Passendes Tonabnehmer-System für mein Setup mit einem Dual 1249, Marantz 2270 und Dynaco A-25

    • Hi,

      sorry, aber das ist mitnichten "leeres Wortgebimmel". Es macht sehr wohl einen Unterschied, mitunter sogar einen sehr deutlichen klanglichen Unterschied, ob der Diamant ein "ganzer Stein" ist, oder ob es "nur" ein Diamant Splitter aufgeklebt auf einen Träger ist, nennt sich dann "gebondet" oder "getipt"! Meistens ist es ein Metallsockel auf den der Diamantsplitter geklebt ist.

      Ein "ganzer Stein" hat so gut wie immer eine geringere effektive Masse als ein auf einen Metallsockel geklebter Splitter (gebondet). Ein "ganzer Stein" ist auch immer härter als alles Geklebte; Diamant eben ;) .

      Ein ganzer Stein, egal welchen Schliff er hat, klingt immer besser als ein gebondeter Splitter mit gleichem Schliff! Jeweils am selben System.

      Selbst "Sphärisch ist sphärisch" ist nicht unbedingt richtig; es gibt verschiedene Verrundungsradien, 12µm, 15µm, 17µm, 18µm und 19µm, fünf verschiedene sphärische Verrundungsradien/Schliffe!

      viele Grüsse, Thomas :rolleyes:
      „back to the roots“

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tomtom ()

    • Ich merke, ich muss hier eben mal etwas richtig stellen:

      romme schrieb:

      es ist mir leider unmöglich deinen ausführungen zu folgen. am beigelegten foto stehen die daten der n75ed...
      ...und da hast Du verdammt recht! Es stand ja mehrfach im Thread, aber ich habe es immer wieder überlesen.
      Dein Foto brachte mir die Erleuchtung: ED!!! Wer immer nur das liest, was er lesen will, wird es nie erfassen. ;)
      Ich bin vom sphärischen Standardnadeleinschub ausgegangen (deshalb meine Angabe mit 2,5p). Mein Fehler!

      So kommen wir auch zum 2. Punkt, in dem ich falsch lag, weil nicht vernünftig umschrieben.

      tomtom schrieb:

      das DM103 ist ein Shure M91 im Dual Kleid, und das M91 ist nix anderes als ein M75, das sind tupfengleiche Systeme! Die lösen exakt gleich gut oder schlecht auf, abhängig von der eingesetzten Nadel! Es ist also Unsinn von einem "Downgrade" zu sprechen, alle Nadeln vom M75 passen ins DM103 respektive M91. Eine z.B. elliptische N75ED (Nadeleinschub fürs M75) im DM103 klingt exakt genauso wie eine N91ED (Nadeleinschub fürs M91) im DM103; und ein M75ED klingt exakt genauso wie ein M91ED respektive das DM103 mit der elliptischen ED Nadel, egal ob vom M75 oder M91! Wer da einen Klangunterschied hört, bildet sich diesen ein .

      M75 = M91 = DM101 = DM103, alles das gleiche System nur mit unterschiedlichen Bezeichnungen und ab Werk mit unterschiedlichen Nadelbestückungen.
      Thomas hat es völlig richtig differenziert. Hier geht es natürlich um die Nadel. Beim M75 bin ich von der Standardbestückung ausgegangen, wie auch beim 103.
      In dieser Konstellation (genaue Betitelung, damit ich nicht gleich wieder einen drüber bekomme: Dual DN325 / Shure N71 N-B gegenüber Dual DN345 / Schure DN103ME)
      ist das 103 dem 75er vorzuziehen, denn den Unterschied kann man hören (nicht jeder... aber man kann).
      Welche Nadeltauschaktionen möglich sind, war in meinem Text gar nicht das Anliegen. Gerade bei Nachbaunadeln, sind die Eigenschaften mit einfachen Mitteln
      kaum oder gar nicht mehr zu erkennen und müssen geglaubt werden, warum ich mich damit möglichst nicht befasse.
      Ich hoffe, ich konnte mich soweit wieder rahabilitieren und werde versuchen, meine Erläuterungen genauer zu umschreiben.

