Beiträge von Lilly

    Hallo zusammen,


    heute hab ich angefangen, die Sicke des Lautsprechers zu tauschen. Beim inneren Rand härtet eben der Klebstoff aus.


    In der Zwischenzeit hab ich mir das Innere des Drehers etwas genauer angesehen. Mit Batterien läuft der ja, ans Netz anschließen hab ich mich noch net getraut, und jetzt fühl ich mich bestätigt:



    Ich nehme an, der ist für die Stabilisierung des transformieren Stroms verantwortlich, denn an der Platine ist der Trafo angeschlossen:



    Da sollte ich wohl gleich alle 3 Elkos auf der Platine tauschen, oder was meint Ihr?


    Grüßle

    Lilly

    Naabend,


    mich würde Mal interessieren wie es um die Kraft des Motors bestellt ist. Wenn man das Ding tatsächlich als DJ nutzt ist das wichtiger als der Gleichlauf. Bleibt der gleich stehen, wenn man den Finger auf die drehende Platte liegt?


    Grüßle

    Lilly

    Hier gits ausführliche Reparaturanleitungen

    Danke - genau da hab ich das Material bestellt :thumbup:



    ich meine ab dem 420 - kam eine einklemmbare Klick-Halterung zum Einsatz, in die CDS650 und 660 eingeclipst werden konnten.

    Richtig - bei der P51 von meinem Cousin ist ein 420er drin, in dem klemmte ein ausgehärtetes CDS650, welches ich durch ein 660 ersetzt hab. Und zur Feier des Tages darf der jetzt mal wieder raus ^^


    Grüßle & guet Nacht

    Lill

    Moin,


    danke für die weiteren Ausführungen, als Ergänzung möchte ich hier nur noch sagen: die Begriffe Klicken oder Clipsen sind hier etwas irreführend, denn anders als z.B. bei 650 oder 660, welche tatsächlich eingeklipst werden, hat man hier einen Schwalbenschwanz, den man nicht von unten her mit Druck montiert, sondern etwas nach vorne verschoben einsetzt (da sind eben Lücken vorhanden, in die die Schwalbenschwanzführungen ohne Kraft eingeführt werden können) und dann nach hinten schiebt.


    Ich habe ja die Vermutung, dass die 1/2" Befestigungen, die man am 630 immer wieder sieht, genau so draufgeschoben sind (zumindest machen die Bilder den Eindruck, ich hab jetzt keines da).


    Grüßle & gute Woche Euch!

    Lilly


    PS: Dreher läuft (mit Batterie), gibt aber Quietschgeräusche von sich, muss mir also den Antrieb mal anschauen.


    PPS: Die Sicke des Lautsprechers sieht etwas nach Schweizer Käse aus, ich hab jetzt mal eine neue Sicke bestellt und werde mich (zum ersten mal) an dem Austausch einer Sicke versuchen. Daumendrücken ist ausdrücklich erwünscht ;)


    Danke! Das heisst in die Headshell des 412 greift der Schwalbenschwanz ein, den man hier sieht?

    Denn einen solchen Einschub hab ich hier nicht, passt imho auch nicht rein:



    Nachtrag: Supertip mit dem 651 - der Blick in die Schublade zeigt eben: so eines hab ich sogar noch hier rumliegen. Und es passt.


    Vielen Dank nochmal!!!


    LG

    Lilly

    Hallo zusammen,


    neues Restaurationsprojekt: mir ist ein 412 BN zugelaufen, leider ohne Tonabnehmer. Laut dem Schaltschema, welches ich im Innern des Gerätes gefunden habe, sollte das ein CDS630 sein (da muss ich an die Ritter Sport von Peter denken :D ). Nun kann man so was ja auf eBay bekommen, aber das was ich dort aktuell sehe, hat eine 1/2" Befestigung, bei dem Gerät sieht es aber nach Dual-typischem Einklips-Dingens aus.


    Weiß jemand mehr?


    Danke & Grüßle

    Lilly


    PS: Da es in der Galerie von dem Gerät zwar ein Listing, aber keinen Eintrag gibt, kann ich - wenn der mal geputzt und hübsch gemacht ist - gerne Bilder beisteuern.

    Hallo Ihr Lieben,


    bitte entschuldigt, dass ich Euch Blutdruck gemacht hab - die DP ist eine alte, abgenudelte, von der ich inzwischen eine Neue besitze, sie diente mir hier quasi als schnell griffbereiter Test. Ich spiele auf dem 1004er eigentlich eher meine Schellacks ab ;)


    Dennoch vielen Dank für die Hinweise!


