Dual 1239 Schalthebel springt nicht in Neutralstellung

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    • Dual 1239 Schalthebel springt nicht in Neutralstellung

      Moin Leute,
      ich bin seit Tagen, bzw. Nächten, am Verzweifeln. Und bitte erschlagt mich nicht wenn das Problem schon mehrmals erklärt wurde, ich habe echt lange hier im Forum recherchiert, verschiedenes Probiert, aber nun bin ich am Ende mit meinem Latein.

      Ich habe eine Dual Kompaktanlage geschenkt bekommen, die KA-360. Eingebaut ist ein 1239er. Die Anlage ist in einem super Zustand, sogar Rechnung und Garantieheftchen von 78 lagen noch bei.
      Das ist mein erster Plattenspieler zum Schrauben (auf solch eine Gelegenheit habe ich schon lange gewartet), bis jetzt habe ich mein Wissen nur von Neugeräten erlangt.

      Zuerst habe ich die Elektronik, bzw. die Knallfrösche unter die Lupe genommen, sahen aus wie neu. Als nächstes das Innenleben inspiziert. Das Fett war zwar etwas hart, die Mechanik schien aber komplett in Ordnung zu sein, nichts sah verharzt aus.
      Nachdem ich den Rest der Kompaktanlage gewartet habe (ein paar Knöpfe klemmten), habe ich das Ganze endlich eingeschaltet.
      Tuner läuft, Kassette läuft. Also an den Dreher gewagt.

      Kleine Zwischeninfo: Mittlerweile weiß ich, dass etwas mit dem Schalthebel nicht stimmt, denn dieser springt nicht in die Neutralstellung um. Da dies mein erster Dual ist, war mir nicht klar, dass da etwas nicht stimmt. Ich dachte es gibt 2 Positionen, Start und Stopp. Dass der Hebel in die Mitte springen soll habe ich auch nicht so richtig in der Anleitung sehen können, welche ich vorher studiert hatte (Die Anleitung für den 1239 hab ich hier liegen, im Netz gab es nur die für den 1239G. Anleitung 1239G)

      Also habe ich den Schalter auf Start gestellt und gewartet. Der Teller dreht, Strobo leuchtet, Tonarm hebt, bewegt sich, senkt ab und hebt direkt wieder an und geht in die Ausgangstellung. Immer wieder. Nur springt der Hebel eben nicht in die Mitte zurück.
      Zusammen mit diesem Forum und ein paar Ersatzteilen von DualFred habe ich den Spieler so gut es ging gewartet. Aufgrund des Zustandes bin ich davon ausgegangen, dass das übliche Procedere ausreicht um das Gerät wieder zum Laufen zu bringen:

      - neuer Riemen
      - neuer Steuerpimpel
      - Mechanik gereinigt
      - Kontakte gereinigt
      - nach Dual Service neu geschmiert (mit allen 7 Schmierstoffen DualSchmiermittel Set / Schmieranweisung)
      - sauber gemacht

      Alles wieder zusammengebaut und justiert, Fehler ist leider nach wie vor da. Der Spieler wiederholt den Startvorgang dauernd. Der Schalthebel verbleibt auf Start wenn man ihn betätigt. Alles andere funktioniert übrigens. Wenn man den Schalthebel im richtigen Moment manuell in die Mitte stellt, läuft der Spieler ganz normal, Abschaltautomatik usw. funktioniert. Wenn man den Schalter im richtigen Moment auf Stopp stellt, geht der TA in die Ausgangsstellung und der Motor schaltet ab. Nur springt der Hebel wieder nicht in die Mitte. Also ab ins Forum und die Suchfunktion genutzt.

