Dual CV 120 nach 47 Jahren defekt

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    • Dual CV 120 nach 47 Jahren defekt

      Hallo liebe Dualisten,


      ich bin seit 1972 Erstbesitzer der Kombi CV 120, 1229, CL160. Später kam CT 18 dazu.

      Hat damals 1340 DM gekostet. Viel Geld; war's mir aber bis heute wert
      .
      Bis vor ein paar Wochen war ich happy und stolz, dass die Anlage optisch noch wie neu aussieht,
      prima lief, alle Schalter funktionieren und die Zeit überstanden hat.
      Ab dann war beim Einschalten des CV 120 auf einmal Funkstille. Ich könnte weinen.
      Die grüne Kontrolllampe blieb aus.
      Im Internet hatte ich euch vorher schon gefunden und immer mal wieder mitgelesen.
      Ich habe jetzt im Forum die CV 120 Beträge rauf und runter gelesen aber mich bisher nicht überwinden
      können, dumme Fragen im Forum zu stellen. Dazu muss ich sagen, ich hab's nicht mit dem
      Elektrik-Trick und schon garnicht mit dem Elektronik-Trick. Löten: laienhaft
      Es kann aber nicht sein, dass ich mich jetzt von meiner Anlage endgültig verabschieden muss.
      Ich wollte aber nicht einfach drauflos löten und alles nur noch schlimmer machen, sondern mit
      eurer Hilfe den Fehler finden.
      Deshalb jetzt meine Bitte an euch, mir zu helfen.



      Bisher habe ich nach Anleitung eurer Beträge Folgendes schon gemacht:
      - umgelötet auf 240 V und das Röhrchen am Netzteil abgelötet. Ich hoffe es ist der Knallfrosch


      -Alle Geräte und Laussprecher abgezogen, alle Schalter auf Neutralstellung.
      -Gerät eingeschaltet.
      Und siehe da, die grüne Kontrolllampe leuchtet wieder.
      Bei Sichtprüfung der Platinen Nichts Auffälliges gefunden (als Laie). Nichts vergammelt, aufgeplatzt oder verschmort.
      -Sicherungen links und rechts neben ELKOS auf Durchgang geprüft. Links von vorne gesehen war durchgebrannt.
      -Sicherung ersetzt. Brennt beim Einschalten immer sofort durch.
      Rechter Lautsprecher geht einwandfrei.
      Linker Lautsprecher brummt sofort sehr laut. Sofort abgezogen.

      Was ich laut euren Beschreibungen messen konnte, habe ich gemessen:

      Ich hoffe, man kann die Werte erkennen, sonste schreibe ich sie nochmal als Text.

      War bis jetzt ein Fehler dabei? oder erkennbar?

      So, jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Was kann ich noch tun?
      Ich will nicht glauben, dass das jetzt das Ende der Fahnenstange für den CV 120 und meine Anlage ist.

      Der CV 120 muss weiterleben.
      Bitte Hiiiilfe!!!

      Grüsse vom treuen Dual-Fan

      Jürgen
    • Zuerst mal die üblichen verdächtigen tauschen, also die Kondensatoren.
      Auf die Schnelle habe ich da folgende entdeckt (grüne Punkte)

      Vermutlich ist rechts noch ein weiterer, den ich auf deinem Bild nicht erkennen konnte.
      Unten links von der Mitte das Teil mit der 26,6 hatte ich übersehen, den natürlich auch :)
      Gruß

      Jan

      Hifi ist zu 40% Klang und 40% Optik. Der Rest sind Vorlieben.

      Ein Hobby ist es erst, wenn man es übertreibt!

      Nächstes Projekt: Eine Zarge mit 66,5 cm Breite für einen 1239, in weißem Schleiflack (passend zum Saba Hifi-Studio 8120)
    • Hi !

      tiga schrieb:

      Zuerst mal die üblichen verdächtigen tauschen, also die Kondensatoren.
      Ja ? Mit welcher Begründung ?

      Der Verstärker hat bis vor kurzem störungsfrei gelaufen. Und wenn auf der Endstufenplatine die Sicherung durchbrennt, gibt es einen Überstrom im Bereich der Endtransistoren. Die Spannungswerte für die Betriebsspannungen sehen soweit in Ordnung aus, also ist es primär erstmal kein Netzteilfehler.

      Wenn es die Primärsicherung rausfegt, ist in den meisten Fällen die "Teerrolle" am Trafo Schuld.
      Die hat Jürgen schon eliminiert und die Sicherung bleibt drin. Dafür hat es irgendwo einen Folgefehler gegeben.
      Die Versorgungsspannung "nach vorne" zur Vorstufe ist mit 15,9 / 15.0V ein wenig hoch, dürfte aber kein Problem darstellen. Ich gehe davon aus, daß die 15.0V in Wirklichkeit die -15.0V sind.

