Beiträge von MaxB

    Oder jemand hat mal ein anderes Reibrad eingebaut von einem späteren Modell.

    das wird es ziemlich sicher sein. Sind dann genau 5mm;-)

    So viel Spiel hätte man auf dem Bild sehen müssen, es sei denn er hat das Foto bei umgedrehtem Dreher gemacht....:)


    Weißt du denn jetzt, was es war?


    Dann viel Spaß mit dem Gerät!

    Martin

    Was? =ODas Reibrad 5-6mm rauf und runter? Das kann nicht sein, da muss sich schon die ganze Schwenkmechanik mitbewegen, oder die Reibradachse. Mit dem Plastiksicherungsring kann nur das Reibrad nicht so viel Spiel haben. Vielleicht fehlt bei der Schwenkeinheit der Sicherungsring.

    Da wirst du mal unten drunter nachsehen müssen.


    Schau mal hier, fehlt evtl. Position 93, unterm Reibrad versteckt.


    Gruß

    Martin

    aber das Ding sah aber auch verflixt nach einer Schlitzschraube aus

    Ist es ja auch. Nur muss man vorher die Kontermutter lösen. Wie pben schon geschrieben, die ganze Achse auf der das Reibrad sitzt, ist damit in der Höhe verstellbar.

    ich kann es also locker hoch und runter schieben

    Wie viel denn? Bei meinem hier neben mir ist es vielleicht ein halber Millimeter. VIel mehr sollte das nicht sein.


    Gruß

    Martin

    Hallo Pedro und willkommen hier im Forum!


    Das mit der vermurksten Schraube ist, wie du schon erkannt hast, nicht so gut.

    Die Schraube ist von unten mit der Mutter gekontert und dient zur Geschwindigkeitseinstellung (Höhenänderung) des Reibrades.

    Wenn du die Kontermutter löst, kann über die vermurkste SChraube die Höhe des Reibrades eingestellt werden. Wenn der Dreher zu langsam ist, muss die Schraube tiefer gedreht werden. So stellt man die Grundeinstellung ein. Über den Pitch geht dann die Feineinstellung.


    Das Reibrad kann man nach oben abziehen, das ist nur mit der kleinen Plastikscheibe gesichert. Man hält den Reibradträger mit einer Hand gut fest, fast mit zwei FIngern der anderen Hand unter das Reibrad und ziet es vorsichtig, aber nicht zu schüchtern, nach oben ab. Nur nicht die kleine Plastikscheibe verlieren.


    Gruß

    Martin

    Hallo,


    bisher ist mir ein Durchrutschen der Riemen zumindest nicht aufgefallen, werde ich aber nochmal beobachten.

    Der Motor (noch nicht gewartet) läuft recht ruhig und wird auch nach längerem Betrieb nicht übermäßig warm. Der frisch gewartete Motor von meinem C939 wird da deutlich wärmer. Ich neige sehr dazu, den Motor ausschließen zu können.


    Gruß

    Martin

    Moin zusamen...


    Da ich gerade mein C901 auf dem Tisch habe, mal eine Frage in die Runde der Nutzer eines solchen Gerätes.

    Bei meinem Gerät dauert das Anfahren sehr lange. Also wenn mann aus völligem Stillstand die Play-Taste (egal welche Richtung) drückt, kommt das Gerät nur recht langsam auf Touren. Ton kommt sofort, aber bis die korrekte Bandgeschwindigkeit erreicht ist, dauert es bestimmt so 3 Sekunden. Da fängt selbst der hellste Mezzosopran im tiefsten Bassbereich an. Ist das normal? Klar, die Schwungmassen müssen erstmal auf Touren kommen, aber so extrem? Wenn es erst mal läuft, ist aber alles ok. Umschalten der Laufrichtung erfolgt klaglos und umgehend. Autoreverse funktioniert tadellos in beide Richtungen.


    Aber das Beschleunigen ist echt komisch, bei meinem C919 ist das jedenfalls nicht so.


    Hat dazu jemand Hinweise oder kann ähnliches von seinem Gerät berichten?


