Kategorisierung von PE Geräten

  • Moin,


    die offensichtlich immernoch kursierende Unbekanntheit der PE-Geräte nehme ich jetzt mal zum Anlaß eine wertungsfreie Kategorisierung z.B. zur Alltagstauglichkeit aufzubauen. Würde mich freuen, wenn Ihr auch Eure Erfahrungen mit div. PE-Geräten darlegen würdet.


    Fragen wie: Ist der PE REX nur was für die Vitrine? oder Wie sichert ist das Plattenwechseln mit dem PE66? oder Welche Platten auf welchem Gerät? sollen hier mal erörtert werden!


    Gruß Matthias

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Erlaube mir dazu, mal den heute morgen entstandenen Beitrag über die Stereo-Anlage PE2010VHS2 hierher zu kopieren, sozusagen als Anfang:


    "outis:
    RE: Pe 2010 Vhs 2 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen
    Mal zur Abwechslung 'ne ernstgemeinte Frage: In welcher Liga spielen solche Geräte eigentlich? Ich habe von PE vor der Bekanntschaft mit diesem Portal nie etwas gehört - das hat natürlich gar nichts zu sagen. großes Grinsen Kann man solche PE's als alltagstauglich für den anspruchsvollen Musikgenuss bezeichnen oder sind das eher Sammlerstücke für die Vitrine? (Der PE-Fan lasse bitte Gnade vor Sammlerehre gehen ob dieser impertinenten Frage. Augenzwinkern )



    Plattenwechslerdoctor
    gute Frage!!
    PE ist halt schon recht früh (Anfang der 70-er) eingegangen.
    Der Bekanntheitsgrad ist schon mager, da Dual ab dieser Zeit dominierte.
    Nach und nach merkt man aber hier und auch über die PE-Seite ein Anwachsen des Interesses.


    Diese vorgestellten Anlagen, bes. die VHS2, sind schon alltagstauglich.
    Vollautomatischer HIFI Plattenspieler/Wechsler mit 4pol-Motor und Shure Magnetsystem und ein wirklich kraftvoller Verstärker mit mehreren Eingängen an 4Ohm Lautsprechern.
    Die Verstärker haben, glaub ich, Körting gebaut??
    Ich z.B. betreibe diese Anlage einerseite als Plattenspieler mit eingebautem 2010 und als Verstärker für meine ans Mischpult angeschlossenen anderen Geräte. Die Soundkarte vom PC hängt auch noch dran und ein CD-Player.


    Das einzig Gewöhnungsbedürftige ist beim 2010 der Liftbetrieb, der über die Automatik läuft. Aber da gewöhnt man sich dran.


    Ich würde die Geräte in die obere Mittelklasse setzen.
    PE brachte damit, und mit den Vorgängern Studio 1... den Urtyp der Kompaktanlage auf den Markt.


    Gruß M.



    P.S.: frefra hat auch so eine vhs2, der scheint auch ganz zufrienden damit zu ein Augenzwinkern



    frefra
    Ja wie Matthias schon sagte, bin ich sehr mit meinem PE zufrieden und habe ihn auch fast täglich im Einsatz (dank Matthias), auch mit Wechslerachse. Das mit dem Lift merke ich schon gar nicht mehr.
    Es ist auf jeden Fall eine gute Idee sich so einen Spieler zu holen, da sie meistens auch für wenig Geld weggehen.


    Gruß,
    Fred
    "



    Einordnen würde ich dabei die Varianten folgendermaßen:


    PE2001, PE72 Standardgerät mit Kristallsystem und 2-pol Motor


    PE2010, PE720 Mittelklasse mit Systemeinschub (Shure oder Pickering) und streuarmer 4-pol Motor


    PE2012 bis 2018 + PE2036 Mittelklasse bis obere Mittelklasse, vgl PE2010, Unterschiede in Plattenteller und Tonarm


    PE2020 Oberklasse mit Gußplattenteller, Antiskating uvm.


