Beiträge von maicox

    Hallo,


    Mag sein dass es da Unterschiede gab. Bei meinem ehemaligen 604 gab es drei "Knallfrösche".



    Den 10nF im Schalterkasten ("über dem Schalter"), den 47nF und den 68nF (für die Stroboskop-Lampe).

    Hallo Kai,

    Ob es an den Nachbaunadeln lag die ich dafür gekauft hatte?

    Das kann natürlich sein. Ich hatte eine Pfeifer (NOS) ergattern können. Die bauchte ein paar Stunden zur "Reanimation". Am Anfang noch recht dumpf, zeigte die nach eine paaaaar Seiten was sie kann.


    Und nun macht das olle M77 richtig dampf und kann auch wirklich schöne Höhen (ohne die Mitten zu vernachlässigen).


    Wobei die Originalnadel hatte mich jetzt auch nicht überzeugt.

    Ich habe hier auch eine olle Originalnadel. Die Nadel selbst ist okay, die Nadelaufhängung aber gnadenlos ausgehärtet. Die macht auch keinen Spaß, auch nicht mit 5 Gramm Auflagegewicht.


    Lacht mich aus, aber ich habe im Moment ein Nagaoka 321 dran und finde es richtig klasse.

    Nö - warum denn?


    Ich habe auch schon alles Mögliche drunter geschnallt. Einiges macht richtig Spaß, einiges eben nicht. Auch "nett": Das gute alte M75-6-S (Allesfresser) mit einer M35X- Nadel. Holla die Waldfee..... Druck ohne Ende. Da muss der Bassregler echt was rausnehmen bei mir.

    Moin,


    Das ADC QLM30 MKIII klingt schon wirklich klasse am 33er. Relativ "neutral" mit ordentlichem "Punch"


    Nachdem ich an eine olle Pfeifer- Nadel für das original montierte Shure M77 ergattern konnte spielt momentan nur noch das olle M77 am 33. Das "rockt" dermaßen gut am PE dass die "anderen" Systeme erst einmal in der Schublade verschwunden sind. Momentan macht mir das M77 in Sachen "Druck/ Punch" und "Auflösung" in den Mitten und Höhen mehr Spaß als das (auch leisere) ADC.

    Hallo Luke,


    Sehr schön beschrieben und mit Bildern dokumentiert. Dafür erst einmal einen Daumen hoch! :thumbup:



    Wenn Du mir dem 505 fertig bist, kannst Du das Ganze auch noch einmal (so komplett und vollständig wie hier) für die ollen Treibrad- Spieler 1219 /1229 machen. Genauso ausführlich wie hier bisher. :saint:


    Mit allem drum und dran. Das würde bestimmt bei vielen richtig gut ankommen. 8)


    Ich habe einfach nicht die Geduld dafür, alles haarklein zu dokumentieren. Ich zerlege die genannten auch nicht mehr bis auf die letzte Schraube, da es meiner Meinung nach auch teilweise eher die Gefahr birgt, etwas „kaputt zu basteln“. Aber wie immer: Jeder wie er mag!

    Hallo,

    Wenn der Teller dreht: kein Höhenschlag?


    Mag sein dass auch die "Treibrad-Panzer" 1219/ 29 da mal hin und wieder ein Problem haben- das betrifft dann aber wohl eher Geräte bei denen der Teller dann mal einen Abflug gemacht hat (Transportschaden usw.). Meines Erachtens eher sehr selten bei den 1219/29.


    Auf 33 sollte der 1219 mindestens (!) eine Minute nachlaufen, wenn man den Motor ausschaltet (den Tonarm in die Ruheposition bringt).


    Sorry, aber dem kann ich mich nicht anschließen.


    Klar kann man den Teller auch auf mehr "Zeit" bringen, z.B. durch einbringen von (dünnflüssigem) Öl ins Lager. Wichtiger ist meiner Meinung nach allerdings ein laufruhiges Lager. Das erreicht man eher mit Haftöl oder z.B. Wälzlagerfett. Damit läuft der Teller dann aber nicht unbedingt eine Minute (oder länger) nach, was aber in dem Falle keinerlei Nachteil ist.


