Beiträge von Alex_1990

    Hallo,


    kurzes Update: Mit den transparenten Pimpeln funktioniert die Automatik nun, nach einiger Einstellung, einwandfrei und geräuschlos. Vielen Dank für den tollen Tipp!

    Wo ich mir unsicher bin: Ist diese Stellschraube für die Tonarmhöhenbegreunzung von Bedeutung? Habe sie jetzt ganz unten und alles funktioniert einwandfrei. Oder gibt es Fehler, wo irgendetwas schiefgehen könnte?


    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo Richard,


    danke für den Tipp, habe jetzt mal 4 Stück bestellt (ein zweiter 701 in der Familie ist auch bald dran). Mit der Isolierung quietscht es auch schrecklich. Ich werde dann in den nächsten Tagen noch einmal berichten :).


    Viele Grüße

    Alexander

    Moin Jens,


    danke für den Tipp! Leider hat er das Problem nicht behoben, ist aber trotzdem ein guter Hinweis, da ich diese Stelle bisher nie gereinigt habe. Der Pimpel dort sieht auch nicht sehr griffig aus, werde ihn mal bei Gelegenheit anrauhen.

    Das Problem habe ich nun aber durch aber vorerst behoben bekommen, indem ich einfach alle Schräubchen, Stellhülsen etc. immer wieder verstellt habe und geguckt was passiert. Irgendwann habe ich es hinbekommen, dass die Automatik bei beiden Drehzahlen funktioniert ^^! Insgesamt saß ich da aber bestimmt über eine Stunde dran...
    Mal gucken, wann das nächste Problem auftaucht...


    Also danke noch einmal für den Tipp!

    Viele Grüße

    Alexander

    Moin moin!
    Mein 701er ist eine richtige Zicke. Trotzdem kommt er auf keinen Fall weg :P! Nachdem ich letztens den Antiresonator stillgelegt habe, da die Feder gebrochen war, gibt es nun wieder ein neues Phänomen: Die Automatik funktioniert nur bei 33 RPM korrekt. Bei 45 RPM "fliegt" jedoch der Tonarm kurz vorm Aufsetzvorgang nach innen.


    Aktueller Zustand: Stellhülse ist noch ganz. Steuerpimpel wurde aus einer Kabelisolierung gemacht (hat bisher mehrere Jahre lang gut funktioniert). Als ich den AR stillgelegt habe, musste ich wohl gegen den Tonarmhöhenbegrenzer gekommen sein und seitdem habe ich eben das oben genannte Problem. Mit dem Begrenzer meine ich das kleine Stellrädchen (nr. 68). Ich habe die Stellhülse (nr. 61), den Lift, das Rädchen (nr. 68) und den Pimpel mehrmals korrigiert, bis die Automatik bei 33 RPM funktioniert hat.

    Jetzt habe ich noch die Vermutung, dass ich am Haupthebel noch eventuell den Druck regulieren muss?


    Gibt es irgendwo eine Anleitung, wie genau und vor allem in welcher Reihenfolge man die Automatik beim 701 einstellen muss, damit sie bei beiden Drehzahlen korrekt funktioniert? Ausgangslage wäre ein frisch zusammengebauter, nicht justierter 701, der zum ersten Mal eingestellt werden soll. Welche Teile, außer dem Haupthebel (Druck), der Stellhülse (Höhe), dem Lift (Höhe) und dem Steuerpimpel, gibt es noch, welche sich auf die Automatik auswirken?


    Für etwas Hilfe wäre ich sehr dankbar!


    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo Turi,


    mit der EVG-Nadel habe ich tatsächlich nur wenige Platten gehört, die fand ich aber so gut, dass sie mir einfach zu schade zum Benutzen war. Ich hoffe, dass ich sie demnächst aber öfter benutzen werde :).


    Danke sehr für die beiden Tipps! So eine Platte kauft man sich sicher sowieso nur 1x im Leben, daher wären die 20€ Aufpreis zu verschmerzen, falls man mit der zweiten noch mehr Testen kann. In das Thema muss ich mich aber sowieso noch einmal einlesen und danach würde ich mich dann entscheiden.


