Beiträge von lini

    (...) aber wenn schon der VTA bei der Justage scharfer Nadeln nicht mehr wichtig ist, auf welche Parameter sollte man dann überhaupt noch achten?


    Auf den SRA. Überleg mal: Beim VTA geht's im Wesentlichen darum, welche Bahnkurve die Nadelspitze beim Auf- und Abbewegen (also beim Abtasten des vertikalen Modulationsanteils) in der Rille beschreiben würde. Eine einheitliche Bahnkurve könnte sich dabei aber logischerweise nur dann ergeben, wenn es eine genormte effektive Nadelträgerlänge gäbe - ansonsten muss die beschriebene Bahnkurve (oder vielleicht besser das beschriebene Bahnkurvensegment) für einen kürzeren Nadelträger zwangsläufig anders aussehen als für einen längeren. Obendrein ist die Länge dieser Bahn (respektive dieses Bahnsegments) nun nicht eben riesig, sodass sich der SRA dabei ohnehin nicht so besonders drastisch verändern wird.


    Daraus sollte sich schließen lassen, dass dem SRA eine entscheidendere Bedeutung zukommen müsste als dem VTA - wiewohl beide natürlich durch die fest vorgegebene Position zueinander in gewisser Weise ohnehin untrennbar miteinander verbunden sind.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Vielfach wird der vertikale VTA (Abtastwinkel) unterschätzt (...)


    So wichtig kann der auch gar nicht sein, denn sonst bräucht's genormte effektive Nadelträgerlängen.


    Grundsätzlich ist die vertikale Compliance maßgebend und in allen Berechnungen wird die dynamische Compliance herangezogen.


    Zu dumm nur, dass der Großteil der Hersteller die dynamische Nachgiebigkeit eher nur für die horizontale Ebene spezifiziert.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Auf allen Bildern hat der 505-4, auch die letzte Serienversion und die Final Edition den gleichen Tonarm behalten.


    Nicht so ganz, Roman. Wenn Du genau hinschaust, müsstest Du erkenne können, dass zwar der äußere Lagerrahmen noch derselbe ist, als innerer jedoch inzwischen der vom Low-Profile-ULM-Arm zum Einsatz kommt.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    aber eigentlich habe ich noch nie so wirklich verstanden, was „das System“ ist.


    Das ist die Kurzform von Tonabnehmersystem - zumindest im Plattenspieler-Kontext. Alternativ gebräuchlich: Tonabnehmer oder kurz Abnehmer.


    Gibts als Kristall-/Keramiksystem, da bewegt die Nadel Kristalle oder Keramikplättchen,


    Jein - eigentlich stimmt das so nicht wirklich respektive ist etwas unglücklich formuliert. Denn vielmehr wird bei solchen Systemen die Nadelbewegung mechanisch auf die fxierten Piezoelemente übertragen, die so leicht verformt werden und dadurch entsprechende Spannungen abgeben.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Owen: Dass es unbedingt was für über 100 Euro sein muss, wenn's was Gescheids sein soll, dem würd ich nicht unbedingt zustimmen. Aber Du hattest halt insbesondere die Möglichkeit der recht hohen Verstärkung beim Art betont, und die ist eben nur eingeschränkt vorhanden.


    Sprich, wenn wir mal bei Miks OM10 bleiben: Das liefert nominell 4 mV - wobei es einen Ortofon-Prospekt gibt, in dem ein Testbericht enthalten war, in dem es de facto 5,4 mV RMS bei 5 cm/s ablieferte, aber bleiben wir ruhig mal beim nominalwert. Stellte man den Art nun auf 40 dB Verstärkung, also Verstärkungsfaktor 100 ein, läge man also schon bei 400 mV Ausgangsspannung bei 5 cm/s. Bei der DIN-0-dB-Marke von 8 cm/s wären wir dann entsprechend schon bei 640 mV. Bei 5 V Versorgungsspannung an den Opamps gehen im allerbesten Fall maximal ca. 1,75 V (nominell sind's laut den technischen Daten von Art 1,4 V, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt), aber bleiben wir ruhig mal bei den optimistischen 1,75 V. Macht dann gegenüber der besagten DIN-Marke eine Übersteuerungsreserve von gerade mal noch knapp 8,75 dB - und das wohlgemerkt schon nach reichlich optimistischer Rechnung.


