Beiträge von Fernseheumel

    @ Moderation: Danke für die Beseitigung von teilweise unqualifizierten Kommentaren!:)


    Um zum Thema zurück zu kommen, ins Gespräch wurde eine bessere Tellerauflage gebracht.

    Ich hätte zur Auswahl eine schwere Gummimatte (plan und häßlich) und drei verschiedene

    Filzauflagen unterschiedlicher Dicke (Draufgabe bei Flohmarktplattenkäufen).

    Die originale Tellermatte finde ich optisch schon schöner, da sie verklebt ist möchte ich sie

    aber nicht entfernen.

    Wäre der Einsatz dieser Matten hörbar erfolgreich, zumal diese ja auch durch die auf der

    Originalmatte vorhandenen erhabenen Abstandsringe keine wirklich perfekte Auflage hätten?

    Welche klanglichen Vorteile oder auch Nachteile haben diese 3 Mattentypen ( Gummi dick,

    Filz in 2 Stärken)?

    Da der Tonarm erfreulicherweise höhenverstellbar ist, dürfte es keine Probleme beim Gebrauch

    geben.


    Gruß,

    Fernseheumel

    Also ich habe nochmals über das Ganze nachgedacht: Es macht keinen Sinn einen 721er zu tunen. Lohnt sich nicht. Lieber was anderes kaufen...


    Ach ja, ich suche übrigens gerade einen 721 und würde den für Dich entsorgen ?

    Nee, keine Chance, allein schon wegen der Höhenverstellbarkeit des Armes muß er bleiben!

    Diese gibt mir die Freiheit auch mal mit anderen modernen Systemen zu experimentieren!


    Laut anderer Foren soll eine schwerere Zarge mehr Bass bringen, wenn auch ihch diesen

    Unterschied hören könnte, würde ich über einen Umbau, ggf. 1219/29-Zarge, nachdenken.


    Die Ausführung von Maad (Matthias) wertet den DUAL schon optisch mächtig auf! Schick!

    Auch die von Schlack sind gefällig.


    Da es bei MM-Systemen auch um die Kabelkapazität in Verbindung mit einem Abtastsystem

    geht, erwarte ich aber doch von Euch noch ein paar Ratschläge.

    Kabel sollten doch immer möglichst kapazitätsarm sein, versilbert sollen sie einen Höhen-

    gewinn ermöglichen.

    Also, da geht doch noch was....


    Gruß,

    Fernseheumel

    Physikalisch gebe ich Dir recht, dennoch war der Klang meiner alten 7" R & R - Scheiben von einer ungeahnten

    Natürlichkeit geprägt, das selbst mein Kollege, ein 180 gr-LP-Hörer, tief beeindruckt war.

    Auch als Mono-Platten klangen sie daher unbedingt high-endig!!!!!

    Ich weiß das die singlefeindlichen NUR-LP-Fanatiker das nicht wahr haben wollen.


    Gruß,

    Fernseheumel

    Hallo Peter!

    Warum empfiehlst die die 25er Nadel? Das wäre doch eine Rundnadel.

    Wo siehst Du Deiner Einschätzung nach die Vorteile gegenüber den Nadeln mit MR-Schliff oder schärfer?

    Wäre sie plattenschonender, abtastgenauer in Bezug auf das Schneideverfahren alter Singles und LPs?

    Da mich meine Plattenspieler in der Regel kein Bargeld gekostet haben, die meisten sind aus dem Sperrmüll,

    bin ich gerne bereit tiefer in die Tasche zu greifen, wenn die Klangverbesserung es her gibt.


    Beim Marantz bin ich an ein Shure V15-1 gebunden, der Telefunken soll aber auch Tonabnehmer der Ober-

    klasse (ca. 800,- - 900,-) klanglich umsetzen können.

    Da bin ich bei der Systemwahl noch völlig offen.

    Sobald ich alle Plattenspieler zusammen gesucht habe, muß ich absteigend ihrer Wertigkeit herausfinden,

    welche vorhandenen Systeme zum Einsatz kommen oder wo der Kauf eines modernen Systems angezeigt ist.

