Beiträge von vinylfan78

    Hallo zusammen,


    an allen meinen CS731Q habe ich das Problem, dass die Startautomatik den Kurzschließer bereits freigibt, sobald der Tonarm in der "33" bzw. "45" eingeschwenkt ist und noch nicht abgesenkt ist, also noch kurz bevor sich die Tonnadel in der Einlaufrille der Platte befindet. Beim CS721 und auch beim CS701 konnte ich das mechanisch so einstellen, dass der Kurzschließer erst öffnet, nachdem die Nadel bereits aufgesetzt hatte. Beim CS731Q geht das mechanisch nicht, wegen der kleineren Strecke im Kurvenrad. Meine Frage ist, ob man die Schaltzeit des Muting-Relais um 1 bis knapp 2 Sekunden verlängern kann? Welcher Kondensator auf der Stummschalterplatine bestimmt die Zeit, die das Relais geschlossen bleibt? Wer kennt sich gut mit den Schaltplänen vom CS731Q aus? Peter ( wacholder ) vielleicht hast Du da eine Idee? Oder vielleicht Dietmar ( didi-aus-w ) ?


    Ich benutze übrigens das Shure V15 Type IV als Tonabnehmer und die Lifthöhe und Automatik sind nach Service-Anleitung auch korrekt eingestellt. Auch der automatische Abstellvorgang am Ende einer Schallplatte funktioniert problemlos. Es geht nur um das geräuschlose Aufsetzen der Tonnadel am Plattenanfang beim automatischen Starten, das ich gerne erreichen möchte.


    Danke schonmal im Voraus für fachkundige Beiträge hierzu.


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Dietmar,


    vielen Dank für diese wichtige Information an Dich und Jo (dirtiest). :):thumbup:

    Da muss ich mal nachschauen. Glücklicherweise hatte ich erst vor wenigen Monaten die Kondensatoren, Transistorer und Dioden alle erneuert und alle IC gesockelt. Vielleicht kann ich die IC ja Stück für Stück austauschen. Es summt übrigens auch, wenn die Elektronik in der Zarge nicht angeschlossen ist (also LED, Pitch Control, Tasten) und der CS731Q (also nur das Chassis) im Reparaturbock ist. Deshalb schließe ich das auch aus, wie Jo (dirtiest) oben schon geschrieben hat.

    Unabhängig davon, habe ich an allen meinen CS731Q aber eine andere gemeinsame Baustelle, was das Kurzschließer-Relais und die gesamte Stummschaltungs-Routine betrifft. Dafür mache ich aber einen neuen Thread auf. Vielleicht kann man mir da auch fachkundig weiterhelfen...


    Danke und Gruss,

    Thomas

    Zum Thema "laminierte und lamellierte" Polkerne: ich glaube, es ist beides korrekt. Die Übersetzung aus dem Englischen bietet beides an, in der Vergangenheit wurde daher auch beide Bezeichnungen in Publikationen genutzt. Auch aktuell werden beide Bezeichnungen im deutschsprachigen Raum bei technischen Beschreibungen benutzt. Letztlich ist es aber auch völlig schnuppe.

    Genauso ist es :):thumbup: Abschließend vielleicht nur noch die Zusatzinformation, dass es auch im Englischen das Adjektiv "lamellate" für "blättrig, lamelliert" gibt (z.B. "a lamellate structure") und im Englischen Original aber immer von "laminated pole pieces" geschrieben und gesprochen wird. Weshalb wohl auch früher in der Hifi-Fachliteratur die deutsche genauere Bezeichnung "laminierte Polkerne" benutzt wird, denn auch im Englischen gibt es sowohl die beiden Adjektive "laminated" und "lamellate". Dies vielleicht nur nochmal zum besseren Verständnis.


