Beiträge von lini

    Moin Andreas,


    und sorry: Ich bin vorhin erst wieder aufgestanden und hab Deine Rückfrage daher erst jetzt gesehen. Aber ich denk, sie wurde ja inzwischen schon recht gut beantwortet. Man könnte natürlich auch noch andere Beispiele anführen - wie etwa den CD-903... Etwas rätselhaft scheint aber in er Tat, warum NEC bei uns im Hifi-Bereich nicht wirklich vertreten war.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Andreas: NEC ein "80er-Jahre Fernost-Billighersteller"? Ähem... *hüstel* Ich sag's mal so: Das schiene mir nicht eben nah an einer treffenden Beschreibung. Und mit sowas wie dem SoundBurger groß zu werden, hatte NEC da eh schon längst nicht mehr nötig.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Naja, Andreas,


    denk doch zum Beispiel mal ans AT750 und ans AT892. Wobei man bei den Japaners natürlich oft nicht so genau weiß, was sie nun tatsächlich selbst fabriziert haben. So würd's mich zum Beispiel auch keineswegs wundern, wenn die SoundBurger/AT727er gar nicht bei AT selbst produziert worden wären.


    Tja, und dass zu späten ADC-Zeiten nach der Übernahme durch BSR auch nicht mehr alle Systeme aus eigener Fertigung stammten, ist ja nun auch nicht ganz unbekannt. Da würd ich mal davon ausgehen, dass das nicht nur die TRXe betrifft, sondern auch etwa die PSXe und die Ls - und irgendwo müssen die späteren "made in Japan"-Originalnadeln für die klassischeren ADCs ja auch hergekommen sein...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Andreas: Es stimmt zwar, dass AT hauptsächlich MMchen nach ihrem eigenen Dual/V-Magnet-Design gebaut hat, das aber nicht ausschließlich. Ganz ausgeschlossen schiene mir ein "made by AT" also nicht - primär würd ich bei jener DN105 allerdings doch eher auf Azden/Piezo tippen.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Manfred, da hast du was mißverstanden, "kein kleiner Hecht" (...)


    *lach* Wolfgang, vielleicht solltest Du mal lesen, was Du tatsächlich getippt hast... Fällt mir übrigens inzwischen schon etwas länger auf, dass in Deinen Beiträgen mehr Tipp-Murks aufzutauchen scheint als früher, weshalb ich mich schon fragte, ob Du die wohl mittlerweile auf einem Tablet oder gar Smartphone verfasst...


    Aber wie dem auch sei: Ein SL-Q33 wird das kaum gewesen sein - vermutlich eher ein SL-QD33, denn der wär nicht nur tatsächlich ein T4P-Modell, sondern würde auch von der angegebenen Jahreszahl her passen. Rätselhaft ist mir indes, was Du wohl mit jener Stufe meinen könntest, denn gestuft ist da meines Wissens nichts - sondern da gibt's schlichtweg 'ne Rändelschraube hinten am Gegengewicht (nebst zugehöriger Skala obendrauf) für die übliche Feineinstellung (von +/- 0.25 g - also absolut dann 1 bis 1,5 g). Bei den T4P-Tangentialen der ersten Generation gab's die Feineinstellung übrigens ebenfalls noch durchgängig - da allerdings in Form einer kleinen Schlitzschraube.


    Und dass der SL-BD20 aus dem Programm verschwand, noch ehe die 12x0Mky-er abgekündigt wurden (wimre im Herbst 2010), stimmt schon. Nur geschah das eben zumindest hierzulande nicht schon einige Jahre zuvor, sondern eher nur rund ein Jahr zuvor (und das übrigens durchaus zu meinem Ärgernis, denn damit verschwand ein anständiger und fair bepreister Einsteiger-Hifi-Halbautomat, den ich zuvor noch gern Leuten empfohlen hatte, die ein günstiges, aber dennoch einigermaßen vernünftiges Neugerät suchten...) - sodass sich T4P in Neugeräteform also immerhin rund 29 Jahre gehalten hat: Gar nicht so schlecht für ein recht spät eingeführtes Plug&Play-Design.


