Beiträge von thomasf

    Zumindest ist aber ganz klar das Rumpeln (?) zwischen den Songs und bei ganz leisen Momenten beim Hören über Kopfhörer kaum noch wahrnehmbar, vorher hatte mich das schon recht deutliche Laufgeräusch immer gestört.

    Hallo David,

    genau das hat nichts mit deiner Überschrift "CS5000 - Kapazität?" zu tun!

    Überkapazitäten führen (meist) zu einer eine Überhöhung (Schärfe) am Rande des oberen Übertragungsbereich.

    Viele Ortofons, Shures... juckt das gar nicht, einige Audio-Technicas (und Andere?) haben da ein Problem.

    Oder hörst du da ein Rauschen?

    Ich würde die Unterschiede mehr in Richtung Yamaha <-> Otto vermuten.

    Und wenn es sich mit dem Otto besser anhört, dann bleibt doch dabei!


    Nebenbei:

    Viel besser als OM40 ist verdammt teuer!

    (Wobei die Oma für eine OM40-Nadel auch lange stricken muß)


    Gruß

    Thomas

    mazzel,

    mein(e) 704er sehen/sahen unter dem Gummi alle so aus.


    Nach meinem dafürhalten ist das der (Rest)-Klebstoff um das Gummi auf den Teller zu fixieren.


    Wenn es dich stört dann schlimmere Chemie wie Aceton oder Nitro probieren

    oder mechanisch mit der Bürste / Sandpapier.


    Ich habe da bisher nix unternommen.


    Gruß

    Thomas

    Ein Fakt:

    Der CS731 hat keinen guten Tonarm!

    Er hat eine Biege- (~ 70Hz) und eine Torsion-Resonanzproblem (~ 360Hz) im Tonarm.


    Zu erkennen in dem Diagramm auf dieser Seite oben rechts:

    http://www.hifi-archiv.info/Dual/731t/731t-03.jpg

    In diesem Test der Hifi Stereophonie wird die Problematik nicht erwähnt. Auch in den anderen "Fachzeitschriften" wurde, so weit ich mich erinnern kann, auf die Tatsache nie eingegangen.


    Dual bewarb den Nachfolger CS741 mit dem neuen Tonarmmaterial namens XM300 das keine Biege- und Torsionresonanzen hat.

    Um diese Neuheit zu untermauern wurde in den Anzeigen und Prospekten 2 Diagramme von Tonarmen mit und ohne Resonanzen gezeigt. Und dieses "Resonanz"-Diagramm sah genau so aus wie das oben verlinkte. Dies viel mir irgendwann beim Studium und Vergleich der Unterlagen auf.

    Hier im Dual-Prospekt auf Seite 2 zu sehen: http://www.hifi-archiv.info/Dual/741p/

    Und jetzt schaut bitte selber wo die Resonanzstellen sind.


    Zeitlich davor, also z.B. die 701, 704, 721 und danach z.B. 728, 741, 631 gab es das Problem nicht.

    In wieweit die Tonarm in den anderen Plattenspielertypen, die im gleichen Zeitraum wie der 714 und 731 produziert wurden, auch dieses Resonanzproblem hatten, entzieht sich meiner Kenntnis. ULM war ja nicht nur im 714 und 731 drin.


    Ich habe jedenfalls kurz darauf meinen CS731 veräußert und ein Produkt aus dem Schuttertal gekauft.


    Einen neuen Dual habe ich seit dem nie mehr gekauft (war ja dann eh Geschichte).

    Hin und wieder verirren sich gebrauchte Duals, aber von den 714 und 731ern habe ich seitdem die Finger gelassen.


    Gruß

    Thomas

    Damit da ein "bisschen" Struktur in das Thema kommt:

    Wir reden über diesen Schaltplan:

    Stefan,

    du hattest Scope-Bilder eingestellt mit Messung von 6/8/10/12 gegen 1.

    Wenn die sehr ähnlich sind, (wovon ich ausgehe) dann ist der (Rotor)Magnet i.O. (Wir haben damit einen elektrischen Fehler!)

    Falls dies nicht gegeben ist, dann bitte das Poti R16 entfernen.

    (Ohne das Poti sind die Halls tot und können T4-T7 nicht ansteuern.)

    Scope-Bild fast idenstisch?

    Das war Akt 1, falls identisch dann Akt 2 ansonsten :(


    Akt 2:

    Die Halls:

    Um die zu 100% zu überprüfen müssen (leider) T4 - T7 raus.

    Bist du dazu bereit?

    Wenn ja, dann sollten die max/min Spannungen an 5, 7, 9 und 11 kleiner als 50mV voneinander abweichen (R16 ist dann schon wieder drin) . Unsymetrisches kann zwischen H1 und H2 mit R16 kompensiert werden.


