Tonarm fährt nicht vor auf Platte

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    • Tonarm fährt nicht vor auf Platte

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      Hallo zusammen,

      ich hab schon lange nichts mehr gepostet und bin auch etwas raus aus dem Thema mit den Duals. Ich wollte mir eigentlich schon einfach einen neuen Dreher anschaffen. Aber ich hab den CS621 und den 731Q und find die irgendwie super cool... Daher weigere ich mich einfach einen modernen zu kaufen...

      Jedoch gibt es hin und wieder mal Problemchen und Alterserscheinungen, bei denen ich Euch um Rat bitte.

      1. Nachdem ich die Knallfrösche und ELKO getauscht habe, läuft er wieder besser. Jedoch fährt der Tonarm nicht mehr vor zur Platte. Wenn ich den Arm einen kleinen Schubs gebe, dann fährt er vor. Ich hatte eigentlich den Pimpel schon getauscht. Aber kann es an dem liegen? Oder liegt es an etwas anderem?

      2. Macht ein Wechsel von DIN auf Chinch Sinn? Manchmal kommt nur rechts etwas ausm Lautsprecher. Selbst, wenn ich den DIN-Chinch-Adapter tausche. Wenn ich es tauschen sollte, lohnt sich das Phonokabel von Dual Fred?

      3. Bis jetzt läuft er an sich bis auf die beiden Wehwehchen toll und klingt mit dem Audio Technica AT120E schön klar und aufgeräumt. Sollte ich mal darüber nachdenken ihn zu schmieren und ölen? Wobei ich das noch nicht gemacht habe, aber es gibt sicher eine Anleitung ;)

      Ich danke Euch für Tipps!

      Viele Grüße

      Fabian
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      Hallo Fabian,

      Du findest oben, in der Leiste, einen Punkt "Anleitungen"
      Da lässt du dir die Anleitung für den CS 622 herunter und studierst sie.
      Dort findest du such Punkte zur Wartung, Ölung und dergleichen..

      Hast du schon mal einen "Kaltstart" gemacht?
      Arm in der Tonarmstütze arretieren und dann den Stattgeben betätigt???
      Der Teller dreht sich und alles an Mechanik wird "resettet"... was mit der Tonarmmechanik zu tun hat. Hilft ab und an
      ..
      Hast du den richtigen Pimpel gewählt?
      Ich habe mir die von revisoumd geordert, die funktionieren gut. Oder die von Oli62, ein Boardmitglied...

      Die friktrationsfläche am Hauptarm muss sauber und fettfrei sein ...

      Vg
      Ludger
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      Bezüglich des teilweisen Ausfalls eines Kanals,

      Bitte nimm das System einmal aus dem Headshell und schaue dir die Kontakte im Headshell an. Sind sie sauber oder dunkel angelaufen?
      Wenn dunkel oder ähnlich, mit einem Glasfaserreiniger vorsichtig diese Flächen reinigen, dann gleich die Kontaktspitzen des TK mitreinigen...

      Umrüstung auf Chinch ... muss nicht .. wenn ein GUTER Adapter verwandt wird ...

      Vg
      Ludger
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      Hallo Ludger,

      dank Dir. DIe Anleitung studier ich mal. Da werde ich mir das Thema mal zu Gemüte führen.

      Bezüglich des Kaltstarts: Was meinst Du mit stattgeben betätigen? Meinst Du Start? Das hab ich noch nicht getestet.

      Der Pimpel ist auch von revisound.

      Und was ist die frikationsfläche? Dort wo der Pimpel ansetzt?

      Vielen Dank

      Grüße

      Fabian
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      Sorry ... dieser dusselige Rechtschreibassistent..

      Es sollte STARTHEBEL heissen

      Ja, die Friktrations oder Friktionsfläche ist die, auf der der Pimpel aufliegt und die Mechanik mitgezogen wird. Wenn die schmuddelig ist, kann nicht genügend Kraft übertragen werden...

