• Moin,


    bin neu hier im Forum und wollte auch gleich mal mich und meine Neuerwerbung vorstellen:




    Ich selbst war seinerzeit auf CD umgestiegen, während sich mein Vater weigerte, seinen Dual 721 links liegen zu lassen für das neue Medium ...
    heute weiß ich, wie Recht er hatte ... =)


    Ich höre heutzutage fast nur noch mit LP, weil mich die Musik anspricht. Schwer zu beschreiben. Hatte meinen altehrwürdigen Denon DP-37F reaktiviert und darüber den Wiedereinstieg ins Vinyl gefunden.
    Der 701 läuft seidenweich und ist für mich ein wahrgewordener Traum ! =) =) =)


    Erst vor kurzem habe ich ihn erworben. Nach Auskunft des Verkäufers wurden die alterungsanfälligen Kondensatoren der komplexen Motorsteuerung erneuert, die Geschwindigkeiten neu justiert sowie der in älteren Bauformen verschleißanfällige "Steuerpimpel" der Tonarmkinematik ersetzt. Hört sich schonmal nicht schlecht an, finde ich.
    Hatte heute den Plattenteller etwas mit "NevrDull" behandelt, jetzt glänzt er wieder sehr schön.


    Eingebaut ist übrigens ein "M71 MB-D" ohne Nadel, Hersteller wahrscheinlich Shure.
    Da der Tonarm nicht höhenverstellbar ist, kann man wohl nicht jeden Tonabnehmer ausprobieren, wenn mich nicht alles täuscht ...
    Die Shure V15 Serie liegt natürlich nahe, aber ich wollte auch mal das Grado Prestige Black ausprobieren.
    Es gelingt mir nur leider im Moment irgendwie nicht, zu ermitteln, ob dessen Bauhöhe mit dem 701er Arm kompatibel ist. Vielleicht weiß jemand Rat ?


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

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  • Hi Henning,
    wilkommen im Board.

    Zitat

    während sich mein Vater weigerte, seinen Dual 721 links liegen zu lassen für das neue Medium ...


    Deinen Vater kann ich nur beglückwünschen, zu seiner Entscheidung, ebenso wie Dich zu Deinem 701.

    Zitat

    Eingebaut ist übrigens ein "M71 MB-D"


    Das halte ich nicht für 701-würdig. Der 701 wurde serienmäßig mit Ortofon M20 oder mit Shure V15-III ausgeliefert.


    Das Shure V15-III ist für den 701 ein Top-System. Problematisch ist nur die Nadelbeschaffung. Die Originall VN 35 MR ist rar und relativ teuer, 129€ - 150€.


    Die Höhe des Grado-Systems kenne ich leider auch nicht, diesbezüglich sind 721 und 704 Besitzer deutlich im Vorteil (höhenverstellbarer Tonarm)


    Zur Bauhöhe frag' mal bei Patrick nach, oder warte ab, ob er sich meldet.


    Gruß Peter

    And in the end the love you take is equal to the love you make

  • Moin Peter,


    danke ! =)


    Also, ich habe ein Shure V15 II mit Original-(NOS)-Nadel zur sofortigen Verfügung. Das werde ich erstmal einbauen.
    Allerdings wollte ich auch mal verschiedene andere MM bzw. MI Tonabnehmer testen. Darunter z.B. auch das Shure M44G, was ja wohl vor der V15 Serie mal deren Spitzenabtaster war.
    Hier gibt's einen Testbericht:
    http://www.skratchworx.com/reviews/447_v_44g.html


    Diese Einbauschablone von Dual war nicht dabei. Gibt's davon Nachbauten zu kaufen ? Sonst muß ich halt meine Ortofon-Überhangschablone benutzen.
    Dürfte damit jedoch vergleichsweise aufwendig werden ...


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

  • Meinst Du diese Schablone?
    Ich glaube die gibt's nimmer. Bei den 1/2-Zoll-Umrüstsätzen sind sie normalerweise dabei. Die von meinem 721 ist auch verschollen.
    Neulich brachte mir meine Frau eine 1225er Platine vom Flohmarkt mit, da war eine dabei. 8) Du könntest aber mal im Kleinanzeigenmarkt eine Anfrage stellen. ;)


    Gruß Peter

  • Ja genau, das Teil meine ich. Ich hab' mich gerade dran erinnert, daß ich noch ein Dual 1019-Laufwerk verpackt liegen habe. Will irgendwann mal eine passende Zarge bauen. Auch vor kurzem günstig erstanden. =)
    Und siehe da, Karton aufgemacht und in der Zubehör-Tüte dies hier gefunden:




    Auf der Messing-Unterseite steht: DUAL Type: TK 111
    Kann man davon ausgehen, daß es für jedes Dual-Modell - passend zur Tonarmgeometrie - jeweils unterschiedliche Einbauschablonen gibt?
    Das würde bedeuten, daß diese nur für den 1019, nicht jedoch für den 701 passt ... ?(


    Na jedenfalls finde ich das sehr cool. Werd' mir erstmal eine Ersatznadel für das M44MG besorgen. :]


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

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  • Zitat

    Diese Einbauschablone von Dual war nicht dabei. Gibt's davon Nachbauten zu kaufen ? Sonst muß ich halt meine Ortofon-Überhangschablone benutzen.
    Dürfte damit jedoch vergleichsweise aufwendig werden ...


