Beiträge von wacholder

    Hi Peter !

    Vielleicht hat ja der Übertrager gelitten, weil er zu lange mit offenen Ausgang betrieben wurde?

    Dabei leidet primär eigentlich nicht der Übertrager, sondern die Endröhre, weil die quasi "ohne Wirklast" betrieben wird und die Anodenspannung dabei die Leerlaufspannung des Versorgungsteils erreicht. Manche reagieren da sehr eigenwillig, wenn sie spannungsseitig hart an der Grenze der Spezifikation betrieben werden.

    Wenn es intern zu einem Spannungs-Überschlag kommt und die Primärwicklung (an der Röhrenseite) einen Kurzschluß aufbaut, dann müßte an Anfang (Einspeisung) und Ende (Anodenseite) die gleiche Spannung anliegen. Dann können aber eigentlich die Arbeitspunkte der Pentode, insbesondere die Spannung über den Kathodenwiderstand R9 nicht mehr passen.

    Du könntest mal den C9 (1500pF) einseitig ablöten, ob es den vielleicht intern zerrissen hat und dann an Gitter 2 und Anode praktisch die gleiche Spannung anliegt. Wenn das nix bringt, dann das Gerät stromlos machen, ein paar Minuten warten, die Röhren rausnehmen und die Widerstände kanalweise vergleichen zwischen +250V (a im Plan) und dem Anodenpin 6 der ECL86's. Beide Werte müssen ungefähr plus / minus ein paar Ohm gleich sein. Dann mal die Sekundärseite messen: eine Meßleitung an Masse und die andere jeweils an die Pins 1 oder 3 der Ausgangsbuchse.

    Damit verschafft man sich zumindest einen Eindruck von den Übertragern, indem man die statischen Werte vergleicht.


    :)

    ja Peter aber über-analytisch und zu hell hat doch nichts mit dem Tonarm oder dem Dreher zu tun...

    Nicht direkt, nein.
    Obwohl je kürzer der Arm, desto größer sind die Spurwinkelfehler zwischen innen und außen und die Einstellung ist meistens kompromißbehaftet. Außer bei einem Tangentialdreher oder einem mit aktiver Winkel-Kompensierung.
    Aber bei den "normalen" Armen ist das Risiko einer Fehljustage größer und wirkt sich stärker aus.

    Ich mag das VM95SH klanglich einfach nicht. Ich weiß nicht, warum die Leute nach diesen dusseligen Shibata-Schliffen gieren. Die sind mal für Quadrophonie bzw. mechanisch abtastende Bildplattenspieler entworfen worden, wo eine hohe Bandbreite gefordert war. In der VM95-Familie ist für mich das ML Ende der Fahnenstange. Das SH wäre nicht nötig gewesen, war aber aus Marketinggründen vermutlich unabwendbar.

    Aber gut. Das muß jeder mit sich selber ausmachen.

    :P


    Ich habe grade das ML als sehr gnädig gegen Staub und Kratzer erlebt. Allerdings hatte ich es auch nicht am mittlerern Chassis.

    Es ist deutlich toleranter, als das SH, aber nix schlägt bei alten Flohmarktplatten und heißgespielten Teenager-Erinnerungen eine gute Rundnadel, wie die rote HiTrack im Shure M91 ... :love:

    Der Philips hat zwar einen großen Teller, aber der Arm ist auch eher nur "mittellang". Das ML klingt daran okay. Viele Scheiben höre ich auch sehr gern damit (Joe Jackson - Body And Soul zum Beispiel), weil es eben auch eine Menge Details nach vorne holt.
    Daß es mir manchmal nicht so gut gefällt, kann an der Abstimmung des Arms selber liegen, der ein Alu-Profilarm ist und doch eine Menge Masse mitbringt und dessen Verhalten doch nicht so gut mit dem ML korreliert. Da spielt es unter dem 701 (wo es ein kurzes, drei Wochen währendes Gastspiel hatte) deutlich angenehmer. Und das, obwohl ich den Anti-Resonator ("Schlabber-Zylinder") totgelegt habe.

