Beiträge von maicox

    Hallo Ernst,


    Auf Deinem ersten Bild sieht es so aus als ob da noch die Schutzfolie auf der Ziereinlage der Tellermatte drauf ist. Hast Du mal geguckt ob da noch die Folie drauf ist? ***


    So gelb wird die Ziereinlage normalerweise nicht - auch nicht wenn das Ding in einer Kneipe stand.


    (*** so ein Gerät hatte ich auch mal. Da war die Ziereinlage auch so "übertrieben" gelb. Fühlte sich sehr "stumpf" an. Hatte dann festgestellt dass da tatsächlich noch die Werkseitige Schutzfolie drauf war.)

    Hallo,


    Ich habe, unter Anderem, auch meinen 122919 in einem Regal stehen. Auch hier kann ich die Haube nicht komplett öffnen.


    Also habe ich mir zwei "Stützen" gebastelt:



    Das funktioniert wunderbar.


    Und ja, ich hätte mir auch eine (oder zwei) Stützen direkt an die Habe bauen können, welche beim Öffnen dann nach unten schwenken und sich abstützen.

    Aber so funktioniert es auch wunderbar. Da der Spieler nicht so oft zum Einsatz kommt, ist es so für mich okay.


    Nur mal so als "Inspiration" :)

    Hallo Berthold,

    Irgendjemand hat das Stromkabel abgeschnitten und sehr laienhaft mit einer Lüsterklemme

    verlängert. Es hatte sich eine Phase gelöst.


    Oha.... Ich würde da alles "geflickte" raus werfen und eine komplette neue "Euro-Strippe" (mit Euro-Stecker) verbauen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das Ganze im Trafokasten direkt verlötet.


    Die Stroboskopleuchte flackert.


    Da liegt wohl die Lampe "im Sterben". Die würde ich auch einfach ersetzen und gut ist es.


    Bei Betätigung der Pitchkontrolle gibt es Gleichlaufschwankungen.


    Das Poti wird wohl Kontaktschwierigkeiten haben. Entweder ersetzen oder (wenn noch möglich) reinigen.


    Sonst werde ich dem Spieler eine Generalkur gönnen, a la Peter (Wacholder).


    Wenn "Knallfrösche" verbaut sein sollten, würde ich diese auf jeden Fall ersetzen! (Wie auch auf jeden Fall den "großen" Netzteil-Elko)


    Und: Guck da einfach mal auf die "Motor-Platine". Wenn da Elkos mit einer Weinroten Kunststoff-Abdeckung (Roederstein) verbaut sein sollten - gnadenlos ersetzen. ;)

    Hallo,


    Als erstes werde ich mal nach dem 4700µF Elko in der

    Motorsteuerung schauen.

    Oha.... ich denke Du meintest sicherlich 470 µF oder?




    Ich zitiere mal Peter (Wacholder) :


    C3 470µF / 30V axial , besser 1000µF / 40V axial (Haupt-Elko des Netzteils) *

    C4 47µF / 16V (Feinsiebung 14V-Netzteil), besser 25 oder 30V

    C5 1,5µF / 16V (Dämpfung für Motorstromregelung) *

    C6 0,15µF / 16V (Rückkopplung OpAmp) - dürfte einen Folienkondi sein, kein Elko

    C7 1µF / 16V (Hochpaß Rückkopplung) *

    C8 47µF / 16V (Eingang Ist-Signal) *

    C9 10µF / 16V (dto) *


    C51 0,068µF / 275V~ X2 (Glimmlampen-Strombegrenzung)

    C52 0,047µF / 275V~ X2 (Entstörkondi parallel zur Strobo-Einrichtung) *

    Cxx 0,010µF / 275V~ X2 (im Schalterkasten) *


    *) die auf jeden Fall austauschen.

    Hallo Kai,

    Ich finde es immer wieder interessant wie viele Kilometer Text zu so einem simplen Thema über die Jahre zusammengekommen sind und immer wieder findet sich jemand der unbedingt was anderes machen will


    Vor allem wenn man bedenkt dass die wenigsten mit solch "kapazitäts- kritischen" Systemen hantieren. Und / oder wenn überhaupt, der Phonovorverstärker / Phonoeingang ja auch entsprechend beachtet werden sollte***.


    Was nutzt einem (beim Einsatz eines der "problematischen" Systeme) eine "kapazitäts-arme" Zuleitung, wenn der Phonovorverstärker/ Phonoeingang eines Verstärkers nicht auch "dazu" passt?!?