    Alltagstauglich sind alle Varianten, bevorzugen würde ich Magnetsystembetrieb. Die Liftbedienung ist geschmackssache. Es soll PE-Fans geben, die einen 2020 einem 2020L vorziehen ;)

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Die Weiterentwicklung dieser Wechsler-Generation kam dann als PE20xxL heraus. Hierbei wurde der Lift von der Wechselmechanik getrennt und die Wahlmöglichkeiten des Regiehebels umgestellt auf "Manuell" und "Automatik". Im Manuell-Betrieb lief dann der Plattenspieler am Ende der Platte in die automatische Endabschaltung, konnte aber auch während des Spiels abgeschaltet werden. Dies war bei Automatik weiterhin nur über die Mechanik möglich.
    >>verbesserte Alltagstauglichkeit!


    Geräte: PE 2020L, PE 2018L als Beispiel


    Die Variante PE 2010 u.ä. waren von dieser "L" Variante (leider?) nicht betroffen.


    Als absolut komfortabel ist die Plattengrößenabtastung "Diamatik" zu erwähnen. Diese tastet (bei fehlerfreier Funktion, heutzutage durch Entharzen wieder leicht hinzubekommen, auch ohne mechanisches Vorwissen) die Plattengrößen durch kleine Fühlstfte am Plattenteller ab.
    Diese ist bei allen Geräten dieser Generation vorhanden.

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  • Hallo zusammen,
    hier gebe ich mal meine persönliche Meinung, Einschätzung und Erfahrung mit einigen Plattenspielern von PE zum Besten.


    Der Rex A
    Ein solider Plattenwechsler mit einfacher aber präziser Mechanik mit Kristallsystem. An einem Röhrenverstärker macht dieser einfach nur Spaß. Dank seiner Plattengrößenerkennung, ist es auch kein Problem Maxis und normalen Singels gemischt abzuspielen. Der Lastteller an der Wechselschse ist ein wenig umständlich in der Handhabung, er muss genau positioniert werden.
    Wenn einer Bedenken wegen dem Monosystem hat, ok, es gibt modernere die ohne jeglichen Umbau passen.
    Besondere Anfälligkeiten sind mir nicht aufgefallen. Er gefällt durch seine elegante Tonarmform.
    Meine Kategorie: In seiner Zeit, konnte man ihn sicher als in die gute Mittelklasse sehen.


    Der PE66
    Im großen und ganzen gilt das beim Rex gesagte. In Sachen Bedienung gleicht er dem Rex. Anstelle des Lasttellers, beschwert beim PE 66 ein Arm den Plattenstapel auf der Wechselachse, der bei den ersten Versionen etwas hakelig erscheint. Auch dieser PE gehört mit seinen verschiedenen Kristallsystemen an einen Röhren- Verstärker.
    Probleme macht der PE66 nur, wenn irgendwo das Fett in der Mechanik verharzt sein sollte.
    Als Musical mit Röhren-Stereo-Verstärker im Koffer, ist der PE66 einfach Spitze. Ich habe noch keinen besseren Kofferplattenspieler gehört. Das muß ich auch als Elac- Fan zugeben.
    Meine Kategorie: Obere Einsteigerklasse, zu seiner Zeit.


    Der PE2001
    Gilt als Nachfolger des PE66. Ebenfalls mit Kristallsystem und Plattengrößenerkennung, die jedoch nur den Rand einer 30cm Platte mittels eines klenen Stiftes abfühlt. Ein Mischung verschieden großer Platten, auf der freitragenden Wechslerachse, ist nicht mehr möglich.
    Meine Kategorie: Einsteigerklasse.


    Der PE2020L
    Ein Hifi- Wechsler, der mit seiner Metall- Optik imponiert. Die Automatik arbeitet zuverlässig und präzise. Vergleiche mit einem Dual 1219 oder Elac Miracord 50H braucht er nicht scheuen.
    Meine Kategorie: Oberklasse


    Der PE 3060
    Schon auf dem ersten Blick fällt auf, das Dual die Finger mit im Spiel hatte. Die Automatik arbeitet aber nach dem PE-System mit Plattenerkennung (Diamatik) mit der bekannten Präzision. Für mich ein Zwitter aus Dual und PE, der seine Reize hat. Der schwere Plattenteller läßt ihn wertig erscheinen, auch wenn es sich "nur" um ein mittleres Chassis handelt.
    Meine Kategorie: obere Mittelklasse



    Sicher gibt es zu den einzelnen Geräten noch mehr zu sagen.

