Beiträge von beeblebrox

    Also nur zum Vergleich : Ich hatte das M20E auch lange auf dem 1229. Ich kann jetzt in keiner Weise nachvollziehen was am 1229 so

    viel deutlich schlechter sein soll als am 701.

    Klar ich bilde mir auch ein das bestimmte System an bestimmten Drehern besser "harmonieren" aber von "klingt schlechter" kann da überhaupt nicht die Rede sein.


    1229 -> AT-VM95ML,601 -> AT-VM95SH,701 -> Ortofon M20E, Dual 1019 -> Ortofon 320. Die tun sich alle nicht viel und die System

    sind ohne großen Qualitätsschwund austauschbar.


    Es müssen natürlich alle Dreher den gleichen guten Wartungsstand haben.


    Ulli

    Der 701 ist dank Direktantrieb schlicht lauffähige als der 601 mit seinem Lamellenpulley und dem relativ hoch drehenden 8-Pol-Motor direkt am Chassis, das macht sich eben bemerkbar, zumal nach Jahrzehnten. Ein Thorens mit Sub-Chassis und 16-Pol-Motor ist dagegen absolut ruhig, aber das ist natürlich ein ganz anderes Thema.

    Keine Ahnung. Mein 601 macht mit dem SH auch richtig Spaß und brummen tut der auch nicht.


    Ulli

    Ich habe im letzten halben Jahrhundert 8) so einiges an Tonabnehmern durchgenudelt. Da war alles bei.

    MM,MI,MC (high und low Output). An einige erinnere ich mich sehr gerne und die waren auch teuer. Jetzt habe ich mit

    viel Spaß das AT95VM-ML und das SH in Betrieb. Aber irgendwie habe ich mit der Entdeckung dieses Forums damals

    (vor knapp 10 Jahren) auch das M20E wiederentdeckt. Und auch wenn es nur eine einfache Ellipse hat ist es immer

    noch mein "all-times-favourite". Das Dingen ist (für mich) einfach klasse. Welche technischen Gründe das haben mag

    ist mir egal. Ein M20E erkenne ich schon wenn es sich am Plattenanfang mit einem satten Klack in die Rille senkt :love: !


    Wobei ich es - trotz gleichem Tonarms - am 701 besser als am 601 finde. Einbildung ? Mir doch egal.


    Ulli

    Und !? Meinst du 0.25W sind hier zu wenig ? Ich habe schon seit Jahren die Piher verbaut. Bei den Spindeltrimmern

    die ich jetzt gerne nehme weiß ich das gar nicht. Ich meine auch 0.25 . Ich liebe das Ruhestromeinstellen mit den

    Spindeldingern. Kann man so richtig fein machen und der Schraubenzieher passt auch perfekt.


    Ulli

    Nochmal eine Frage. Jetzt wollte ich doch mal eben die "neue" Platine fertig mache und stelle fest das ich für

    die Ruhestrompotis keine 1K-Potis mehr da habe.

    Bei CV120 und Konsorten habe ich da keine Problem etwas anderes als den Originalwert einzubauen weil sie da

    ja als variabler Widerstand verbaut sind und ich den benötigten Wert schon eingestellt bekomme.


    Aber bei CR/KA ist das Dingen ja als Spannungsteiler eingebaut. Klar kriege ich auch mit einem 2K Poti die richtige Spannung

    eingestellt was sich mir aber nicht erschließt ist ob der absolute Widerstandswert hier auch einen Effekt/Sinn hat.


    Also könnte ich hier auch 2K einbauen ? (ich bestelle die 1K sowieso nach es geht ums Prinzip)


    Ach so : Ich nehme immer gerne Spindeltrimmer. Ist die Leistung hier irgendwie relevant ?


    Ulli

    Das ist also die korrekte Platine !?


    Also Tantalis an dieser Stelle == Besser ist nicht so ?

    Bei den Elkos habe ich aber eher 35V da, ansonsten gleich dicker 50 oder 100. Also die 40 ist wohl der

    Norm gewichen oder ?


    Auf der alten Platine ist bei einem der beiden 0.47Ohm Widerstände etwas Lack abgegangen (ähnlich wie bei

    mir 8) ). Angekokelt ist der nicht. Einfach nur spröder Lack. Darunter sieht man einen heilen Metallzylinder.

    Muss ich den tauschen oder ist das nur (wie bei mir) Optik ?


    Wenn die Transistoren so oversized sind kriegt man die Enstufen im normalen Betrieb wohl nie kaputt, oder ?


    Ulli

    Ich mache ja gerade für die wachsende Familie der Tochter meiner Lebensgefährtin eine KA230 fertig.

    Heute habe ich die Verstärkerplatine ausgebaut,gereinigt und geschaut was zu tun ist (funktioniert einwandfrei).

    Außer zwei ROE den Ruhestrompotis und den Koppelelkos finde ich nix (ok Sicherunghalter reinigen und und und).


    Ich bastel ja gerne aber wenn es überflüssig ist lasse ich es. Ich fand dann in der Kramkiste noch eine Endstufe die ich anscheinend

    schon gewartet habe. Sind neue Elkos und Potis drauf. ROEs sind auch nicht zu erkennen.


    Die sieht fast gleich aus .... ABER. Auf der neuen sind BD607 als Endtransistoren verbaut auf der Gefundenen BD243A.

    Die ROEs auf der Neuen haben 47µF/40V auf der alten 47µF/35V und am Eingang hängen bei der Neuen 1µF Tantalies bei der alten 1µF normale Elkos.

