Beiträge von hartwich

    ääähm, warum dieser ungemütliche Ton?

    Das sind doch Plattenspieler, unser aller Hobby und Freude

    Ich glaube inzwischen zu wissen, warum. Es hat nur ein wenig bei mir gedauert - sorry.


    Hier sind offenbar keine kritischen Äußerungen zum 618Q erwünscht, wofür ich durchaus Verständnis habe. Es wäre nur für alle Beteiligte einfacher, wenn dies auch kenntlich gemacht würde. Sonst verirren sich womöglich immer wieder Kritiker hierher.


    Vielleicht das Thema einfach umbenennen in "Der 618Q-Huldigungs-Thread"?


    Duck und weg....😉

    Ich finde es toll, dass so ein nagelneuer Dual auch wieder 78er spielen kann und überhaupt eine Endabschaltung hat. :)


    Ich wüßte nicht, dass Alfred oder irgendwer die 78er Geschwindigkeit als Innovation angepriesen hat

    Ich habe mir lediglich erlaubt, darauf hinzuweisen, dass andere neue Spieler das auch können und es deswegen keine Innovation ist.


    Ich habe weder jemanden kritisiert, noch beleidigt, noch einen solch scharfen Ton angeschlagen, wie er hier leider zunehmend zu vernehmen ist.


    Es geht hier um den 618Q, und ich äußere meine bescheidene Meinung dazu.


    Kopfschüttelnde Grüße, Klaus

    Ich finde es toll, dass so ein nagelneuer Dual auch wieder 78er spielen kann und überhaupt eine Endabschaltung hat.

    Das konnten, mit Verlaub, die hier im Board immer sehr geschmähten, aber mit noch echten Dual-Wurzeln ausgetatteten und von Hand im Schwarzwald, nicht in China, produzierten Fehrenbacher-Duals auch fast alle.


    Ist also, um es vorweg zu nehmen, auch keine wirkliche Innovation .. 😉


    Viele Grüße, Klaus

    Auch von mir Glückwunsch zu dem tollen Gerät - nach meinem Dafürhalten nach wie vor eines der Besten je gebauten von Dual. Da kommt kein China-Böller auch nur ansatzweise mit.


    Für die unbedingt zu empfehlende Restauration gibt es nach meiner Erinnerung die super Anleitung des ehemaligen Board-Mitglieds Dirtiest (Jo). Sollte über die Suchfunktion auffindbar sein.


    Viel Spaß mit dem guten Stück!


    Viele Grüße, Klaus

    Ist in diesem Fall der Lifthebel nicht in "oben" Stellung, senkt sich der Tonarm auf die Platte, ohne dass man das will. Genau diesen "unerwünschten" Zustand erhält man, wenn die Endabschaltung aktiviert wurde. Es wird lediglich der Zugmagnet ausgeschaltet, um den Tonarm anzuheben. Der Lifthebel bleibt hingegen "unten" :(

    Genau dieses Feature liebe ich an meinem 750-1. Platte auflegen, den Arm über die Einlaufrille schwenken, Haube runter und gemütlich auf dem Sofa platznehmen. Bis der Teller die Solldrehzahl erreicht hat und der Tonarm sich mit einem leisen "klack" auf die Platte senkt, vergehen genau die passen Sekunden. Da brauche ich keinerlei Automatik...😉


    Viele Grüße

    Klaus

    Was wäre denn Dein extrem innovativer Ansatz?

    Die optische Endabschaltung des CS 5000 / 750 / 750-1 / Golden One zum Beispiel. Ist nicht neu, aber sehr clever gelöst und lässt auch Singles bis zum Schluss abspielen...


    Viele Grüße

    Bei mir ist ein DC210"neu" (Achtung, nicht der Ur-DC210 aus den 80ern) eingebaut.

    Vielen Dank für die Info. Der steckt, soweit ich weiß, auch im Vorgänger, dem 460.


    Viele Grüße, Klaus

    Ja, Ich habe beide Geräte hier. Die Motoren der Geräte haben über die Produktionszeit sich immer wieder geändert, weil nicht mehr lieferbar. Eventuell ist das der Grund für den neuen Text. Die Technik im Inneren ist prinzipiell gleich geblieben. Es wurde auch bei den DC2xx-Motoren nie sensorisch die Drehzahl erfasst.

    alfred: Da Du den 465 offensichtlich inspiziert hast. Kannst Du mir sagen, welcher Motortyp verbaut ist?


    Ich finde übrigens den 465 auch sehr schön und bedaure das Verschwinden der Fehrenbacher-Duals außerordentlich.