    Alle genannten Geräte kommen in Abständen bei mir zum Einsatz. Vergleiche untereinander werden immer hinken, dafür liegen die Baujahre zu weit auseinander. Ich habe versucht, die Geräte vom Stand der damaligen Technik und Möglichkeiten zu betrachten.


    Viele Grüße
    Thorsten

    Gruß
    Thorsten


    Kommt aus der Rille nur noch Stille, dann hilft auch keine Pille!


    Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert! :thumbsup:

  • Hallo,


    eine kleine Ergänzung aus meiner Sichtweise:


    REX bzw. REX A waren qualitativ absolut auf der Höhe ihrer Zeit und nahmen im Vergleich zu anderen Wechslern ihrer Kategoire durchaus eine Führungsposition ein, der REX A Sonderklasse sicher wohl eine Spitzenstellung!



    Den PE 66 achte ich persönlich nicht so sehr. War er bei seinem Erscheinen der Konkurrenz noch ebenbürtig, so wirkte er etwa ab 1964 insbesondere nach dem Erscheinen der neuen Dual Generation 1010/1011 richtiggehend antiquiert, zumal er ja noch bis 66/67 im Angebot war.


    Gruss
    Norbert

  • Zitat

    Original von noko


    Den PE 66 achte ich persönlich nicht so sehr. War er bei seinem Erscheinen der Konkurrenz noch ebenbürtig, so wirkte er etwa ab 1964 insbesondere nach dem Erscheinen der neuen Dual Generation 1010/1011 richtiggehend antiquiert, zumal er ja noch bis 66/67 im Angebot war.


    Das ist sicherlich richtig. Deshalb hatte PE ja dann auch den Anschluß verpaßt.
    20xx und Konsorten konnten da auch nicht mehr helfen :(
    Trotzdem verbinde ich mit dem PE66 meine Urbekanntschaft mit der Marke PE. War er doch als Massenware in sämtlichen Tonmöbeln eingebaut. So auch in den Musikschrank in der Kneipe meiner Großeltern, den ich dann erbte =)


    Vom Design her ist er schon eigensinnig (in positiver Hinsicht), von der Technik her, bis auf die anfangs fortschrittliche Antriebskonstruktion, eher rückschrittig im Bezug zum Rex deluxe (selbststabilisierende Wechselachse, Plattenerkennung...)


    Schon allein der Verstärkerkonstruktion der Musical 660 Serie wäre man einer weiterentwickelten Plattenspielerserie schuldig gewesen!

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Zitat

    Original von Plattenwechslerdoctor
    PE2020 Oberklasse mit Gußplattenteller, Antiskating uvm.

    Welche TA-Befestigung und Systeme haben diese Modelle? 1/2"-Magnet?

  • Zitat

    Original von outis
    Welche TA-Befestigung und Systeme haben diese Modelle? 1/2"-Magnet?


    Ja, genau. Man ist hier, gerade beim 2020 sehr flexibel. Da es hier vielfältige Einstellungen gibt.
    Die kleineren Modelle sind dort leider wegen fixiertem oder fehlendem Antiskating auf sphärische Nadeln festgelegt.
    Der 72 und 2001 hat ELAC/Telefunken spezifische TA-Clip-Systeme.

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Hallo,


    nochmal zum PE 66: Ich habe ihn in einer 66 Kuba Imperial Truhe, bei der noch ein komplettes Röhrenchassis werkt (mit 2 ELL 800). DER PE 66 läuft darin sehr gut, Tellerbelag wurde gegen den eines Dual 420 ausgetauscht (passt sehr gut).


    Und wie richtig bemerkt, war die Nachfolgerserie PE 72/720, 2001 - 2020 von Anfang an durch das Bedienungskonzept mit der Liftsteuerung über die Kinematik entwas gehandicapt.