      Bei den vielen CV120 / CV121, die hier schon über den Tisch gegangen sind, waren ein paarmal die "ROE"-Tonnen hinüber und haben Ärger gemacht. Selten, daß einer der anderen Elkos wirklich defekt gewesen ist. Etwas grenzwertig vielleicht, aber noch nicht so sehr, daß der Verstärker deswegen den Dienst quittiert hätte.
      Bei diesem Amp sind das die beiden C53 und die beiden C55 / 47µF 16V - die hellgrauen, glatten Zylinder unterhalb der Ruhestromtrimmer und an der unteren Boardkante. Die würde ich mir ansehen und ausmessen.

      In den meisten Fällen hat es einen der Treibertransis gerissen (also T12 BC141-16 NPN oder T13 BC161-16 PNP) einmal auch den T9 (BC161-16 PNP), der von der Sache her die ganze Endstufe mit dem Signal versorgt. Ursache war *dabei* wieder relativ häufig ein beschädigter Trimmer für die Ruhestromeinstellung.

      Dann würde ich von der linken Endstufenhälfte bei beiden Endtransistoren mal von ihren Anschlußdrähten befreien und sie auf Funktion durchmessen. Das geht mit einem "Chinatester", aber auch mit dem Diodentest von einem Digital-Multimeter. Dabei müssen zumindest die blauen und gelben Drähte von Emitter und Basis bei den beiden ab. Der hohe Strom, der die Sicherung killt, muß ja irgendwo herkommen und der kann *eigentlich* nur über die Endtransistoren laufen, wenn die beide zur gleichen Zeit leiten ... oder durchgehauen sind.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hallo Jürgen,

      happy-jack schrieb:

      Der CV 120 muss weiterleben.
      das wird er.
      Wenn du meinst dass du mit der Reparatur-Thematik nicht klar kommst und auch die vielen Vorschläge nicht ohne Probleme abarbeiten kannst mache ich dir den Vorschlag: Pack die Endstufe inklusive der Kühlkörper in einen guten gepolsterten Karton und schick in mir. Dann bekommst du die Endstufe nach kurzer Zeit zurück.
      Oder noch besser gleich das komplette Gerät. Dann wird es geprüft und du wirst vermutlich wieder eine lange Zeit einen funktionierenden Verstärker haben.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hallo HaJo,


      für dein Angebot bin ich dir sehr dankbar. Mir fällt ein Stein vom Herzen.

      Ich habe wirklich keinen Plan vom Elektronik-Trick.

      Ich habe die ganz Zeit befürchtet, dass ich trotz Hilfe des Forums durch
      mein unwissendes Gefummel den CV 120 endgültig ruiniere.
      Ich würde dir gerne das komplette Gerät schicken.
      Wo soll ich das Gerät hinschicken? Vielleicht gibst du mir für die Abwicklung auch
      deine E-Mail Adresse. Wo kann ich das sehen?

      Frohe Grüsse aus dem Saarland

      Jürgen
    • Hallo Jürgen,
      wenn du auf jeder Seite des Forums nach ganz oben siehst findest du dort deinen Forennamen, Benachrichtigungen und Konversationen. Wenn bei Konversationen eine 1 steht hast du eine bekommen. Das wird gleich passieren. Du kannst dann auf Antworten klicken und zurück schreiben.
      Also bis gleich.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hi !

      pierrej schrieb:

      Servus, das ist doch mal eine coole Sache das HaJoSto sich das Gerät zur Brust nimmt
      Das ist auch eine ernste Sache, die man besser nicht Amateuren überläßt ...
      Meistens ist nachher mehr kaputt, wie vorher. Und die einleitende Ursache des Problems wurde auch nicht gefunden.

      :D
      Peter aus dem Lipperland

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    • Hallo,

      Auf dem Bild:



      Der (auf dem Bild) obere Sicherungshalter sieht mir etwas merkwürdig aus. Die Dinger sind auch häufiger mal defekt. Rein optisch sieht es etwas komisch aus. Kann aber auch täuschen.

      Vor dem Prüfen STECKER RAUS!!!!!! - Sitzt da die Sicherung richtig sauber und fest eingeklemmt?
      ---------------------------
      MFG: Maico

      ... Die Musik entsteht durch die Pausen zwischen den Noten ...
    • Der CV120 ist heute bei mir bestens verpackt angekommen.
      Als erstes habe ich die Leistungstransistoren des linken Kanals geprüft. Was dabei raus kam siehe Bild.