      - viele Lösungsvorschläge konnte ich direkt ausschließen, da die Fehlerbeschreibung eine komplett andere war.
      - mehrmals habe ich gelesen, dass ein festsitzender Schalthebel durch eine verharzte Rillenachse verursacht werden kann. Allerdings finde ich die Rillenachse im 1239 nicht. Finde sie auch nicht in der Ersatzteil-Liste. Ersatzteile Nr. 1/ Ersatzteile Nr.2
      - die Schiene ist auch nicht verbogen, wie ein Kollege hier mal beschrieben hat. Wartung1239A - Das Ende vor dem Anfang?
      - die beiden Bleche am Kurvenrad habe ich noch nicht ausgebaut. Das Kurvenrad ausbauen und die Bleche neu schmieren wäre mein nächster Schritt, vorher wollte ich aber mal eure Meinung dazu hören. Da ich jetzt schon so einiges auseinander- und wieder zusammengebaut habe, dachte ich mir, könnte ich so vielleicht etwas Lebenszeit sparen. Reibplattewarten

      Fotos mache ich gerne auf Anfrage, da ich jetzt nicht weiß was ihr euch eventuell ansehen müsst. Kann auch mal ein Video machen, aber ich glaube die Fehlerbeschreibung ist erstmal ausführlich genug.

      Das ganze Projekt hat mir bis jetzt einen riesen Spaß bereitet, im Notfall betreibe ich den Spieler halt im "Halbautomatischen Modus", indem ich per Hand den Schalter in die Mitte stelle. Aber die Krönung wäre es natürlich, wenn alles tadellos funktioniert.
      Ohne dieses Forum und euer geballtes Wissen hätte ich das Teil nicht so ordentlich warten können, da hätte ich einiges falsch gemacht. Also an alle die sich an ein ähnliches Projekt wagen wollen: Tut euch den Gefallen und lest bevor ihr schraubt!!! Hier im Board gibt es reichlich Stoff, für den ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte!

      Beste Grüße
      Dariush

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    • Moin Dariush :)

      Erst einmal herzlich Willkommen im Land der nur leicht durchgeknallten Dualisten ^^

      Wenn Du den Spieler auf den Rücken legst und die Aluschiene genau anguckst, die vom Starthebel in Richtung Kurvenrad zeigt - ist die wirklich genau gerade?

      Gruß Arne
      Gekommen, um zu bleiben ;)

      DUAL: 1010A - 1015A - 1015F - 1214 - 1214 Hifi - 1239A - 481 - HS36 - HS38 (auf dem Postweg ;) )- KA50 - P60 - P90
      Elac: Miracord 50H
      PE: 2001 - 2010 VHS - 2014
      Technics: SL-Bd22 - SL-B210 - SL-Q303
      Telefunken: Partyset 208 Stereo - W 258 Hifi
    • Grüß dich Arne,

      super das ging ja schnell :)

      Ich meine, die ist gerade. Überzeugt euch selbst, belehrt mich eines Besseren :) Hebel hab ich in verschiedenen Stellungen fotografiert:
      Bilder
      • WP_20200111_19_57_11_Rich.jpg

        198,05 kB, 744×1.328, 18 mal angesehen
      • WP_20200111_19_57_32_Rich.jpg

        180,79 kB, 740×1.315, 18 mal angesehen
      • WP_20200111_19_57_43_Rich.jpg

        179,5 kB, 744×1.328, 15 mal angesehen
      • WP_20200111_19_58_12_Rich.jpg

        193,85 kB, 752×1.336, 13 mal angesehen

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    • Hi Darisush !

      Nee, der Hebel ist gerade, wie er soll.
      (Zumindest ist er nicht so gebogen, wie auf meinem Bild und *damit* funktioniert nix richtig an dem Ding.)

      Aber unten an dem Betätiger und in der Mitte, wo die ganzen Verriegelungen laufen, sieht es etwas wüst aus, als ob da noch allerhand schmieriger Dreck sitzt, der die Teile verkleistert.