    Und reichlich optimistische 8,75 dB sind halt schon eher ganz schön mickrig. Man sieht also deutlich, dass sich die Möglichkeit der recht hohen Verstärkung des DJPreII schon mit mittellauten MMs und MIs bestenfalls sehr bedingt, nämlich im Grunde nur für sehr leise geschnittene Platten, die dann noch dazu besser komplett staub- und kratzerfrei sein sollten, nutzen lässt - von gerne mal rund doppelt so lauten DJ-Systemen ganz zu schweigen. Somit also definitiv die falsche Wahl für Leute, die aufgrund der Möglichkeit der hohen Verstärkung die Erwartung hegen würden, damit die Lutstärkelücke zwischen CD- und Phono-Wiedergabe schließen zu können - und meines Erachtens eben eine echte Disgn-Schwäche, zumal Art eben im Grunde ohne große Not die zusätzlichen gut 7,5 dB verschenkt, die bei voller Ausnutznung des Versorungsspannungsrahmens der verwendeten Operationsverstärkerchen noch möglich gewesen wesen wären.



    Peter: Ist echt nicht übel, dieser kleine Dynavox - und eigentlich ist er ein verkappter Vincent. Sprich, kuckt man rein, grinst einem gleich der Platinenaufdruck PHO-113A(_V1.1) entgegen. Interne Versorgungsspannungsspannung beträgt +/- 15 V über zwei entsprechende Spannungsregler - und das Ding ist anders als der DJPreII auch recht Modding-freundlich mit seinen konventionell bedrahteten Bauteilen und dem hinreichend luftigen Layout.


    Meines Erachtens also keine schlechte Wahl, wenn man ein Fertiggerät für rund 50 Euro sucht. Luxus-Bauteile darf man für den Preis natürlich nicht erwarten, aber die verwendeten sind so schlecht nicht - und anders als etwa im Behringer PP400, der auf einen superbilligen "No-Name"-Klon-Opamp setzt, findet man immerhin je zwei JRC/NJRs und TIs. Nicht ganz so clever schiene womöglich die Wahl des zweiten Eingangskapazitätswerts, aber der ließe sich ja unschwer nach persönlichem Bedarf anpassen.



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Owen: Sooo toll ist der DJPreII nun auch wieder nicht - ich würd hierzulande eher zum Dynavox TC-2000 greifen. Das Problem beim DJPreII ist schlicht, dass er zwar theoretisch eine Verstärkung bis ca. 45 dB bietet, aber in der Praxis ist diese nur recht eingeschränkt nutzbar. Grund hierfür ist, dass sich Art für eine asymmetrische Spannungsversorgung der verwendeten Opamps mit nur 5 V entschieden hat (obwohl die bis 12 V abkönnten), vermutlich um dieselbe Schaltung mit nur minimalen Änderungen auch in ihrem USB Phono Plus einsetzen zu können - und entsprechend gering ist eben auch der verfügbare "voltage swing" und somit auch die Übersteuerungsfestigkeit. Sprich, der recht hohe maximale Verstärkungsfaktor ist nur mit entsprechend "leisen" Tonabnehmern wirklich nutzbar, wenn noch eine einigermaßen brauchbare Übersteuerungsreserve übrigbleiben soll. Hinzu kommen noch die bei der Messung durch audiosciencereview aufgedeckten, doch eher unschön wirkenden Phasendrehungen vor allem beim Betrieb mit deaktiviertem Subsonic-Filter, die elend helle Power-LED und die nicht eben wunderhübsche visuelle Anmutung.


    Was man dem Ding dennoch lassen muss, ist, dass der DJPreII für seinen Preis recht ordentlich ausgestattet ist und sich auch nicht allzu viele technische Schwächen erlaubt - aber als best buy in der Klasse bis ca. 50 Euro würd ich ihn mittlerweile definitiv nicht mehr ansehen.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    FwF: Ehrlich gesagt, ich würd Dir eher abraten, und zwar vom CS460 insgesamt - denn ich glaub, Du wärst eher enttäuscht, wenn Du das Ding erstmal in den Fingern hättest.


    Achja, und ich meine, ob die Headshell noch so einfach tauschbar ist, dürfte vom Alter des Exemplars abhängen. Sprich, ich würd mal davon ausgehen, dass die frühen Exemplare noch rausgekommen sind, bevor Fehrenbacher der Kontakteinsatz fürs Armrohr ausgegangen ist.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Peter: Eigentlich gab's drei Schritte, nämlich Platte -> Folie -> Koppler. Letzterer hat allerdings den Nachteil, dass er sich nicht mit allen Spielern verträgt, darunter etwa all die üblichen Tangential-Spieler von Technics, denn mit dem Koppler auf der Tellerachse geht der Deckel nicht mehr zu - ungünstig, wenn der Arm dann ausgerechnet im Deckel integriert ist.