    Norbert

  • Zitat

    Original von noko


    Und wie richtig bemerkt, war die Nachfolgerserie PE 72/720, 2001 - 2020 von Anfang an durch das Bedienungskonzept mit der Liftsteuerung über die Kinematik entwas gehandicapt.



    der PE66 hätte auch schon nen Lift gebrauchen können...
    und ne Automatik, die ohne Wechslerfunktion arbeitet. Das Plattenwechseln war nämlich mit der Hifi-Generation Ende der 60-er Jahre auch rum.
    Mit dem damaligen Abtastsystem war nun auch leider keine andere Funktin möglich, obwohl ELAC es mit dem Miracord9 oder 16 auch geschafft hat.


    Tja, da hat PE sich etwas zu lange auf den Rex-Lorbeeren ausgeruht und mit dem PE33/34 eher eine kleinere Gesellschaft bedient.


    Realistisch betrachtet hatte PE in der Mitte der 60er Jahre GAR keinen so richtigen Automatikspieler>>> entweder nur Einfach-Spieler oder Nur-Wechsler!

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  • Hallo zusammen,
    wenn da mit Abtastsystem jetzt die Plattengrößenerkennug gemeint ist, muß ich hier zumindestens teilweise widersprechen.
    Denn da ist der Miracord 9 genauso ein Krücke wie der PE 66. Die Automatik funktionniert bei diesem Plattenspieler auch nur im Wechslerbetrieb.
    Beim Miracord 16 ist die Plattengröße zusätzlich einstellbar und somit auch als Einzelspieler vollautomatisch zu betreiben.


    Gruß
    Thorsten

    Gruß
    Thorsten


    Kommt aus der Rille nur noch Stille, dann hilft auch keine Pille!


    Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert! :thumbsup:

  • thorsten: ja Du hast recht. Der Miracord9 war der mit dem Haken, gell!?


    "Abtastsystem" natürlich in diesem Fall "Plattengrößenabtastung"


    sorry für das kleine Vertauschspiel

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Hallo zusammen,


    Ich habe noch ein paar Gedanken zum PE Rex (A).


    Der Rex(A) ist eindeutig kein Wechsler nur für die Vitrine.
    Für mich ist er die Spaßmaschine schlechthin. Ich kenne keinen anderen Plattenwechsler, der den
    Wechselvorgang mit solch einer Anmut durchführt. Bei einem gut laufenden Rex sind sämtliche
    Bewegungen ( Anfahren zur Größenabtastung / Geschwindigkeit der Horizontalbewegung /
    Heben & Absenken des Tonarms) einfach perfekt anzusehen.


    Über die Klangqualität und den schonenden Umgang mit den Schallplatten brauchen wir nicht
    zu reden. Das war in den 50er Jahren sicher alles in Ordnung. Wer aber heute eine neue Platte
    mit dem Rex abspielt, ist selbst Schuld. :D


    Bei mir spielt der Rex meine Schellackplatten und meine Singles ab. ( ja, ja, für so was habe ich
    als Junge mein Taschengeld verknallt). Dann gibt es noch einen Stapel alter LPs, die mit einem
    Rex zusammen aufgewachsen sind. Die dürfen natürlich auch weiterhin laufen.


    Fehlerquellen im Wechselbetrieb:


    - Schellackplatten und Singles ( mit AW 45A) wechselt der Rex nahezu Idiotensicher und ohne Fehler.


    - Langspielplatten mit einem etwas größerem Mittelloch sollte man zumindest mit dem Rex A
    nicht wechseln. Bedingt durch den großen Durchmesser einer LP, hängt sie in der Warteposition
    zur Größenabtastung etwas Schräg. Dadurch kann es passieren, das der Tonarm, beim Versuch
    die Größe abzutasten, über (statt gegen) die Schallplatte fährt, und auf dieser „Unterschreibt“


    - Wem es (wie mir) beim Singles wechseln besser gefällt statt mit der Abwurfachse 45A, mit
    Zentriersternen, der dünnen Wechselachse und dem Lastteller zu arbeiten, sollte unbedingt auf
    intakte Zentriersterne achten. Schlechte Sterne klicken gerne mal beim Abwerfen aus der
    Platte. Das Klingt dann grausam.


