Frage zum korrekten Zersägen eines DUAL 1239 A

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    • Frage zum korrekten Zersägen eines DUAL 1239 A

      Hallo!

      Heute komm ich Euch mal mit einem ganz außergewöhnlichem Thema!
      Es geht um meinen geplanten batteriebetriebenen schwimmfähigen High-End-
      Kofferschallplattenspieler! :thumbsup:

      Habt Ihr tief Luft geholt?
      Gut, dann weiter! =O
      Ich habe mir die Aufgabe gestellt, einen Schallplattenspieler zu schaffen wie
      es ihn am Markt nicht gibt und früher auch nicht gab!
      Um auf dem Flohmarkt mal in unbekannte Singles reinzuhören, damit ich nicht
      soviel Mist kaufe, habe so kleine Dinger von Penny und Co.
      Es stehen aber auch der Kauf von ein paar hochpreisigen LPs an, auch Maxis
      müßte man einfach mal anspielen können.
      Um aber eine genaue Aussage über den Zustand der Platte treffen zu können,
      muß diese auch mit einem wertigen Tonarm plus System über die Ohren inhaliert
      werden!
      Also scheiden die alten Batteriefräsen vom Sperrmüll aus. China-Dreck vom
      Klassenfeind kommt mir nicht ins Haus! <X

      Ein gut informierter Stammtischkollege hatte mir vom Plan der Nutzung eines
      Lenco L 75 Tonarmes abgeraten und auf Dual verwiesen, der wäre für den
      mobilen Einsatz besser geeignet.
      Gesagt - getan! Da ich in den letzten Wochen so 6 DUALS (fast alles Einbaugeräte
      aus Kompaktanlagen) die ich im Sperrmüll gefunden hatte geschlachtet hatte,
      steht jetzt der besagte 1239 A zum Zersägen an.
      Wie meine Untersuchungen ergaben macht es leider keinen Sinn den Ton-
      arm vom Chassis zu trennen, die AS-Einstellung und der Tonarmlift ist nicht
      ohne weiteres auf ein Brettchen übertragbar!
      Ich bin leider gezwungen so ein fünftel des Chassis mit Tonarm und Lift wie
      ein Stück Blechkuchen aus dem Chassis heraus zu sägen! 8|
      Das Gewicht des Chassis paßt mir gar nicht! Leider geht es nicht anders!

      HAT JEMAND HIER SOWAS SCHONMAL GEMACHT :?:

      Problematisch wird die Trennung von der Tonarmsteuerung und die geänderte
      Konstruktion des Liftes! :S
      Bei der AS-Einrichtung sehe ich keine Probleme!
      Habe ich noch ein ernstes Problem übersehen?

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Hallo Eumel,

      du kannst doch zersägen, was und wo du willst. Aber um zu verstehen, wovor du Bedenken hast, muss ich erst einmal verstehen, was du mit dem Blechkuchenstück vor hast. Und wie du mit so mit einem Puzzle aus Blechkuchenstücken Gewicht sparen möchtest, weil du die einzelnen Fragmente irgendworin zusammensetzen musst und wiegt das in Summe hinterher nicht mehr? Mehr als beispielsweise ein kleiner Technics aus den 80/frühen 90ern mit Kunststoffzarge, T4P-System und Riemenantieb. Der Arm ist immerhin doppelt kardanisch gelagert und mit den werksseitig verbauten Systemen kann man auch Musik hören und außerdem kannst du ja auch andere T4P-Systeme einsetzen. Das kleine Motörchen vom Riemenantieb kannst du sehr gut mit Batterie/Akku betreiben. Dann noch einen kleinen Phonovor- und Endverstärker-Baustein aus China rein, Kopfhörer und fertig ist die Laube!

      Das wäre so auf die Schnelle meine Konzeptidee. Aber schildere mal deine Idee mit dem Teil-1239er.

      Gruß, Uli
    • Ach und nochwas: du kannst dem besagten Technics die Bodenplatte wegnehmen, dann verliert die Kiste zwar an Stabilität aber auch an recht viel Gewicht. Dafür könnte man einen Kreuzverband aus leichten Aluprofilen (aus dem Baumarkt) in den Ecken montieren.
      Gruß, Uli
    • Hallo

      wie willst Du den Plattenspieler antreiben?
      Der 1239 besitzt einen Synchronmotor, der 50 Hz Wechselspannung benötigt...

