Beiträge von noko

    Hallo,

    mein finaler persönlicher Schlusstrich zu dem Thema der Kinematik: Die Hanpin Lösung ist ein sehr guter Kompromiss zwischen dem technisch Machbaren und dem wirtschaftlich Sinnvollen. Aus die Maus und wir sind und bleiben bitte beim 629Q, so wie er aktuell vorliegt.

    Gruß

    Norbert

    Die verschiedenen Abstellpunkte erkennt das System selbständig durch Detektion der Rillensteigung im Auslaufbereich. Diese Methode funktioniert seit vielen Jahrzehnten sehr zuverlässig.

    Da hat Hanpin schon vor Jahrzehnten sich Inspiration von den Dual-Geräten geholt ;)

    Norbert

    Hallo Rudi,

    danke für _Deine Anerkennung und das Single-Ständerangebot. Das war ein älteres Foto von dem Konzertschrank . Der Pappkarton mit den Singles ist inzwischen einigen vorbespielten Tonbändern gewichen. Der 1009 ist mit einer speziellen Mononadel oder mit einem Wechselsystem für Schellacks ausgestattet, der 1019 wird für Stereoplatten verwendet.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    aus meiner Sicht lässt die Konstruktion des Tieftöners bzw. die Sickengestaltung ohnehin keine stärken Bassauslenkungen mehr zu, vielleicht auch im Hinblick auf das geschwächte Material und eine lange Lebensdauer. Gute und gehobene Zimmerlautstärke bekommt man allerdings auch mit der kleinen Endstufe hin.

    Norbert

    Hallo ,

    anbei mein Grundig Musikschrank. Der Dual 1009 war serienmäßig mit dem CDS 420 und einer Diamantnadel bestückt. Für den 1019 habe ich den originalen Grundig Nachrüstvorverstärker MV 3a eingebaut und kann ihn an einem kleinen Schalter, rechts wo die Öffnung für das TB-Netzkabel ist, umschalten. Auf Detailbildern sieht man die originale SIcke des Ersatzlautsprechers und die Lautsprecheranordnung im Innern.

    Dazu habe ich noch zwei passende Datenblätter und eines der Grundig-Bausteinserie angeüfgt. Es gab auch einen transistorierten Nachfolger, die KS 780. Sie war optisch sehr ähnlich und hatte das Steuergerät HF 500 und einen Dual 1016 mit Magnetsystem an Board.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    eine solche KS 680 nenne ich seit knapp zwanzig Jahren auch mein Eigen. Meine ist jedoch in hellem Holz ausgeführt. Sie ist mit Hallgerät und Stereodecoder ausgerüstet. Statt des TM 45 rechts habe ich mit einem Umschalter einen 1019 auf gleicher Höhe eingebaut und als Tonband in der unteren Schublade ein großes TS 340 untergebracht.

    Probleme hatte ich mit den Schaumstoffsicken der Tieftöner, die sich aufgelöst hatten (tatsächlich nur ein normales Schaumstoffband und keine übliche Sicke!). Durch Glück fand ich dann bei einem Lautsprecherbastler zwei unversehrte Originaltypen zum fairen Preis.

    Die Truhe klingt wirklich gut, auch wenn sie - wohl wie bei Dir - nur die kleine Endstufe mit zwei ELL 80 hat. Für den Export verbaute Grundig dann die große Variante mit je 2 x EL 84 pro Kanal. Ich hatte damals kurz vorher eine solche große über ebay verkauft und mich dabach trotz des guten Preises mit Blick auf die Truhe geärgert.

    Ein Hinweis: Es kann sein, dass in der Aussparung, in der die Endstufe sitzt auf der Oberseite eine "Pappe" angebracht ist. Wohl zur Wärmeableitung oder -isolierung. Ich vermute stark, dass es sich hier um eine Asbestpappe handelt, also Vorsicht beim Herumhantieren.


    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    ich hatte auch schon einmal angefangenes Projekt mit einem 741Q herumliegen, den ich als Halbautomat in ein Holzgehäuse mit einer Aluplatte auf der Oberseite und mit den drei Bedientasten des CS 5000 (einmal 33 und 45 sowie Lifttaste), sowie mit dem Teller von 714/731 umbauen wollte. Wäre sicher schön geworden. Doch das war mir dann irgendwann in Relation von Zeitaufwand und Nutzen zu viel und ich habe mich dann für eine optische Variante des originalen Kunststoffgehäuses in einer anderen Farbgebung entschieden.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    um das wirklich sauber hinzubekommen, ist das wie Gernot schreibt, ein hoher Aufwand. Ich selbst hatte mal vor 15 Jahren einen Mix aus CS 455/CS 630Q in ein Holzgehäuse verfrachtet und würde das heute nicht mehr tun. (Bilder von diesem 655Q müssten sich im Forum finden). Wenn man solch ein Projekt nur aus "Spaß an der Freude" realisiert, ist das sicher eine schöne Herausforderung. Wirtschaftlich sinn macht es sicher nicht.

    Auf youtube hatte ich die letzten Tage ein Video gesehen, wo jemand einen CS 628 in ein Holzgehäuse (abgestimmt auf einen alten 70er Jahre Verstärker) eingebaut hat. Sicher sehr gut gemacht, optisch aber Geschmackssache:

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    Gruß

    Norbert

    Ja ein wirklich solides Gerät, das mit seiner Schlichtheit erfreut: Meiner Lebensgefährtin habe ich vor acht Jahren einen 1209 im SABA Gehäse von der Phonobörse mitgebracht. Inzwischen läuft er ca. 10 Stunden pro Woche ohne Probleme an einem Grundig RTV 901 mit kleinen Heco Dreiwegboxen aus der selben Zeitära. Lediglich den Motor habe ich in den Jahren mal "nachgeölt".


