Beiträge von analogi67

    Hmm, na sowas. Hoffentlich findet diese Dual auch den Turnaround, wäre schade wenn sowas wie der 618q nicht den Weg in.den Markt findet und Dual vom Markt verschwindet.


    Edith : da ist der Strang den ich meinte...


    Ehrlich gesagt blicke ich langsam zwischen Dual und Dual nicht mehr so richtig durch. Klar, als akter Boardhase und langer Fan von Plattenspielern hätte ich es mir merken können. Irgendwie ist die Ex Fehrenbacher-Firma mehr Dual, weil die Chassis noch von *der* Dual abstammen ( insbesondere die massenlosen Tonarme ) und ein wenig Bewunderung für die Dual Landsberg endlich wieder eine neue Serie mit einem ansprechenden , lange vermissten DD - Dual eingeführt zu haben. Optisch finde ich die sehr gelungen, technisch was heute noch geht, auch der Tonarm macht optische Anleihen bei der Dual Internationalserie mit traditionellen Massegewicht, was mich als langjähriger Thorens nutzer nicht stört.


    VG Wolfgang

    Ich dachte es ging um den alten Fehrenbacher-Firma. Die Dual Landsberg scheint mWn keine Probleme zu haben, außer ich las der 6er DD hätte Lieferschwierigkeiten. Der 429 und 529 sind wohl verfügbar. Edith meinte 418 und 518.

    Gibt es Neuigkeit, ob die alte Fehrenbacher-Firma weiter produzieren kann? Wäre schön wenn ein Stück Dual noch am Markt verbliebe.


    Edith: Reichmann Audio hat alle Geräte auf dee Website.

    VG Wolfgang

    Was mir im übrigen an der "Konkursserie" am meisten gefiel war die Farbgebung. Silber konnte jeder, das Satin-Metallic hatte Chique.


    Passte gut zu dem "Champagner" von Denon aus der Zeit. Denon hatte da eine ordentliche Serie, nur bei Plattenspielern sah ich Dual vorne.


    VG Wolfgang

    Ich hatte selbst einmal einen ½"-CS 741Q in anthrazit-metallic, den ich nicht verkauft habe, weil er schlecht geklungen hat oder unzuverlässig war, sondern optisch im Wohnzimmer zu präsent war,

    Den hatte ich von dir übernommen, ist aber inzwischen auch weg. Ich wollte schon immer mal einen haben, als Vergleich zu meinem damaligen neuen 627q, den ich enttäuscht fand. Trittschallempfindlichkeit und knarzende Haube, vorher hatte ich einen 621 bei einem Bekannten gesehen.


    Finde den 741 soweit ok, würde einen 721 vorziehen. Beim 731 gefällt mir der Teller nicht, aber macht den 731 nicht schlecht. Geschmackssache, wie so vieles.


    Mit einem 1229 ( Beifang zu Saba 8120 ), Thorens TD 160 Super umd Linn LP12 Majik bin ich durch mit allem. Kein neuer oder gebrauchter Spieler mehr auf der Liste.


    VG Wolfgang

    Zu.Anfang hieß es zwei 7er. Dafür würde ich jederzeit eigene Pres spendieren. Der Umschalter ist nur ein Workaround bis dass ich einen brauchbare Phosstufe hätte. Für kleine Geld ein gebrauchter NAD, Arcam, Denon, was auch immer Vollverstärker ist zu finden.


    Die Umschalter Lösung für einfache Spieler ist doch okay. Die beiden weiteren tauchten später auf


    Warum an der falschen Stelle sparen, bei einem Spitzenmodell? Hinkenbder Vergleich: sich ein 1000ccm Motorrad leisten, aber kein Geld in Schutzausrüstung investieren? Heißt: investiere Geld in Dual Spitzenklasse und es fehlt an einem Pre. Klar, man sucht eine gute Lösung für wenig Geld, und man ist Sammler, ixh hate zu viele Spieler und immer noch.


    Es ist zu schade Potential eines solchen Spielers zu verschenken, lieber einen verkaufen und in ein weitere Phonstufe investieren. Ihr habt eh mur zwei Ohren und man genießt einen Spieler zu einer Zeit. Nur im Discos hat man zwei beim Überblenden


    Gruß Wolfgang

    Oder einfach nur ein qualitativ schlechten Schalter ...


    Wenn's so einfach gewesen wäre hätten die meisten Vollverstärker zwei Phonoeingänge.


    Nichts gegen einen preiswerten Workaround.


    Besser ist a) möglichst kurzes Kabel, b) möglichst geringe Kapazität, c) möglichst geringer Widerstand.