      Entweder vorsichtig mit Q-Tips und Isopropyl, was nicht Greta T konform ist, reinigen, oder, den Hauptarm einfach ausbauen und reinigen ... ist nur an einem Punkt befestigt... Sicherungsring entfernen... siehe Service Manual...
      Wenn du das machst, kannst du auch gleich die gleitflächen im Kurvenrad reinigen und neu fetten ... ist ein Abwasch... nur bitte drauf achten, dass beim Einsetzten die weisse Nase des Haupthebels wieder in der Rille des Kurvenrades eingesetzt wird...

      Anschliessend Kaltstart ...

      Vg
      Ludger
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      Ich habe an meinen beiden 621 die Kabel getauscht ... allerdings angelötet, was nicht besonders gut war... Steckverbinder sind da besser. Vielleicht ändere ich das noch mal...

      Wenn man es richtig macht, trennt man auch die beiden Masseverbindungen auf und führt eine gesonderte Masseleitung vom Laufwerk zum Amp... bzw Vorverstärker...

      Vg
      Ludger
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      SloeGin schrieb:

      Wenn ich es tauschen sollte, lohnt sich das Phonokabel von Dual Fred?
      Moin,

      wenn der Stecker oder das Kabel wirklich defekt ist, und man nicht löten
      mag oder kann, gibt es bei Christian Noll ein fertiges Kabel, dass einfach
      aufgesteckt werden kann. Kostet so um die 20 Euro und ist durchaus als
      wertig zu bezeichnen:

      c-noll.de/?page_id=33

      LG, Micha
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      ...

      LudgerNRW schrieb:

      Sorry ... dieser dusselige Rechtschreibassistent.
      ... wenigstens hat er Friktionsfläche nicht durch Frikadelle ersetzt.


      LudgerNRW schrieb:

      Wenn man es richtig macht, trennt man auch die beiden Masseverbindungen auf und führt eine gesonderte Masseleitung vom Laufwerk zum Amp... bzw Vorverstärker...
      ... und baut sich damit eine lustige Brummschleife.

      Warum zum Teufel wird diese Idiotentechnik mit den getrennten Massen immer noch propagiert ? Das ist bei unseren Kommerzverstärkern einfach Blödsinn und macht alles noch komplizierter. Umrüsten: einfach DIN-Stecker so dicht wie möglich an dessen Gehäuse abtrennen, das Doppelkabel in zwei Einzelstrippen für ca. 15cm voneinander trennen, abisolieren und gute Chinche dran - fertig.

      Ich würde erstmal, wie schon richtig angeregt, die Kontaktplatte oben im Armkopf inspizieren, ob die verdreckt und die Kontakte schwarz sind. Um auszuschließen, daß es doch ein Kabelfehler ist. Dann würde ich mir auch mal den Stecker am Kabelende angucken. Nach 30 Jahren werden da gerne die Pins matt und das kann auch ein Problem werden, insbesondere mit Adaptern "von weit aus dem Osten", weil die Gegenstücke manchmal echt Planet Billig sind und wenig Kontaktdruck haben, um sich durch die Oxydation durchzudrücken. Schließlich bleibt noch der innere Verteiler im Dreher und der damit verbundene Kurzschließer. Ich habe es bei einigen Modellen schon gehabt, daß die vergleichsweise kurzen Federkontakte gerade der neueren Modelle an Materialermüdung leiden und nicht mehr richtig trennen. Bei 1 von 5 Starts war z.B. bei einem 622 auf meinem Tisch immer ein Kanal "weg" - weil kurzgeschlossen. Weil das Kontaktpaar nicht mehr sauber öffnete.

      Und - ach so: der TK auf dem das System montiert ist, kann auch an Alterserscheinungen leiden. Dann sind die Kontaktstifte oyxdiert, verbogen, federn nicht mehr richtig aus oder die kleinen bunten Anschlußkabel haben an den Crimpstellen den Gammel.
      Rot = rechts Signal, Grün = Rechts Masse, Weiß = links Signal, Blau = links Masse. Wenn also der rechte Kanal noch spielt, mal die weißen und blauen Kabel prüfen.


