Beiträge von maicox

    Hallo,


    Wie bereits oben schon geschrieben einfach so lassen, oder eben "Unterfüttern". Je nach dem wie Du es gern möchstest.


    Keil, Distanzrollen, Moosgummi oder sonst etwas. Guck dass Du ungefähr auf die angegebene 20mm kommst und alles ist gut.


    1009-07.jpg

    Hallo,

    Zuerst hat der neue Riemen am Umschalterhebel geschliffen, sodass ich den Pulley ein wenig nach unten schieben musste.

    Guck mal ins SM. Da ist genau beschrieben in welche Höhe man die Antriebsrolle (Pulley) bringen muss.


    https://www.hifi-archiv.info/D…0Service/Dual601_SM04.jpg


    Den "Umschalterhebel" kann man auch "einstellen". Schraube lösen, verschieben, Schraube wieder fest.


    Wie gesagt, besteht das gleiche Problem auch mit dem alten Riemen. Daher habe ich mir den von Thakker geholt. Der ist an sich nicht schlecht. Etwas breiter und strammer als der Originale.

    Ich habe die Erfahrung gemacht dass ein neuer Riemen nicht immer wirklich gut und / oder richtig funktioniert. Gerade die "Spreiz-Pully- Fraktion" zickt da gern, wenn der Riemen zu stramm sitzt, zu dick ist oder gar zu breit. Da wird sich hier im Forum einiges zu finden lassen.


    Ich habe hier z.B. leider schon 2..3 Mal Pech gehabt mit den Riemen. Ich habe z.B. für meinen TD124 einen erwischt der nicht wirklich gut läuft. Viel zu stramm, das kann nicht gut gehen. Ein anderer hingegen funktioniert einwandfrei.


    Immer wieder Interessant: Bei den Thorens- TD`s (150...160er) funktioniert meistens nur ein originaler Riemen. Bei vielen Nachbauten laufen die sonst zu schnell oder zu langsam. Ebenso bei meinem Pio PL-41. Erwischt man da einen zu stammen oder zu losen Riemen, passt die Geschwindigkeit nicht richtig.


    Wenn Du noch den alten Riemen haben solltest, schmeiß den mal für 10 Minuten in kochendes Wasser und probiere dann noch einmal.


    Der 1249 läuft mit den gleichen Werten, wie mit dem eigenen Teller.

    Wenn ich mal tippen müsste: Riemen viel zu stramm (und / oder auch zu breit/ zu dick), Tellerlager nicht in Ordnung (Buchse, nicht Lagerspiegel), oder eben der Zwischenteller hat einen weg.


    (Bauchgefühl würde erst einmal auf den Riemen tippen, dann aufs Lager)


    Also Pulley- Höhe nochmals einstellen, dann evtl den "Umwerfer" noch einmal justieren, einen nicht zu strammen Riemen verwenden, dann noch einmal Testen. Wenn es dann immer noch nicht klappt wird es evtl. das Lager sein. Dann hilft eh nur noch ein Austausch vom Lager. Am besten dann mit dem dazugehörigen Zwischenteller.

    Hallo,


    Nur mal so hier "reingeworfen": Wie sieht es denn mit einem 3D-Druck mit z.B. TPU im allgemeinen aus? Also die Teile direkt ausdrucken? Hat das schon einmal jemand ausprobiert?


    Das könnte ich mir als Ersatz auch vorstellen.


    Ich habe mit TPU und/ oder ähnlichen "elastischen" Filamenten leider noch keinerlei Erfahrung gemacht. Meistens drucke ich PLA+ oder PETG. Soll wohl schon meistens wegen des Extruders nicht so easy sein. Von den Material- Eigenschaften her ?

    Hallo,

    Ich verstehe eh nicht warum man die Dosenmotoren mit diesen schwächeren Motoren ersetzten sollte.

    Das sehe ich genauso.


