Beiträge von sandiman

    Gratuliere zum Dreher!

    Kann aufgrund meines de facto nicht vorhandenen Know Hows in der Regel ja nichts beitragen, aber falls du es noch nicht kennst...

    Ganz oben in der Forenseite ist ein Link an div. "(ext.) Anleitungen", über Dual kommst du dann auch an die Anleitung des 721, dort findet sich auf dieser Seite hier auch etwas zur Justierung des "Tonarmaufsetzpunktes": http://www.hifi-archiv.info/Dual/721/721-16.jpg

    Vielleicht kann das ja bei deiner ersten Frage behilflich sein =)


    Ansonsten, viel Glück (?) und auf jeden Fall viel Spaß mit dem Gerät.

    Schön, dass es manchmal tatsächlich so einfach ist: die Cinch Kabel werden durch das selbe Loch geführt wie die Stromkabel 230V des Verstärkers, habe die Kabel nun leicht verlegt und schon ist das Brummem weg!


    Trotzdem danke für die Tips, wird sicher dem ein oder anderen helfen!


    Gruß

    Ist das Brummen nur bei eingestecktem 220V Stecker, dann ist das eventuell eine Einstreuung in den Phonozweig.

    Wie gesagt, das Brummen tritt erst auf wenn der Kontakt im KS4 Schalter geschlossen wird, vorher ist (auch bei eingestecktem 220V Stecker) kein (auffallendes) Brummen zu vernehmen.

    Das Brummen kann aber auch vom Phono Pre kommen.,
    dann eventuell das Kabel welches Du als Masse (Potentialausgleich) bezeichnest, versuchsweise zum Verstärker weiterführen.

    Oh, da fällt mir ein: beim Testen im Keller hab ich den alten TC750 genommen, während "oben" der Eigenbau pre (Eugen) verstärkt. Werde test-weise auch nochmal die Vorverstärker abtauschen, schauen ob sich etwas ändern. Potentialausgleich ist am AMP keiner, einfach ans Gehäuse?

    ein ruhiges tieffrequentes Brummen, oder mehr ein "aggressives" Brummen bis "Sirren"? Tieffrequentes Brummen deutet auf Masseproblem hin.

    Puh, aggressiv / Sirren würd ich jetzt nicht sagen, schon eher tieffrequentes Brummen, aber schwer abzuschätzen wenn man nicht weiß wie's klingen sollte :)


    Oder auch, der Preamp steht genau neben der Seite vom Verstärker, an der sich der Netztrafo befindet.

    Am Ende ist das Problem, dass der Vorverstärker auf dem AMP steht, relativ nahe bei einer der beiden Trafospulen :D


    Ich halt euch am Laufenden!

    Sodale, das Ploppen ist definitiv weg bzw. bei normaler Lautstärke unter den Wahrnehmensgrenze! Super Sache!

    Allerdings hat sich irgendwo bei den ganzen Versuchen ein Brummen eingeschlichen: sobald der Kontakt der Feder geschlossen ist, habe ich leichter, aber penetrantes Brummen in den Lautsprechern. Masseleitung beim Kurzschließer ist getrennt, Masse Plattenspieler > Phonopre ist vorhanden.

    Kann das etwas mit der Änderungen der Trafoschaltung (C52 von 110V auf 220V) zu tun haben, oder hab ich sonst was verbockt?


    Schönen Sonntag!

    Vielen lieben Dank! Ich werde zur Sicherheit (im wahrsten Sinne) meinen Schwiegervater mal drüberschauen lassen.


    Nur noch zum Verständnis:

    Der original auf der halben Primärwicklung liegende Kondensator ist das Problem

    Welches Bauteil wäre das bzw. könnte man den nicht einfach tauschen?


    Gruß

    Das hast Du genau richtig erkannt. Die Verbindung über die Phonostecker ist dann nicht vorhanden. Wenn es also knallt wird die Störung wahrscheinlich über das Netzkabel übertragen. Kennt der ein oder andere auch beim Betätigen von Lichtschaltern, oder wenn sich der Kühlschrank ein- oder ausschaltet.

    Ah, das macht Sinn. Danke für die Erklärung! Habs gerade getestet, mit abgesteckten Phonosteckern bleibts in den LS stumm!

    ja, zum probieren wird es reichen.

    Das Ploppen ist im Vergleich zu vorher sehr leise. Habe den AMP weit über normaler Hör-Lautstärke, und das Ploppen fällt einem nur auf, wenn man genau hinhört. So wäre es "sehr" ok!

    Kann ich das so lassen, oder ist noch etwas zu machen?


