Dual KA 50

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    • Hallo Dualisten,
      ich habe gestern dieses schöne Gerät erstanden zu einem sehr guten Preis!
      Plattenspieler Dual cs 1218 mit den bekannten Mängeln! Dürfte kein so großes Problem sein!
      Beim Radio läuft soweit alles! Der Drehkondensator läuft soweit leicht und die Skalenschnur entsprechend auch!
      Die Sender lassen sich im manuellen Suchlauf ebenso wie in den Speichern einstellen!
      Allerdings sind die Sender nicht stabil, soll heissen, sie wandern aus!
      Woran könnte das liegen?
      Desweiteren, was müsste beim Verstärker-/Tunerteil unbedingt gemacht werden, um eine
      weitere problemlose Verwendung dieses schönen Teils zu gewährleisten?
      Vielen Dank im Voraus!
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

      Meine Geräte:
      Dual cs 1019; Dual cs 504; Dual cs 1219; Dual cs 1249 (zur Reparatur); Telefunken W 233; Elac 50 H; Perpetuum Ebner PE 35;n
    • Hi Berthold !

      Lufabe schrieb:

      Die Sender lassen sich im manuellen Suchlauf ebenso wie in den Speichern einstellen!
      Allerdings sind die Sender nicht stabil, soll heissen, sie wandern aus!
      Woran könnte das liegen?
      Die KA50 hat noch einen "alten" Tuner, basierend überwiegend auf dem CT16.
      Der hat schon einen UKW-Tuner mit Kapazitätsdioden und einem Poti zur Abstimmung. Allerdings wird dort wird die Spannung für die Abstimmspannung direkt aus den +40V vorgenommen, die auch die Endstufe speist.

      Über R709 (10K) wird eine 20V-Z-Diode D701 (BZY 85C20) gespeist, die dann als +20V Grundspannung an UKW-Abstimmpoti und an die Preomaten der Festsendereinstellung weitergegeben werden. Es gibt parallel zur Z-Diode nur einen mickrigen 22nF Filterkondensator C129 und selbst leichte Schwankungen dieser Spannung lassen den Sender weglaufen. Das AFC fängt zwar einiges davon auf, aber ich denke nicht alles. Es wäre möglich, daß der R709 nach 40 Jahren langsam gargekocht ist und wenn das die Preßkohle-Widerstände sind, die damals gerne verwendet worden sind, ist auch der Stromdurchfluß durch die Z-Diode inkonsistent.
      Beim technisch ähnlichen CR50 wird mit +38V auf den mit 10K gleichgroßen Widerstand gegangen, beim CT16 ist es ein 18K Widerstand, der an ca. +24V liegt. Ich würde den mal durch einen 12K oder 15K / 0.5W Metallfilm (1%) austauschen und ggf. den 22nF-Kondi C129 durch einen mit 100nF / 50V. Das sollte ohne große Änderungen etwas mehr Stabilität in die Sache bringen.

      R709 müßte irgendwo freifliegend zwischen dem Endverstärkerboard, dem Abstimmpoti / Preomat und dem UKW-Board angebracht sein. Die Kisten sind etwas abenteuerlich aufgebaut.


      Ab dem CT18 ist dieser Bereich (und der Stereodecoder) großflächig neu gestaltet worden.


      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Super, Peter!
      Damit kann ich schon mal etwas anfangen! Den 709 hab ich bereits im SM lokalisiert!
      Der Ka 50 muß noch warten, da im Moment ein schöner 1019er auf dem Bock hängt!
      Motor ist bereits gewartet, mal sehen, ob er wieder läuft!
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

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    • wacholder schrieb:

      Hi Berthold !

      Lufabe schrieb:

      Die Sender lassen sich im manuellen Suchlauf ebenso wie in den Speichern einstellen!
      Allerdings sind die Sender nicht stabil, soll heissen, sie wandern aus!
      Woran könnte das liegen?
      Die KA50 hat noch einen "alten" Tuner, basierend überwiegend auf dem CT16.Der hat schon einen UKW-Tuner mit Kapazitätsdioden und einem Poti zur Abstimmung. Allerdings wird dort wird die Spannung für die Abstimmspannung direkt aus den +40V vorgenommen, die auch die Endstufe speist.

