Beiträge von 3rd_Ear

    Ich tippe eher auf einen 1264 oder 1254 ...

    Eine von der Ziffernfolge als Zahlendreher nachvolllziehbare Vermutung.

    (So mancher Ebay-Anbieter kann bekanntermassen auch einen Treibrad- oder Riemenantrieb nicht vom Direktantrieb unterscheiden.)


    Das ist alles schön und gut vermutet, aber seit wann passt an einen TKS-Systemhalter einfach mal eben so ein ULM66E bzw. dessen Nadel DN166E dran?

    Moin!

    Möglicherweise ein CS 2235 Q ??? - gleiches Baujahr, wie der CV 1462 Verstärker. Bis auf die vierstellige Modellnummer und die Repeat-Taste ist das auch nichts anderes, als ein CS630Q


    Link zur Anleitung, wie man bei dieser Bauart von Plattendrehern an die Innereien herankommt:



    Zum Thema Schmieren des EDS 910 habe ich das:

    Dual CS 2235Q - Generelle Tipps, Wartung empfohlen?

    gefunden.


    Wenn der Arm zickt, muss der Steuerpimpel erneuert werden.

    CS630Q Tonarm fährt nicht zurück,auch mit Stopptaste nicht.

    Moin!

    Suchhilfe beim Nadel-Willi: Klick!

    Und nicht vergessen, das 2,5g Zusatz-Gewichts-Plättchen herauszunehmen, sonst ist das Ganze nur noch LM-Technik, statt ULM..

    Der Unterschied zwischen LM und ULM ist nicht unerheblich dem Tonabnehmergewicht selbst geschuldet. Der Tonarm ist ansonsten kaum leichter, als der von einem ollen Dual 1219.

    Das V15 wird damit auch funktionieren, nur ist das Gesamtkunstwerk dann keine "ULM-Technik" mehr. Der Tonarm verkraftet das problemlos, er ist ja nicht aus Knetgummi.


    ... und schau auch mal an Deine Pinnwand hier im Board.

    Nö, das ist bei einigen Dual-Drehern leider fest mit der Drehzahl-Wahl gekoppelt.


    Zitat aus der Anleitung (Link):

    "Bei der Plattenteller-Drehzahl 33 1/3 U/min setzt der Tonarm in der Einlaufrille von 30 cm-Langspielplatten auf, bei der Drehzahl 45 U/min analog dazu in der Einlaufrille von 17cm-(Single-)Schallplatten."


    Als man bei Dual diese ebenso "geniale" wie im Nachhinein unerwartet blöde Idee hatte, gab es im Einzelhandel nur normale Singles, Maxi-Singles kamen erst später in Mode.

    Eine Spule hat im Verhältnis zu einem Kondensator eine exakt entgegengesetzte Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung, Das macht die Sache kompliziert, vor allem, da uns keine Parameter des Antriebs bekannt sind. Mathemattisch perfekte Spulen und Kondensatoren verbrauchen keine wirkliche Leistung. Dazu kommt bei realen Bauteilen noch der Wirkleistungsverlust an den Leitungswiderständen im Spulendraht und (vernachlässigbar wenig) dem Kondensator-Dielektrikum Der Antrieb verbraucht dazu noch (nicht vernachlässigbar) mechanische Wirkleistung.

    Das macht die Sache recht kompliziert zu berechnen, wichtige Parameter sind uns völlig unbekannt, womit eine Berechnung unmöglich wird, und daher plädiere ich für einen experimentellen Lösungansatz.

    Schreibt ihr gerade hier über eine Art Bratwiderstand wie in den TVVs?

    Das schöne an Wechselstrom konstanter Frequenz ist, dass man hierbei statt Bratwiderständen auch Kondensatoren mit einer dem ohmschen Widerstand entsprechenden Impedanz verwenden kann, aber ohne einen realen Leistungsumsatz (sprich Wärme-Umsatz).

    Das Problem ist, dass wir hierbei die (komplexe) Impedanz der Motorwicklungen unter Last nicht kennen, sondern nur bei der 220V-Version einen Teil des Real-Teils in Form des wesentlich niedrigeren Gleichstromwiderstands der Wicklung.

    Und, nachdem nach Ende der Adenauer-Ära auch in West-Deutschland seit geraumer Zeit wieder Experimente erlaubt sind: Warum sollte man das nicht einfach mal mit verschiedenen netzspannungsfesten Kondensatoren ausprobieren ? - Also solange probieren, bis man ungefähr 150V AC an einer Wicklung misst.

    Auf die Schnelle hab ich zwar im 491-Service-Manual nix gefunden.. Aber so ein Funkentstörkondensator an einem Schaltkontakt ist ja nun auch keine Raketenwissenschaft!