    Jedenfalls noch einmal Danke für Deine Hilfe!

    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo Turi,


    danke sehr für deine Antwort! Tatsächlich habe ich noch die Plastikböxchen gefunden, in denen die Nadeln geliefert wurden. Auch in den abgegebenen Bewertungen auf eBay stand noch der Artikelname mit bei. Mit den Nummern habe ich dann im Netz herausgefunden, dass die M75 Nachbaunadel (PhonoPhono) eine elliptische mit 2-2,5g Auflagekraft ist. Die Nadel für das V15-III ist eine EVG PM3146DE ebenfalls mit elliptischem Schliff und 0,75-1,25g Auflagekraft. Die kostet inzwischen über 3x so viel, als ich damals bezahlt habe =O.

    So, nun kann ich aber wieder alle vier Nadeln benutzen :).


    So eine Testplatte sollte ich mir vielleicht trotzdem zulegen, gibt es die irgendwo noch neu in guter Qualität zu kaufen? Hatte neulich gesucht, da mein 701 ja scheinbar Gleichlaufschwankungen hatte, allerdings waren die Rezensionen nicht gerade toll...


    Viele Grüße

    Alexander

    Moin moin!

    Vor ein paar Tagen habe ich meinen 701 fertiggestellt, der dann auch gleich neue Cinch-Kabel bekommen hat. Vorgestern wollte ich dann wieder eine Platte auflegen und ein Kanal wollte nicht. Also 701 auf den Reparaturbock um die Kabel zu überprüfen: alles gut, nur den Kurzschließer etwas geradegebogen und alles wieder in die Zarge eingebaut. Der eine Kanal war aber immer noch tot. Also gut, vielleicht ist es der Tonabnehmer? Jepp, das war der Tonabnehmer. Ein AT-91 hat nach nur 6 Jahren den Geist aufgegeben.


    Da meine ziemlich ungeschickte Freundin öfter auch mal eine Platte auflegt und ich ihr zutrauen würde, dass selbst mit der Startautomatik etwas schief geht, habe ich lieber eine günstige Nadel montiert.


    Nun habe ich mich also an meine Tonabnehmer rangesetzt und festgestellt: Toll, eine NOS M20E, NOS FF15DMkII, eine Nachbaunadel für ein M75 und eine Nachbaunadel für das V15-III.


    Für die NOS Nadeln findet man ja die richtige Auflagekraft in Datenblättern, die eBay Auktionen für die Nachbaunadeln sind allerdings nicht mehr vorhanden und somit weiß ich nicht mehr, mit welcher Auflagekraft diese betrieben werden sollten.

    Was macht man in so einer Situation? Bei der M75 Nadel könnte ich es verkraften, diese lieber nicht zu benutzen statt meine Platten zu zerstören. Alles was ich weiß, dass in der Auktion damals Jico stand und sie von Thakker war, allerdings nicht ob sie sphärisch oder elliptisch ist und vor allem nicht, mit welcher Auflagekraft diese betrieben wird.

    Die Nadel für das V15-III klingt allerdings richtig gut, hat einen elliptischen Schliff und wurde aus den USA versendet, für ca. 35€. Die Preise haben danach richtig angezogen, weil die Nachfrage plötzlich so nach oben schoss. Weiß jemand um welche Nadel es sich handelt und mit welcher Kraft diese arbeitet?


    Ich kann nachher noch einmal Fotos machen. Zukünftig werde ich wohl die Nadeln markieren oder mir irgendwo aufschreiben, mit welcher Auflagekraft diese betrieben werden sollen, wobei ich ja jetzt sowieso erst einmal genug Nadeln habe, zwei für 'jeden Tag' und zwei bessere :).


    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo :)!


    Ich denke, Fett hilft da nicht und anderes Öl ist zu leichtflüssig an senkrechten Flächen.

    Ich war heute mal beim Baumarkt und habe mir eine Tube Haftöl und Wälzlagerfett gekauft. Der 1218 dreht sich jetzt gerade damit ein.


    Auf das Strobo kannst du dich nicht so verlassen, das arbeitet abhängig von der Netzfrequenz welche Schwankungen unterliegt.