    Achja, und einiges an Wissenswertem zu den verschiedenen Messnormen und Bewertungskurven finden sich natürlch auch mal wieder auf Yoshis famoser Seite: http://www7a.biglobe.ne.jp/~yosh/recspecs.htm Immer wieder verblüffend, wieviel detailliertes Phono-Wissen der Gute da auf einer Seite zusammengefasst hat.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Meines Erachtens fehlen bei den Unterschieden noch die Veränderungen am Tonarmrohr sowie dessen Halterung ab dem 750er. Sprich, bei CS5000 & Co. endet der vordere Armrohrteil ja noch in der Halterung, während CS750 & Co. auf der Gegengewichtsseite zwei Rohre haben, weil's da nicht nur das tiefergelegte Rohrstückchen gibt, an dem das Gegengewicht hängt, sondern der vormals lediglich vordere Armrohrteil zudem bis zum Gegengewicht weitergeführt ist.


    Obendrein würd ich mal annehmen, dass sich am Rohr selbst auch was getan haben könnte, denn die im Test zum 5000er ermittelte Resonanzfrequenz legt eine geringere effektive Masse nahe als die beim CS750 in der Anleitung angegebenen 15 g.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Alfred: Danke für die Info! Sowie sorry für die etwas verspätete Reaktion - bin derzeit zugegebenermaßen nur phasenweise Hifi-interessiert, denn irgendwie ist mir a weng arg wärmlich...


    Und obendrein mutier ich offenbar allmählich zum Tier- und insbesondere Vogelbeobachter. Den Eichhörnchen wie auch den Krähen in der angrenzenden Schrebergartensiedlung schau ich ja schon länger gerne mal zu - doch mittlerweile gibt's immer mehr zu sehen: Neulich tauchte da für meine Augen erstmals ein Fuchs auf, prompt immer wieder überflogen von den lautstark protestierenden Krähen. Ein paar Tage später kam 'ne Schar Mauersegler daher, die ein paar Tage lang morgens und vormittags tolle Flug-Shows geliefert haben. Und heut hab ich schon zwei Stieglitzen zugeschaut, die sich keine 1 1/2 Meter von mir entfernt in den Blumenkästen auf dem Balkon der jüngeren meiner beiden Nachbarinnen getummelt haben. Total niedlich anzusehen, wie geschickt die sich da an den Blumensamen bedient haben...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Alfred: Bloß meinetwegen brauchst Du Dir da aber wirklich keinen Stress zu machen. Sprich, ich hab's nicht eilig - müsste also nicht kurzfristig sein (es sei denn, es drohte sonst in Vergessenheit zu geraten... ;)).


    Zwinkergrüße aus München!


    Manfred / lini


    (der gerade mit geringer Hoffnung gegen ein aufkommendes Verdauungskoma ankämpft... :))

    Mick: Also ich würde schon schwer dazu neigen, beide Beispiele als verschlissen anzusehen. Will meinen, wenn man sich überlegt, dass die Mitten der Kontaktflächen im Ursprungszustand rund 20 µm auseinanderliegen dürften, dann hätte jene Beispiel-N99E schon ganz schön fette "flat spots" entwickelt. Und bei der verschlissenen ATN440MLa sieht man ja auch, wie wenig Zwischenraum zwischen den "ridges" gegenüber dem darunter abgebildeten, neuen Exemplar geblieben ist. Da dürfte also herzlich wenig Abstand zum Rillengrund übrig sein.



    Andreas: Hmja, etwas in der Art hatte ich unter anderem auch im Sinn bei meiner obigen Bemerkung. Und ich stimme definitiv zu, dass eine einigermaßen gründliche, visuelle Prüfung bei Neuzugängen schon sehr angeraten schiene - und das im Grunde egal, ob es sich nun um ganze neue, New-old-Stock- oder gebrauchte Ware handelt. Wobei ich zusätzlich nicht selten auch noch eine "Einsack-Prüfung" vornehme. Sprich, ich hab da so einen Gefriertüten-Verschlussclip mit Scharnier von Muttern, mit dem ich rund 1,2 g Last auf eine Nadelspitze geben kann. Dabei kuck ich genau hin, sodass ich einen Eindruck bekomm, wie weit der Nadelträger dabei einsackt und ob mir das zur erwarteten Nachgiebigkeit zu passen schiene.



