Neu hier und Frage zu CS 606 "rumpeln"

  • Moinsen zusammen,

    meine Gerätezusammenstellung seht ihr in der Signatur....

    Habe seit über vier Jahrzehnten (tatsächlich) auch den CS 606 in Betrieb, hat unlängst auch eine neue Nadel bekommen.

    Was mich an dem Dreher ungemein stört, ist, dass das Chasis Berührungen und Trittschall leider sehr gut weiterleitet!

    Handelt sich um ein Kunststoff-Chasis in dunkelbraun.

    So lange ich Musik leise höre ist das ja kein Problem, aber wenn ich das Potential auch nur ansatzweise ausnutzen möchte, dann ist Schluß mit lustig....

    Gibt es da "Abhilfe" in irgendeiner Art und Weise oder muss ich mich nach einem anderen Dreher umschauen?

    Vielen Dank im voaus für hoffentliche Info.

    Grüße aus Rheinhessen

    Stefan

    Luxman C-05 / M-05 (als Reserve HK 825 und 2x HK 870, eine Luxman C-02 sowie Cassettendeck stehen auch noch irgendwo rum)

    Luxman T-230

    Yamaha CDX-1100U

    Dual CS 606

    JBL 250Ti

  • Hi Stefan,

    die Kunststoff-Gehäuse sind in der Tat sehr empfindlich, leider. Der 606 ist aber kein schlechter Dreher. Es gibt mehrere Möglichkeiten:


    das Anfassen während des Abspielvorgangs kann man noch prima vermeiden

    gegen Trittschall hilft - wenn möglich - eine Wandkonsole

    nicht schlecht sind auch die Holzkonsolen, weil sie sich etwas weniger akustisch/mechanisch zum Schwingen anregen lassen. Das kann man sehr leicht tauschen, Kreuz-Schraubendreher genügt

    es gibt experimentierfreudige Geister, die die Zarge beschwert haben (kann man z.B. mit Bitumen ausgießen)

    zu den Experimenten gehört auch das Verwenden von Spikes oder Absorbern jeglicher Art. Ich meine, es hätte auch schon mal jemand einen Zuschnitt von einer Waschmaschinen-Unterlage verwendet


    Das wären jetzt so meine Tipps. Hast du die Beton-Zarge gesehen, die hier jemand für seinen 1019 (?) gegossen hat? Obwohl ich die schon ganz oft gesehen und bestaunt habe, komme ich gerade nicht auf den Boardler, der das gegossen hat.


    Aber noch etwas ganz anderes: mit "Rumpeln" bezeichnet man eigentlich die Geräusche, die vom Motor auf den Plattenteller übertragen werden und die man dann als tieffrequentes Störgeräusch über die Schallwandler hört. Das bekommst du mit meinen Tipps durch die Bank nicht behoben!

    Liebe Grüße
    Thomas


    Dual CS 5000, CS 2235Q, CS 1219, CS 1210, CS 1209, CS 530, CS 521, CS 505-2, CS 455-1, CS 415-2, HS 120, HS 38

    Akai GX 260 D, Dual TG 29, Revox A 77, Tandberg 9100X, Teac A-2300 SX, ASC 5004

  • Das Kunststoff Chassis würde ich tauschen gegen ein originales aus bzw. mit Holz.

    Mein Lieblingsstück: 4'33'' von John Cage :)

  • Hallo Stefan,


    herzlich willkommen im Dual-Board. Der CS 606 war mein erster Dual Dreher,

    stand aber auf einem Wandregal, deshalb auch kein Trittschall.

    Tests von damals haben aber gezeigt, dass der Bursche an der Stelle schwach ist.


    Alternativ sind, wie schon von den Forenkollegen geschrieben, eine neue Konsole

    und am besten noch Absorberfüsse.


    Den finanziellen Aufwand muss man abwägen :/

    Gruß Peter

  • Moinsen zusammen und vielen Dank für eure schnellen Rückmeldungen....

    # Darwin: Aber noch etwas ganz anderes: mit "Rumpeln" bezeichnet man eigentlich die Geräusche, die vom Motor auf den Plattenteller übertragen werden und die man dann als tieffrequentes Störgeräusch über die Schallwandler hört. Das bekommst du mit meinen Tipps durch die Bank nicht behoben!

    ...schon klar, was "Rumpeln" eigentlich ist, weiss ich auch, deswegen ja in ".

    Die Luxmänner haben zwar beide einen Subsonic-Filter, aber so ganz bekomme ich das tatsächliche Rumpeln des 606 auch nicht weg, dazu sind die Luxmänner einfach zu gut, die übertragen alles...

