An zwei Shure V-15 III L-M Systemen am 1239a sehr unsaubere Höhen/ Verzerrungen im Gesang.

  • Hallo,


    habe freudig das V-15 auf den 1239A gemacht, eine Kate Smith aufgelegt. Untenrum hört sich alles sauber an, doch wenn die Kate dann mal stimmlich kraftvoll in die hohen Töne geht

    bekomme ich Angst um meine Höhen. Kommt eimem fast schon scheppernd vor. Da ich zwei bekommen habe das andere probiert, der selbe Effekt. Leichte Verzerrungen der gleichen Art

    hatte ich auch am M75 Typ D aber nur in den höchsten Tönen und kam hörbar. Bei dem V-15 sind die so stark, dass man eigntlich nicht hören kann.

    Mit dem M91 MG-D und einer Thakker Nadel läuft die Platte sauber durch, genauso wie mit einem 240E.

    Ist das Verzerren der Abnehmer ein Zeichen dafür dass die so langsam den Geist aufgeben, ist die Nadel defekt? War frich aus der Packung. Ein System mit Dual-Klick und das andere 1/2 Zoll,

    an der Ausrichtung kann es eigentlich auch nicht liegen. Bin ein wenig ratlos.

    Ist ne neue Nadel von Thakker drauf.

    Habe es auf 1, 25 Auflagegewicht.

    Ist am Phonoeingang meines Marantz 8006 angeschlossen.

    Habe das Chinchkabel für den 1239A selber gebaut, ist eins mit 59 pf/m von Ohlbach oder so und 1,25 Länge. Kann dass der Fehler sein?


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigo

  • Abnehmer sind ja eigendlich nur ein Eisenkern mit Spule drum. Völlig passiv. Von alleine können die nicht verzerrungen produzieren.


    Der Fehler liegt wohl an der Nadel oder deren Aufhängung. Ich hatte schon mal eine Analogis für das V15 bei dem etwas mit dem Lagergummi aus der Schachtel raus nicht stimmte. Bei kleiner Auflagekraft kam die Nadel nicht aus der Ruheposition und berührte noch den Einschub. Das Verzerrte natülich. Mit 2p lief sie dann. Aber das ist ja nicht sSinn gewesen. Die mußte ich reklamieren.


    Probier lieber eine andere Nadel bevor du das V15 weg tust

    Gruß

    Rainer


    DUAL CS 621 (DMS 240E, AT13Ea, AT-VM 95 ML)

    DUAL CS 721 (Yamaha MC-5/9, Ortofon M20E)

    DUAL CS 704 (Shure V15 III)

    DUAL CS 731Q (ULM 60E, ULM 68E, AT 95E/Pro)

    DUAL CS 701/70 (Ortofon M20E)

    Shure M 95 G-LM, DL-110, Benz Micro Gold, Pickering XV15, Technics EPC 270C, Grado Prestige XG, AT20SLa

    DUAL C844

    Denon DCD-1460

    Sony DTC-57 ES

    Onkyo Tx-N808

  • Hallo,


    und Danke für die Antwort. Habe es gerade mit 2 laufen und siehe da die Verzerrung ist weg.

    Die Nadel ist jetzt gerade mal 10 Std. gelaufen, soll man ihr noch ne Chance geben oder besser gleich reklamieren?

    Die hat ach klappend in dem Kästchen von Thakker gelegen, die klemmen die ja sonnst mit Schaumstoff fest, fand ich auch schon komisch.


    Die freundlichen Grüsse glatt vergessen.


    Steigo

    Einmal editiert, zuletzt von Steigo () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Steigo mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Das klingt ja genauso wie bei meiner.


