Beiträge von noko

    Hallo zusammen,


    habe heute nochmals am nachmittag 2 Stunden mich damit beschäftigt. Also Ausfall Rechter Kanal war bedingt durch das Relais, was zwischen Vor- und Hinterbandkontrolle umschaltet.


    Die Stromschwankungen sind nach wie vor da. Ich habe bei zwei Stabilsierungs IC bereits drei Elkos vorsorglich ersetzt ohne Erfolg. ZNach etwa 1 - 2 Minuten Stromschwankungen egal ob Wiedergabe oder Umspulen, der Motor läuft impulsweise immer langsammer bis zum Stillstand, dann schaltet das Deck sich ab. Über einen Trenntrafo bei nur 200V Netzspannung war das Problem fast verschwunden, bzw. der Zeitpunkt bis zum Einsetzen der STörungen betrug 10 Minuten!


    Zudem gab es eine kalte Lötstelle, die beim Druck auf die Platine auch die STromzufuhr unterbrach...


    Alles sehr sehr rätselhaft.


    Einen guten Abend

    Norbert

    Hallo liebe Forumsgemeinde,


    mein behütetes C 844 befindet sich zumeist im Dornröschenschlaf. Als ich gestern wieder mal einen Probelauf bei meiner Sammlung startete, war auch die Kombic CV 1450 CT 1450 C 844 an der Reihe. Bereits etwa eine knappe Minute nach dem Einschalten setzte plötzlich der rechte Kanal aus (auch keine Anzeige beim VU-Meter mehr), kurz danach begann das Laufwerk brutal zu jaulen (gr0ße Geschwindigkeitsschwankungen) und etwa 20 sekunden später schaltete das Gerät ab. Auch das danach geteste Umspulen verlief "sinusförmig". Nach dem Ausschalten und kurzer Wartedauer dann dasselbe Spiel. Es war wieder nach etwa einer knappen Minute Schluss. Beim dritten Startversuch reagierten nun auch die Laufwerkstasten nicht mehr inkl. der dazugehörigen LED´s.


    Hat jemand von den Profis unter Euch eine Idee.


    Gruß

    Norbert

    Ist eine interessante Diskussion ....ich würde aber vorschlagen wir konzentrieren uns hier auf Dual und machen das Thema der "HiFi-Werbung" in einem anderen Thread auf, zumal hier sicher noch Beiträge folgen werden..


    Gruß

    Norbert

    Hallo, ich hatte das Problem vor vielen Jahren auch. War damals eine ziemliche Pfriemelei. Meiner Erinnerung war die weiße Kunststoffbuchse, in der die Dreko-Achse läuft "gequollen" und ich musste das Ganze zerlegen und etwas ausbohren.


    Gruß

    Norbert

    Was die Links-Rechts-Anordnung der Schalter und Regler betrifft, so ist es m.E. einfach zu erklären. Die genannten "Ausnahmen" wie CT 1740 , CR 1750 und 1780, sowie (Ausnahme von der der Ausnahme C 839) die Tape-Decks stammen ja aus japanischer Konstruktion und Fertigung. Und Power-Schalter rechts und Lautstärkeregler links gabs ja auch schon lange vorher beim CV 120. Und auch bei den KA und HS-Modellen war das so. Mich hat das eigentlich nie gestört. Eigentlicher "Murks" sind aber die unterschiedlichen Farbtöne in den braunen Farbblenden der International-Serie. Dazu gibt es ein paar Info-Details in meiner (sich zeitlich leider verzögernden) Buchneuauflage.

    Gruß

    Norbert

    Die Laufwerke der beiden Decks sind grds. fast baugleich konstruiert, also werden Schwachstellen beide Typen betreffen. Ich habe seit vielen Jahren beide Typen im gelegentlichen Einsatz. Insgesamt wrid auch von der Elektronik betrachtet das C 828 weniger Probleme bereiten, allerdings liegt das C 844 (vor allem mit 9.8 cm/Sec) klanglich Welten darüber.


    Gruß

    Norbert

    ....nun ziehen die Preise für einen 1006 "gewaltig" an. Letzte Woche wurde in der Bucht ein Angebot über einen gut erhaltenen 1006/A mit kleiner Dual-Zarge für sage und schreibe 199 € abgeschlossen....

    Gruß

    Norbert

    Nun ja, ich kenne den bzw. die Artikel inhaltlich nicht, aber die wirtschaftliche Situation und die Rahmenbedingungen haben sich - ungeachtet von Preissteigerungen - geändert. Es wird sicher nicht nur der Entzug der Dual-Lizenrechte zur wirtschaftlichen Schieflage geführt haben. Zum einen fiel durch die Neuorientierung des kleinen Unternehmens nämlich auch ein bislang wichtiger und für Umsatz garantierender Abnehmer wie Thorens weg. Wie die groß angekündigte Neupositionierung von REKKORD in der kurzen Zeit ihrer Marktpräsenz ankam, weiß man auch nicht.


    Ein anderer und für mich augenscheinlich der wesentlichste Grund ist, dass das Marktangebot an Plattenspielern nicht mehr mit dem vor 20 Jahren zu vergleichen ist, als es neben den Größen wie Thorens, Rega oder Pro-Ject eigentlich nur noch Dual gab und aus China nur absolute Billigware kam. Durch den Vinyl-Retro-Trend ist heute das Spielerangebot - und wenn es auch nur zig Derivate der großen asiatischen Hersteller sind- wieder sehr groß und für viele Laien nicht mehr differenzierbar. Auch sind vielen Normalkonsumenten mangels technischem Background Alleinstellungsmerkmale wie die einer dynamischen Auflagekrafteinstellung wohl nicht mehr vermittelbar. Und es gab leider auch immer wieder die auch hier im Forum aufgegriffenen Qualitätsmängel, die den einen oder anderen Verkäufer bei der Empfehlung eines Duals Zurückhaltung üben ließen.