      Wenn Du den in meinem Bild mit "1" bezeichneten Federring abnimmst, kannst Du das schwarze Plastikteil nach oben abziehen.
      Damit kommt der Blecharm frei und Du kriegst den Bereich darunter aufgeklart. Vor allem das kupferfarbige Verriegelungsblech.
      Wenn Du dann noch die Sechskantmutter vom Steuerhebel abnimmst, kannst Du den aus seiner Führung rausnehmen und dort den Schmier abnehmen, der ihn ggf. am Drehen hindert. Wenn fetten, dann ganz zart und mit technischer Vaseline oder sowas.
      Die Messingführung vom Steuerhebel wird nur mit etwas Feinmechaniköl eingestrichen, damit sich der Hebel federleicht bewegen läßt.

      Beim Zusammenbau auf die Ausrichtung achten: Steuerhebel steht auf dem Chassis gerade mittig, Betätigerhebel und Blecharm bilden eine Linie.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Ich habe mich gerade noch folgendes gefragt:
      Der Hebel will ja gar nicht von alleine zurück in die Mitte, welcher Mechanismus sorgt dafür, ihn zurück klacken zu lassen?
      Oder ist das ein Anzeichen für meine Problematik, dass der Schalthebel sich nicht leicht genug bewegen lässt und dadurch blockiert wird?

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    • Hi Dariush !

      auto-size schrieb:

      Ich habe mich gerade noch folgendes gefragt:
      Der Hebel will ja gar nicht von alleine zurück in die Mitte, welcher Mechanismus sorgt dafür, ihn zurück klacken zu lassen?
      Da ist einmal die Zugfeder 34 auf dem Startschieber 35.
      Dann ist da die Zugfeder 162 am Schaltarm 176.
      Der Schaltarm hat eine "Nase", gegen die der Umschalthebel 181 drückt.

      Wenn man oben den Starthebel auf "Start" zieht, schiebt man den Umschalthebel ein Stück zur Seite und der nimmt über diese "Nase" den Schaltarm mit, der zieht dann den Motorschalter und die Sperrklinke 171. Über den Umschaltwinkel 184 wird die Automatik angetickt und sobald der Arm seine Position Richtung Platte verlassen hat, verriegelt die Klinke den Schaltarm.
      Gleichzeitig springt der Startschieber auf der einen Seite hinter den Nocken am Umschalthebel und rückt wieder nach innen. Das drückt den Umschalthebel zurück und der Starthebel oben sollte jetzt wieder in der Mittenposition stehen.

      Wichtig dabei ist - wie schon erwähnt - daß der Starthebel selber in seiner Führung nicht klebt und sich sperrt.
      Und daß der Umschalthebel freigängig ist und nach außen geschoben werden kann, um den Umschalthebel freizugeben und nach innen, um ihn in der Stop- oder Startposition zu verriegeln. Prüf' den bitte mal als erstes. Der läuft in einem Schlitz im Chassisblech und ist manchmal schwergängig, klebt oder klemmt. Dann den Starthebel und seine Führung.

      Der Starthebel 78 selber hat dann nochmal eine Zugfeder 77 oben unter der Abdeckung 79. Der sorgt dann für die finale Ausrichtung des Hebels selber.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Danke dir Peter für deine Erklärung.


      wacholder schrieb:

      Da ist einmal die Zugfeder 34 auf dem Startschieber 35.
      Dann ist da die Zugfeder 162 am Schaltarm 176.
      Der Schaltarm hat eine "Nase", gegen die der Umschalthebel 181 drückt.
      Check.

      wacholder schrieb:

      Der Starthebel 78 selber hat dann nochmal eine Zugfeder 77 oben unter der Abdeckung 79. Der sorgt dann für die finale Ausrichtung des Hebels selber.
      Intakt.

      wacholder schrieb:

      Wichtig dabei ist - wie schon erwähnt - daß der Starthebel selber in seiner Führung nicht klebt und sich sperrt.
      Und daß der Umschalthebel freigängig ist und nach außen geschoben werden kann, um den Umschalthebel freizugeben und nach innen, um ihn in der Stop- oder Startposition zu verriegeln. Prüf' den bitte mal als erstes. Der läuft in einem Schlitz im Chassisblech und ist manchmal schwergängig, klebt oder klemmt. Dann den Starthebel und seine Führung.
      Starthebel klemmt nicht, aber ich würde sagen der ist etwas schwergängig.
      Die Mechanik vom Umschalthebel funktioniert meine ich einwandfrei. Da lässt sich alles bewegen, Federn scheinen auch alle intakt zu sein.

      Ich habe mal ein Video angefertigt. Vielleicht ist das ja hilfreich.
      Video 1
      Am Anfang steht der Starthebel in der Neutralstellung. Den Teller drehe ich per Hand.
      Dann schiebe ich den Hebel auf Stop. Anschließend schiebe ich ihn auf Start. Sobald es mir möglich ist schiebe ich den Hebel wieder in die Neutralstellung. Dann führe ich den Tonarm per Hand zum "Plattenende", die Stopautomatik löst aus.
      Also alles wie gewollt, nur springt der Starthebel nicht von alleine in die Neutralstellung.

      Vielen Dank bis hierhin.
      Dariush
    • Hi Dariush !

      auto-size schrieb:

      Ich habe mal ein Video angefertigt. Vielleicht ist das ja hilfreich.
      Hmm. So auf Anhieb ist nichts auffälliges zu erkennen.
      Auch das Verriegeln des Umschalthebels scheint zu funktionieren - ebenso, wie die Freigabe. Zumindest sieht das danach aus.

      Meinen nachträglich eingefügten Kommentar hast Du gelesen ?
      Diesen:

      wacholder schrieb:

      Der Starthebel 78 selber hat dann nochmal eine Zugfeder 77 oben unter der Abdeckung 79. Der sorgt dann für die finale Ausrichtung des Hebels selber.
      Ist die Feder da ? Die soll den Hebel letztlich wieder in die Mittelstellung ziehen.
      Dazu muß nur die Abdeckung runter.

      Von links dagegendrücken und rechts anheben, wenn ich mich recht entsinne.

      hifi-archiv.info/Dual/1239G/1239G-24.JPG

      Da sieht man die Feder am Hebel.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Die Feder ist da. Allerdings ist der Hebel so fest, dass die Feder den nicht einen Millimeter bewegen kann. Mit der Hand kann man den Hebel bewegen. Ich sitze die ganze Zeit vor dem Dreher und frage mich immer noch, welches Teil genau den Schalthebel zurück in die Mitte führt. Ich kann nichts erkennen, ich könnte mir nur erklären, dass der Schalthebel so gut gleiten muss, dass die kleine Feder unter der Abdeckung ihn zurückziehen kann.
    • Hi Dariush !

      auto-size schrieb:

      Ich kann nichts erkennen, ich könnte mir nur erklären, dass der Schalthebel so gut gleiten muss, dass die kleine Feder unter der Abdeckung ihn zurückziehen kann.
      Rischtisch.

      Deshalb habe ich ja schon weiter vorne auf den Hebel und seine Achse (und die Führung) hingewiesen.
      Unten die Sechskantmutter ab, dann kann man die Feder abnehmen und den Hebel nach oben rauziehen.
      Dabei fällt dann der Betätigerhebel ab (ist normal) und dann kann man die Führung und die Achse mit Hochprozentigem Piratenbrand abwaschen, beides gut trocknen und dann zart mit Feinmechanikeröl marinieren und wieder einbauen.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Danke dir Peter, fürs willkommen heißen :) und für deine super Tipps.