    2p finde ich viel zu viel bei einem System, das von 0,5-1,2p angegeben ist. ich würde sie reklamieren

    Gruß

    Rainer


    DUAL CS 621 (DMS 240E, AT13Ea, AT-VM 95 ML)

    DUAL CS 721 (Yamaha MC-5/9, Ortofon M20E)

    DUAL CS 704 (Shure V15 III)

    DUAL CS 731Q (ULM 60E, ULM 68E, AT 95E/Pro)

    DUAL CS 701/70 (Ortofon M20E)

    Shure M 95 G-LM, DL-110, Benz Micro Gold, Pickering XV15, Technics EPC 270C, Grado Prestige XG, AT20SLa

    DUAL C844

    Denon DCD-1460

    Sony DTC-57 ES

    Onkyo Tx-N808

  • Hallo Steigo,

    die etwas preisgünstigeren Nadeln unterhalb der SAS sind von wechselnder Qualität, brauchen nach meiner Erfahrung etwas höhere Auflagekräfte (mindestens 1,5 p) und tasten auch vor allem in den Höhen nicht so sauber ab.

    Wenn du die dhfi-Testschallplatte hast, würde ich mal durchtesten, wieviel µm deine Nadel bei welcher Auflagekraft sauber abtastet.

    Als Nachbaunadeln für das V15 III kann ich die von Völkner/Conrad empfehlen, preisgünstig und von ordentlicher Qualität, aber nicht so gut wie SAS oder Originalnadeln.

    LG, Jürgen

    Momentan in Verwendung:

    Dual 701, 704, 1229, ELAC 50H II, Braun PS500

    Onkyo TX-NR900E, A-8670, A-8780, TX-7840

    Canton Ergo91 DC, GLE 470.2, ELAC ELX 8070

  • Ich habe hier auch einen Nachbau, der über ebay etwa 30€ kostete.

    Bei 1,2gr. hüpft die Nadel über die Platte und hört sich auch gräßlich an.

    Bei 1,7-1,8gr. spielt sie recht gut und so habe ich sie behalten. Um eine Alternative zur VN 35 E

    zu bekommen, hätte ich sehr viel Geld in die Hand nehmen müssen, und das wollte ich nicht.

    Und da ein Nagaoka MP11 hier bei 1,8gr. spielt (originale Empfehlung) und ein AT VM 95 ML sogar bei

    2,0gr. rumdudelt stört mich das überhaupt nicht, solange es sich anhört.

    Liebe Grüße
    Ludwig

    Ich vermisse den Dislke Button


  • Hallo,


    der 1339 hat eine Tonarmgeometrie für Wechslerbetrieb, optimiert auf 3. Platte im Stapel

    Ich würde daher ein verstellbares TK empfehlen oder eine ca. 4 mm dickere Plattentellerauflage.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Steigo


    Hallo Steigo,


    bei Nachbaunadeln ist die Nachgiebigkeit (Compliance) meistens deutlich niedriger als beim Original, sie liegt selten höher als 20 Mikrometer/Millinewton. Daher brauchst Du auch

    eine höhere Auflagekraft zwischen 1,75 und 2,00 p. Höhere Auflagekräfte sind für Schallplatten grundsätzlich weniger gefährlich als zu niedrige, deshalb solltest Du nicht mit 1,25 p

    abtasten!

    Besorge Dir eine Testschallplatte und messe die Abtastfähigkeit, die sollte bei einer neuen Nachbaunadel schon bei 65-70 Micron liegen. Wenn die Nadel da schon stark verzerrt oder

    springt, sind vermutlich die Dämpfer defekt. Schaue Dir die Nadel mit einer Lupe (5-fach) an. Sitzt der Nadelträger absolut symmetrisch im Corpus? Ist der Diamant exakt senkrecht auf

    dem Cantilever (Nadelträger) montiert, oder sitzt die Nadel schief? Das wäre ein Reklamationsgrund, solche Mängel habe ich schon bei original Ortofon-Nadeln von Thakker erlebt.

    Nachbaunadeln haben manchmal eine etwas abweichende Geometrie, z.B. einen längeren Nadelträger. Dann stimmen der Spurfehlwinkel und der Überhang nicht mehr, auch beim Dual-Klick

    kommt es dann zu Abtastfehlern. Überprüfe den Einbau mit einer guten Justierschablone und einer dünnen Bleistiftmine.