    Der Motor arbeitet unabhängig von der Netzfrequenz. Siehe Handbuch Seite 28.

    Bei mir ist absolt keine Schwankung zu hören aber ganz still steht mein Stroboskop auch nicht.

    Bei meinem 606 steht es manchmal still, manchmal fängt es an zu wandern (minimal) aber hörbar ist da nix.

    Wenn die Schwankung nicht hörbar ist, alles so lassen und freuen.

    Jetzt eine sehr gute Nachricht: Nachdem ich die Achse des Rotors auch noch mit Haftöl benetzt habe und dann noch einmal die RPM gemessen habe kam ich zu folgendem Ergebnis:

    Je nach Neigung des Tellers (mein Reparaturbock ist nicht ganz gerade) habe ich die Schwankung mehr oder weniger drin. Habe also den Plattenspieler mit einer Wasserwaage richtig ausgerichtet und noch einmal die App gestartet. Der 701 kommt auf eine Schwankung von +/-0,05% und der 1218 auf +/-0,09% (hey, das ist ja sogar der genaue Wert, der im Prospekt steht :D!). Das Strobo des 701 schwankt jetzt auch deutlich weniger.

    Was sich genau, ob das Haftöl, die Ausrichtung oder die heute bessere Netzfrequenz nun am meisten auf den Gleichlauf ausgewirkt hat weiß ich jetzt zwar nicht, bin aber endlich fertig mit dem Projekt :D.


    Der 1218 bekommt jetzt noch ein neues Cinch-Kabel und dann ist er auch fertig :).


    Die Nachlaufzeit hat sich nun beim 701 auf 28 Sekunden erhöht. Beim 1218, lag die erste Messung bei 24 Sekunden, das Fett braucht aber sicher noch Zeit.


    Also noch einmal vielen Dank an alle guten Tipps hier! Nun kann ich endlich mit gutem Gewissen wieder Platten hören :). Hörbar sind übrigens keine Schwankungen.


    Viele Grüße

    Alexander

    Hallo und danke schon einmal für die Antworten!

    Du solltest unbedingt noch den Lagerdorn, über den der Teller gestülpt wird, mit Haftöl benetzen.

    Was kann ich aus meinen Schmierstoffen als Alternative zum Haftöl nehmen? Hätte hier Folgendes zur Verfügung: 5W30, 75W80, WD40 Bike Kettenspray, das LM Langzeitfett, Festo Spezialfett, Nähmaschinenöl und sicher noch irgendetwas vergessen. Im Moment ist das LM an dem Dorn, was vermutlich aber zu dickflüssig ist und den Teller leicht bremst, oder?


    Was die mangelnde Nachlaufzeit und die Gleichlaufschwankungen angeht, empfiehlt sich manchmal einfach Geduld. Hast du den Teller nach der Schmierung mal für ein paar Stunden "leer" laufen lassen, also ohne Platte mit Lift oben? Das kann helfen, bei mir hat es dann noch mal einige Tage gedauert (an denen ich dann eher Platten gehört habe, die nicht besonders schwankungsempfindlich sind), bis wirklich alles gut verteilt war.

    Das werde ich einmal machen, nachdem ich also noch etwas mehr Fett hineingetan habe, danke! Schleifgeräusche oder ähnliches höre ich aber nicht heraus, gut möglich also, dass das Fett etwas Zeit braucht.


    Meinst du den C3, der von 470µF auf 1000µF erhöht werden sollte? Falls ja, habe ich zum Test parallel einen zweiten 470µF angeklemmt, leider ohne Erfolg.

    An Pin 13 hatte ich 14,97V, habe die Spannung dann auf 15V eingestellt, leider wieder ohne Erfolg. Auch hatte ich gestern den ganzen Tag den 701er mit Tonarm oben laufen lassen, die Nachlaufzeit (jetzt mit dem LM Langzeitfett) hat sich dadurch von 17 auf 20 Sekunden erhöht. Die Schwankungen sind aber immer noch da.

    Kann es sein, dass ich um eine komplette Neuabstimmung nicht drum herum komme oder gibt es noch irgendetwas, was ich probieren sollte?



