Dual 1228 - Erste Reperatur, und schon Fragen

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    • Dual 1228 - Erste Reperatur, und schon Fragen

      Guten Morgen Dualisten Board,

      ich habe vorkurzem begonnen mich diesem feinen Hersteller über einen hervorragend Instandgesetzten Dual 401 anzunähern und war begeistert. Nun wage ich mich an die Selbstreperatur.

      Ich bin jetzt beim ersten Überschauen des Geräts über eine Sache gestolpert.
      Beim Hauptarm wurde an der Stellschiene (219) das Plastik des Arms sowie auch die Schiene gefettet, was beim Tonarm anheben zum Kleben der Stellschiene an dem drunter liegenden (Pimpel? aber nicht der Steuerpimpel) führt.

      Ist es überhaupt sinnvoll die Stellschiene an der Stelle zu fetten?

      Nach dem ganzen Geschreibsel noch ein Bild :_D
      Bilder
      • photo_2020-02-09_08-47-07.jpg

        124,36 kB, 1.280×960, 112 mal angesehen
    • Hi !

      Willkommen im seltsamen, kunterbunten Wunderland der Duals.

      benna19 schrieb:

      Ist es überhaupt sinnvoll die Stellschiene an der Stelle zu fetten?
      Darauf ein Jein.

      1. Auf dem Bolzen im Vordergrund fehlt noch der sogenannte Steuerpimpel. Das ist die kleine Plastikhaube, die als Rutschkupplung für die waagerechte Armbewegung zwischen dem sich mit dem Tonarm drehenden Armsegment und dem Plastik-Haupthebel darüber fungiert. Der Bereich des Haupthebels, gegen den der Steuerpimpel läuft, muß sauber und fettfrei sein.

      2. Zwischen Haupthebel und dem Liftbolzen, der das Anheben des Arms besorgt, liegt die Liftschiene für den Handlift.
      Die muß auf der Seite zum Haupthebel hin *einen winzigen Klecks* Universalfett bekommen. Das Gekleckere, was man auf dem Bild sieht, ist eher weniger hilfreich und ist entweder einem vorigen "Reparateur" oder der langen Zeit seit der Fertigung geschuldet.

      3. Auf dem Armsegment befindet sich noch ein zweiter Bolzen, der im HIntergrund hinter dem Bolzen für den Steuerpimpel zu sehen ist. Das ist der Anschlagbolzen für das Halten des Arms am Absetzpunkt (außen für 30cm, weiter innen für 17cm Platten). Beide Bolzen sind in Messingführungen und gefedert gelagert und müssen einwandfrei sauber sein und in ihren Führungen ein- und wieder ausfedern ohne zu haken. Dazu bekommt jeder der beiden nach ausgiebiger Reinigung ein kleines Tröpfchen Feinmechanik-Öl.

      Okay soweit ?

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Zu 1. Ja der Steuerpimpel ist bereits bestellt , wollte nur schon etwas vorarbeit leisten :)

      2. Vielen Dank,damn baue ich das ganze auseinander und beginne mit der Reinigung.

      3. Der Bolzen ist in der Tat etwas schwergängiger , dann bekommt der auch noch Zuwendung.

      Ich habe noch eine Frage bezüglich des Reinrades. Bei 33 rpm bleibt es manchmal stehen, im Gegensatz zu 45 Rpm da läuft es wie am Schnürchen. Bei 33 rpm kann ich es auch leicht zum stoppen bringen. Wenn ich an der Stelle (siehe Foto) etwas Gegendruck aufbringen läuft es einwandfrei.

      Ist das reibrad durch Abnutzung vielleicht einfach zu klein geworden?
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        139,21 kB, 600×800, 26 mal angesehen
    • Hi !

      benna19 schrieb:

      Ist das reibrad durch Abnutzung vielleicht einfach zu klein geworden?
      Nein - und wenn würde das nichts ausmachen.
      Es ist, wie das meiste der Mechanik, nach 40 Jahren halt einfach etwas wartungsbedürftig.

      Es gibt zwei Dinge, die Du an der Stelle prüfen bzw. behandeln solltest:

      1. Das Reibrad runterziehen (und darauf achten, wohin die kleine Plastikscheibe fliegt, die es festhält).
      Einfach mit einer Hand den Bügel (Schwenkarm) darunter festhalten, auf dem es sitzt (damit der nicht abbricht) und mit der anderen Hand mit zwei Fingern unter das Rad greifen und langsam und vorsichtig aber nachdrücklich nach oben ziehen.
      Dann geht die Plastikscheibe aus der Rille raus und das Rad nach oben ab.
      Darunter findest Du den Schwenkarm, auf dem die Reibradachse sitzt und unterhalb des Schwenkarms sitzt der Hebel aus der Geschwindigkeitsverstellung. Die beiden sind durch ein Gelenk miteinander verbunden. Oben die Sicherungsscheibe abnehmen, dann kannst Du Schwenkarm und Hebel voneinander trennen. Dieses Gelenk verklebt gerne und dann "hängt" der Schwenkarm in der Luft und die Kraft der Zugfeder reicht nicht, um es richtig an die Motorwelle zu drücken.

