dazu wäre zu ergänzen, dass die Gerberdaten nur Abonnenten zur Verfügung gestellt werden.
OK. Wer das nicht möchte, hier sind die Platinen: Klick
dazu wäre zu ergänzen, dass die Gerberdaten nur Abonnenten zur Verfügung gestellt werden.
OK. Wer das nicht möchte, hier sind die Platinen: Klick
Hallo Uwe,
man sieht Kapazitäten von 100µF und größer. Sowas habe ich noch nie in einer Phonopreschaltung als Koppelkondensatoren gesehen. Aber ich lasse mich gerne belehren, dann ist es das erste Mal.
Anbei eine supergute Schaltung eines Phonopre. Ein einziger dicker Styroflex-Kondensator ist im Signalweg verbaut (2,2µF). Und diesen Kondensator findet man auch im Foto auf beiden Platinen rechts von den Elkos. Alle Elkos findet man im Netzteil. Diese Schaltung wurde 2016 in der Elektor publiziert. Ich vermute einen Nachbau.
Übrigens kann man im Netz die Gerberdaten für dieses gute Teil runterladen. (Klick)
Hallo Gerhard, prüfe mit dem Ohmmeter den Durchgang der Kopfhörerbuchse. Siehe Bild
Genau wie die Schalterkontakte vergammeln auch die Kopfhörerschaltkontakte im laufe der Zeit. Und das sind schon ca. 50 Jahre. Jetzt siehst du auch wo die Brücken hin müssen.
Die vielen dicken Elkos dürften ein Hinweis auf ein gutes Netzteil sein mit getrennter Siebung pro Kanal.
Sondern als frequenzbestimmende Glieder und Koppelkos
Solche dicken Elkos dürften nicht bei den schwachen Pegeln und Frequenzgang im Signalweg vorhanden sein.
Ein Foto einer der beiden Platinen würde das evtl. bestätigen
Hallo HS35,
jetzt hast du viele wertvolle Tipps bekommen. Wie wäre es denn, wenn du uns deinen Vornamen verraten würdest?
So wissen wir noch nicht einmal ob du Männlein oder Weiblein bist.![]()
Denn wir kennen uns in diesem phantastischen Forum so gut wie alle beim Vornamen und viele auch persönlich.
Vielleicht zählst du ja auch bald dazu. Den Nicknamen kannst du behalten.
der sich angeboten hat die Platine NEU zu machen.
OK Wolfgang,
dann sag ihm aber, dass er die Masseführung großflächiger machen soll und nicht so mikrig wie original. Und Einbauplätze für die Keramik-Cs an den OPs nicht vergessen.
Das mit später ist kein Problem. Ich muss mich erstmal wieder störungs- und schmerzfrei bewegen können und das könnte noch dauern.
Tja, und dann haben solche Geräte eine CE-Zertifizierung. So wie mein Solar-Wechselrichter, der meine Werkstatt mit einem Störnebel völlig versaut hat.
Hallo Wolfgang,
da ich gerade einen CV1600 in arbeit habe würde ich gerne einen Blick (oder mehr) auf die vermaledeite Platine werfen. Schick sie mir, Messgeräte sind ja zum Glück noch da. Wenn ja pack die OPs mit dazu.
Hallo Nartin,
Nein, leider nicht. Mir geht es da genau wie dir.
Wenn die Gerät einmal gut Revidiert und Eingestellt sind ist die Empfangsleistung gar nicht
so schlecht.
genau so ist es. Es gibt einen Fehler, den ich sehr häufig hatte und der immer geholfen hat. "Eine gute Antenne ist der beste Hochfrequenzverstärker"
Wurfantennen sind aber kein Maßstab für die Beurteilung des Empfangverhaltens. Wie weit ist der nächste UKW-Sender entfernt? Was gibt es für Beeinträchtigungen durch Hochhäuser, Berge usw. zwischen Sender und Empfänger?
Aber es kann auch ein Defekt sein.
Den im Bild gezeigten Transistor habe ich schon öfters ausgewechselt. Wenn der defekt ist fehlt die hochfrequente Vorverstärkung. Darum frage ich: Wie weit schlägt das Feldstärkeinstrument mit Wurfantenne und gutem Sender aus? Eine Prüfung der Spannungen Am Transistor gibt auch Auskunft über den Zustand.
Hallo Wolfgang,
PS Erstaunlich das noch keiner DIE Lösung in der Schublade hat.
Per Suchfuntion "CV1600 schwingt" hättest du eine Menge Hinweise gefunden.