    Hallo Henning,
    für den Tk 14 brauchst du eigentlich keine Einbauschablone, ebensowie für viele andere Dual-Headshells (etwa den Tk 24). Wenn du dir den Einschub von der linken Seite ansiehst, findest du an der Oberkante einen etwa 1mm tiefer liegenden Bereich, in dem der Verriegelungshebel sitzt, wenn der TK eingebaut ist. Wenn du die vordere Stufe senkrecht nach unten verlängerst, hast du genau die Stelle, an der die Nadelspitze liegen muss. Da ich gerade ein TK 24 hier liegen habe, habe ich davon ein Foto gemacht. Beim TK 14 geht das genauso. Beim Test mit der Schön-Schablone zeigte sich, dass die Einstellung keiner Korrektur mehr bedarf!

    Bilder

    Früher dachte ich, wenn man alt wird, sieht man die Welt mit anderen Augen. Heute bin ich selbst über sechzig und sehe sie noch genau wie vorher!
    Und immer noch analog... ;)

  • Moin Holger,


    herzlichen Dank für diese Info ! =)
    Damit hast Du mir sehr weitergeholfen.


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

    3 Mal editiert, zuletzt von vintage64 ()

  • Moin,


    hab' doch nochmal 'ne Frag zu meinem 701:


    Mir ist aufgefallen, daß das Tonarm-Balancegewicht meines 701 (s.o.) optisch nicht mit dem "üblichen" Gewicht des 701, wie es auch in der Bedienungsanleitung gezeigt wird, übereinstimmt. Dieser "Käfig" ist nicht sichtbar.


    Kann es sein, daß es sich zwar um ein Balancegwicht des 701 mit 2 x. Antiresonator handelt, optisch jedoch anders ausgeführt, vielleicht aus der ersten Serie stammend ... ?
    Falls nicht, von welchem Dual könnte es dann stammen ?

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

  • Hallo,
    das Gewicht sieht so aus wie das meines 502. Kannst Du den Arm damit einwandfrei auspendeln? Rein optisch finde ich es passend zum 701, sogar besser als das Käfigteil :)
    Gruß
    Marc

    Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht unendlich, sondern nur etwa eine Milliarde Kilometer pro Stunde. Das ist aber für unsere Verhältnisse vollkommen ausreichend.

  • Moin,


    tatsächlich, es scheint das Gewicht des 502 zu sein ! ?(
    Auch das Tonabnehmersystem M71 MB-D scheint von diesem zu stammen ... ?!


    Ja, ich finde auch, daß es optisch sehr gut paßt. Baue den Dual heute auf und werde dann mal prüfen, ob der Arm sich damit auspendeln läßt.


    Trotzdem hätte ich gerne ein Gewicht mit 2 fach Antiresonator, DUAL wird sich schon etwas dabei gedacht haben bei diesem Spitzendreher ! ;)
    Weiß jemand, ob das Gewicht für den 704 bzw. 721 auch für den Arm des 701 geeignet ist ?


    Gruß,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

    2 Mal editiert, zuletzt von vintage64 ()

  • Moin Henning,
    das Gewicht des 721 paßt an den 701, der Arm läßt sich auspendeln und es sieht auch sehr gut aus. Ich weiß allerdings nicht, ob und wie sich die verschiedenen Resonatoren auf die Abtasteigenschaften der jeweiligen Arme auswirken. Weltbewegend dürften die Unterschiede aber nicht sein ;)
    Gruß
    Marc

    Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht unendlich, sondern nur etwa eine Milliarde Kilometer pro Stunde. Das ist aber für unsere Verhältnisse vollkommen ausreichend.