    ;)

    Hi Jan !

    Ich habe das ML und das SH am 1019, 1218 und am 491 ohne Probleme und mit Freude betrieben.

    Es geht. Man kann das tun. Und wenn man die Justage einigermaßen gut hinkriegt, ist es sicher auch okay.

    Aber: gibt es objektiv irgendeine Verbesserung gegenüber z.B. einem -EN, was es rechtfertigt, das zusätzliche Geld dafür rauszutun ?
    Und wie empfindlich reagieren ML und SH auf "nicht so ganz optimal gepflegte Platten" ?

    Ich habe das -ML an einem Philips 209 Electronic und es klingt okay, aber insbesondere bei älteren Scheiben aus meinen Teenagertagen, die schon einiges an Laufzeit hinter sich haben, klingt es etwas strapaziös. Dafür klipse ich dann lieber an altes, klassisches AT95E rein. Oder sogar ein Shure M75, weil das großzügiger über Staub und Kratzer weggleitet. Das -SH hat bei mir nur mal eine kurze Zeit gelaufen, weil der Dreher, unter dem es steckte, bei mir einen Boxenstop gemacht hat. Das war ein 1218 - auch ein mittleres Chassis - aber damit zu hören, war nicht das reine Vergnügen. Ich empfand es als über-analytisch und zu hell. Selbst meine (guten) Lieblingsplatten hatten für mich damit ein Klangspektrum, dem ich mich freiwillig nicht aussetzen wollte.

    :)

    Der 491 hat die gleiche aufwändige kardanische Tonarmaufhängung wie der große Bruder 621.

    Aber einen kürzeren Tonarm.

    Da muß man das VM95 schon in der ML Variante ganz präzise "aufständern", damit es im richtigen Winkel durch die Rille zieht.
    Das Shibata dürfte an der Stelle noch kritischer sein und ohne Grund würde ich das a) sowieso nicht verwenden, weil es ein "Störungsdetektor" ist und b) nicht auf den kurzen Armen der mittleren Chassis.
    Minimal-Anforderung aus meiner Sicht wäre ein 604.

    Die Vonolabs Schablone in der RIAA Version nur für 30cm-Platten wäre hier zum Einstellen das Maß der Dinge. Wer hört mit sowas Singles und wer hat Platten nach CCIR oder alter DIN Entzerrung und läßt *da* eine Shibata Nadel drüberwuseln. Das ist nicht nur Perlen vor die Säue. Das Ganze ist aber auf hohem Niveau nutzlos, wenn die Nadel im falschen Winkel in der Rille steht. Dann *mag* der Tangentenpunkt für die Seitenwangen zwar korrekt sein, aber der Abtastwinkel ist es nicht. Das System muß im TK so aufgeständert werden, das der Arm wirklich waagerecht liegt, bzw. die System-Oberseite waagerecht ist. Idealerweise ist das die gleiche Abstimmung, aber ich habe auch schon Arme gesehen, wo der Armkopf verdreht oder geknickt war und sich zwischen TK-Oberseite und Armrohr eine Diskrepanz ergeben hat.

    Aus meiner Sicht sind die mittleren Chassis mit dem -EN schon gut bedient. Ein ML oder SH ist einfach rausgeschmissenes Geld. Das Laufwerk selber mit dem Direktantrieb ist schon okay, aber der Arm ist in dem Fall der begrenzende Faktor, wo sich kaum eine wirklich hörbare Verbesserung einstellt. Und was bringt es, wenn das System trotz scheinbar richtiger Abstimmung ab der halben Platte anfängt zu nerven.


    :)

    Hi !

