Beiträge von MaxB

    Ich sagte ja "Hat damit zwar nichts zu tun...", ist aber trotzdem nicht verkehrt.


    Wie und ob man den Plopp weg bekommt würde mich auch interessieren.


    Gruß

    Martin

    Moin,


    bei einem Laden bist du schnell bei 150€ Euro oder noch mehr, aber wenn es dir das Wert ist, ist das ja ok.

    Ja, die Teile können sehr gut klingen, da ich ja so einige davon habe, kann ich dem nur zustimmen.


    Viel Erfolg!

    Martin


    PS: und wenn der Laden nicht kann/will, melde dich. Ab und an fahre ich an Heidelberg vorbei...

    Moin Berthold,


    meine HS130 ploppt auch vernehmlich und die Ursache konnte ich auch noch nicht finden/eleminieren.

    An einer (einfachen) Lösung wäre ich auch noch interessiert.

    Die Lautsprecher werden halt dirket befeuert, ohne irgendeine Ein/Ausschaltverzögerung.


    Hat damit zwar nichts zu tun, aber was ich auch prüfen würde, sind die güldenen Frako Elkos. Die sind häufig nicht mehr gut.

    Was mir dabei gerade auffällt: bei mir fehlt bei einer HS C22, der einzelne goldene radiale Elko "südlich" der linken Sicherung.

    Wer von den Experten kann was dazu sagen. (Funktioniert auch ohne). Der hat den selben Wert, wie die anderen 4 baugleichen C23/C26.


    Gruß

    Martin

    Na, da sollte sich doch wer finden lassen.

    Zu mir ist es für 'nen Nachmittag wohl bissle weit, aber falls du eh mal mal in den Süden unterwegs bist, bring das Teil mit.


    Gruß

    Martin

    Moin,

    der 1010A nutzt nix, da sitzt der 1010F mit Pitch drin. Klick hier zur Serviceanleitung.


    Lohnt sich so etwas in die wekstatt zu bringen?

    Tja, vermutlich eher nicht. Aber wo bist du denn verortet? Evtl. ist ja ein Dualese in der Nähe und würde mal nachschauen.

    Moin,


    nimm oben den Dreher ab, dann kannst du reinschauen und nachhelfen.

    Beide Transportsicherungsschrauben (vorne rechts und hinten links) so rausschrauben, das sie locker sind. Dann die Schrauben ankanten (Kopf nach außen drücken) und erst hinten und dann vorne das Chassis anheben.


    Gruß

    Maritn

    Moin Armin,


    es ist eine Tonfunk Violetta Luxus Musiktruhe und die hat ein W305-Chassis eingebaut. Da ist ein PE-Rex-A eingebaut und ich habe zusätzlich den Luxor GW1 dazugesellt. Der hat ja kein gewöhnliches Magnetsystem, sondern eines für Stahlnadeln, also ein mag. Freischwingersystem wie in den ersten Dual-Dreher aus den 30ern.

    Tja, bei den Werten hilft wohl nur etwas spielen. Blöd, dass dann immer gleich quasi alle Bauteile getauscht werden müssen.

    Ich werde jetzt mal mit 100k Ein und 50k Ausgangsimpedanz gehen und dann sehen wir weiter...


    Danke und schönen Gruß

    Martin

    Ich nochmal...

    Wo bei mir gerade noch wieder Frgezeichen auftauchen, dass sind die für die Schaltungsauslegung gewählten Werte für Ein- und Ausgangsimpedanz. Ich hatte die 50 bzw. 100k einfach übernommen.

    An den Anschlüssen meines Drehers messe ich 6,5kOhm, am Eingang des Röhrenradios 220kOhm. Sind das die Werte? Was würde ich dann bei einem Kristallsystem machen, das ja einen enorm hohen ohmschen Widerstand hat.


    Ich habe einfach zu wenig Ahnung...?(aber vielleicht ändert sich das ja noch.


    Gruß

    Martin

    Moin


    und willkommen bei den Dualesen/Dualisten, die sich gerne auch den Vornamen verraten und damit ansprechen...


    Die HS 32 sollte von etwa April 1968 bis Mitte 1969 gebaut worden sein.

    Manchmal findet man einen Stempel im Gehäuse.


    Gruß

    Martin

    Kam mir also zurecht komisch vor...

    C3 ist dann quasi dieser Elko, den du meintest. Dann werde ich die Tage mal loslegen, heute wird das leider nichts mehr und die passenden Widerlinge habe ich vermutlich auch nicht da.


    Gruß

    Martin

    Hallo Armin


    und danke für die Hinweise. Das Programm habe ich mir jetzt mal runtergeladen und kann jetzt testen. 9V als Ub und Faktor 12 als Verstärkung liefert mir das Ergebnis unten.

    Kann C3 im Emitterzweig auch ein Elko sein? - Das Programm zeigt da ja einen ungepolten an.

    Laut dir könnte ich einen Elko parallel zu R3 einlöten, habe ich das so richtig verstanden?

    Ich werde mir mal eine Platine anfertigen, mit der ich dann etwas spielen kann und bei der gleich Platz für R5 und C3 (oder Elko C4) ist.



    Eine sonderlich anspruchsvolle Verstärkerschaltung ist nicht nötig. Das ist ja ein 85 Jahre alter Schellackplattenwechsler, da sind die Ansprüche jetzt nicht so enorm.


    Schönen Gruß

    Martin

    Hallo Armin,


    vorweg: schöne Basteleien, die du da machst!