    Die Cinchkabel können nicht der Grund für die Probleme sein, dann würde das Shure M91 ja auch nicht sauber laufen.


    Liebe Grüße

    Roland

    Mein Setup:

    - Thorens TD 160 Super mit Tonarm TP 16 Mk III und Shure V 15 III/ Original-Nadel VN 35 E

    - Dual CS 510 mit Elac ESG 794 und Nachbaunadel Jico DN 794 E

    - Vorverstärker Nakamichi CA 5 E

    - Verstärker Audio-Lab 8200 A (als Endstufe genutzt)

    - CD-Player Marantz CD 63 Mk II (Ken Ishiwata-Edition)

    - externer DAC Musical Fidelity

    - Lautsprecher Linear Acoustic LA Jet 10 Mk II (Elac)

  • Hallo,

    habe mal die Nadel von Conrad bestellt, gibt es für 20 Euro im Moment. Bin mal gespannt, die von Thakker hat 35 Euro gekostet.

    Bei Thakker mal wegen der Nadel angerufen, dass mit der 1,25 p Auflagekraft würde sich auf die Orginalnadel beziehen, und nicht auf dass was er

    verkauft. 2 p sind nach seiner Aussage schon gut. Wenn die Nadel von Conrad bei deutlich niedrigem p läuft werde ich nochmal anrufen, lass ich mir nicht nehmen.

    Thakker hat sich erstmal für mich erledigt.

    Wegen der Auflage habe ich auch schon geschaut aber nur was für 30 cm gesehen, gibt es Auflagen für die kleineren Teller?

    Passt mit 30cm Auflage nicht unter den Deckel der kleinen Zarge bei mir, muss ich zum zumachen immer abnehmen.

    Wenn ich ein passendes TK für den 1019 finde werde ich Vergleich-hören mit dem 1239A. Der 1019 ist noch gute Handwerkskunst,

    gefällt mir eigentlich von der Mechanik besser, vielleicht werde ich den nehmen.

    Erstmal danke für die Antworten, werde von meine Erfahrungen berichten wenn die Nadel kommt..

    Gerade gesehen bei Völker kostet die 18 Euro.

    Falls jemand noch ein TK für den 1019 über hat würde ich ihn gerne kaufen oder tauschen.


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigo

  • Hallo Roland,


    danke werde mal nach einer Testschallplatte Ausschau halten und mir die Nadel nochmal gründlich nach deinen Kriterien anschauen.

    Ohne hörbare Verzerrung spielt die Nadel erst über 2p, darunter ist nichts zu machen und hört sich richtig schlecht an.

    Vielleicht einfach Pech gehabt mit der Nadel, mal auf den Vergleich mit der Conrad Nadel gespannt.

    Gibt es Bei den Testschallplatten etwas zu beachten oder ist es egal welche man nimmt?


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigenberger

  • Ich verwende die Testschallplatte von image hifi ("Vinyl Essentials"), bin damit sehr zufrieden. Allerdings ist der Preis für eine Testplatte grundsätzlich recht hoch,

    weil diese Platten sehr sorgfältig gepresst werden müssen, mit 180 gr. Gewicht sind sie auch schwerer, und die Auflage-Stückzahl ist ja auch nicht sehr hoch.

    Schau mal hier rein:

    image hifi - Vinyl Essentials (image-hifi.com)


    Eine größere Auswahl findest Du hier:

    Testschallplatten (vinyl-audiophil.de)


    Noch ein Tipp:

    Ich sehe, dass Du nach recht preiswerten Abtastnadeln suchst. Damit wirst Du aber die Fähigkeiten des Shure V15 III nicht annähernd nutzen können. In der Preislage

    bis 50 Euro käme die Black Diamond VN 35 E von Analogis infrage, mit nacktem Diamant ist die sicher besser als andere preiswerte Nadeln. Aber aufpassen, auch die

    Black Diamond kann gelegentlich mal mangelhaft sein, da gibt es auch Ausschuss-Ware. Wird aber immer umgetauscht. Analogis ist auch deshalb so preiswert, weil es

    keine durchgehende Qualitätskontrolle gibt, nur Stichproben...