    #analog.digital und FDS: Genau, die Kosten sind der Hauptfaktor momentan, soll heißen, da der 606 eh nicht so zu der Rest-Anlage passt (dass ich ihn noch habe, hat eher emotionale Gründe - halt mein erster), würde ich mich eher für einen anderen Dreher (vorzugsweise Luxman, bin aber auch für anderes offen, Holzzarge wäre schon passend) entscheiden, da hätte ich dann alles "passend". Hab heute festgestellt, dass die Haube auf der linken Scharnierseite einen Sprung hat, kostet als wertiger Ersatz alleine schon 149 Tacken!

    Gruß Stefan


    ....der Yamaha CDX-1100U ist zwar ultra-neutral, aber gegen den Klang eines guten Drehers in analog kommt halt nix an....

    Luxman C-05 / M-05 (als Reserve HK 825 und 2x HK 870, eine Luxman C-02 sowie Cassettendeck stehen auch noch irgendwo rum)

    Luxman T-230

    Yamaha CDX-1100U

    Dual CS 606

    JBL 250Ti

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  • kostet als wertiger Ersatz alleine schon 149 Tacken!

    Ist die Haube erst kaputt,

    ist die Optik voll im Dutt.

    Genau, die Kosten sind der Hauptfaktor momentan,

    Wenn du jetzt den spitzen Bleistift rausholst: neue Haube, neue bzw. andere Zarge, evtl. noch Absorber (-füße)... dann bist du genau an dieser Stelle:

    Den finanziellen Aufwand muss man abwägen :/

    Wenn du emotional an dem Gerät hängst, dann ist es das wert, meine ich. Guck mal hier:


    Den 521 für kleines Geld gekauft, über's Board die Haube, Zarge und Motor ergänzt, von Dualfred der neue Riemen und die LED-Stroboskoplampe, ein Shure M91 und eine "Swiss-Nude"-Nadel, Cinch-Stecker und neue Kondis (okay, das kostet fast nix) und einige Stunden Arbeit... den Dreher bekomme ich nie veräußert, ohne Geld drauf zu legen. Wer würde für das Gerät schon 200 Euro auf den Tisch legen? Aber wenn man's für sich macht, sieht die Sache schon anders aus. Dann rechnet man vielleicht auch nicht unbedingt... oder?


    Weder der 606 noch der 521 sind "Top-Dreher", für die sich aus technischen Gründen die Investition lohnen würde. Da muss es andere Gründe geben...

    Bilder

    Liebe Grüße
    Thomas


    Dual CS 5000, CS 2235Q, CS 1219, CS 1210, CS 1209, CS 530, CS 521, CS 505-2, CS 455-1, CS 415-2, HS 120, HS 38

    Akai GX 260 D, Dual TG 29, Revox A 77, Tandberg 9100X, Teac A-2300 SX, ASC 5004

  • Echtes Rumpeln kann von einem intakten Antrieb eigentlich nicht hörbar sein, jede Schallplatte erzeugt mehr Rumpeln als der EDS 50x. Die Frage ist auch, ob Du Loudness eingeschaltet hast, den Baßregler nicht auf "0" hast oder gar mit einem Equalizer eine Baßanhebung vornimmst.


    Ansonsten braucht der Dreher eine solide Unterlage. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Dual-Racks 3010 und 3020 da sehr gute Dienste leisten. Da könnte ich mit der Faust auf das vertikale Teil direkt neben den CS 731Q schlagen, das brachte die Nadel nicht aus der Rille, noch war auch nur etwas zu hören. Es war immer ein Spaß, wenn ich das einer Besucherin oder einem Besucher vorführte oder absichtlich die Abdeckhaube mit Schwung schloß. Die Leute möchten gar nicht hinsehen, die Mimik sagte aus: Ist der wahnsinnig, eben erzählt der noch, wie teuer die Nadel ist und dann...


    Gruß


    Uli

    CS: 506, 626, 750-1
    CT: 450M, 1140, 1240
    CR: 1750, 5950 RC

    CV: 1100, 450M

    C/CC: 450M, 810. 820, 1280, 5850 RC
    CD: 40, 5150 RC
    (C)L(X): 231, 241, 710, 1000-Set, 9200
    und: DK170, MC2555, Rack 3020

  • Echtes Rumpeln kann von einem intakten Antrieb eigentlich nicht hörbar sein,

    Wie wahr, Uli. Das Problem ist das "eigentlich", denn jeder Antrieb erzeugt Antriebsgeräusche, die sich mechanisch auf die Platte übertragen. Ich gebe dir aber vollkommen Recht, dass die Direkttriebler in diesem Punkt ganz weit vorne sind. Ich kenne jemanden (der auch mal hier im Board aktiv war), der mit einem 630er Platten für den Rundfunk digitalisiert. Ich erwähne das, weil der 630 ein "Plastikbomber" ist und mit den gleichen Gehäuseproblemen kämpft wie dein 606, Stefan. Der Antrieb ist aber tadellos und man muss sich schon anstrengen, das Laufwerksgeräusch durchzuhören. Das gelingt eigentlich nur zwischen den Titeln... wenn man sehr genau hinhört. Ich denke aber, dass er während des Abspielvorgangs auf's Tanzen verzichtet 8) .