    Da der 491 den gleichen Antrieb (EDS 500) und zwangsläfig damit die gleiche Leistungsaufnahme wie der CS 604 hat, wird auch beim 491 ein netzspannungsfester 10nF- X-Kondensator auch dafür genau der richtige sein.


    Beim 7-fachen Wert (68nF) besteht aufgrund der sehr niedrigen Leistunsaufnahme in der Tat das Risiko, dass die Elektronik bei offenem Schaltkontakt nicht "ausreichend" stromlos wird.

    Nur Mut!

    Nachdem ich das bei meinem CS 620Q machen musste, um den Steuerpimpel zu erneuern, finde ich es jetzt gar nicht mehr schwierig, diese Baureihe auseinander zu bauen.

    Konstatiere: Der Fehler ist umzingelt.

    Jetzt müssen nur noch die beiden bösen Drähte innendrin am "Kurzschließer" durchgezwackt werden.



    Die Antwort auf die nächste Frage (Ogottogottogott! - Wie komm ich da bloß dran?) lautet:


    Das geht durchaus auch ohne göttlichen Beistand und im Prinzip so ähnlich wie im folgenden Video, nur daß es eben 3 Schrauben sind, statt nur 2.


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    Eine ziemliche Fummelei. Beim ersten Mal bricht sich jeder dabei eine Verzierung ab.


    Nachdem man das Abdeckblech vom "Kurzschliesser" los geclipst hat, dürfte das so ähnlich wie bei meinem 1219 aussehen (der ist aber noch unverbastelt, mit DIN-Steckanschluß und ohne ""Erdungskabel"):



    So weit so gut.


    Vorsicht mit den hauchdünnen Kabeln, die vom Tonarm kommen. Die können von feinmotorisch herausgeforderten Personen leicht abgerissen werden. (Wenn das doch passieren sollte, laut "Ohauerhauerha! rufen - hilft zwar nicht direkt, es baut aber überkochendes Adrenalin ab und man beruhigt sich schneller. Und das ergibt dann eine ruhigere Hand beim Zusammenflicken)


    Wir können wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen, daß der freundliche Radio/Fernseh-Techniker einfach nur ein zusätzliches Massekabel irgendwo da dran praktiziert hat.


    Übel nehmen kann ich dem guten Mann das nicht: Dieses Thema ist schon recht speziell.


    Damit es brummfrei mit einem modernen Vorverstärker funktioniert, müssen unbedingt auch die Abschirmungen der beiden Audio-Kanäle auseinandergedröselt werden. Die gehören dann jeder einzeln an die jeweilige Klemme (direkt anlöten ist für Lötkundige am bequemsten. Wer mag, kann aber auch 2,8mm Flachkabelschuhe anbasteln.(2,8mm ist die gleiche Grösse wie bei moderner Fahrrad-Beleuchtung)).


    Dann muss man noch die recht dicken blanken Verbindungsdrähte zwischen den beiden Abschirmungsanschlüssen und dem Chassis-"Erdungs"-Punkt herzhaft durchkneifen: Klinisch reines Entfernen der Drähte ist völlig unnötig: Das verkompliziert nur einen später eventuell gewünschten Rückbau auf DIN (man weiss ja nie ...).


    Das Gehäusepotential-Verbindungskabel (etwas ungenau, aber viel kürzer oft als Erdungskabel oder Massekabel bezeichnet) gehört an den Anschluß, der direkt mit dem Chassis verschraubt ist.


    Wie gesagt, hatte ich meinen 1219 nicht umgebaut (ich benutze ihn ganz Old-School mit eine Dual TVV47 Vorverstärker).


    Den Zustand nach dem Umbau muß ich hier also durch ein näherungsweise ähnliches Foto dokumentieren:



    (Das Foto stammt ist von dem 1224 aus dem Video oben. Wie man sieht, hatte ich bei meinem Umbau gerade nur ein rot-/schwarzes Kabel für das Massekabel zur Hand. Und aus Bequemlichkeit hatte ich einfach alles direkt angelötet )



    Und wenn man das Dingens schon mal aufgemacht hat: Es lohnt sich, nachzuschauen, ob der berüchtigte Steuerpimpel schon erneuert wurde


    Ich präsentiere: Seine Majestät der Steuerpimpel:



    Ausserdem sollte man einen Blick auf die Antiskating-Kurvenscheibe werfen.

    Das ist im folgenden Foto das runde, annähernd weisse Dingens mit dem Farbklecks in der Mitte auf der Befestigungs-Mutter:


    Diese Scheibe sollte keinesfalls einen Riss haben.


    Hoffe, das hilft alles weiter.