    Bisher hatte ich nur einen einzigen Dosenmotor der "unerträglich" laut war. Bei dem lag es an einer krummen Welle. Aber: An dem Motor hatte sich wohl schon einmal jemand dran "versucht". Da waren die Gehäusehälften komplett zerdengelt und mit einem Edding "ausggebessert". Keine Ahnung was dem Motor wiederfahren war. Auf jeden Fall war bei dem die Welle richtig krumm.



    Leider verpassen, einige der "Überholer"
    dem Dosenmotor beim Öffnen, einen Wicklungsschaden Damit ist der Motor, für Bastler, verloren.

    Genau das ist wohl die häufigste Ursache weshalb die 400er Motoren da rein pflanzen.


    Mir ist noch nie ein Dosenmotor unter den Händen "verstorben". Ich kann es ehrlich gesagt kaum nachvollziehen warum so viele Dosenmotoren nach dem Öffnen mit einem Wicklungsschaden in die ewigen Jagdgründe geschickt werden. Mir ist noch nie ein Motor derart kaputt gegangen. Und ich benutze immer nur ein kleines Stückchen Hartholz (oder ähnliches) und einen kleinen Hammer. Bisher hat es immer geklappt. (Habe ich da "nur" Glück gehabt, oder woran liegt es? ;) )


    Zudem möchte ich mal eine Lanze für die Dosenmotoren brechen. Die sind nicht so schlecht wie sie hier oft gemacht werden. Baut man den richtig auseinander (ohne was zu verbiegen, die Wicklungen zu beschädigen oder sonstiges... ) und überholt den ordentlich, laufen die meisten davon wieder wunderbar leise. Natürlich muss man beim Zusammenbau ebenfalls sorgfältig vorgehen. Und ja, die Entkoppelung des Motors zum Chassis hin sollte ordentlich funktionieren.


    Bei den Dual- Treibrad- Spielern gibt es eben noch ein paar weitere Dinge zu beachten. Bei den Spielern mit Stroboskop- Lampe (Treibrad- und teilweise auch Riemenantrieb) hat es sich meiner Meinung nach bewährt diese gnadenlos (auch wenn sie noch funktionieren sollte) zu ersetzen. Von einer Überarbeitung des Treibrades usw. einmal abgesehen.


    Die AM 400 und SM 400 Motoren laufen nach der Wartung und nach ein paar Stunden Einlaufzeit meist wieder angenehm ruhig.

    Das empfehle ich auch grundsätzlich für die Dosenmotoren. Und zwischndurch auch gern mal mit (z.B.) einem Gummi-Griff eines Schraubendrehers rundum gegen die Hehäuseschalen "klopfen". Dann "setzen" sich die Lagerkugeln besser.



    Mal leicht OT gefragt: was sind denn die stärksten Dual Antriebe (Reibrad?)

    Mal leicht OT geantwortet: Treibradantrieb.


    Riemenantrieb und DD für eine PWM (zumindest von Dual) sind zu "schwach auf der Brust". Bei den DD von Dual bleibt der Teller schon stehen wenn Du dem eine Plattenbürste zeigst. :saint:^^


    Nehm einen ollen 1224 (nicht hifi) oder was einfacheres / älteres. Das sollte dann ausreichend sein. Wenn es unbedingt ein 30 cm Teller sein soll, dann eben ein 1219, 1229. Wenn das Treibrad noch ordentlich Grip hat, dann reicht das locker für eine PWM. ;)

    Hallo Kai,


    Ich bin der Meinung einen Phasenschieber- Kondensator war beim Vorgänger 50H verbaut, nicht mehr beim 2er.


    Da gab es wohl unterschiedliche Sachen, die da damals verbaut wurden. Einige hatten wohl noch die alten Papier- Kondensatoren, andere einen Rifa im Anschlusskasten. Oft wohl auch RC- Glieder.


    Du kennst das doch. Oft reicht ein Spritzer Öl nicht aus. Ums Zerlegen des Motors kommt man bei so alten Kisten kaum drum herum. Und dann noch eine ausgehärtete Entkoppelung zum Chassis .... das "Übliche" halt ...

