Beiträge von johnny.yen

    Mannomann, was ist hier denn los?

    Da fehlt beim 1219 zB Bass usw usw.

    Geschmacksache ist subjektiv, Physik jedoch anders.

    Ein leichter Arm, wie beim 1219, kombinert mit einem hart aufgehängten MC (wie z.B. DL-103 oder 110 oder SPU usw.) bekommt eine zu "hoch gelegene" Resonanzfrequenz weit über den idealen 10Hz, was sich in aufgeblähtem Bassbereich äußert.

    Das ist doch Stuss, Marcus, bei einer Resonanzfrequenz, die zu niedrig ist, kommt es zu Überhöhungen im Bassbereich, bei einem "steifen" MC in einem leichten Arm fehlt der Bass, wie von Babo korrekt angemerkt.


    Edit: ich habe eben noch kurz die Resonanzfrequenz des DL-110 im Linn Akito - ebenfalls ein leichterer Tonarm - per Testplatte ermittelt, liegt bei 8 - 9 Hz und ist somit eigentlich ideal. Ich muß allerdings zugeben, das ich in der Vergangenheit zwei DL-110 besessen habe, die eine abweichende Nadelnachgiebigkeit aufwiesen, waren deutlich steifer als üblich. Eines davon war neu und originalverpackt. Keine Ahnung, ob das Ausreisser waren oder ob Denon da irgendwas dran geändert hat.

    Hmm, ein ESG-792 wäre in meinen Augen jetzt weder eine Verbesserung noch ein Schritt zur Seite. Qualitativ eher ein Schritt zurück. Die Elac-ESGs spielen tendentiell neutraler als die Shure-Abtaster, wirken für meine Ohren aber oftmals ein bißchen fahl und leblos - dennoch sehr anständige Abatster.


    Grüße, Brent

    Natürlich tragen sich da in die resultierende Klangsignatur alle Komponenten irgendwie ein, aber von den Größenordnungen her kommt zuerst Nadelschliff, Politur und Justage.

    Hallo Rolf,


    das empfinde ich genau umgekehrt, also so wie der andere Rolf. Die Vorzüge des LP-12 hinsichtlich der geringeren Nebengeräusche nehme ich unabhängig vom verwendeten Tonarm und Abtaster wahr. Als ich mit Arm und System vom Axis auf den LP-12 umgezogen bin, war die Verbesserung schon klar erkennbar.


    Gerade der Justage ordne ich keinen besonderen Einfluss zu, Abweichungen um ein paar Grad SRA oder einigen Millimetern beim Überhang kann ich nicht wahrnehmen. Verschiedene Nadelschliffe produzieren sicher einen Unterschied hinsichtlich der Neben- und Abtastgeräusche, verändern aber die "klangliche Signatur" meines Erachtens nicht wirklich so massiv, wie oft behauptet wird. Ich habe etliche identische Tonabnehmer mit unterschiedlicher Nadelbestückung gehört und finde die Unterschiede längst nicht so gewaltig.


    Wo wir gerade bei Linn sind, ein Beispiel: K-9 und K-18 sind mit identischen Diamanten bestückt, unterscheiden sich aber hinsichtlich des Nadelträgers, des Spulenmaterials und des Gewichts - hörbare Vorteile für das K-18 waren für mich - und viele andere Hörer - aber immer deutlich wahrnehmbar.


    Viele Grüße, Brent

    goldring 900 (steht auf luckys liste, wurde aber nicht genannt, warum? schwer zu bekommen?)