    VG, Dirk

    So einen in dem Gehäuse-Design hatte ich mal von Völkner unter dem Namen Renkforce.
    Ich hege die starke Vermutung, daß darin die gleiche Schaltung wie im Dual TVV48 werkelt.
    Die grünen Lutschbonbons sind für die damalige Zeit typische fernöstliche Folienkondensatoren.
    Tauschen halte ich für unnötig.

    Ja, probiers mal aus.


    Im übrigen sehe ich da ein paar der hochgelobten Styroflex-Kondensatoren auf Deiner Platine (silbrige liegende Plastik-Tönnchen). Die würde ich nicht wechseln.


    Da Du gerade am Experimentieren bist, kannst Du vielleicht auch mal
    R5 von 560 Ohm auf 750 Ohm
    und
    R11 von 1,2 Megaohm auf 2,2Megaohm
    erhöhen.


    Die Simulation zeigt damit eine leichte Verbesserung des Frequenzgangs im Bassbereich bis hinunter zu 20Hz an.


    Lässt sich die Eingangsimpendanz eines Eingangs direkt messen oder nur aus Schaltplänen und Datenblättern ablesen?

    Man müsste dazu einen Sinus-Signalgenerator anschliessen, dann dessen effektive Spannung und ausserdem den in den Eingang fliessenden Strom messen. Daraus könnte man dann die Impedanz für die eingestellte Frequenz (der übliche Referenzwert ist 1000Hz) des Generators ausrechnen.


    Mit einem Multimeter allein geht das leider nicht.


    Aus der mir vorliegenden Anleitung des Revox A78 geht hervor, daß die Eingänge TUNER und TAPE eine Impedanz von 100kOhm haben.
    Der Eingang AUX hat sogar eine Eingangs-Impedanz von 330kOhm.
    Das ist locker im Grünen Bereich zum Anschluß eines TVV-Vorverstärkers


    Den MIssion Cyrus II kenne ich nicht. Nach dem ,was ich so im Netz gefunden habe, haben dessen Line-Eingänge alle 14kOhm. Also leider zu niedrig, um den TVV 47 optimal zu betreiben.

    Ich suche Ersatz für C4, C5 und C6.
    Da möchte ich Wima Folien einsetzen. Bitte korrigiert mich, wenn ich bei den Kapazitäten etwas falsch mache.


    C4 alt 1200J => 1,2nF Platinenabstand ist 12mm.
    C5 alt 3900J => 3,9nF Platinenabstand ist 12mm.


    C6 ist ein 1µF Elko 50V. Da macht auch eine Folie Sinn. Das Rastermaß ist 5mm.

    Für C4 und C5 habe ich folgenden Vorschlag:


    Nimm folgende Styroflex-Kondensatoren aus dem Sortiment Deines Versenders:


    Für C4 : STYROFLEX 1,2N
    Für C5: Einen STYROFLEX 1,2N und einen STYROFLEX 2,7N in Parallelschaltung => 1,2nF + 2,7nF = 3,9nF


    Styroflex-Kondensatoren gelten als sehr hochwertig (geringe Temperatur-Abhängigkeit, geringe dieelektrische Verluste auch bei hohen Frequenzen)


    Der von Dir ausgewählte Ersatz für den Elko C6 ist natürlich OK.


    Soweit zur Praxis.



    Bei meinem alten Philips EE 2000 Elektronik-Experimentierkasten gab es an dieser Stelle - also nachdem man das 4-Transistor-Mittelwellen-Super-Duper-Radio zusammengesteckt und erfolgreich ausprobiert hatte - die nicht immer ganz verständliche "Schaltungs-Erklärung für Fortgeschrittene"


    Diese Tradition führe ich an dieser Stelle weiter mit der:


    LTSpice Schaltung-Simulation für Fortgeschrittene


    .. also für Leute, die vielleicht den Frequenzgang des TVV47 simulieren und ggf. optimieren möchten.


    tvv-47.asc.txt - Das ist die Schaltplan-Datei für LTSpice. Bitte nach dem Download in tvv-47.asc umbenennen


    Screenshot:



    Zum Simulations-Schaltplan:


    Links vom TVV47-Eingang ist eine simulierte Laplace-Transformierte Signalquelle mit RIAA-Frequenzgang und TA-Innenwiderstand "RiTA = 800 Ohm" eingefügt.


    Das ergibt durch die Entzerrung des TVV47 dann in der Simulation einen schön interpretierbaren Über-Alles-Frequenzgang (idealerweise möglichst ähnlich zu einer waagerechten Linie), und nicht so einen blöden, nach rechts abfallenden Steilhang, den man erst mit der RIAA-Entzerrerkurve vergleichen muß.