    Oder was dabei herauskommt wenn man dann später "extra" Kapazitäten an den Phonovorverstärker bringen muss, damit es wieder passt? (Zum Beispiel beim Einsatz eines Tonabnehmers der eher unkritisch reagiert / oder eine bestimmte Kapazität "sehen" möchte).



    Von daher ..... Jeder wie er mag. ;)



    Ich halte es da (für mich) eher so: Wenn die Signal- Leitungen noch soweit okay sind, wird der DIN- Stecker abgeschnitten und es kommen RCA- Stecker dran.


    Wenn nicht, werden die Massebrücken aufgetrennt und es kommen komplett neue Signalleitungen und eine separate Masseleitung zum Einsatz. Ich halte mich da an eine Länge von ca. 100-120 cm (Maximum). Zum Beispiel RG174- Leitung. Da ist man dann "grob" bei 100...120pF für die Leitungen, die sind recht flexibel und für mich ausreichend. "Kapazitätskritische" Systeme kommen bei mir nicht zum Einsatz, daher "reicht" mir auch die RG-Leitung.


    Sollte ich es einmal vorhaben so ein System zu verwenden, was ich nicht glaube, kann ich immer noch die Leitungen kürzen oder eben eine andere Stippe basteln. Wenn es denn sein müsste. ;)


    ***Wobei ich es eh erst einmal ausprobieren würde - Denn nicht alles was man da so im "Netzt" und von den "Profis" da zu lesen bekommt hat Allgemeingültigkeit. Ja ich weiß.... Physik.... aber was man "errechnen" kann, oder "messen" kann, muss sich nicht unbedingt auch "gut anhören". ;) Zumal ja auch die eigenen Hörgewohnheiten / der "Hör- Geschmack" eine Rolle spielen sollte. ;)

    Hallo,


    Also wie ich es verstehe greift die Endabschaltung, hebt den Arm an und befördert ihn zur Ablage senkt sich aber nicht ab. Wenn Du den Teller per Hand weiter drehst, senkt sich der Arm und der Spieler schaltet sich ab.


    Guck Dir doch bitte noch einmal genauer das Kurvenrad, bzw. dessen Lagerung an. Als zweites könntest Du einmal probieren die beiden "Laschen" vom Kurzschließer genauer zu begutachten. Eventuell mal gucken ob der Druck aufs Kurvenrad zu hoch ist. Dann entweder mal einen kleinen "Kleks" Fett an die Seite des Kurvenrades geben und / oder die Teile etwas (sehr vorsichtig mit Gefühl) "nachbiegen" (so dass der Druck aufs Kurvenrad etwas geringer wird.


    Ich würde das Chassis einfach mal aufbocken und die beiden "Laschen" mal vorsichtig etwas beiseite "halten". Dann siehst Du schon ob es das "Problem" ist oder doch etwas anderes.

    Hallo,


    Einfach das "Anschluss- Terminal" von innen gegen die Zarge verschrauben. Dann einfach die paar Schrauben lösen und gut. Also nur die beiden Schrauben raus, dann kann man das Chassis einfach (wie gewohnt) heraus heben. Ohne Kabel zu zerschneiden oder ähnliches. Oder man macht den Ausschnitt so groß, dann man das "Anschlussfeld" später nach innen durchführen kann.


    Nur so als "Lösungs-Vorschlag". ;)


    Da ich aber eher meine kompletten Spieler wechsel, als unterschiedliche Kabel, brauche ich mir darüber keine Gedanken machen. :saint:^^

    Hallo,


    Ja, es kann schon sein dass die Zarge da unter Umständen "Probleme" verursachen kann. Muss nicht - aber kann. Eine massivere Standfläche oder eben eine massivere Zarge "kann" eventuell Abhilfe schaffen. Mit der hier z.B. gibt es bei mir keinerlei Probleme:



    Die ist aus einfachen MDF- Zuschnitten (aus dem Baumarkt) und ein "wenig" Arbeit selbst gebaut. Und ja, die ist ein wenig höher, da der 1219...1229 halt recht tief baut. Der Motor benötigt halt Platz.


    Du kannst aber, wenn Du Lust hast ein wenig zu "Experimentieren" Schnapp Dir mal ein paar kleine Gefrierbeutel (oder ähnliches) und befülle die mal ein wenig mit Sand (oder ähnlichem). Die dann einfach mal in die Zarge verfrachten (auf genug Abstand zu den beweglichen und elektrischen Teilen achten!). Dann berichte mal ob es etwas gebracht hat.


    2. Möglichkeit: Guck Dir mal die Federn und Federtöpfe genauer an. Schnapp Dir mal einen Haushaltsschwamm und schneide Dir mal ein paar "Tonnenförmige" Stückchen zurecht und stopfe die (locker) in die Federn. Dann probiere mal aus.