    Fast gar nicht zu bekommen, ich hatte genau eines in den letzten 20 Jahren. In GB gibt's die aber recht regelmäßig.

    azden gm-1e (preislich interessant, exot, wenig berichte)

    Ein Highoutput-MC mit wechselbarem Nadeleinschub, das bei eher geringer Nadelnachgiebigkeit keine drei Gramm wiegt. Eher für schwere Tonarme passend, denke ich. Ich hatte aus dem Azden-Universum ein paar der früheren MCs mit ganz ähnlichen Eigenschaften - Piezo GMHs und Concord CMCs. Nicht die erdigsten und basskräftigsten Systeme, aber auch keine Katastrophen. Die Verarbeitung ist dagegen echt sparsam.


    ortofon nr 2 (woher?) oder mc10/15/20 (was bezahlt man heutzutage für ein nr.2?)

    Gibt's ja alles nicht mehr neu zu kaufen. Die aktuell aufgerufenen Preise bei eBay finde ich ziemlich hoch, noch vor wenigen Jahren bekam man ein gut erhaltenes MC-15 II bzw. das baugleiche Nr. 2 für deutlich weniger als 150,- €. Aktuell fangen die Preise da erst an.

    yamaha mc-5/mc-9 (einstiegs mc, es gibt sicher bessere)

    Ein MC-5 zu finden, ist wiederum nicht ganz einfach, MC-9 gibt's etliche auf dem Markt, in der Regel verlangen die Verkäufer aber nahezu den doppelten Neupreis für gebrauchte Exemplare mit unbekannter Laufzeit. Ich finde, das MC-9 ist weitaus mehr als ein Einstiegs-MC, wenn's das noch neu gäbe, würde ich mir glatt eines kaufen.


    Grüße, Brent

    Hallo und Moin Horst,


    kurz auch noch mein Senf zu Thema:

    grundsätzlich würde mich ein mc system reizen, weil es feiner auflösen soll, als ein mm.

    Eine höhere Auflösung erreicht man in der Regel durch genaue elektrische Anpassung, anspruchsvollere Nadelschliffe und eine geringe bewegte Masse, MCs sind da oft, aber nicht zwingend im Vorteil. Allerdings weisen viele Moving Coils eine gewisse Höhenbetonung auf und wirken auch dadurch transparenter und spritziger als manche MMs.

    man liest unterschiedliches über das denon dl-103, dl 110

    Mir gefallen eigentlich alle Denon MCs augezeichnet, leider sind nicht mehr viele Modelle erhältlich. DL-110 und DL-103 eigenen sich ideal für schwerere Tonarme als den des 1219, sind aber zu betreiben, wenn auch nicht unter ganz optimalen Bedingungen.


    Das DL-103 passt nicht zu Deinem Harman-Verstärker, der niedrige Eingangswiderstand von nur 56 Ohm eignet sich für klassische Low-Output-MCs mit nur geringem Innenwiderstand von weniger als 10 Ohm. Das Denon hat aber einen Widerstand von 40 Ohm, klanglich wird das überwarm und bedämpft rüberkommen. Mit einem Audio Technica MC ist man bei den 56 Ohm leider auch nicht wirklich im grünen Bereich, perfekt zum Harman passen würde wohl ein klassisches Ortofon MC (MC-10/15/20/30-Familie), die gibt es nur nicht mehr. Die aktuelle Quintet-Baureihe empfand ich als enttäuschend.


    Das DL-110 dagegen kann direkt am MM-Eingang laufen. Ich mag es gern, aktuell läuft bei mir eines, am 1219 oder 1229 habe ich es allerdings noch nie gehört. Preislich zur Zeit einer der interessantesten Tonabnehmer - in D aktuell für 210,- €s zu haben.


    hat wer von euch eine filzauflage für den teller quasi als tuningmaßnahme?

    Eine Filzmatte macht meines Erachtens nur bei sehr gut bedämpften Plattentellern Sinn, z.B. bei Linn & Roksan oder bei Geräten mit Acryl-, Glas- oder Kunststofftellern. Hier dient sie dann vor allem dem Schutz der Schallplatte und nicht irgendeiner klanglichen Beeinflussung.