    ANALOGIS, BLACK DIAMOND, Ersatznadeln Shure VN 35 E | BLACK DIAMOND (mrstylus.com)


    Andere gute Nachbaunadeln liegen dann schon bei 100-200 Euro, aber damit hörst Du das Shure halt auch ungefähr so, wie es klingen soll.


    Liebe Grüße

    Roland

    Mein Setup:

    - Thorens TD 160 Super mit Tonarm TP 16 Mk III und Shure V 15 III/ Original-Nadel VN 35 E

    - Dual CS 510 mit Elac ESG 794 und Nachbaunadel Jico DN 794 E

    - Vorverstärker Nakamichi CA 5 E

    - Verstärker Audio-Lab 8200 A (als Endstufe genutzt)

    - CD-Player Marantz CD 63 Mk II (Ken Ishiwata-Edition)

    - externer DAC Musical Fidelity

    - Lautsprecher Linear Acoustic LA Jet 10 Mk II (Elac)

  • Hallo Roland,


    danke für den Link, wenn mit der gute Erfahrungen gemacht wurden, nehme ich die Venyl Essentials. Preis hält sich noch im Rahmen.

    Mit der billigen Nadel und dem guten Klang gebe ich die völlig Recht. Nur habe ich ca 12 Systeme zum Probehören hier liegen und musste mir für

    vier neue Nadeln bestellen und da nicht die teuersten genommen. Wie sinnig dass dann mit dem Probehören ist, habe ich mich auch schon gefragt.

    Völlig umsonnst war es aber auch nicht, so einen groben Überblick konnte ich mir schon machen, glaube ich. Das 240E mit 241 Nadel hat mir auch gut

    gefallen, das M91 ED fand ich auch nicht schlecht, leider keine Orginalnadel, das Denon DL-T8 war ne kleine Überraschung. Ab 3p Auflagekraft hört es sich auch

    gut an.

    Um ehlich zu sein habe ich mir auch fast schon eine 35 HE abgerungen. Soll man in den sauren Apfel beissen und nach einer Orginal Shure Ausschau halten, oder ist eine

    Nachbau HE auch akzeptabel oder eher gleich nach SAS schielen und die 150-200 Euro überspringen weil man am Ende doch immer das kleine Männchen mit:

    " Die SAS Nadel klingt aber noch besser" im Hinterkopf hat. Ist es von der HE zur SAS wirklich ein so grosser Unterschied der einem sofort ins Ohr springt oder nur mit

    Kennerohr zu unterscheiden?


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigo

  • Hallo Steigo,


    na ja, wenn Du für 4 Systeme neue Nadeln bestellst, musst Du natürlich an den Preis der Nadeln denken, sonst würde das ja ausufern.

    Ich würde keine Original-Nadel von Shure suchen, die wirst Du neu nicht finden, weil diese Nadeln seit 15 Jahren von Shure nicht mehr

    hergestellt werden, auch nicht als Ersatzteil. Shure Europe hat vor 12 Jahren die letzten Original-Nadeln für das V15 III aus den

    Lagerbeständen abverkauft, seitdem ist Schluss. Was Du als Original-Nadel heute noch bekommst (bei Ebay), ist alt und vielleicht

    wegen verhärteter Gummis unbrauchbar. Bloß keine angeblich neue Nadel von Pfeiffer kaufen, die Fa. Pfeiffer hat vor 20 Jahren

    Insolvenz angemeldet und existiert seitdem nicht mehr. "Neue" Nadeln sind also uralte Ladenhüter...