    Gruß

    Norbert

    Bei den HS 148 gab es verschiedene Boxen. Ursprünglich war in der L 216 ein Einwegsystem verbaut. Mit Erscheinen der HS 148- 1 (immer noch mit ASP 1257) kam dann mit den L 216-1 ein Zweiwegsystem zur Verwendung (Tieftöner wurde von der CL 241 übernommen). Siehe originaler Aktenvermerk von Dual:


    Gruß

    Norbert

    Eigentlich sollte das Projekt einmal dahin führen, einen halbautomtischen "741Q in ein Holzgehäuse mit gebürsteter Aluplatte obendrauf zu adaptieren, Die Bedienbtasten zu Drehzahl und Lift wären vom CS 5000 übernommen worden . Leider fehlt mir heutzutage die Zeit und so kam die anthrazitfarbene Variante mi Originalgehäuse. Der Austausch des Tellers erfolgte aus Geschmackgründen, da die silberne Oberfläche zum Rest und zu den schwarzen Tonarnmteilen besser passte. Deshalb war auch das adaptierte Gehäuse des 728 erforderlich (Frontaussparungen erweitert und angepasst, sowie Befestigungspunkte für die Motorplatine geändert.

    Die Tonarmhöhe zur Platte blieb aus meiner Sicht unverändert.

    Man kann natürlich den normalen 741Q auch mit ein bisschen Geschick am Tonarmrohr mit der Aufnahme des 505-2 satin metallic Headshells versehen.

    PS: Vielleicht baue ich die LED´s wieder zurück oder auf orange und rot um. Grün passt m.M. hier wirklich nicht.


    Norbert

    Liebe Gleichgesinnte,

    danke für die positiven Kommentare:

    Zu den blauen LED: Ich bin der Meinung, dass zu dieser Farbgebung das bisherige Grün optisch nicht passt. Leider sind tatsächlich die LED zu hell. Ich habe da ein Päckchen mit unterschiedlichen Farben in der Buch geschossen und diese leuchten durchgehend viel greller als die originalen Dual-LED. Außerdem wollte ich statt der dreieckigen grünen LIFT LED´s rote einbauen, habe aber keine passenden gefunden. Jetzt sind - provisorisch -die Aussparungen offen und dahinter sind runde LED eingebaut.

    Hat jemand von Euch eine Idee für diese Probleme.


    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Ich habe, wieder einmal aus meinem FUNDUS und ein paar zugekauften Teilen wieder Mal einen etwas anderen CS 741Q zusammengebaut. Vielleicht ein CS 740Q oder ein CS 742Q. Abgesehen von der Farbgebung in Anthrazit metallic wurde das Tonarm Rohr des 505-2 verbaut samt passendem Headshell . LED fürs Stroboskop in blau. Als Teller wurde ein Exemplar vom 731 verwendet. Da dieser im Durchmesser etwas kleiner ist, müsste ich auf ein 728 Gehäuse umsteigen und dieses leicht modifizieren. Leider habe ich noch keine passenden Transferbuchstaben für die Frontblende mit 2mm Höhe gefunden.

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    grds. ist die Schaltung m.M. nach in den Koffern und im CV 1 quasi identisch, wenn man vom Eingangswahlschalter absieht. Die ECL 86 Röhrenverstärker dürften entgegen früherer Aussagen (so auch irgendwann mal von mir) nicht mehr von Klein und Hummel stammen, sondern wurden bei Dual gebaut. Die Dinger gab es ja bis 1966.

    Norbert

    Hallo,

    beim Stöbern der qualitativ sehr gut gescannten SA-Anleitungen auf der Dual-Homepage habe ich beim CS 607 am Ende der Anleitung einen separaten Original-Service-Hinweis von Dual gefunden, in dem der die Erweiterung des Pitch-Regelbereichs durch Einbau eines Widerstandes für Tanzschulen (ja so steht es wörtlich drin) beschrieben wird. Bei Interesse einfach mal dort suchen. Kannte sogar ich noch nicht....

    Gruß

    Norbert

    Ja, und der 1228 mit der schwarzen Blende der ersten Serie ist, insbesondere in einem originalen Dual Gerät relativ selten . Hier hat man für die KA 360 die optische Variante gewählt, die sonst nur bei Grundig Anlagen eingebaut wurde.

    Am meisten fällt die Beleuchtung der Skala oder Lämpchen der Instrumente aus und auch das eingebaute Cassettendeck 919 raubt einem manchmal den Schlaf. Hier bitte genau auf die Ausbauanleitung für die Kunststoffabdeckung achten, denn hier kann schnell etwas abbrechen.

    Gruß Norbert

    PS: Auch ich meine, dass Hauben schwer zu bekommen sind. Oft brechen Sie auch hinten an den Scharnierlaschen aufgrund der dauernden Federbelastung. Also falls man eine findet, am besten die Einstellung der Haubenautomatik auf lose stellen, so dass keine Kräfte auf das Plastik wirken.


    Gruß

    Norbert

    Der PA 5060 und sein kleinerer Bruder sind eigentlich "nette" und puristische Verstärker. Die mir bekannten Tests von 1988 in STEREO und Stereoplay des 5060 (letzterer findet sich auch im Hifi-Archiv!) bemängelten - aus eigener Erfahrung zu Recht! - sehr mäßige Rauschabstände (vor allem für den MC-Eingang) und zudem eine nicht genaue Phononentzerrung.

    Gruß

    Norbert