Beiträge von papaschlumpf

    Die Kondensatoren sind Beide Hochgegangen. Ich bin mit aber nicht sicher ob das Der einzigste schaden ist.

    Hallo Jonathan,
    Den Knallfrosch (Entstörkondensator C1215 - 47nF-250V ) am ein/aus-Schalter solttest Du auch austauschen.

    Dann hätte ich noch einen Tipp, um auszuprobieren, ob nur die beiden Elkos defekt sind, würde ich erst mal in der Bucht

    zwei Billigprodukte ordern. Das würde erst mal nur ca. € 7,00 inkl. Porto ausmachen. gegenüber ca. €35,00 z.B. bei Reichelt.
    Ich schreibe das aus folgendem Grund, wenn die zwei STK- Module auch defekt geworden sind, wird es prinzipiell unwirtschaftlich.

    Da könnten dann nochmals bis zu € 40,00 oder mehr je nach Lieferant, an Ersatzteilen auf dich zu kommen.


    Hier gibt es noch einen Thread zum CV1450 aus der letzten Zeit.

    Hallo,

    mitlerweile ist der CV1450 von Rudi bei mir angekommen.

    Ich habe ihn heute morgen geöffnet und nochmal eine Bestandsaufnahme gemacht.

    Die zwei dicken Elkos sind oben offen und definitiv hin. Der Knallfrosch natürlich auch,

    stört mich im Moment aber nicht.

    Einer der beiden STKs wurde schon mal erneuert, wie man an der Menge der
    benutzten Kühlpaste und an den Lötstellen gut erkennen kann.


    Jetzt hab ich erst mal neue Elkos bestellt.

    Da ich ein gleiches Gerät in Gebrauch habe, ist die Bestellung direkt mal auf 4 Stück rausgegangen.
    Solange die Elkos nicht da sind, gehts erst mal nicht weiter. Danach berichte ich nochmals.

    ----

    Andererseits werden auf der ersten Seite des Service Manuals als Motor Drehzahlregelung zwei Dioden (AA116, ZG3,3) und zwei Transistoren aufgeführt. (siehe: http://www.hifi-archiv.info/Du…/P412BN1ServiceInfo-1.JPG)

    Hallo Niels,

    da steht doch ganz eindeutig,"elektronische Drehzahlregelung".


    Die elektronische Drehzahlregelung inklusive Motor, ist doch das, was auf meinem gezeigten Schaltplan,
    rechts an dem rot markierten Drehpoti bis Ende Schaltplan ist.

    Elektronik besteht hier nicht nur aus einem Poti wie bei einem Lautstärkeregler, (welcher auch nicht alleine funktioniert, und die Elektronik beeinflusst) , sondern auch ein paar Dioden, Widerstände und Transistoren.
    Wenn Du erst lernen möchtest in welchem Zusammenhang dieses funktioniert, kommst Du nicht weiter.


    Es gibt im Prinzip nur ein Poti welches die Drehzahl beeinflusst, ich meine das rot markierte auf der Motor-Regelung.

    Daher, den ursprünglichen Stand des Potis markieren und nur eine minimale Veränderung vornehmen.
    Danach überprüfen, ob die Veränderung was gebracht hat.
    Try and error.

    Anders kann ich dir nicht weiterhelfen, da ich das Gerät nicht vor mir auf dem Tisch habe.

    An der sekundärseite kamen nur gute 2V raus.Der Travo wurde warm und nichts tat sich.

    Da ist leider doch vielleicht Irgendwas bei Deinem Lötfehler, in der Nachfolge Elektronik den Bach runter gegangen.

    as ist doch nur eine schematische Zeichnung die nicht mit den Anschlüssen deines Trafos übereinstimmen muss.

    Wenn ich nicht irre, war die Bestellung ein Block Print-Trafo und da ist die Zeichnung wohl richtig

    Durch den Einbau Anschluß im Plattenspieler,

    entsteht kurzzeitig ein höherer Strom als üblich, da die Elkos erst geladen werden müssen.
    Mit dem zusätzlichen Strom kommt der Knallfrosch dann wohl nicht klar.
    Ich denke mal, das kommt davon.