    Die HE als Nachbau von Jico ist sicher eine gute Wahl, aber es ist eben ein getippter Diamant mit Alu-Nadelträger. Die SAS neo ist

    dagegen eine nackter Diamant mit Boron-Nadelträger oder Saphir-Nadelträger, je nach Preislage. Heißt aber nicht, dass die HE beim

    Hören einen schlechten Eindruck hinterläßt, den Unterschied wird man nur im direkten Vergleich feststellen. Die HE für ca. 150 Euro

    oder die SAS neo für 298 Euro...hm, das ist doppelt so teuer. Für eine etwas bessere Durchzeichnung der Höhen und etwas mehr

    Räumlichkeit diesen Preis zu akzeptieren, ist mutig. Ob man den Unterschied dann auch wirklich deutlich hört, ist eher eine Frage der

    Erfahrung.



    Liebe Grüße

    Roland

    Mein Setup:

    - Thorens TD 160 Super mit Tonarm TP 16 Mk III und Shure V 15 III/ Original-Nadel VN 35 E

    - Dual CS 510 mit Elac ESG 794 und Nachbaunadel Jico DN 794 E

    - Vorverstärker Nakamichi CA 5 E

    - Verstärker Audio-Lab 8200 A (als Endstufe genutzt)

    - CD-Player Marantz CD 63 Mk II (Ken Ishiwata-Edition)

    - externer DAC Musical Fidelity

    - Lautsprecher Linear Acoustic LA Jet 10 Mk II (Elac)

  • Hallo Roland,


    Danke für die Antwort. Dass Pfeifernadeln älter sind als Shure hätte ich nicht gedacht, gut zu wissen. Habe mir die Platte bestellt und warte die

    Conradnadel zum vergleichen ab. Nach deinem guten Rat werde ich mir eine neue HE kaufen und mal auf einem Schnäppchen warten.

    Nochmals danke, werde lieber in Schallplatten investieren macht mehr Sinn im Moment.

    Beschäftige mich erst seit gut zwei Monaten mit dem Thema, eine Rositaanlage mit dem 1239a bekommen und wollte ihn wieder zum lufen bringen.

    Hat dank des Boards gut geklappt, geölt und geschmiert für die nächsten 20 Jahre. Die Mechanik finde ich faszinierent. Dann Habe ich von einem

    Kumpel einen 1219 bekommen und ein 1229 kam auch noch dazu, laüfen beide wieder. Habe mir eine Zarge für den 1239a bestellt, war ein 1019 drinn

    an dem doktore ich gerade. Von der Mechanik her allen späteren Modellen weit überlegen, kein Plastik bis auf das Zahnrad in der Mitte. Schöne Arbeit.

    Mittlerweile haben noch ein 1214 und ein 1225 ihren Weg zu mir gefunden. Bin ein wenig im Plattenwahn.

    Habe mich jetzt doch wieder für ein Rosita Tönmöbel entschieden.


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigo

  • Irgendwo habe ich so ähnliche Geschichten schonmal gelesen. Wenn ich nur wüsste wo… *grübel*


    ;)

    Liebe Grüße

    Martin

  • Hallo,


    eine von diesen soll es werden. Zu welcher würdet ihr mir raten?


    Gefunden bei:

    Hifi Phono House

    Shure VN 35 HE/MR Shibata 189,90

    Shure V 15 III HE Jico 149,70


    Mit freundlichen Grüssen

    Steigo

  • Einen Rat kann ich nicht erteilen.

    Kann aber berichten, das ich die Shure V 15 III HE von Jico zu meiner vollsten Zufriedenheit nutze.

    Gruß Andreas


    Vergleichst Du noch oder hörst Du schon ?

  • Dann kannst du eigentlich auch auf Pfeifer NOS oder Dreher & Kauf NOS zurück greifen.

    Weil beide für Dual Nadeln hergestellt haben.

    Meine Pfeifer NOS am Shere V 15 spielt auf jeden Fall bei 1,5p an meinem cs 604 auf hohem Niveau!🙂

    Grüße aus Oberschwaben
    Berthold



    Alle haben gesagt: Das geht nicht!
    Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

    Einmal editiert, zuletzt von Lufabe ()

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