    Leichtere und resonierende Plattenteller profitieren enorm von einer Gummimatte. Ideal wäre hier eine plane Matte mit Labelvertiefung, die die aufliegende Schallplatte ganzflächig bedämpft. Die 1219-Matte hat leider allerhand Rillen, Riefen und Zierringe, dementsprechend wackelig liegen besonders verwellte LPs auf. Dennoch würde ich bei der Originalmatte bleiben, passender Ersatz ist aufgrund der Wechselachse und der Vertiefung zum Tellerlager hin nur schwer zu finden. Außerdem finde ich die Originalmatte optisch einfach am besten.


    Grüße, Brent

    Und sei Dir darüber im Klaren, was der „kleine“ 1218 wiegt. Wenn Du ohne Auto unterwegs bist, nimm Dir einen Rucksack mit, dann musst Du zumindest den Teller nicht tragen. Dann natürlich auch ein Werkzeug, um den Sprengring an der Tellerachse zu lösen.

    Ich habe mal einen Technics 1210 mit der BVG quer durch die Stadt geschleppt. Auf den letzten Metern mußte ich dann an jeder Straßenecke Pause machen.


    Viele Grüße, Brent

    Hallo und Moin,

    mag sein, dass ich mich täusche, aber ist es nicht so, dass der Plattenteller des 1015 nicht nur leichter sondern auch deutlich flacher als der Teller des 1019 (und 1009) ist?


    Auch der Teller des 1218 (oder des 1209) ist meines Erachtens flacher als der des 1019, wäre dann also keine Alternative.


    Ich würde versuchen, einen originalen 1019-Teller als Ersatz zu finden. Dann lösen sich auch die anderen Probleme wie die fehlende Mitlaufachse und der inkorrekte VTA.


    Grüße, Brent

    Der zuletzt gepostete : Sieht aus als würde eine Frau sich den ins Schlafzimmer stellen...

    Die meisten meiner Bekannten und Freundinnen sind so pragmatisch, was Hifi angeht, dass sie so ein Ding nach kurzem Anheben und einem Blick auf die Leistungsaufnahme, ohne mit der Wimper zu zucken, verschenken würden.

    Na gut, dann spiele ich auch mit in der Luxusklasse, man gönnt sich ja sonst nix!

    Da würde aber auch ich vor Stromverbrauch und Gewicht heftigst zurückschrecken.


    Mit den hier schon mehrfach empfohlenen kleineren Onkyos aus den 1970ern und 1980ern habe ich auch ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Das gilt allerdings genau so auch für das Gros der japanischen Verstärker und Receiver dieser Zeit, egal ob Technics, Pioneer, Kenwood, JVC, Sony oder sonstwas. Und dazu sehen diese alten Kisten meines Erachtens einfach prima aus. Deinen Akai finde ich dagegen wie viele seiner Altersgenossen ein bißchen gesichtslos, aber das sagt ja nichts über die klangliche Qualität.


    Ich habe hier noch einen "Stereo"-Vergleichstest von 1994, in dem der Akai eher schlecht abschneidet: er "ginge mit Klangfarben und dynamischen Feinheiten etwas zu salopp um". Die Messergebnisse sehen dagegen recht positiv aus: leistungsstärkstes Gerät im Test, Phono-MM mit vorbildlichen 90 pF Abschlusskapazität.


    Wenn Du mit dem Akai im Alltag zufrieden bist, würde ich nicht zu einem anderen Gerät wechseln.


    Grüße, Brent

    das Antiskating habe ich anhand einer blanken Platte eingestellt, so, dass der Tonarm in etwa der Mitte der Platte "schwimmt".

    Moin,


    auch wenn das in der Theorie nicht hinhaut, beweist die Praxis das Gegenteil. Beim Großteil der Plattenspieler, die ich in den letzte Jahren zuhause hatte, stimmen die Skalenwerte der AS-Skala ungefähr mit der Einstellung mittels einer rillenlosen Platte überein. Ich habe es gerade nochmals probiert, Braun PS-500, Beogram 1902, Thorens TD-160, Denon GT-800 und Linn LP-12. Beim Denon mußte die Einstellung tatsächlich erhöht werden, beim Linn minimal, bei den anderen dreien verharrte der Arm mit AS-Einstellung nach Skala auf der Platte in der Mitte.


