher noch nicht wieder gemeldet. -
Dann ist dieser Eintrag im Buch falsch!
Die KA330 ist von 1979.
Die KA320 war von 1975-1978 im Programm. -
Nö, das war die KA320.
Die KA330 ist von 1979.
Jedenfalls steht das Jahr auf dem Servicemanual: https://dual.de/wp-content/uploads/Service-Manual-KA330.pdf
Merkwürdigerweise taucht die KA330 in keinem Prospekt auf. -
Von einer KA 335 habe ich noch nie etwas gehört oder gelesen.
Und auch Google findet absolut gar nichts mit dieser Bezeichnung. -
Das ist eine Buchse, gebraucht wird das Gegenstück, ein Einbaustecker!
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Von hinten gesehen rechts befindet sich der Antennenstecker (nicht Buchse, das Ding ist männlich! Löcher/Schlitze = weiblich = Buchse, Stift = männlich = Stecker. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Teil fest im Gerät eingebaut ist oder an einem Kabel hängt. Auch der Stromanschluss des CT 1280 ist ein Stecker. Das Kabel hat auf einer Seite dazu eine passende Buchse und auf der anderen Seite einen Stecker.)
Tuner haben einen Antennenstecker verbaut, Fernseher eine Antennenbuchse.Die Teile gibt es sicher noch bei diversen Elektronikversendern.
Du musst nur herausfinden, was für eine Bauform das Ding hat.
Es ist wahrscheinlich direkt auf die Platine aufgelötet. -
Der 465 ist im Grunde ein CS 455-1M mit neuem Namen.
Äußerlich sehe ich da keinen Unterschied.
Und der CS 455-1M ist ein CS 455 mit Zarge aufwendigerer Zarge.Der Tonarm wird so schon seit dem 630Q verwendet.
Und das Lagerhaus steckt auch noch im aktuellen Pro-Ject A2.
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Für echten Klavierlack muss man auch die nötigen Ressourcen haben.
Bei Yamaha z.B. ist es tatsächlich Klavierlack.
Yamaha hat ja auch einen Instrumentenbau und daher auch die nötige Fertigungmöglichkeit für Klavierlackteile.
Und alle Klavierlackteile werden bei Yamaha in der Klavierfertigung gefertigt.Aber wer außer Instrumentenbauer hat so eine Fertigung?
Daher gibts das im HiFi-Bereich auch kaum, sondern "nur" Hochglanzlack.Was Dual angeht:
Wenn Hochglanz kaum mehr gefragt ist, ist es eine verständliche Entscheidung, diese Variante nicht mehr anzubieten. -
Aber auch die Tonarmsteuerung per Motor ist millionenfach bewährt.
In den 1980ern gabs unzählige Geräte damit.
Beides funktioniert. -
Für mich schon, denn es erspart mir, das "ins Wasser stellen" des Plattenspielers.
Ich muß nicht drauf achten, das er exakt gerade steht oder die Fläche, auf der er steht, exakt gerade ist. -
Nein, er muss nicht im Wasser stehen, wenn der Arm kardanisch gelagert ist, was bei Dual üblich ist.
Denn kardanisch gelagerte Systeme sind in alle Bewegungsrichtungen ausbalanciert.Das sieht man gut beim Dual Drehgestell und anderen Ausstellungsstücken im Phonomuseum.
Ein solcher Spieler spielt auch, wenn man ihn auf die Seite stellt oder auf den Kopf stellt.
Die Federkraft wirkt immer in die gleiche Richtung.
Bei einem schwerkraftbalancierten Tonarm ist das nicht der Fall.
Stellt man den auf die Seite wirkt die Kraft seitlich auf den Tonarm, d.h. die Auflagekraft wäre 0. -
Gute Idee!
Dem macht auch ein schwankendes Schiff nichts aus.
Der Abtastvorgang bleibt stabil, ohne das Gefahr besteht, das die Nadel die Platte zerkratzt.