Beiträge von didi-aus-w

    Edit: Beim Messen habe ich festgestellt, dass wenn ich die Platinen mit sanftem Druck bewege löse ich anscheinend das Verhalten aus?! Kalte Lötstellen und oder Kontaktprobleme bei den Steckern der Platinen??


    Gruß Olli

    Moin Olli!

    Das wäre mir auch spontan dazu eingefallen. Das solltest du versuchen weiter "einzukreisen" bzw. mit einer guten Lupe dir Lötstelle für Lötstelle mal genau ansehen!

    Moin "xyz" (schade das man dich nicht wie im "richtigen" Leben mit einem Namen ansprechen kann!? - Evtl. kommt "michi" von Michael :/)


    Finde es toll welche Mühe du dir machst uns die Nadelbilder zu zeigen. Nur Schade das du nicht daran gedacht hast zu schauen ob es da evtl. bereits einen Thread gibt wo du dich hättest dranhängen können

    Dies hätte schon der "Übersichtlichkeit" gut getan. Ein neuer Thread ist aber kein Weltuntergang.;)

    Schreibe doch mal eine Konversation an einen der Moderatoren mit der Bitte um Prüfung der Verschiebbarkeit dieses Threads zu einem anderen (z.B. dem von Martin aufgezeigten!?)-

    Moin Sebastian!

    scheint das Antiskate zu stark zu wirken... So stark das die Nadel beim aufsetzen nach aussen von der Platte gezogen wird, wenn die Nadel nicht direkt auf die Einlaufrille trifft...

    Hm . . . wenn im Automatikbetrieb die Nadel zu weit "vorne" aufsetzt ist der Tonarmaufsetzpunkt falsch eingestellt. Da ich keinen 701er habe und kenne muss du in der Bedienungsanleitung nachlesen um den richtig einzustellen.

    Siehe hier Link!


    Ansonsten hat "gundus1" gar nicht so unrecht! ^^

    Moin Dennis!


    Danke! - Finde das gut das du das geändert hast.

    Nicht nur das mann mal noch schnell Rechtschreibefehler die man "zu spät" entdeckt hat noch abstellen kann auch kommen einem manchmal noch nach dem Abschicken ein Gedanke den man gerne noch einfügen möchte.

    Das man seine Konversation nach dem Lesen durch den Angeschriebenen aber nicht mehr verändern kann ist allerdings gut und sollte nach Möglichkeit auch so wieder sein!?

    Moin Rüdiger!


    Hi, hi . . . was habe ich dir als erster Antworter geschrieben . . .:P


    Aber ich lese das auch Manuel wohl meiner Meinung ist.

    Statt anderen Dreher ein "anderes/"besseres" System. :thumbup:

    Du schriebst dass du auch Klassik hörst und da bist du mit einem AT (z.B. wie von Manuel vorgeschlagen) evtl. gut bedient.

    Meine AT's (aber ältere Systeme) machen Bühne, feinen und differenzierten Klang. Was ggf. nicht ganz so kommt sind bei Rock und Pop die "übertriebenen" Bässe (aber ist halt nur meine persönliche Meinung !?).

    Viel Spaß und Erfolg bei deiner Entscheidung. :saint:

    Moin Rüdiger!


    Oh, oh . . . . . .

    . . . das wird wohl wieder ein Thread mit vielen, vielen Ratschlägen und wenn dir 10 antworten wir jeder wohl was anderes vorschlagen.


    OK! - Dann fange ich an.


    Wenn dein 1218er gemacht ist und zur vollen Zufriedenheit läuft bringt dich aus meiner Sicht klanglich keiner der aufgezeigten Dreher -rede erstmal nur vom Dreher ohne System!- weiter.


    Die Investition in ein "besseres/anderes" System halte ich dagegen für sinnvoller, da der 1218er auch mit wirklich guten Systemen klar kommt (der ist nämlich wirklich gut meiner Meinung nach).

    Den 626er als ULM-Gerät würde ICH nicht nehmen.

    Den 601er würde ICH nicht nehmen weil ich ihn optisch/haptisch nicht mag.

    Den 604er würde ICH nicht nehmen weil ICH Pickelteller nicht mag und er "nur" ein Halbautomat ist.

    Den 704er würde ICH nicht nehmen weil keine Vollautomatik.


    Bei den aufgezeigten Systemen ist das nun wieder eine Frage welche Art der Musik wird gehört und welche Klangvorlieben hat man, weil da die verschiedenen Systeme zum Teil unterschiedliche Ansätze haben und man da sich selber erst rantasten müsste!? (lieber "fein" und "höhenlastiger" oder lieber "wumms" und "baßlastiger" oder "ganz neutral" -doch wer spielt das so!?-)


    Fragen über Fragen. - Mal schauen was dir da noch geraten wird.