      Über R709 (10K) wird eine 20V-Z-Diode D701 (BZY 85C20) gespeist, die dann als +20V Grundspannung an UKW-Abstimmpoti und an die Preomaten der Festsendereinstellung weitergegeben werden. Es gibt parallel zur Z-Diode nur einen mickrigen 22nF Filterkondensator C129 und selbst leichte Schwankungen dieser Spannung lassen den Sender weglaufen. Das AFC fängt zwar einiges davon auf, aber ich denke nicht alles. Es wäre möglich, daß der R709 nach 40 Jahren langsam gargekocht ist und wenn das die Preßkohle-Widerstände sind, die damals gerne verwendet worden sind, ist auch der Stromdurchfluß durch die Z-Diode inkonsistent.
      Beim technisch ähnlichen CR50 wird mit +38V auf den mit 10K gleichgroßen Widerstand gegangen, beim CT16 ist es ein 18K Widerstand, der an ca. +24V liegt. Ich würde den mal durch einen 12K oder 15K / 0.5W Metallfilm (1%) austauschen und ggf. den 22nF-Kondi C129 durch einen mit 100nF / 50V. Das sollte ohne große Änderungen etwas mehr Stabilität in die Sache bringen.

      R709 müßte irgendwo freifliegend zwischen dem Endverstärkerboard, dem Abstimmpoti / Preomat und dem UKW-Board angebracht sein. Die Kisten sind etwas abenteuerlich aufgebaut.


      Ab dem CT18 ist dieser Bereich (und der Stereodecoder) großflächig neu gestaltet worden.


      ^^
      Hallo Peter,
      jetzt hab ich zwar im Servicemanual den R709 gefunden aber im Gerät kann ich ihn nicht identifizieren,
      da nichts angeschrieben ist!
      Anbei Bilder, vielleicht kannst du es mir irgendwie markieren, wo ich suchen muß, bzw. was zu ersetzen wäre!
      Vielen Dank im Voraus!

      P. S. wie orientiert man sich denn als Laie bei solch alten Geräten?
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

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    • Hi Berthold !

      Lufabe schrieb:

      P. S. wie orientiert man sich denn als Laie bei solch alten Geräten?
      Gaaanz vorsichtig .... ^^

      Diese Kisten sind schon hightech mit echten Platinen.
      Hast Du spaßeshalber mal in einen alten Röhren "Groß-Super" reingeguckt, der noch komplett auf Lötstreifen in frei fliegender Verdrahtung aufgebaut worden ist ? Da wird Dir aber schlecht.


      Lufabe schrieb:

      Anbei Bilder, vielleicht kannst du es mir irgendwie markieren, wo ich suchen muß, bzw. was zu ersetzen wäre!
      Auf Deinem ersten Bild mit der Rückseite von dem Preomaten (technoslowakisch für Festsenderauswahlundeinstelltastenbaugruppe) sind diverse Bauteile zu sehen. Alles, was im Schaltplan 700er Bauteilenummern hat, sitzt unmittelbar am Preomat - oder in / an den Kabeln die dorthin führen. Mehr kann ich im Moment auch nicht sagen. Ich müßte mir mal einen alten CT17 oder sowas greifen, um zu gucken, wo die was hingestopft haben.

      X/
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.


    • Hallo Peter,
      nachdem ich mich mal durch das SM gesucht habe, wären für mich nach deiner Beschreibung folgende Kandidaten
      relevant:
      1. Rechts im Bild der R 709
      2. Links im Bild der Kondi mit 22 nF ( 0,22 µF)

      Die meintest du, sollte ich tauschen?
      Oder müsste ich die im Hintergrund angelötete Diode (etwas schlecht zu sehen) auch tauschen?
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Lufabe ()

    • Hi Berthold !

      Lufabe schrieb:

      Die meintest du, sollte ich tauschen?
      Oder müsste ich die im Hintergrund angelötete Diode (etwas schlecht zu sehen) auch tauschen?
      Ja und Nein.

      Der Kondi ist mit 22nF etwas mickrig. Einen 100nF sollte man ihm schon spendieren.

      Die Diode ist schon okay, mir ist aber bei der KA50 der Strom zu hoch, der über den R709 durch die Diode fließt, weil die KA da mit fast 40 Volt draufgeht, wo z.B. der CT16 an der gleichen Stelle einen mit 18K fast doppelt so großen R709 hat, auf den sie mit vielleicht mal 26V draufgehen. Beim fast baugleichen CR50 legen sie auf den 10K nur 35V drauf.
      Wenn die Diode zu warm wird, wird sie auch instabil - genauso, wenn der durchfließende Strom zu klein ist.
      Die Schaltung an sich ist ein Kompromiß zwischen zwei Grenzfällen, was mit einer Z-Diode machbar ist.

