Beiträge von noko

    Hallo,


    nachdem hier wie häufig die Gefahr besteht, dass ein Thema entgleist: Bitte etwas mehr Disziplin und Zurückhaltung, auch wenn es einen in den Fingern juckt. Vielleicht dann lieber gleich einen neuen Thread an anderer Stelle aufmachen zu einem Thema, das einen berührt.



    Gruß und Danke (hoffentlich im Sinne aller)


    Norbert

    Hallo,


    habe ich wieder mal im CD-Regal "gefunden". Eine "Dual"-CD zu Beginn der Karstatd Ära, die damals zusammen mit der Zeitschrift AUDIO im Rahmen der Gerätevorstellung erstellt war. Neben ca. vier Musiktiteln sidn etliche Surround-Geräuscheffekte und Hörtests (Bitauflösung, Frequenzen etc.)= vorhanden. War damals eine Heftbeilage.


    Daneben gab es auch einen gut gemachten Sampler mit Sixties Hits im Kartonschuber von Karstadt mit Einlageinformationen zum neuen Programm.



    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    in der Rubrik mal was von meiner Seite. Manchem schon aus meinem Buch bekannt, hier aber in Farbe. Das Schwarzwaldpäarchen, das man an den Innenspiegele seines Wagens hängen konnte.


    Gruß

    Norbert

    ...das MCC 120 1/2 Zoll hatte statt der TKS-PLatte eine kleine Platte für die Standard-Befestigung aufgeschraubt. Ich habe sowas hier noch im Original. Allerdings habe ich die Platte abgeschraubt und damit ein MCC 110 für den 1/2 Zoll Anschluss an einem CS 600 tauglich gemacht. Läuft dort sehr gut!


    PS: Das MCC 120 läuft auch beim CV 1460 an dessem relativ unempfindlichen MC-Eingang gut. Für mich war vor Jahren (als mein Gehör noch Top war) der CS 741Q mit dem MCC 120 ein Geheimtipp, der auch einen 701 mit V15III über alles gemittelt schlug.


    Gruß


    Norbert

    Hallo zusammen,


    ich weiß, das Thema gehört eigentlich ins Dual-Wiki, aber ich wollte es hier trotzdem mal posten. Es hat ja schon mal hier einen Glückspilz gegeben, der eine komplette 50er Jahre Phonobar mit 3 Dual Vorführkombinationen K 1007/12 sein eigen nannte.


    Ich meinerseits suchte nach solch einer frühen Kombi, die mit 1004S/12, 1007/T12 ,1008/T12 und 1008A/T12 geliefert werden konnte, seit über 25 Jahren! Heuer hatte ich auf der Börse absolutes Glück, eine Kombi mit dem 1008 zu ergattern. Zwar ziemlich aufbereitungsbedürftig, aber im Prinzip OK. Der mit Germaniumtransistoren bestückte Verstärker V12 ist nur für den Betrieb mit höherohmigen Stielhörern gedacht (ich hatte vorsorglich mir schon vor Jahren 4 Beyerdynamic DT 49 gesichert, die zwar nach Telefon klingen, aber zeitgenössisch sind). Der Plattenspieler ist nur für Automatikbetrieb und nicht für Wechslerb etrieb gedacht (anders beim alternativen 1007). So hat man die hintere Abtastgabel gg. ein flaches Teil ersetzt, gleichzeitig fehlt die Wechselautomatik sprich Abwurfwippe und Hebebolzen. Der Motor hat eine Zusatzwicklung für etwa 20V, um den Verstärker zu betreiben (Schatlbild postete ich seinerzeit schon mal). Am Tonarmkopf klebt ein Aluschild mit Stereorillen- und Mikrorillensymbol und deutet darauf hin, dass ein CDS 520/31 mit 17 und 23 Mikrometer verbaut ist.


    Ein Schreiner hat mir nun eine solide dunkle Holzkonsole angefertigt und das Gerät steht seit heute vollständig in der Sammlung. Ich wollte Euch ein Foto nicht vorenthalten....