    Die technischen Werte liegen recht nahe beieinander. Soweit ich mich erinnere, sind die Nadeln dieser Serie nur deswegen inkompatibel, weil die Einschubstifte jeweils etwas anders kodiert sind. Soll heißen, dass andere Profilformen genutzt wurden. Insofern vermute ich, dass die Systemkörper weitgehend identisch sind und es recht einfach war, für Dual eine eigenen Kodierung/Profil an den Nadelkorpus zu setzen. Damit war es dann ein "für Dual entwickeltes System" aus dem Ortofon-Baukasten.

    Ich selber würde mich jetzt nicht als Spezialist für Ortofon-Systeme bezeichnen, deshalb weiss ich selber es nicht genauer. Deshalb ist vielleicht dieser Link von Ortofon selber wohl bestimmt sehr interessant:

    https://www.ortofon.com/vms-cartridges-p-614


    Jetzt müsste man nur noch herausfinden, welches System wann (also Jahr) heraus kam. Ich erinnere mich aber mal in einer alten Hifi-Zeitschrift gelesen zu haben, dass es wohl Unterschiede am Ortofon DUAL M20E zum anderen zeitgleich am Markt erhältlichen Vergleichssystem von Ortofon gab bezüglich des Frequenzgangs. Ich weiss das aber leider nicht mehr genau.



    Gruss,

    Thomas

    ... SAS-Nadel auf Boron ...

    Hallo Thomas,


    vermutlich meinst du Bor als Nadelträger (oder doch den Fluss in der Auvergne 8o)

    Hallo Hubert,


    nein, ich meine tatsächlich "Boron". Boron ist Englisch für Bor und JICO bezeichnet die SAS-Boron Nadel auch Englisch genau so "Boron". Das stimmt also alles schon so. :P;)


    Gruss,

    Thomas

    Hi Promaster,


    iIch hatte geschrieben "...vom CS701 bis zum CS714Q...". Fachkundige wissen, dass es dazwischen noch den CS721, CS704, CS731 und CS714Q von DUAL gab. Die hatte ich durch "bis" alle miteingeschlossen. ;)

    Und vom CS701 bis zum CS731Q sind gerade mal 7 Jahre Unterschied. Das muss man sich einmal bewusst machen...


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Gerd,


    naja, da sieht man aber schon, dass die Kurven sehr weit auseinander gehen, je na pf im Diagramm sind das bis zu 6 dB und das hört man auch. Zumal werden mal die Mitten weniger, mal mehr betont (ca. 2dB). Das wurde bei den späteren IV und V viel besser und Shure hat das auch technisch beschrieben. Und ich habe das raushöhren können, bei mir, noch bevor ich mich da eingelesen hatte. Aber okay, das soll halt jeder kapazitätsmäßig einstellen, wie er es mag... :)


    Mir gefällt einfach mein V15 Type IV mit knapp 300pf und einem originalen Stylus oder auch der SAS-Nadel auf Boron am besten. :)


    Gruss,

    Thomas

    Der Plattenspieler ist absolute Spitzenklasse und war von 1979 bis 1981 - kurz vor dem bankrott von DUAL Gebrüder Steidinger - das Top-Model. Beim letzten Top-Modell, CS741Q (1981) wurde verarbeitungstechnisch einiges vereinfacht und an Metall gespart und sehr viel Kunststoff verbaut. Die technschen Werte waren auch beim CS741Q sehr gut, aber die Verarbteitung nicht mehr so robust und wertig aufgebaut.