    Auch "Tellerlager-Tuning" in Form von "Spezial-Lagerkugeln" (Keramik usw.) und "Spezialöl", nur damit der Teller "gefühlt" Minutenlang nachläuft sehe ich eher als Nachteil. Viele hier im Board haben diverses ausprobiert. Ich selbst auch.


    Am Ende sind wohl fast alle wieder auf das "Original" zurück gekommen (mit normalem Schmiermittel). Einfach weil das Lager damit meistens schon recht ruhig bzw. ruhiger läuft als mit zu dünnem Schmiermittel und / oder "Spezial-Kugeln". Wichtig ist beim Lager meiner Meinung nach eine sehr gründliche Wartung. Macht es danach noch übermäßige Geräusche ist etwas faul (Lagerkugeln/ "Lager- Ringe", Achse).


    ... aber beim Hebel für die Tonarmhöhenverstellung Vorsicht walten lassen.


    Da bin ich ganz bei Dir! Am besten vor einer Wartung auf keinen Fall betätigen. Das kann dann leider oft nach hinten los gehen.

    Hallo,

    Die stufenförmige Kunstoffteil( dort wo der bolzen den weg hoch oder runter geht beim umschalten) hast du hoffentlich mit fett versehen.

    Das wäre auch meine Vermutung.


    Nochmals zerlegen und gerade oben (auf dem Video gut zu erkennen), wo das Kunststoffteil (mit der Feder innen) im Passteil einrückt, etwas Fett anbringen. Auch mal nach einem "Grat" im Kunststoffteil gucken. Dann die "dünnere Führungsstange" (wo die Treibradmechanik auf und ab läuft) gründlich reinigen und mit einem Tropfen Öl versehen.


    Ebenso Fett in die Kunstoff-Führung bringen, wo die Druckfeder mit der Kugel sitzt und auch dort wo der (seitliche) Bolzen in der Führung auf und ab geführt wird.


    Die Betätigung (Hebel mit Achse dran) und die Führungsbuchse dafür auch gründlich reinigen und mit einem Tropfen Öl versehen.


    Dann sollte es klappen.

    Hallo,

    Ein "klarer" Unterschied...

    Das ist doch, wie bei fast allem, eine reine Geschmacksache. ;)


    Mir gefällt die klare Haube sehr gut auf dem Spieler!


    Es kommt (meiner Meinung nach) immer auf den eigenen Geschmack und die Kombination mit dem Spieler an.


    Meinem ollen 124er habe ich dieses Mal keine Acryl- Haube gegönnt, sondern mal etwas ganz anderes:



    Man nehme grauen Stoff, Bügelvlies (was eher nichts gebracht hatte außer eben halt Geld zu verschwenden*), ein paar Reste einer "Trittschalldämpfung" (*damit klappte es dann) und schnappe sich eine Nähmaschine. In meinem Fall habe ich die mit einer Freundin zusammen "zusammen-gedengelt".


    Kann man so machen - muss man aber auch nicht. 8):):S


    Mal gucken ob ich dem noch eine klare Acrylhaube verpasse - momentan ist es so für mich okay.


    Wer es eher "schrill" mag:



    Die drei hatte ich mal für meinen Bruder gür seine Technics SL-1210 MK2 und sein altes Ecler Mischpult. Auf einem "äußerst außergewönlichen" 1019 hatte ich auch mal eine floureszierende Haube gebaut. Das sah dann so aus:



    Das Zeug brennt sich in die Augen. 8):):S


    Meiner Meinung anch kann man diverse Geräte mit einer klaren Haube aufwerten - Originalität hin oder her - Ich persönlich mag diese "braun" eingefärbten einfach nicht leiden. Aber wie oben geschrieben: Alles eine reine Geschmacksache!

    Hallo,

    und ich würde bitte gerne wissen was ein Hallsoßenwerfer ist


    Es gibt Lautsprecher die nach dem "Rundumstrahler"- Prinzip aufgebaut sind. Dazu gehören diverse verschiedene "Lautsprechertypen". Zum Beispiel welche die auf der Rückseite einen zusätzlichen Hochtöner besitzen, oder z.B. auch die Audiorama Kugellautsprecher. Oder eben welche bei denen das Lautsprechersignal / die Schallwellen über Kugeln oder Kegel "abgelenkt" abgestrahlt wird.