    Wenn dann noch Faktoren wie Räumlichkeit, Tiefbass, Höhenanhebung, SHURE-Sound etc. als Auswahl-

    kriterien einfließen, stehe ich auf dem Schlauch.

    Soviel habe ich in ca. 4 Jahren Foren- und Stammtischtätigkeit gelernt.

    Wer die Wahl hat, hat die Qual....


    Gruß,

    Fernseheumel

    Als System kann ich das Audio Technica AT-VM95ML empfhelen. Der Schliff ist zwar scharf, aber ich hatte noch kein System das ggü. Knistern und Knacksern so unempfindlich ist. Ich denke das kommt Deiner Universalidee am nächsten.

    Dieses System ist immer wieder im Gespräch und als neuzeitliche Ausführung gibt es keine Probleme mit Ersatznadeln.

    Würde dieses System mit dem Hitachi PS 48 harmonieren (Jelco Tonarm)? Bisher hat er nur ein einfaches

    Ortofon OMB 5.

    Der ELAC hat auch nur ein eher einfaches AT-System. Den muß ich allerdings erstmal neu abschmieren.

    Dieser ELAC würde sich auch anbieten.


    Gruß,

    Fernseheumel

    Hallo Frank!

    Genau dieses Thema meine ich!

    Wie auch Peter weiter oben schrieb, geht es u.a. um den Seitenschliff.

    Meine Hörerfahrungen sind eher bescheiden, dutzende Systeme auf verschiedenen

    Plattenspielern habe ich nicht gehört.

    Bei einem Arbeitskollegen konnte ich jedoch eine größere Musikauswahl, alles Singles

    aus 5 Jahrzehnten auf einem Transrotor mit einem Ortofon Jubilee mit Shibata-Behandlung

    erleben.

    Besser kann es kaum/nicht klingen!

    Obwohl die Platten durch eine Ur-Knosti (Gehäuse etwas verzogen oder Borsten zu kurz)

    nur mäßig gereinigt hatte, knisterte fast keine Platte!

    Das überzeugte mich obwohl nach jeder Platte die Nadel und ihr Umfeld eingesaut waren.

    In Zukunft wird abgesaugt!


    MCs lehne ich wie ich bereits sagte wegen des Retipping-Zirkus ab, aber der Nadelschliff

    war der richtige.

    An Euch richte ich daher die Frage, schadet eine solche Nadel den alten 50er Singles oder

    schaden die Singles der Nadel/Nadelaufhängung?

    Wenn eine solche Nadel, vorausgesetzt es kommt nicht zu einem erhöhten Plattenverschleiß

    wegen der Null-Durchgänge (Schablone für LP/Single-Mix vorhanden), ein "Kompromiss" da-

    stellt, ist er die Lösung!

    Die Frage ist also ob die "Verkanntung" einer eliptischen (eliptisch-ähnlichen) Nadel mit ihren

    verschiedenen Schliffarten in der Rille (> Abweichung von den Null-Durchgängen) zu Schäden

    an einer Platte führen kann?

    Bei einem nicht exakt eingestellten Überhang mit Sicherheit.

    Rundnadeln sollen im allgemeinen eine schlechtere Auflösung haben, deshalb würde ich sie

    eher nicht einsetzen wollen.

    Ziel ist es schon, jeweils ein System für alle Platten einzusetzen (Ausnahme Schellack, für die

    steht ein 1219 bereit).

    Ich werde natürlich verschiedene Plattenspieler betreiben (wenn ich endlich die Zeit zur

    Überholung finde), aber alle sollten universell einsetzbar sein.

    Zu den besseren gehören:

    - Marantz SLT 12 (tangential) - hier dürfte es wohl keine Probleme bezüglich des Nadelschliffs geben?

    - Telefunken S 600

    - DUAL CS 721

    - Hitachi PS 48

    - ELAC 910

    plus diverse weitere...