    Ist halt immer nur eine Annäherung, eine perfekte Einstellung für den Alltag ist da ohnehin nicht möglich - hängt ja auch von Platte und Nadelschliff ab.


    Zur ursprünglichen Fragestellung kann ich leider nichts beitragen, sorry.


    Grüße, Brent

    das ist der Micro Seiki TA 1

    Sorry, aber nö, nicht wirklich. Der TA-1 stammt aus der Vorgänger-Generation, der Arm vom PD-288/289 und PD-375 ist eher eine vereinfachte Version davon. Der TA-1 ist ein recht seltener Tonarm mit wechselbarem Armrohr - komplett aus Metall. War vor allem für PD-441/444/555 gedacht. Eine Art "Light-Version" des TA-1 mit festem Armohr wurde auf dem PD-272 und dem PD-277 (hier mit separatem Lift auf dem Topboard) verbaut.


    Der Arm auf dem von Dir geposteten Bild stammt von einem PD-272.


    Grüße, Brent

    vielleicht täusch ich mich aber eher.

    Ja, in der Tat, hier ähneln sich nur die Plattenteller auf den ersten Blick. Der manuelle LP-12 kam Anfang der 1970er auf den Markt und orientiert sich von der Konstruktion stark am Thorens TD-150 - die Tonarmausstattung ist variabel, es gibt wechselbare Tonarmboards.


    Einen Luxman PD-298 gab es nicht, ich denke, Du meinst den PD-288 oder PD-289. Beide kamen erst Mitte der 1980er Jahre auf den Markt und sind vollautomatische Plattenspieler mit Direktantrieb. Die Technik stammt von Fujiya-Audio, sehr ähnlich aufgebaute Geräte gab es unter anderen Markennamen: Rotel, Siemens, Metz, Neckermann oder Sharp. Der Tonarm ist fest integriert und nicht wechselbar.


    Grüße, Brent

    Hallo Wolfgang,


    das D90E18 habe ich nie in einem Dual-Arm gehört, auch bauähnliche wie das AT-120E oder die AT-VM-Serie leider nicht. Hinsichtlich der Nadelnachgiebigkeit und der Bauhöhe sollte es eigentlich überall einsetzbar sein, wo ein ESG-796 passt, ist allerdings etwas schwerer. Die Bauhöhe liesse sich notfalls ja auch mit Spacern/Unterlegplättchen oder -scheiben anpassen.


    Ob das Elac aber am 1229 ein optimales Match ist, kann ich nicht sagen. Mir wäre die Nadelnachgiebigkeit für den Tonarm vom Gefühl her zu hoch - aber wie gesagt: nie selbst probiert. In jedem Fall würde ich Dir dazu raten, dass System nicht "blind" zu kaufen. Ich habe vom AT-440 immer Abstand gehalten, übereinstimmend wurde über das System immer wieder berichtet, es sei dünn im Bass und übermäßig brillant. Neulich habe ich aus Neugier dann eines gekauft und kurz gehört - war am nächten Tag wieder abmontiert. Ich empfand es als extrem hell und Bassarm - eine Erfahrung, die ich ich leider schon mit vielen AT-MMs gemacht habe.


    Ich empfehle also Probehören, falls Du da irgendwo eine Möglichkeit findest.


    Grüße, Brent

    Waschbenzin kurzzeitig zum Entfernen von Aufklebern oder Klebeband ist in Ordnung. Aceton löst die Haube dagegen auf. Manchmal benutze ich einen Spritzer Tunerspray, um Kleber zu lösen.

    Alkohol versprödet die Haube, aber das wurde ja schon gepostet.

