Beiträge von papaschlumpf

    Nuja,

    die machen das ja nicht um uns zu ärgern, da könntest Du genauso fragen, warum soll ich Steuern zahlen?

    Außerdem ist das 20 Jahre her,

    ich schreibe von Änderungen, welche in den nächten Monaten auf uns zu kommen.

    zB. keine Freigrenze für kleinere Beträge.

    Da rennst Du für jeden Mini-Betrag zum Zollamt, ich denke da an die preiswerten China Importe.

    Ganz davon abgesehen, daß Zölle zum Schutz der in Europa ansässigen Wirtschaft sind.

    Schön,

    da es aber genügend Angebote um die Ecke gibt, muß ich nicht in USA kaufen.

    Alleine wenn ich nur an Versandkosten denke,
    von, auf uns zukommenden, zukünftigen Zoll und Einfuhrumsatzsteuern, mal ganz abgesehen

    richtig aber für jemanden der es noch nie gemacht hat eine gute Richtlinie

    Nee,

    Richtlinie schon gar nicht,

    da wird nicht erwähnt, daß in dem Ankergegenlager in der Einstellschraube,
    noch zwei wichtige Teile drinn sind, da wird nur Fett reingeschmiert.


    ---

    Bild aus Lencoheaven --------- gereinigte Teile, in der hohlen Einstellschraube befinden sich noch zwei Teile.

    Insgesamt ist die Anleitung in Lencoheaven fehlerhaft.



    Für den Motor gibt es in Lencoheaven noch ein besseres Foto,

    da wird auch auf diese 2 Teile explizit hingewiesen

    und auf Lencoheaven gibts eine tolle Anleitung mit Bildern

    https://www.lencoheaven.net/fo…ic=2087.msg28322#msg28322

    Hallo Andy,

    die Anleitung ist ein Bruchteil dessen, was gemacht werden sollte, und damit nutzlos.

    Mit einem Tropfen Öl auf den Ankerschaft und etwas Fett außenrum, ist es ja nicht getan.

    Von reinigen und neu befüllen, der Sinterlagerkugeln ist da nicht die Rede.

    Das ist ja das Wichtige an der ganzen Arbeit.


    Diese Anleitung ist zwar schön, trifft aber nicht den Kern der Sache.
    Derzeit liegen meine Lagerkugeln, in IsoProp, im Ultraschallbad bei ca.40 Grad Erwärmung,

    dann werden sie erhitzt damit das IsoProp ganz austritt. Danach nochmal in Öl erhitzt,
    damit die Luftblasen austreten und dann ein paar Stunden abkühlen lassen,
    damit durch das entstandene Vakuum das Öl in die porösen Lager einzieht.

    Lagerkugeln und -Teile im Ultraschallbad.

    Hallo,

    habe gerade einen Lenco Motor zerlegt, Baujahr ca. 1970-1974.

    dieser Motortyp wurde schon in den 60er Jahren in diversen Lenco Drehern verbaut,

    z.B. Lenco B55.

    Dieser Motor hier stammt aktuell aus einem Lenco L75, made in Italy, und hat,
    wie die Papst Motoren von Dual, zwei Sinterlager-Kugeln


    Ich möchte hiermit demonstrieren, daß es nichts bringt einen 50 Jahre alten Motor mit Öl

    voll zu pumpen und ihn dann als revidiert wieder einzubauen. Das heißt, diese Art Motoren müssen auseinander
    gebaut werden, die Lager gereinigt und die Sinter-Lagerkugeln mit frischem Öl befüllt werden.

    Ich bevorzuge die Methode, in erhitztem Öl.


    Bei diesen Lagern ist außen noch Fett angebracht worden, welches sich im Laufe der Zeit in feste Bestandteile verwandeld hat,
    die zum Teil grüne Färbung im Fett, kommt vom Kupferanteil der Messingschalen, welche die Lagerkugeln halten,

    offensichtlich nicht ganz Säurefrei

    ---

    Wo krieg ich Distanzringe her oder gibt es Alternativen?

