Dual P300 BV/1

  • Moin zusammen,


    vor einiger Zeit habe ich bei den Neuzugängen meinen einzigen netzunabhängigen Dual vorgestellt, den P300 BV/1.
    Der wurde, soweit mir bekannt, nur 1961 gebaut und schon '62 vom BV/2 abgelöst.
    So ein Gerät stand schon lange auf meiner Wunschliste, nur sind die nicht allzu häufig anzutreffen.



    Optisch sieht er noch sehr gut aus und auch die Beschläge sehen noch sehr gut aus. Etwas schade ist, dass der Tragegriff fehlt.
    Laufen tut er, von der Geschwindigkeit her ist er noch etwas zu langsam, aber auch noch ungereinigt.
    Auch will der Motor nach dem Einschalten nicht recht eingeschaltet bleiben und geht leicht wieder aus. Da stimmt vermutlich was mit dem Mitnehmer der Endabschaltung nicht.
    Die Reibräder sind aber noch recht gut erhalten. Mechanisch sollte ich ihn also wieder hinbekommen.



    Der Tonarm hat hinten leider einen Riss, den ich noch versorgen muss.



    Das große Problem ist aber der Verstärker, denn der tut keinen Muckser.
    Absolutes Schweigen. Kein Rascheln, kein Knistern, nichts.


    Da bitte ich um Hilfe von den Fachmännern hier, da ich nicht so recht weiß, wo ich suchen soll.
    Die Menge der Bauteile ist ja überschaubar, aber es ist ja ein Verstärker mit Germanium-Transistoren...


    Hier mal der Schlatplan:



    Mir ist gleich mal aufgefallen, dass P1 laut Plan 500kOhm hat, in der Realität bei mir aber nur ein 100kOhm verbaut ist.


    Der 10µF Eingangselko sah nicht wirklich gut aus und der Messwert den mein Bauteilprüfer lieferte war dann auch 34µF bei einem ESR von 16Ohm.
    Leider stehen keine Prüfmesswerte im Plan und da wollte ich mal fragen, ob jemand da was beisteuern kann, bevor ich alle Bauteile auslöte und einzeln prüfe.
    Es besteht ja leider die Gefahr, dass die Germanisten nicht mehr machen, was sie sollen. Dann sähe es natürlich mau aus...


    Dann muss ich mir bei Arbeiten an der Elektronik auch merken, dass die Bezugsmasse auf Plus liegt und der Verstärker mit -6V arbeitet, auch ungewohnt.


    Der Schaumstoff um den Motor ist völlig morsch und bereits von mir entfernt worden, da er das ganze Gehäuse vollrieselt...

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  • Hi Martin !


    Du mußt noch mal an Deinen Bilderlinks arbeiten. Da kriegt man nix außer 'ner Fehlermeldung zu sehen.


    X/

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Hi Peter,


    mir ist bei der Berichtserstellung der Rechner abgepfiffen (weil der Resetknopf in Fußhöhe sitzt :cursing: ).
    Bei mir sehe ich aber alle Bilder und kann sie auch vergrößert aufrufen...

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  • So, Bilder neu eingefügt...

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  • Hi !

    Es besteht ja leider die Gefahr, dass die Germanisten nicht mehr machen, was sie sollen. Dann sähe es natürlich mau aus...

    Nein. Nicht wirklich.


    Das sind bis auf die AC106 Universaltransistoren und die AC106 lassen sich durch bessere, noch zu kriegende Type austauschen.
    Für die OC71 sind AC122 oder AC125 verwendbar.
    Die OC74 sind durch die im Plan erwähnten AC106 ersetzbar oder durch AC128 - oder durch AC188.
    Der OC602 spez. der Motorreglung ist von der Sache her durch einen AC122 mit Kühlschelle ersetzbar.


    Gucken wir doch mal etwas rum:


    AC122 (10 Stück)


    https://www.ebay.de/itm/10-x-A…i8AAOSwgbdcQKd5:rk:2:pf:0


    AC128 (1 Stück / 61 verfügbar)


    https://www.ebay.de/itm/AC128-…Y0AAOSwZNtcO1Sj:rk:1:pf:0


    AC188 (ohne "K" 1 Stück / 92 verfügbar)


    https://www.ebay.de/itm/AC188-…4QAAOSwgeBaZG5y:rk:3:pf:0


    ... und so weiter.