    Hallo Kai,


    Einen extra Kondensator für den Motor hat der 50H II ja meines erachtens nicht.... Würde aber dann auch meistens andere Probleme verursachen. Der Motor würde nicht anlaufen, nur schlcht und langsam anlaufen oder gar rückwärts drehen ....



    Traue mich kaum die Fragn zu stellen, da Du danach sicherlich selbst schon geguckt hast....


    Motorlager trocken? Welle nen Schlag? Pulley in Ordnung? Entkoppelung vom Chassis? Oder Treibrad hinüber? Oder Treibradlager? Ohne Teller auch?

    Hallo,


    Plattentellerlager, Lagerachse .... viel mehr bleibt ja nicht mehr.


    Ich hatte mal einen 1229 hier da kamen die Geräusche klar von der Tellerachse. Egal womit ich die Schmierte, es blieb immer ein leichtes Schleifgeräusch (nein - nicht die Stroboscheibe). Am Ende habe ich mir mal einen Streifen 1000er Schleifpapier geschnappt, die Lagerbrücke mit der Achse ausgebaut, die Achse ganz leicht mit dem Schleifpapier "abgezogen" und abschließend die Achse hauchdünn mit Haftöl versehen. Am Ende war es wirklich ruhig.


    Einen Versuch ist es Wert.


    Tellerlager mit was geschmiert? Ich habe die Erfahrung gemacht dass dort normales Wälzlagerfett am Besten funktioniert.

    Hallo,


    Die Stellhülse ist für die Einstellung der Automatik wichtig. Ist sie gerissen, was häufiger mal vorkommt, kann man die erforderlichen Einstellungen nicht vornehmen. Ein sauberer Ablauf der Automatik ist dann meistens nicht mehr möglich. Somit funktioniert dann meistens die Automatik nicht richtig oder gar nicht mehr.


    Man kann die Stellhülse hin und wieder mit einem kleinen Kabelbinder zusammenziehen. Mit Glück "fasst" dann das Gewinde innen wieder, wenn es denn nicht schon vergniesgnaddelt ist. ;)


    Es soll auch Leute geben die sie geklebt haben, oder mit 2..3 Lagen passenden Schrumpfschlauch wieder zur Arbeit überreden konnten. Ich habe das auch schon hin und wieder provisorisch so gemacht.

    Kann funktionieren - muss aber nicht.


    Bei Dualfred findest Du auch einen neuen Ersatz.


    Darauf habe ich auch schon mal zurück gegriffen, weil "die Basteleien" nicht funktionierten.

    Hallo,


    Vielen Dank für die Ergänzungen.



    Erst im Anschluss daran kann die korrekte dynamische Antiskating-Einstellung justiert werden (also die korrekte Federspannung der Antiskating-Feder) und dafür brauchte es ein Spezialgerät im Werk mit der richtigen Messschallplatte. Das Instrument hieß "Skate-O-Meter" und wurde eigens von Dual für diesen Zweck entwickelt.

    War mit bereits, durch mehrere Threads hier im Forum, bekannt.


    Da aber wohl kaum jemand ein Skate-O-Meter im Regal stehen hat, habe ich es so "vereinfacht wie möglich". Das dann die Einstellungen nicht 100%ig den Werkseinstellungen entsprechen war mit klar.


    Aber so ungefähr sollte es nachher passen. Wer es etwas genauer haben möchte, kann sich mit einer Test-Schallplatte behelfen. Wenn es denn nötig sein sollte. ;)




    Meine persönliche Meinung: Bei einfachen Rundnadeln und "einfachen" elliptischen Nadelschliffen sehe ich es eh eher als "überbewertet" an. Ich habe hier diverse Tonarme ohne AS am Laufen und keinerlei hörbare Probleme feststellen können. Weder eine "Links-Rechts"- Abweichung, noch erhöhter Platten- bzw. Nadelverschleiß. Ich verwende allerdings auch nur "normale" MM und/ oder MC Tonabnehmer/ Nadel- Kombinationen - also keine MC Systeme die den Wert eines Kleinwagens überschreiten und einen "extremen XYZ-Spezial- Schliff" mit sich bringen.