  • Moin Marc,


    vielen Dank für die Info.
    Aus den Bedienungsanleitungen für 704 und 721 ergibt sich, daß "das innere Teilgewicht des Balancegewichts auf die Tonarmresonanz abgestimmt" ist.
    Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, daß die Tonarme beider Dreher in ihrer Konstruktion gravierend vom 701 abweichen. =)


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

  • Moin,


    so, hab' meinen 701 jetzt am laufen und heute abend zum ersten Mal reingehört ...
    oops !
    Es ist tatsächlich der leiseste Dreher, den ich jemals in Betrieb gesehen habe. Wenn ich mit dem Ohr direkt an den drehenden Teller gehe, höre ich ... nichts ! 8o
    Ich bin heute abend mit Klassik angefangen - Mozart, Karajan, DG, Linzer Symphonie - und dann zu Jazz übergegangen - u.a. Heroes of the Hammond, So Blue So Funky, Blue Note - ...
    Die Mozart LP hab' ich noch nie so gehört, auch auf einem Garrard 401 nicht !
    Ich war eingehüllt in zartesten Streicher-Schmelz ... einfach genial ! =)
    Der 701 klingt mit dem Shure V15 II weich, für meine Ohren sehr angenehm.
    Die Auflösung feinster Details kommt sehr gut - ist auch der 300B Triode zu verdanken - und er hat Drive, spielt richtig funky !


    Ich bin rundherum begeistert und kann jetzt verstehen, wieso es LP Freunde gibt, die mit ihren DUAL-Drehern 20 Jahre und mehr aushalten, während Besitzer anderer Marken alle paar Jahre den Dreher wechseln auf der Suche nach dem vermeintlich Besseren ... :D
    Wüßte im Moment wirklich nicht, was hier noch besser gemacht werden kann, von Thorens, Transrotor, Platine, Linn und wie sie alle heißen ...
    Der 701 sieht klasse aus, das Subchassis schwingt wie es sein soll und der Plattenteller dreht sich "butterweich".
    Der Lift senkt die Nadel sehr sanft ab, demgegenüber wirken die automatischen Bewegungen des Tonarms bei der Rückführung beinhahe etwas hektisch, holprig.
    Aber die Funktion als solche weiß ich sehr zu schätzen.


    Das Tonarmgewicht des 502 funktioniert, allerdings ist die Einstellung mühsam, da die Feineinstellungsmöglichkeit des Original-Gewichts fehlt ...
    hab' mir jetzt den 2 fach Antiresonator ersteigert. Damit dürfte sich die Abtastung nochmals verbessern. Sehr positiv fällt mir auf, daß es sehr wenig Knackser gibt, die wenigsten, die ich bisher mit einem Dreher vernommen habe. Sie sind auch weniger stark zu hören, wie ich es sonst gewohnt war.
    Sobald ich eine Plattenwaschmaschine habe, dürfte sich dies weiter verbessern ... =)
    Schließlich ist mir noch aufgefallen, daß der Plattenteller eine "halbe Ewigkeit" nachdreht, sobald sich der Tonarm abgesenkt hat.


    Zusammenfassend möchte ich sagen, daß der 701 der beste Dreher ist, der mir je untergekommen ist. Selbst ein Garrard 401 oder ein Transrotor können in der Summe der Eigenschaften m.E. nicht mithalten ! Grandios ! =) =) =)


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

    2 Mal editiert, zuletzt von vintage64 ()

  • Moin,


    hab' noch folgendes nachzutragen:


    Der 701 bringt mir einfach nur Spaß und viel Freude ! Von den Drehern, die ich bisher gehört habe - darunter Dual 721, Transrotor Leonardo Doppio, Garrard 401, Linn LP12 - gefällt er mir tatsächlich am besten !
    Das liegt hauptsächlich an seiner ausgewogenen Spielweise, kein Frequenzbereich wird bevorzugt, so daß sich m.E. eine frappierende Natürlichkeit der Wiedergabe einstellt. =)



    Es fällt mir auf, daß - abgesehen natürlich von der Antriebsart - doch ziemliche Ähnlichkeiten zum legendären LP12 bestehen:


    DUAL 701 ---------------------------------------------------------- LINN LP12:


    Jahr der Markteinführung: 1973 ---------------------------------- 1972
    Gewicht des Antriebes (Rotor+Teller): 4.4 kg ---------------- 4.1 kg
    Gesamtgewicht: 10.9 kg -------------------------------------------- 10.0 kg
    Schwingchassis ------------------------------------------------------ Subchassis
    DirectDrive ----------------------------------------------------------- Riemenantrieb


    Sicherlich hat der LINN Vorteile im Hinblick auf die Aufrüstbarkeit, gerade auch des Tonarms.
    Trotzdem ist der DUAL m.E. vorzuziehen ! :D


    Ich kann mir vorstellen, daß die schiere Masse des Antriebes eben doch eine gewisse Rolle spielt für Laufruhe und Stabilität der musikalischen Abbildung.
    Insofern wären 704 und 721 für mich nur 2. Wahl. Überdies gefällt mir deren Zargendesign nicht sonderlich gut.