    Kolumny Dual Lautsprecher LS 5500 2x100W 6ohm - Sieradzak.pl - UDOSTĘPNIJ!
    450 zł / komplet: Sprzedam Kolumny Dual Lautsprecher LS 5500 2x100W 6ohm Made in Germany. Kolumny w pudełku oryginalnym kartonie na którym jest jeszcze cena…
    www.sieradzak.pl

    Da steht 100 Watt und 399 Mark.
    Das sind augenscheinlich Boxen, die nach dem Crash unter Karstadt-Regie unter dem Dual-Namen vertrieben wurden.
    Auf dem Klebi steht auch "Made in Germany", aber die gesamte Anmutung - von den rückseitigen Klemmen bis zu den Lautsprecher-Chassis selber - ist 100% fernöstlich. Diese Chassis konnte man lange Jahre bei Conrad kaufen. Die Hochtöner sind ein Rip-Off von Pioneer-Typen und kosteten pro Stück m.E.n. rund 5 Mark. Ich habe während meiner Boxen-Bau-Zeit selber mal welche davon gekauft, bin dann aber auf die besseren (und teureren) Philips-Chassis umgestiegen, die es dort auch gab.

    Fazit: nix, was man haben muß.


    ;)

    Hi Norbert !

    Siehste. "Man wird alt wie 'ne Kuh - und lernt immer dazu" hätte meine Omma dazu gesagt.

    Unglücklicherweise hat der 607 die revidierte Ausführung der Motor-Elektronik mit nur einem Doppel-OpAmp und ein paar Transistoren und nicht die "gebräuchlichere" mit 555 und 4069 CMOS. Also wird sich die praktische Umsetzung nur auf ein paar neuere 600er-Modelle anwenden lassen.

    Durch das Drüberschalten von 18K reduzieren sie den Wert von R9014 auf rund 13K, wodurch sich der Stellbereich vom Pitchpoti vergrößert.
    Bei der "alten" Schaltung wäre es das Equivalent zu dem 110K Widerstand R11. Der beeinflußt allerdings den Modulationspin 5 vom Timer 555 und nicht die Spannung am nicht-invertierenden Eingang von einem OpAmp. Ich weiß nicht, inwiefern sich das auswirkt, diesen Wert zu verändern. Müßte man mal ausprobieren ...


    :)

    Was ist, wenn die Endstufe aus irgendeinem Grund keine Masse hat und Diese über die Vorstufe nutzt :/

    Da das Netzteil auf der Endverstärker-Platine liegt, dürfte an der Stelle nicht das Hauptproblem liegen.
    Ich vermute mal, daß die Endverstärker-Platine keinen richtigen Massekontakt hatte. Dann läuft die Masse "außenrum" z.B. über die Lautsprecher-Anschlüsse.
    Und da die Tantal-Elkos auf dem Reglerboard schon gegen Elkos getauscht worden sind, könnte ich mir vorstellen, daß es im Bereich der 15-V-Regler oder bei den Endtransistoren einen Kurzschluß gegeben haben könnte.
    Da wäre der Stromfluß ausreichend, die Leitung zu grillen. Ich habe das noch bei keinem CV1200 erlebt und vermutlich wird da mehr zusammen gekommen sein.

    :/

    Hi !

    Hab' das mit etwas Kopfschütteln angeguckt - und auch (jetzt gerade) etwas kommentiert.
    Der CV1200 hat *keine* zwei gleichen Endtransistoren pro Seite. Sie sind unterschiedlich, um die Balance des Ruhestroms zu regulieren. Damit hat der vorige "Bastler" schon Mist gebaut.

    Ansonsten ein nettes "Bastel-Video".
    Wenn ich eine bessere Kamera-Ausrüstung hätte, eine beheizte Werkstatt, mehr Zeit und mehr Platz, würde ich auch sowas machen.

    ^^

    Hi Jörg !

    Wir sprachen ja bereits über die Wechselachsen.
    *Dieser* Fehler kommt ab und zu mal vor und da ist der gerollte Stift, der die Verriegelung bildet, in der Achse verrutscht. Der *sollte* eigentlich nur an einer Seite rausgucken.
    Mal das Ding auf eine stabile Unterlage packen (Fliese, Backstein, Schwiegermutters Stirn ...) und den Stift auf der einen Seite mit der Welle bündig klopfen. Dann sollte es gehen.


    :)

    ... vor allem kann man damit in der Regel nur Seeger-Ringe öffnen oder setzen.
    Die haben Montageringe an den Enden.