    Viele Grüße
    Rainer

  • Hallo Rainer,
    mit einer Korrektur der maximalen Tonarmhöhe sollte sich eigendlich das Problem bei 30er Platten lösen lassen.


    Gruß
    Thorsten

    Gruß
    Thorsten


    Kommt aus der Rille nur noch Stille, dann hilft auch keine Pille!


    Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich ganz ungeniert! :thumbsup:

  • Hallo Thorsten,


    Oh Mann, bin ich dumm.
    Jetzt ist der Tonarm etwas tiefer, und die Gefahr ist gebannt.
    Da hätte ich locker selber drauf kommen können.(müssen) Danke für den Denkanstoß.


    Viele Grüße
    Rainer

    --------------------------------------------------------------------------
    *Es gibt auch ein Leben ohne Dual. Aber es ist sinnlos!* ;)
    (frei nach Loriot)

  • Nabend zusammen,


    ich setze den RexA auch noch ziemlich oft ein. Er ist in meiner Grundig-Truhe eingebaut.
    Sicherlich ist er nicht NUR etwas für die Vitrine.


    Gruß M.

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

  • Hallo


    so ein REX gefällt mir.
    Der würde auch den Einsatz im Sommer
    auf der Terrasse überleben.
    Ein uriges Teil, und er hat 78,33 und 45 u/min.
    Damit kann man schon mehr anfangen wie mit einem Dual 1000
    der nur 78 u/min kann. Von diesem habe ich 2 Stück
    und kann eigentlich nichts damit anfangen, da ich keine Schellacks
    besitze.
    Das wärs: So einen Rex mit einem robusten Rundnadel-MM
    System möglichst brummfrei umbauen.


    anbei ein Bild von einem Dual 1000 in Aktion:

    Bilder

    zur Zeit in Gebrauch:
    Telefunken Musikus TW509 Studio TV mit Abwurfsäule PE 45/72 und Stanton 680
    1219 modifiziert mit 13" Eigenbau-Tonarm mit Ortofon OMB10
    HS32 mit 1010F/ CDS640

    1010 mit einem neuen asean Keramik System in einem Grundig Musikschrank
    Thorens TD124 mit SME3012, Ortofon concorde mit Black Diamond Nadel

    1009 mit shure M75 an TVV43 und Graetz Sinfonia

    HS36 mit 1210/ CDS660

    P80 mit 1234 / CDS660 DN70

  • Zitat

    Original von Plattenwechslerdoctor
    Trotzdem verbinde ich mit dem PE66 meine Urbekanntschaft mit der Marke PE. War er doch als Massenware in sämtlichen Tonmöbeln eingebaut. So auch in den Musikschrank in der Kneipe meiner Großeltern, den ich dann erbte =)


    So ähnlich war's bei mir auch.
    Mit einem PE 66 machte ich meine allerersten Schritte in Sachen Musikhobby. Das war mein allererster Plattenspieler!
    So einer war in der damaligen Truhe meiner Eltern eingebaut (muss einer der letzten Generation um 1966 gewesen sein, das Konzertgerät war ein Grundig 8040), und auf diesem liefen meine ersten Schallplatten.

    Gruß
    Michael


    Aktuell: 1219 (2x) * 1209 * 1019 * 1009 * CL240
    Ehemals: 721 * 650RC * 1224-29 * 1216-18 * 1210 * 1015 * C822 * KA61 * HS130


  • Zitat

    Original von tubesaurus
    Hallo


    so ein REX gefällt mir.
    ...
    Das wärs: So einen Rex mit einem robusten Rundnadel-MM
    System möglichst brummfrei umbauen.


    ...das sollte klappen.
    Ich habs mit einem robusten Pickering V15AC2 ganz gut hinbekommen.
    Mechanisch muß er natürlich einwandfrei sein, der gute Rex!

    ...die beste Idee---Musik mit PE...

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