    Wie dem auch sei, der Erwerb des 701 war aus meiner Sicht ein absoluter Glücksgriff. =)

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

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  • Zitat

    Das Tonarmgewicht des 502 funktioniert, allerdings ist die Einstellung mühsam, da die Feineinstellungsmöglichkeit des Original-Gewichts fehlt ...
    hab' mir jetzt den 2 fach Antiresonator ersteigert. Damit dürfte sich die Abtastung nochmals verbessern


    Hallo,


    ich bin gespannt, wie Du den Unterschied zwischen den Gewichten empfindest. Ich habe bei meinem 721 das originale Puddinggewicht gegen das "feste" wie Du es hast getauscht. Den Klang fand ich wesentlich ruhiger - schwer zu beschreiben - ich fands besser. Später habe ich dann eine originale Transportklammer bekommen. Mit der habe ich das Originalgewicht stillgelegt und nutze es so wieder.


    Berichte mal von Deinem Eindruck.


    Viele Grüße


    Wolf

  • Ich habe bei meinem 701 das Gegengewicht probeweise durch das vom 1219 ersetzt, also ohne Antiresonator. Der Klang war mirt dem Antiresonatorgewicht besser (M20 E). Also habe ich es beim Original belassen! Die bei Dual wußten schon warum!


    ralph

  • Moin,


    der 2 fach Antiresonator ist im Zulauf. Werde berichten, inwieweit er hörbaren Einfluß hat ...


    Hab' hier noch einen Vergleich, der m.E. interessant ist:


    Plattenteller-Trägheitsmoment


    Dual 701 ------------------------------- Technics SP10 MKII


    460 kg * cm² ---------------------------- 380 kg * cm²



    Ich meine, auch hieraus wird deutlich, um welch ungewöhnlich gutes Laufwerk es sich beim 701 handelt. =)


    Die Plattenteller von 701 und SP10 MKII wiegen exakt gleichviel, nämlich jeweils 2.9 kg.
    Dennoch schafften es die DUAL Ingenieure, aus dieser Vorgabe ein Mehr an Trägheitsmoment herauszukitzeln, was der Laufruhe ohne Zweifel zugute kommt !

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

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  • Moin,


    hab' jetzt den 2 fach Antiresonator angebracht. Das Ausbalancieren des Arms gelingt damit weitaus leichter, da das Gewicht über den drehbaren äußeren Ring fein eingestellt werden kann.
    Es klingt phantastisch, ob wesentlich besser als vorher, ist schwer zu sagen ... =)


    Mir fällt zudem auf, daß das Gewicht leicht nach unten zu hängen scheint. Läßt sich wohl nicht ändern ... :rolleyes:


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

  • Zitat

    Es klingt phantastisch, ob wesentlich besser als vorher, ist schwer zu sagen

    .. in der Frage, ob denn dieses oder jenes Gewicht - und mit oder ohne 2-fach Antiresonator der Klang besser sei, möchte ich mal eine kleine Fahne des Zweifels in den Wind halten :rolleyes: - aber bevor ich hier eine unsinnige Diskussion entfache, habe ich einen kleinen Tipp, das "hängende" Gewicht betreffend: Es lässt sich ändern! Bei meinem 704 hing das Gewicht deutlich nach unten. Nach dem Zerlegen des Antiresonators und mehreren vergeblichen Versuchen, die wohl erschlaffte Feder etwas zu verstellen, habe ich eine "Reparatur" durchgeführt, die ebenso einfach wie effektiv war. Ein schmales Streifchen Moosgummi, welches in "U-Form" jetzt von unten gegen die Feder-Aufhängung des Gewichts drückt hat alles wieder in Form gebracht! Und - ob ihr das jetzt glaubt oder nicht - ich habe keinen Unterschied gehört :D#


    bye
    Phil

    Einmal editiert, zuletzt von dualforever ()

  • Moin Phil,


    vielen Dank für diesen Tipp! =)
    Habe allerdings im Moment nicht vor, an dem - wirklich ganz leichten - Hängen etwas zu ändern. Wichtig scheint mir zu sein, daß das innen liegende Gewicht frei schwingen kann, à la "Schwabbel" ... und das ist der Fall.
    Dein Hinweis, keinen Unterschied zu hören, glaube ich Dir gern !


    Es kann schon sein, daß jetzt die Abtastfähigkeit tiefer Töne tatsächlich verbessert ist, aber das ist in einem solchen A/B-Vergleich sehr schwer zu beweisen ... insofern halte ich mich lieber zurück.
    Konstruktiv gehört das 2 fach Antiresonatorgewicht jedoch einfach zum 701, insofern sollte man es, meine ich, auch anbringen. Habe ich ja hiermit getan. :)


    Viele Grüße,
    Henning

    CS 1019 mit Nagaoka MP11

    Einmal editiert, zuletzt von vintage64 ()

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