Elac Miracord 50H auf Cinch umrüsten

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      Moin,

      Ich bin kein Fachmann oder sonst was, aber ich teile trotzdem mal meine Gedanken.

      Da der Kondensator nichts mit dem Klang zutun hat gehe ich davon aus, dass man auch den günstigen nehmen kann. 7€ ist halt für nen Kondensator schon relativ viel.

      Für ein Teil beispielsweise in einem Verstärker macht es (eventuell) Sinn einen besseren/teureren Kondensator zu nehmen, aber hier macht es denke ich mal keinen Unterschied.

      Bei mir läuft alles mit dem günstigerem Kondensator wunderbar.

      Grüße
      Fritz
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      Moin und danke für deine Gedanken ;)
      Dass der Kondensator nix mit dem Klang zu tun hat ist mir klar.
      Und da ich eh kein Anhänger von Voodoo-Kabelklang etc. bin, wäre mir das dann auch egal, wenn es jemand behauptet.
      Ich meine eher, ob denn sonst noch ein Unterschied zwischen den Kondensatoren besteht, ausser dem zehnfachen Preis, je nachdem was und wo man einkauft.

      Elektrisch?
      Haltbarkeit?
      Zuverlässgkeit?
      ...
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      Conrad ist nun mal ne Apotheke (wenn man die Preise betrachtet)
      Der gleiche Kondensator kostet bei Reichelt keine € 6,06, sondern nur € 2,10

      Als Entstörkondensator würde ich aber zu den ganz günstigen greifen reichelt.de/funkentstoerkonden…91238-p212272.html?&nbc=1
      Grundsätzlich vergleichbare Technik, bei höherer Spannungsfestigkeit und sogar (hier total unwichtig) engeren Toleranzen € 0,49 sind hier absolut hinreichend
      Gruß

      Jan

      Hifi ist zu 40% Klang und 40% Optik. Der Rest sind Vorlieben.

      Ein Hobby ist es erst, wenn man es übertreibt!

      Nächstes Projekt: Eine Zarge mit 66,5 cm Breite für einen 1239, in weißem Schleiflack (passend zum Saba Hifi-Studio 8120)
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      Ahoi,

      es gibt diese WIMA auch in richtig groß, ihre physischen Ausmaße betreffend.
      Dann werden die natürlich teurer. Passen dafür aber auch unter die Klemme für den Motorkondensator...

      Ich habe die blauen FTCAP-Kondensatoren mit eingebautem Widerstand für den Schalter benutzt. Auch verhältnismäßig teuer, für das was man braucht aber kam dem Original halt näher...

      Grüße,
      Alex
      Dauerspieler:
      JVC JL-B44 / Sumiko Blackbird Lo / Kenwood KR-7070 / Linn Isobarik
      Technics SL-1300 / Sumiko Blue Point Evo III Lo / Kenwood KR-7070A / KEF Celeste II
      Saba Dorchester 16 Musikmöbel (1965 Saba Freiburg 15M, Dual 1019, TVV47, SP1)
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      Naja
      Das Original ist in dem Moment des Austausches gegen einen Kondensator aus diesem Jahrzehnt eh verloren.
      Egal was man dafür nimmt.
      Und das ist in meinen Augen auch total egal.
      Ich habe an meiner ehemaligen Schwalbe auch eine moderne 12V Zündanlage eingebaut.
      Mir ist nur wichtig, das für seine Funktion richtige Teil einzubauen und das möge bitte für ein paar weitere Jahrzehnte zuverlässig seinen Dienst tun.
      Darum meine Frage ob es denn nun eine Rolle spielt, welchen Kondensator man aus welcher Preisklasse nimmt.
      Mal abgesehen von den grundlegenden technischen Daten.

      Ich werde - oh welch Frevel - auch das Strom und die Audiokabel austauschen. Die ollen grauen Lakritzen mag ich nicht leiden.
      Cinch ist eh schon dran und eines der Kabel schon vorher mal geflickt worden.
    • Neu

      Defekte Bauteile gegen passende zu tauschen ist natürlich wichtig, denn sonst wäre das Gerät ja nicht mehr benutzbar.
      Wenn man in dem Zug dann auch weitere Teile mit tauscht, ist das nur sinnvoll.
      Kabel umrüsten hat für mich aber schon etwas mit verbasteln zu tun. Wenn das Teil DIN-Stecker hat, dann gehört es dazu. Man könnte ja auch einfach einen passenden Verstärker nehmen :)
      Aber das kann jeder natürlich so sehen, wie er mag
      Gruß

      Jan

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      tcj schrieb:

      Im Hifi-Forum findet man übrigens eine nette Zeichnung für den Umbau von DIN auf Cinch am ELAC
      dann verlinke die Zeichnung doch mal... ;)

      ...oder meinst Du die hier?
      Gruß - Hardi ( Member of the DCMDMFC 8) )

      Mädels und Platten

      ich biete Dual 1009, ELAC 50H, Lenco L75 und Telefunken HiFi 210

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hardi ()

    • Neu

      tcj schrieb:

      tiga schrieb:

      Aber das kann jeder natürlich so sehen, wie er mag
      :thumbup:
      Ist denn dein in der Signatur genanntes Projekt nicht auch ein "verbasteln"? :?:

      "Wer unter euch ohne Sünde ist, ..." ;)
      Da hast du wohl recht, denn ich habe dafür ja eine Kompaktanlage geschlachtet und nur die Haube und den Dreher behalten.
      Ein Sammler von Kompaktanlagen würde das sicher als Frevel bezeichnen ;)
      Aber natürlich bekommt der Dreher bei mir auch ein DIN-Kabel :D
      Gruß

      Jan

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      Also,
      einen 55H auf Cinch/RCA umrüsten, kann man sich einfach machen, indem die Anschlüsse an der Kontaktplatte genutzt werden.
      ELAC hat allerdings sämtliche Massen zusammengefasst. Kann funktionieren, oder je nach Verstärker auch nicht.


      Da ich meine Spielzeuge nur eine Zeit lang nutze, müssen die, auch aus Platzgründen, irgendwann wieder weg.
      Daher trenne ich die Massen grundsätzlich bei Cinch/RCA Anschlüssen auf. Also fünf getrennte Kabel.
      Damit funktioniert es immer und ich habe bei einem Verkauf keine Probleme.
      Das ist bem 55H allerdings eine ziemliche Fummelei, geht nicht ohne Tonarmausbau und ELAC hat im Tonarm einige Ecken und Kanten eingebaut, welche das durchziehen eines fünften Kabels zusätzlich erschweren.
      und natürlich muß an der Kontaktplatte im Tonarm "Ground rechts" von der Tonarm-Masse getrennt werden.
      Das Ganze kann für einen Sammler die Nackenhaare aufstellen, aber für den, der nur seine Musik hören möchte, von Vorteil sein.
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.