Beiträge von bonnevillehund

    ...bei mir war es letztendlich auch der KS4; allerdings nicht, weil er "hing", sondern aufgrund anderer Kontaktprobleme; hatte mit dem Kondensatoren jedenfalls offenbar nix zu tun:


    Gruß Gerhard

    ...zunächst mal solltest du die einfachen Dinge prüfen. Und ein ausgefallener Kanal kann durchaus auch daran liegen, dass der Systemhalter (TK) Kontaktprobleme hat. Dazu selbigen entnehmen

    und die Kontaktstifte reinigen (Glasfaserradierer oder Isoprop) sowie den Gegenpart im Headshell, die sg. Kontaktplatte. Selbige wiederum wandert schon mal gerne etwas nach unten und unterbricht die Kontakte. Dann einfach etwas hochschieben. TK-Wechsel ist hier beschrieben:

    714_03.jpg (1098×1745) (hifi-archiv.info)

    Überhaupt ist es mitunter hilfreich zunächst mal die komplette Bedienungsanleitung durchzugehen. Würde ich jedenfalls machen, bevor ich anfange, die Kiste zu zerlegen...

    Und Obacht mit dem "Voltmeter"....! Beim Widerstandmessen eines Systems der vorliegenden Art auf dem Multimeter den Messbereich 2000 Ohm wählen. Nicht, dass du zu viel Strom durchjagst und die Spulen schrottest! Üblicherweise dürften so ca. 700 anliegen (variiert je nach System) und sollte auf beiden Kanälen weitgehend gleich sein.


    Gruß und viel Erfolg!

    Gerhard


    ...und ich war noch etwas langsamer... ^^

    Aber prima, wenn´s funzt!


    Ich habe ja noch den 430er gefunden. Den schaue ich mir auch an. Vielleicht ist der gut zum Üben.

    ...ist vielleicht gar keine schlechte Idee! Zumindest ist der dazu geeignet, sich mal in die grundsätzlichen Abläufe der Automatik- und Antriebsfunktionen einzufuchsen. Erfahrungen, die man dann auch bei der Revision der "Königsklasse" (1219) gut verwenden kann! - Ich habe seinerzeit zu Beginn meiner Dualitis-Infektion auch den Fehler gemacht, mir als erstes einen 1219er vorzuknöpfen, um dann irgendwann festzustellen, das das g a n z so einfach doch nicht ist und die Fortsetzung auf später vertagt (glücklicherweise, bevor ich zu viel geschrottet hatte... :) ) und ihn in den Schrank gestellt. Dort, wo er am tiefsten war... Selbstredend wurde der Ehrgeiz aber irgendwann wieder wach und mittlerweile dreht der "Erst-1219er" seit Jahren zuverlässig seine Runden. Der wird auch niemals abgegeben! (Abgesehen davon, dass ich eh nie mehr was abgebe, was mal den Weg zu mir gefunden hat.... - Viel Platz kann durchaus auch ein Fluch sein! :D )

    Viel Erfolg jedenfalls !


    Gruß Gerhard

    ...hatte ich letztens auch bei einem 503-2 und konnte mir auch absolut keinen Reim darauf machen; trat immer erst so nach einer halben Plattenseite auf. . Hatte erst den Riemen im Verdacht, aber bei mir war´s offenbar so, dass schlicht das Subchassis etwas fester in die Aufnahmen gedrückt werden musste, damit wieder Ruhe einkehrte. Hing wahrscheinlich mit einem zuvor erfolgten Transport des Gerätes zusammen.


    Gruß Gerhard

    Also, die Teile 122 und 123 sollst du auch nicht ölen! Entweder trocken lassen oder ein winziges Kleckschen Liftsilikon auf die "Punkte" . Das Teil 123 heisst nicht umsonst "Reibplatte" Mangels Reibung ist es möglich, dass jetzt der Abstellhebel immer wieder auf die Abschaltposition gebracht wird. (da reichen schon kleine Erschütterungen) und so den Abschaltvorgsng stets aufs neue einleitet. Hatte ich letztens an einem 731 auch mal. Also zunächst mal danach schauen und ansonsten die Einstellungen genau nach manual vornehmen!