    Gruß

    Martin

    Moin Ulli,


    die KA60 hat keinen Quadroschalter, sondern 'nur' einen Quadroeffekt-Regler, über den die hinteren Boxen angesteuert werden.

    Wenn die vorderen Boxen gehen, muss das in dem Bereich zu finden sein - siehe Ausschnit vom Plan.


    Gruß

    Martin

    Ja, die Plättchen reagieren sehr empfindlich auf Scherbelastung. Beim Aufschieben des Lagergummis muss man daher sehr vorsichtig sein.

    Außerdem ist der Luftspalt vor den Plättchen schmaler als das Lager dick ist. Da musste ich erst mit einen Skalpell etwas Luft schaffen.

    Die Aktion habe ich aber nur gemacht, weil ich das CDS651 brauchte. Hier der Bericht.


    Gruß

    Martin

    Da würde nur ein neues Gummilager helfen - die es aber nicht gibt...


    Ich habe mal mit dem guten Gummi eines defekten Systems, ein anderes System repariert. Ein elendes Gefummel...


    Gruß

    Martin

    Moin,


    wenn das nur beim zweiten LS-Paar ist, kann das fast nur ein defekter/loser Kontakt an der Buchse sein oder ein Problem mit dem Quadroeffekt-Regler.

    Wenn du den Schaltplan brauchst, nimm den vom CR60, der von der KA60 ist viel zu schlecht.


    Auf dem Hauptverstärker: zwei orangen ROE-Tonnen und ein güldener Frako - tauschen. Die beiden silbernen 1500'er würde ich zumindest prüfen, besser neu.

    Auf den anderen Platinen auch die orangen ROE raus.

    Am Netzteil den Entstörer (die Rolle mit den grünen Isolierung) raus.

    Für die T.C.C.-Kondensatoren gilt prüfen. Nach meiner bisherigen Erfahrung aber eher unauffällig.



    Gruß

    Martin

    Was sind das für Geräte? Haste mal Bilder? Meine I-Net-Suche liefert dazu Null-Komma-Nix oder Shimano Bremsen...

    Das sind vermutlich irgendwelche Vernostgeräte, auf die das Dual-Logo geklebt wurde. Sammlerwert würde ich meinen tendiert gegen Null.


    Gruß

    Martin

    Hallo Lilly,


    das klingt für mich nach einem Kontaktproblem, eventuell am Kurzschließer. Was für einen Anschlussstecker hat der? 3-Pol DIN?


    Gruß

    Martin

    Ah, Tomaten sind zur Seite gelegt, jetzt sehe ich, was du meinst.


    Wie 8.1 und 7 sind verbunden? Das sind doch die Zuleitungen zum Motor, die dürfen nicht verbunden sein.

    Der rote 8.1 geht zum Motor und könnte genausogut an 8.2 angeschlossen sein - war er vermutlich, daher der abgekniffene Rest.

    Der blaue muss von 7 direkt zum Motor gehen und nicht an 8.1. An 8.2 kommt die rote Zuleitung der Spannungsversorgung - könnte auch an 8.1 gehen, die sind ja auf der selben Bahn.

    Gruß

    Martin

    Hallo,

    über genau diesen gelben Entstörer gibt es einen eigenen Beitrag, in dem von auffällig vielen frühen Ausfällen berichtet wird. Ist es mit dem anderen denn jetzt besser?


    Der Draht am 8.2 ist wohl das großzügig abisolierte Ende des roten Kabels, was entsprechend lang aus der Lötöse wieder rausschaut - muss dich nicht irritieren.

    Schön sehen die anderen Anschlüsse allerdings wirklich nicht aus.


    Gruß

    Martin

    Hallo Daniel,


    wenn du die Nadel rausnimmst könntest du schon merken, ob das Lagergummi hart ist. Sonst gaaanz vorsichtig mit einer Stecknadel an den 'Zinken' der Lagergabel wackeln. Die sollten etwas nachgiebig sein.


    Als Alternative (baugleich) böte sich ein CDS660 an - oder natürlich gleich ein CDS700... bei allen die gleiche Wendenadel.


    Muss mal sehen, ein 660er könnte ich über haben.