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)
    • Guten Morgen!
      Danke für das Interesse an meinem Projekt! :thumbup:

      Da ich den Plattenspieler mit zum Flohmarkt und auch mal zur Plattenbörse mitnehme und ich mit unterschiedlichen Wetterlagen zu tun habe, soll er robust und leicht sein!
      Er soll mit 9 Volt (kann er bereits von zuhause aus),12 Volt Autonetz (Adapter/Stabi) und 230 Volt
      (kann er auch von zuhause aus) betreibbar sein.
      Das Netzteil wird steckbar montiert damit ich es nicht zum Flohmarkt mitschleppen muß.
      Ferner möchte ich ihn auch an einer Anlage betreiben können, aber auch Lautsprecherboxen auf dem
      Flohmarkt betreiben können.
      Es ist mir mehrfach passiert, daß mir hochwertige Boxen angeboten wurden, die Verkäufer vom
      anderen Stern aber keinen seriösen Eindruck machten und ich die dann doch mal hören möchte.
      Ich werde das Gerät mit Akkus (Babyzellen) betreiben, so kann ich diese unterwegs mit Solar-
      Energie wieder aufladen.

      TONARM:
      Der Tonarm wird vom Dual genommen, weil der gut gearbeitet ist und auch schief und schräg ab-
      tasten kann, wie hier sehen konnte sogar auf dem Kopf spielen kann.
      Abtastsystem muß ich noch aussuchen, habe aber sehr viele von Sperrmüllplattenspielern.

      LAUFWERK & NF-VERSTÄRKER:
      Hier hatte ich großes Glück das ich in meinem Lager einen tragbaren Philips-Stereo-Plattenspieler
      gefunden habe, Boxen und Deckel fehlten, der Tonarm ist aber alles andere als HiFi tauglich.
      Das originale Gehäuse ist nicht verwendbar um den DUAL-Tonarm zu montieren, selbst wenn der originale Deckel besorgt würde. Leider hat der Philips keinen Bassregler sondern nur einen Höhenregler.
      Den Motor werde ich aber über einen separaten Hebel ein- und ausschalten müßen, ihn mit dem
      DUAL-Tonarm zu verbinden wäre ein konstruktives Problem.
      Auch ein Kopfhöreranschluß ist vorgesehen.
      Und noch was, der Philips Kofferplattenspieler kann auch 78er Platten spielen, als Batterietriebler!
      Der Philips dürfte gegen Ende der 70er Jahre gebaut worden sein.
      So kann ich dann auch einen weiteren DUAL-Systemträger (Tk) für Schellackplatten mitführen
      und auch diese abspielen!

      RIAA:
      Aus einem US-Forum habe ich die Bauanleitung eines 9 Volt RIAA-Verstärkers bekommen, das war
      mein größtes Problem weil ich mit so wenig Bauteilen wie möglich auskommen möchte, also
      keine 9+/9- Volt Spannungsversorgung.

      GEHÄUSE:
      Es soll leicht, stoßfest, nicht scharfkantig und wetterfest sein. Von einem Arbeitskollegen hatte ich
      einen Diplomatenkoffer geschenkt bekommen, der ist bereits für den Einbau vorbereitet! Er bekommt
      dann noch ein Fach für die Lautsprecherkabel.
      Aus dem Baumarkt habe ich eine kleine Mini-Doppelwasserwaage mit der ich den Plattenspieler ausrichten kann.
      Ich habe eine Möglichkeit gefunden, das Laufwerk innerhalb des Koffers ausrichten zu können.
      Auch eine Beleuchtung ist vorgesehen damit der Plattenspieler auch morgens um 5.00 Uhr bedient
      werden kann.
      Um den Tonarm vor Beschädigungen zu schützen muß ich angesichts der Bauhöhe des Koffers den
      Tonarm um 90° klappbar machen!
      Beim Aufbau werde ich um jedes Gramm Gewicht kämpfen das ich einsparen kann!

      LAUTSPRECHER:
      Aus dünnem Sperrholz werde ich 2 kleine 2-Wege-Lautsprecherboxen bauen die dann fest im Koffer
      platziert werden. Hier fehlt mir leider etwas Platz um den Abstrahlwinkel zu optimieren.
      Entweder ich nehme die Lautsprecher aus einem tragbaren Ghetto-Blaster wie sie überall am
      Straßenrand liegen oder 2 Sony Breitbänder. Ich habe aus dem Sperrmüll 2 Sony Klangsäulen, mit
      sehr leistungsfähigen Lautsprechern, kenne aber noch nicht die Impedanz. Es sind glaube ich 8
      kleine Lautsprecher je Box eingelassen.