    Ich benutze zur Reinigung in der Regel „Frosch“ Sodareiniger.

    Grüße, Brent

    Der Innenleiter hat Ø 0,35mm, das Abschirmgeflecht ist aus Kupfer mit Alufolie darunter.

    Aluminium kann man nicht löten. Das Zell-PE schmilzt auch nicht beim Löten. Ich löte aber höchstens 1,5 sek.

    Hallo und Danke für den Beitrag. Interessant, meine "Goobay"s waren anders aufgebaut, Innenleiter aus wirklich dünner Litze und Alu über der Kupferabschirmung, wenn ich mich nicht falsch erinnere. Das liegt einige Jahre zurück, waren damals die ersten Kabel, die unter dem "Goobay"-Label verkauft wurden. Ich habe im Keller noch ein älteres äußerlich optisch nahezu identisches Kabel, das explizit für den Einsatz im Auto angeboten wurde und vollkommen problemlos zu löten war.


    Vielleicht haben sich Qualität und/oder Zulieferer da in den letzten Jahren mehrfach geändert. Offenbar zum Positiven.


    Grüße, Brent

    Wenn ich mich recht erinnere, wird dieses hier öfter empfohlen

    Moin,

    davon kann ich nur abraten. Das Kabel ist zwar grundsätzlich für Phono-Zwecke geeignet - geschimt und vergleichsweise niedrige Kapazität. Es ist aber für viele Zwecke viel zu dick und für Subchassis-Spieler zu steif. Vor allem aber lässt es sich schlecht verarbeiten: der Innenleiter ist dünn und reisst oder bricht gern an Lötstellen, das Dielektrikum ist aus Schaum und schmilzt beim Löten weg, die äußere Schirmung ist aus Alu und schlecht lötbar. Trittfest sind die Dinger auch nicht.


    Grüße, Brent

    Ich hatte in den letzten Wochen zwei 601er und einen 1249 hier, alle brauchten neue Riemen und liefen dann ganz fabelhaft mit (gebrauchten) Thorens-Riemen. Keinerlei Probleme mit dem Geschwindigkeitswechsel, Strobo zumindest bei den beiden 601 jeweils wie festgenagelt, beim 1249 ist das ja leider nicht ganz so gut zu erkennen.

    Hallo Ulli,


    ich würde nicht all zu viel auf die Ergebnisse des RPM-App geben. Ich habe sie eben mit drei verschiedene Geräten auf zwei Plattenspielern laufen lassen - ein Spieler aus den 1990ern, im Mai von einem Fachmann überholt, Stroboskop wie angenagelt und ein Spieler von 1965, läuft nachweislich zu langsam und benötigt einen neuen Riemen. Die Ergebnisse liegen dann aber doch, je nach Telefon/Tablet recht weit auseinander:




    Auf den jeweiligen Geräten/Telefonen sind die Ergebnisse annähernd reproduzierbar, nehme ich noch ein weiteres Telefon dazu, bekomme ich eine weitere "Interpretation" von Gleichlauf und Geschwindigkeit.


    Ein befreundeter Elektro-Ingenieur, der sich seit Jahrzehnten mit Plattenspielern beschäftigt, nutzt die App ebenfalls, ist aber zufrieden: nach Kauf und Kalibrierung seien die Ergebnisse weitgehend o.k..


    Viele Grüße, Brent

    Ok, OMs fallen mir beim Ankauf von gebrauchten Plattenspielern natürlich öfter in die Hände - 100 Stück hatte ich vielleicht in den letzten 20 Jahren. Davon waren so ungefähr 15 oder 20 kaputt, mindestens drei waren neu, direkt vom Großhändler. Shure M-75/91 hatte ich auch sehr oft, aber bestenfalls zwei oder drei defekte Exemplare darunter. Dann gab's noch recht viele Ortofon F-15/FF-15 und ein paar Excel 700er mit Ausfällen. Kein einziges defektes Elac, Stanton oder Pickering.