    Guck mal hier: Rundumstrahler


    Hallsoßenwerfer ist eher eine negative Aussage, weil wohl einige der Meinung/ Überzeugung sind die Dinger können nicht gut klingen.


    Wie bei vielem im Bereich "HiFi", gibt es auch hier die unterschiedlichsten Geschmäcker und Vorlieben. Der eine bevorzugt "geschlossene" Lautsprecher, der nächste schwört auf Bassreflex, Transmissionline, "offene Schallwand" oder sonstiges.


    Je nach Musikrichtung, Hörgewohnheiten und/ oder Geschmack, kann man mit "Rundumstrahler" auch viel Spaß haben. ;)

    Hallo Gernot,


    Alles gut!


    Zu Punkt 1 und 2 bin ich "bei Dir". Etwas anderes habe ich in dem von Dir verlinkten Post auch nicht geschrieben. Bei mir kommt auch kein Umschalter vor einen PhonoPre.


    Zum Punkt 3: Kann sein, muss aber nicht unbedingt. Ich sehe es da aber so: Jeder wie er mag. Der eine hat mit kurzen Zuleitungen und einem Umschalter, bei der Verwendung von unkritischen Tonabnehmern, eben keinerlei (für ihn) hörbare Probleme. Warum sollte er seine Erfahungen nicht mitteilen dürfen....


    Zu Punkt 4: Ja, das hast Du. Ausführlich.


    Zu Punkt 5: Sorry, aber das ist jetzt etwas weit "hergeholt" - bezüglich meiner Frage. Man kann Deinen verlinkten Post auch anders verstehen. Der "Kotzende" <X läßt Spielraum.

    Kann ja auch sein dass Du meinen Post zum "Kotzen" fandest. Oder das Teil was ich da umgebaut habe, oder den "Billig-Schalter" der da überarbeitet werden musste weil er Probleme machte... ;)


    Und deshalb fragte ich nett und freundlich nach - nicht mehr und nicht weniger.


    Also: Ich will Dir nichts Böses und Dir auch nicht auf den Keks gehen - Ich bin dann hier raus......

    Hallo,


    Warum denn nicht gleich so ;) :



    weil ich den Stroboteller so hübsch finde.

    Genau! Deshalb hat dieser 1229 einen Teller vom 1219 bekommen. Und ja, es wurde unten drunter auch eine neue "Strobo-Pappe" befestigt. :saint:



    Dass der 1219 kein externes Stroboskop hat sondern die Geschwindlgkeit nur mithilfe des "unbelegten" Plattentellers eingestellt werden kann, war mir nicht bewusst. Mit diesem Manko muss / kann ich aber leben.

    Warum Manko?


    Es geht hier um einen recht kräftigen Treibrad- Antrieb. Da wird es wohl eher nicht zu Veränderungen in der Drehzahl des Tellers kommen wenn Da eine Nadel in der Rille spielt.


    Ich konnte jedenfalls keinerlei Unterschiede bei meinem 1229 mit dem 1219er Teller ausmachen. ;)


    Ich glaube, es wird dann ein 1219. Ohne ihn abqualifizieren zu wollen - das ist ein Zweitgerät und wird sicherlich weit weniger häufig genutzt als mein 721.

    Und wenn er solide seinen Dienst verrichtet, und die Qualität der Wiedergabe gut ist, bin ich zufrieden.

    Na, dann bin ich aber mal gespannt ob Dein 721 Dein Erstgerät bleiben wird. ;):saint: Mein 721, 704 und auch 701 sind weitergezogen..... ;):saint:


    Ein 1219/ 29, in einem guten überarbeiteten Zustand, wird Dir sicherlich viel Freude bereiten. Wenn Du Dir einen Spieler selbst herrichten möchtest: Ja, es ist bei einem 1219/29 ein recht hoher Wartungsaufwand. Aber: Ordentlich gearbeitet machen die Teile einfach Spaß. Wenn es tatsächlich ordentlich "Rumpeln" sollte: Hier übers Board bekommst Du z.B. neu belegte Treibräder und auch die Gummi-Aufhängung für den Motor. Also wenn nötig ...... ;)

    Hallo Gernot,

    Letztlich gibt es auch Beiträge im Forum, woraus hervorgeht,
    daß sich solche Schalter vor enem Phono-Pre, einfach von selbst verbieten. <X

    Wie ist dieser Post von Dir gemeint?