    Beste Grüßle

    Lilly

    Bei Frauen habe ich öfters noch ein Problem. Dreher gehen schon ganz gut ...

    Lieber Peter,


    wenn das schon uns Frauen selbst nicht gelingt, wie sollte es dann für Euch möglich sein? :D


    Liebe Grüßle

    Lilly

    Martin, mit Masseproblem lagst Du absolut richtig - ich hab mir das jetzt endlich mal genauer ansehen können. Die Lösung war am Ende relativ einfach: jemand hatte den DIN Stecker falsch angeschlossen, Masse lag nicht auf dem mittleren Pin, sondern auf einem der äußeren. Jetzt funktionierts ohne viel Brumm (von Hifi sind wir bei dem Setup natürlich noch weit entfernt ...).


    Nun konnte ich den 1004er endlich an seinen bestimmungsgemäßen Ort zurück bringen, sozusagen in seinen natürlichen Lebensraum: Das 50er Jahre Schränkchen, welches ich im Sommer gekauft hatte:



    Der Wechsler geht auch :)


    Danke & liebe Grüßle

    Lilly

    Tja, und da hatte mich das Studium wieder eingeholt. Bin jetzt erst dazu gekommen, mich nochmal damit zu beschäftigen. Zu Weihnachten hat meine Freundin mir eine Reise in die Vergangenheit geschenkt - einen Elektronik-Experimentierkasten, wie ich in als Kind hatte. Da bin ich bei den Versuchen jetzt beim Audio-Verstärker angekommen, und da dachte ich, das ist die Gelegenheit, mich nochmal mit dem 1004er zu beschäftigen. Und so sieht das ganze dann aus:



    An dem batteriebetriebenen kleinen Transistorvertärker ist gaaar kein Brummen zu hören.


    Dann hab den 1004er nochmal an das Röhrenradio angeschlossen, und das Brummen ist wieder da. Muss mir morgen mal die ganzen Kontakte anschauen.


    Liebe Grüßle

    Lilly


    PS: Euch allen ein guten 2021 !!!

    Hallo zusammen,


    inzwischen ist ein zweiter 1004er bei mir gelandet, ein Prachtstück im Koffer mit tadellos erhaltener Tellermatte. Mechanisch ist er auch fit, nachdem ich die Umlenkrollen und Reibrad aus dem anderen Gerät rübergeholt hab (aus 2 mach 1). Motorlager hab ich noch geschmiert, jetzt läuft er ebenso ... nur...

    Wenn ich den an mein Röhrenradio anschließe, welches ja von der Eingangsempfindlichkeit genau für diesen TA passen sollte, dann höre ich zwar Musik, allerdings begleitet von einem heftigen Brummen, welches kurz vor Beginn der Musik, bzw. einen Moment nach dem die Plattengrößenabtastung die Nadel auf die Platte gebracht hat einsetzt.


    Was kann da los sein, bzw. wo beginne ich mit der Fehlersuche?


    Klassischer Lilly-Fall: Mechanik kein Problem, aber wenns anne Elektrik-Trick geht, steh ich erst mal dumm da ...


    Danke Euch schon mal.

    Liebe Grüßle, Lilly

    Hallo Peter,

    ... dafür gibt es die Justierschraube R7, die hinten an der Rückseite des Vertikallagers hinter dem Einstellrad für die Auflagekraft sitzt.

    vielen Dank, dass Du Mal wieder den Blindenführer für mich gemacht hast ?

    Genau das hatte ich gesucht ?


    Danke & guts Nächtle

    Lilly


    PS: MaxB Du hattest natürlich mit Deinem Hinweis auf Seite 9 genau so recht, aber ich hatte an der falschen Stelle geschaut und die Einstellschraube R8 gefunden ...

    Naabend,

    schau mal in der Serviceanleitung zum 1015

    Da ist das beschrieben.

    Aber es ist nicht so, dass damit nur die Höhe eingestellt wird, die ich mit dem Tonarmlift manuell erhalte (also durch Betätigen des Hebelschens)? Die Automatik hebt den Tonarm jedoch viel weiter ab - und daran wollte ich was ändern. Aber vielleicht geht das bei den 10xx Modellen auch nicht ...


    Danke & Grüßle

    Lilly

    Hallo zusammen,


    ich hab noch net Frage zum 1015er, ich finde da im SM nicht so recht was zu: Der Tonarm hebt sich derzeit etwas arg hoch über die TA-Stütze, bei den anderen Drehern, die ich bisher in der Mache hatte, konnte man das einstellen. Geht das beim 1015er auch? Und wenn ja - wie?