    Hallo Berthold,

    bisher hatte ich genügend ausgehärtete Treibräder für 10xx Modelle.

    Von dem defekten Treibrad trenne ich die Lagerhülse ab und drehe mir
    auf der Drehbank davon ein passendes Distanzstück, bzw. zwei Stück.

    Das zweite für den nächsten 10xx. Damit kann ich dann auch das Höhenspiel,
    welches die meisten Treibräder haben, ausgleichen.

    Ist natürlich nichts für den Hausgebrauch. Passende U-Scheiben geht auch.

    Hallo Ernst,

    ich meine, die Pinne sind aus Messing.

    Brechen bei roher Gewalt schon mal ab.

    Wenn Du den Kasten abmachst, kannst Du auf der Unterseite sehen, welcher Pin womit verbunden ist.

    Ist Dein abgebrochener Pin durchgehen hohl, von unten offen, kannst Du ein Stück Massiv Kupferdraht

    in das abgebrochene Ende stecken, ein wenig herausstehen lassen, und festlöten.

    Dann wieder aufsetzen und das Drahtende von unten verlöten.

    Hallo,

    ich hatte zuletzt einen Dosenmotor, welcher auf einer Wicklung, 3 unterbrochenen Windungen hatte.

    Da ich die 6 Enden nicht mehr zuordnen konnte, habe ich alle zusammengelötet.

    Dadurch ändert sich der Widerstand in der Wicklung,
    gegenüber der zweiten, noch ganzen Wicklung, um ein paar Ohm.

    Das ist nicht weiter tragisch, der Motor läuft jetzt, trotz der fehlenden Wicklungen gleichmäßig.

    Die Lötstellen entsprechend isolieren.

    Gemessene Widerstände nach Reparatur,
    schwarz - weiß = ca. 336 Ohm >< grün - gelb = ca. 326 Ohm.

    Grundsätzlich sind die Wicklungen, meistens, um ca. 1-3 Ohm unterschiedlich.

    Hallo,

    der 1218 ist ein Dreher mit Reibrad Antrieb.

    Das Reibrad wird durch die Drehung des Motors,
    zwischen Teller Antriebsrand und Motorwelle
    quasi leicht "eingeklemmt" um einen sauberen Kontakt zu bekommen.

    Dreht der Motor in die die andere Richtung, wird das Antriebsrad

    aus dieser "Klemmung" ausgestoßen und verliert, trotz der Feder,

    welche das Rad an den Tellerrad zieht,
    den richtigen Kontakt zur Antriebsfläche und Motorwelle.

    leg doch ein Stück Pergamentpapier oder ein nicht allzu dickes Stück weißes Papier vor die LED's. Dann wird das Licht besser verteilt und die Ausleuchtung ist gleichmäßiger.

    Oder wie in diversen Foren, welche sich mit Autotachos und LED Beleuchtung, beschäftigen.

    Die schleifen bei LEDs die Linse weg.

    Defekte Werkzeugmaschinen kann man doch erneuern und solange sich das Gerät gut verkauft sollte sich das doch auch amortisieren.

    Für eine neue Werkzeugmaschine muß aber eine Oma ganz schön lange stricken. ;)


    Da müssten ja schon einige tausende Geräte verkauft werden,

    Da der Name DUAL von der Fehrenbacher Website verschwunden ist ............?

    ch kann hier keinen Beitrag von einem Gernot lesen.

    Hallo, Das war Beitrag #4.


    Bevor wir hier weitermachen,
    Was steht Dir denn an Werkzeug zur Verfügung?

    Hast Du ein digitales Multimeter und kannst Du damit umgehen?

    Das wäre erst mal, mindest Voraussetztung.
    Kannst Du was mit dem Schaltplan in Beitrag #4 was anfangengen?