      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
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      wacholder schrieb:

      ... und baut sich damit eine lustige Brummschleife.

      Warum zum Teufel wird diese Idiotentechnik mit den getrennten Massen immer noch propagiert ? Das ist bei unseren Kommerzverstärkern einfach Blödsinn und macht alles noch komplizierter. Umrüsten: einfach DIN-Stecker so dicht wie möglich an dessen Gehäuse abtrennen, das Doppelkabel in zwei Einzelstrippen für ca. 15cm voneinander trennen, abisolieren und gute Chinche dran - fertig.
      ... Ist es tatsächlich so einfach, in dem ich den DIN abschneide und zwei ordentliche Chinch-Stecker anlöte? Ich beherrsche den Lötkolben recht gut, da ich Arbeiten an Gitarren durchführe und Effektgeräten.
      Ich habe das eben auch oft gelesen, auch bei C.Noll, dass man die Masse trennen soll und eine separate Litze nach Außen legen soll.
      Ich mein, was kann passieren, wenn ich die Stecker tausche?! Im schlimmsten Fall muss ich eh das Kabel tauschen komplett...

      Wobei mein CS621 eine getrennte Masse hat mit einem Stecker, den ich in die Steckdose stecken kann. Demnach ist die Masse ja eh getrennt, oder?

      Mein 731Q hat keine separate Masselitze

      wacholder schrieb:

      ch würde erstmal, wie schon richtig angeregt, die Kontaktplatte oben im Armkopf inspizieren, ob die verdreckt und die Kontakte schwarz sind. Um auszuschließen, daß es doch ein Kabelfehler ist. Dann würde ich mir auch mal den Stecker am Kabelende angucken. Nach 30 Jahren werden da gerne die Pins matt und das kann auch ein Problem werden, insbesondere mit Adaptern "von weit aus dem Osten", weil die Gegenstücke manchmal echt Planet Billig sind und wenig Kontaktdruck haben, um sich durch die Oxydation durchzudrücken. Schließlich bleibt noch der innere Verteiler im Dreher und der damit verbundene Kurzschließer. Ich habe es bei einigen Modellen schon gehabt, daß die vergleichsweise kurzen Federkontakte gerade der neueren Modelle an Materialermüdung leiden und nicht mehr richtig trennen. Bei 1 von 5 Starts war z.B. bei einem 622 auf meinem Tisch immer ein Kanal "weg" - weil kurzgeschlossen. Weil das Kontaktpaar nicht mehr sauber öffnete.

      Und - ach so: der TK auf dem das System montiert ist, kann auch an Alterserscheinungen leiden. Dann sind die Kontaktstifte oyxdiert, verbogen, federn nicht mehr richtig aus oder die kleinen bunten Anschlußkabel haben an den Crimpstellen den Gammel.
      Rot = rechts Signal, Grün = Rechts Masse, Weiß = links Signal, Blau = links Masse. Wenn also der rechte Kanal noch spielt, mal die weißen und blauen Kabel prüfen.
      Vielen Dank Peter für die Details. Die Kontakte am Arm habe ich mir schon angesehen. Die glänzen wie ein Spiegel. Die sehen topp aus.
      Im Inneren müsste ich nochmal schauen, da weiß ich es einfach nicht mehr wie es aussieht, aber werde ich mal nachsehen.



      Generell hat dieser Kaltstart geholfen. Den habe ich nicht nach Tausch des Pimpels und Knallfröschen gemacht. Ich hab den Arm jetzt 10x starten lassen und jedes Mal ist er gut zur Platte gefahren.
      Je nach Platte setzt er aber zu weit außen ab und rutscht ab. Da werd ich nochmal schauen müssen.