      Liebe Grüße
      Marcus
      Erstspieler: CS 701 mit Yamaha MC-3
      Zweitspieler: CS 731Q mit Ortofon ULM60E (vor dem Recycling gerettet - stand vor vielen Jahren auf einem Altglascontainer - sofort mitgenommen)
      Drittspieler: 1219 mit Shure DM103M-E (DMS200 für 78UpM)
      Lager: 1226 (Industrieversion) mit Shure M75D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MDZ ()

    • MDZ schrieb:

      Thomas hat es völlig richtig differenziert. Hier geht es natürlich um die Nadel. Beim M75 bin ich von der Standardbestückung ausgegangen, wie auch beim 103.
      In dieser Konstellation (genaue Betitelung, damit ich nicht gleich wieder einen drüber bekomme: Dual DN325 / Shure N71 N-B gegenüber Dual DN345 / Schure DN103ME)
      ist das 103 dem 75er vorzuziehen, denn den Unterschied kann man hören (nicht jeder... aber man kann).

      Albert W. schrieb:

      Das 103er gehört zur 75er Familie - es ist dasselbe System. Der "Unterschied" besteht nur im unterschiedlichen Plastikvorbau der Nadel.
      Hallo Albert,

      Du hast mich inhaltlich nicht vollständig zitiert.
      Deshalb habe ich den Text oben noch einmal eingefügt. Ich beziehe mich bei den jeweiligen Systemen auf die "Standardbestückung. Sogar die genaue
      Nadelbezeichnung ist angegeben.
      Hoffentlich sind die Unklarheiten jetzt beseitigt.

      Liebe Grüße
      Marcus
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    • MDZ schrieb:

      Ich beziehe mich bei den jeweiligen Systemen auf die "Standardbestückung".
      Das Verwirrende bei den Dual-Shure-Bestückungen ist -

      1. Dass dasselbe System (M75) im Laufe der Zeit mit verschiedenen Ziffern (vom 71 bis hin zum 103) benannt worden ist.
      2. Dass die Systembezeichnung mit der Nadelbezeichnung kombiniert worden ist.
      3. Dass dasselbe System in 2 verschiedene Plastikkörper eingegossen worden ist (& der naked-Version 75-6 - den "Allesfresser" in Bezug auf Nadeln).

      (Ausnahmen : 95, 97 - das sind eigenständige Konstruktionen.)

      Defacto sind die Nadeln untereinander austauschbar - allenfalls muss man den zu hohen Plastikvorbau des Nadelträgers abfeilen.

      Es gibt also original nur ein System und nur drei Nadeltypen : sphärisch, elliptisch, hyperelliptisch - was Dual/Shure durch die verwirrende Bezeichnungsorgie verschleiert haben.
      Grüße,
      Albert

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      If I'm writing nonsense - simply forget it :whistling:
    • Neu

      nikkijoka schrieb:

      Hat hier jemand Erfahrungen mit: turntableneedles.com
      Hallo,

      ja, ich habe gute Erfahrungen mit denen gemacht. Allerdings mußt Du mit Zollgebühren rechnen wenn Du dort kaufst.
      Die von Dir verlinkte hyperelliptische "Bliss"-Nadel ist übrigens ein Nachbau, produziert von Jico aus Japan.
      Ich habe bei turntableneedles.com nachgefragt woher die "Bliss"-Nadeln kommen. Die Antwort war: Sie kommen aus Japan, und die aufwändigeren Schliffe ab der hyperelliptischen (es gibt auch eine mit Shibata-Schliff für das Shure M91) sind von Jico gefertigt. Über sphärische und elliptische "Bliss"-Nadeln konnten sie keine näheren Angaben machen. Nur dass die auch aus Japan kommen. Ich weiß nicht, ob es in Japan gegenwärtig noch eine weitere Nadelmanufaktur außer Jico gibt.
      Beste Grüße,
      Turi :)
    • Neu

      Moin Allen aber insbesondere Turi!

      Fliegender Zirkus! schrieb:

      Allerdings mußt Du mit Zollgebühren rechnen wenn Du dort kaufst.
      Hm . . . wie kommst da darauf und welche Artikel meinst du mit deiner Behauptung!?

      @ "Person immer noch ohne Vornamen"! (Was in diesem Forum eher unüblich ist!)

      Bei Tonabnehmernadeln fallen keine Zollgebühren an. -Siehe diesen Link hier im Forum-
      Mit Gruß Dietmar M. aus W.
      Höre Musik (Stand Januar 2018) mit:
      Dual 731Q + Shure V15 III mit Cleorec Nachbaunadel - Dual 1218 + M95 G-LM mit N95ED - Grundig PS 4500 + AT120E - SABA PSP 350 + AT13EaX mit ATN 13 oder über:
      18er Spulen mit AKAI GX-270D oder CD über Yamaha CDX-590 oder MC über Yamaha KX-480 oder PC mit einer Creative SB X-Fi
      mittels
      Yamaha RX-570 mit Dynaudio Contour I MK II und/oder ACOUSTIC ENERGY AEGIS Model 1 :whistling:
    • Neu

      didi-aus-w schrieb:

      Hm . . . wie kommst da darauf und welche Artikel meinst du mit deiner Behauptung!?
      Hallo,

      also ich bin in Österreich zuhause und habe bei Bestellungen aus den USA oder auch von Jico aus Japan in der Vergangenheit schon noch etwas draufzahlen müssen. Ob das jetzt "Einfuhrumsatzsteuer" war oder Zollgebühren, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls zusätzliche Importkosten für Tonabnehmernadeln aus dem Nicht-EU-Ausland. Ob das widerrechtlich vom Zollamt war oder nicht, kann ich auch nicht mehr sagen. Jedenfalls steht bei Deinem Link, dass es vorkommt, dass das Zollamt scheinbar seine Befugnisse hinsichtlich Tonnadeln selber nicht kennt. Wenn dem so ist, dann kann man sich ja auch auf einen kafkaesken Amtsspießrutenlauf gefaßt machen, wenn man dann reklamieren muss. Zeitaufwändig und nervend vermute ich mal.


      nikkijoka schrieb:

      Kann man eigentlich auch ca sagen, wie viele Stunden so eine Nadel hält und wie man sie am besten pflegt...?
      Das kommt auf mehrere Faktoren an. Wenn Du die Nadel gut pflegst und Deine Schallplatten ebenso, dann hält eine elliptische Nadel ca. 800 - 1000 Stunden. Höherwertige Schliffe angeblich etwas länger. Sphärische vielleicht etwas kürzer.
      Für die Nadelpflege empfehle ich eine Carbonfaser Nadelreinignungsbürste, zum Beispiel diese hier:
      thakker.eu/zubehoer/aufbewahru…rbon-nadelbuerste/a-7723/
      Und eine Nadelreinigungsflüssigkeit.
      Diese hier hat sich bei mir über viele Jahre bewährt, ist zwar nicht günstig, reicht aber für ein Leben lang:
      phonophono.de/last-formula-4-stylus-cleaner.html


      Saubere Schallplatten schonen den Abtastdiamanten ebenfalls. Um die Platten zu reinigen und sauberzuhalten gibt es aber viele Möglichkeiten. Da gibt es hier im Board einige Threads zu verschiedenen Varianten. Die wohl wirkungsvollste, aber auch besonders teuer, wäre eine elektrische Plattenwaschmaschine.
      Beste Grüße,
      Turi :)
    • Neu

      Fliegender Zirkus schrieb:

      Und eine Nadelreinigungsflüssigkeit.
      Diese hier hat sich bei mir über viele Jahre bewährt, ist zwar nicht günstig, reicht aber für ein Leben lang:
      phonophono.de/last-formula-4-stylus-cleaner.html

      Das muss ja ein Teufelszeug sein:
      "Erstklassiger feuchter Nadelreiniger, der zugleich den Klang verbessert."

      Und ein lukratives Geschäft: Packungsgröße 7ml (100 ml = 412,06 €) ^^

      Schön ist auch die "Kundenmeinung" von Peter:
      "Es gibt nichts besseres !
      Mein Tipp ! einen Tropfen auf der Auslaufrille einer Schallplatte dann die Nadel ein Paar Minuten einwirken lassen dann mit einer alten Zahnbürste bürsten !" :D


      VG
      Norbert
    • Neu

      drescher schrieb:

      Das muss ja ein Teufelszeug sein:
      "Erstklassiger feuchter Nadelreiniger, der zugleich den Klang verbessert."

      Und ein lukratives Geschäft: Packungsgröße 7ml (100 ml = 412,06 €)

      Schön ist auch die "Kundenmeinung" von Peter:
      "Es gibt nichts besseres !
      Mein Tipp ! einen Tropfen auf der Auslaufrille einer Schallplatte dann die Nadel ein Paar Minuten einwirken lassen dann mit einer alten Zahnbürste bürsten !"
      Hallo Norbert,

      also auf diesbezügliche Aussagen von Phono Phono (ich habe auf die schnelle keinen anderen Verkäufer dieses Produktes in der EU gefunden) und auf die Kundenmeinung gebe ich nicht viel. Mit LAST Produkten habe ich aber gute Erfahrungen gemacht. Deren Stylus Cleaner ist jedenfalls einer der den Nadelträger nicht angreift oder beschädigt, was bei anderen Nadelreinigern aber schon durchaus vorgekommen sein soll (zumindest habe ich darüber gelesen). Ich verwende den schon seit vielen Jahren und er reinigt tadellos und macht nichts kaputt. Das zählt für mich. ;)

      Edit: Die 7 ml sind völlig ausreichend um viele Jahrzehnte damit auszukommen.
      Beste Grüße,
      Turi :)
    • Neu

      nikkijoka schrieb:

      Kann man eigentlich auch ca sagen, wie viele Stunden so eine Nadel hält
      Moin,

      die Angaben der Hersteller variieren hier teils ganz erheblich.