    Bei den Duals werden in der Regel aber "C-clips" also Sprengringe verwendet. Da ist so eine Zange nutzlos.


    :|

    Hi André !

    .meine Frau arbeitet ja in einem sehr großen Unternehmen und sie wird bestimmt Parallelen entdecken. :D

    Ich arbeite auch in einem großen Unternehmen.

    Und so konnte ich eigene Erfahrungen einbringen, als ich diese Geschichte umgeschrieben habe, die ursprünglich mal von jemand anderem stammt - und die seit Urzeiten in den Tiefen des Usenet (und später des Internet) herumdümpelt.


    :)

    Hi !

    Dachte, ich bringe den hier nochmal.


    Aus der Serie: Onkel Pete erklärt die Welt
    Weihnachtsbräuche und ihre Entstehung
    "Der Engel auf der Weihnachtsbaumspitze"


    "Einen Tag vor Heiligabend sitzt der Weihnachtsmann in seinem Büro und versucht, das ihn umgebende Chaos einigermaßen in den Griff zu kriegen. Allmählich reicht es ihm. Im Vergleich zu früher hat sich allerhand verändert. Neue Regulatorien, Umstrukturierungen, Budget-Kürzungen, Sparmaßnahmen, Umweltschutz, ISO-9001-Zertifizierung, Qualitätsmanagement, neues Warenwirtschaftssystem ... und wenn man denkt, das es nicht mehr schlimmer geht, dann setzt die Leitung noch eins drauf.

    Das Fuhrparkmanagement hat beschlossen, statt der zutraulichen, schlanken, wendigen und schnellen Rentiere ab jetzt Elche zu beschaffen. Die sind größer, langsamer und griesgrämiger.
    'Dafür ziehen sie das doppelte'. Ja. Und fressen das dreifache.
    Prompt hatte der Weihnachtsschlitten den Elchtest nicht bestanden und dann mußten auch neue Geschirre angeschafft werden. Die gab es - Danke 'Hilfe' eines Sponsors - in blau-gelb und nicht mehr in rot. Bei dem Gedanken daran, kommt dem Weihnachtsmann der Morgenkaffee hoch.

    Das Geschäft hat sich zu früher praktisch quadrierte und soll 'Dank neuester Technologien und Effizienzsteigerungen auch darstellbar sein' - sagt die Leitung.
    Dabei ist der Personalbestand sogar noch gesunken, insbesondere bei den Zwergen. Viele sind aus Altersgründen in Ruhestand gegangen, viele wurden in Vorruhestand geschickt, um die Personalkosten zu reduzieren. Ein paar haben Abfindungen gekriegt und sind freiwillig gegangen. Sie arbeiten jetzt bei Santa Claus Inc., UPS oder Amazon zu noch beschisseneren Arbeitsbedingungen, verdienen aber mehr und haben vertraglich garantierte Urlaubs- und Altersruhegeld-Ansprüche und haben nicht vor, wiederzukommen.

    'Personal' ist in jedem Meeting ein Dauerthema.
    Die Leitung hat versucht, das Problem outzusourcen und über eine Zeitarbeitsfirma Elfen eingestellt. Elfen ! Echt jetzt. Die kommen an, haben von nix eine Ahnung, bringen alles durcheinander, stiften nur Unruhe und werden nach den gleichen Sätzen abgerechnet, wie Zwerge. Eine Unverschämtheit.
    Der letzte Hammer für den Weihnachtsmann war, daß man Engel (!!) als Aushilfen und Praktikanten angeheuert hatte. Nicht zu fassen. In einer internen Mail vom Sommer wurde das als 'das englische Modell' bezeichnet. Wirklich sehr witzig. HoHoHo.
    Er schüttelt den Kopf und kramt in seinen Unterlagen. Mit dem Laden ist es echt bergab gegangen. Das ist nicht mehr das Unternehmen, für das er früher mal gern gearbeitet hat.

