Beiträge von Soliol

    Hallo Andreas,


    Ja, 1006, 1008, 1009 etc. sind ganz anders gebaut. Aber wie isses mit einem 1004/gab's nen 1005? Oder sonstige andere alte Modelle. Zumindest lösen diese beiden Haken ja irgendeine Funktion aus. Ich kenn keinen, aber gab es irgendwelche spät-50er-Jahre-Modelle ohne oder nur mit Halbautomatik?


    Hast du in deinem Fundus denn noch weitere hakenlose Abstellschienen entdeckt? Ich habe ja auch noch einen ganzen Schwung 1007er....


    Gruß, Uli

    Diese blaue Nadel von Andreas habe ich auch und sie ist echt gut!


    Wenn du basteln willst, kannst du die geklebte Metall-Umhausung des Systems nach oben abheben, dann findest du vorne, da wo du die Nadel einschiebst, ein kleines Metallplättchen mit der Kodierungsöffnung. Nimm dieses Metallplättchen einfach weg, bau das System wieder zusammen und du kannst (unabhängig von allen Kodierungen) jede beliebige Nadel nutzen!


    Gruß, Uli

    Diese blaue Nadel von Andreas habe ich auch und sie ist echt gut!


    Wenn du basteln willst, kannst du die geklebte Metall-Umhausung des Systems nach oben abheben, dann findest du vorne, da wo du die Nadel einschieben, ein kleines Metallplättchen mit der Kodierungsöffnung. Nimm dieses Metallplättchen einfach weg, bau das System wieder zusammen und du kannst (unabhängig von allen Kodierungen) jede beliebige Nadel nutzen!


    Gruß, Uli

    Hallo Hubert,


    nach meinem Kenntnisstand gibt es kein silbernes M20...


    Aber es gibt von Ortofon das VMS 20, welches zum M20... recht ähnlich ist und nach meinem Geschmack auch besser klingt. Das VMS 20 ist silbern verchromt, also Spiegelglanz.


    Dann gibt es dazu noch die Riege der 15er-Typen (F15, FF 15, etc.) die sind matt-silbern verzinkt (oder teilweise auch matt-schwarz).


    Es ist anzunehmen, dass du irgendein 15er-Derivat hast, da die Anfang der 70er-Jahre auch der Originalausstattung entsprachen.


    Für die Nadel musst du die entsprechende Codierung des Kunststoffzapfens kennen und möglichst nutzen. Mit einer anderen Codierungs-Form des Zapfens hast du ggf. Probleme, die Nadel ins System zu stecken.


    Viel Erfolg,


    Gruß, Uli

    ...wisch doch mal mit Benzin drüber! Ich habe für solche Fälle immer eine gut verschließbare Flasche mit Autobenzin dafür. Es sollte die Folie/die Holzstruktur-Bedruckung nicht angreifen, aber dennoch: erst an einer Blick-geschützten Fläche ausprobieren!


    Viel Erfolg, Gruß, Uli

    Hallo Gernot und Kollegen,


    uiii, das klappt ja super mit diesen Tonarm-Rechnern, ich hatte soviel Respekt davor...einfach einen Wert eingeben und -klack- hat man den Rest! Einfach super!


    Jetzt komm ich mit dem Thema auch weiter. Euch und dir, Gernot, vielen Dank für die Unterstützung!


    Gruß, Uli

    ....ach ja und noch was: wenn sich die Länge des Tonarmes ändert, ändert sich dann nicht auch der Überhang. Mit welchem Überhang reche ich dann eigentlich: der vor der Armverlängerung beim Thorens und beim Tesla angegeben war oder mit einem neuen Wert, den ich allerdings nicht kenne?!?


    Gruß, Uli


    ...da haben sich unsere Texte wohl überschritten! Aber jetzt arbeite ich erstmal deine neueste Antwort durch!


    Gruß, Uli

    Hallo Gernot,


    Ja, ich möchte wissen, wo der Montagepunkt für den übergangen Thorensarm und für die Teslas liegen muss.