    Davon ab: der RPM-App traue ich nicht so ganz, sondern verlasse mich da lieber auf Stroboscheibe und mein Gehör. Ich habe bestimmte Platten, die so gut wie kein Eigenleiern haben, die sind zur Kontrolle ganz gut.

    Das habe ich auch gemerkt, je nachdem wie ich das Handy hinlege, bekomme ich auch eine Abweichung von +/-0,05% hin, aber auf dem Strobo des 701 sieht man aber deutlich, dass zwischendurch die Drehzahl kurz stimmt und dann wieder Gas gegeben wird.


    Viele Grüße und noch einmal danke bis hierhin!
    Alexander

    Moin moin!


    Ich habe in letzter Zeit meine beiden Plattenspieler, den 701 und den 1218, gewartet. Unter anderem hat der 701 neue Elkos, Tantals und ein neues LF356 IC bekommen, jetzt klackert das Relais auch nicht mehr. Die Potis für die 33/45 Justierung wurden auch gereinigt.


    Nun habe ich aber noch ein paar Fragen, die mir keine Ruhe geben. Die Fragen habe ich mal deutlich markiert, da es doch einige sind und falls jemand alle beantworten kann und möchte, sind diese so leichter zu finden :).


    Der 701 läuft laut der RPM-App mit -0,4% / +0,36% Schwankungen, welche sinusförmig verlaufen. Also von 33,1 geht er hoch auf 33,3 und dann wieder runter auf 33,1 usw.

    Beim 1218 ist das Bild ähnlich mit den Schwankungen, allerdings liegen die Werte laut App bei -0,54% / +0,55%.

    Beides sieht man auch auf dem Stroboskop bzw. der Stroboscheibe. Sind diese Werte so in Ordnung, oder stimmt hier etwas nicht? Ich habe mal einen 731 gesehen, da standen die Striche am Teller komplett still, wie festgenagelt.


    Ein weiteres Thema ist die Schmierung: Die meisten Teile der Mechanik habe ich mit technischer Vaseline oder Festo Spezialfett geschmiert. Bei den Lagern bin ich mir jetzt unsicher, ob ich richtig vorgegangen bin.


    701: Nachlaufzeit des Tellers (bei 33,3 U/min) vor der Neuschmierung: 14 Sekunden.

    Ich habe alles zerlegt, gereinigt und die Achse des Rotors mit Motorenöl (5W40) geschmiert. Ebenso das Lager gereinigt und zunächst mit dem selben Motorenöl gefüllt. Die Nachlaufzeit ist auf 11 Sekunden gefallen. Also noch einmal das Lager geöffnet, Motorenöl entfernt und Festo Spezialfett reingegeben. Der Teller läuft nun 27 Sekunden nach, ist das für den 701 in Ordnung?

    Ist das Spezialfett in dem Lager nun richtig oder sollte ich es durch "LIQUI MOLY 3510 LM 47 Langzeitfett + MoS2", welches ich nun zu Hause habe, tauschen, oder gehört da wirklich Motoröl hinein? Hätte allerdings nur das 5W30 oder Getriebeöl 75W80 da, alternativ noch 2-Takt Öl.

    Haben eigentlich der Rotor und die Spulen im ausgeschalteten Zustand einen Einfluss auf die Nachlaufzeit - anders: wird der Rotor durch die Spulen gebremst?


    1218: Hier habe ich den Motor zerlegt, gereinigt, Lagerspiegel gedreht und alles mit Getriebeöl 75W80 geschmiert bzw. befüllt. Darf das hier drin bleiben oder sollte ich es durch Nähmaschinenöl ersetzen? Nun zum Tellerlager: Innen habe ich nur noch verharztes Fett vorgefunden, allerdings lag die Nachlaufzeit (bei 33,3 U/min) bei ca. 30 Sekunden. Nach dem reinigen und schmieren mit dem Liqui Moly Langzeitfett ist endlich kaum noch was zu hören, allerdings habe ich nun eine Nachlaufzeit von nur noch 17 Sekunden, das ist deutlich zu wenig und dürfte auf irgendetwas hinweisen, was schleift oder bremst, korrekt? Leider habe ich nirgendwo gefunden, wie viel Fett in so ein Lager hineingehört. Zu wenig Fett oder Motoröl hat bei mir zwar die Nachlaufzeit erhöht, dafür wurde das Lager lauter. Mit richtig viel Fett war das Lager zwar stumm, dafür ist die Nachlaufzeit stark gesunken. Was habe ich hier also falsch gemacht, bzw. wie sollte es richtig sein?