    (Mein Beitrag sollte jetzt hier aber bitte nicht wieder zu Grundsatz- Diskussionen führen. (Davon haben wir hier im Board genügend) :saint: )

    Hallo,

    Entweder komplett erneuern, oder eben "Flicken".


    Am besten geht es mit 2K- Kleber und ein wenig Draht. Links und rechts neben dem Riss zwei kleine 1...1,5mm Löcher bohren, etwas 2K-Kleber (z.B. Uhu Endfest) in den Riss geben, Draht durch beide Löcher ziehen und auf einer seite den Draht "zusammendrehen". So schließt sich der Riss ordentlich und das Ganze wird stabilisiert. Den Draht kann man zusätzlich auch mit Kleber "vergießen".


    Darauf achten dass der Draht später so angebracht ist dass er nirgendwo etwas Blockieren kann oder im Weg ist.


    Das Ganze gut trocknen lassen.


    EDIT:


    Zum Einbau der reparierten AS-Scheibe kannst Du so vorgehen:

    Oben auf dem Chassis das AS auf "0" stellen, von unten die AS-Scheibe so montieren dass das kleine Loch des AS-Hebels genau mittig über dem Mittelpunkt der "Tonarm-Drehachse" steht. Einfach mit einem Stück Draht kontrollieren oder eben per Augenmaß.



    Dann die Mutter für die AS- Scheibe wieder fest drehen. Das Ganze überprüfen. Der Tonarm sollte in "0"- Stellung des AS an jeder beliebigen Stelle über dem Plattenteller (schwebend ausgependelt) "stehenbleiben". Beim Drehen des AS in Richtung 0,5 sollte der Tonarm langsam nach außen schwenken.



    Achtung: Für die RICHTIGE Einstellung des AS benötigt man normalerweise (wie oben schon erwähnt) ein "Spezial-Werkzeug".


    Mit der oben genannten Methode kommt man, meiner Meinung nach, der "richtigen" Einstellung aber schon sehr nahe.

    Hallo,


    Diese "Pickeln" hinten links auf dem Chassis (wo sich der LAck löste/ nun fehlt) kommen mit Sicherheit von einem ehemals aufgeklebten Mitlaufbesen. Der Kleber reagierte mit der Lack- Beschichtung und löst an genau der Stelle den Lack an. Entweder man "tupft" das halt mit Lack aus und lebt damit, oder muss eben "großflächiger" neu bzw. "Beilackieren". Genau den Lackton zu treffen ist eher nicht möglich. Es sei denn man läßt sich anhand des Musters genau den Farbton anmischen.


    Zur späteren Optik: Kommt halt darauf an wie man lackiert und mit welchem Material. Dazu dann halt noch die Vorarbeiten. Zudem muss der Lack sich auch mit dem "Untergrund vertragen", sonst "kommt er hoch" (Bildet Blasen, wird "krisselig", wird rissig). Dazu dann halt noch die richtige Dosierung. Lieber hauchdünn in mehreren Schichten, als eine dicke Deckschicht.


    Hier mal als Beispiel eine oben beschriebene Oberflächenbeschädigung durch einen ehemals aufgeklebten Mitlaufbesen:



    Hier wurde bereits etwas vorgearbeitet und alles was fehlte bzw. eben nicht okay war ausgeschliffen. Dann Grundiert und anschließend mit universalem Schwarz Matt lackiert. Und ja, der Farbton passt nicht zum Chassislack. Also wurde die "Ecke" "Beilackiert" (mit Übergang "eingenebelt").



    Mit Teller:



    Wer es nicht weiß sieht es nicht wirklich. Es sei denn man stellt den Spieler direkt unter eine Lampe und guckt genauer.


    Bei diesem 1229 (Umbau und Überarbeitung für einen Bekannten) habe ich auch die "Ecke" hinten links und die Hebel neu lackiert:



    Ich verwende meistens Dupli Color (Schwarz Seidenmatt) Lack aus der Spraydose aus dem Baumarkt.


    Ob man nun den Aufwand betreiben möchte, oder eben auch nicht, kann ja jeder für sich entscheiden.


