Auf die Idee, die Elkos so zu verbauen, bin ich noch gar nicht gekommen. Normalerweise hätte ich den Becher ausgestopft. Aber deine Lösung bedeutet deutlich weniger Arbeit für mich. Danke dir dafür! Ich habe auch gerade einen P 1011 V26 auf der Werkbank. Restauriert ist er fast komplett. Es steht nur noch der Kondensatortausch und das Anfertigen eines passenden Lautsprecherkabels an.
Der Koffer gefällt mir ausgesprochen gut und ich bin gespannt, wie das Ganze klingt.
Die kompletten Unterlagen waren dabei. Hier mal ein Bild im Fundzustand. 😊
Beiträge von Vertigo Swirl
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Mach ich. Danke dir! 😄
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Dann würd ich gerne ne Nadel bei dir bestellen, Andreas. Aber dein PN Postfach scheint voll zu sein. Oder soll ich lieber über das Formular auf deiner Webseite bestellen? 😊
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Ja, ich möchte damit Schellackplatten hören. Dafür und für Singles nutze ich den Plattenspieler fast ausschließlich.

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Also wenn ich das jetzt richtig verstehe, brauche ich für mein CDS 521 die DN34. Also vorne Mikrorille und hinten Normalrille als Diamant. Liege ich da richtig, Andreas?
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Dann gucke ich mal was genau ich brauche und komme wieder auf dich zurück. 😄
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Oh. Dann habe ich meine Schellacks immer mit Mikrosaphir gespielt.

Ich sollte also dringend nach einer anderen Nadel Ausschau halten. Hoffentlich gibts da auch welche mit Diamantnadel…

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In meinem P300 BV/2 ist ein CDS 521 verbaut. Noch mit originaler Dual Nadel. Der Nadelträger selber ist beidseitig rot lackiert.
Hat das etwas zu bedeuten? Ich hätte jetzt spontan vermutet, dass es sich bei rot um Diamantnadeln und bei grün um Saphirnadeln handelt. Oder liege ich da komplett daneben? Und was genau ist der Unterschied zwischen CDS 520 und CDS 521? -
Ja, das sieht definitiv besser aus. 😁
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Wenn du schon den Teller tauschen möchtest, würde ich direkt einen 1226 oder sogar einen 1228 einbauen. Da ist nicht nur der optische, sondern auch der haptische Eindruck sofort verbessert. 😁
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Frank, guck mal:
Jetzt sind mal alle Funktionen gegeben: Schneller Vorlauf, schneller Rücklauf und abspielen.
Jetzt würde ich tatsächlich erstmal damit anfangen, die Frako Schiffchen zu tauschen. Und wenn man die Platinen schon ausbaut, kann man auch die restliche Handvoll Elkos tauschen. Dann noch den A/W Schalter reinigen, und eventuell noch den mechanischen Teil reinigen und neu fetten.
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Das hat leider auch nicht geklappt.
Aber ich habe den Hüpfer jetzt so gering, dass ich nicht mehr dran rumfummeln mag. Die Automatik funktioniert ja. Ich werde ihn wieder rüber bringen und anschließen.
Mein eigentliches Problem, also dass der Tonarm zurückzieht ist ja zum Glück behoben. Danke für eure Tipps! 😊
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Das Anschlags-Wackeln konnte ich ein bisschen eindämmen, indem ich einen Klecks Fett auf den Anschlag der Grösseneinstellungsschiene geschmiert habe.
Für mich sieht das auch immer noch so aus, als ob der Haupthebel mit zu viel Schmackes nach oben gedrückt wird. Bei Betätigung des Handlift hüpft der Tonarm gar nicht…
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Mit der Rändelschraube hatte ich in sofern Erfolg, dass das Wackeln beim Anheben ein kleines Bisschen weniger wurde, einfach weil der Arm nicht so hoch kommt. Das Lösen der Schraube am Haupthebel hat leider nicht viel gebracht.
Selbst das kleinste Bisschen Fett auf der Reibefläche des Haupthebels sorgt dafür, dass der Arm nach erreichen des Aufsetzpunktes 1-2mm zurückfährt…
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Ich versuche gerade schon seit einer Ewigkeit bei meinem 1219 die Automatik geschmeidiger zu bekommen. Am Anfang zog der Arm nach Erreichen des Aufsetzpunktes noch 2mm wieder nach Außen. Das konnte ich durch Entfetten des Haupthebels und einem neuen Pimpel von Oli beheben.
Der Tonarm wird nicht geschmeidig angehoben, sondern hüpft ein wenig nach oben und unten. Wenn der Arm dann am Aufsetzpunkt angekommen ist, schlägt er ordentlich dagegen, wackelt also in der Horizontalen. Den Aufsetzpunkt erreicht er trotzdem sehr genau.
Was meint ihr, warum hüpft der Arm so? Gewicht und Lift habe ich nochmal neu justiert und einen Plumpslift hat er auch nicht…
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Ich melde auch nochmal Bedarf bei den Dual Aufklebern an. Melde mich aber erst, wenn ich nächste Woche wieder zuhause bin. Das Schiff fährt gerade wieder ab, und ich habe für die nächsten 48 Stunden kein Internet mehr. ?
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Hab ich gerade getestet: Nein, tut sie nicht. Man kann auch ohne Netzspannung die Play-Taste drücken.

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Ich hatte das mal bei einem 1010, dass diese „Nase“, die die Wechselachse in Position hält leicht nach außen gebogen war. Dadurch ließ sich der Teller trotz entferntem Sicherungsring nicht abnehmen. Vielleicht liegt’s ja bei dir auch daran.

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Also mein CV40 läuft seit letzter Woche mit CL35. Damit bin ich sehr zufrieden.

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Es ist vollbracht! Ich war ja schon mit meinem Latein am Ende, und habe den CV40 die letzten zwei Jahre nicht mehr angefasst. Nun hat sich Peter wacholder den Verstärker zur Brust genommen.
Statt 82 Ohm Emitterwiderständen von T6 waren 81K drin. Kein Wunder, daß der nicht durchsteuert und unbeirrt 34V am Kollektor anliegen.
Der klassische Lesefehler bei den vielen Ringen. Grau-Braun-Schwarz ... 810 - Rot = x 100 = 81K. 810 - Gold = x 0.1 = 81.0 Ohm.
Klassischer Felix. Gut, dass Peter das rausgefunden hat. Und dazu gab‘s auch noch ein paar Fehler in beiden Versionen des Schaltplans.
Nun denn, dann will ich euch das Ergebnis mal nicht länger vorenthalten! Danke nochmal an Peter und alle die mitgelesen und geholfen haben.