    Gruß

    Norbert

    Zitat von Passat:

    "Wo steht, das Fehrenbacher liquidiert ist? Fehrenbacher ist in Insolvenz!"


    Ich bin hier auch etwas verwundert, da ich "felsenfest" behaupten möchte, dass in den Insolvenzbekanntmachungen etwas von einer Auflösung der Gesellschaft geschrieben war. Nun finde ich in den Veröffentlichungen dazu nichts mehr. In meinem Buchmanuskript der Folgeauflage hatte ich nämlic hbereits gemäß den Bekanntmachungen festgehalten: "

    Am 01.07.2022 wird dann über die Gesellschaft das Konkursverfahren endgültig eröffnet und diese am 11.07.2022 aufgelöst."


    Gruß Norbert

    Den gerade vorher geposteten Bildbeitrag kann ich gerade nicht einordnen....


    Wie bereits geschrieben, ist es ungwöhnlich dass für die nicht mehr existente Fehrenbacher GmbH& Co.KG nach wie vor eine Homepage mit den alten Daten aus Vor-Insolvenz-Zeiten abrufbar ist.


    Bin gespannt was Herr Böhm nun mit (oder ohne?) Andreas Laux im Schwarzwald so vorhat.


    Gruß

    Norbert

    Die HS 130 SL ist meines Wissens eine Spezialausführung (vielleicht für Interfunk?), die mit anderen- größeren - Lautsprechern geliefert wurde. Die HS 130SL ist mit dem 1224 bestückt.


    Gruß

    Norbert

    Meiner Erinnerung nach ist die erste Tellerversion des 728Q ist ein Aluminium-Prägeteller in Sandwichbauweise ähnlich dem Aufbau des 608/708Q und ohne Dämpfungsring. Dann wurde später ein Gußteller verwendet. Die einfachen Direkttriebler wie 607 und 628 mussten auf den dämpfenden Bleiring verzichten.



    Gruß

    Norbert

    So ich melde mich nochmal,


    zunächst Gratulation zu dem Gerät, da bin ich schon ein bisschen neidisch.


    Die Entwicklung des 839 lief ja schon Mitte 78 auf Hochtouren. Es gab im Frühherbst eine Entwicklungsserie von 5 Geräten. Dann folge eine erste Nullserie mit 20 - 30 Geräten. Aus diesem Pool stammt Dein/Euer C 839 (ich habe irgendwo noch eine Kopie eines Prüfprotokolls von Gerät 10009). Diese Geräte wurden intern erprobt und getestet, sowohl im Labor als auch in der Praxis. Diese Geräte hatten noch die handgefertigten Platinen (was bei der zweiten Nullserie nicht mehr so war oder sein sollte). Ich selbst habe auch einen CV 1700 bei dem dies so ist und der auch eine andere Frontblendenbeschriftung hat.


    Leider stellte sich im Versuch heraus, dass diese ersten C 839RC-Geräte nicht auf oder unter einem Tuner betrieben werden konnten, weil sich die Störspannungsabstände dabei radikal verschlechterten. Daher musste das gesamte Platinenlayout geändert werden, Dadurch verzögerte sich auch der Serienanlauf, der ja schon ab Herbst 78 geplant war auf Sommer 79. Im Zusammenhang mit diesen Änderungen wurde dann auch auf den 6-fach Bandsortenwahlschalter umgestellt. Auch am zugelieferten Laufwerk wurden noch Änderungen vorgenommen.


    Zum Biasregler: Für mich eigentlich etwas sinnfrei für ein Gerät ohne Hinterbandkontrolle.


    Gruß

    Norbert

    Zitat von FDS:

    Entweder wurden die Prototypen von Mitarbeitern zu Hause vorgetestet oder Sie verblieben nach Serienreife in deren Besitz.

    Soetwas würde heute in der Autoindustrie nicht passieren.


    Das Typenschild weist eigentlich auf eine reguläre Seriennummer hin. Ohne Nummer waren die Geräte der Entwicklungs- und der Nullserie, die nicht nummeriert wurden. Nullseriengeräte erhielt in der Regel die Geschäftsleitung ebenfalls zum Testen. Interessant wäre, wieviel dieser Modelle mit dem Bias-Regler gebaut wurden. Oder anders herum: Konnten diese Geräte nachträglich in die spätere Serienversion umgebaut werden? (So was machteman tatsächlich bei Dual).