      Wie gesagt: bei CT18 / CT19 und den daraus abgeleiteten Tunern für z.B. die CR230 ist dieser Bereich komplett erneuert worden und die Spannung der Z-Diode wird über einen zusätzlichen Transistor und Vorwiderstände und kleine Kondis gepuffert.

      hifi-archiv.info/Dual/ct19s/ct19-06.jpg

      bzw. für die 41V vom CR230 nochmal mit Vor-Regelung:

      hifi-archiv.info/Dual/cr230s/cr230s-07.jpg

      ^^


      PS: es ist aber durchaus möglich, daß die Tunerdrift nicht auf der Einstellseite entsteht, sondern weiter hinten, z.B. wenn eine der Kapazitätsdioden zu weit gealtert ist oder der ZF-Teil "wegläuft".

      Experimente mit dem 22nF-Kondi bringen nur ggf. einen Aufschluß, ob es an der Einstellseite liegt oder nicht.

      X/
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Ja ok! Vielen Dank mal vorab!
      Dann werde ich mal diese zwei Teile ersetzen! Ich hab mir mal ein Sortiment
      Widerstände bestellt, da es mir mittlerweile zu lästig ist, wegen jedem kleinsten Teil
      zu meinem Radiotechniker zu gehen! Nicht, weil er zu teuer wäre, sondern einfach deswegen,
      weil ich ihm die Zeit stehle!
      Des Weiteren habe ich mittlerweile eingesehen, dass ich mir elektronisches Grundwissen aneignen muß,
      um überhaupt aus dem bisherigen „Stückwerk“ herauszukommen!
      Mal sehen, wie weit ich komme!
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

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    • irgendwie stehe ich im Moment auf dem Schlauch:
      Auf dem Kondi steht: 0,22µF, das ist der Orangene links auf dem Bild , das wären doch dann 220 nF
      Bin ich da schon am Richtigen, oder ist das wieder was ganz Anderes?

      Oder ist es so, dass ich ein Komma sehe, wo gar keins ist? 022 heißt das, dass das Komma vor der 0 steht!
      Dann würden die 22 nF ja passen!

      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lufabe ()

    • Hi Berthold !

      Lufabe schrieb:

      Bin ich da schon am Richtigen, oder ist das wieder was ganz Anderes?

      Oder ist es so, dass ich ein Komma sehe, wo gar keins ist? 022 heißt das, dass das Komma vor der 0 steht!
      Dann würden die 22 nF ja passen!
      So ganz konsistent sind die Bezeichnungen nicht immer.
      Ich erwähnte das ja mal in einem anderen Thread, daß die Japankondis häufig mit drei Zahlen gekennzeichnet sind, wo die ersten beiden die Kapazität in pF angeben und die letzte Zahl die hinzuzufügenden Nullen angeben. Ein 22nF wäre nach der Schemata mit 223 gekennzeichnet: 22pF + 3 Nullen = 22.000 pF = 22nF.

      Das ist bei dem aber nicht der Fall und wo das Komma jetzt steht, ist schwierig auszumachen - deswegen sind Kommas und Dezimalpunkte bei der ISO-Benamsung ja auch rausgefallen.
      Ich schätze aber mal, daß der das ist, weil der von dem Widerstand an das untere Ende der Z-Diode zu gehen scheint.

      Ich würde jetzt mal zwei Dinge versuchen:
      1. den Kondi gegen einen 100nF tauschen und / oder
      2. den Widerstand einseitig ablöten und einen zweiten 10K in Reihe dazu schalten, um den Strom durch die Z-Diode etwas zu verkleinern.

      Wenn sich damit kein stabilerer Empfang ergibt, liegt das Problem noch woanders - und dann wird's etwas doof.

      X/
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Ok, dann werde ich das zuerst mal mit einem 2. Widerstand, in Reihe, versuchen.
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
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      Meine Geräte:
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    • So, jetzt hab ich zwei Widerstände in Reihe vorgeschaltet und es sieht so aus, wie wenn´s funktioniert!
      Die Sender sind im Moment stabil!