    Moin Maico!


    Schreibe hier nicht aus Begeisterung für den Dreher (denn er spricht mich Null an), aber möchte dir sagen, dass deine ersten Bilder nicht zu sehen sind:!:

    Also dran gesetzt und die „üblichen Arbeiten“ vorgenommen. Erst einmal wurden Chassis und „Aufbauten“ gründlich gereinigt. Und da gab es einiges zu Putzen:


    IMG_20200615_182909.jpg IMG_20200615_182947.jpg IMG_20200615_183056.jpg


    Der Motor dreht nahezu unhörbar, der Teller nimmt zügig Fahrt auf, die Drehzahl passt, die Wirbelstrom-Bremse zum „Pitchen“ funktioniert einwandfrei. Sehen lassen konnte sich der PE auch schon wieder:

    IMG_20200615_195746.jpg IMG_20200615_210143.jpg IMG_20200615_210231.jpg

    Moin @ All aber insbesondere dem Thread-Eröffner (Mensch ohne Vornamen!? :/ )

    Was erhoffst du dir denn von einem MC?

    Warum kein MM?

    War bis Ende 2019 reiner MM-Systemfan und habe da einiges was "damals" wohl wirklich gut war (wie z.B. was von Goldring, Shure, ELAC, Philips und AT) u.a. auch incl. v.d.Hul Nadeln

    Dann bekam ich von einem Vereinskameraden ein Yamaha MC-9 und mangels passenden guten MC-Phonoeingang holte ich mir ein Camtech V101 und ein Onkyo A-8670.


    Und!?

    Obwohl das MC-9 "nur" wohl als Einstiegs MC evtl. bezeichnet werden kann höre ich damit fast am Liebsten und finde das Klangergebnis mit einem MC (wenn man eine vernünftige Phonostufe dafür hat!) ansich "besser/anders" wie mit meinen MM-Systemen. Da mir "gute" MC-Systeme einfach zu viel Geld verschlingen habe ich hier aus dem Board mit nochmalm ein fast noch nicht mal eingespieltes Yamaha MC-9 besorgt und bin damit sehr zufrieden.


    Also dir namenloser Thread-Ersteller kann ich nur zu einem MC raten wenn von dir gewünscht. Habe mein Yamaha auch mal kurz an einem 731Q (mit Umbausatz gehabt) und es hat mir dort keine Probleme gemacht ist aber nun inzwischen an einem SABA PSP 350 wo es mir auch sehr gut gefällt.

    Moin "Peter" (nenne dich jetzt einfach mal so weil Struwelpeter bestimmt nicht dein Vorname ist :/ )


    Habe meinen 721er sehr früh abgegeben und bin nun so nicht der Fachmann speziell für dieses Gerät.


    Habe heute aus anderen Gründen mit jemand telefoniert der sich aber -aus meiner Sicht- mit diesem Dreher gut auskennt.

    Er meinte (kannte diesen Thread) das es ihn verwundert, das bisher noch keiner mal nachgefragt hat was mit dem Anschlusskabel und dessen Verdrahtung ist.


    Ist dies noch absolut Original?

    Wenn nicht, was ist gemacht worden!? (z.B. nur neue Stecker? - ganz neues Kabel? )

    Wenn neues Kabel wie angeschlossen!?

    Wenn du dazu selber nichts sagen kannst wäre ein Bild der Anschlussstecker mit sichtbaren Kabel dran evtl. hilfreich um das ggf. daraus was erkennen zu können.


    Aus seinen Erfahrungen passt deine Störung zu einem Fehlerbild was er selber erlebt hat, das jemand ein neues Anschlusskabel angebracht war, dessen Schirmung "kacke" war und sich solch ein surren/sirren dann eingestellt hatte. Anderes Kabel und Ruhe war

    Wollte dies mal so einfach weitergeben was ich gehört habe ohne selber das bewerten zu können.

    Moin Konstantin!


    Speziell für den CS 704 bin ich nicht so der Fachmann weil ich an einem solchen eher "desinteressiert" bin, erstmal weil ich als Direkttriebler den CS 731Q besser finde und ich mich nur für Vollautomaten interessiere.


    Zu deinem aufgezeigten Angebot fehlen dazu zu viele Infos in Bezug zum tatsächlichen Zustand und ob und was im Leben schon mal daran gemacht wurde.