      Dank Euch für die Unterstützung. Das fängt an richtig Spaß zu machen :)
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      wacholder schrieb:

      Warum zum Teufel wird diese Idiotentechnik mit den getrennten Massen immer noch propagiert ?
      Ich bin auch einer von diesen Duseln die dachten, die fehlerhafte Dualumsetzung mit einem separatem Kabel
      zu korrigieren. Bei den letzten beiden Plattenspielern habe ich das dann sein lassen und defekte Din Stecker
      direkt durch gute "Cinch" Stecker ersetzt.
      Bei diesen höre ich bei aufgedrehtem Verstärker nur dieses leise "Pfffft" wobei bei den umgerüsteten mit eigener
      Masseleitung immer ein leichter Brumm bei volle Pulle mit dabei ist.
      Liebe Grüße
      Martin

      ...bedenken muss man als aktiver Musiker immer eins: Sobald der Drummer einsetzt, ist das alles wurscht!
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      Palisander schrieb:

      Ich bin auch einer von diesen Duseln die dachten, die fehlerhafte Dualumsetzung mit einem separatem Kabel
      zu korrigieren. Bei den letzten beiden Plattenspielern habe ich das dann sein lassen und defekte Din Stecker
      direkt durch gute "Cinch" Stecker ersetzt.
      Wieder etwas dazugelernt. Ich habe mich immer gefragt, weshalb man bei Cinch-Kabeln ein extra Massekabel braucht, bei DIN aber nicht. Das hat sich mir nicht erschlossen. Dass es bei dir geht, Peter ( @wacholder ) , heißt, dass meine Frage nicht ganz dumm war. Danke!

      Andere Frage: weshalb gibt es denn ein Massekabel überhaupt? Gegen statische Aufladung (am Mitteldorn z.B.)?
      Liebe Grüße
      Thomas

      Hauptdreher (also fertig und immer spielbereit): Dual CS 5000 und CS 455-1 an der Hauptanlage mit Canton GLE-409; Technics SL-7 an einer Yamaha-Anlage Grundig FineArts (zweite Serie) mit Onkyo-Regalboxen; Telefunken RS200 an der passenden (100er-Serie) Telefunken-Anlage und Philips FP455 an der passenden Anlage. Nebenspieler: Dual CS 505 und CS 505-2 und CS 607. Der Rest muss noch gemacht werden...
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      Hi !

      Diese getrennten Massekabel sind noch ein Relikt aus der Röhrentechnik und den USA der 30er und 40er Jahre, als Kleinsignal-eingänge wie Mikrofon und Tonabnehmer noch über Eingangsübertrager erdfrei an die Vorverstärker geführt wurde. So was gibt es heute noch in der Studio- und Bühnentechnik (XLR), aber nicht mehr im Kommerzstereo. Ein Test mit dem Multimeter ergibt, dass sowohl die Chinchkragen untereinander als auch gegen das Gehäuse leitend verbunden sind. Und das bricht der schönen grauen Theorie dann das Genick.
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
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      Ich habs nochmal rausgesucht: Von HorstM Jan. 2009

      Es gibt schon Fälle, wo man ohne separate Erdleitung kaum auskommt. Zum Beispiel dann, wenn der Verstärker schutzgeerdet ist und ein Netzfilter hat. In dem Fall können, allein schon durch die Kapazität des Dreher-Chassis gegen die Umgebung, Ausgleichsströme über die Erdleitung fliessen. Würde man in dem Fall die Chassis-Masse über die Cinch-Masse führen, hätte man diese Ströme auf den Signalmassen, und da stört jedes µA. Man hat aber auch über die kapazitive Kopplung zwischen den Wicklungen des Netztrafos bei einem Verstärker ohne Schutzerdung eine kapazitive Kopplung an's Netz, weil das Verstärkernetzteil mit seiner Sekundär-Masse irgendwo im Verstärker mit dessen Masse verbunden ist. Je nach Symmetrie des Netztrafos kann es auch dann zu Brummströmen auf der Verbindung Dreher-Verstärker kommen. Deshalb ist eigentlich die separate Masseführung schon besser.
      und
      Ein Grund dafür ist, daß sich ein Vollverstärker mit seinem dicken Netztrafo eigentlich nicht für den Einbau eines Vorverstärkers eignet. Die grossen giftigen Pulsströme im Netzteil, die auch durch den Trafo fliessen und ein entsprechendes Magnetfeld erzeugen, das wiederum Ströme im Metallgehäuse erzeugt... der RIAA-Preamp hat ja im Bassbereich die Empfindlichkeit eines Mikrofon-Vorverstärkers. In so einer Konstruktion ist es sehr schwer, einen wirklich ruhigen Massepunkt zu finden, den man dann an's Gehäuse legt und damit an den Plattenspieler weitergibt. Ein Beispiel: Ich habe meinen 721 an meinem Onkyo-Vollverstärker auch nicht brummfrei bekommen. Dann habe ich einen externen Thel-Vorvertärker gebaut und ihn erst mit einem simplen Behelfsnetzteil betrieben, weil das schon fertig war. Es hatte einen kleinen normalen Printtrafo, und auch damit war das Teil nicht richtig ruhig. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich es noch für übertrieben gehalten, dass Thel in seinem Netzteil einen kleinen vergossenen Ringkerntrafo vorsieht, der allein schon ca. 18 Euro kostet. Ich habe das eher in Richtung Voodoo eingeordnet. Tja, bis das Teil dann eingebaut war. Von da an war alles ruhig. Man sieht also: Obwohl das Netzteil nur 1 Watt abgeben muss, machte die Auswahl des Netztrafos schon einen Riesenunterschied.