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Dietmar,


    ich widerspreche Dir doch da überhaupt nicht, denn in der Ära 1979-1981 vor dem CS741Q gabs noch keinen CS741Q und deshalb war der CS731Q das DUAL Topmodell in der Zeit. Deshalb habe ich ja auch geschrieben " Beim letzten Top-Modell, cS741Q (1981)..." :)

    Mit dem Begriff "Top-Modell" meine ich immer das oberste und beste Modell, das ein Hersteller in einem bestimmten Zeitraum anbietet/angeboten hat, laut Katalog. Ich meine damit nicht, dass das der absolut beste Plattenspieler von DUAL Gebrüder Steidinger jemals war. Dazu würde ich nämlich alle CS7XX-Modelle vom CS701 bis zum CS741Q zählen. Jedes 7XXer Top-Modell hat nämlich etwas besonderes zu bieten. Z.B. eher ULM-Tonarm mit Tuning-Antiresonator, oder doch lieber Höchenverstelllung am Tonarm mit 2XAnti-Resonator. :)


    Gruss,

    Thomas

    Der Plattenspieler ist absolute Spitzenklasse und war von 1979 bis 1981 - kurz vor dem bankrott von DUAL Gebrüder Steidinger - das Top-Model. Beim letzten Top-Modell, CS741Q (1981) wurde verarbeitungstechnisch einiges vereinfacht und an Metall gespart und sehr viel Kunststoff verbaut. Die technschen Werte waren auch beim CS741Q sehr gut, aber die Verarbteitung nicht mehr so robust und wertig aufgebaut.


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Rolf,


    oh je, das ist ja total falsch, da gibt es doch seitlich nur eine Schraube und keine Schlitzschraube hinten. Zerlege doch bloß nicht den schönen 2xAntiresonator!

    Du musst einfach nur hinten seitlich am Tonarm von Hand die Klemmschraube drehen und das Gewicht samt Dorn gerade nach hinten aus dem Tonarmrohr ziehen. Tu Dir selbst den Gefallen und ließ Dir erst unbedingt die Bedienungsanleitung (grüne Farbe vorne) durch, da ist das auch schön erklärt und bebildert.


    Gruss,

    Thomas

    In den alten HiFi-Fachzeitschriften war immer von laminiertem Polkern die Rede, was auch Sinn macht (vergleiche Bodenlaminat). Mehrere einzelne Lamellen sind mit Isolierschichten daszwischen untereinander verklebt. Das nennt man dann "laminiert". Ich denke "lamelliert" beschreibt mehr den Aufbau "aus mehreren Schichten bestehend, Lamellen eben" und "laminiert" beschreibt die Art und Weise wie diese Lamellen miteinander verbunden sind "laminieren heißt geschichtet verkleben". Im Original heißt das "laminated pole-pieces". Gut, aber sei's drum...


    Mir persönlich gefällt das V15 Type IV auch am besten. Es war auch die aufwendigste Stylus-Herstellung von Shure wegen des "two-function bearing" das 2 verschiedene Gummiteile enthielt, eines für den vibration absorber, das andere für die Gummidämpfung. Es gibt von Shure ein Technical Seminar Paper dazu, darin wird das alles sehr schön von den Ingineuren erklärt. In den damaligen Hifi-Zeitschriften, sowohl in den USA und Deutschland, wurde das einiges an Erklärungen dann übernommen und das ins Deutsche übersetzt.


    Shure hat mit jedem V15 III bis V jeweils gelungenermaßen bei Beibehaltung einer geringsten Auflagekraft von 10mN und Einhaltung eines linealglatten Frequenzgangs von mind. garantiert unter 2dB, später beim Type V garantier unter 1,5dB, es immer geschafft die Trackability für - sowohl tiefe Frequenzen, als auch hohe Frequenzen zu verbessern.


    Deshalb stimme ich Dir darin voll und ganz zu, ich kenne die Shure V15 III bis V sehr gut und mir ist das Type IV dasjenige, das ich persönlich favorisiere. Es gab auch bei Erscheinen jedes V15 einen deutlichen Sprung bezüglich des Nadelschliffs und später gabs dann für alle noch den HE und ab 1983 auch den MR-Schliff. Dieser MR-Schliff war dann ab 1984 auch für das V15 Type IV erhältlich und das Type IV wurde auch damit noch vertrieben. :)


    Gruss,

    Thomas

    haben weder eine Bassbetonung, noch eine andere Betonung eines Frquenzbereichs, sondern sind garantiert linear innerhalb 2dB oder besser, das V15 Type 5 sogar garantiert innerhalb 1,5 dB oder besser innerhalb des Frequenzbereichs von 20Hz-20kHz.

