Beiträge von papaschlumpf

    Hallo,

    ich weiß nicht, ob Du Dir das ganze Programm antun möchtest.
    Und welche Kenntnisse Du hast.



    Dafür muß auch ein Teil der Leiterbahnen im 230V Bereich von der Platine abgeschliffen werden.

    Hab ich leider kein Bild von gemacht-


    Außerdem muß in diesem 230V Bereich, ein Lochraster für die neuen Teile, in die original Platine gebohrt werden.

    Auf jeen Fall die großen Elkos neu und im 230V Bereich eine Isolierung und seitlich der Platine ins Metallgegäuse einbringen

    --

    Wie hier rot markiert --------------------------------- ähnlich geformt wie dieses Teil

    Wohl doch US-Anschlüsse! Kann ich da einfach ein normales Stromkabel anschließen oder muß

    da etwas beachtet werden? Massekabel? Motoranschlüsse?

    Typischer 110/115V-Stecker.
    Der Motor hat 2 Spulen, welche in dieser Schaltung jetzt auf 110V geschaltet sind. Also Ändern auf 220V,
    dann dürfte das Motorpulley für 60 Hz sein, das müßte gegen eins für 50 Hz getauscht werden.



    Schaltung auf Deinem letzten Bild zu sehen.

    das im Ölthread empfohlene HLP22 habe ich im Globus gekauft.

    Ich möchte nochmals erwähnen, falls Jemand sowas schon Zuhause hat,
    daß alle Automatiköle und Servolenkungsöle,
    die gleichen, oder bessere, Eigenschaften aufweisen.
    z.B. Oxidationsverhalten bei 155 °C

    Zitat:

    Automatikgetriebeöl (ATFAutomatic Transmission Fluid) ist ein Hydrauliköl, das in Automatikgetrieben von Kraftfahrzeugen benutzt wird. Typischerweise ist es rot, manchmal auch grün eingefärbt, um es von Motoröl und anderen Flüssigkeiten im selben Fahrzeug unterscheiden zu können.

    Automatikgetriebeöle sind für ihre Anforderungen in Automatikgetrieben optimiert. Zu den vielseitigen Aufgaben zählen die Nutzung als Arbeitsmedium für interne Hydraulikzwecke (z. B. für Ventilbewegungen), Friktion der Bremsbänder und Lamellenkupplungen, zur Schmierung der Zahnradsätze und Lagerstellen sowie als Arbeitsfluid der oftmals integrierten Drehmomentwandler.

    ATF wird zudem als Hydraulikflüssigkeit in einigen Servolenksystemen und als Schmiermittel einiger Allradantriebe, sowie bei manchen neueren Schaltgetrieben benutzt.

    Hallo,

    schleifen ist für Kontakte bzw. Kontaktplatte nicht unbedingt von Vorteil,

    da beim Schleifen im Prinzip mikofeine Rillen entstehen welche den eigendlichen Kontakt verschlechtern.

    Eine schöne glatte Fläche ist bei einem Kontakt immer von Vorteil.

    Unter der Versilberung sollte Kupfer sein, welches sich gut löten läßt.

    Welches Lot benutzt Du?

    Bis 2007 war in sogenanntem Lötzinn, Blei enthalten, welches beim Weichlöten von Vorteil war.
    Das heutige Weichlot laßt sich schlechter verarbeiten.


    Das Lötzinn von vor 2007 hatte folgende Eigenschaften:

    Elektronik Lötzinn ISO-Core "RA" S-Sn60Pb40

    Lötdraht ISO-Core "RA", S-Sn60Pb40, DIN 29453

    Flussmittelgefüllter, halogenhaltig aktivierter Weichlötdraht & Standardlötdraht für Handlötungen in der Elektrontechnik.

    Standardflussmittelanteil 2,5% nach DIN EN 29454, 1.1.2.B (EN 61190-ROM1)

    Für Feinlötungen in: der Elektronik, Elektrotechnik sowie im Fernmelde- und Elektromotorenbau

    Wie man sieht, Zinn 60% - Blei 40% zuzüglich ist der Draht mit Flussmittel gefüllt.
    Wird meistens nur an gewerbliche Käufer geliefert. Ab und zu auch im Netz angeboten.
    Das solltest Du Dir besorgen, damit arbeiten Viele hier im Forum.

    Mach mal ein Bild von Deinem Löt-Equipment und Deinen Lötversuchen.



    So siehts ab Werk aus, das wurde auch handgelötet.

    Ich meine 24.- inkl Versand, umgerechnet 48.- DM, für ein Lämpchen muss nicht sein.

    In dem "Lämpchen" sind ja noch ein paar andere Sachen drinn, inklusive einer Platine mit ein wenig Elektronik.
    Alfred hat die Schaltung und Produktion, vor Jahren, auch nicht mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt.

    Und das für einen Markt, welcher immer weniger wird. Das Teil ist ja nur für nicht mehr produzierte Geräte geeignet
    und eins zu eins austauschbar.

    Ich habe massig Elektronik aus den 60ern bis 90ern in Betrieb, da sind ganz selten mal Elkos ausgefallen.

    So um 2010 ist eine bekannte Computer Mainboard Firma,

    in die Pleite gegangan, weil sich eine bestimmte Sorte Elkos, noch während der Garantiezeit, verabschiedet haben.

    Die waren auf dem Spartrip und das wars dann.


    Das kann also so oder auch anders ausgehen.

    Will damit sagen, wenn Du keine Probleme damit hast, heißt das nicht, daß andere auch keine Probleme haben.
    Ganz davon abgesehen, ich besitze zwei CV 1450 aus 81 / 82, der eine funktioniert noch im Originalzustand,

    bei dem anderen, sind die besagten Elkos, schon vor zwei Jahren, hochgegangen und ersetzt worden.