    Dabei fällt ihm ein, daß er einen Tag vor Heiligabend immer noch keinen Weihnachtsbaum beschafft hat, unter dem er mit den Zwergen einen gemütlichen Ausklang feiern will. Keine Zeit, sich darum zu kümmern, weil andauernd irgendwo irgendwelche Probleme hochpoppen. Um die Mittagszeit schnappt er sich einen von den herumlungernden Praktikanten-Engeln und beauftragt den, einen Weihnachtsbaum zu besorgen: so und so hoch, den und den Stammdurchmesser, gerade gewachsen und mit ausgeglichenem Astbewuchs und so weiter. Der Engel saust los und der Weihnachtsmann kümmert sich wieder um die Erledigung der unvermeidlichen Bürokratie, die so ein großes Unternehmen unweigerlich mit sich bringt. Angesichts der sich auf dem Tisch türmenden Papierstapel denkt der Weihnachtsmann etwas sentimental an früher, wo solche Papierberge nur eins bedeutet hatten: daß der Kamin in der großen Halle gut durchbrennt und angenehm knisternd gemütliche Wärme spendet.

    Am Abend ist der Engel mit dem Baum immer noch nicht wieder da.
    "Verflixt nochmal," denkt der Weihnachtsmann "was treibt der bloß ? Ein Zwerg hätte die Sache in unter einer Stunde erledigt und den Baum sogar schon aufgeständert."

    Es ist lange nach Einbruch der Dunkelheit, als der Engel aufkreuzt. Stockbesoffen, die Kutte mit irgendwelchem Goldzeugs bekleckert, mit Lametta behängt und laut "Oh Tannebaum, oh Tannebaum ..." gröhlend.
    Mit den Worten "DaHasssDuDeinenScheißWeihnachsbaum..." zerrt er eine total abgerockte Tanne in die Bude.
    Der Weihnachtsmann ist fassungslos.
    "Bist Du bescheuert ? Das ist doch kein Weihnachtsbaum. Das ist nicht mal Brennholz. Was soll ich denn damit ?"
    "StecknDirMeinzwegenInnenArsch,Fettsack." lallt der Engel, bevor er vor dem Schreibtisch auf den Boden kotzt.

    Der Weihnachtsmann ist eigentlich ein sehr umgänglicher, friedlicher und freundlicher Kerl, der allerdings in letzter Zeit eine Menge Streß wegdrücken mußte. Und auch einem freundlichen Wesen platzt irgendwann einmal der Kragen.
    Das ist genau an diesem Punkt der Fall und dem Weihnachtsmann müssen einfach alle Sicherungen gleichzeitig weggeknallt sein, als er den Engel mit einem Aufschrei am Hals packt ...

    So kam der Engel auf die Weihnachtsbaumspitze.

    Den nach und nach bei Schichtende eintrudelnden Zwergen bot sich ein ungewohnter Anblick, als sie in die Halle kamen. Da sie die Engel sowieso nicht leiden konnten, hat sich diese Art der Baumdeko bei denen schnell herumgesprochen und wurde so weiter verbreitet."


    Allen ein paar geruhsame, friedliche Feiertage.

    ;)

    Hi Dietmar !

    Hm . . . im Gegensatz zu meiner mal ebenfalls NOS gekauften Originalnadel die die 80µ ohne Probleme schafft war hier bei 60µ noch alles gut aber bei 70µ sprang sie aus der Rille. :|

    Das ist bei NOS-Nadeln nicht unüblich.
    Die haben lange gelegen - vermutlich 40+ Jahre - und brauchen ein wenig Bewegung.
    Gib' ihr 10 oder 15 Plattenseiten und dann guck' nochmal.


    :)

    Lies mal den Artikel. Bist doch sonst eher akribisch. ;)

    Keine Zeit. Ich bin zu alt, um jeden Artikel wirklich zu lesen ...
    ... ich studiere lieber Schaltpläne.


    ^^

    man muss permanent interagieren und reagieren, körperlich und geistig.

    Das ist der springende Punkt.
    Couchpotatoes springen eher über die Klinge und verblöden vorher, weil sie vor dem Leben kapituliert haben und nix mehr machen.
    Heißt nicht umsonst: "Wer rastet, der rostet."

    ;)