Schellackfragen

  • Liebe Vintagefreunde,


    mir ist eine schöne Schellacksammlung (nix Operette & Marschmusik) "zugelaufen".
    Ich habe sie alkoholfrei mit X2000 gewaschen und in neue 10" Außen- und Innenhüllen eingetütet.


    Frage 1 ist vielleicht etwas paranoid: vertragen sich PVC-gefütterte Innenhüllen mit dem Schellackmaterial?
    Wenn ich sie "nur" in den gelochten Außenhüllen aufbewahre, verstauben sie ja wieder eher...


    Frage 2 bezieht sich auf das dunkelgrüne Shure N91 (-3? bzw. DN321) an DM103 auf dem 1229:
    Die empfohlene Auflagekraft liegt (je nach Quelle) bei 3p oder 3 bis 5p.
    Bei einer (gemessenen) Auflagekraft von mehr als 2,6p setzt der TA auf. Selektor steht auf Single.
    Gibt es ähnliche Erfahrungen oder Tipps?


    Das Thema Entzerrung klammere ich hier erst einmal bewusst aus.


    Ansonsten macht es einen Heidenspaß und zumindest die 50er Jahre 78er klingen zumeist toll. :love:



    Schöne Grüße
    Frank

  • Hi Frank !


    Bei der ersten Frage kann ich Dir vermutlich nicht so sehr helfen, bis auf den Fakt, daß Schellacks allergisch auf Alkohol (= Lösungsmittel im abstrakteren Sinne) reagieren. Wie das mit dem Weichmacher aus PVC-Folien in Plattentüten steht ... im Zweifelsfall vermeiden. Der Staub tut denen weniger weh, als Mittel, die ihre Struktur angreifen. Ich würde die in den originalen Pappeschubern unterbringen und den ganzen Stapel in einem Schrank, wo sie vor Staub und Sonnenlicht geschützt sind.


    Bei der zweiten Frage verweise ich auf das Shure N91-Usermanual, wo für die N91-3 64µ / Dunkelgrünes Gehäuse arschklar eine Auflagekraft von 1.5 - 3.0 "grams" drinsteht.


    M912ED_guide_en-US.pdf


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • ... ach so ...


    Die DN321 ist ein für das Shure M75 bestimmtes Derivat. Müßte *eigentlich* den flachen Körper der N75-xx haben.
    Und auch die originale N75-3 wird in den Manuals mit 1.5 - 3.0p angegeben.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Hallo lieber Peter,


    danke Dir...wie immer das qualifizierte Matermind.


    Allohool hab ich ja wie geschrieben vermieden.
    Und mit den Hüllen sind Deine Zweifel ja die Meinen...noch jemand mit Erfahrungen?


    Und, argh, die Auflagekraft-Unterlagen sollte ich eigentlich kennen... <XX/:S:/
    Ich hatte nur in Folgende geschaut (3p) und frag' mich jetzt bitte nicht, wo ich 3 bis 5 Pond / Gramm / Dezi-Nm gelesen habe.
    http://www.hifi-archiv.info/Dual/systeme/m91.jpg


    Ich schraube jetzt mal auf 2,4p zurück. M.E. habe ich vom Körper her offenbar die N91-3 und nicht die N75-3 / DN321.


    Geneigte Grüße und schönes WE
    Frank

  • Hi Frank !

    Und, argh, die Auflagekraft-Unterlagen sollte ich eigentlich kennen...

    Wie das immer so ist mit dem "eigentlich".
    Hätte, wäre, würde, könnte ... bei mir würde ich auf beginnende Demenz tippen ....


    :D


    Und: Ja - das gilt halt nur für originale Shure-Nadeln. Wo die DN321 im Detail herkommt, bleibt vermutlich auf ewig Spekulatius.
    Wie bei den anderen Nadeln aus dem Dual "Shop"-Programm, wenn die Nadeln nicht ausdrücklich als vom Hersteller selber gekennzeichnet sind.


    Ich schraube jetzt mal auf 2,4p zurück. M.E. habe ich vom Körper her offenbar die N91-3 und nicht die N75-3 / DN321.

    Würde ich mal sagen.
    Persönlich bewege ich mich auflagekraftseitig auch eher am oberen, als am unteren (werbewirksameren) Ende.
    Ich mag es, wenn die Nadel ordentlichen Kontakt zur Rille hat.


    Geneigte Grüße und schönes WE

    Danke gleichfalls.