    So hab ich das auch erfahren beim Hören und noch dazu sind sie so anschlußkapazitätsunktitisch wie kaum ein anderes System, weswegen sie so oft gelobt werden, trotzdem sind die oben verlinkten Vergleichsmesswerte zugunsten M20e ausgefallen, was Verzerrungstests angeht, und der Frequenzgang M20e ist auch nicht schlechter, wenn ich das richtig interpretiere. Wann ist eigentlich das M20e auf den Markt gekommen?

    Hi Gerd,


    also das M20e ist für DUAL gebaut worden. Ja, es gab auch ein ähnliches System von Ortofon sonst zu kaufen, aber nicht genau das gleiche M20E. Deshalb kam es zeitgleich mit dem Dual 701 (1973) und später (1974) mit dem CS601 bestückt heraus und war so nur bei DUAL erhältlich.

    Als die erste Serie CS701 produziert wurde hatte DUAL das M20E im Sinne. Das V15 Type III von Shure gab es erst ab 2. Quartal 1973 brandneu und war deshalb noch nicht in großen Mengen lieferbar. Erst ab ca.1974-75 hat Dual dann nach den sehr erfolgreichen positiven Tests das Shure V15 Type III in großen Mengen für seine Topmodelle bestellt und Shure hat es separat noch mit TK Dual-Befestigung, und Garrard-Befestigung angeboten in den USA. Braun hatte auch eine eigene Befestigung, dieses Modell gab es aber in den USA nicht mit Braun-Befestigung separat zu kaufen, sondern war nur OEM bei Braun erhältlich.


    Das V15 Type III war bis 1978 das Top-System von Shure und die Shure-Systeme seit dem ersten V15 galten als das Standard-System - auch bei Tests. Natürlich war der linealglatte Frequenzgang erst so richtig ab dem V15 Type III gegeben, wegen des besonderen laminierten (aus mehreren Lamellen zusammengeklebten) besonderen Polkerns.


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Ronno,

    hast Du auch einen richtigen Vornamen? Das ist hier so üblich und macht die Anrede einfacher :)


    Frage 1: Das hatte ich Dir doch geschrieben, bitte genauer lesen:

    "Das der Lift leichtgängig ist kann normal sein bei dem Gerät. Es ist aus den obigen Bildern nicht ersichtlich, was Du genau mit leichtgängig meinst. Bevor Du aber den Plattenspieler bewegst/umdrehst solltest Du unbedingt den 2xAnti-Resonator (Gegengewicht) abnehmen, da sonst die interne Feder ausleiert oder abbricht. Das Gewicht ist nämlich federnd gelagert als "Anti-Resonator". Also einfach die Schraube seitlich lösen und Gewicht samt Dorn aus dem Tonarmrohr ziehen."


    Frage 2: Hatte ich Dir auch schon beantwortet. Die Nr. 1, der große schwarze Kasten, ist der Trafo. Bitte genauer lesen !


    Frage 3: Ist momentan noch uninteressant. Eins nach dem anderen. Erst ist der KS4 Schalterkasten und der Trafo dran, wie vorhin bereits erwähnt.


    Das mit dem Tonarmlift und der Silikonölpfütze hatte ich auch bereits erklärt. Ich rede jetzt aber nicht vom Liftrohr am Tonarm, das ebenfalls mit Silikonöl bestrichen ist, sondern vom Lifthebel, wie er rückseitig auf Deinem Bild zu sehen ist.


