DUAL 1019: Antiskating-Feder vorspannen?

  • Hallo Dualogiker,



    ich habe vor, meinen 1019 zu restaurieren. Soweit ist mir bis jetzt alles klar, dank dieses hervorragenden Forums.




    Doch eines macht mir Kopfzerbrechen ;( :
    Wenn ich den Unterbau des Tonarms zerlegt habe, muß ich ja beim Zusammenbau darauf achten, daß die Antiskatingfeder die richtige „Anfangsspannung“ hat.


    Was gibt’s da zu beachten? :rolleyes:



    Freue mich auf Eure Hinweise und Erfahrungen :thumbsup:



    Gruß

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  • Hallo 6BQ5 ;) ,


    hast Du beim Zerlegen etwa die Gewindebuchse 202 aus dem Federbock 167 und/oder die Einstellscheibe 204 aus der Zugfeder 203 genommen? Falls ja, wird die korrekte Justage in der Tat schwierig - Dual verweist an Spezialwerkstätten, die die entsprechenden Hilfsmittel - Dual Skate-O-Meter und Testschallplatte - besitzen. Falls nein, dürfte sich nichts verstellt haben. Stecke alles wieder so zusammen, wie es vorher war.


    Beste Grüße, Uwe

    »Mit der Vervollkommnung der Demokratie widerspiegelt die Präsidentschaft immer mehr die innere Seele des Volkes. Wir nähern uns einem erhabenen Ideal. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute des Landes letztendlich erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten geschmückt sein.« (Henry L. Mencken, 1920)

  • Hallo Uwe,


    6BQ5 grüßt freundlichst zurück und dankt für den Hinweis. Ich dacht mir schon sowas, drum ist ja besser, man fragt VORHER. Nu weiß ich, wo ich die Finger von lasse.


    Viele Spaß mit Deinem Equipment, schöne Sammlung!!


    VG aus dem Novalsockel 20 :-)

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  • VG aus dem Novalsockel 20

    Hi,


    beziehst Du DIch auf Karl Ratheiser oder auf Jürgen Schwandt :D ?


    Zurück zur Frage: Da auch ich weder über das Skate-O-Meter noch die passende Testplatte verfüge, achte ich beim Zerlegen der Antiskating-Mimik peinlichst darauf, dass das Einstellplättchen nicht aus der Feder fällt. Eine Gewindebuchse wie beim 1019 hatte noch keiner der Dreher, die mir bislang in die Hände gefallen sind. Bleibt das Federplättchen an Ort und Stelle, ist nun schon mal davon auszugehen, dass die Federvorspannung erhalten bleibt. Bei der Montage muss dann nur noch darauf geachtet werden, dass bei Antiskating = 0 der Punkt, an dem die Feder am Hebelarm angreift, exakt unter dem Drehpunkt des Tonarmlagers liegt.


    Beste Grüße, Uwe

    »Mit der Vervollkommnung der Demokratie widerspiegelt die Präsidentschaft immer mehr die innere Seele des Volkes. Wir nähern uns einem erhabenen Ideal. Eines großen und glorreichen Tages wird sich der Herzenswunsch der einfachen Leute des Landes letztendlich erfüllen und das Weiße Haus mit einem wahren Idioten geschmückt sein.« (Henry L. Mencken, 1920)

  • Uwe, SUUUUPER! :thumbsup:


    So gefällt mir das. Hier wird in EINER Sprache gesprochen :thumbup:


    Röööri-Taschen-Tabelle, neu bearbeitet von JÜRGEN Schwandt, Ausgabe von 1964.


    Danke für den Hinweis mit der Ausrichtung der Feder. Noch trau ich dem Braten nicht so ganz, die 50 Jahre im Auge, die der Dreher auf dem Buckel hat. Theoretisch sollte die federkonstante ja konstant geblieben sein. Theoretisch. Wer weiß :evil: ... Materialermüdung ???


    However, ich habe angefangen, jetzt wird die Nummer auch durchgezogen.


    Grüße von der EL84 / AZ1 Anodenfutter :D

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