    Ich werde eine unruhige Nacht haben, weil ich von den Onkyo Scepter 500 Boxen träume, die in der Nachbarschaft für einen ganz guten Kurs angeboten werden.


    https://www.ebay-kleinanzeigen…cher-/1296688090-172-1793


    (Ich stelle mir die doofen Gesichter meiner Haus-Mitbewohner vor, wenn ich mit zwei weiteren Leuten diese Okkolyten reinschleppe ... die hatten ja schon die Gelegenheit den sprichwörtlich "kellertiefen" Baß der IQ TED4 zu erleben, als ich letztes Mal Yello "Toy" bei "mittlerer Lautstärke" aufliegen hatte und wir uns im Keller getroffen haben ... Wird aber vermutlich nix. Obwohl der Preis echt gut ist.)


    :D

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Hi Pete,

    Und: Ja - das gilt halt nur für originale Shure-Nadeln. Wo die DN321 im Detail herkommt, bleibt vermutlich auf ewig Spekulatius.


    ist mir das peinlich.. ;( .…erst verstand ich Deine Zeilen nicht, und dann gesehen....ich hatte ja die olle Pfeifer eingesteckt...kaum nehme ich die richtige N75-3 (welche auch 1,5-3p vorgibt), klappt es auch mit 3p ohne aufzusetzen.




    Die Scepter scheinen ja schon wech zu sein....bin gespannt...


    Schöne Grüße
    Frank

  • Hi Frank !

    Die Scepter scheinen ja schon wech zu sein....bin gespannt...

    Aaaaaaaah !! Schei...e !


    (Okay. Nur Spaß. Platz hätte ich, aber nicht den Bedarf, ehrlich gesagt. Solche Kabukitröten kämen mir sowieso nicht ins Haus.)


    ist mir das peinlich.. .…erst verstand ich Deine Zeilen nicht, und dann gesehen....ich hatte ja die olle Pfeifer eingesteckt...kaum nehme ich die richtige N75-3 (welche auch 1,5-3p vorgibt), klappt es auch mit 3p ohne aufzusetzen.

    Da. Kannste mal sehen.
    Es war Freitag abend. Ich sehe das nicht so eng, wenn da die Konzentration schon etwas im Eimer ist.
    Wenn's jetzt läuft und alle Klarheiten beseitigt sind, ist es doch gut.


    Viel Spaß damit & erholsames Wochenende !


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Wenn's jetzt läuft und alle Klarheiten beseitigt sind, ist es doch gut.


    Conclusion:


    ich bin immer mehr begeistert und das 78er Hören macht mir eine große Freude.


    Da ich ja keinen prähistorischen oder gar Entzerrungs-umschaltbaren Entzerrer-Vorverstärker, sondern "nur" einen normalen RIAA-Preamp besitze, hat sich bei mir das Schellackhören mit eingeschaltetem 30Hz- Subsonicfilter und leicht erhöhtem Bass und Treble als tonal am ausgeglichensten herausgestellt. Bei stärkerem Knistern halt ohne Höhenanhebung. Bei der ein oder anderen 10" (bzw. bei dem ein oder anderen Label) ist es dann wieder anders. Ein ambitioniertes Eintauchen in besonders gut geeignete Prepres verkneife ich mir erstmal. :whistling:



    Als Innenhülle benutze ich nun die 10" Katta Antistatikhüllen, jene haben keine "weiche" Anfassqualität wie viele gefütterten Innenhüllen, sondern eine fast Butterbrotpapier-ähnliche Anmutung, ähnlich den Nagaoka 102.



    Sollten sich Zweifel an der Verwendung solcher Innenhüllen im Zusammenhang mit Schellack ergeben, werde ich berichten.


    Grammophonische Grüße
    Frank

  • Hi Frank !

    Da ich ja keinen prähistorischen oder gar Entzerrungs-umschaltbaren Entzerrer-Vorverstärker, sondern "nur" einen normalen RIAA-Preamp besitze, hat sich bei mir das Schellackhören mit eingeschaltetem 30Hz- Subsonicfilter und leicht erhöhtem Bass und Treble als tonal am ausgeglichensten herausgestellt.

    Ein Problem bei den Schellacks ist halt die hohe Drehzahl und die damit verbundene Verschiebung des ansonsten infrasonischen Rumpelgeräusches in den Bereich der eher deutlich wahrnehmbaren Frequenzen. Das Material ist rauher als Vinyl und obwohl das Tonsignal "nur" Seitenschrift ist, überträgt der magnetische Tonabnehmer leider auch die vertikalen Komponenten mit.
    Und da steckt ein Problem, daß das vom Standard-Rumpelfilter nicht mehr wirklich abgedeckt wird.
    Das ist der entscheidende Unterschied zum Grammophon mit klassischer Schalldose.