    Wird schon!

    Bessere, weil größere Darstellung beim Manual gibt´s übrigens bei Vinylengine:

    Dual 701 2-Speed Automatic Single Play Turntable Manual | Vinyl Engine


    Gruß Gerhard

    Kriechöl und Heißluft (Föhn)?

    ...und Geduld! - Kriechöl gerne auch mal einen Tag einwirken lassen und erneut versuchen. Irgendwann kommt das, auch wenn man mitunter das Gefühl haben könnte, es sei verschweisst....- Ich weiss nicht, mit welchen Materialpaarungen die bei PE gearbeitet haben, aber auch an anderen Stellen gehen die einzelnen Teile gerne eine sehr innige Verbindung ein. Die Größenerkennung ist hierfür z.B. auch ein ziemlich häufiger Kandidat!


    Gruß Gerhard

    Und wenn Du ein wenig suchst im Forum findet man ganze Romane dazu welche Öle und Fette man benuzzen kann. Mal ein wenig Eigeninitiative tut gut. Das Forum ist voller Wissen und Erfahrungen. Man muss nicht immer alles nochmal schreiben.

    ...hierzu noch ein kleiner Tipp: mit der boardeigenen Suchfunktion kommt man oftmals nicht sehr weit. Googeln hingegen bringt meist jede Menge Auswahl, gestaffelt nach den einzelnen Quellen. Bei Dual meistens eben an vorderster Stelle beim Dual-Board.... :thumbup:


    Gruß Gerhard

    Danke, Manfred, für den Tipp! - Und Asche auf mein Haupt... - Warum? Nun: Habe mir dann heute das Netzteil mal angeschaut und dabei festgestellt, dass erstens das Kabel übel unter einem Regalfuss eingequetscht wurde und zweitens eine Messung einen ziemlich unkonstante Spannung (zwischen 9 und 11 Volt) ergab.- was allerdings offenbar ein Messfehler war und mit dem Problem als solchen rein nichts zu tun hatte, wie sich dann herausstellte. Wie dem auch sei: mit einem anderen Netzteil ergab sich das gleiche Fehlerbild, wobei es mich schon wunderte, dass man den Fehler offenbar dadurch eliminieren konnte, indem man den Dreher schräg stellte, wohingegen er in der Waagerechten dann das Eiern wieder anfing..... Also doch nochmal den Teller runter... und festgestellt, dass man solche Schnelldiagnosen ("...mechanische Probleme schliesse ich aus...") möglichst nicht bei schlechtem Licht und nach einem ziemlich opulenten Abendessen, dem darüber hinaus auch noch eine (aber wirklich nur eine!) Flasche Münchner Hell hinterhergeschüttet wurde, stellen sollte :rolleyes: :


    erklärt allerdings nicht, wie der Riemen es geschafft hat, sich selbst zu verdrehen. Denn dass ich ihn so montiert hätte, kann ich nun wirklich ausschließen! Kann sein, dass er etwas zu breit ist und wo ich ihn genau herhabe , weiss ich auch nicht mehr genau. Wenn das noch häufiger vorkommt, sollte ich mir vielleicht mal einen originalen besorgen...

    Momentan läuft der Dreher allerdings, als ob ihm nie etwas gefehlt hätte.....


    Gruß Gerhard

    Hallo zusammen,


    ...der letztens sehr günstig erstandene , nahezu unbenutzte 503-2


    dual-board.de/index.php?thread/&postID=931808#post931808

    begann heute ein wenig herumzuzicken...


    Gleichlaufprobleme trifft es auch nicht so richtig, sondern er begann nach ca. 2 Plattenseiten plötzlich "ruckartig" zu laufen. Und zwar so ruckartig, dass das sichtbar war und die Nadel zu springen begann. Nun meine ich, gehört zu haben, dass solches beim 504 oder auch beim 505-4 schon vorgekommen sein soll. Und zwar offenbar wegen Problemen in der Stromversorgung. Der Antrieb des 503-2 ist ja aber wohl ein völlig anderer, so dass man das wohl nicht so ohne weiteres verallgemeinern kann. Mechanische Probleme schliesse ich nach erster Sichtung aus. Irgendjemand eine Idee, welche Komponenten ich mir da als erstes vorknöpfen sollte?