    Der überlange Thorensarm basiert auf einem TP90 und misst vom Drehpunkt aus bis zur Nadelspitze 352mm. Bei dem jetzt verbauten System. Aber sobald ich ein anderes System montieren würde, verändere ich ja die eff. Länge, abh. davon, wohin die Schablone das System haben möchte. Damit änder sich ja auch der Überhang und die Position des Montagepunktes. Und damit drehe ich mich doch irgendwie im Kreis?!?


    Bei den Tesla-Armen ist's ähnlich, aber noch anders: Da weiß ich jetzt noch nicht, wie lang die effektive Länge sein wird. Muss ich da erst den Arm mit der SME-Kupplung fertig gebaut haben dann ein System irgendwo an beliebiger Position im Headshell montiert haben, dann eff. Länge messen und glauben, dass der Überhang sich nicht verändert hat und damit dann den Montagepunkt des Armes ausrechnen, montieren, und dann, nachdem ich quasi mit Schätzmaßen den Arm am Montagepunkt angebaut hab, muss ich da erneut eine beliebige Position des Systems mit Schablone prüfen.....und wieder im Kreise drehen....oder versteh ich da was falsch???!


    Gruß, Uli

    Hallo Leute,


    Das ist ja verrückt: auch mir ist vor kurzer Zeit ein 1015 so zugelaufen, auch bei meinem fehlts an dieser Befestigung, bei mir fehlt die Rändelmutter.


    Also wenn von euch Kollegen noch jemand diese Rändelmutter übrig hat, gerne auch im Tausch gegen irgendeine Kleinigkeit aus meinem unendlichen Fundus, würde ich mich sehr freuen.


    Gruß, Uli

    Hallo Gernot,


    Ja, ich habe auch noch die Möglichkeit, Gewicht abdrehen zu lassen oder komplett neu drehen zu lassen. Leider habe ich heute nicht mehr den direkten Zugang zur spanenden Bearbeitung (so wie früher) aber so mit kleineren Umständen geht's heute immer noch.


    Das mit dem Arc Template ist natürlich sehr interessant, ich werde heute Abend mal meine Fragen und Fakten "übereinander legen" und mal sehen, was geht und wo noch meine Verständnis-Probleme liegen.


    Danke vorab, Gruß, Uli

    Hallo Gernot und Kollegen,


    Ja, richtig, nach dem jetzigen Stand meiner Überlegungen hab ich bei den Tesla-Armen nur die Möglichkeit über eine Verlängerung des Armes den SME-Adapter zu integrieren. Aber vielleicht fällt mir noch was Pfiffigeres ein.


    Und dass der Arm schwerer wird und dadurch die Gegengewichte vielleicht nicht mehr ausreichen werden, ja, auch das stimmt. Zum Glück kann ich ja auf meinen "unendlichen Fundus" zurückgreifen



    Und darüberhinaus hab ich 4 Tesla-Arme aber nur 2 Basen, also hab ich von 2 Armen die Gegengewicht über, die könnte ich noch dazu nehmen.


    Ne, vorher hab ich aber viel mehr das Gehirnschmalz-durchkneten, wie ich die Montagepunkte bei dem überlangen Thorensarm und den Tesla-Armen herausfinden/berechnen muss.


    Gruß, Uli

    Hallo Matthes,


    haste gut gemacht! Aber jetzt hast du ja eine andere Armgeometrie als vorher mit der Dual-Headshell (anderer Überhang, evtl andere Länge/eff. Länge). Wie hast du das kompensiert? Hast du das System einfach nur nach Schablone ausgerichtet?


    Ich habe gerade ein ähnliches Problem: mit ein paar Spielereien hab ich mir einen sehr langen Thorensarm gebaut mit 345mm eff. Länge.



    Hier muss ich mich umgekehrt ran rechnen: ich kann die Länge des Armes messen, um den Montagepunkt des Armes zu bestimmen.


    Auch hab ich ein paar Tesla-Arme, die ich auf SME-Adapter umrüsten möchte. Da werde ich wohl auch ein Stück des "SME"-Armes absägen und genau ausgerichtet auf dem TESLA-Arm aufkleben und damit wird sich die effektive Länge auch etwas ändern.


    Das ist für mich das erste Mal, dass ich mich mit der Armgeometrie auseinander setze.