      Damit war klar, er hat sich aus seinem Transistorleben verabschiedet.
      Die Treibertransistoren sind alle OK. Auch die Ruhestrompotis sind nicht zu beanstanden. Der Heißleiter hat seinen Wert geringfügig nach oben (45 Ohm) verändert. Das kann aber noch vom vorher auslöten des einen Treibertransistor herrühren. Die 4 dicken Elkos sind auch OK.
      Morgen werde ich beide Transistoren des linken Kanals gegen BD317 austauschen, die ROE-Tonnen rausschmeißen, einen neuen Knallftrosch einbauen und dann probelaufen lassen.
      Wenn das alles gut geht kann er am Montag die Heimreise antreten.

      maicox schrieb:

      Der (auf dem Bild) obere Sicherungshalter sieht mir etwas merkwürdig aus.
      Ja, das stimmt. Die eine Lasche war etwas verbogen. Der Sicherungshalter selbst ist aber OK.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hi Hajo !

      HaJoSto schrieb:

      Damit war klar, er hat sich aus seinem Transistorleben verabschiedet.
      Friede seiner Kristallstruktur.
      Asche zu Asche, Sand zu Sand ...

      Es mußte sowas sein. Sonst haut es die Sicherung nicht weg.

      Der 120 hat den Auslötwiderstand in der Masseleitung vom Trafo noch nicht, die ist sonst für Gesamt-Überlastung immer ein guter Indikator - auch wenn der Verstärker ohne das Mistding trotzdem läuft. Bei Defekten an Gleichrichtern oder den Hauptelkos gibt es nur die Primärsicherung am Trafo als Indikator beim 120. Da die aber nach dem Abknipsen des alten Knallis drinblieb, konnte es eigentlich nicht mehr an der Stromversorgung selber liegen.

      Bei einem 121 hatte ich mal einen durchmetallisierten Treiber, der den Endtransi immer voll aufgerissen hat, weil er gegen +Ub aufmacht. Da hat's auch die Sicherung gerissen, der Endtransi hat es lustigerweise überlebt.

      HaJoSto schrieb:

      Wenn das alles gut geht kann er am Montag die Heimreise antreten.
      Da wäre einer bestimmt nicht unglücklich.
      Das ist bald so, als ob ein Familienmitglied zur OP ins Krankenhaus mußte.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

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    • Hallo HaJo,

      das hört sich ja sehr gut an. Du bist schneller als die Feuerwehr :)
      Wie habe ich den Transistorinfarkt verursacht??
      Nicht dass ich das auf kurzem Weg nochmal mache.
      Und Peter: stimmt! Gott sei Dank dass es euch gibt.
      Deshalb nur Krankenhaus und nicht Geräte-Friedhof ^^

      Frohe Grüße
      Jürgen
    • Tja, so einfach war es doch noch nicht. Da passt das Sprichwort: Mann soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

      Nach Einbau der BD317 und Austausch der ROE-Tonnen und Wechsel der Ruhestromregler gegen Spindeltrimmer floss im linken Kanal immer noch ein zu hoher Strom, der sich nicht einstellen ließ. Da war also noch was im argen. T9 und T10 hatten sich ebenfalls abgemeldet. Dabei fiel auf, dass im Schaltbild für T9 ein BC161-10 eingetragen ist, vewrbaut war jedoch ein BC212. Wie auch im anderen Kanal.
      Also wurden die beiden auch noch ausgewechselt. Danach war die Endstufe OK und ließ sich ruhestrommäßig einwandfrei einstellen.
      Als nächstes dann ein Signal auf den Tunereingang, Lautsprecher angesteckt und.....es ging nur ein Kanal :cursing: :cursing:
      Per Oszi dann das Signal verfolgt. Es kam bestens an der Endstufe an und ging verstärkt auch aus beiden Kanälen raus. Bis es an den Lautsprecherschaltern ankam. Am ausgangseitigen linken Wechslerkontakt des LS1-Schalter war nichts mehr zu messen. Ich fürchte, bei dem Defekt der Endstufe ist der Schalter beschädigt worden. Hoffentlich hat die LS-Box nicht auch was dabei abbekommen. Es muss also eventuell ein neuer Schalter eingebaut werden. Dummerweise geht über diesen Schalter, egal was geschaltet wird, immer das Signal zu den LS-Buchsen. Ich könnte diesen Schalter tot legen, dann ist nur der Schalter der LS-Gruppe 2 wirksam. Dazu erbitte ich von Jürgen eine Stellungnahme.
      Es wird also noch nichts mit der Heimreise am Montag. :(

      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hallo HaJo,
      was für ein riesen Aufwand. Sorry.
      Ich hätte niemals, auch mit Hilfe, nicht die Spur einer Chance gehabt,
      den CV 120 wieder in die Gänge zu bringen.
      Wenn ich es richtig verstehe, eliminierst du die Funktion von Schalter LS-Gruppe 1, die
      LS-Gruppe 1 ist dann immer an?
      LS-Gruppe 2 kann wie bisher geschaltet werden.
      Mach das bitte so. LS-Gruppe 1 muss nicht geschaltet werden.
      Kann es ein Problem im CV 120 geben, wenn ich die Lautsprecher anschließe und die durch
      den Fehler etwas abbekommen haben? Kann ich die einfach wieder anschließen und einschalten?