    Gruß

    Rot auslöten und diesen Pin vom Kondensator nach "220V" neben der Sicherung verbinden

    Ich will mich nicht blöd stellen, aber auf Nummer sicher gehen. so?

    Nochmal, knallt es auch, wenn die Phonostecker nicht verbunden sind?

    Hab ich nicht versucht... Aber das Ploppen kommt ja aus den Lautsprechern, wenn ich dir Phonostecker abstecke, dann hab ich ja kein Signal an pre/amp/lautsprecher, oder versteh ich etwas falsch?


    Gruß

    Den C52 von der 110V ablöten und über die 220V Wicklung des Trafos legen.

    Also von dem aktuellen Lötpunkt (rot) ablöten und auf den freien Lötpunkt (grün) löten?

    Die Kontakte vom Kurzschließer der Phonkabel reinigen.

    Ja, kann ich mal versuchen...

    Beim Try-and-Error hätte ich noch den Vorschlag, versuchsweise auf die Masseleitung zu verzichten und am Kurzschließer den Originalzustand wiederherzustellen.

    werd ich auch gleich versuchen.

    Merde!

    So schauts aus!

    Vielleicht wären 22 nF ein guter Kompromiss.

    Persönlich habe ich auch noch mit Epcos, oder Würth X2 Entstörkondensatoren an dieser Stelle, auch gute Erfahrung gemacht, wo WIMA immer noch einen "Einschaltplopp" verursacht hatte.

    Dann versuch ichs gleich mit Würth X2 Kondensatoren? https://www.conrad.de/de/p/wue…10-10-mm-l-x-1280110.html RM15 finde ich nicht, müssen eben die Beine der WIMAs herhalten... EPCOS hab ich bei C nur mit 1250V/DC gefunden...


    Nur mal so zum Verständnis. Ist das Kabel auf Cinch umgerüstet, mit

    aufgetrennten Massen und zusätzlichem Massekabel?

    Ja, genau so.

    Was diese Drossel, besser macht als ein Widerstand an dieser Stelle, ist mir technisch nicht ganz klar. Wenn das jemand hier erklären kann, würde ich mich freuen.

    Deine Stichworte haben mich hierhin gebracht: https://www.conrad.de/de/o/ind…len-drosseln-0218132.html, aber... ja keine Ahnung, wenn ihr schon nicht sicher seid, ihr könnt ich vorstellen, wieviele Bäume ich hier sehe :)

    Zu früh gefreut. und: zu früh vom Reperaturbock in die Zarge und zwei Stockwerke hoch...

    Das Ploppen scheint weg zu sein, aber mit dem anderen Kondensator+Widerstand stoppt der Motor nicht mehr, wenn der Tonarm am Ende zurückfährt... Dreht sehr langsam weiter:

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    Wenn ich den Teller anhalte, schafft der Motor es, den Teller wieder auf diese langsame Geschwindigkeit zu bringen. Ihr sehr im Video auch, dass die Strobolampe blinkt...

    Noch irgendwelche Ideen wie ich meinem Dreher beikommen könnte?


    Gruß

    Peter

    Nicht schlecht Richard! :)

    Habe den Thread mal überflogen, aber das sind ja lauter böhmische Dörfer ^^, das ist - (besonders) für mich - sicher nicht zur Nachahmung gedacht. Aber immer wieder schön zu sehen, was hier an Know-How und Begeisterung rumschwirrt :):):)


    Hier das Dual-Board Know-How bei mir angewandt:

    Poppen leider immer noch nicht verschwunden, aber nur noch auf sehr niedrigem Niveau! Nur zur Sicherheit: kann das so bleiben?


    Gruß

    bin im keller nicht mit meinem alltags-amp. ploppt bei beiden.

    im keller hab ich auch einen anderen phono-pre dran, ploppt auch an beiden pre...


    In diesem Thread hier gehts um das selbe Problem wie bei mir, bei einigen hat es wohl geholfen einen 47nF Kondensator in Reihe mit einm 100R Widerstand anstatt dem vorgesehenen 10nF Kondensator zu nehmen. Kondensator hätte ich hier, Widerstand müsste ich mal in der Kiste gucken.

    Versuch wert?

    konnte ein 1000er beim Farbenhändler bekommen, bin auch gut zur Stelle gekommen, Kontakte sahen vorher nicht schlecht aus, sind jetzt nochmal ein wenig glänzender, aber es ploppt nach wie vor gleich weiter...

    Verstehe das echt nicht... Alles getauscht, geputzt und 0 Unterschied. Gibts den KS4 Kasten samt dem ganzen *** als Ersatz?