    Hallo Ernst,

    EIN Plattenspieler an ZWEI Verstärker...

    Probiere es doch einfach mal aus. Wenn es nicht klappen sollte, kannst Du den noch immer für etwas anderes verwenden.


    Kleines Kästchen mit einem RCA- Eingang, zwei RCA- Ausgängen und einem Schalter. Zum Beispiel den hier : 4 x Ein/ Ein . Dazu dann halt noch ein paar RCA- Buchsen und ein kleines Gehäuse.


    Wenn Du nicht gerade mit Lo-MCs oder "kapazitätskritischen" Tonabnehmern rumhantierst und die Leitungen schön kurz halten kannst, sollte es nicht unbedingt "hörbar" sein. Der oben von Gernot verlinkte "Umschalter" zum Beispiel wird zum Umschalten von sechs Plattenspielern auf zwei umschaltbare Ausgänge verwendet. Laut Besitzer und Betreiber gibt es keinerlei Probleme damit.





    An meinem Thorens TD 160B MK2 mit SME Serie III - Tonarm ist auch so ein "Damper" montiert.



    Damals wurden auch noch unterschiedliche "Paddle" dazu mitgeliefert. Damit, und mit eventuell verschiedenen Silikonölen (unterschiedliechen Viskositäten) konnte man da ein wenig mit "Spielen".


    Und nein - man saut damit alles ein. Man befüllt die Wanne mit entsprechender Menge und gut. Warum sollte da etwas "rumkleckern"? Und wenn man bei Befüllen dusselig war, tja, dann halt mal einen Lappen bemühen. ;)


    Und ich konnte noch keine "Verstaubung" feststellen, da die Haube bei Nichtnutzung des Spielers geschlossen ist.

    Hallo,


    Hast Du Dir auch mal die "Wartungsliste" hier aus dem Forum angesehen? - ist eine Empfehlung.


    Ja, die eine Wellenscheibe gehört unter den Drehknopf des AS-Drehknopfes.


    Die AS- Scheibe ist gerissen. Nicht dass Du denkst die gehört so. ;) Entweder ersetzen oder "Flicken".



    Nur so als Tip: Wenn der Spieler schon länger stand, sollte man den MS- Hebel auf keinen Fall umschalten! Da kann man mehr mit kaputt machen als es einem lieb ist. Um den MS- Mechanismus "gangbar" zu bekommen, reicht oft schon ein "Spritzerchen" WD-40. Das aber nur zum Lösen nutzen und hinterher wieder entfernen. Ein wenig WD-40 auf die betreffende Stelle, etwas Abwarten und einwirken lassen. Dann vorsichtig versuchen. Hin und wieder hilft auch der Einsatz von Wärme ganz gut. Ein normaler Haarfön kann hier schon vollkommen ausreichen. ;)

    Hallo André,


    Guck mal hier:


    dual-board.de/index.php?thread/56986/


    Zum Öl: Ich verwende seit Jahren "nur" so "einfaches Motoröl" wie 10W40 oder ähnliches und hatte noch nie Probleme damit. Andere schwören auf "spezielles Sinterlager-Öl".


    Um nicht wieder einen Glaubenskrieg hier anzuzetteln: Guck mal hier im Forum nach diesem "ÖL-" Thema - da kannst Du Dir dann eventuell hinterher eine eigene Meinung bilden. (Oder auch nicht ;)  :saint: )


    Nieten Aufbohren und durch kurze M3 Schrauben und Muttern ersetzen. Wenn Du eine Einweg- Spritze haben solltest, verwende diese zum "Tränken" (per Unterdruck) der Lager.


    Dazu findest Du hier im Forum auch einige Threads. Das funktioniert einwandfrei (schnell und unkompliziert). Wenn nicht, kannst Du die Lagerkugeln auch in einem kleinen Gefäß in Öl "Einlegen" und erwärmen. Das funktioniert auch einwandfrei, dauert halt nur länger.


