Beiträge von didi-aus-w

    Moin Thomas aber auch alle Anderen!


    Für mich (als z.B. auch als Modellbahner) ist guter/hochwertiger und sauber verarbeiteter Kunststoff kein Nachteil oder minderwertiger. Ok das haptische Anfaßgefühl und Gewicht in der Hand zu haben ist natürlich was Anderes (aber rein für mich subjektiv und hat nichts mit der Gerätequalität so wirklich was zu tun!

    (Auch in der Modellbahn Szene gibt es die "ewigen" Diskussionen zwischen den Messingmodellliebhabern -Gewicht pur!- und denen die die z.T filigraneren Kunststoffmodelle lieben ^^;) )

    Der Plattenspieler ist absolute Spitzenklasse und war von 1979 bis 1981 - kurz vor dem bankrott von DUAL Gebrüder Steidinger - das Top-Model.

    Moin Thomas!


    Hm . . . darüber kann man sich wohl -wenn man will ;) - streiten. Aus meiner Sicht ist vor dem bankrott das Top-Modell der CS 741Q (auch wenn "viel Plastik").

    Er stellt in vielen Bereichen ein im Detail weiterentwickeltes Modell dar (Tonarm, Antieb und Bedienungskonfort -gem. Buch Kotschenreuther- waren nochmals verfeinert worden). :saint:

    Abraten würde ich dir aber von den ESGs mit der 8 am Anfang.

    Moin Fritz!


    Einspruch, Euer Ehren! ;)


    Ausgerüstet mit einer erworbenen Original NOS-Nadel - Feines System :saint:

    290 HB 30 - Diamant 5/75 μm - v.d.Hul II - 28 mm/N 10 - 12,5 mN - 1987 - ganzer Stein (ansich fast identisch mit der Nadel des D 796 H30 Jubi)


    NACHTRAG:

    Auf die Schnelle mal gefundene Kommentare im Netz:

    Zitat

    Im Höhenbereich halte ich 796 und 896 für weitgehend gleichwertig, aber der Bassbereich des 896 ist nochmals eine deutliche Steigerung zum 796. Bässe kommen jetzt so staubtrocken aber dennoch mit Druck rüber, das ist der Wahnsinn.

    Zitat

    Mit dem 896 hast du eines der 3 Topsysteme erwischt

    Damals stellten das Shure V15/3, dein Elac 896 und mein AKG P8ES die absolute Speerspitze der TAs dar.

    Moin "Mensch ohne Vornamen"! :);) (ist hier eher üblich einen anzugeben um die Person dann besser angesprechen zu können)

    Lese dir mal diesen alten Thread durch so ab Beitrag 6.


    Hier der Link zur aktiven Seite des 1218er (Seite 6) da im obigen Thread noch die veralteten Links drin sind

    http://www.hifi-archiv.info/Dual/1218/1218-06.jpg



    Anleitung 1218


    Service 1218

    Oh nein bitte kein Schmiergelpapier!


    Mit "Geduld und Spucke" ;) den Glasfaserradierer benutzen. . . und benutzen . . . und benutzen! :saint:


    Aber wie aufgezeigt, wenn die Bahnen schon so schlecht aussehen sind auch ggf. andere Teile angegriffen. Eine Widerstandsmessung von den Plattenspieleranschlußsteckern bis hin zu den Enden der Anschlußdrähte des TK wäre nicht so verkehrt! :)

    Verstehe ich das richtig - die 4 Pins des Systems müssen gegen die 4 Metallstreifen im Tonkopf drücken, und hier muss alles sauber sein, d.h. es dürfen keine Kontaktprobleme bestehen?

    RICHTIG! :thumbup:Somit müssen auch die 4 Pins am hinteren Ende (nur dort!) wo sie auf die Metallstreifen treffen sauber sein!!!!

    die Kontakte am Hedshell zu säubern.

    Das habe ich gemacht, zuerst mit einem Glasfaserradierer, dann mit Isopropanol.

    Moin Christian!


    Martin hat es aus meiner Sicht höflich und zurückhaltend schon angedeutet. ;)


    Deine Kontakte sehen aus meiner Sicht noch echt sche . . . e aus und da must du einfach noch etwas mehr an Arbeit investieren. 8o

    Moin @ All aber insbesondere Gernot!

    Wobei es bei der ganzen Diskussion, nicht um den Schalter an sich geht,

    sondern um eine, nicht gerade unwichtige, Kapazitätsveränderung
    des Anschlusskabels vor einen Phono-Pre.

    Habe ja auch einen mechanischen Umschalter bei mir zwischen den Plattenspielern und dem Phonoeingang meines Verstärkers.

    Habe damals mal alles ausgemessen mit 2 verschiedenen Kapazitätsmessgeräten und auch einem Widerstandsmessgerät.

    Die Erhöhung der von mir gemessenen Werte dieser Verbindung waren aus meiner Sicht verhältnismäßig klein und für mich (in Bezug zu meinen Systemen) vernachlässigbar gegenüber einer Dirktverbindung.

    Leider habe ich die genauen Werte nicht mehr greifbar.

    Das Kabel von der Umschaltbox zum Phonoeingang ist nur ca. 50cm und hat wohl um die 30pF und die zusätzlichen Kontakte-Schalter-Kabel des Umschalters meine ich hatten irgendwas zwischen 10 und 20pF

    Die Widerstandserhöhung habe ich als marginal in Erinnerung.

    Das also die Erhöhung dieser Werte den Klang bei den meisten Systemen für den normal Hörenden hörbar verändert halte ich für ziemlich ausgeschlossen.

    Aber bei kapazitätskritischen Systemen und bei den Personen die mit einem etwas besseren Gehör als evtl. der Durchschnittsmensch ausgestattet sind mag das natürlich anders sein was ich auch nicht abstreiten werde.

    - welcher der beiden ist der robustere, heißt weniger reparaturanfälligere und welcher ist der "wertigere" - verbautes Material, Bedienung, Haptik -?

    Moin Christian! :)

    Einfach....1219.....Punkt.

    Um die Frage zu beantworten.

    Jau! :thumbup: Sehe ich genau so.


    Aber . . . ^^;)

    . . . das Ganze liegt immer im Auge des Betrachters.


    Bei mir mussten alle mein DUAL Riementriebler gehen, denn für mich sind deren Direkttriebler und Reibradtriebler einfach die "bessere" Wahl. :saint:

    Moin


    Aus meiner Sicht halte ich es so wie es im folgenden Zitat des Jürgen Heiliger steht. Daher habe ich auch eine entsprechende Messplatte ( ^^;) . . . nun schon 4! )




    Moin!


    Aus meiner bisherigen Erfahrungen (hatte da auch hier im Forum einiges positive zu gefunden!) kann ich die Nutzung des Zauberschwammes / Schmutzradierer empfehlen.

    Das Wort Zauberschwamm hier in der Suchfunktion ergibt dazu genug Threads/Beiträge.