      Ich saß heute bis 6 Uhr früh an dem Gerät und bin dann ins Bett geschlichen, bevor meine bessere Hälfte was merkt.
      Darum jetzt erst ein Statusupdate:
      Es läuft, ich bin super glücklich. :thumbsup:

      Der Fehler lag tatsächlich "nur" an dem verklebten Starthebel. Nicht nur die Achse war pekig, sondern auch der Bereich unter der Abdeckung. Da ist wohl mal was Klebriges reingekommen. <X
      Somit war es eine ganz schöne Tortur den Hebel zu lösen. Hätte ich nicht deine Erklärung gehabt, hätte ich mich nicht getraut den Hebel rauszuziehen, der war so Bombenfest, ich dachte ich hätte eine Mutter oder ein C-Clip vergessen.



      Die Achse selbst war nur etwas verharzt. Hatte aber schon gereicht den Hebel schwergängig laufen zu lassen.
      Wie befohlen, den Anweisungen befolgt, der Hebel tut wieder das was er soll.

      Justiert hab ich den Plattenspieler heute Morgen schon, ich werde jetzt mal was auflegen und dann berichten. :thumbup:

      Danke dir vielmals Peter und dir natürlich auch Arne!!! Ihr seid super.

      Betse Grüße aus dem grauen Norden
    • Hi Dariush !

      auto-size schrieb:

      Ich saß heute bis 6 Uhr früh an dem Gerät und bin dann ins Bett geschlichen, bevor meine bessere Hälfte was merkt.
      Darum jetzt erst ein Statusupdate:
      Es läuft, ich bin super glücklich.
      :thumbsup: :thumbup:

      Na bitte. Hat sich das ganze Aufbleiben und Antworten schreiben doch gelohnt.
      Es mußte sowas dusseliges sein, da die restliche Mechanik noch vergleichsweise gut aussah. Das habe ich schon schlimmer erlebt.

      auto-size schrieb:

      Justiert hab ich den Plattenspieler heute Morgen schon, ich werde jetzt mal was auflegen und dann berichten.
      Mach' mal.

      Die KA360 ist eine sehr schöne Anlage. Mit ein paar vernünftigen Boxen dran macht die einen guten Sound.

      ^^
      Peter aus dem Lipperland

      Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.
    • Neu

      Ups, im Schrauberwahn glatt das Familienessen heute vergessen...
      Naja vollgestopft weiter ans Werk.

      Zuerst mal eine alte Platte aufgelegt. Ich muss dazu sagen, ich habe die Stiftkontakte am Tonabnehmer noch nicht gereinigt. Trotzdem bin ich ganz schön erstaunt über den ordentlichen Sound der da aus der Anlage kommt. Ich wollte den Spieler eigentlich aus der Anlage rausnehmen und in eine Zarge packen. Jetzt muss ich mir das wohl nochmal überlegen, der Schraubspaß wäre aber bestimmt groß. :D

      Ich hab von der netten Vorbesitzerin nicht nur die Anlage, sondern auch die damals dazu gekauften Boxen geschenkt bekommen, die Heco B17 3K. Hören sich ganz ordentlich zusammen mit der Anlage an. Ich selber habe die Heco P3302, von meinem Großvater geerbt. Wenn ich die DIN-Kabel im Keller finde, kann ich die Boxen mal tauschen und vergleichen.

      So nun zum aber (wäre doch auch echt langweilig wenn jetzt kein "aber" kommen würde :P ) : Der Dreher schleift und zwar nur, wenn der Riemen aufgelegt ist. Wenn man den Teller per Hand dreht hört man nichts, auch nicht wenn man den Riemen abnimmt und den Motor laufen lässt.
      Ich habe mir ja einen Ersatzriemen bestellt, dieser kommt mir etwas dicker vor als der Originale. Ich werde nachher mal wechseln und vergleichen. Leider ist der originale Riemen schon etwas ausgeleiert, vielleicht auch darum dünner. Ich teste mal und werde dann wohl erstmal die Suchfunktion nutzen. Komme ich da nicht weiter, werde ich mich nochmal melden.

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