    Das war Akt 2, falls o.k. dann Akt 3:

    Alternative A: Passende AC188 besorgen. (Persönlich mag ich dieses Zeug nicht (mehr), obwohl ich AC187/188 mehrfach in meinem Leben in der Hand hatte.) Stichwort Whisker

    mal Gurgeln.

    Alt. B: Umbau auf EDS1000-2; (also CS721) Da war die Germaniumzeit vorbei und man hat auf BC338 gewechselt.


    Hoffe, dass meine Gedanken dir da weiter helfen.

    Thomas

    ehe ihr mit Eisenspähne hantiert (die am Ende nur noch mit Staubsauger / Klebeband / Knetmasse zu entfernen sind), es gibt auch den sogenannten Flux-Detektor ( nicht Flux-Kompensator, das ist ein anderer Film).

    Hier ein Beispielbild mit der besagten Folie von einem Magneten aus dem Dual CS620 (EDS 910):

    Man kann die 4 (von 8 ) Pole erkennen, die Folie erkennt nicht einen Süd-/Nordpol, sondern nur "Feld".

    Dieser Motor hat als Besonderheit noch den Drehzahlsensor integriert, außen kann man die feine Pol-Teilung für die Drehzahlermittlung erkennen.

    In "Echt" ist die Folie viel beeindruckender als auf einem Foto.


    Und noch eine Frage zu dem Problem:

    Die Direkttriebler in den Duals haben immer 2 Hallsensoren verbaut (mit identische Beschaltung für die beiden Hälften).

    Sehen die Spannungsverläufe bei dem 2ten Hallsensor genauso beschissen aus? ( Was dann auf den Magneten deuten würde)


    Gruß

    Thomas

    Ich habe die STL Datei mit Cura 4.91 importiert und dann mit ....

    Hallo Heinz,

    Danke für die Hinweise, hilft nur nicht bei meinem Drucker.

    Zur Verdeutlichung von meinem Post (#42):

    Die drei Teile oben habe ich mit meinen Drucker im FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) gedruckt, auch dein Verfahren/Druck!.

    Ich bin mit meinen Ergebnissen mehr als zufrieden.


    Wenn es aber etwas mehr sein muss/soll, dann bestelle ich die Teile bei einem der 3D-Druck Anbieter.

    Schaue dir die Beispiele darunter an (Headshells):

    Bei dem silbrigen Teil (Kunststoff mit 50%Alu-Füllung) kann man die Struktur erahnen (hoffe auch in Foto), beim "Schwarzen" siehst du (gleiches Verfahren...) die Struktur/Aufbau/Druck nicht!

    Das bekommen wir beide nie hin!


    Die Probleme, die der Michael mit seinem Resin-Drucker gerade hat, sind uns unbekannt, da das FDM-Verfahren (nur) in Schichtrichtung kacke ist!

    Das Resin-Zeug mag keine Belastung in welch auch immer Richtung (mein Kenntnisstand). Kann aber viel feiner drucken als wir mit FDM!


    @ Michael,

    So viel ich mitgenommen habe, bist du an B1/B55 lokalisiert,

    mein Fazit zur 3D-Druckerei:

    Wenn du optimale Ergebnisse erziehen willst, dann mußt du dir die Teile auch selber konstruieren. (wohne an der B55/Wasserturm)

    Wir sind hier aber beim Faktor 100! (siehe unten)


    3D-Druck (allgemein):

    Ich habe den (Leidens-)Weg auch schon durchschritten:

    Meinen 3D-Drucker habe ich mir als Bausatz gekauft (Neds wären gestorben) Zeitfakor 1 (für mich)

    Einrichtung der Parameter zum Druck (Temperatur/Schichtdicke/Geschwindigkeit/Beispieldrucks...etc) Faktor 10 (auch für mich)

    Einarbeitung in 3D-Software und auch Berücksichtung der Unbelange des Druckers/Verfahrens; Faktor 100 (dito)


    Gut das das alles nur ein Hobby ist!


    Gruß

    Thomas


    Info zum NÖSW:

    Fenster Südwestfalen schauen und in NÖ-Richtung schauen

    Hallo Heinz,

    Danke für deine Bemühungen und das Teilen des STL-Models.

    Ich habe die Datei gerade bei Shapeways hochgeladen um den Preis zu ermitteln; geht in Kunststoff bei 8,-€ los; in Stahl für etwas unter 50,-€ zu haben. Versand und Steuern on top.

    3D-Teile habe ich weiterhin auch schon bei rapidobject machen lassen, so gut wie bei den Dienstleistern bekomme ich das mit meinen 3D-Drucker nicht hin. Auch die Materialauswahl ist deutlich höher.