    LPs die vor 1960 produziert wurden, besitze ich wenn überhaupt nur wenige Stück, die fraglichen muß

    ich bei discogs überprüfen. Die anderen aus dieser Zeit sind bereits Stereo, Living-Stereo aus den USA.

    R & R Singles aus den 50ern habe ich jedoch eine ganze Menge.

    Wenn ich zwischen 2 Schliffen zu wählen hätte, würde ich eher auf Plattenschonung setzen und den

    Klang an zweiter Stelle positionieren.


    Gruß,

    Fernseheumel

    Danke, Oli hat sich bereits gemeldet.

    Gruß,

    Fernseheumel


    Das ist hier in diesem Forum leider schwer einzuordnen....

    Vielen Dank Rainer!:thumbup:

    Zeit und Geld gespart!


    Hallo Peter,

    Was spricht gegen die Verwendung "gewöhnlicher Nadeln? Ich möchte keine Systeme wechseln und auch nicht für jede Schallplattendekade einen extra Plattenspieler aufstellen.

    Ich habe selbige Platten schon an einem 3000,- DM MC System gehört, sicherlich scharf der Schliff, aber der Klang kann nicht besser werden! Es war eine klangliche Offenbarung!

    Trotzdem bleibe ich bei den servicefreundlicheren MM-Systemen. Aber den gleichen Schliff möchte ich schon gerne nutzen.

    Dieses System war auch nicht auf alte Platten ausgelegt, eher was für High-End-Freaks, schon wegen des Preises.

    In einem Nachbarforum (AAA) laß ich davon, daß Nadeln mit MR-Schliff die plattensanftesten sein sollen.

    An einer guten Plattenerhaltung liegt mir viel.

    Meine Schallplatten sind von 1954 bis in die 00er Jahre produziert worden, die Spitze liegt bei den 60er, 70er, 80er Jahre Platten, in die beiden anderen Richtungen flacht die "Amplitude" ab.

    Ich möchte also keine spezielle Mono-Nadel oder "alte Platten" Nadel einsetzen.

    Wo ist also die eierlegende Wollmichsau?


    Gruß,

    Fernseheumel

    Mahlzeit!

    Ich habe vor 2 Jahren in Augsburg auf dem Flohmarkt für 22 Teuros einen perfekt erhalten DUAL 721 erworben, 3 Disco-Singles inclusive.

    Motiv für den Kauf war einzig und allein das Shure V 15 III!:thumbup:

    Erst im Nachhinein erfuhr ich von den Qualitäten des Plattenspielers. O.K., er darf bleiben, obwohl ich schon so viele habe!

    Neben dem Pimpelproblem fiel mir auf, daß er nur auf einem Kanal spielte.:thumbdown:

    Nachdem ich hier lesen durfte das das dieses System gerne auch mal Generatorprobleme hat, habe ich den Plattenspieler aus Zeitmangel und Angst vor der Wahrheit in einen Karton verpackt.

    Jetzt, also 2 Jahre später habe ich doch den Mut zusammen genommen das System zu prüfen - beide Spulen haben Durchgang. Erleichterung.

    Thema Wartungsarbeiten/Reparatur? Geschenkt.

    - Welchen Pimpelhersteller könnt Ihr empfehlen? Ich hatte mir mal ein paar gelbe und rote besorgt?

    - Welche Tuningmaßnahmen (Tonarmverkabelung, Verkabelung, Systemstecker, Überbrücken des Kurzschließers) sind denn ratsam?

    - Die Plastikzarge soll ein akustischer Schwachpunkt sein, was ist zu tun, wenn ich in keine neue Designerzarge investieren möchte?


    Zum Thema Ersatznadel gibt es sicherlich auch Empfehlungen. Der Einsatz superscharfer Nadeln auf einem Nicht-Tangentialplattenspieler betrachte ich jedoch mit ängstlichen Blicken. Ich höre überwiegend Singles, ist der Einsatz insbesondere bei frühen 45er Platten (Mono) wegen des anderen Schliffs kritisch?