    Mein preiswerter Workaround wäre für den zweiten 7er ein gebrauchter Vollverstärker.


    Viel Spaß dem Threadersteller mit den 4 Spielern.


    VG Wolfgang

    So gut bis -2dB, was ich mal hatte.


    So mit der Internationalserie war praktisch die Blüte im Plattenspielerbbau erreicht. Klar, Quartz usw trieb das noch ein bisschen weiter. Von da aus isr der 721 eine sehr gute Wahl.


    Mit einem 510 hat man auch schon ein gutes Gerät


    Mein Petitium: lieber besserer Abnehmer und besserer Vorverstärkerzweig als teueren Spieler.


    VG Wolfgang

    Natürlich ist die project nicht der Weisheit letzter Schluss.


    Ich würde die beim 731q einsetzen, vor allen Dingen wenn er noch ULM hat. Gescheite NOS-Nadeln sind selten und Nachbaunadeln fand ich an meinem 650rc nicht so super.


    Klar kann man die Eingangskapität anpassen. Wieder rumbauen und es löst die Kontaktwiderstände nicht.


    Bleibe ganz klar auf der Lösung ein guter Spieler mit einer guten Vorstufe, einfachere Spieler gehen gerne mit Umschalter.


    Für einen 721 mit passendem MM würde ich die technisch beste Lösung nehmen.

    Eure Lösung wird funktionieren, keine Frage.


    Nimmt man sich die Zeit wird, hört mehrfach verschiedene Aufnahmen,wird irgendwo ein Saxophon oder ein HiHat nicht ganz so brilliant rüberkommen,wie wenn man den Spieler direkt anschließen würde.


    Da sich bei mir mit dee Zeit verschiebens Spieler angesammelt haben, haben sich auch etliche Vollverstärker eingefunden. Gibt es teils günstig für ein 20-30€, die 80/90/00er oft noch mit MM on board. Das war lange meine Alternative.


    Aktuell habe ich massiv zusammen gestrichen.


    Da ist ein Linn LP12 Majik/ Jelco , der Thorens TD 160 mit SME, ein 1219 ( Beifang für einen Saba 8120 ) und ein TD240-2 an einer kleinen Yamaha Anlage. Für letzteren nehme ich eine einfache Project Box, für den 1219 mit Nachbaunadel einen Vollverstärker.


    Die beiden "Flagschiffe" haben getrennte Pres.


    Gruß Wolfgang

    Man muss halt nur berücksichtigen, dass die Qualität der Schalter und Buchsen maßgeblich für die Funktion ist. Und dass sich die Gesamtkapazität der Verkabelung erhöht. Was man aber am Vorverstärker ggfs. korrigieren könnte durch Verkleinern des zuständigen Kondensators am Eingang.

    So ist es. Die Qualität lässt so oder so zu wünschen übrig. Keine Ahnung was aktuell eine project MM-Stufe kostet, die einfache Version lag mal um 100€. Gut angelegtes Geld für MM-Systeme bis ca 150€, was die meisten verwenden.


    Gruß Wolfgang


    Die Lösung ist technisch nicht gut, sie verschenkt Potential für die hochwertigen Plattenspieler um die es hier geht.


    Für'n 1214 neben 1225 oder so, da hätte ich keinen Streß für eine pragmatische Lösung. Da sind meist einfachere Systeme drunter. Und das beste System würde ich beim besten Spieler einsetzen.


    Unter einen 7er gehört einfach ein guter Abnehmbar, das beste Tuning überhaupt. Gönnt einen sehr guten Spieler einen sehr guten Abtaster, damir der aus der Rille kratzt was geht. Und hinter dem Spieler die technisch optimale Lösung.


    Gruß Wolfgang

    Das ist zwar alles richtig was ihr überlegt habt, aber dennoch keine gute Lösung.


    Je länger die Kabelstrecke desto mehr Kapazität, desto mehr Höhenverluste. MM- Phonosignale liegen bei etwa 1/10 von "Hochpegel" wie CD oder Tape ca. 47mV statt ca 470mV. Jede Cinchbuchse und der Umschalter erhöhen zudem den elektrischen Widerstand. Ich hatte mal einen Schiebeschalter der mich beim Tape 2dB Pegel gekostet hat.


    "Tönen" wird eure Lösung. Sie wird funktionieren. Optimal ist es nicht.


    Die einzige technisch brauchbare Lösung ist eine zweite Phonovorstufe. Die gibt es wie Sand am Meer. Brauchbare gibt es von bekannten Marken wie NAD, project usw. So 100-150€ sollte man schon anlegen.


    Gruß Wolfgang