Jetzt fehlt noch die LED und ein wenig Dämmung, glaube ich.
Ich hatte mal einen Technics SL-M1-Plattenspieler hier, der war innen mit reichlich Knetmasse gedämmt, natürlich verschiedenfarbige. Was hat der geklungen!
Jetzt fehlt noch die LED und ein wenig Dämmung, glaube ich.
Ich hatte mal einen Technics SL-M1-Plattenspieler hier, der war innen mit reichlich Knetmasse gedämmt, natürlich verschiedenfarbige. Was hat der geklungen!
Ich bewundere ja Leute, die Talent für etwas haben.
Für den Fernseher muss ich noch eine Antenne besorgen und einen Konverter, um von Digital wieder auf Analog zu kommen.
Gibt es denn noch Fernsehsender? Auf VHF? Auf UHF?
Hallo Peter,
Der Noname-Adapter sollte funktionieren. Das zusätzliche Erdungskabel ist überflüssig. Da die Erdung über die Masseleitung des Audio-Kabels erfolgt würde eine zusätzliche Erdung eine Brummschleife erzeugen, wodurch dann das Brummen entsteht.
Probleme kann der DIN-Stecker bereiten, da dessen Kontakte mit den Jahren oxidieren können. Dann gibt es keine zuverlässige Masseverbindung, was sich durch Brummen bemerkbar macht. Ein paar mal den Stecker in den Adapter reinstecken und rausziehen sollte die Oxydschicht ausreichend entfernen.
Es gibt also zwei mögliche Ursachen für das Brummen.
Gruß
Michael
Nur der Blumentopf auf der Platte ist überflüssig,
Das ist doch ein Türstopper!
Sollte nichts mehr gehen, würde ich auch nichts mehr daran tun. ![]()
Moin,
Dual Turntable Lube bietet einen TK-Nachbau für 1015 und 1019 an. Maßhaltigkeit und Materialanmutung sind auf höchstem Niveau. Die Kontakte auf der Oberseite sind federnd. Der aufgerufene Preis von 13,50 USD erscheint dafür fast wie ein Witz.
Der Nachbau ist mit 4,65 Gramm minimal leichter das 4,70 Gramm wiegende Original.
Einige Impressionen:
Tatsächlich eine andere Bauform. Keine Ahnung, ob es da im Laufe der zeit Änderungen gab.
Zum Vergleich die Achse aus meinem PE33:
Könnte es sein, dass hier eine etwa 5mm hohe Distanzhülse (roter Pfeil) drauf steckt? Der grüne Pfeil scheint auf einen Spalt zu zeigen, der auf das Ende der Distanzhülse zeigt. Idealerweise lässt sich die Distanzhülse dann abziehen und das Nachbau-RR passt dann drauf, als wäre es dafür gemacht.
Eine Detailaufnahme der Reibradachse könnte helfen...
Hallo Frank,
Eine Endabschaltung hat er nicht, nur die Tonarmabhebung am Plattenende.
Die "Schleifstelle" darf kein Problem darstellen, da sie zwischen den beiden Lagern quasi in der Luft sitzt. Ist bei meinem PE33 auch so vorhanden.
In meinem PE33 ist auch ein Reibrad, wie das zuletzt abgebildete drin und es läuft problemlos. Die flache Aufführung kenne ich nicht, aber da kann Hardi bestimmt mehr zu sagen.
Meine ist vernietet
Es begab sich aber zu jener Zeit, dass ein schlauer Mensch den Bohrer erfand. Und er befand, dass es gut war, denn sein Nachbar hatte gerade Schrauben und Muttern erfunden.
Der passt ganz prima in einen 1228, möglicherweise auch in einen 1224, 1225, 1226... ![]()
liest man häufiger, dass die Probleme bekommen.
Man muss nur die Blechlaschen, die seitlich herausragen so hinbiegen, dass sie wieder möglichst genau im 90 Grad-Winkel heraus stehen. Alles kein Hexenwerk.
Moin,
der Antiresonator ist anscheinend nicht für die Ewigkeit gebaut, wie auch in diesen Beiträgen zu lesen:
hifimuseum.de - Sie sind im Bereich : Der Dual 701 Macken (1)
Mein Fehlerbild zeigte sich wie folgt:
Offensichtlich ist hier die Feder angebrochen, wie im Beitrag vom Hifi-Museum zu sehen. Ich könnte jetzt versuchen, den bombenfest verklebten Kunststoffkäfig zu öffnen, was aber nutzlos ist, da eine Reparatur ohne eine neue Originalfeder unmöglich ist. Und die Gefahr ist groß, dass man den Kunststoffkäfig bei diesen Versuchen zerstört. Warum also noch mehr Schaden anrichten...
Also habe ich Nägel mit Köpfen gemacht, oder besser: Schrauben mit Muttern.
Zunächst wurde der Käfig so gedreht, dass möglichst viel Platz zwischen dessen Rückwand und dem Gewicht ist. Eine M4-Mutter konnte nun in den Zwischenraum eingeführt werden. Der Käfig wurde nun so gedreht, dass das Gewicht gegen die Mutter und damit gegen die Rückwand drückt. Eine M3x12-Schraube mit passender Unterlegscheibe wurde durch das vorhandene Loch und die Mutter eingeführt und im Gewicht festgeschraubt.
Der Käfig ist nun fest und lässt sich nicht mehr zur Feineinstellung der Auflagekraft drehen. Das sollte aber kein Weltuntergang sein.
Der Antiresonator wurde also stillgelegt. Damit ist der Tonarm des 701 nun so schlecht, wie es High-End-Tonarme sind, die üblicherweise auch keinen Antiresonator haben.