      2. Wenn Du dann wieder alles zusammengebaut hast, mal den Dreher auf 45 stellen und ein kleines Stück 200er Schmirgelpapier von der der Motorwelle entgegengesetzten Seite sanft an das Reibrad führen. Durch das Papier wird das Rad an die Motorwelle gedrückt und es trägt sich die obere, glattgeriebene und fast glasig polierte Gummischicht ab. Bitte das Papier auch mal etwas im Bogen führen, denn die seitliche Kontur des Reibrades ist nicht eben, sondern leicht ballig gewölbt. Wenn die Außenkante wieder schön mattschwarz und rauh ist, ist es gut. Dann kann man noch die Motorwelle mit einem Glasradierer oder einem Stückchen Stahlwolle vom Dreck und Abrieb befreien und den Antriebskranz innen im Plattenteller mit einem Fitzelchen Stahlwolle und Alkohol reinigen - dann sollte es gut sein und bei beiden Drehzahlen ordentlich Vortrieb haben.

      1228 ist einer meiner Lieblingsdreher. In den hatte ich mich schon mit knapp 16 total verliebt. Der war damals für mein Taschengeldkonto aber *etwas* zu teuer. Dafür hatte ich als Erwachsener zwischendurch mal sechs oder acht Stück davon. Vier müßte ich noch haben ... und zwei oder drei Chassis in Anlagen ...


      :D
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • benna19 schrieb:

      Ist das reibrad durch Abnutzung vielleicht einfach zu klein geworden?
      ...eher nicht... - Wie sieht´s denn mit aufgesetztem Teller aus? Denn da "klemmt" sich das Reibrad im Normalfall selbst verstärkenderweise in Position. Wenn die Drehzahl also mit Teller gehalten wird (und auch einigermassen schnell erreicht wird) ist das normal. Falls das Probleme gibt, ist wahrscheinlich die sog. "Rillenachse" verharzt (Teil 191)
      hifi-archiv.info/Dual/1228s/1228Service-19.jpg
      Ist eine der Hauptursachen bei Automatikproblemen. Überhaupt wirst du ums reinigen aller beweglichen Teile über kurz oder lang nicht herumkommen. Es sei denn, du legst Wert auf eine "Dauerbaustelle"... :D

      Gruß Gerhard
      P.S.: Peter war mal wieder schneller , aber ich hab´ wenigstens noch einen weiteren Aspekt mit ins Spiel gebracht... :D
    • Hi Gerhard !

      bonnevillehund schrieb:

      P.S.: Peter war mal wieder schneller , aber ich hab´ wenigstens noch einen weiteren Aspekt mit ins Spiel gebracht...
      Kann ich nix schlechtes dran sehen.

      Wer hier fragt, kriegt auch Antworten. Manchmal nicht gleich, manchmal zuviele auf den Haufen, manchmal mehr Infos mit etwas zeitlichem Versatz, manchmal gegenteilige ... aber hier ist m.W.n. *noch nie* einer ohne Antwort rausgekommen.

      (Oder die Frage war völlig daneben. "Syntax Error on Input. Try Again.")

      :D
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Vielen Dank für eure Tipps, das Reibrad habe ich runter und das darunterliegende Gelenk gereinigt.
      Die Rillenachse ebenfalls, flutscht jetzt wieder.

      Die Geschwindigkeitsumschaltung habe ich (vielleicht etwas voreilig ;) ) auseinandergebaut und gereinigt. Hat nach etwas rumgefriemel beim Zusammenbau auch gut geklappt, nur habe ich keine Ahnung wie das goldgelbe Teil genau eingesetzt werden sollte.
      Bilder
      • IMG_20200209_231717_095.jpg

        133,92 kB, 959×1.280, 31 mal angesehen
    • Hi !

      benna19 schrieb:

      Die Geschwindigkeitsumschaltung habe ich (vielleicht etwas voreilig ) auseinandergebaut und gereinigt. Hat nach etwas rumgefriemel beim Zusammenbau auch gut geklappt, nur habe ich keine Ahnung wie das goldgelbe Teil genau eingesetzt werden sollte.
      Uh - daher ist es wichtig, beim Zerlegen reichlich Fotos zu machen.
      So aus dem Kopf weiß ich das auch nicht ...

      X/
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hallo
      Normalerweise mache ich bei alle meine Reparaturen einen kompletten Satz Bilder die so was in Detail zeigt. Leider habe ich bei dem 1228 die Detailbilder von den Geschwindigkeit Umstellungsteilen vermasselt..