    Schlimmer ist es, wenn Zwischen- oder Ausgangsübertragen hinüber wären ... zum Beispiel, weil der Kupferwurm darin gewütet hat. Die Dinger zu zerlegen, abzuwickeln und neu aufzuwickeln ist eher eins von den doofen Experimenten. Ersatz ist *da* weitaus schwieriger.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


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  • ... ach so ...


    Wenn man sich die Motorregelung im Detail anguckt, stolpert man über einen seltsamen, im Motor integrierten Schalter.
    Meines Wissens nach handelt es sich dabei um einen fliehkraftabhängigen Kontakt, der als Signalgeber für den Transistor-*Schalter* fungiert. Das ist keine echte Regelstufe !


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


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  • stolpert man über einen seltsamen, im Motor integrierten Schalter.

    Ja genau. Nimmt man die Kappe ab, ist da ein Federblech-Kontakt mit Madenschraube zum Einstellen.



    Schlimmer ist es, wenn Zwischen- oder Ausgangsübertragen hinüber wären ... zum Beispiel, weil der Kupferwurm


    Ich habe jetzt mal die Übertrager gemessen... Hmmmm.
    Der am LS hat (nach Lage im Schaltbild) links von Außen nach Außen 3,8Ohm, von Außen nach Innen jeweils 2,2Ohm. Rechst hat er 2Ohm.


    Stutzig macht mich der im Plan linke Übertrager. Ausgangsseitig 2x24Ohm, bzw. 1x47Ohm. Das ist ja ok. Aber Eingangsseitig stimmt was nicht.
    Messe ich oben am Übertrager an den Spulenanschlüssen kommt mein DMM auf 115Ohm. Messe ich aber unter der Platine an den Leiterbahnanschlüssen messe ich 4,2kOhm!!! Vom Transistor zum Spuleneingang sind da die 4,2kOhm. Von -6V zum Spulenanschluss sind es (wie es wohl sollte) Null Ohm.


    Am Übertrager ist da auch etwas Grünspan zu sehen. Da sollte ich wohl mal ein Kabel vom Spulenanschluss unter die Platine ziehen, um den Kontaktwiderstand zu umgehen. Der Kontakt läuft ja von oben per Leiterbahn durch den Spulenkörper nach unten durch auf die Platine.



    Als Transistorn sind eingangsseitig bei mir zwei OC604 verbaut. Die AC106 (vermutlich) sind so eingebaut, dass ich nichts lesen kann - doppelte Kühlblech-Klemmung.

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  • Hi Martin !

    Stutzig macht mich der im Plan linke Übertrager. Ausgangsseitig 2x24Ohm, bzw. 1x47Ohm. Das ist ja ok. Aber Eingangsseitig stimmt was nicht.
    Messe ich oben am Übertrager an den Spulenanschlüssen kommt mein DMM auf 115Ohm. Messe ich aber unter der Platine an den Leiterbahnanschlüssen messe ich 4,2kOhm!!! Vom Transistor zum Spuleneingang sind da die 4,2kOhm. Von -6V zum Spulenanschluss sind es (wie es wohl sollte) Null Ohm.

    Das klingt danach, als ob da der Kupferwurm drinsitzt.
    Möglicherweise *der* Grund, warum aus dem Ding nix rauskommt, wenn die Vorstufe nicht auf den Zwischenübertrager koppelt.


    Du weißt aber, wie man Transistoren mit dem Diodentest ausmißt, falls es mal dazu kommen sollte ?
    Und wichtig sind die Farbkleckse auf den Gehäusen, weil mit denen die Verstärkung markiert wurde.
    OC604 müßten TFK (Telefunken) Transis sein. Sind aber auch mehr oder weniger AC122-kompatibel. Sie haben dieses nette schwarze Allglasgehäuse. Als "Gerne schwarze T-Shirts-Träger" mag ich den Look der Dinger ausgesprochen ...


    :D

    Peter aus dem Lipperland


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  • Du weißt aber, wie man Transistoren mit dem Diodentest ausmißt, falls es mal dazu kommen sollte ?

    Ja, habe eine Liste dafür.
    Allerdings habe ich auch so einen LCR-Tester aus Fernost, damit sollte das ja auch gehen.