    Zitat

    Es funktioniert einwandfrei. Siehe Fotos.

    Verdammt dünn und es gibt da soviele Punkte die trotzdem im Argen liegen könnten (Antiskatingscheibe !? - Tonarmhöhenverstellung !? - Federhaus !? usw. usw.)

    So ein Angebot aus der Ferne zu beurteilen ist verdammt schwer und mit "tausend" Unsicherheiten behaftet. - Sorry aber mehr kann ich hierzu nicht beitragen.


    NACHTRAG:

    Zumindest auf den Bildern sieht er optisch gut aus!

    Moin Mike!


    Sorry, aber die Aufzählung der Arbeitspunkte überzeugt mich nicht für 200,-€.


    Lese mal als Gegensatz diesen Text -Link- , von jemanden der weiß was zu tun ist bei einem solchen "alten" Dreher.

    Ach ja und noch ein Punkt zum Verschicken. Am Besten ist immer einen Dreher abholen weil "viele" Behaupten Ahnung zu haben wie ein Dreher verschickt wird aber dann kommt doch ein Versandschaden ins Haus. Bei Jo weiß ich, das er genau weiß wie verpackt wird und es schon beim Transport ganz Dicke kommen müsste um da dem Dreher Leid zu zufügen.

    Wichtig:

    Kenne Jo und habe selber schon Dreher bei ihm besorgt aber bekomme weder Provision noch anderweitige Vorteile wenn ich ihn Lobe oder wie hier einen Verkauf aufzeige.

    Moin Mike!


    Herzlich Willkommen hier im Board.

    CS505-3, . . . - er läuft und läuft :)

    Ich betreibe ihn an einem Arcam SA20 mit KEF R3 Lautsprechern und bin super zufrieden mit diesem Setup.

    Du hast einen Riementriebler und deine Frage zielt auf einen Direkttriebler.

    Hm . . . warum also wechseln!?


    Zitiere mich aus alten Beiträgen die meine ganz persönliche Erfahrung und Meinung nach nun schon über 5 Jahren Beschäftigung mit Klangketten darstellen und kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit haben.

    Zitat von didi-aus-w

    Rein technisch hat ein Antrieb nur eine Aufgabe nämlich die möglichst punktgenaue Umdrehungszahl für das Abspielen einer Platte zu liefern. Macht er das (unabhängig von dem wie) hat er seine Aufgabe erfüllt und trägt dann auch im Prinzip nichts mehr zu dem aus den Lautsprechern tönenden Sound mehr bei. Aber . . .

    . . . jede Antriebsart hat da natürlich durch ihre Bauart bedingt Störeffekte, die sich ggf. negativ auf die Klangkette auswirken können (z.B. das evtl. Rumpeln eines Reibrades, oder das Spulenbrummen eines "billigen" Antriebsmotors usw. !?).

    Die Eigenarten die hier im Forum von einigen und/oder vielen den jeweiligen Antriebsarten zugesprochen werden sind mir bisher verschlossen geblieben und ich habe alle drei Hauptantriebsarten hier (Direktantrieb - Reibradantrieb - Riemenantrieb).

    Leider gibt es wohl keinen wissenschaftlichen Blindtest mit den verschiedenen Antriebsarten -dabei muss der Dreher natürlich technisch perfekt im Zustand sein!- bei denen die Dreher zu 100% die gleichen gut und sauber ausgerichteten System-Nadel-Kombinationen an der gleichen Klangkette hatten wo wirklich jemand die jeweilige Antriebsart heraushören konnte. :/:whistling:

    Dies ist mein ganz persönlicher und subjektiver Senf zu deiner Frage und ich denke mal, dass da nun sicherlich noch einige mit deutlich besseren Hintergrundwissen mich nun sicherlich berichtigen oder eines besseren belehren werden.

    Und zuletzt noch ein weiteres Zitat:

    Zitat von didi-aus-w

    Die Lautsprecher und deren Aufstellung /Raumakustik ist das A und O guten Musikgenusses ( :P;) da spielt die Antriebsart eines heilen, gewarteten Drehers keine Rolle :whistling::saint: )

    Nun also noch die Antwort auf deine Frage soll du dir den 704er holen.


    JA :!:


    Begründung:

    1tens

    Der 704er ist aus meiner Sicht der wertigere und wenn es (irgendwie komme ich darauf!?) aus den Kleinanzeigen der von Jo aus Hiltrup ist dann kannst du für das Geld keinen technisch besser überholten bekommen. Wenn es ein anderer ist wäre wichtig zu erfahren was unter deiner Aussage zu verstehen ist!?