    ^^


    So gesehen kann ich das verstehen, wenn Du einen 30Hz-Filter anwendest und dadurch den ganzen "Lärm" rauskriegst. Ich denke mal, daß der nutzbare Frequenzumfang der Platten wirklich erst oberhalb von 100 Hz ansetzt - Trommel, Klavier, Baß ... in den Besetzungen den 30er und 40er gab es praktisch keine subsonische Instrumente. Schlaginstrumente produzieren Ton-Bursts mit starken Einzelimpulsen, aber keinen Sinus, der unter 100 Hz geht. Nach oben hin ... naja ... ich würde schätzen, daß 8 - 10 KHz schon recht hoch gegriffen ist. Die Granularität des Materials macht die Höhenwiedergabe kaputt.


    Wenn die Fußpunkte der Regler vielleicht bei 100 Hz / 5 Khz liegen, dürfte das voller und angenehmer klingen.


    Als Innenhülle benutze ich nun die 10" Katta Antistatikhüllen, jene haben keine "weiche" Anfassqualität wie viele gefütterten Innenhüllen, sondern eine fast Butterbrotpapier-ähnliche Anmutung, ähnlich den Nagaoka 102.

    Lecker.
    Darauf ein Nutellabrot.



    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Wenn die Fußpunkte der Regler vielleicht bei 100 Hz / 5 Khz liegen, dürfte das voller und angenehmer klingen.


    Bei den Bässen zumeist nicht. "Nur" unter 100 Hz zu erhöhen, bringt, wie Du oben ja ausführtest, quasi keinen Unterschied zu "linear". 400 passt bei mir besser, aber das ist auch ein wenig raumabhängig.
    In den Höhen: ja, manchmal erscheinen 2,5, manchmal 5 kHz als Hochpasseckfrequenz zielführend. Subjektiv. :saint:
    Ich liebe diesen Sanyo C55. Schade, dass die Amps mit umschaltbarer "Turnover Frequency" ab den 80ern rar wurden...

  • Hi Frank !

    Ich liebe diesen Sanyo C55. Schade, dass die Amps mit umschaltbarer "Turnover Frequency" ab den 80ern rar wurden...

    Da gab es Ende der 70er mal einen Sony Verstärker (TA-8650) an den ich mein Herz verloren habe ... aber das war in technoslowakisch die gleiche Geschichte, wie mit dem rothaarigen Mädchen in unserer Siedlung. Hat irgendwie nicht geklappt.


    :D


    Der Sony würde auch hübsch zu meinem Elcaset EL5 passen. Und zu den Carbocon SS-5050. Naja. Träume eben.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Hallo Frank


    So einen VV für Schellacks zu finden(kaufen) ist nicht so einfach. Wenn man das ganze richtig macht muß man einiges wissen. Oder nicht einiges sondern nur woher kommt die Platte und welches Baujahr hat sie. Das alles kann man aber auf den einschlägigen Schellackseiten nachschauen. Dann wird es schwierig. Je nach alter oder Herkunft muß man eine entsprechende Emtzerrerlinie wählen. Leider Gottes hat bis zu einem gewissen jeder Hersteller seine Platten so geschnitten wie es ihm gerade gefallen hat. Kurz und bündig, einfach den VV nehmen der im Verstärker oder im Receiver drinn ist und eine EQ dazwischen schalten und so einstellen wie es einem am besten gefällt

  • Right, Wolfgang, so mache ich es ja auch.


    Einige interessante "einschlägige" Schellackseiten hatte ich vor geraumer Zeit bereits gefunden, aber einen VV baue ich mangels tieferer Ahnung in Bezug auf Filtern zu Zeitkonstanten eher nicht. Michael Fehlauer z.B. hat da einen schönen "trimmbaren" gebaut.


    Eigentlich würde ich mir so einen wünschen, der zwischen Polydor, Philips, HMV, Columbia, Odeon, Brunswick etc. pp. klartextbeschriftet umschaltbar ist. Und zwar zu einem niedrigen dreistelligen Preis... ^^


    Meine klangtechnisch, oder besser gehörrichtig beste Schellack, wenn auch nicht gerade vom Repertoire her, ist eine Paul Anka auf Columbia von 1957 oder neuer. Hat wahrscheinlich schon eine RIAA-Entzerrung und klingt ohne EQ-Verbiegung wie eine gute Mono-Vinyl. 8)


    Schöne Grüße
    Frank

  • Hallo,


    ich kenne keine Hüllen mit PVC Anteil.


    Schallplatten-Folieninnenhüllen sind aus HDPE, da sind keine Alkohole enthalten und auch keine Weichmacher.
    Kann auch bei länger Lagerung nix passieren.