    ABER: es ist nicht nötig die Transistoren auszubauen und zu testen, weil der Verstärker wieder verstärkt! :thumbsup:


    Der hochohmige Übergang zur Spule war schuld am Totalausfall. Ich habe jetzt ein Kabel von oben nach unten gezogen.
    Dabei hätte ich mir fast noch selbst einen Totalschaden zugefügt. Ich war so blöd zuerst oben das Kabel anzulöten und habe dann beim Zurechtbiegen unter der Platine etwas stark am Kabel gezogen und habe mir oben die Kupferbahn mit dem Anschlussdraht abgerissen. Zum Glück hat sich der Draht von der Kupferbahn gelöst und schaute noch etwas aus der Spule raus, so dass ich das Kabel da anflicken konnte. Nicht so schön, aber geht...
    Für das Kabel habe ich einen Spalt in der Platine noch etwas vergrößert und das Kabel direkt am Übertrager nach unten geführt - fällt fast nicht auf.



    Jetzt muss ich noch schauen, was mit der Klangregelung los ist. Da kann ich am Poti drehen, wie ich will, eine hörbare Veränderung ergibt sich nicht.
    Poti und Kondensator sind aber ok und mehr Bauteile sind da ja nicht. Hast du da auch eine Idee?

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  • Hi Martin !


    Erstmal :thumbsup::thumbup: für das Fehlerfinden.

    Jetzt muss ich noch schauen, was mit der Klangregelung los ist. Da kann ich am Poti drehen, wie ich will, eine hörbare Veränderung ergibt sich nicht.
    Poti und Kondensator sind aber ok und mehr Bauteile sind da ja nicht. Hast du da auch eine Idee?

    Hmm.
    Das ist von der Sache ja eigentlich nur eine "Höhensperre". Die höheren Frequenzen werden mehr oder weniger gegen Masse abgeführt, wodurch der Klang in der Summe etwas dumpfer wird. Mehr nicht.


    Wenn es nicht an Poti und Kondi liegt, bleiben nur die Kabel und die Leiterbahnen übrig.


    Oder das falsche 500K Poti für die Lautstärkeregelung. Denn das bildet zu dieser RC-Kombination einen Parallelwiderstand und wenn das nur 100K statt 500K beträgt, ist der Bypass vermutlich zu hoch, als daß sich noch eine wirklich überzeugende Regelkurve bilden kann.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


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  • Leiterbahnen scheiden aus, da fliegende Verdrahtung direkt an den Potis.
    Na, egal. Wenn ich ganz viel Lust habe, probiere ich vielleicht mal ein 500k-Poti für die Lautstärke aus.


    Allerdings macht mir trotz sorgfältiger Reinigung und Schmierung der Antriebs- und Reibradeinheit noch eine zu langsame Drehzahl mit sporadischen aber teils kräftgen Einbrüchen zu schaffen.
    Die Tellerlagerung ist sehr leicht laufend, die scheidet aus. Na, mal sehen...

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  • Moin,


    mal noch 'ne Frage...
    Im Prospekt zum 300BV steht "transistorgeregelter Motor". Bedeutet dass, das ich die Motordrehzahl über diesen Fliehkraftschalter in gewissen Granzen einstellen kann?


    Denn trotz sorgfältiger Reinigung ist der Dreher einfach zu langsam und die sporadischen Geschwindigkitseinbrüche verstehe ich auch nicht wirklich...


    (Außerdem geht hier ein heimlicher Geist um. Meine Beiträge mit dem Link zu den Unterlagen vom BV/1 kann ich absolut nicht wiederfinden und auf dem Hifi-Archiv gibt es jetzt Links - zum BV und BV/2)

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  • Hi Martin !

    Im Prospekt zum 300BV steht "transistorgeregelter Motor". Bedeutet dass, das ich die Motordrehzahl über diesen Fliehkraftschalter in gewissen Granzen einstellen kann?

    Sollte eigentlich möglich sein.
    Der Kontakt (bzw.: der Verlust davon) ist ja drehzahlabhängig. Da mußt Du mal die Mechanik überprüfen, ob die spiel- und reibungsfrei läuft und ob die Kontaktflächen sauber und glatt sind. Ich würde mir auch den 5µF Elko an der Basis des Transistors noch mal angucken, ob der Okay ist.


    Ich weiß nicht, wie der Schalter aufgebaut ist. Ob man am Fliehgewicht oder am Gegenkontakt irgendwas justieren kann, um die Auslösung auf früher oder später zu justieren. Ich habe diesen Motor noch nie von innen gesehen.


    (Ja: es gibt auch was, was nicht nicht kenne und nicht weiß ...)


    Den Transistor hast Du geprüft ?


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


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  • Moin...

    Ich habe diesen Motor noch nie von innen gesehen.