    Viele Grüße, Klaus

    Das würde mich auch sehr interessieren. Einen leisen Motor, der die Solldrehzahl konstant einhält - mehr müsste es nach meinem Dafürhalten nicht sein. Ich dachte, solche Motoren wären in den letzten Modellen eingebaut, das war aber offensichtlich eine Ente.


    Viele Grüße, Klaus

    Bei dieser Anzeige wäre ich vorsichtig. Ich hatte bereits vor einigen Tagen aus Interesse und Neugier angefragt, ob und wann man das gute Stück besichtigen könne. Bis heute keine Antwort und bis heute steht dieses überaus seltene Gerät immer noch drin. Daher bin ich bezüglich der Seriosität des Anbieters skeptisch...


    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ich bevorzuge von Preis und Optik her eindeutig den technisch identischen 750-1.


    Viele Grüße

    Klaus Hartwich

    Fehrenbacher verwendet jetzt stärker selektierte/geänderte Motoren. Den "neuen" DC 214 habe ich ebenfalls verbaut. Zwar ist das Motörchen immer noch leicht hörbar, aber deutlich weniger als vorher.

    Ich muss heute nochmal dieses schon etwas ältere Thema hervorholen:


    Ich hatte mich per E-Mail an Sintron gewandt und nach dem DC 214 gefragt. Dort meldete sich Herr Fröhling, der in der Fertigung nachfragen wollte. Man teilte ihm mit, dass im neuen CS 600 mkii derselbe Motor wie im Vorgänger verbaut sei, nämlich der DC 212.


    Auf meine vorsichtige Nachfrage, dass mich diese Aussage doch etwas verwundere, schließlich habe Fehrenbacher doch gerade mit einem "verbesserten Motor mit elektronischer Drehzahlregelung" geworben, bekam ich zur Antwort, dies könne nicht sein, diese Aussage stehe in keinem Prospekt...


    Sehr merkwürdig für mich, das Ganze.


    noko: Du hast den neuen Motor doch in Deinen "alten" 600 eingebaut. Welches Modell war denn dort verbaut?


    Viele Grüße, Klaus

    Ersatzteile für die Fehrenbacher-Modelle gibt es jedenfalls definitiv. Ich hatte mich jüngst mit einer Ersatzteilanfrage an Sintron gewandt, und es meldete sich Herr Fröhling, der sehr hilfsbereit über den QVK-Shop die Bestellung einleitete.


    Klar, irgendwann gibt es keine Ersatzteile mehr für die Fehrenbacher-Modelle, aber das gilt für jedes Neugerät.


    Viele Grüße, Klaus

    Schade, dann warst du leider zu spät... Du kannst es noch bei "Topkaufmusik" versuchen, dort wird er als "sofort versandfertig" gelistet.


    Ich finde den CS 600 mkii auch ein tolles und sehr, sehr schmuckes Gerät.


    Viele Grüße, Klaus

    Ja, bei einem Wechsler, aber sicher nicht bei einem geschlossenen Lager wie bei 750. Sinterlageröl bei Motoren mit Sinterlagern, das ist beim 750 aber auch nicht der Fall.

    Fett würde ich hier an beiden Stellen nicht verwenden. Sinterlageröl funktioniert meiner Erfahrung nach dennoch gut beim Motor und im Lager, es ist dünnflüssig genug und was noch wichtiger ist, es ist säure- und harzfrei. Feinmechaniköl (simples Nähmaschinenöl) funktioniert aber genauso gut.

    Da kann ich nach meinen Erfahrungen nur dringend von abraten. Das Tellerlager ist nicht wirklich geschlossen, sodass das viel zu dünnflüssige Sinterlageröl (oder Nähmaschinenöl o.ä.) unter herausläuft und das Chassis versifft.


    Viele Grüße, Klaus

    Hallo Andre,


    das Motorlager sollte nach Meinung vieler hier im Board mit Sinterlageröl geschmiert werden. Du kommst daran, wenn Du den Rotor mit Pulley nach oben abziehst. Das Tellerlager wiederum soll am besten mit Haftöl zu schmieren sein.


    Ich persönlich habe an meinen 750-1 allerdings nach einigen Versuchen herausgefunden, dass sowohl der Motor als auch der Teller am leisesten laufen, wenn beide mit Kugellagerfett geschmiert werden. Das entspricht nicht den üblichen Empfehlungen, ist aber meine persönliche Erfahrung.


    Viele Grüße, Klaus