    Achja, und meines Erachtens war's gar nicht blöd seitens Technics, dabei vor allem Tonabnehmer-seitig nicht auf ganz besonders geringe Masse zu setzen, denn so taten sich die einschlägigen Hersteller natürlich deutlich leichter, eine relativ große Anzahl bereits existenter Halbzoll-Modelle ohne sonderlich großen Aufwand auf T4P umzustricken. Allerdings dürfte für Technics beziehungsweise für T4P ein einigermaßen breiter Support seitens der Tonabnehmerhersteller freilich auch insofern wichtiger gewesen sein, als T4P ja keine relativ simple Adapterlösung zur alternativen Montage normaler Halbzoll-Systeme zuließ - sondern nur andersrum (und auch das ja letztlich nur mit gewissen Einschränkungen, weil so eine Kombination aus T4P-System und Halbzoll-Adapter ja nicht nur bei meist recht hoher Nadel-Nachgiebigkeit schon einigermaßen schwer ausfällt (so in der Gegend zwischen 7,5 und 8 g), sondern zudem mit rund 20 mm auch relativ hoch - sodass es also in der Paxis gar nicht so arg viele Spieler-Kandidaten gibt, die sich wirklich gut für den Betrieb von T4P-Systemen im Halbzoll-Adapter eignen würden...).


    Achja, und zumindest auf der T4P-Seite gab's übrigens schon ein richtiges High-End-Modell, den SL-1000MK3D. Allerdings bild ich mir ein, dass ausgerechnet der anders als der SL-MA1 und die T4P-Varianten vom SL-M1 und -M2 kurioserweise kein einstellbares Antiskating bot.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Wolfgang: Dass Technics T4P schon 2003 aufgegeben hätte, stimmt so übrigens nicht. Tatsächlich gab's den SL-BD20 als letzten, fabrikneuen T4P-Mohikaner bei uns noch ganz schön lange, bis etwa Mitte 2009.


    Und was so auch nicht ganz stimmt, ist dass die "kleinen" T4P-Modelle hinsichtlich ihrer Einstellbarkeit beschränkt gewesen wären. Tatsächlich hatte die erste Generation bei den Modellen mit Radial-Arm noch komplett sowohl einstellbare Auflagekraft als auch einstellbares Antiskating zu bieten - mit den Entfeinerungen ging's erst kurz darauf los, aber da war dann ja auch die CD schon eingeführt, und Hifi-Geräte mussten trotz steigender Herstellungskosten eher billiger werden, zumal da ja auch schon Video sowie Spielekonsolen und (hauptsächlich Heim-)Computer angefangen hatten, neben dem Fernsehen ums Unterhaltungselektronik-Budget der werten Kundschaft zu konkurrieren.


    Was mich indes wirklich irritiert, ist diese Aussage:


    Matsushita (National/Technics, Panasonic) war nun mal ein kleiner Hecht im großen Plattenspielerteich.


    Mal davon abgesehen, dass da auch noch JVC mit dabei war, wenn Matsushita kein major player im Plattenspielerbereich gewesen sein soll, wer denn dann? Will meinen, klar, CEC hat womöglich im OEM-Geschäft noch mehr Marken bedient, aber von den Verkaufszahlen her bräucht's da vermutlich auch schon einen großen Teil zusammen, um allein an die Verkaufszahlen von Technics unter eigenem Label heranzukommen.




    Tja, und allgemein: Dass Duals proprietäre ULM-Designs anders als T4P kein besonderes Interesse seitens anderer Marken oder Hersteller erfahren haben, wundert mich eigentlich nicht weiter, denn letztlich waren die ja doch eher unnötig komplex und filigran. Welche Marke bzw. welcher Hersteller hätte sich das denn freiwillig antun sollen - und wenn schon, warum dann nicht eher die schon länger verfügbare und elegantere Lösung von B&O?



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    uli: Eine Garrot-KS-3-Nadel könnte sich anbieten, aber das würde freilich kein billiger Spaß. Sprich, wahrscheinlich wär ein AT-VM95ML der günstigere Weg zu ordentlich hoher Klangqualität - doch den Clearaudio-/Excel-Body würd ich an Deiner Stelle trotzdem aufheben...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Mal ehrlich, wenn Du schon ein MC nehmen möchtest, dann doch nicht ausgerechnet eines auf Einstiegsniveau mit 'ner gebondeten Ellipse. Sprich, das -F2 würd ich an Deiner Stelle überspringen und stattdessen zum -F7 greifen.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Alfred: Ahja, jetzt wo Du's sagst, mein ich es auch zu sehen. :D


    Hmja, und was so einen Stammtisch anginge, dagegen hätt ich zwar auch nichts, zumal wir ja gefühlt eh schon ewig keinen mehr hatten - aber Du kennst ja mich und meine tagesformabhängie Zitterwackel-Gesundheit, und ich will ja auch niemandem Umstände machen... Außerdem geh ich mal davon aus, dass es auch keine Sache von mehreren Monaten mehr darstellen sollte, bis ich wieder mobil bin, sondern eher nur eine von ein paar Wochen.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Alex: Falls es mit erhöhter Auflagekraft eher noch schlimmer würde, würd ich an Deiner Stelle mal genau hinlinsen, ob nicht der Lift ein bisschen zu hoch eingestellt ist. Denn womöglich liegt die Platte ja leicht schüsselförmig auf, sodass der Arm anfangs gerade noch genug Bewegungsspielraum hat, welcher sich dann mit fortschreitender Spieldauer zusehends verflüchtigt...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Da sieht man deutlich, (...)