    Liebe Grüße
    Thomas


    Dual CS 5000, CS 2235Q, CS 1219, CS 1210, CS 1209, CS 530, CS 521, CS 505-2, CS 455-1, CS 415-2, HS 120, HS 38

    Akai GX 260 D, Dual TG 29, Revox A 77, Tandberg 9100X, Teac A-2300 SX, ASC 5004

  • Ich würde dem 606 eine schwere Zarge gönnen. Das könnte das "Rumpeln" reduzieren.

    Ich habe mittlerweile schon sehr viele Zargen in unterschiedlichen Ausführungen gebaut. Hier mal mein Prototyp einer fast komplett, massiven Holzzarge. Lediglich den originalen Einbaurahmen habe ich integriert. Nur so kann ich auch problemlos die Haube verwenden. Bisher musste ich den Einbaurahmen immer aus Holz machen. Leider dann ohne Scharniere.

    Auf den Bilder steht rechts ein 701 in der Holzzarge, links ein 621 in der originalen Wanne. Die Wanne kommt etwas schmächtig daher.

    Beste Grüße

    Christian

  • Hallo, bei mir resonieren (bassig) vor allem 604 704 und 626, wobei der 721 viel weniger Resonanzen beim Antippen der Zarge während des Abspielens zeigt, was ich auf die viel massivere Bauweise des Antriebs zurückführe. Die älteren Dualdreher (601 , 1219, 1218, 1019, 1009, etc) zeigen wesentlich weniger Antipp-Resonanzen als der 604 und 626 bei mir. Hab schon alles probiert, am effektivsten war es, den Dreher weit weg von den Boxen aufzustellen oder eine andere passende Zarge (damalige 1219-Grundigzarge z.B.) zu verwenden. Dämmungen innen oder Federgummis warten und tauschen und dämmen, hat nie etwas gebracht, auch Dämmmaterial in die Zarge tun. Bei meinem 626 ist es eindeutig vor allem der Vorbau der Resonanzen verstärkt. Grüße

    :)

    Einmal editiert, zuletzt von DerGerd ()

  • Hallo,


    Ja, es kann schon sein dass die Zarge da unter Umständen "Probleme" verursachen kann. Muss nicht - aber kann. Eine massivere Standfläche oder eben eine massivere Zarge "kann" eventuell Abhilfe schaffen. Mit der hier z.B. gibt es bei mir keinerlei Probleme:



    Die ist aus einfachen MDF- Zuschnitten (aus dem Baumarkt) und ein "wenig" Arbeit selbst gebaut. Und ja, die ist ein wenig höher, da der 1219...1229 halt recht tief baut. Der Motor benötigt halt Platz.


    Du kannst aber, wenn Du Lust hast ein wenig zu "Experimentieren" Schnapp Dir mal ein paar kleine Gefrierbeutel (oder ähnliches) und befülle die mal ein wenig mit Sand (oder ähnlichem). Die dann einfach mal in die Zarge verfrachten (auf genug Abstand zu den beweglichen und elektrischen Teilen achten!). Dann berichte mal ob es etwas gebracht hat.


    2. Möglichkeit: Guck Dir mal die Federn und Federtöpfe genauer an. Schnapp Dir mal einen Haushaltsschwamm und schneide Dir mal ein paar "Tonnenförmige" Stückchen zurecht und stopfe die (locker) in die Federn. Dann probiere mal aus.


    3. "Idee": Guck mal ob Du etwas Neopren oder ähnliches (Moosgummi...) auftreiben kannst. Da packst Du dann einfach mal vier Stückchen unter die Zarge (zwischen Zargenboden und Stellfläche).





    Kleine "Geschichte am Rande" :saint: :


    Ein Bekannter von mir hat einen "PA-Keller", in dem es "höllisch" Laut zugeht. Also so richtig Laut! Da treiben u.A. riesige "JBL- Bass- Monster" ihr Unwesen. Alle "normalen" Plattenspieler, wie unter Anderem auch der "Berühmt-Berüchtigte" SL 1210Mk2 auf einem Stapel Gehwegplatten konnte nicht Wiederstehen. Auch nicht mit einem Ortofon Concorde und einer Pro- Nadel, die mit 5,5 Gramm und / oder mehr Auflagegewicht in der Rille kratzt.


    Ab einer bestimmten Lautstärke schaffte es dort kaum ein Spieler mehr die Nadel ordentlich in der Rille zu führen. Bass- Resonanzen und auch regelrecht "mechanische Bewegungen" sorgten immer für ein "Springen" der Nadel oder anderen Sachen.