    Ein Versuch wäre den TVV vorher einzuschalten, um zu prüfen, ob der plop dann wegfällt.

    Da ich meine VV alle extern habe TVV 43, 46,47 ist mir noch nichts aufgefallen.
    Vielleicht sind auch die Bratwiederstände schuld,
    die ja einen großen Teil der Spannung vernichten und in Wärme verwandeln.

    Denke das war's und das Gerät wandert in ein paar Tagen zum Wertstoffhof,

    Also ich hätte noch Interesse daran,
    wenn noch nicht auf dem Wertstoffhof.
    Natürlich gegen Kostenerstattung.;)


    Allein die verbauten STKs sind ja langsam Gold wert.

    Bei dem letzten CV1450, welcher jetzt bei mir in Benutzung ist, kam nicht mehr viel raus.

    STks getauscht und natürlich das Übliche. Seitdem alles ok. Jeden Tag 12 Stunden in Betrieb.
    Eine solche Reparatur steht natürlich in keiner Relation zum Wert des Gerätes.

    Hallo,

    wenn man das gute Stück nur selten, oder nur einmal benutzt, halte ich Werkzeug wie z.B. Knipex zu teuer.

    Hier die Billiglösung:

    Alter Billigschraubendreher mit passender Breite,

    an der Schneide ein paar mal mit der Feile durch und fertig.

    ---

    Das Teil habe ich unter Anderem, bereits mehr als 20 Jahre.

    ein, soweit ich weiß, sind es 115V. Der Rest wird am Widerstand verbraten.

    Und der wird im Betrieb richtig heiß, vorsicht, beim Testen, nicht anfassen.

    Vielleicht hat sich der Widerstand selbst ausgelötet. Hatte ich schon mal.



    Je nach Motorbelastung, so heiß, daß eventuelle Staubrückstände verkokeln.
    Dann qualmt es auch schon mal aus dem Schaltkasten.

    Notfalls kann man das noch prüfen indem Du das neue Kondensator-Kabel vom 220V Pin wieder ablötest und testweise am 110V Pin daneben anlötest

    Hallo Felix,

    wie bereits geschrieben gibt es keine physische Verbindung zwischen der Netzspannung und dem Phono-Strang-

    Wenn es von der Netzspannung kommt, sind das Einstreuungen, wie z.B. vorige Woche erlebt,
    eine Siemens Gigaset Ladeschale mit Mobiltelefon im Regal oberhalb des PreAmp.?(
    Oder auch, der Preamp steht genau neben der Seite vom Verstärker, an der sich der Netztrafo befindet.

    Oder auch, fehlende Abschirmung des Kurzschließers.

    Oder eine Brummschleife durch schlechten, oder keinen Kontakt, des Potentialausgleich-Kabels

    Hallo Peter,

    grundsätzlich hat der Phonozweig beim 604 nichts mit der Spannungsversorgung zu tun.
    Das sind zwei verschiedene Dinge, welche bei einem Plattenspieler vollkommen getrennt sind.
    Die ganze Elektrik, bzw.Steuerelektronik hat mit der Plattenspieler-Abtast-Mimik keine Verbindung.

    Einfach zu prüfen:


    Plattenspieler in Grundstellung, heißt Kurzschließer offen.
    Keine Spannungsversorgung, heißt Stecker aus der Steckdose.
    Wenns dann noch brummt, dann Kontaktproblem im Phonozweig.

    Ist das Brummen nur bei eingestecktem 220V Stecker, dann ist das eventuell eine Einstreuung in den Phonozweig.


    Das Brummen kann aber auch vom Phono Pre kommen.,
    dann eventuell das Kabel welches Du als Masse (Potentialausgleich) bezeichnest, versuchsweise zum Verstärker weiterführen.

    Bei Brumm nur im Phonozweig, also ohne 220V Spannung, bitte Folgendes auf dem gezeigten Schaltplan prüfen.
    Da gibt es eine Menge Kontaktprobleme, welche direkt am Cinchstecker überprüft werden können.

    Bei angeschlossenem Abtastsystem nur mit einem digitalen Multimeter ohmig überprüfen.
    Die Werte rechts und links können minimal voneinander abweichen.