    Zum Überholen der Dosenmotoren findest Du hier im Forum sehr viele Informationen. Am besten findet man diese allerdings über eine externe Suchmaschine. ;)

    Hallo,


    Diese Teile waren zum Teil erst ab Gerätenummer 174.000 verbaut. Zum einen haben die Geräte dann oben neben dem Geschwindigkeitsumschalter eine kleine Schraube und eben diese Kleinteile von unten unterm Chassis. Über diese zusätzliche kleine Schraube konnte man eine "Grundeinstellung" für die Geschwindigkeits- Feineinstellung vornehmen.


    Wie schon geschrieben, müsste sich dann oben, neben dem Geschwindigkeits- Umschalter ein etwa 5mm großes Loch (in der die Einstellschraube zitzt) in der Alublende sein.



    Ohne diese zusätzliche Einstellschraube sieht es so aus:




    Wenn Du kein kleines Loch (mit der beschriebenen Einstellschraube) an der Stelle in der Alu-Blende hast, ist es ein Modell vor 174.000.


    Wenn ja, gehören sie von unten unters Chassis.....


    Kannst ja ganz einfach mal probieren: Läuft der Spieler mit der richtigen Geschwindigkeit (Pitch auf "Null") und läßt sich sowohl langsamer als auch schneller drehen - ist alles gut.


    Wenn nicht, kann man das aber auch noch über die Pulley- Höhe einstellen (wenn man es denn unbedingt auf "Null" haben möchte"). Ob die Mechanik, also die komplette Regulierung auch ohne die Teile richtig funktioniert, kann ich Dir nicht genau sagen. Ich würde aber mal tippen dass es auch ohne funktioniert. Eventuell ist eben "Pitch" nicht auf "Null".

    Hallo,

    Für mein Ohr wohlgemerkt.

    Das ist doch die Hauptsache. Es gibt Leute die hören ein Motorengeräusch gar nicht erst, da sie die Platte drauf legen und dann Musik hören. Ein paar Meter entfernt vom Spieler hört man dann einen eventuell "geräuschvollen" Motor eh nicht mehr.


    Ich bin da auch etwas "komisch". Ich achte auch darauf dass ich den Motor nicht mehr höre wenn ich an der Zarge lausche. Eigentlich unwichtig, wenn er keinerlei Geräusche auf das Chassis und/ oder Plattenteller überträgt. Aber ich bin da pingelig.


    Zu den Motoran mit "Spreitzpulley" (Antriebsrolle): Ich persönlich habe alle Spieler mit diesen Spreitzpulleys wieder weitergereicht. Mir persönlich ist der Antrieb (mit dieser Art von Antriebsrolle) einfach zu "unruhig". Ja, ich hatte auch schon recht leise laufende hier, aber mir persönlich einfach noch zu laut. Und ja, alle Motoren waren anständig gewartet.


    Müsste man mal messen.

    Sicherlich kann man sowas machen. Ich persönlich halte nichts davon. Wenn mein Antriebsmotor nicht mehr / kaum hörbar (mit dem Ohr an der Zarge/ knapp daran) ist, dann lass ich es gut sein und genieße die schwarzen (oder auch bunten) Platten.


    beide Armlager leicht lösen

    Das ist eher nicht so gut.


    Das könnte die Wiedergabe beeinträchtigen. Die Lager sollten ein gerade noch spürbares Spiel beim 601 aufweisen. Alles andere (zu fest oder zu lose) ist kontraproduktiv und könnte die richtige Funktion des Tonarmes beeinträchtigen. Guck mal ins Service Manual, dort indest Du auch diesen Hinweis.

    Hallo,


    Bei Revox Tangential- Plattenspieler, z.B. dem B795, ist die Endabschaltung "servo-elektronisch" gesteuert. Durch die schnellere und häufigere (Nach-An)steuerung des Tonarm-Motors in der Auslaufrille "bemerkt" die Elektronik dieses und hebt den Tonabnehmer von der Platte - und führt diesen in die Ausgangsposition zurück. Und der Antrieb für den Plattenteller wird abgeschaltet.

    Das funktionierte bei meinem ehemaligen Revox sehr gut.


    Nur so als Info.


    EDIT: Halt eine gute Möglichkeit bei einem elektrisch angesteuerten Tonarm bzw. dessen Antrieb.