    3. "Idee": Guck mal ob Du etwas Neopren oder ähnliches (Moosgummi...) auftreiben kannst. Da packst Du dann einfach mal vier Stückchen unter die Zarge (zwischen Zargenboden und Stellfläche).





    Kleine "Geschichte am Rande" :saint: :


    Ein Bekannter von mir hat einen "PA-Keller", in dem es "höllisch" Laut zugeht. Also so richtig Laut! Da treiben u.A. riesige "JBL- Bass- Monster" ihr Unwesen. Alle "normalen" Plattenspieler, wie unter Anderem auch der "Berühmt-Berüchtigte" SL 1210Mk2 auf einem Stapel Gehwegplatten konnte nicht Wiederstehen. Auch nicht mit einem Ortofon Concorde und einer Pro- Nadel, die mit 5,5 Gramm und / oder mehr Auflagegewicht in der Rille kratzt.


    Ab einer bestimmten Lautstärke schaffte es dort kaum ein Spieler mehr die Nadel ordentlich in der Rille zu führen. Bass- Resonanzen und auch regelrecht "mechanische Bewegungen" sorgten immer für ein "Springen" der Nadel oder anderen Sachen.


    Dazu kam dann noch: Nach dem einen oder anderen "Bierchen" zu viel, war es oft eher ein Glückspiel die Nadel in die Einlaufrille abzusenken. Vom "Reinigen" der Platte vor dem Abspielen einmal abgesehen. Bürste auf die Platte .... Teller blieb fast stehen. (Was bei fast allen Dual- DD- Spielern und auch einigen Japanischen DD- Spielern passiert. Wobei der SL-1210 da kaum Problem macht, da kräftiger Antrieb- aber eben kein Voll-Automat)


    Also musste ich herhalten. O-Ton: "Lass Dir mal was Einfallen - Du bist doch der "Mc-Gyver" unter den Bastlern." OKAY ....


    Es musste also ein Voll- Automat her, der den Bass-Attacken stand halten sollte. Geschlossene Zarge - eher ungünstig. Riemen- Antrieb und Direkt- Antrieb viel auch raus. Die DD-Spieler mit ordentlich "Dampf" haben fast nie eine Voll- Automatik. Hmmmm.... Dann nahm das Unheil seinen Verlauf.


    Eins stand fest: Treibrad- Antrieb musste her. Dann mit Voll- Automatik, möglichst gut "Entkoppelt". Also einen 1219 aufgearbeitet und eine "offene Zarge" konstruiert. Acht "Brettchen" und eine "Bodenplatte" später kam das dabei raus:



    Die "Brettchen" und die "Bodenplatte" wurden mit "Stiften" und Leim befestigt. Dann wurden vier Winkel verschraubt. An diese Winkel wurden "Gummi-Abschlusskappen" (zum Verschließen als Schutz für Rohre) dort passend ausgerichtet montiert. Die Federn am Chassis blieben erhalten, wurden aber mit Schaumstoff "befüllt" und die originalen Federtöpfe wieder verwendet. Das ganze Chassis wurde also "nur" zusätzlich entkoppelt und kann sich in alle Richtungen frei (2,5-3mm rundum) bewegen.


    Unter die Bodenplatte wurden zusätzlich noch 10mm starke Neopren- Klötze geklebt. Die vier "Ecken" schweben sozusagen über der Stellfläche. Das ganze Konstrukt steht also auf den Neopren- Klötzen, ohne die Stellfläche zu berühren. Über die zusätzlichen "Entkoppelungen" ist somit das 1219er Chassis mehrfach entkoppelt "gelagert".


    Ein paar brutalste Tests bescheinigten mir meine Mühen! Das Teil läßt sich, selbst mit den brutalsten "Bass-Attacken" nicht aus der Ruhe bringen. Auch nach vielen Bierchen macht der 1219 was er soll. Auch den obligatorischen "Kippen-Test" hat er mühelos überstanden. Und als ich das Teil dann auch noch mal eben so 45 Grad seitlich gekippt hatte (mit einer "Kippe" unter der Scheibe)


    Die Augen hättet Ihr mal sehen sollen - unbezahlbar! 8|:):S


    Seit nun einigen Monaten spielt dieses "Schräge Teil" nun klaglos alles ab. Egal was die da bisher angestellt haben - der 1219 ist (und bleibt es hoffentlich) der bisher einzige Wahre "PA-Höllen-Plattenspieler". :thumbup::thumbup::thumbup:

    Hallo Christian,


    Die Keramik-Kondensatoren sind "unauffällig" und können drin bleiben. Ich habe noch nie einen defekten Keramik- Kondensator an dieser Stelle vorgefunden. Aber um Deine Frage zu beantworten. Als Ersatz für die 20nF könntest Du auch die 22nF verwenden.



