Hallo Stephan,
das SM kannst du bei vinylengine runterladen, wenn du keinen Zugang hast, kann ich dir das auch an deine Mailadresse schicken.
Dann mal alle Einstellungen nach Serviceanleitung durchgehen. Mehr fällt mir im Moment auch nicht ein.
Hallo Stephan,
das SM kannst du bei vinylengine runterladen, wenn du keinen Zugang hast, kann ich dir das auch an deine Mailadresse schicken.
Dann mal alle Einstellungen nach Serviceanleitung durchgehen. Mehr fällt mir im Moment auch nicht ein.
Hallo Stephan,
1. Frage: hast du das SM für den 18H?
2. Frage: setzt der Tonarm immer an der selben Stelle am Plattenanfang auf und passiert das auch, wenn du während dem Abspielen auf Stop (bzw. auch 17, 25 oder 30 cm) drückst?
Ist wieder online...
Wenn ich die Nadel anhebe und wieder absenken kommt es dann wieder. Kann das evtl am Tonabnehmer liegen?
Da würde ich eher auf Kontaktprobleme am Tonkopf tippen.
Sorry, aber die Kapazität "C" steht in der Formel für die Resonanzfrequenz unter dem Bruchstrich, deshalb: wird die Kapazität größer, dann wird die Resonanzfrequenz kleiner (niedriger).
Mit wieviel dB sollte ein 19 kHz Ton ausgegeben werden damit ein Mensch mit "normaler" Hörfläche das wahrnehmen kann?
Laut Beschreibung sind die Töne von 20 kHz bis 11 kHz gegenüber dem 0 dB Pegelton um 16 dB abgesenkt. Wenn deine Hochtöner das aushalten, kannst du den Lautstärkeregler beliebig weit aufdrehen.
"Normales Hörvermögen" gibt es wohl eher nicht, Kinder und Jugendliche können bekanntlich die 20 kHz noch hören, von da an geht´s dan leider bergab. Mit einem durchschnittlichen Lebensalter um die 40 kannst du vermutlich die Lautstärke voll aufdrehen, die allermeisten werden den Ton trotzdem nicht mehr hören.
14 - 16 kHz kann nur noch theoretisch kurz vor der Endrille etwas Verwertbares in der Rille sein.
Ich dachte bisher immer, das ist genau andersrum. Zumindest auf meiner dhfi Schallplatte 2 sind die Frequenzen mit Ansage von 20 kHz bis 20 Hz außen auf der Platte.
Und in meinen jungen Jahren hab ich die 19 kHz noch deutlich hören und die 20 kHz noch erahnen können. Inzwischen hör ich nur noch bis knapp 12 kHz, leider.
Ja, aber die Resonanzfrequenz sinkt bei Erhöhung der Kapazität.
Ich bin da sicher kein Profi, aber wenn die Resonanzfrequenz bei Erhöhung der Kapazität sinkt, dann steigt sie bei Reduktion der Kapazität und liegt dann irgendwann außerhalb des hörbaren Bereichs und taucht auf dem Frequenzschrieb bis 20 kHz nicht mehr auf.
Also so wie ich das gelernt habe, bilden Induktivität (Spule im Tonabnehmer) und Kapazität (Kabel, Eingangskapazität am Vorverstärker) einen Schwingkreis mit einer bestimmten Resonanzfrequenz. Im Bereich der Resonanzfrequenz kommt es zu einer Anhebung im Frequenzgang.
Ich würde auch keine Shibata am kurzen Arm betreiben, ML auch nicht.
Noch ein kleiner Nachtrag zur Armlänge, ich hab da mal ein bisschen mit der Tabellenkalkulation auf vinylengine rumgespielt.
Mit dem kurzen Arm steigt der maximale Winkelfehler von 2,0 auf 2,25 % an und das ganz außen. Vor allem im kritischen inneren Bereich sind die Kurven fast deckungsgleich (jeweils Lofgren A mit 200 und 220 mm effektiver Tonarmlänge).
Also bei korrekter Justage sollte sich das klanglich nicht negativ bemerkbar machen.
Ich selber hab das AT 440 MLb mit der ML- und der Shibata-Nadel problemlos am Elac 22H und 50H II laufen, und die haben ja auch nur einen relativ kurzen Arm von um die 20 cm.
Schau mal bei Scherkenbeck, das könnte passen.
Hallo Günter,
das ist ein häufigeres Problem bei den alten Elacs. Ich nehm da mehrere pasende O-Ringe und setze die nebeneinander auf die Achse. Das funktioniert ganz gut. Mit dem Durchmesser musst du evtl. etwas experimentieren.
Das entspricht Nulldurchgängen bei einem Radius von etwa 65 und 125 mm.
Vor allem der Wert für den äußeren Nulldurchgang ist ungewöhnlich groß.
Du kannst dir mal die verschiedenen Varianten auf der Seite von vono.ch duchlesen.
Du kannst dir vielleicht noch mal die Sperrklinke 146 genauer ansehen. Bei meinem letzen 701 war die verbogen, warum auch immer, und die Ursache der Automatikprobleme.
Der 704 war ab Werk mit dem Shure V15 III ausgestattet, und wenn ich überhaupt was machen würde ... würde ich genau das wieder einbauen.
Sehe ich im Prinzip genau so, den Body bekommt man schon unter 100,- Euro, allerdings werden gute Originalnadeln immer seltener und wenn man etwas qualitativ vergleichbares will, muss man schon zur Jico SAS greifen, und dann wird´s doch empfindlich teuer.
Hallo [Dein Name],
mit dem M91ED war ich viele Jahre top zufrieden. Wenn du was gleich gutes oder besseres willst, musst du von etwa 150,- Euro an aufwärts ausgeben. Von daher würde ich das M91 erst mal dran lassen. Wenn sich dann so allmählich die klanglichen Vorlieben herausbilden, kann man immer noch was anderes besorgen.
Hallo Berthold,
wenn du´s noch nicht hast, dann lade dir das SM bei Vinylengine runter.
Teil 161 steckt vermutlich noch im Teller, das würde ich mal rausklopfen und ohne Teller in den 750 einsetzen, den 750er aufbocken und dann ohne Teller mit der Laufbuchse 161 oder am Zwischenritzel 167 langsam im Automatikbetrieb durchdrehen. Dann sollte man normalerweise sehen, wo´s klemmt.
Außerdem mal schauen, wo noch alter Schmodder ist, ob alle Teile leichtgängig sind. Dann noch die Einstellungen gemäß SM überprüfen.
Gute Idee, den 720 erst mal zum Üben herzunehmen.
Der Tonarm vom 2020 ist ziemlich speziell, weil da zum einen die Antiskating mit der Einstellung der Auflagekraft verbandelt wurde, zum anderen die Reibfläche für den Tonarmlift fast immer zerbröselt ist und du um da ranzukommen den Tonarm zerlegen musst (wobei die Kügelchen am Lager für die Vertikalbewegung gerne auf Nimmerwiedersehen verschwinden und sich auch beim wieder Zusammenbauen der sauberen Positionierung oft hartnäckig widersetzen) oder die Tonarmkabel ablöten und die Tonarmbasis abmontieren musst.
Du könntest zum Beispiel die beiden LEDs parallel schalten mit unterschiedlichen Vorwiderständen.