    *schmunzel* Hmja, wenn man wüsste, wie das im Vergleich aussehen müsste, oder/und zudem Mitglied wär, um das Bildmaterial in hinreichender Größe beäugen zu können, vermutlich... ;)


    Aber wie dem auch sei, vielen Dank jedenfalls für die Bestätigung. Somit brauch ich mich also nicht zu korrigieren...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini


    P.S.: Würde Dich übrigens nach wie vor gern mal wieder besuchen wollen, bin aber aktuell noch immer nicht wieder mobil, denn noch fehlt ein passender Teilespender fürs verunfallte Cöltchen...

    Huhu zusammen!


    Nur 'ne kurze Nachfrage (damit ich drüben auf VE nichts Flasches schreib...): Geh ich recht in der Annahme, dass auch der CS415-1 schon die feststehende, nicht mitlaufende Tellerachse hatte?


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    (...) angeblich gibt's eh nur noch 2 Hersteller für Cantilever/Nadel....


    Das hielte ich für ein Gerücht, Peter. Ogura etwa ist auch immer noch aktiv - siehe dort: http://www.ogura-indus.co.jp/en/product/section14.php


    Und ich geh mal davon aus, dass Nagaoka als ebenfalls einschlägiger Hersteller auch noch immer produziert. Siehe dort: https://www.nagaoka.co.jp/product/



    Grüße aus München!



    Manfred / lini

    Thomas: Beinahe vergessen - und eigentlich auch nur so am Rande, aber für Dein Yamaha-AT, also das MC-705 gäb's bei LPGear immer noch 'ne recht interessante Low-Output-Nadelversion, nämlich die ATN35E für recht preiswerte 150 Dollar. Die hat einen schönen Nackdei mit scharfer Ellipse auf Berylliumstäbchen (also im MM-Bereich ungefähr vergleichbar mit der ATN150E aus der Familie AT120...), und stellt somit die hochwertigste Nadelversion für die Familie AT3100/3200 dar.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Der 505-2 ist von allen 505-Varianten sicher das schwächste Modell,


    Ähm - warum? Da würd ich den 505 und 505-1 aufgrund der ULM-Problematik allemal für technisch unattraktiver halten.


    Schließlich gibt es noch den berühmt-berüchtigten Steuerpimpel zu beachten.


    Wozu sollten die 505er einen Steuerpimpel brauchen? Die haben doch nur Auto-Stop & -Lift.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Frank: Meine Antwort war auf Deine Frage nach günstigeren Alternativen bezogen - die kann ich Dir aber nicht nennen, solang ich Deine Präferenzen und die Spieler oder anderen Geräte, an die Du dabei dächtest, nicht kenne.


    Und da ich selbst keinen CS750 besitze und auch keine Bastelerfahrung damit hab, kann ich aus dem Stegreif auch dem Alex dafür keine guten Vorschläge machen. Dazu müsste mir erst jemand mitteilen, bis zu welchem Durchmesser man beim 750er problemlos gehen könnte und wieviel Flexibilität (bzw. welcher Biegeradius) gefragt wär.


    Daher eben meine Einschätzung, dass konkrete Empfehlungen meinerseits an der Stelle nicht sinnvoll gewesen wären. Gemeint waren also lediglich Empfehlungen von meiner Seite, nicht Empfehlungen allgemein - denn für vernüftige Empfehlungen meinerseits bräucht ich halt schlichtweg erstmal noch etwas mehr Input...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Frank: Ich denk, 'ne konkrete Kabelempfehlung wär an der Stelle nicht so arg sinnvoll, denn es gibt ja so viele geeignete Typen, dass man da nach individueller Präferenz und/oder konkreter Geräteeignung entscheiden kann. Aber wenn's unbedingt ein Beispiel sein soll: Mogami W2964 etwa ist recht gut und auch ziemlich universell einsetzbar (z.B. auch für Video-Zwecke oder als SPDIF-Strippe...) - dürfte aber für einige Dual-Modelle schon zu dick sein, wenn die originale Durchführung/Zugentlastung genutzt werden soll.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Frank: Die Kapazität Ader zu Ader ist ja nur eine partielle, denn da kommt, so wie ich Deine Konfektionsbeschreibung verstanden hab, ja dann noch die Kapazität Ader zu Schirm hinzu, sofern die Signalmassen in der Vorstufe direkt an die separate Phono-Masse gekoppelt sind (und ja, das gilt auch bei nur einseitig aufgelegtem Schirm...), respektive die Kapazität Ader zu Schirm mit der Koppelkapazität in Serie für den Fall kapazitiver Massenkopplung.