    Wichtig sind die Entstörkondensatoren (Knallfrösche) und der große (Haupt-)Elko C55 im Trafokasten! Und eben der Kondensator im Schalterkasten.


    Wenn dann noch alte Röderstein- Elkos (rot-braune Kunstoffkappen) auf der "Motor-Platine" zu finden sein sollten, würde ich Dir dringend empfehlen diese zu tauschen. Dann auch gleich die übrigen Elkos (auch die Tantal-Elkos).


    Guck mal z.B. hier: Link

    Hallo Christian,

    Das hört sich sehr gut und sieht auch klasse aus.


    Vielen Dank für das Lob. :thumbup:


    So langsam mausert sich das Board zu einem Sammelbecken von Ersatzteilproduzenten


    Na ja....


    Ich betreibe weder ein Gewerbe, noch habe ich es vor.


    Von daher wird es wohl eher eine reine Eigenproduktion für den eigenen (privaten) Gebrauch bleiben. Ich habe z.B. keine Lust auf "Anscheißer", die einen anschwärzen wenn man sowas als Privat-Person hier anbieten würde. Sei es aus Neid oder anderen Gründen. Leider habe ich mit solchen Sachen schlechte Erfahrungen gemacht. Daher werde ich mich hüten .....


    Auch wenn ich weiß dass man mit einem ausgereiften Nachbau sicherlich etwas Geld verdienen könnte. Die Dinger sind halt selten und wenn überhaupt zu bekommen recht teuer. Also baue ich mir "den Kram" selbst. :)


    PS: "Original-Fetischisten" mögen mir die typische "3D-Druck-Oberfläche" verzeihen. Das ist eine 3D- Bastelei und kein kommerzielles Produkt. ;)^^


    Sicherlich könnte man hier noch schleifen und lackieren. Mir gefällt es auch so. .... Und sicherlich ließe sich noch ein "Brocken" Acrylmaterial in Schwarz Hochglanz im Keller finden ..... habe aber momentan keine Lust ..... ;)


    Mit anderer gedruckter Front:


    Hallo,


    Ich habe mich mal um einen 3-D- Druck "Nachbau" des Systemträgers bemüht. Die Teile sind rar, oder nur in "Gold aufgewogen" zu ergattern.


    Wie schon hin und wieder versucht, ist es nicht ganz so einfach so ein Teil zu "Basteln". Mit etwas Suchen findet man hier im Forum etwas dazu. Ich habe den einen sehr interessanten Thread leider erst später gefunden, bzw. wurde auf diesen hin gewiesen (Danke nochmal an unseren "Hardi"). Aber es wurde wohl eher eine "Einzellösung", die man nicht so eben Mal ohne weiteres nachfertigen kann.


    Dabei wurde auch versucht den "Nachteil" des originalen Systemträger auszubügeln: Das System kann nur "fix" am Tonkopfträger montiert werden, eine Justage ist nicht möglich.


    Über diese "Unzulänglichkeit" bin ich auch gestolpert, habe dann aber versucht eine Lösung dafür zu finden. Machbar wäre es schon, aber nur mit der Einschränkung zukünftig nur noch sehr flach bauende Systeme verwenden zu können. Ich habe da was herum probiert, was auch grundsätzlich funktionieren würde. Allerdings eher mäßig. Dazu wären sehr kleine M2- Schrauben und Muttern nötig und die Stabilität des "Zwischen-Trägers" ließe zu wünschen übrig. Also eher eine "Einzellösung". Man könnte diesen "Zwischen-Träger" stabiler machen, indem man die Materialstärke entsprechend anpasst. Dann leider mit den oben genannten Nachteilen.


    Also habe ich mich auf die "originale" Befestigungs-Position konzentriert.


    Mein Ziel:


    - Möglichst wenig Einzelteile (also in möglichst in einem Stück drucken)

    - gute Passform (wie original)

    - Optik anpassbar (andere/ unterschiedliche "Fronten")



    Also habe ich mich dran gesetzt und mal einen "Nachbau" gezeichnet, was sich als nicht so einfach heraus stellte. Sehr viele Winkel, Schrägen, Abflachungen usw. Selbst die Frontplatte (vorn mit "Griff") war ein Teil für sich, da hier unterschiedliche Winkel und Seitenlängen im Original vorhanden sind.