    Wie ich gestern bereits geschrieben habe, bitte lies doch die Gebrauchsanleitung und die Service-Anleitung mal durch, sonst macht das Helfen hier keine Freude und wird sehr mühselig. ;) Darin ist hinten ein Plan (Sprengdiagramm) mit allen verbauten Einzelteilen enthalten, schön bebildert, nummeriert und aufgelistet.


    Gruss,

    Thomas

    Und bitte die Isolierung die im Deckel eingeklemmt ist NICHT entfernen. Viel Erfolg!

    Selbstverständlich lasse ich das alles im Originalzustand und entferne die nicht, da sie bestimmt nicht umsonst von Dual da reingeklemmt wurde!


    Gruss,

    Thomas

    Also anfassen im laufenden Betrieb werde ich das Trafogehäuse wohl bestimmt nicht. Ich kann aber mal versuchen im ausgeschalteten Zustand oben außen auf den Deckel das Gummirechteck drauzufkleben und dann mal sehen, ob es aufhört zu summen, oder weniger wird.


    Danke soweit schonmal an alle für die hilfreichen Hinweise.


    Gruss,

    Thomas

    wie ich gestern Abend schon schrieb ist der große Kasten rechts der Trafo und der kleinere schwarze KS4 der Schalterkasten. Also bei ausgestecktem, stromfreien Gerät die Deckel abschrauben und Bilder hier einstellen (Achtung: Der Plattenspieler muss absolut stromfrei sein!) Dann kannst Du Bilder von den Kondensatoren bzw. der Trafoplatine machen und wir können das hier kommentieren und weiter sehen. Alles andere ist bisher nur reine Spekulation, da man so noch nichts genaues sehen kann auf Deinen Bildern :) . Natürlich sollte man nach so langer Standzeit des Dual noch mehr erneuern bzw. überholen. Aber wir wollen doch erstmal sehen, dass der wieder dreht. Die restlichen Überholungsschritte können dann später folgen (Motor, Bauteile Motorplatine wie insbesondere der Hauptelko/Siebelko usw.).

    Mehr oder weniger das selbe wie evilknievel hatte ich bereits vorhin schon erwähnt. :) Aber erst mal eins nach dem anderen. Erst der KS4, dann der Trafokasten, dann der Motor. :)


    Gruss,

    Thomas

    Mir ist gerade noch eingefallen, dass Dual bei den CS731Q Trafos innen am Deckel oben Hartpapier eingeklemmt hat, wahrscheinlich als Isolierschutz?

    Vielleicht verursacht das das Schwingen und damit das Summen... :/


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Promaster,


    das von Dir beschriebene VM95E ist ein Audio-Technica Moving-Magnet (MM)-System und funktioniert problemlos an einem normalen Phonoeingang und auch an einem Dual CS731Q mit Halbzolladapter.


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Matthias,


    also Bitumen habe ich nicht da, aber ein flaches, rechteckiges Stück Gummi. Vielleicht hilft das, wenn ich es außen auf den zugeschraubten Trafodeckel klebe. Mal schauen...


    Gruss,

    Thomas

    Hi Uli,


    okay, aber bevor ich den DUAL immer wieder aus der Zarge nehme - was könnte es sonst noch sein außer dem Trafo, wenn dieser ohne Last ruhig ist? Dann könnte ich das nämlich auch noch gleich mitprüfen...


    Gruss,

    Thomas

    Hallo Thomas,


    kannst du wirklich ausschließen, dass der Trafo keine Verbindung zu anderen Komponenten (insb. dem Cassis) hat?

    Wie soll ich das denn bitte verstehen? Der Trafo ist im Trafogehäuse eingebaut und das hat Kontakt zu den Gummidämpfern mit den dazugehörigen 2 Schrauben und Abstandsscheiben.

    Im Trafogehäuse selber ist der Trafo festgeschraubt und diese 4 Muttern und Schrauben sind fest und auch mit Sicherungslack versiegelt, wie oben beschrieben.


    Gruss,

    Thomas