    Ich lehne es ab, wegen unterschiedlicher Schallplatten unterschiedliche Systeme einzusetzen, Außnahme 78er Platten.

    Meine Schallplatten, 98% Flohmarkt oder Sperrmüll sind alle "mint-ähnlich", sonst hätte ich sie nicht gekauft/behalten. Ich weise explizit darauf hin, damit nicht wieder Kommentare kommen wie "wenn Du auch Flohmarktplatten hörst, dann nehme .....)"

    Vielen Dank im Voraus!


    Gruß,

    Fernseheumel

    Danke! Problem gelöst!

    Fernseheumel

    Aha, ich hoffe jetzt zu verstehen.

    Wenn ich ein System das an einem Wechsler betrieben wurde auf einen "normalen" Plattenspieler

    schraube, brauch ich keinen Keil.

    Der Keil hat nur eine Bedeutung beim Wechslerbetrieb.

    Der Wechsler als solcher hat für mich nur noch museale Bedeutung, hören werde ich meine Platten

    so nicht.

    Von diesen kippbaren Systemträgern habe ich einige wenige vom Sperrmüll und am 1218.

    Der 1218 hat mangels eines echten Haubenhalterung nur musealen Ausstellungswert, der 1219

    soll zum reinen Schellackspieler avancieren.


    Wenn ich jetzt zum Beispiel ein hochwertiges System das an einem Dual-Wechsler hing auf einen

    Hitachi schraube, brauche ich keinen Keil.

    Die Nadel sollte, erkennbar oder nicht immer im 90°-Winkel zur Rille stehen. Die 15°-Stellung hat

    also nur beim Wechslerbetrieb eine Bedeutung.


    Habe ich das so richtig verstanden?


    Gruß,

    Fernseheumel

    Vielen Dank für die weitere Konfusion!:(

    So habe ich es auch in Erinnerung. "Lucky" wars, war hier vor ein paar Tagen

    frisch verlinkt.

    Ich fand seine Bewertung einzelner Systeme sehr interessant, sowas als Ab-

    handlung hatte ich mir schon lange gewünscht.

    Nur durfte ich auch vernehmen, daß diese Wertungen von vielen Lesern nicht

    geteilt werden.

    Was nun?

    Ich habe sehr viele DUAL-Systeme vom Sperrmüll, gerne würde ich die besseren

    Systeme auch wieder nutzen.

    Nur habe ich sonst noch nirgendwo gelesen (kann meine Unaufmerksamkeit sein:thumbdown:),

    daß man durch eine Schrägstellung von 15° ein System deutlich hörbar aufwerten

    kann.

    :huh:

    Ich hoffe die Fachleute einigen sich!

    Die 3 Links sehe ich mir nächste Woche an.

    Bis Montag!


    Gruß,

    Fernseheumel

    Guten Morgen, mosche, moin-moin!


    Vor wenigen Tagen laß ich hier auf einer verlinkten Seite den Hinweis "15° System", speziell

    für Wechsler einzustellen/geeignet.

    Wenn ich nun ein solches System an einen "gewöhnlichen" Plattenspieler neuer Zeitrechnung,

    also ohne Wechslerfunktion, betreiben möchte und den Vorteil des besseren Klanges bei 15°

    Einstellung nutzen möchte, wie mache ich das?


    Die meisten meiner Plattenspieler haben keinen höhenverstellbaren Tonarm!

    Ich habe einen Systemträger eines "Nordmende" der zwischen System und Systemträger ein

    kleines Aluplättchen montiert hatte.

    Ein solches müßte dann zum Keil gefeilt werden??(


    Vielen Dank für sachdienliche Hinweise!!