    Ich habe mir jetzt mal die ganz einfache BC550-Verstärkerstufe nachgbaut, um damit mein altersschwaches magnetisches Freischwingersystem von meinem über 80 Jahre alten Luxor im Pegel anzuheben.

    Bisher musste ich das Röhrenradio, an dem der angeschlossen ist, extrem Laut stellen, damit man überhaupt was hörte. Mit der kleinen Schaltung, die ich mit einer 9V Blockbatterie betreibe, ist das schon deutlich besser. Schaltet man vom Dreher auf Radio um ohne den LS-Regler runter zu drehen, fallen einem nicht mehr ganz so doll die Ohren ab, wie vorher.



    Da ich aber eher wenig von der Elektronik verstehe hier eine Frage: Geht mit der Schaltung noch etwas mehr Verstärkung?

    Ein bissle mehr wäre gut, um den Pegel von Plattenspieler noch näher an den vom Radio zu bringen.

    Kann man das über Veränderung der Widerstandsverhältnisse machen?


    Oder könnte der Dauermagnet vom System "schlapp" geworden sein und durch Verstärkung des Magnetfeldes das System lauter bekommen?

    Aber das gehört hier eigentlich nicht hin, ist nur so mein Gedanke, warum das System so leise ist.


    Gruß

    Martin

    Moin,


    hier in diesem aktuellen Beitrag geht es gerade um die Enstörer.


    Etwas OT, aber zur Veranschaulichung der Hozauffrischung.

    Dann aber am besten mit Stahlwolle und nicht mit Schleifpapier. Das macht erstens Riefen und zweitens schleift man damit sehr schnell das Furnier durch.

    Ich nehme natürlich keine 40er Körnung und kreisel damit wild auf dem Furnier rum.

    Bei mir kommt meist 120er Papier zum Einsatz und dann nur in Maserungsrichtung - Riefen gibt das keine.

    Und so furchtbar dünn ist das Furnier nun auch nicht, man sollte halt darauf achten, dass man nicht punktuell schleift, sondern möglichst großflächig und an den Kanten aufpasst.

    Ich arbeite auch nicht mit der Maschine, sondern immer per Hand.

    Zuletzt hatte ich den Schrank von meinem Dual 1000 in der Mache. Vor gut einem Jahr mal zwei Boxen, die beide aussahen, wie die untere.

        

    (Warum wird das Bild automatisch skaliert? Das ist doch von Haus aus kleiner als 200kB)


    Gruß

    Martin

    Moin,

    wenn ich mir die Serviceunterlagen anschaue, ist da nichts verbastelt. Die auf den ersten Blick komisch aussehende Verkabelung bei den End-Transis ist so normal.


    Beim Holz kann ich Frank nur zustimmen. ordentlich putzen und dann leicht mit Möbelöl/Arbeitsplattenöl einreiben. Wenn es zu schlimm ist, kann man auch erst leicht überschleifen und dann ölen. Gut, die Seitenteile sind auf den Fotos nicht zu sehen. Falls da fette Macken vorhanden sind...


    "Serienmäßig" ist da hinten keine Sicherung angeklebt, aber es ist gut möglich, dass das jemand so gemacht hat.


    DIe dicken Frakos sollte man auf jeden Fall mal prüfen und evtl. ersetzen. Die Ruhestrompotis sind schon die "besseren" mit den halbmodförmigen Schleifern und nicht die mit dem einfachen "Blechstreifen", der so gerne wegrottet. DAnn sollten noch die NTC (R40) geprüft werden, die laufen gerne mal aus dem Sollbereich und ruinieren dann den Ruhestrom.


    Gruß

    Martin

    Die 1000er waren damals eigentlich immer in Tonmöbeln eingebaut und nicht in einer Zarge. Daher hier mal Bilder von einem 1000 W im Tonmöbel.



    Klappe auf, Spieler raus. Plattenbürste bzw. Samtkissen und Nadeldose gehören zur Grundausstattung und öffnet man die Türen, werden die Plattenständer vorgezogen, wobei natürlich das Licht angeht.

        


    Die Bedienelemente und ein Blick unter das Chassis.

        


    Die Technik im Detail (noch ungeputzt)...

            


    ...und das Tonabnehmersystem.

        

    Zeig mal auf einem/zwei/drei Fotos wo genau du was losgeschraubt hast.


    Das CDS650 neigt gerne zu verhärtetem Lagergummi (das, wo die Nadel drin sitzt) und dann verzerrt es sehr gerne. Es klingt aber wirklich etwas eigenartig, nicht nur nach Nadellagerverhärtung. Da scheinen auch noch Kontaktprobleme zu bestehen.


    Wenn der Teller anfängt zu drehen, sobald du das Gerät einschaltest, ist entweder der Entstörkondensator im Motorschalterkasten defekt, oder der Motorschalter ist so verharzt, dass er schlicht nicht mehr öffnet. Da ist dann meist eine verharzt Rillenachse schuld. Anbei ein Bild aus der (qulitativ sehr schlechten) Service-Anleitung mit entsprechenden Markierungen. Die Rillenachse ist eingekreist und mit Pfelen angedeutet, wie sich der Schalthebel bewegen können sollte. Wenn er das tut und auch der Schalter im Motorschlatkasten hörbar klickert, ist der Kondensator defekt. Den sollte man dann ersetzen, kann ihn aber auch erstmal herauslöten oder einfach rauskneifen.



    Einen "Plumpslift" zu überarbeiten, ist etwas mehr Aufwand. Aber das kommt später.


    Gruß

    Martin