    Peter

    Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
    Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
    (Tucholsky)

  • Danke für die Richtigstellung, lieber Peter.
    Dann steht einer staubarmen Schellack-Aufbewahrung mit Innen- und Außenhüllen ja nix mehr im Wege. ^^

  • Hallo Frank


    Schau dich doch einfach mal auf den ganzen Schellack Seiten im Netz um. Da wirst du sicher fündig werden was die beste Aufbewahrung und Lagerung der Schellacks betrift. Aber Vorsicht auf den Seiten, das Suchtpotenzial ist heftig. Und eh man sich versieht fängt es morgens an hell zu werden wenn man da rum schmökert.

  • Ich höre zumindest meine Schellacks oft mit Hi-Filter bei gleichzeitiger Höhenanhebung. Ist erstmal paradox, aber sinnvoll, weil die Einsatzfrequenzen unterschiedlich sind. Der Filter arbeitet ab etwa 6 Khz, die Höhen werden bis dahin angehoben und darüber ziemlich scharf abgeschnitten. Die Tiefen senke ich meistens ab. Beim Schnitt wurden die Tiefen angehoben und die Höhen abgesenkt, dem wirke ich so entgegen. So richtig genormt war das aber kaum, weshalb probieren hier meistens über studieren geht.


    Diethelm

    "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.

  • Beim Schnitt wurden die Tiefen angehoben und die Höhen abgesenkt

    Waas? Seit wann denn das? 8|?(
    Umgekehrt wird ein Schuh draus, wobei eine Höhenanhebung zumindest bis zum 2. WK nur sporadisch realisiert wurde. Die Tiefen wurden aber immer abgesenkt (wie auch bei Vinyl), um die Amplitude zu verkleinern und damit sowohl zu weite Nadelauslenkungen als auch einen unnötig großen Rillenabstand zu vermeiden. Leider gab es da verschiedene Eckfrequenzen und die Absenkung war längst nicht so extrem wie bei Vinylplatten!


    Eine Höhenanhebung beim Schnitt (gemeint sind hier natürlich nur elektrische Aufnahmen) war nur in geringem Maße (oder zunächst gar nicht) üblich, in größerem Umfang erst in den 1940ern, um das Plattenrauschen, das bei Schellack ja recht erheblich ist, bei der elektrischen Wiedergabe durch die Absenkung der hohen Frequenzen zu verringern.
    In meinem umschaltbaren Entzerrer, den ich vor Jahren mal gebaut habe, hatte ich nur drei Zeitkonstanten für die Tiefen (eine davon RIAA) und zwei für die Höhen (eine davon wieder RIAA) plus lineare Höhenverstärkung realisiert.
    Passt irgendwie immer.


    Die Tabelle mit den einzelnen Absenkungs- und Anhebungswerten der verschiedenen Plattenfirmen von der EMT-Seite lag zwar immer unter dem Dreher, aber das Problem war meist die Feststellung des Fertigungsdatums der Platten!
    Die späten Pressungen, so ab 1955, können zur Not mit RIAA-Entzerrung abgespielt werden, wenn auch dabei die Bässe etwas vorlaut sind.


    Gruß Holgi

    Früher dachte ich, wenn man alt wird, sieht man die Welt mit anderen Augen. Heute bin ich selbst fünfundsechzig und sehe sie noch genau wie vorher!
    Und immer noch analog...

  • Das heißt dann ja, dass ich die Tiefen beim Abspielen anheben müsste. Damit verstärkt sich allerdings das Rumpeln der Platte erheblich, natürlich auch abhängig vom Alter der Aufnahme.
    Es leuchtet mir ein, dass die Tiefen bei der Aufnahme oder später beim Schneiden der Matritze abgesenkt wurden, um die Auslenkung zu verkleinern, aber es klingt mit abgesenkten Bässen trotzdem besser für mich, und meistens auch, wenn die Höhen ein wenig angehoben werden. Das Knistern stört mich nicht, das Rumpeln schon eher.
    Im Übrigen sind die Schneidkennlinien der Schellack-Ära eine Wissenschaft für sich. Wenn man das so genau nehmen wollte, käme man nicht mehr zum Musik hören.
    Wenn ich Schellacks mit dem 1010 und seinem CDS 630 über mein Grundig 3D-Klang-Radio höre, drehe ich höchstens ein bisschen die Höhen raus, aber nur bei den alten Scheiben, die aus den 50er Jahren klingen meistens erstaunlich gut.


    Diethelm

    "Leeve Mann!", sach ich für die Frau.

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