    Fernseheumel:S

    Haben sich denn die Ausgaben in Grenzen gehalten?
    Das Problem ist leider, das viele TV-Werkstätte keine Ahnung von Plattenspielern haben,
    weil damit auch kein Geld verdient werden kann.
    Sei denn man ist spezialisiert und hat einen überregionalen Kundenkreis.
    Plattenspieler sind einerseits langlebig und andererseits seit den frühen achtziger Jahren
    aus der Mode.
    Ich habe öfters im Sperrmüll teure Geräte gefunden wo die Vorbesitzer erklärten, daß
    der Fernseheumel an der Ecke erklärt habe, daß es keine Ersatzteile gibt. Ich denke die waren
    schon zu faul beim Großhandel zu fragen.
    Das Zerlegen eines 1229 oder alten PE tangiert das Uhrmacherhandwerk. :D Viel Aufwand für
    wenig Lohn.
    Mit einer Fernsehreparatur ist das Geld leichter verdient. :thumbup:
    Das war so auch schon so in den neunziger Jahren als Internet nur für Snobs war.


    Gruß,
    Fernseheumel

    Bravo, Du kannst also ausschließen das ein Anfänger (offensichtlich) nicht mit der Netz-
    spannung in Berührung kommt, daß er nicht auf die Idee kommt mit dem neuen Oszi
    die Kurve der Netzspannung zu prüfen????????


    Ich wäre mir da nicht so sicher ob hier jeder weiß wo seine Grenzen sind! In einem
    Nachbarforum schrieb ein Audiophiler, daß er den Netztrafo mit Gleichspannung versorgen
    wolle damit es nicht brummt oder so ähnlich - klingelts?????????????


    Darüber hinaus wird der Beitrag auch von anderen Foristen gelesen, etwas Nachhilfe
    in Arbeitssicherheit kann da nicht schaden, oder?


    Wie sehen das die verantwortlichen Moderatoren? Muß man Anfänger, wenn sie
    schon "learning by doing" praktizieren wollen auf Gefahren hinweisen?


    Ich bin mir aber sicher, wäre mein Beitrag von einem anderen Foristen abgefaßt worden
    hättest Du nichts geschrieben. :D


    Gruß,
    Fernseheumel

    Hallo Benjamin,


    Da ich keinen Aufsatz tippen möchte, auch die technischen Kenntnisse des Fragestellers nicht kenne,
    fange ich aus Sicherheitsgründen bei Adam und Eva an!
    Ich denke Du kennst die Antwort und Problematik selbst, auch die VERANTWORTUNG mit der man in
    technischen Foren Anfängern Hilfestellung geben muß!


    https://de.wikipedia.org/wiki/Trenntransformator


    http://www.edaboard.de/trenntrafo-wozu-t4839.html


    http://www.robotrontechnik.de/…owtopic.php?threadid=9696


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Gruß,
    Fernseheumel

    Hast Du bisher schon mal mit einem Frequenzkurvenschreiber gearbeitet? Aus Sicherheitsgründen
    schreibt man die Verwendung eines Trenntrafos vor, vorzugsweise regelbar!
    Im Falle einer Fehlbedienung zerstörst Du unter Umständen den Plattenspieler und das Meß-
    gerät.
    Es gibt heute sehr preiswerte Geräte aus China mit LCD-Bildschirm, die sind nicht mal schlecht.
    Von einem Gebrauchtgerät würde ich Dir abraten da Du es nicht auf alle Funktionen über-
    prüfen kannst.
    Damit Du nicht Mist mißt, solltest Du über einen einfachen Sinus/Rechteckgenerator nachdenken,
    um damit zu lernen wie man mit dem Frequenzkurvenschreiber umgeht.
    Ich denke Du hast weitere Ambitionen oder willst Du den Oszi nur für den einmaligen Gebrauch
    anschaffen???????


    Gruß.
    Fernseheumel

    Also erstmal, wieso liked man jemand, der ein Problem hat?
    Mag man es da, dass er ein Problem hat?

    Hallo Ludwig!
    Ich weiß nicht warum andere andere "Liken", Du bekommst aber von mir, wenn auch
    "off-topic", für Dein neues Avatar Mögenzeichen! :D
    Kreativität die überzeugt!
    Hier noch 8 "Likes", beidhändig natürlich: :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    Gruß,
    Fernseheumel