    . . .vernünftigen Preis einen gut gewarteten . . .

    2tens

    Als Vinyl-Fan sollte man zumindest als Minimum einen Reservedreher stehen haben um beim Ausfall des Hauptdrehers sofort und ohne Zeitverzug einen anderen anschließen zu können.

    (selber bin ich auf den Ausfall von "vielen" vorbereitet um immer noch einen zu haben der läuft. )


    3tens

    Da ja ein wesentlicher Faktor des Klanges das System ist und man persönlich sich nur an der eigenen Klangkette ein Urteil bilden kann sollte man sich um sich ein eigenes Urteil bilden zu können seine Systemauswahlmöglichkeit erweitern. Das geht mit einem 704er und dem TK-Wechselsystem deutlich einfacher wie mit einem 505-3 (der wohl das System "fest" angeschlossen hat wie ich inzwischen gelernt habe in einem anderen Thread.)

    Moin Jonas!


    So ganz spontan kommt mir da die Idee ob da nicht evtl. der Kurzschließer einseitig evtl. verbogen sein könnte und somit den einen Kanal ständig kurzschlließt und dann ist (das soll der Kurzschließer ja für bestimmte Betriebszustände ja auch so machen) Ruhe im Karton!?


    Da ich selber den CS 505 nicht kenne setze ich aber mal nur so voraus das er auch einen Kurzschließer hat.

    Moin Uwe!


    Wenn deine Nadel ab 1,5 Gramm auf den Bauch sackt ist das in Ordnung, weil . . .

    Zitat von wacholder

    Die originale N20E hat eine Nachgiebigkeit von 32µ vertikal und 40µ horizontal. Das heißt: das Gummilager ist extrem weich. Der vom Hersteller angegebene Auflagedruck liegt bei 0.5 - 1.2p, mit 1.0p empfohlener Auflagekraft. Die N20E, die ich letztes Jahr als Original gekauft habe, liegt bei 1.5p satt auf dem Bauch - so wie alle meine Ortofon Originalnadeln.


    Meine Original DUAL Nadel lag bei über 2 Gramm immer noch nicht auf dem Bauch. Hat also nicht die Original-Nachgiebigkeit und daher begeisterte das System mit der Nadell mich auch klanglich nicht besonders. Aber jeder empfindet das ja auch anders.

    Moin Manuel!


    Hm . . . dies ist wohl bei allen Nachbauten so, wobei ja die Länge des Messinhalters ansich nicht das Wichtige ist, sondern ob die Magnete an der richtigen Stelle bei den Spulen sitzen.

    Wenn bei anderen Nadeln (also bei deinem Bild die rechte Nadel) einfach ein längeres "totes" Stück Messing hinten dran ist ist das nur für den Halt der Nadel evtl. etwas wichtig, aber die kurze sitzt bei mir fest im System:!:

    Moin Uwe!

    Hallo,
    soweit ich weiß, darf der Stylus gar nicht im 90°-Winkel zur Plattenebene stehen. Der korrekte Winkel ist 20° nach vorne geneigt,

    Deine 20° stammen da sicher aus einem anderen Zusammenhang her. Die 20° sind ein Herstellungsdetail der TA"s und die beschreiben den Winkel zwischen Drehpunkt und Nadelspitze des Nadelträgers zur Horizontalen.

    Dieser wurde mal vor "Urzeiten" von 15Grad auf 20Grad erhöht und hat mit der Abtastung erstmal so nichts direkt zu tun.

    :?: - - - Hoffe das mal so halbwegs richtig ausgedrückt zu haben - - - :?:


    Der Attastwinkel beim Abtasten sollte wohl idealerweise so zwischen 90° und max. 92° -gem. diverser Literatur- liegen und zwar so aussehend -übertrieben- "__\__" (Bild gem. "lini" )

    Moin insbesondere Benjamin!


    Sorry aber da vertuest du dich gewaltig.

    Wenn man das nachfolgende Foto anschaut, fragt man sich, ob das die beschriebene Nadel ist? Der SRA ist deutlich daneben, schätzungsweise eher 70 anstatt der geforderten 90Grad.

    Das selbe Bild nur ein (nun zwar etwas unscharf!) vergrößerter Ausschnitt und die Platte in die waagrechte gebracht. Auch noch beachten das ich die Nadel nicht im 90° Winkel aufnehmen konnte sondern nur leicht schräg von vorne)

    Also eine 20° Fehlstellung hätte ich per Auge und auch noch genutzter beleuchteter Lupe ganz sicher erkannt.


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