    Rechts am Ausgang ist ein Lastwiderstand "Rx" hinzugefügt, der die Belastung des TVV47 durch die nachfolgende Verstärkerstufe simuliert.


    Der TVV47 war ja wohl für die seinerzeit recht hochohmigen DIN-Verstärker-Eingänge entworfen worden.
    Daher habe ich für die Simulation die Werte 47kOhm, 200kOhm und 470kOhm eingetragen.
    Dazu dient der folgende Simulations-Befehl unter dem Schaltplan: .step param Rx list 47k 200k 500k)


    Moderne Cinch-Eingängen können auch mal nur ca. 5kOhm bis 10kOhm Impedanz haben.
    Daran wird der TVV47 dann etwas schwach im Bassbereich. - Auch in der Simulation schön sichtbar:



    Bei 47kOhm sieht man in der Simulation einen fast perfekten Frequenzgang ( Der Wert von -3dB bei 20Hz ist für die damalige Technik völlig OK)
    Bei 10kOhm sind des dann schon -6dB bei 20Hz und bei 5kOhm sogar -9dB.
    Da könnte man vielleicht für moderne Verstärker noch etwas optimieren. Aber vielleicht hat man ja einen Verstärker mit hoher Impedanz am Cinch-Eingang, und dann ist es egal.
    Es wird übrigens kontra-intuitiv überhaupt nicht besser, wenn man mal fix den Ausgangs-Kondensator vergrössert (z.B. auf 10µF) sondern sehr viel schlechter.


    Obacht: Die "Laplace"-Spannungsquelle ist nur für Frequenzgang-Simulationen zu gebrauchen (Also für den Simulations-Befehl ac. ... !!!)
    Wenn man es beim Herumspielen mit den Bauteilwerten (insbesondere der Widerstände) übertreibt, simuliert das Programm vielleicht einen hübschen Frequenzgang,
    aber im Zeitbereich stimmen vielleicht die Transistor-Arbeitspunkte überhaupt nicht mehr und alles ist im wirklichen Leben völlig übersteuert / verzerrt.

    Mich würde nur noch interessieren, wieso die alten Receiver mit den TVVs besser harmonieren als mit neuen Vorverstärkern

    Der genaue Verlauf des Frequenzgangs des TVV46 (und auch des TVV47) ist ziemlich stark von der Eingangs-Impedanz des nachfolgenden Verstärkers abhängig.


    Das hatte ich vor einiger Zeit mal mit LTSpice simuliert.


    Die TVVs waren in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts eigentlich dafür gedacht, um einen Magnettonabnehmer an einen bereits damals veralteten Receiver bzw. Verstärker anzuschliessen.
    Solche Gerätschaften hatten in der Regel einen Plattenspieler-Anschluß für einen keramischen Tonabnehmer mit sehr hochohmiger Impedanz.
    Die Cinch-Eingänge an modernen Verstärkern haben im Vergleich dazu eine ca. 10- bis 100-fach niedrige Eingangs-Impedanz.


    Im Prinzip bräuchte man je Kanal einen zusätzlichen Transistor am Ausgang der TVV-Verstärker, um eine Impedanz-Entkopplung zu realisieren.
    Oder man dimensioniert die Bauteile, die die Entzerrer-Kennlinie bestimmen, neu unter Berücksichtigung der Eingangs-Impedanz moderner Verstärker. (Für einen TVV48 habe ich das bereits mal mit Erfolg ausprobiert)

    Es ist ja schon etwas länger her, daß man hier etwas schrieb, aber ich habe gerade mal in meinem TVV-48 nachgesehen:


    Es sind darin 4 Stück Transistoren vom Typ 2SC644 eingebaut (Aufdruck: C644), also ein rauschärmerer Typ als die 2SC1815 im oben erwähnten SPR-6.


    Auf der Diode der Einweggleichrichter-Netzschaltung steht U-1 geschrieben.

    Für Zweischraubdreher gibt's ein Video:


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    Für Dreischraubdreher lad' ich mal wieder die kleine Bilderbuch-Anleitung hoch (CS 604):


    soweit ich das nun richtig verstanden habe hat es erstmal nichts mit der Ton-Problematik zu tun richtig?


    Schwenk den Tonabnehmer-Griff nach hinten (Vorsicht midder Naddel!), nimm den Tonabnehmer komplett vom Tonabnehmerträger ab und putz einfach mal die schwarz korrodierten Kontakte blitzeblank. Auch die Kontaktflächen am Tonabnehmerträger.



    Das geht prima mit einem Glasfaserpinsel. Den gibt's bestimmt ebenfalls beim Elektronik-Höker.