    Da kann ich für Abhilfe sorgen. ^^
    Bitteschön:



    Bei der Motorregelung komme ich aber gerade zu Ungereimtheiten zwischen Plan und Realität.
    Mein Bauteiltester sagt:


    Aber an der Platine ist es anders. Hier mal nebeneinander gestellt. Demnach wären ja Emitter und Kollektor vertauscht angeschlossen. ?(
    Der Kollektor im Foto liegt direkt auf +6V, wenn der Hauptschalter geschaltet wird.



    Wie funktioniert den diese Regelung? AN/AUS je nachdem ob der Transistor sperrt oder offen ist? Also einmal mit 100Ohm, einmal ohne?


    Übrigens hatte der Kondensator bereits 10µF statt 5µF, also 'bloß' 100% Abweichung... X/

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  • Hi Martin !

    Aber an der Platine ist es anders. Hier mal nebeneinander gestellt. Demnach wären ja Emitter und Kollektor vertauscht angeschlossen.

    Dann hast Du Mist gemessen.


    Der Farbpunkt sitzt am Kollektor - und der ist hinter dem 100 Ohm-Widerstand an die rote Leitung vom Motor angeschlossen.
    Also richtig.


    Und ich weiß immer noch nicht, wie dieser Schalter funktionieren soll.
    Logisch wäre, daß der drehzahlabhängig schaltet und wenn er zu hoch dreht öffnet und damit dem Transi seine Basisspannung wegnimmt. Der Kondi in der Leitung gegen Minus ist "nur" ein Dämpfer, der verhindert, daß die Regelung ruckartig ein- bzw. ausschaltet. Wenn der allerdings einen alterungsbedingt zu niedrigen Innenwiderstand hat, kann er den Regelkreis auch behindern ... Mach' den mal neu.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


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  • Hi!

    Und ich weiß immer noch nicht, wie dieser Schalter funktionieren soll.

    Genau so, wie du es sagts. Bei zu hoher Drehzahl öffnet der Schalter und der Motor bekommt eine über den R22 verminderte Betriebsspannung und wird deshalb langsamer, bis der Schalter wieder schließt. Dadurch wird dann der Widerstand umgangen und der Motor bekommt mehr Spannung.
    Also: Schalter offen -> Drehzahl runter. Je später der Schalter öffnet, desto schneller die Grunddrehzahl.
    Den Schaltpunkt vom Fliehkraftschalter habe ich jetzt etwas "verzögert", er macht also später auf. Damit komme ich jetzt auch auf die Solldrehzahl.


    Zum Test: Bei überrücktem 100Ohm-Widerstand dreht der Dreher dann bei Stellung 33 mit guten 78 Umdrehungen...


    Den Kondi am Motor habe ich bereits erneuert.

    Dann hast Du Mist gemessen.

    Da kann ich dem Bauteiltester dann wohl nicht trauen. Ich habe das mehrfach kontrolliert, weil es mich ja so gewundert hat.

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  • Hi Martin !

    Da kann ich dem Bauteiltester dann wohl nicht trauen. Ich habe das mehrfach kontrolliert, weil es mich ja so gewundert hat.

    Hast Du so einen mit einer Textool-Fassung zum Bauteile-Einklemmen ?


    MIch stört in erster Linie die hfe-Angabe von 2. Wenn ich mich recht entsinne, liegt die Verstärkung des OC602 bei etwa 32.
    Germanium-Spitzentransistoren der frühen Baujahre sind in ihren Eigenschaften ein wenig ... eigenartig und der Bauteiletester *könnte* bei einer Art Rückwärtsmessung auf die falsche Kurve eingeschwenkt sein, weil die Durchlaßspannung bei Germanium sehr klein, der Reststrom aber sehr hoch ist.


    ^^

    Peter aus dem Lipperland


    Solo mio, vendro unscrupuloso, custombres sansaclu.

  • Hallo Zusammen, ich habe gerade den gleichen Dreher bei mir im Labor. An sich läuft der super ABER der Motor streut hörbar in den Verstärker ein. Je leiser ich den verstärker mache je lauter wird das Geräusch ( nein es bleibt nicht gleich, bei voll aufgedrehtem Amp hört man es gar nicht auch ohne Signal).
    Zwar wird es von der Musik übertönt...aber ganz so lassen möchte ich es dann doch nicht.
    Hat vielleicht jemand dazu ne Idee ? Keramik-C in den Motor Stromkreis oder so ?

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