Ich habe dir unter #44 eines der Schwingungserzeugungsnester genannt. Mach mal das was auf dem Bild steht
Hier siehst du die betroffenen Leitungen. Wenn der Fingertest ein Ergebnis zeigt löte über den Anschlüssen 1 und 3 sowie 5 und 3 des von hinten kommenden Steckers je einen keramischen Kondensator 100nF. Du kannst auch die lange blaue Leitung am IC1711 und an dem Abzweig zwischen 5 und IC1710 durchtrennen und einen kurzen Draht von 5 zum Pin 4 IC1711 legen. Ist schon witzig, dass das die negative Spannungsversorgung des ICs ist. Das alles wurde schon mal im Forum beschrieben
Und wenn das nicht helfen sollte bemühe deinen Oszi und lese hier weiter #09 (Klick) Das hat mich seinerzeit auch mächtig geärgert.
Ich wiederhole mich: Das ist hier und auch bei den anderen Schaltungsteilen Des CV1600 eine äußerst schlechte Entwicklung.
Hallo Heinz,
Für den brauche ich jetzt ca. 13 Volt Wechselstrom,
Nicht Wechselstrom. Der wird in Ampere gemessen.
Gut das du den 491 erwähnt hast. Der benötigt stabilisierte 14,5 DCV, also eine Gleichspannung. Aus den ca. 14 Volt-Wechselspannung aus dem Trafo werden durch die Brücken-Gleichrichtung ca. 20 Volt Gleichspannung. Die solltest du auf 14,5Volt= DCV stabilisieren. Da würde ich einen Längsregler L7815 nach der Gleichrichtung spendieren der das macht. Und nach dem Gleichrichter vor dem Längsregler einen Elko mit 1000µF und mindestens 25 Volt= sowie die Sicherung nicht vergessen.
Hallo Heinz,
das mit gelb und schwarz ist schon mal goldrichtig. Dann hast du 230 Volt auf der Primärseite des Trafos dran. Wenn du die kleine Platine auch hast würde ich die verwenden. Dann ist gleich auch eine Sicherung vorhanden, die den Trafo schützt.
Auf der Sekundärseite des Trafos kommen 3 Farbpaare für die verschiedenen Spannungen raus. Die Gleichspannungsangaben im Schaltbild beziehen sich auf eine Netzspannung von 220 Volt. Jetzt haben wir 230 Volt und dadrüber. Dadurch ehöhen sich auch die Ausgangsspsanungen des Trafos. Aus den blauen Leitungen kommen ca. 14-15 Volt~ raus, aus den roten Leitungen ca. 24-25 Volt~ und aus den grünen Leitungen ca. 8 -9Volt~. Plus-Minus kleiner Toleranzen und Belastung. Beachte bei den Basteleien die max. Stromstärke, mehr als 1A sollten es bei blau und grün nicht sein und bei rot etwas weniger.
Hallo Wolfgang,
bei 40-50mA Strom über die Längsregler werden die normalerweise nicht heiß. Die können in der Regel 1A. Hinzu kommen höchstens 0,5 Watt als Verlustleitung wegen der 23 Volt Eingangsspannung. Du solltest vielleicht mal im Betrieb die Spannungen auf der Klangregelplatine ansehen. Da ist m.M.n. der Schwingteufel drauf.
Wenn ich mich recht erinnere hast Du bereits am Anfang geschrieben, dass
die Festspannungsregler warm werden.
Und ich hatte unter #9 gefragt ob dafür der Grund gefunden wurde.
Leute, denkt dran, der LM 833 neigt sehr stark zum schwingen, gerade in den Schaltungen des CV1600. Siehe hier (klick)
Widerstand einbauen
Wenn Alles dranhängt werden sie halt noch wärmer.
Was denn noch alles?
Hajo, der 626 hat keine Kontakte im Tonkopf. Da sind die Kabel direkt durchverbunden.
Stimmt. Habe ich verwechselt. Kann mal vorkommen.
Aber auch die Steckverbinder haben das Problem. Mit einem schmalen Streifen 2000er Schmirgellleinen ist das nullkommanichts weg.
Die Dinger werden selbst wenn nur die OP-Amps als Verbraucher vorhanden sind, schon schön warm. Mal sehen ob ich die 23V Eingangsspannung irgendwie redizieren kann.....
Weil sie gegenüber der alten Schaltung mit 2 Doppelspannungsreglern RC4195 jetzt auch die komplette Eingangsplatine mit versorgen müssen.
Und hast du dir die Kontakte im Tonarmkopf mal angesehen. Die möchten nämlich gerne schwarz werden. Siehe Bild 1. Und auf Bild 2 siehst du wie sie aussehen sollten.