      Teil 125 muss aber in der andere Richtung (Gabelöffnung nach hinten) eingebaut werden, genau wie man in der Explosion Darstellung sehen kann:


      Noch eine kleine Randbemerkung.
      Im Peter seine Anmerkung zur Reibrad Reinigung, schrieb er:

      "2. Wenn Du dann wieder alles zusammengebaut hast, mal den Dreher auf 45 stellen und ein kleines Stück 200er Schmirgelpapier von der der Motorwelle entgegengesetzten Seite sanft an das Reibrad führen."

      Zur Reinigungsprozedur selbst ist nichts zu Einwenden, nur würde ich das Reibrad nicht im Gerät an dem anliegendem Motor schleifen, da der Schleifdreck möglicherweise, in die obere Lagerbuchse eindringen kann.
      Die Geschwindigkeit ist auch etwas zu langsam. Mit eine schnellere Geschwindigkeit, ist eine konstante Rundung (Radius) ohne Dellen mit dem Schleifpapier besser zu gewährleisten. Zu diesem Zweck spanne ich die Reibräder in meine Bohrmaschine:


      Es muss aber nicht unbedingt eine Standbohrmaschine sein , eine Handbohrmaschine reicht völlig aus.
      MfG
      Klaus
    • Hi Klaus !

      dualcan schrieb:

      Es muss aber nicht unbedingt eine Standbohrmaschine sein , eine Handbohrmaschine reicht völlig aus.
      Gewöhnlich benutze ich auch einen Akkuschrauber dafür.

      Aber es soll immer noch Leute geben, die in ihrer kleinen Wohnung weder eine Ständerbohrmaschine noch eine Handbohrmaschine haben. Aber einen Plattenspieler ... den haben sie in jedem Fall. Sonst bestünde keine Notwendigkeit, das Reibrad abzuziehen ...


      :D
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Ja das mit dem Fotos vorher machen habe ich nun auf die schmerzhafte Tour gelernt :-D. Dieses rumgefriemel noch einmal durchzumachen hat Überwindung gekostet, Dank Dual an (und seinem hervorragendem Blog :) ) habe ich soweit alles wieder funktionstüchtig. Nach abschleifen des Reinrades in der Bohrmaschine hat das ganze auch deutlich mehr schmackes :thumbsup: .

      Ich warte jetzt auf den Steuerpimpelersatz und hoffe , dass dann die Automatik auch wieder läuft. Die Cam (?) hab ich auch schonmal vom alten Fett befreit und ihr einwenig neues verpasst. Hoffentlich nicht zuviel :P da es eher quick and dirty verlief.
    • Hi Peter,
      Natürlich hast du völlig Recht, aber das heute eine moderne Küche ohne eine echte Küchenmaschine auskommt, ist mir Rätsel..
      Ich meine eine erste richtige Küchenmaschine, ist doch eine Bosch oder so, nicht war? Wie sonst will man einen anständigen Crème brûlée anrichten (frag mal Oliver!) ? :


      Und Kartoffelpuffer- na ja, da ist aber ein Schlagbohrer die bessere Lösung:




      Manchmal stehen wir aber auf'm Schlauch. Als ich mich in unsere Küche umschaute, da sah ich in einer Ecke etwas Fremd:


      Natürlich kann solches Objekt für uns Dualese auch mal etwas vernünftiges machen, man muss es dem Bestie aber erst beibringen:


      Ob das mit meinem zwo P.S. Macho Man Mixer geht, ist noch dahingestellt:



      Auf jedem Fall habe ich etwas gelernt. In einer Küchenecke ganz oben, habe ich etliche Sachen gefunden die eigentlich für meine spärliche Küchen arbeiten schon gut nützlich sind:



      Ich glaube das waren noch die fehlende Elemente die dem Küchenbohrer fehlte.
      In diesem Sinne,
      Feinschmeckerische Grüße :thumbup:
      Klaus
    • Mein Silikonöl sollte die Tage eintreffen, nun die Frage mit dem Lift.
      Ist es ausreichend wenn ich die Stellschiene (219) ausbaue und den Lift (blau) durch das Antiskatingsegment (Rot) hindurchfriemle oder muss ich das Antiskatingsegment zum erfolgreichen entplumpsen ebenfalls abnehmen?
      Hier sieht es aus als könnte ich um einen Ausbau des Segments rumkommen (dual-vinylfreund.de/plumpslift-warten.html)
      Bilder
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        188,41 kB, 716×815, 12 mal angesehen
    • Hi,
      Mit dem 1228 ist das Silikon nachfüllen etwas Umständlich. In der Service Anleitung, ist ein Tonarm Ausbau vorgeschlagen weil die Stellhülse (68) nicht genug Platz hat um sie unterm Arm abzuziehen. Dadurch ist es auch unmöglich, die untere Sicherungsscheibe (67b-nicht Nummeriert..unter 68) abzuziehen. Der Pimpel 66 und obere S.scheibe 67 geht gerade noch.
      Wir bauten den kompletten Arm mit Lagerrahmen in der Service Zentrale nicht ab, sondern lösten nur beide Lagerschrauben 37/38 und 64. Dadurch kann man den Arm etwas zurück versetzen und hat freie Fahrt für 66 bis untere S.scheibe 67b.
      In diesem Bild musste ich den Arm doch ausbauen, da das Tonarmrohr vorne abgeknickt war:

      Beide Kardan Lagerrahmen sind aber noch im Chassis eingebaut, obwohl an diesem Chassis, fast alles,zwecks Reinigung, unten ausgebaut wurde. Das Segment und sämtliche AS Teilen müssen für das nachfüllen, dadurch auch nicht abgebaut werden.
      Das Silikonöl wurde mit einer kleine 2ml Spritze eingejagt, da das Zeugs sonst die Finger für den ganzen Tag vermasselt hätte.
      MfG
      Klaus
    • dualcan schrieb:

      Das Silikonöl wurde mit einer kleine 2ml Spritze eingejagt, da das Zeugs sonst die Finger für den ganzen Tag vermasselt hätte.
      MfG
      Dann sollte jetzt soviel darin sein, daß es unten raustropft.
      Sag ich mal viel zu viel. Es genügt den Hebestift mit einem Pinsel o.Ä. dünn einzustreichen.
      Außerdem würde mich interessieren welche Viscosität Dein Silikonöl hat. Weil z.B. 500.000 macht sich in der Spritze schlecht.
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.
    • papaschlumpf schrieb:

      Weil z.B. 500.000 macht sich in der Spritze schlecht.

      Nö, das geht wunderbar. Ich habe das auch in einer Spritze und das kann man problemlos da rausdrücken und prima dosieren.

      Ich schmiere aber auch nur leicht den Stößel ein.

      Gruß
      Martin
      Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MaxB ()

    • Zu mir sollte es heute auch in Form einer 2ml Spritze kommen, dann kann ich euch direkt berichten ob es ein sinnvolles Gefäß für Silikonöl ist. Ich habe die beiden Sicherungsscheiben mit einwenig fiddelei auch ohne lösen des Tonarms entfernen können. Ob sich das bei der Montage rächt sehe ich heute Abend :D
    • Das einölen mit der Spritze ging hervorragend von der Hand. Auf dem Hebestift hab ich es dann einfach mit nem Haushaltshandschuh verteilt.

      Allerdings folgte kurz vor der Ziellinie das große Fauxpas: mir ist doch tatsächlich beim Einsetzen der obere Sicherungsring des Hebestifts ins Nirvana geflogen... :S
      Hilft nix ich brauche Ersatz... hat jemand einen Tipp wo man einen so kleinen Sicherungsring herbekommt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von benna19 ()

    • So ein kleines Update mit einer neuen Frage.
      Ich habe nun den Plattenspieler soweit zusammengesetzt. Automatik funktioniert genau wie der Tonarmlift.
      Leider ist der Tonarm im angehobenen Zustand in seiner horizontalen Bewegung eingeschränkt.
      Auf der Suche nach dem Schuldigen bin ich auf der Unterseite auf folgendes gestoßen.
      Der kleine Pnöppel (238) schafft es nur bei abgesenkten Tonarm unter die Stellschiene (219). Im angehobenen Zustand fehlen ihm etwa 1 mm.

      Ich nehme an es ist nur eine Einstellungsfrage aber ich finde nicht den richtigen Punkt um das Problem zu beseitigen. die Einstellschraube (48) ist so eingestellt dass der Tonabnehmer die korrekte Höhe hat. Wenn ich es versuchen mit ihr zu regeln geht das zwar, aber dann senkt der Tonarm nichtmehr genug ab um die Nadel auf die platte zu bekommen.

      Heeelp :D

      PS. Gruß und Dank an Greta die mir netterweise einen Satz Seegerringe geschickt hat
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        135,95 kB, 1.280×938, 9 mal angesehen
    • benna19 schrieb:

      die Einstellschraube (48) ist so eingestellt dass der Tonabnehmer die korrekte Höhe hat. Wenn ich es versuchen mit ihr zu regeln geht das zwar, aber dann senkt der Tonarm nichtmehr genug ab um die Nadel auf die platte zu bekommen.
      Versuch trotzdem mal, das mit 48 einzustellen. Wenn dann der Arm nicht die richtige Höhe hat,
      kannst du die an der Stellhülse vom Lift nachregeln.


      LG, Micha