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Alfred: *lach* Kein Drama. Zumal ich seit diesem dämlichen Hin- und Hergerudere mit der neuen Rechtschreibung selber auch oft zweimal überlegen respektive nachsehen muss, worauf es denn nun letztlich hinausgelaufen ist - schöner Schmarrn, möchte man sagen... Und keine Sorge, falls mir mal wieder was ins Auge springt, geb ich Dir Bescheid, quasi im Rahmen von "support your (not quite as) local dealer". :)


    Neugierig wär ich indes noch, für welchen Zulieferer Du Dich in Sachen S-Riemen entschieden hast - wie auch, seit wann denn eigentlich jener fettere Originalriemen wohl schon ungefähr zum Einsatz kommt. Denn dessen Zuwachs in der Stärke sollte ja eigentlich einen leichten Geschwindigkeitszuwachs bewirken, sodass diejenigen, die einen 505-4 erworben haben, der schon mit dem neuen Riemen kam, nach Umstellung auf den S-Riemen womöglich etwas an der Grundeinstellung der Vario-Pulley-Geschichte drehen müssten, wenn sie den Pitch-Bereich gern wieder schön symmetrisch hätten, oder? Ebenso interessant schiene mir eine ungefähre, numerische Angabe, mit welchem Verbesserungspotenzial bei den Gleichlaufschwankungen der geneigte S-Riemen-Interessent wohl rechnen dürfte. Denn ich geh mal davon aus, dass Du eine Vergleichsmessung angestellt haben wirst, so wie ich Dich kenn.


    Sonnige Guten-Morgen-Grüße aus München!


    Manfred / lini


    P.S.: Das Problem mit dem verunfallten Cöltchen ist übrigens noch immer nicht gelöst (aktueller Stand: Womöglich wird's ein neuer Space Star - passend zum Thema Riemen in der Variante mit CVT... ;)). Der geplante Besuch bei Dir muss also leider immer noch a weng warten...

    (...) ich habe jedenfalls noch keine Vergrößerungen gesehen, wo der Verschleiß sichtbar war.


    Siehe etwa in jenem Thread auf VE - gleich das Foto im ersten Beitrag zeigt recht deutlich einseitigen Verschleiß: https://www.vinylengine.com/tu…iewtopic.php?f=19&t=92996


    Gleicher Thread, anderer Post - 'ne schon ordentlich runtergenudelte ATN440MLa und darunter eine neue: https://www.vinylengine.com/tu…t=107354&start=15#p924234


    Grüße aus München!


    Manfred / lini



    edit: Oops, war ja doch ein anderer Thread. Kleine Fenster-Verwirrung meinerseits - sorry.

    Du meinst man soll von z.B. 1,5 auf 0,75 die Skatingeinstellung reduzieren?
    Warum?


    Weil's Blödsinn wär, das Antiskating auf eher selten auftretende, besonders hohe Modulationen einzustellen, denn dadurch würde eben die meiste Zeit über überkompensiert.


    Und nochmal Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Durch Umstecken zeigte sich, das es nicht das System sondern die Nadel ist.


    Davon ging ich aus. Aber die Frage wär eben, ob die Kontaktflächen wie auch der Nadelazimuth überprüft wurden, sodass sich tatsächlich auf erheblich zu hohes Antiskating als Ursache schließen ließe.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Eumel: Wenn man's denn so genau nehmen will, riete ich im Zweifel immer noch zur Mehode Testplatte mit Abtasttestspuren -> erstmal so einstellen, dass beide Kanäle bei gleicher Modulation zu verzerren beginnen -> dann aber, je nachdem wieviele µm das jeweilige System bzw. die jeweilige Nadel bewältigt hat, die Einstellung entsprechend reduzieren. Bei einem System/einer Nadel zum Beispiel, das/die 100 µm packt, würd ich auf etwa die Hälfte runtergehen. Zur Plausibilitätskontrolle kann man dann bei eher hochnachgiebigen Systemen/Nadeln gegebenenfalls auch noch visuell nachkontrollieren, wohin's den Nadelträger auf der Platte aus seiner Ruhelage verzieht - was aber in der Praxis nicht selten aufgrund zu schlechter Sichtbarkeit scheitert.


    Und zur Flohmarktfrage: Keine Ahnung, zumal ich da nie war. Meine Platten hab ich, ein paar geschenkte ausgenommen, allesamt selbst neu gekauft - die letzte so etwa 1990, danach nur noch CDs. Wobei ich da zugegebenermaßen überhaupt etwas seltsam zwiegespalten bin, denn mir sind zwar CDs lieber als Platten, aber Plattenspieler lieber als CD-Player.


    Achja, und zu den AT13EaVs: Ließ sich das angeblich zu heftige Antiskating denn visuell verifizieren (sei's nun an den Kontaktflächen oder dadurch, dass es die Nadelträgereinheit entsprechend verdreht hat, sodass der Stein nicht mehr gerade nach unten zeigt, sondern von vorne gesehen ein Stück nach links...)? Denn da die meisten AT-MMchen ja Dual/V-Magnet-Designs sind (so auch das AT13EaV), wär freilich auch denkbar, dass einer der beiden Magnete schlapper geworden sein könnte.


    Grüße aus München (respektive aus Thalkirchen, falls Du auch in München ansässig wärst...)!


    Manfred / lini