    Gruß Gerhard

    Dann wird evtl. die obere Schraube zu straff sein.

    Danke für die Antwort.
    Habe gleich mal nachgeschaut (Schraube etwas gelöst) das kratzige bleibt weiterhin bestehen. :(

    ...auch, wenn der Lift auf "abgesenkt" steht? Die Freigängigkeit des Tonarms prüfst du am besten , indem du den Arm "auspendelst", d.h. in der Schwebe hältst. Dann sollte der sich (bei abgesenktem Lift! und Antiskating auf 0) durch anpusten bewegen. Ansonsten schadet es auch auf keinen Fall etwas, zunächst mal eine "Grundeinstellung" gem. Service-manual durchzuführen. D.h. eine Einstellung der Kombination Automatik/Lift bezüglich der "Abhebehöhe" des Tonarms, wie hier beschrieben:

    522-07.jpg (1152×1639) (hifi-archiv.info)


    Gruß Gerhard

    Willkommen! - Verstärkermäßig würde ich erst mal auch nichts machen. Es muss noch nicht mal ein anderes System sein, denn das M44 harmoniert m.E. mit dem 1019er hervorragend. Nun kenne ich die Jico N55e nicht , aber mir persönlich gefällt am M44 am besten, speziell für Musik der härteren Gangart, was "robustes", wie z.B. die N44-7. Oder sogar die blaue Jukebox-Nadel. Das heisst nicht, dass der 1019 keine Ellipse vertragen würde, aber die Geschmäcker sind halt unterschiedlich und einen veränderten (verbesserten?) Klang wirst du auch eher mittels Systemen/Nadeln generieren können als mit anderen Vorverstärkern. Wobei m.E. sowohl der TVV als auch der Phono-Eingang der Yamaha- Receiver nicht die schlechteste Wahl ist!


    Gruß Gerhard

    Habe gerade nochmal bei einem LM nachgeschaut; Ist richtig! Zumindest auf den ersten Blick habe ich da auch keine Feder gesehen. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht, möchte jetzt aber auch nicht auf verdacht darin herumprokeln, da die momentan hier vorhandenen Nadeln allesamt gut sitzen!

    Bislang war ich eigentlich der Meinung, dass die XM- und LM-Varianten sich lediglich in puncto Montage unterscheiden, nicht aber vom Generator her.

    Man lernt halt nie aus!


    Gruß Gerhard

    ...ja, die Glimmlampe ist bei allen Duals mit Strobo, welches über die Netzfrequenz funktioniert, identisch. Man kann aber auch einen Spannungsprüfer (Im Baumarkt für 1-2 Euro) schlachten und die darin enthaltene Glimmlampe einbauen. Erfordert allerdings ein klein wenig Gefrickele bzw. Gelöte, funktioniert aber einwndfrei. Google diesbezüglich mal ein wenig, denn das ist hier im Board auch schon mehrfach beschrieben worden.


    Gruß Gerhard

    Vor allem darauf achten, mit der Einstellung des Resonators nicht die Auflagekraft wieder zu verstellen. (Am besten mal mit einer Tonarmwaage überprüfen). Lass die Einstellung des Resonators zum Test einfach mal weg, will sagen auf "0" und stelle die Auflagekraft korrekt ein und probiere dann nochmal.


    Gruß Gerhard

    ...ich hatte letztens ja einen 504 als NOS in OVP; an dem war jedenfalls mehr zu tun als an dem 521 für 40,- , den ich kurze Zeit vorher gekauft hatte. Das schöne an einem unbenutzten OVP - Dreher ist halt, dass er rein optisch neu ist. Funktionsmäßig hingegen bedeutet das nichts. Ich kenne das aber aus dem Kamerabereich, wo unbenutzte OVP-Exemplare geradezu absurde Preisblüten treiben.....



    Gruß Gerhard