      Sony sprach Ende der 70er von 400 Stunden "Die Nadel ist nach ungefähr 400 Betriebsstunden abgenutzt." (elliptische Nadel, 1,5 p Auflagekraft), ein paar Jahre früher waren es noch 400-500 Stunden (sphärische Nadel, 2,5 p).

      Bei Pioneer meinte man 1970, eine sphärische Nadel mit 2,5 p halte 200-500 Stunden. In den 80er Jahren hiess es dort, eine derartige Nadel wäre für bis zu 800 Stunden gut.

      JVC nannte Anfang der 80er für elliptische Spitzensysteme eine Betriebszeit von 300-500 Stunden, für Abtaster mit Shibataschliff 700-1000 Stunden. 10 Jahre früher waren die allerdings weniger optimistisch, da hiess es 200-300 Stunden für eine Shibatanadel bei 1,5p.

      Dual hielt sich bedeckt, man empfahl eine Überprüfung beim Händler nach 300 Stunden. In Kiel bei Elac glaubte man an die Kraft des positiven Denkens: 1000 Stunden.
      Technics empfiehlt, die Nadel nach 500 Stunden zu wechseln, Kenwood misst die Laufzeit nicht in Stunden sondern in LPs: eine sphärische Standardnadel mit 2 p soll für 500 LPs gut sein.

      Bei Audio Technica findet man, nach längerer Spielzeit "after an extended period of play" wäre es prima, die Nadel zu wechseln. Ortofon sagt da gar nichts, oder ich habe nichts gefunden.

      Einziger Ausreisser: Van den Hul gibt für Topsysteme bis zu 3000 Stunden oder 8000 Plattenseiten an.

      Grüße, Brent
      Gewerblicher Teilnehmer - Gebrauchthandel
    • Neu

      Hallo,

      die N75 ED2 ist eine sehr gute Nadel, Original 5 x 18 my, ganzer Stein und sehr gut klingend.

      Nur sollte man diese nicht im Wechslerbetrieb einsetzen..

      Der Cleorec-Nachbau ist nicht schlecht, aber leider eben nur ein gebondeter Stein.
      Es gibt noch ne HE-Nadel in ganz guter Qualität: lpgear.com/product/SHN075HET2LP.html

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)
    • Neu

      Vermutlich, weil die Menschheit völlig unterschiedlich mit diesen Dingen umgeht.
      Wenn ich eine Schallplatte aus dem Partybetrieb nehme, wird diese sicherlich in einem nicht
      so guten Zustand sein, wie eine, die von einem Hi-Fi-Puristen aufgelegt wird.
      Ein dicker Querkratzer über eine Plattenseite könnte schon einen Großteil der errechneten Stunden verbrauchen.
      Erstspieler: CS 701 mit Yamaha MC-3
      Zweitspieler: CS 731Q mit Ortofon ULM60E (vor dem Recycling gerettet - stand vor vielen Jahren auf einem Altglascontainer - sofort mitgenommen)
      Drittspieler: 1219 mit Shure DM103M-E (DMS200 für 78UpM)
      Lager: 1226 (Industrieversion) mit Shure M75D
    • Neu

      Hallo,

      nicht umsonst nehmen die DJs ja gerne robuste Rundnadelsysteme mit hoher Steifheit (oder niedriger Compliance)...

      Es sind zuviele Faktoren die die Lebensdauer eines Diamanten bestimmen, einen bestimmt schon der Hersteller: die Wahl des Steins.

      Nach der Hauptachse des Diamanten orientierte "ganze" Steine wie z.B. die nackten Ortofon-Steine halten sehr lange.

      Die optimale Härte benötigt eine höhere Bearbeitungszeit wie in einem Fachbuch (Fellbaum/Loos: Phonotechnik ohne Ballast, München) nachzulesen ist - und das macht sie teuer (siehe 20er Nadel im Vergleich zur 10er Nadel bei Ortofon).

      Peter
      Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten, weil die dies und jenes ›noch‹ nicht besaßen, was wir heute besitzen.
      Es ist nicht nur vieles hinzugekommen. Es ist auch vieles verloren gegangen, im guten und im bösen. Die von damals hatten vieles noch nicht. Aber wir haben vieles nicht mehr.
      (Tucholsky)