    Gruß, Uli

    Hallo Jürgen und Kollegen,


    ich hab die Möglichkeit, einfach durch Umschalten zu vergleichen und das hab ich auch gemacht! Viele viele Male, das ist ja der Spaß an der Sache, nicht immer die Anderen fragen zu müssen, wie etwas klingt, sondern nach seinen eigenen Vorlieben beurteilen zu können, ob es klingt oder nicht.


    Und von diesen Hörvergleichen geleitet tausch ich die Originalnadeln peu a peu gegen die Jico SAS aus. Ok, sie ist teuer, aber im direkten Vergleich ist die Jico den Originalnadeln gegenüber deutlich im Vorteil. Es ist nicht das "Mehr" im Hochton-Bereich, sondern vor Allem die Raumtiefe und die plastischere Bühne vor deinen Ohren.


    Aber jetzt darf man keine Quantensprünge erwarten, es sind nur Nuancen, teure Nuancen! Und wenn ich nur nebenbei höre, dann schnall ich schon ne billigere Nadel drunter.


    So, gute Nacht, Gruß, Uli

    ....dachte ich mir schon, deshalb hab ich den Vorverstärker schonmal vorgeholt und wollte ihn noch mal testen. Bin ich aber jetzt zu faul für.


    Also ich empfehle dir, den mal auszuprobieren, ob damit das Problem beseitigt werden kann, ohne dass du dir den Klang zu sehr beschneidest. Und wenn das klappt, dann kannst du ja einen auf deine Verhältnisse angepassten Vorverstärker suchen.


    Und wenn du diesen Weg mitgehst, brauchst du den Verstärker nur hier abholen.


    Schönen Abend noch, Gruß, Uli

    Ganz klar Perwoll, hinterher Lenor und dann bei Vollmond die Fasertextur komplett zum Tonarm hin streichen.


    Und dann hab ich hier noch eine Tinktur, die musste im Anschluss draufträufeln, aber sparsam. Das bewirkt, dass sich die Töne nicht gegenseitig berühren und ggf. sogar auslöschen. Ist also unbedingt wichtig. Ich hab hier noch so ein kleines Fläschchen davon, biete ich dir zum Freundschaftspreis von 250 Euro an! Musste haben!


    Sonst wird das nix!


    Gruß, Uli :saint:

    Hallo Thomas,


    einfachster Versuch: leg doch mal ein dickes Handtuch, mehrfach gefaltet unter den Elac.


    Wenns nix bringt, ich habe noch einen sehr universellen Vorverstärker mit viel Schnick Schnack dran. Den kannst du erstmal dazwischen schalten undl testen (Subsonicfilter etc.). Und wenn wir aus Handtuch und Vorverstärker einen Lösungsweg herausgefunden haben, können wir die Lösung in "hübsch" erarbeiten.


    Und vielleicht haben ja alle weiteren Kollegen hier noch weitere Ideen und Geräte im Petto.


    Gruß, Uli

    Hallo Thomas,


    Da wir beide ja nun im Hamburg wohnen, könnten wir ja ggf. auch einen Weg finden, wie der Elac ohne Postversand zu mir kommt und dann kann ich ja nochmal schauen....


    Aber deine Idee, dir jetzt einen neuen Thorens zu kaufen, .... na das packen wir mal auf den Misthaufen der "Äußerungen aus emotionaler Schieflage"!!! Denn das Wesen intelligenter Lebewesen ist ja, aus Fehlern zu lernen! Nach dem ersten Fehlkauf einen 2 Fehlkauf zu planen, da sollten wir dann schon den mahnenden Finger heben!


    Und außerdem: als letzten Rettungsanker hab ich ja noch das passende Headshell.


    Und wenn du ganz und gar die



    hast, dann hab ich noch einen Dual 731Q in der Traumausführung (silberne Frontblende, lange Kopfblende für Halbzoll-Systeme) und umfassend modifiziert (gedämmt, gedämpft, HF und AC-Filterung, neue Tonarmverkabelung von Mario Grötzinger, und und und) brauchbare Systeme zu Auswahl, der spielt lächelnd den neuen Thorens an die Wand, nicht ganz billig aber wesentlich günstiger als der angesprochene Thorens.


    Also du siehst, es gibt Wege...


    Gruß, Uli