      @'mickdry
      Ich werde den Tonarm mühselig von Hand aussägen und dann zurecht feilen, zur Gewichtsersparnis
      auch noch ein paar Löcher bohren müssen.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Ist zwar für Aprilscherze etwas spät, aber ich freue schon sehr auf die ersten Bilder :D

      Ein Plattenspieler mit 90°-klappbarem Tonarm, Lautsprechern, Kopfhöreranschluss, RIAA-Entzerrer, Verstärker, steckbares Netzteil, Akkus und Solarzellen in einem Diplomatenkoffer. Das Ganze dann über eine Doppel-Wasserwaage austarierbar ("Der Tonarm wird vom Dual genommen, weil der gut gearbeitet ist und auch schief und schräg abtasten kann") und das Ganze selbstverständlich beleuchtet. Du willst ja schließlich auch hochwertige Boxen von Verkäufern vom anderen Stern damit antreiben.

      Ich bin gespannt. Am besten gefällt mir dabei der Satz: Beim Aufbau werde ich um jedes Gramm Gewicht kämpfen das ich einsparen kann!

      Viel Erfolg auf Deiner Reise ins Ungewisse. Bilder nicht vergessen!

      Vg Jörg
      :thumbsup:
      Nein, das ist kein Rumpeln, das ist eine liebenswerte Eigenschaft meines Plattenspieler...
    • so was ähnliches hatte ich auch mal geplant, ich wollte das Stück Platine wo der Tonarm incl. Lift daruf ist, aussägen um dann ein längeres Tonarmrohr einsetzen zu können, ist aber nocht nicht umgesetzt worden.
      Es wäre ein günstige Lösung, man braucht ja keinen neuen teuren Lift zu kaufen
    • Hallo,


      warum nicht lieber gleich einen 530/455 o.ä. nehmen? Die kriegst bei Ebay z.T. für richtig kleines Geld. Die haben einen Gleichstrommotor, der wäre ebenfalls über Akkus versorgbar, sind leicht und bieten auch noch Platz für eine Phonopre-Platine und für einen kleinen Class-D-Verstärker (gibts bei Ebay für kleinen Toto).

      Die kleinen Philips "Tupperdosen" mit Batterieantrieb aus der Zeit kenn ich, wir hatten selber einen in den 70ern für Ausflüge/Freibad usw.
      Die können nicht wirklich was...

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)
    • *Tief Luft hol*

      Entschuldige die Frage aber was ist jetzt eigentlich genau das Ziel?
      Ich habe folgende Zielsetzung verstanden:

      Ein leichter, guter, batteriebetriebener Kofferplattenspieler um zu gesellschaftlichen Zusammentreffen, wie aber auch beim Ankauf von Platten diese vor Ort qualitativ akzeptabel (ungewaschen?!) abspielen zu können?

      Kommt das so in etwa hin?

      Grüße,
      Alex
      Dauerspieler:
      JVC JL-B44 / Sumiko Blackbird Lo / Kenwood KR-7070 / Linn Isobarik
      Technics SL-1300 / Sumiko Blue Point Evo III Lo / Technics SU-300mc / Technics SA-5560 / KEF Celeste

      Suche für Reparatur:
      Petrick 314/6U - auch bekannt als Monitortaster des CV1600 ...
    • Für diese Zielsetzung würde ich eher einen echten portablen Batteriedreher nehmen.
      Und um nicht fremdgehen zu müssen würde sich da der Dual PRP 5 anbieten.
      Dazu ein paar kleine batteriebetriebene Aktivlautsprecher und fertig ist die mobile Anlage.
      Ich würde da aber eher geschlossene Kopfhörer bevorzugen, denn die schirmen vom Umgebungslärm ab und man hört deswegen mehr Details.

      Wenn man vor Fremdmarken kein Angst hat: Sony PS-F5/PS-F9.

      Oder gleich als portable Komplettanlage: Sharp VZ-2000/2500.
      Dual: 430/CDS 650, CS 528/TKS55E, CS 617Q/Ortofon OMB10, CS 627Q/Denon DL-110, CS 741Q/Yamaha MC-9
      Sonstige: Grundig PS 6000, Yamaha TT-400
    • Passat schrieb:

      Für diese Zielsetzung würde ich eher einen echten portablen Batteriedreher nehmen.
      Und um nicht fremdgehen zu müssen würde sich da der Dual PRP 5 anbieten.
      Dazu ein paar kleine batteriebetriebene Aktivlautsprecher und fertig ist die mobile Anlage.
      Ich würde da aber eher geschlossene Kopfhörer bevorzugen, denn die schirmen vom Umgebungslärm ab und man hört deswegen mehr Details.