    PS: Und ja! Dann ist es nicht mehr ORIGINAL ;):saint::)

    Moin,

    ......und vor allem Direct Drive.

    Jeder wie er mag!


    Ich persönlich habe zwar auch noch einen Spieler mit DD-Antrieb hier stehen, der läuft allerdings recht selten. Ich mag es nicht wenn (gefühlt) der Teller fast stehenbleibt wenn man da mal mit einer Plattenbürste bei geht. (Also die Patte vom groben Staub befreit). Also wenn DD dann halt einen ordentlich kräftigen Antrieb. Das können aber fast nur die berühmt-berüchtigten Technics Antriebe leisten. Und da gefallen mir die Plattenteller (mit dieser Abschrägung/ egal ob mit oder ohne Pickel oder lackiert) und das Design einfach nicht. Kommen somit für mich auch nicht in Frage.


    Auf keinen Fall kommt mir noch mal ein Riemenjohann ins Haus…

    Von Dual ? Oder allgemein?


    Von den Dual hat es bei mir leider auch kein Riementriebling geschafft. Wobei ich die 601 und 1249 echt schick finde. Ich mag diese Spreitz-Pulleys einfach nicht. Und die Modelle in denen so ein kleines Gleichstrom- Motörchen drin sitzt ... lassen wir das. :saint: Das ist alles eine reine Geschmacksache. Jeder hat da so seine "Ticks".


    Bei den Riemenangetriebenen Spielern gibt es ja eine riesige Auswahl. Als Beispiel kann ich da meinen Pioneer PL-41 nennen. Der Antrieb ist über jeden Zweifel erhaben. Den bremst man auch mit einer Plattenbürste kaum aus. Da kann man auch ruhig mal ein paar Platten drauf "waschen", ohne das der Teller stehenbleibt.


    Als bekennender "Treibrad-Fan", kann ich Dir nur empfehlen mal einen gut gewarteten 1219/29/ 1019, L75/78 oder ähnliches auszuprobieren. Mit den Dingern kann man echt Spaß haben. Und die "Kombinations-Triebler" wie Thorens TD 124 und meinen ollen PE33 Studio haben dauerhaftes Bleiberecht. Ebenso wie mindestens (m)ein 1219/29.


    Aber wie schon geschrieben: Jeder wie er mag - für jeden ist bestimmt etwas dabei. :thumbup:

    Hallo,


    Absägen, mit einem scharfen Seitenschneider kürzen ...... viele Wege führen nach Rom. ;) Wegen zwei etwas zu langen Schrauben würde ich keine Gefangenen machen. :saint:


    Ich habe z.B. schon Schrauben verwendet die mal einer Festplatte (oder war es einem PC-Gehäuse) beilagen.

    Hallo Uwe,


    Ich habe mir mal per 3D-Druck was gedruckt:



    Das Teil steckt man einfach auf den Dorn, drückt es leicht auf die ("verwellte") Platte und schraubt den Knopf in der Mitte fest. Das hält wunderbar. Über eine M5 Schraube und einer passenden Mutter wird das Ganze richtig gut festgezogen. (ich hatte keine passende Sechskant- Schraube da, deshalb sieht es etwas "merkwürdig" aus.


    Hier kann man sich die Datei runterladen: thingiverse.com


    Wenn Du jemanden mit einem 3D- Drucker kennst, lass Dir das Teil mal ausdrucken. Das wäre wohl für Deinen "Zweck" das richtige, wie ich meine.

    Hallo,


    So eine ? :



    Da bleiben nicht viele Möglichkeiten. Die einzig "sinnvolle": Bau Dir aus MDF eine "Kiste", lege die Haube da drauf und erwärme die "Knick-Kanten" vorsichtig (!!!) . Aber wirklich gaaaaaaanz vorsichtig und über die volle Länge gleichmäßig. Die Flächen mit mehrfach gefalteter Alu- Folie oder (noch besser) einer MDF oder Holz- Platte abdecken - halt "nur" die Kanten erwärmen.