    Sind die jetzt "äquivalent" ? Beide haben keine Lötfahnen sondern Steckkontakte. Ein Tausch wäre kein Thema.

    Ist eine von beiden "Besser" ? Dann würde ich natürlich die "Bessere" einbauen.


    Ich habe keinen Schimmer mehr wo ich die alte ausgebaut habe. Muss ein Gerät gewesen sein wo was Anderes so im A....h war das es keinen

    Sinn mehr machte.


    Ulli

    Danke Peter, ich habe trotzdem ein Poti gefunden mit dem ich die Schwelle verändern kann.
    Verhalten wie ich das schon oft bei KAs oder CRs hatte. Feldstärke nur so knapp 2 aber rausch- und verzerrungsfreier

    UKW-Empfang. Was will ich mehr. Ich war einfach nur etwas erschüttert (im ersten Moment) als ich einen vertrauten

    Anblick erwartete und alles (zumindest im HF-Teil) anders aussah. Der Rest ist allerdings so wie ich es

    gewohnt war. Erst mal heute Birnchen getauscht. Neuen Knalli und auf 240V umgelötet und sowohl den Schalter an

    der Quadro- und der Phonobuchse überbrückt. Was mich an dem Phonoschalter wieder verwirrte war das dort auch die

    Masse vom Schalter getrennt wurde. Habe ich nicht so wirklich verstanden aber mit überbrückt.


    Im Laufe der Woche fliegen noch die zwei ROEs raus. Neue Elkos auf die Endstufenplatine und neue Ruhestrompotis.

    Erstaunlicherweise kracht kein Schalter und kein Poti. Die Stinkeorigie mit dem T9 kann ich mir erst mal klemmen :-) !


    Ulli

    Nochmal Fragen zu KA230. Ich wollte auch den Trimmer für die Stereoschwelle einstellen. Da

    gab es ja mal einen schönen Thread zu, aber der ganze Tuner dieser 230 sieht ja völlig anders aus.

    Bisher waren die 60er/61er und 230er für mich da immer gleich. Jetzt wimmelt es hier von ICs.

    Da habe ich keine Ahnung welches das richtige Poti ist.

    wacholder : HILFE !

    Designvariante ?

    Wenn ich in das Servicemanual des CR230 gucke sieht das alles so aus wie ich es erwartet hatte !

    Da ist da wo ich den Stereodecoder vermutet habe noch eher so etwas wie Netzteil (also 2 dicke Elkos).

    Aber die Realität ist anders.


    Ulli

    Ich werde es zwar nachher kontrollieren aber eventuell weis ja jemand die Antwort :


    Der 1226 in der KA230 hat einen Deckel über dem Schaltkasten mit 2 Löchern. In denen sitzen dann zwei

    Steckerchen für die Spannungsversorgung. Passt dieser Deckel wohl auch auf den 1228 den ich da einbauen

    will ? Das wäre a) praktisch und würde b) den Umbau vereinfachen.


    Ulli

    JA JA, aber wenn man schon einen CDV hat will man ihn ja nicht beim Radiohören abschalten.

    Die Frontlautsprecher kommen ja über den CDV. Also wie kommt der Tuner auf den CDV ?


    Ok, Quadrobuche out -> CDV und Rearchannel dann wieder rein in die KA. Phono Stereo das Selbe.

    Und bei (echtem) Quadro ist dann dem CDV egal was aus der KA rauskommt. Also Phono out in den CD4-Decoder.

    CD4-Decoder in den CDV und dann die Rear-Kanäle wieder in die KA egal was die auf dem Ausgang liegen hat.

    Ungefähr so ???


    Ulli

    Den Phono-Ausgang für den CD4 Platten-Quadro-Decoder hat widerum nur die KA230. Eine weitere Schaltbuchse, die Ärger machen kann.

    Der ist aber VOR dem Entzerrer angezapft oder ? Also am Besten auch den(die) Schalter überbrücken !?


    Jetzt fällt mir noch was ein : Konnte man den Radioteil denn dann über einen CDV 60 mit betreiben.

    Plattenspieler ist klar -> raus aus der KA -> rein in den Decoder -> wieder in den CDV 60 und der speist die Rearkanäle in

    die KA zurück. Aber wie ist der Weg des Tuners ?


    Ulli

    So,

    habe gerade erst mal nur zur Bestandsaufnahme eine KA230 auf dem Tisch gehabt.

    Komischer Effekt. Lautstärke auf 0 aber man hört den Tuner. Wenn man lauter macht kracht ab und zu ein lauter Ton durch.

    Was ist das.

    Aber als jahrelanger Forumleser viel mir natürlich sofort die Quadrobuche mit ihrem Umschalter ein. Einen DIN-Stecker reingefrickelt und ein paar mal rein und raus und gewackelt und BUMMS war ein normaler Ton da den man jetzt auch regeln konnte. Klingt erst mal soweit ok.


    Jetzt die Frage -> Quadroschalter reinigen oder, da man die Buchse ja eh nie brauchen wird, überbrücken ?

    Und wenn überbrücken sind das pro Kanal nur zwei Kontakte oder ist das komplizierter ?


    Und by the way : Ruhestrom bei diesen Verstärkern 40mA habe ich das richtig in Erinnerung ? (CV120 waren ja 60)


    Hatte der CR230 eigentlich auch diese Quadrobuchse ? (wahrscheinlich ja).


    Ulli