    Gruß

    Thomas

    Hallo Benjamin,

    man kann sich 3D-Teile auch in Metall drucken lassen. Das hat zwar nicht 100% der Festigkeit einer gegossenen Lösung, ist aber dicht dran.


    Meine Herangehensweise wäre:

    1. Defektes Teil vermessen

    2. Teil in 3D neu konstruieren (unter Berücksichtigung der Designregeln für das Metall)

    3. Probedruck in Kunststoff

    4. Schauen ob das alles maßlich passt, ggfls Korrektur

    5. Bestellung 3D-Teil in Metall


    Gruß

    Thomas

    Motor schwergängig?

    Läuft der in allen Positionen sicher an?


    Und sind beide Widerstände abgeraucht?


    Gruß

    Thomas

    Soo, er läuft ansich wieder, bloß er spielt nur die ersten Sekunden und fährt dann wieder zurück, denke die Kondensationen sind auch wieder mit durchgebrannt.. hatte gehofft die haben überlebt 🙈


    Ach und danke fürs nach rechnen 👍

    Hallo Christian,

    ich dir der RP05 durchgebrannt? Das ist der mit den 1,8 Ohm.

    Hast du die beiden dicken Elkos vorher ausgetauscht?

    In Beitrag #10 schrieb ich, das der Widerstand RP05 von der Bauform max. 1W Verlustleistung kann.

    Dein 0,5Watt-Ersatz kann auch deshalb gestorben sein.

    Gruß

    Thomas

    Patrick = :)

    gerd,

    du treibst mich aus dem Häuschen.

    Ich weiß nicht warum du diese Nürnberger Firma so in Schutz nimmst!


    Da nenne ich mal drei Begriffe:

    Audio Technica AT95E,

    Denon DL 103 und



    alfred bzg:

    Die letzte "Bastion" dürfte die Autobranche und deren Zulieferer sein.


    Ich bin in dieser Branche beschäftigt, das schwank schon ganz schön.


    Wolfgang Grupp ist einer der letzten in der Textilbranche.

    Hoffe es endet nicht wie bei Birkenstock.


    Zurück zur Überschrift:

    Drücke die Daumen für die Beteiligten am DUAL 618Q - Projekt.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Flo.

    zu diesem Thema:

    Der Lift bleibt dauerhaft oben. Da habe ich wohl beim Schmieren der Mechanik irgendwas falsch zusammen gebaut. Aber das wird zu beheben sein.

    Wenn der 620er seine Drehzahl nicht erreicht wird der Lift nicht abgesenkt! Ehe du den Fehler in der Mechanik suchst bitte rund um Lift M3 suchen. Sind da die 20 Volt wie im Schaltplan angegeben? ....


    Wieder alles zusammen gebaut (was lobe ich mir die Platinen-Plattenspieler...)

    Und hierzu meine Bauernregel:

    Plattenspieler dieser Baureihe 620/630/2225/2235 und....?

    baut man erst wieder zusammen wenn Endtest bestanden.

    Also die Bauteile 91 und insbesondere 38 von hier:

    http://www.hifi-archiv.info/Dual/620s/620-06.jpg

    möglichst spät montieren.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Hardi,

    mein Kommentar zu deinen beiden Fragen:

    zu 1: (Bauteileersatz):

    Die Elkos sind etwa 60 Jahre alt,

    die Widerstände sind Kohle bzw. Kohlemassewiderstände. (Es gibt Leute die darauf schwören, ich selber halte nix davon, da latentes Rauschproblem),

    die Transistoren sind Typ Germanium, suche bitte selber mal nach dem Thema Whisker + Germanium.

    Es bleiben die 4 Folienkondensatoren, die man heute auch (da hat der gute Heinz Erhard leider unrecht) mit viel geringere Toleranz und in gleicher oder besserer Qualität bekommen kann.

    Dein gezeigte RIAA-VV (TV 204) hat außerdem den Designfehler, dass er im Eingang einen 22kOhm-Widerstand und einen 47kOhm parallel geschaltet hat. (Gut man könnte den 22er entfernen) Viele MM-System mögen das nicht.


    zu 2: (Entfernen):

    Würde ich machen.

    Es gibt hier aber genug Leute die auf diese 2 Transistor-Lösung(en) schwören und auch wieder aufbauen.

    Das ist nicht mein Ding.

    Wenn besser (nach Heinz Erhard) baue ich so etwas mit Röhren auf oder in „Gut“ mit (Silizium)-Transistoren, dass beginnt dann ab >= 5 (Silizium-) Transistoren und endet in ICs.


    Und jetzt muss ich noch in meinen PE33 nachsehen ob da auch noch so etwas verbaut ist.


    Gruß

    Thomas