Beiträge von kingcrunch

    Hallo Ralph,


    das bringt auch nicht viel. Das Chassis schwabbelt dann nicht mehr so... aber klanglich fand ich da keinen Unterschied.


    Was das Stufenrad angeht:

    Ich hab einen relativ kompletten Teileträger, den man dafür aufmachen könnte... leider kein einzelnes mehr.

    Braucht sonst noch jemand etwas?


    Grüße,

    Alex

    Ahoi,


    mehr so ne Frage aus dem "Nice to know"-Kabinett:


    Hatten die 10er-Chassis je nach Anwendungsgebiet (Truhe, Zarge) unterschiedlich harte Chassisfedern?


    Ich habe hier:
    - 1011 mit weichen Federn, schwabbelt. Ursprung: Truhe
    - 1019 mit weichen Federn, schwabbelt. Ursprung: Truhe
    - 1019 mit harten Federn, schwabbelt nix. Ursprung: Zarge


    Daher stellt sich mir die Frage...
    Und wenn ich mich recht erinnere, hatte mein Schlacht 1019er auch harte Federn (den hab ich aber nicht mehr und kann nicht nachgucken) und der kam auch als Zargengerät.


    Grüße,
    Alex

    So hätte ich jetzt auch vermutet.
    Clou: Mein anderer 1019 macht das auch! Und beide klingen ohne Brumm und Tadel oder Kanalausfälle


    Hallo Alex, das lässt vermuten, dass der 1019 nicht das Problem ist. Wechsel mal den Aufstellungsort, die Steckdose oder den PhonoPre. Telefon in der Nähe? All diese Sachen ausschließen, bei mir macht ein Billigphonopre zum Testen nämlich so ein Theater (Knistern und Summen), wenn ich den zu nah an einer Stromquelle oder LAN-Verteilerdose platziere. Wenn du die Möglichkeit hast, schließe den 1019 an eine andere Anlage an.
    Gruß, Matthias

    Ahoi Matthias,


    damit habe ich bei keiner meiner Anlagen Probleme, sofern das Telefon weit genug weg ist (und das ist es im Regelfall).


    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    also bei dem 1019 in meiner Saba Dorchester Truhe hat die Massebrücke von TK-Schirm zu Signalschirm funktioniert, da ist jetzt totenstille wenn man den Tonarm von Hand bewegt.
    In der Tat ist auch bei Automatikbetrieb Stille, das habe ich falsch wiedergegeben.


    Bei meinem 1019 in der Grundig Hifi Studio 80 hat das nicht funktioniert, da dürften dann wohl doch noch Kontaktprobleme im TK und Kurzschließer vorliegen,
    denn da knistert es auch im Automatikbetrieb.


    Vielen Dank!


    Grüße,
    Alex

    Das könnte auf einen Kabelbruch im Tonarm hindeuten.
    Das sollte sich bei Messungen aber leicht verifizieren lassen

    So hätte ich jetzt auch vermutet.
    Clou: Mein anderer 1019 macht das auch! Und beide klingen ohne Brumm und Tadel oder Kanalausfälle.



    Beides. Bei der Automatik nicht so prägnant.


    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    ja, wie schon im Titel erwähnt knistert mein neuester 1019 in den angeschlossenen Lautsprechern (ein Verstärker hängt natürlich noch dazwischen), wenn man den Tonarm bewegt.


    Ich bin grad etwas verwundert und verstehe es nicht.
    Der Spieler funktioniert nach Reinigung und Schmierung recht problemlos, bis auf das Knistern.


    Hat jemand einen Tip?


    Viele Grüße,
    Alex

    Mal Erich... Elkos sind Verschleißteile und diese mindestens 50 Jahre außerhalb ihrer zumutbaren Lebensdauer.
    Ebenso wahrscheinlich diverse Widerstände. Und dann wird das alles auch noch mit einigen Volt mehr betrieben als gedacht.
    15V mehr aus der Dose machen einige Volt mehr hinter dem Netzteil aus. Das grillt ohnehin schon angezählte Kondensatoren, Widerstände, Gleichrichter, usw.
    Das ist nicht unriskant.


    Oft sind auch die Anschlusskabel vergriesknaddelt, schlecht und mit ungeeigneten Steckern versehen.


    Zumindest sollte er die Kiste NIE unbeaufsichtigt betreiben. Es schläft sich schlecht auf Asche...


    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    kleiner Sicherheitstip für deinen Nachbarn:


    Wenn er die Truhe eh gerade auf hat, alles penibel mit Pinsel und Staubsauger von Staub befreien.
    Röhrengeräte und Staub sind Brandbomben mit total unzuverlässigem Zeitzünder...


    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    den Motor würde ich einfach nochmal sorgsam öffnen, reinigen, neu schmieren (alles wie besprochen) und wieder genauso sorgsam, auf Freilauf, zusammenbauen.
    Wenn er dann immer noch zu langsam läuft, gerät zwangsläufig die Elektrik in Verdacht:


    Alle Kontakte reinigen, alle Anschlüsse prüfen (Lötstellen auf Haarrisse, usw.), Motorkondensator tauschen (wenn vorhanden).



    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    es gibt diese WIMA auch in richtig groß, ihre physischen Ausmaße betreffend.
    Dann werden die natürlich teurer. Passen dafür aber auch unter die Klemme für den Motorkondensator...


    Ich habe die blauen FTCAP-Kondensatoren mit eingebautem Widerstand für den Schalter benutzt. Auch verhältnismäßig teuer, für das was man braucht aber kam dem Original halt näher...


    Grüße,
    Alex

    Ahoi,


    funktioniert für mich immer:


    Mit beiden Zeigefingern in die Löcher im Teller greifen, beide Daumen kommen dann übereinander auf die Tellerachse.
    Man drückt dann mit den Daumen auf die Achse und zieht gleichzeitig mit den Zeigefingern.
    Die Teller kommen so recht kontrolliert, gerade und fluffig von dem Konus.


    Fett oder Öl hat auf dem Konus nix verloren.
    Irgendwo Keile reinzuklopfen halte ich für problematisch, damit verursacht man mehr Schäden als man Gutes tut.


    Grüße,
    Alex