    Danke für Eure Hilfe

    Lilly

    Hallo Martin.

    Hauptschalter der HS defekt?

    Der ist nicht existent ;) - Das konntest Du nicht wissen, ohne die alten Threads mitverfolgt zu haben - die HS war leider ausgeweidet und die Zarge waren seitlich Löcher reingebohrt, um den Trafo und einen Gleichrichter (für nen Preamp) aufzunehmen. Daher hab ich den Dreher in eine CK 5 eingebaut. D.h. der Trafo war permanent angeschlossen, was mir eh nie so recht gefallen hatte. Die Alternative wäre mal nach einem 220V Motor Auschau zu halten.


    Naja, kaum macht man's richtig ... :/^^


    Grüßle

    Lilly

    Followup: Der Übeltäter war der 10nF Kondi, der überm Motorschalter hängt - ein grauer Vishay, der hatte jetzt leider nur ein paar Monate gehalten. Ich hab jetzt einen 47nF reingesetzt, um der Knackerei sicher den Garaus zu machen, und einen Hauptschalter in die Zuleitung. Damit ist dann auch nicht dauernd Strom auf dem Trafo, und eben auch nicht auf dem jetzt größeren Kondi. Der Trafo hat ja eh den 7V Ausgang für die Betriebslampe der HS, da hab ich noch eine LED (+ Widerstand ;)) angeklemmt, die schwach unter der Platine hervorschimmert, so dass ich sehe, ob Strom drauf ist, oder nicht.


    Hurra, mein geliebter 1015er läuft wieder <3:saint:


    Grüßle

    Lilly

    Hallo zusammen.


    Ich werde irre - nachdem ich dem 1015er ja sämtliche unangenehmen Geräusche abgewöhnt hatte, lief der jetzt ein paar Monate sauber, und nun ist wieder Katzenjammer angesagt ;(


    Zur Erinnerung, hier und hier nochmal die Vorgeschichte - der 1015er lief ohne Ploppen am Onkyo. Jetzt hatte ich versucht, den 1015er doch an meinem Magnat Verstärker zum Laufen zu bekommen, dazu hab ich gemäß Peters Tip den Unterbrecher deaktiviert:

    Manche Phonostufen mögen es gar nicht, wenn man den Eingang gegen Masse kurzschließt. Mein einer Marantz ist so ein Kandidat. Da macht es vernehmlich "Pock!" aus den Lautsprechern, wenn am Anfang oder am Ende der Platte der Kurzschließer zugeht und das Audiosignal gegen Masse kurzschließt. Da hilft nur, die Kontakte mit einem Stück Pappe in der "Offen"-Position zu isolieren. So viel Krach macht ein Dual beim Fahren der Mechanik auch wieder nicht. Weniger als den doch deftigen Knackser ...

    Das ging irgendwie einen Tag lang gut, und dann kam das Ploppen zurück (ich sprach im Titel von "knallen", da es echt so extrem ist, dass ich Angst um meine Lautsprecher bekam). Ich hab also alles wieder zurückgebaut und den Dreher wieder an den Onkyo angeschlossen ... nun knallt es auch hier, und zwar 3 mal - das ist das Seltsame:


    Einmal beim Start:

    - Beim Einschalten des Motors (also beim Betätigen des Hebels)

    Zweimal beim Stop:

    - Kurz bevor der Arm sich auf die Stütze absenkt

    - Wenn der Motor abschaltet


    Ich hab die Kontakte des Einschalters nochmals gereinigt, hat aber keine Besserung gebracht (beim zweiten Bild wollte das Telefon leider einfach nicht an der richtigen Stelle scharf stellen) :


           




    Was mich auch noch umtreibt: Der Spieler kommt ja aus einer HS 31, und es ist jetzt noch immer das Netzteil und der Spannungswähler aus der HS angeklemmt, also das folgende (aus dem SM der HS 31):



    Bedeutet das, dass der bei mir verbaute Motor tatsächlich eine 150V Variante ist? (Die gemessene Spannung, die derzeit am Motor ankommt ist 157V.)


    Ich darf an den also vermutlich die 220V nicht direkt anschliessen, oder? Die Spulen des Motors sind aber in Reihe geschaltet, also lt. Service Manual des 1015 eigentlich das Setting für 220V.


    Den C17 hab ich heute auch gegen einen neuen 0,047µF X2 ausgetauscht - das dürfte aber auch nicht der Grund für das Ploppen sein, oder?


    Danke & Grüßle

    Lilly