    Was nun kommt, bleibt fraglich. Vielleicht nutzt Heinz Lichtenegger die "Gunst der Stunde" und sichert sich zumindest das bei Fehrenbacher verbliebene ehemalige "Dual-Know-How" ...... Schade!!!!


    Gruß

    Norbert

    Hallo Andreas,


    das Erscheinungsdatum der Neuauflage steht noch nicht fest, auch die Druckindustrie ist zu Zeit gehandicapt. Entweder noch 2022 oder dann im nächsten Jahr. Infos kommen rechtzeitig im Board. Ob der Vertrieb wie bisher erfolgen wird, ist auch noch nicht ganz klar.


    Norbert

    Nun ja ich will mich nicht wehren, aber ich meine, die umfangreichen Anhänge sind ja auch mit ein Verkaufsargument für mein Buch.... Deshalb gab es schon in früheren Zeiten im Board Verständnis dafür, dass ich das alles nicht 1:1 einstellen wollte .


    Ich habe all die Informationen nicht nur aus Katalogen und Zubehörlisten, sondern auch aus eigener Wahrnehmung und eigener Kenntnis von bestimmen Sondermodellen oder Sondervarianten zusammen.So bin ich durch Zufall auf einen CS 1222 S von 1979 (!) gestoßen, der nur für den Export geliefert wurde.



    Gruß

    Norbert

    Schöne Liste, wirklich!


    Ich habe für meine Tabellen ziemlich viel Aufwand treiben müssen, zumal auch in den Dual-Unterlagen selbst Fehler "eingebaut" waren. Das mit den Fotos ist gut, aber sprengt in meinem Buch (da nur Anhang9 den Rahmen. Da heute faktisch alles übers Intranet verfügbar ist, habe ich auch für meine Folgeauflagen davon abgesehen, Tabellen über Verstärker, Tuner etc. zu erstellen.

    Mir ging es primär um Vollständigkeit der Basisinformationen.


    Norbert

    ...gerne wenn Du möchtest, ich glaube der eine oder andere könnte Interesse haben. Mir fehlt in meiner ohnehin großen Sammlung schlicht der Platz, so dass ich mich auch bei anderen Racks immer zurückhalten muss, das gilt auch für das schöne Board 4000, das von der Firma Liesenkötter gebaut wurde.


    Gruß

    Norbert

    Super Liste, aber der PT 4 fehlt noch und es gab zum Teil auch den PT 3 in einer kunststofffolierten Nußbaum-Ausführung.(wie beim PT 4().


    Ich gehe davon aus dass die "unbekannten" Möbel nichts mit Dual direkt zu tun hatten und man sich seinerzeit für die Katalogpräsentation bei spezialisierten Anbietern von Phonomöbeln umsah.




    Norbert

    Hallo Uli,


    die Schilderung des brüderlichen Wettrüstens kommt mit seltsam bekannt vor. Das war auch bei mir und meinen beiden Brüdern so. Ich startete Ende 1978 mit meinem CV 121-1, mein Bruder im Folgejahr mit einem Grundig R 1000 (mit minimal weniger Leistung). Abgeschlagen war unser kleinster Bruder, der mit einem Teleton A 380 auskommen musste. Er rüstete aber bald auf einen stärkeren AKAI-Verstärker um 1983 kaufte ich mir dan vom Wehrsold den brandneuen CV 1460 und hatte damit wieder die Haushoheit erreicht. Bei den Plattenspielern herrsche zunächst fast Gleichstand: CS 522, CS 506-1 und CS 521 nahmen sich nicht viel. Meine sukzessiv ergänzte Anlage fand in einem vom Schreiner angefertigten langen Schreibtisch meines Jugendzimmers Platz, wobei ich die Abmessungen für die Geräteabmessungen 1977 schon mal vorsorglich auf 2x 42 bzw. 44 cm "Hifi-Breite" auslegen ließ. Auch inden Folgezeiten hatte ich nie ein klassisches "HiFi-Rack", da ich meistens mehr Geräte parallel betrieb, als dort untegebracht werden konnten.


    Die Anlage meines Vaters (damals Grundig Studio 1600 mit Dual 1214) stand auf einem Sideboard im Wohnimmer. Und auch bei Freunden und Verwandten standen die Dual KA´s und HS sowie die Kompaktanlagen meistens in der üblichen Schrankwand vom Typ Eiche rustikal.


    Lediglich mein Gymnasium hatte sich für die Unterbringung der beiden Stereoanlagen große fahrbare und nach oben offene Pultschränke geleistet. In der großen Aula fanden sich in diesem "Phonowagen" dann ein Uher SG 560 samt Mischpult, sowie ein CV 240, CT 18 und ein CS 40, sowie später ein C 819. An den Wänden hingen vier riesige weiße CL 190.


    Norbert

    ...nein das geht nur mit Anbauteilen. Ich habe 1980 mal ein Dual-Testgerät gesehen auf Basis eines 1019, welches über drei Tonarme verfügte, die mittels einer Adapterplatte am Chassis befestigt waren. Soweit ich mich erinnere, war neben dem 1019er Arm zumindest noch ein Arm eines 1209 verbaut.


    Gruß

    Norbert