      Jetzt hab ich nur ein neues Problem:
      Der 1218er macht keinen Mucks!
      Ich hab mir mal die Pinbelegung, sowie sie war, angeschaut!Sie unterscheidet sich generell vom normalen 1218er!
      So war es bestückt:


      Kann das überhaupt funktionieren?
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

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    • So hatte ich es dann neu belegt:
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

      Meine Geräte:
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    • Hi Berthold !

      Orange und Schwarz müssen untereinander Null Ohm haben.
      MItunter brechen die Pins aus dem Verbindungsblech unten im Kasten.
      Dann legst Du orange und schwarz auf einen Pin zusammen. Dann sollte es gehen.

      Pin 1 ist frei.
      Stromkabel geht auf 2 rein und über den Schalter
      kommt bei 3 auf grün raus
      Dann und über gelb (orange) auf 6 und schwarz auf 7
      nach Pin 4 mit weiß, wo der zweite Stromleiter draufgeht.
      Pin 5 ist frei
      Doch. Das paßt soweit.

      Das wäre die Belegung für das 7-pinnige Schaltergehäuse, was eigentlich nur in der Version mit 110/220V Umschalter zu finden ist.
      Und der dann auch auf 220 stehen sollte.

      Leg' orange und schwarz mal auf Pin 6 (oder Pin 7) zusammen.


      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Und wo ist jetzt der Unterschied in deiner neuen Belegung?
      Kann ich nicht ausmachen.
      Du könntest orange und schwarz auf einen Pin legen, falls da keine Verbindung zwischen vorhanden ist.
      Und zu der Frage "Kann das überhaupt funktionieren?": Ja!
      Das war jedenfalls völlig korrekt und das funktioniert so. Den Kondensator hättest du lassen können. Oder war der Dreher ein 'Dauerläufer'? Die KT 1800 sind extrem selten defekt.

      Gruß
      Martin
      Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.
    • Peter war schneller...
      Noch eine Testmöglichkeit (aber das hatten wir alles schon bei deinem 1019!): leg die Stromzufuhr auf grün und weiß und leg schwarz und orange auf einen PIn. Dann muss der Motor Dauerlauf machen, denn dann ist der Schalter überbrückt und du kannst einen (extrem seltenen) Motorschaden ausschließen.

      Gruß
      Martin
      Martins Lieblingsdreher: Dual 1229, Dual 1000/1001, Dual 300 Siesta, Luxor GW1. Alles Weitere im Profil.
    • Neu

      MaxB schrieb:

      Peter war schneller...
      Noch eine Testmöglichkeit (aber das hatten wir alles schon bei deinem 1019!): leg die Stromzufuhr auf grün und weiß und leg schwarz und orange auf einen PIn. Dann muss der Motor Dauerlauf machen, denn dann ist der Schalter überbrückt und du kannst einen (extrem seltenen) Motorschaden ausschließen.

      Gruß
      Martin
      Ok, das sieht dann so aus, wie wenn der Motor tot ist!
      Strom auf grün und weiß, Schwarz/ Orange auf einen Pin!
      Um aber sicher zu gehen, leg ich Schwarz/Orange auf einen anderen Pin.

      P. S. Die Sender sind stabil!

      P.S. Nachdem ich einen Interessenten für das Gerät habe, werde ich ein 1216er Chassis einbauen, zumal der Tonarm vom
      1218er einen Schlag hat!
      Das müsste doch von der Pin-Belegung her identisch sein?
      Grüße aus Oberschwaben
      Berthold


      Alle haben gesagt: Das geht nicht!
      Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht!

      Meine Geräte:
      Dual cs 1019; Dual cs 504; Dual cs 1219; Dual cs 1249 (zur Reparatur); Telefunken W 233; Elac 50 H; Perpetuum Ebner PE 35;n

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lufabe ()

    • Neu

      Lufabe schrieb:

      Strom auf grün und weiß, Schwarz/ Orange auf einen Pin!
      Um aber sicher zu gehen, leg ich Schwarz/Orange auf einen anderen Pin.
      Dann sollte eine Ader vom Netz an grün und weiß, die andere Ader
      zu schwarz und orange Durchgang haben. Mit einem Muiltimeter an
      beide Pins sind dann 230V messbar.
      Wäre schade, den 1218 durch einen 1216 zu ersetzen.


      LG, Micha

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mickdry ()