      Grundsätzlich ziehe ich eine Schaltung mit separatem Potentialausgleich vor. Meine beiden The Fisher 404 funktionieren nicht ohne das zusätzliche Potentialausgleich-Kabel.
      Und ich bin mir bewusst, daß das auch in vielen Fällen ohne funktioniert.
      Grüße Gernot
      Es soll ja Leute geben, die hören, ob das Lautsprecherkabel rot oder blau ist.

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      Hi !

      wacholder schrieb:

      ... und baut sich damit eine lustige Brummschleife.
      Um nochmal zu beleuchten, worum es mir *vor* dieser Abweichung ging:

      Der Threadersteller klagte über Kanalausfälle, nicht über Brummen.
      Also gehe ich davon aus, daß *wenn* der DIN-Chinch-Adapter richtig aufsetzt und funktionsfähig ist, es im System keine Brummstörungen gibt. Also auch keinen technischen Grund, an der Verkabelung rumzumantschen. Die ist gut so, wenn das Ausfallproblem nicht durch Kabel / Kontakte / Stecker verursacht wird und bedarf keines wie immer auch gearteten Tunings oder nachträglich eingebauter Probleme, weil man es "gut gemeint" hat. Überprüfung und Reparatur reicht an der Stelle.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
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      Also, wenn der Cinch-Adapter funktioniert habe ich kein Brummen.

      Ich muss nur nochmal checken, ob ich die Masse vom Cinch-Adapter auch an meinem Verstärker anbringen muss oder nicht, damit es brummfrei ist?!

      Bzw. der 621 hat eh eine separate Erdung über einen Stecker, den ich in eine freie Steckdose stecken kann. Damit hat sich der Kabelumbau so oder erledigt und es müsste so oder so mit Austausch des DIN Steckers gegen Cinch funktionieren.

      Habe ich mir jetzt mal so logisch erklärt?! :P
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      Dank Euch für die Tipps.

      Mit der Scheraube (17) konnte ich den Arm einstellen.

      Jetzt hab ich noch zwei Fragen zum CS621, was mir aufgefallen ist.

      1. Wenn ich den Hebel umlege, damit der Arm sich von der Platte erhebt, geht der Arm zwar ein Stück hoch, aber gerade mal ein paar mm, dass sie teilweise immer noch auf der Platte aufsetzt. Kann man das auch irgendwo einstellen?

      2. Vllt eine blöde Frage: Ich habe am TK231 ein Audio Technica AT120 E System. Ich habe gesehen, dass ich das AT120 E Systtem auf dem TK231 verschieben kann durch je eine Schraube rechts und links. Gibt es einen bestimmten Abstand, den ich da einhalten muss??

      Ich danke Euch!

      Viele Grüße

      Fabian