    Ich habe mich dazu entschieden das Teil aus zwei Teilen zu Drucken. Die Frontplatte wird dann später einfach gegen den "Grundträger" geklebt. Klar wäre es auch in einem Teil möglich, dann müsste man aber viel zu viel am Druckstück nacharbeiten.


    Nach ein paaaaaaaar verschiedenen Versuchen passte es dann einwandfrei.



    Vorn ein Originalteil. Links mein erster Entwurf der "Grundplatte". Dann verschiedene "Optimierungen" zur Anpassung der "Gabel" (führt das Teil über die kleine Kontaktplatte im Tonkopf), der Halterung für die Frontplatte usw.


    Auch ein Versuch über eine "Clip-Montage-Funktion" der Front war dabei. Diese könnte man noch optimieren und anpassen, damit man eine Frontplatte anklipsen kann - muss aber nicht sein- Kleben hält besser. :) (Außerdem könnte man die Frontplatte auch aus anderen Materialien herstellen. Die einen optisch mehr ansprechen und / oder auch als Gewicht funktionieren.)


    Hier mal der Prototyp mit verschiebbarer System- Halterung (mit den oben genannten Nachteilen):


    Grundsätzlich würde das gut funktionieren, wenn man Aluminium verwenden würde. Aber eben nur mit maximal M2 kleinen Schrauben. M2,5 oder gar M3 ist eher nicht mehr möglich, da dann wie oben beschrieben, die Bauhöhe eingeschränkt wird.


    Also habe ich mich auf die originale Befestigung konzentriert. Das sah dann so aus:



    Hier habe ich M2,5 Gewinde zur Befestigung des Systems eingeschnitten. Das Passt so wunderbar. Die Löcher sitzen halt sehr weit außen, dazu auch noch in den "Schrägen". Eine alternative Frontplatte habe ich mal danebengelegt.



    Ich habe hier erst einmal, nur um eine Funktion her zu stellen, Kontaktfedern aus einem ollen 1009er Dual- TK verwendet. Sieht doof aus, funktioniert aber.


    Es ist halt "nur" ein Prototyp!



    Hier mal am PEE 33 montiert beim ersten Einsatz:



    Dann habe ich mir einen Schwarzen Prototyp 1.2 gedruckt. Auch hier war die "Kleinteilekiste" wieder einmal Gold wert. Aus einem alten Stecker habe ich mir Kontakt-Stecker ausgebaut, zurecht gebogen und montiert.



    Passt sehr gut! Genug Druck auf die Kontaktplatte - saubere Verbindung hergestellt. Die "Kontaktfedern" wurden einfach mit etwas PLA- Filament "Eingeschmolzen".


    Die 3D- Druckteile müssen so gut wie nicht nachgearbeitet werden. Außer die beiden M2,5- Gewinde. Die müssen halt sein.


    System montiert, Halter mit System in den Tonkopf eingeschoben - funktioniert einwandfrei. :thumbup:

    Hallo,


    das hat man nun davon, wenn man diesen Thread durchliest...


    Warum sollte es Dir besser ergehen als anderen? ;)8o:)


    Glückwunsch und viel Spaß mit dem ollen 33er


    Versuche mal ein ADC QLM 30 MK III mit 4g Auflage


    Dem kann ich mich nur anschließen! Das olle ADC passt da "wie Arsch auf Eimer". HAbe ich momentan als "Dauer-System" auf dem 33er. PASST!


    Aber auch das M44 macht Spaß! ;)

    Hallo,


    Tiefe Lunken bekommt man mit 800-1000er nass (!) am besten (r)aus- geschliffen. Dann, wenn man mag, mit 1500er oder 2000er hinterher. Per Hand!


    Dann bekommt man das Ganze auch recht "einfach" mit der Maschine hinterher ordentlich poliert.


    PS: Alles unter 600er macht nicht viel Sinn. Damit zieht man sich nur erst richtig "Schrammen" in die Haube. Und diese dann ordentlich wieder raus zu bekommen, ist eine wirklich unangenehme Arbeit.

    Hallo Peter,


    Leider habe ich nicht bedacht, daß die beiden Phono-Eingänge am CV1200 so nah zusammen liegen, daß da nur Stecker mit geringem Durchmesser dran passen...


    Ich würde da nicht mit irgendwelchen "Verlängerungen" arbeiten. Bau Dir einfach Stecker dran, die einen guten Kontakt herstellen und möglichst ordentlich Halt bieten.


    Alles andere ist meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig. ;)

    Hallo,


    Bei den ollen Lencos war mir häufiger mal aufgefallen dass einige Platten nur sehr "stramm" auf den Dorn wollten.


    Bei zu viel Spiel auf dem Dorn: Mal mit dünnem "tesafilm" probiert?