      Wenn man vor Fremdmarken kein Angst hat: Sony PS-F5/PS-F9.

      Oder gleich als portable Komplettanlage: Sharp VZ-2000/2500.
      Gut, fange ich rückwärts an.
      So ein Gerät ist in der Größe nicht zu schlagen aber recht teuer zu erwerben.
      Im Sperrmüll habe ich nie einen gefunden. Das Gerät ist heute auch historisch
      und deshalb zu schade für den Flohmarkteinsatz.
      Aktivlautsprecher sind zu schwer, das gleiche gilt für geschlossene Kopfhörer.
      Wer soll das morgens über 3-4 Flohmärkte schleppen?
      Außerdem brauchen Aktivlautsprecher Strom...… den möchte ich aber sparen.
      Wenn ich so ein Wochenende in der Ferne auf Raubzügen verbringe, könnte es unter
      umständen knapp mit der Energieversorgung werden.
      Mit der Solarschaltung habe ich mich noch nicht beschäftigt.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Tja, dann wird das wohl nix ...

      Die eierlegende Wollmilchsau kann das alles, ist aber eindeutig zu schwer.

      Wenn man sie aber so dressieren kann, dass sie auf ihren eigenen 4 Beinen

      brav neben einem hertrottet, könnte das klappen mit der Flohmarkttour.


      Nichts is unmöglich, Micha
    • kingcrunch schrieb:

      *Tief Luft hol*

      Entschuldige die Frage aber was ist jetzt eigentlich genau das Ziel?
      Ich habe folgende Zielsetzung verstanden:

      Ein leichter, guter, batteriebetriebener Kofferplattenspieler um zu gesellschaftlichen Zusammentreffen, wie aber auch beim Ankauf von Platten diese vor Ort qualitativ akzeptabel (ungewaschen?!) abspielen zu können?

      Kommt das so in etwa hin?

      Grüße,
      Alex
      Hallo Alex,
      Du hast es sehr genau verstanden! Gesellschaftliche Zusammentreffen werden es nur wenige bis gar
      keine. Mit meinem Musikgeschmack bin ich eher Einzelgänger, bzw ich möchte mir auch nicht das
      anhören wollen, was andere so hören..... <X
      Wer spricht denn von ungewaschen? Im Koffer hat eine Bürste (Polydor) und Tempo-Taschentücher Platz.
      In der ostfriesischen Karibik habe ich vor 2 Jahren für 3,- Euro einen Edelstahlflachmann erworben. :rolleyes:
      Den kann ich mit destillierten Wasser oder Knosti-Saft befüllen! :thumbsup:
      Ich habe schon so einige Platten gekauft, die musikalisch nicht das gehalten haben, was der Titel,
      Gruppenname oder die Interpreten optisch versprochen haben.
      Außer der Wasserwaage für 3,dingsda brauch ich für das Schmuckstück kein Geld ausgeben. Naja,
      noch ein Stück Lochrasterplatine, der Rest ist kreative Herausforderung.
      Ich kaufe am Liebsten auf Flohmärkten, mittlerweile muß ich aber feststellen das ich nicht bereit
      bin auf bestimmte Platten zu warten, das wird mir zu teuer.
      Es ist wohl kein Geheimnis, daß es Schallplatten gibt die äußerlich einen sehr guten Zustand haben,
      aber trotzdem wegen des Abspielens mit defekter Nadel hin sind.
      Wird so eine Platte für 50-100 Teuros angeboten, möchte ich vor dem Kauf wissen was sie taugt.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • mickdry schrieb:

      Tja, dann wird das wohl nix ...

      Die eierlegende Wollmilchsau kann das alles, ist aber eindeutig zu schwer.

      Wenn man sie aber so dressieren kann, dass sie auf ihren eigenen 4 Beinen

      brav neben einem hertrottet, könnte das klappen mit der Flohmarkttour.


      Nichts is unmöglich, Micha
      @ Micha
      Ich weder einen Vierbeiner noch eine Zweibeinerin die morgens um halb fünf neben mir
      wie ein Packesel hertrotten möchte.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • Moin :)

      Ich bin der Meinung, dass man einen Dual nicht korrekt zersägen kann 8)

      Gruß Arne
      Gekommen, um zu bleiben ;)

      DUAL: 1010A - 1015A - 1015F - 1214 - 1214 Hifi - 1239A - 481 - HS36 - HS38 (auf dem Postweg ;) )- KA50 - P60 - P90
      Elac: Miracord 50H
      PE: 2001 - 2010 VHS - 2014
      Technics: SL-Bd22 - SL-B210 - SL-Q303
      Telefunken: Partyset 208 Stereo - W 258 Hifi
    • 8erberg schrieb:

      Hallo,


      warum nicht lieber gleich einen 530/455 o.ä. nehmen? Die kriegst bei Ebay z.T. für richtig kleines Geld. Die haben einen Gleichstrommotor, der wäre ebenfalls über Akkus versorgbar, sind leicht und bieten auch noch Platz für eine Phonopre-Platine und für einen kleinen Class-D-Verstärker (gibts bei Ebay für kleinen Toto).