      Viele Grüße
      Jürgen
    • Hallo Jürgen,

      happy-jack schrieb:

      Wenn ich es richtig verstehe, eliminierst du die Funktion von Schalter LS-Gruppe 1, die
      LS-Gruppe 1 ist dann immer an?
      Richtig!

      happy-jack schrieb:

      Mach das bitte so. LS-Gruppe 1 muss nicht geschaltet werden.

      OK. Wenn ich keinen Schalter finde mache ich das dann so.
      Ich fand es sowieso immer etwas sonderbar, dass bei nicht gedrücktem LS1-Schalter der Ausgang 1 aktiv ist. Über Schalter LS2 kann dann die zweite LS-Gruppe dazugeschaltet werden. Damit die Belastung der Endstufe durch die Parallelschaltung der Lautsprecher nicht zu groß wird sind beim LS-2 Schalter in die Lautsprecherleitung dicke Lastwiderstände mit 4,7 Ohm und 11Watt eingebaut. Alles ein bischen gewöhnungsbedürftig.

      happy-jack schrieb:

      Kann es ein Problem im CV 120 geben, wenn ich die Lautsprecher anschließe und die durch
      den Fehler etwas abbekommen haben? Kann ich die einfach wieder anschließen und einschalten?
      Wenn du ein Ohmmeter hast miss den Widerstandswert der beiden Boxen. Er sollte ca. 3-5 Ohm betragen und bei beiden Boxen etwa gleich sein. Wenn eine Box einen niederohmigeren Wert hat oder gar 0 Ohm ist sie defekt. Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Achte auf sauberen Klang. Wenn eine Box kratschig klingt hat sie was vom CV-Defekt mitbekommen.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hi Hajo !

      HaJoSto schrieb:

      OK. Wenn ich keinen Schalter finde mache ich das dann so.
      Ich könnte anbieten für das Familien-Traditionsgerät entweder einen von meinen ITT-Schadow oder den C&K's rauszurücken.
      Funktionierende Petrick "Endstücke" habe ich schon lange nicht mehr. Ich glaube HarryH's CV240 hat die letzten davon gekriegt.

      Das verzögert und verkompliziert das Ganze natürlich wieder, denn Du weißt ja selber, daß die nie so wirklich 1:1 passen - mechanisch, wie elektrisch.

      X/
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Hallo Peter,
      vielen Dank für dein Angebot. Aber es kommt zu spät. ;)
      Der CV ist gerade fertig geworden, der Abschlusstest lief, Ruhestrom wurde nach warmlaufen eingestellt und er ist auch schon verpackt für die Heimreise.
      Dieser Schalter ist m.M.n. nur notwendig, wenn man mit Kopfhörer hören möchte. Wenn das mal (warscheinlich selten) vorkommen sollte muss man eben die LS-Stecker hinten abziehen. Dann hat man den gleichen Effekt.
      In der Zwischenzeit läuft gerade ein kleines Video auf Youtube hoch, wo man sich in ca. 30 Minuten das fertige Gerät anhöhren und ansehen kann. Hier ist der Link (Klick)
      Auf dem 2. Bild fehlt noch der neue Knallfrosch. Den hätte ich beinahe vergessen. Dafür sieht man die Tastköpfe für den Oszilloguck.




      Jürgen, alles weitere gibt es per Konversation.
      Viele Grüße
      HaJo

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    • Hallo Dualfreunde, Hallo HaJo,

      großer Jubel! Der CV 120 ist wieder da und läuft wie am ersten Tag,
      dank HaJo. Danke!
      Alle sind wieder vereint :D
      Als erstes natürlich Happy Jack aufgelegt!


      Nochmals vielen herzlichen Dank an alle.
      Es hätte mich mehr als traurig gemacht, wenn das alles zusammen nicht mehr gelaufen wäre.
      Habe jetzt trotzdem neuerdings ein komisches Gefühl wenn ich einschalte, bis der erste Ton
      erklingt. Vielleicht war das über die Jahre zu selbstverständlich.
      Bin wieder absolut happy!

      Glückliche Grüße
      Jürgen