    Da nun die 65 pF von Ader zu Ader des Albedo für ein Kabel dieser Machart auch keine herausragend niedrige Kapazität darstellen, ist die ganze Übung eigentlich sinnfrei, da sich leicht ein normales Koaxkabel mit ähnlich geringer Ader-zu-Schirm-Kapazität wie allein die Ader-zu-Ader-Kapazität beim Albedo finden ließe - es sei denn, man wollte mal so eine pseudo-symmetrische Konfektionsvariante versuchen, weil man mit EMI/RFI-Problemen zu kämpfen hat (auch wenn ich eigentlich keinen einzigen Fall im Kopf hätt, in dem sich eine solche Konfektionsvariante mit einem "Twinax-Kabel" (soll meinen: zwei Innenleiter plus Schirm) gegenüber einem normalen Koaxkabel (mit nur einem Innenleiter plus Schirm) als immuner erwiesen hätte - aber versuchen kann man's ja mal, denn Wuhuuundääärrr gibt es immär wiehiedärrrr, oder so... ;)).


    Oh, und die Profi-Cinch-Variante von Neutrik würd ich eigentlich nur dann den normalen Neutrik/Rean-NYS373ern und den Amphenol-ACPRs vorziehen, wenn häufigeres An- und Abstecken wahrscheinlich ist, da die Dinger eine deutlich dickere Goldauflage besitzen. Aber für normale Zwecke tun's auch die günstigeren Alternativen.



    Alex: Sowohl LPGear als auch TheStylusLady scheinen sie noch anzubieten - und außerdem noch BBE (Adelcom.net), aber nur zu einem Raritätenpreis von knapp 235 US-Dollar. Die knapp 75 US-Dollar bei LPGear und die 65 Pfund by TSL schienen hingegen durchaus attraktiv.


    Achja, und das nur am Rande: Manche Händler listen auch das PC330LCU respektive die PCN330LCU als zu den übrigen Precepts kompatibel - aber das ist Unfug, denn das PC330LCU war ein T4P/P-mount-Modell inkl. Halbzoll-Adapter aus der Familie AT301P/AT3472 und entsprach praktisch einem AT331LP.



    Jochen: Für hiesige Sammler dürften die PCN220 und PCN220XE nicht wirklich interessant sein, denn die zugehörigen Precept-Bodies sind ja hierzulande eher rar, weil diese Tochtermarke mehr oder weniger eine reine US-Veranstaltung darstellte - naja, und für hiesige Nadelträgereinheiten-Transplantierer sollte eigentlich derzeit noch die genannte ATS13 die problemlose erhältliche und daher attraktivere Alternative darstellen, wie im vorherigen Beitrag schon erwähnt...



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Frank: Ähem... *hüstel* Was bringt Dich eigentlich auf die Idee, dass Deine Art der Albedo-Konfektion eine sehr geringe Kapazität ergibt? Denn eigentlich müsste die je nach Massenkopplung bis zu 175 pF/m betragen, was nun nicht eben sehr gering ist.



    Alex: Das Precept käme mir für einen 15-g-Arm zwar schon etwas grenzwertig vor (Subsonic-Filter könnte also nicht schaden...) - aber ansonsten könntest Du das ruhig nehmen, denn zumindest originale PCN220(XE)-Nadeln sollten sich noch von ein paar Händlerquellen einigermaßen günstig auftreiben lassen, und die wären immer noch hochwertiger als 'ne ATN120E(b).


    Allerdings solltest Du da dann wohl eher bald zuschlagen - zumal die verschraubten Nadelträgereinheiten beim Großteil der Nadeln für die Dual/V-Magnet-Systeme von Audio-Technica (inklusive Tochter-Marken wie Signet, Precept oder Compass) ja im Fall günstiger Preise und/oder Nicht-mehr-Erhältlichkeit originaler Ersatznadeln für bestimmte Modelle dazu einladen, Nadelträgereinheiten zu tauschen, sodass günstige PCN220er etwa auch von Leuten gekauft werden könnten, die beispielsweise eine Ersatz-Nadelträgereinheit für eine runtergenudelte ATN13 suchen (wobei hierzu zumindest für deutsche Kunden die von Hifi-Phono-House noch immer recht günstig angebonete ATS13 derzeit noch die attraktivere Option darstellen dürfte - aber wenn deren Vorrat erstmal erschöpft ist...).



    Grüße aus München!


    Manfred / lini