      Die kleinen Philips "Tupperdosen" mit Batterieantrieb aus der Zeit kenn ich, wir hatten selber einen in den 70ern für Ausflüge/Freibad usw.
      Die können nicht wirklich was...

      Peter
      @ Peter
      Ne Tupperdose ist das nicht, die kenne ich auch noch. Der Reibradler ist wirklich nicht schlecht.
      Ich wollte ihm noch einen großen Teller verpassen, aber das Gewicht…..
      Gekauft wird nichts, zur Not hätte ich einen Verstärker zusammengelötet.

      Gruß,
      Fernseheumel
    • bauerw schrieb:

      Ist zwar für Aprilscherze etwas spät, aber ich freue schon sehr auf die ersten Bilder :D

      Ein Plattenspieler mit 90°-klappbarem Tonarm, Lautsprechern, Kopfhöreranschluss, RIAA-Entzerrer, Verstärker, steckbares Netzteil, Akkus und Solarzellen in einem Diplomatenkoffer. Das Ganze dann über eine Doppel-Wasserwaage austarierbar ("Der Tonarm wird vom Dual genommen, weil der gut gearbeitet ist und auch schief und schräg abtasten kann") und das Ganze selbstverständlich beleuchtet. Du willst ja schließlich auch hochwertige Boxen von Verkäufern vom anderen Stern damit antreiben.

      Ich bin gespannt. Am besten gefällt mir dabei der Satz: Beim Aufbau werde ich um jedes Gramm Gewicht kämpfen das ich einsparen kann!

      Viel Erfolg auf Deiner Reise ins Ungewisse. Bilder nicht vergessen!

      Vg Jörg
      :thumbsup:
      Werde mein bestes geben!
      Gruß,
      Fernseheumel
    • Fernseheumel schrieb:

      Aktivlautsprecher sind zu schwer, das gleiche gilt für geschlossene Kopfhörer.Wer soll das morgens über 3-4 Flohmärkte schleppen?
      Außerdem brauchen Aktivlautsprecher Strom...… den möchte ich aber sparen.
      Wenn ich so ein Wochenende in der Ferne auf Raubzügen verbringe, könnte es unter
      umständen knapp mit der Energieversorgung werden.
      Naja, so ein 1239 mit Lautsprechern ist aber noch größer und noch schwerer.
      Und es gibt durchaus kompakte batteriebetriebene Aktivlautsprecher, deren Batterien/Akkus auch 15-20 Stunden halten.
      Und mit Kompakt meine ich wirklich kompakt, d.h. Höhe = 2 aufeinandergestellte Zigarettenschachteln, Breite nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel.
      HiFi ist das zwar bei Weitem nicht, aber es kommt Ton raus.
      Und ein geschlossener Kopfhörer wiegt doch auch nur 200-300g.
      Und wenn die geschlossenen Kopfhörer zu groß sind, nimmt man eben In-Ears.

      Und beim 1239 kommt noch hinzu, das du einen Inverter brauchst, der aus der Gleichspannung des Akkus Wechselspannung macht.
      Denn die braucht der Motor des 1239.

      Und wenn man mehrere Tage unterwegs ist, wird sich ja wohl irgendwo eine Steckdose finden lassen, an der sich ein Ladegerät für die Akkus anschließen lässt (z.B. im Hotelzimmer oder am Zigarettenanzünder des Autos).

      Und platz- und gewichtsmäßig ist es auch nicht zu schlagen.
      So ein PRP 5 mit geschlossenem Kopfhörer und Akkuladegerät passt in einen Schuhkarton und wiegt zusammen nicht einmal 1 kg.
      Da wiegt alleine der Plattenteller des 1239 mehr.
      Und damit man die Hände frei hat, packt man das in einen Rucksack.
      Dual: 430/CDS 650, CS 528/TKS55E, CS 617Q/Ortofon OMB10, CS 627Q/Denon DL-110, CS 741Q/Yamaha MC-9
      Sonstige: Grundig PS 6000, Yamaha TT-400