    Dazu kam dann noch: Nach dem einen oder anderen "Bierchen" zu viel, war es oft eher ein Glückspiel die Nadel in die Einlaufrille abzusenken. Vom "Reinigen" der Platte vor dem Abspielen einmal abgesehen. Bürste auf die Platte .... Teller blieb fast stehen. (Was bei fast allen Dual- DD- Spielern und auch einigen Japanischen DD- Spielern passiert. Wobei der SL-1210 da kaum Problem macht, da kräftiger Antrieb- aber eben kein Voll-Automat)


    Also musste ich herhalten. O-Ton: "Lass Dir mal was Einfallen - Du bist doch der "Mc-Gyver" unter den Bastlern." OKAY ....


    Es musste also ein Voll- Automat her, der den Bass-Attacken stand halten sollte. Geschlossene Zarge - eher ungünstig. Riemen- Antrieb und Direkt- Antrieb viel auch raus. Die DD-Spieler mit ordentlich "Dampf" haben fast nie eine Voll- Automatik. Hmmmm.... Dann nahm das Unheil seinen Verlauf.


    Eins stand fest: Treibrad- Antrieb musste her. Dann mit Voll- Automatik, möglichst gut "Entkoppelt". Also einen 1219 aufgearbeitet und eine "offene Zarge" konstruiert. Acht "Brettchen" und eine "Bodenplatte" später kam das dabei raus:



    Die "Brettchen" und die "Bodenplatte" wurden mit "Stiften" und Leim befestigt. Dann wurden vier Winkel verschraubt. An diese Winkel wurden "Gummi-Abschlusskappen" (zum Verschließen als Schutz für Rohre) dort passend ausgerichtet montiert. Die Federn am Chassis blieben erhalten, wurden aber mit Schaumstoff "befüllt" und die originalen Federtöpfe wieder verwendet. Das ganze Chassis wurde also "nur" zusätzlich entkoppelt und kann sich in alle Richtungen frei (2,5-3mm rundum) bewegen.


    Unter die Bodenplatte wurden zusätzlich noch 10mm starke Neopren- Klötze geklebt. Die vier "Ecken" schweben sozusagen über der Stellfläche. Das ganze Konstrukt steht also auf den Neopren- Klötzen, ohne die Stellfläche zu berühren. Über die zusätzlichen "Entkoppelungen" ist somit das 1219er Chassis mehrfach entkoppelt "gelagert".


    Ein paar brutalste Tests bescheinigten mir meine Mühen! Das Teil läßt sich, selbst mit den brutalsten "Bass-Attacken" nicht aus der Ruhe bringen. Auch nach vielen Bierchen macht der 1219 was er soll. Auch den obligatorischen "Kippen-Test" hat er mühelos überstanden. Und als ich das Teil dann auch noch mal eben so 45 Grad seitlich gekippt hatte (mit einer "Kippe" unter der Scheibe)


    Die Augen hättet Ihr mal sehen sollen - unbezahlbar! 8|:):S


    Seit nun einigen Monaten spielt dieses "Schräge Teil" nun klaglos alles ab. Egal was die da bisher angestellt haben - der 1219 ist (und bleibt es hoffentlich) der bisher einzige Wahre "PA-Höllen-Plattenspieler". :thumbup::thumbup::thumbup:

    ---------------------------
    MFG: Maico


    ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...

  • Hallo Deichgraf63,


    betr. "

    Echtes Rumpeln kann von einem intakten Antrieb eigentlich nicht hörbar sein, jede Schallplatte erzeugt mehr Rumpeln als der EDS 50x. Die Frage ist auch, ob Du Loudness eingeschaltet hast, den Baßregler nicht auf "0" hast oder gar mit einem Equalizer eine Baßanhebung vornimmst."

    ...guggst du bitte mal meine Signatur und den Rest des Equipments....die Luxmänner sind in "Pure Class A" aufgebaut, d.h. an diesen Geräten gibt es keinerlei Tonregler/-anhebungen, denn die könnten den absoluten Klang (Klangtreue der Geräte) ja verfälschen. Mach dir den Spaß und google mal danach.... ;)


    Vielen Dank für eure Kommentare, aber technisch (vor allen Dingen elektro-technisch) bin ich nicht so der Crack...

    Werde wohl der einfachheit halber nach einem passablen Ersatz schauen....oder so ;)


    maicox: vielen Dank für die recht einfachen Tipps, werde ich bei Gelegenheit mal was davon ausprobieren.... :thumbup:

    Luxman C-05 / M-05 (als Reserve HK 825 und 2x HK 870, eine Luxman C-02 sowie Cassettendeck stehen auch noch irgendwo rum)

    Luxman T-230

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