    Gruß

    Norbert

    ..den ASP 130 gab es auch noch mit der dritten Tonarmvariante: TKS- Tonkopf, Auflagekrafteinstellung über Feder, aber keine kardanische Lagerung (s. 1256 oder 1258). Ist aber in dieser Version sehr selten.

    Man hat damit mit einem Modell faktisch drei kaum mehr gefragte Wechslertypen( 1254,1256,1257) ersetzen wollen. Ich persönlich mag ihn insbesondere in der Interfunk Variante.


    Der Nachfolger bei Interfunk war dann 1983 schon der einfachere CS 138, der eigentlich nur ein ASP 128 in einer ähnlichen Holzkonsole war.


    Gruß

    Norbert

    Hallo Uli,


    das mit dem CV 1670RC war eine Generation später 1984, dieses Gerät wurde mal in der Zeitschrift STEREO anlässlich der HIFI Düsseldorf erwähnt. Der wurde später zum CV 440.

    Die CV 1550RC und CV 1850 gehörten noch zur Vorgängergeneration und hätten wohl 1981 als Spitzenmodelle über dem CV 1450 erscheinen sollen.


    Gruß

    Norbert

    Sorry muss mich korrgieren, der CV 1850 war ohne RC. Ich habe mal eine Zeichnung der Frontplatte gesehen, sie war fast identisch mit der des CV 1450, hatte aber aber soweit ich mich erinnere zwei oder drei Funktionstasten.


    Norbert

    Nun, der CV 1450 wurde noch in Kenzingen entwickielt und sollte dort gebaut werden. Durch die SChließung des Werks übernahm dann die Fertigung die Firma Eben. Der CV 1450 sollte eigentlich nur die Mittelklasse darstellen, wegen fehlendem Kapital und den sonstigen bekannten Problemen bei Dual wurden die beiden größeren Modelle CV 1550 RC und CV 1850 RC nicht mehr realisiert.


    Norbert

    ...beim 1010A muss ich immer an meine Jugendzeit denken, als ich mit 14 Jahren 1977 einen ausrangierten p 1010AV erhielt, den ich dann für gut zwei Jahre stolz als meien Hauptspieler verwendete. Anfangs steuerte er ein Röhrenradio und ein Kofferradio zur Stereowiedergabe an. Später implementierte ich ihm ein Magnetsystem zum Betrieb an einem CV 121. Das relativ einfache klare Design gefällt mir auch heute noch, wohingegen mir die Nachfolger 1010S und F mit ihren wenig verwindungssteifen Tonköpfen und dem Aluschmuck weniger gefallen.


    Und wenn das Reibrad in Ordnung ist, dann läuft und läuft und läuft er .... wie ein VW Käfer.



    Gruß

    Norbert

    Hallo,


    ich greife nochmals den Thread auf, zumal ich andere Posts im Board zum Thema C 844 und Motor ebenfalls studiert habe. Fakt ist, dass es sich wie in den anderen im Board geschilderten Fällen wohl definitiv um einen defekten Capstan-Motor handelt, welcher nirgends mehr zu bekommen ist (nicht mal aus meiner sonst unerschöpflichen Quelle in Kanada).


    Ich habe den Motor gestern auch einmal zerlegt. Sobald der besagte IC mit der Elektroplatine abmontiert ist und nicht mehr mit der Tachoscheibe des Motors auf Tuchfühlung ist, läuft der Motor mit hoher Drehzahl scheinbar unbeirrt. Montiert man die Platine wieder, zeigt sich das übliche Bild: Er läuft für einige Sekunden, stottert und bleibt dann stehen.


    Gruß

    Norbert


    PS: Ich habe zwar auch noch einen Reservemotor aus einem C 828, aber ich suche immer noch nach Alternativen, dieses SPitzendeck wieder funktionsfähig zu machen.