    Für ein paar Tipps würde mich freuen, damit ich endlich wieder Platten hören kann. Im Moment traue ich mich nicht, da ich Angst habe die Mechanik zu stark abzunutzen...


    Viele Grüße

    Alexander

    Moin moin!
    Wenn das der 1249 aus Tostedt ist, dann hat der mal vor ein paar Jahren mir gehört :D. Ich hatte ihn damals für den Freund fertig gemacht, mit etwas Glück ist der also schon geschmiert, Plumslift gemacht, eventuell auch der Ring vom Mode Selektor ersetzt und Knallfrosch getauscht - müsste man aber alles noch einmal nachschauen. Allerdings war er seit dem nie mehr im Betrieb. Das Einstellen der Automatik damals hat mich wirklich Nerven gekostet, aber hoffentlich hat sich da nichts verstellt.
    Die Mitlaufachse/Zentrierachse war mal dabei, vielleicht ist die ins Gehäuse gefallen oder liegt unter dem Teller? Es kann natürlich sein dass die verloren gegangen ist, bei einem der Umzüge :(.


    Viele Grüße
    Alexander

    Moin moin!


    Ich habe inzwischen den CV 1200 nun etwas länger bei mir stehen und wollte ja noch berichten. ACHTUNG: Ich habe keinen A/B Vergleich durchgeführt sondern zwischendurch umgestöpselt, also ist das Nachfolgende rein subjektiv.


    Im Wohnzimmer habe ich ihn also angeschlossen, an den CL 185 spielen lassen und war beeindruckt, was der drauf hat! Am nächsten Tag habe ich ihn wieder laufen lassen und irgendwann auf den CV 1460 gewechselt. Danach hat der CV 1200 mehrere Wochen lang keinen Strom mehr gesehen...


    Nunja, das sollte aber gar nicht sein Einsatzgebiet sein sondern das Büro-Bastel-Abstellkammer-Zimmer. Also noch einmal gegen den CV 121 an den CL 181 getestet. Im Hoch- und Mittelton konnte ich keine Unterschiede feststellen, aber der Bass ist beim CV 1200 leider um einiges tiefer, sauberer und präsenter.


    Leider, weil zu den CL 174/181 der CV 121 einfach besser passt... Nun habe ich nicht nur die Qual der Wahl zwischen CL 185 und 730, sondern auch noch zwischen CV 121 und 1200 :thumbdown: . Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, muss ich mich auch noch zwischen den CL 174 und 181 entscheiden, da ich gerne in jedem Zimmer nur eine Anlage mit einem Lautsprecherpaar haben möchte (#Minimalismus :D ). Optisch und von der Größe her wären für das kleine Zimmer CV 121 und CL 174 der Sieger, klanglich ist der CV 1200 an den CL 181 aber einfach besser, wofür entscheide ich mich nun :D ?


    Viele Grüße
    Alexander

    Hallo Siggi!


    Dann schicke ich dir gleich noch einen Link mit Fotos zu den HS 60. Auf jeden Fall eine wirklich schöne Sammlung zu den Summits! Da kannst du auf jeden Fall stolz sein ^^ !


    Auf jeden Fall eine sehr schöne Lösung. Den Magneten hatte ich mir deutlich größer vorgestellt, aber wenn so ein flacher ausreicht ist es natürlich noch besser :).


    Viele Grüße
    Alex

    Hallo Siggi,


    vielen Dank für den Tipp! Das klingt auf jeden Fall nach einer vernünftigen Lösung ^^ . Ich werde auf jeden Fall berichten, wenn es so weit ist. Muss mir dann halt etwas wegen der Farbe/Optik überlegen.
    Aber das mit den Magneten ist wirklich eine elegante Lösung, ich habe die ganze Zeit überlegt wie man diese Clips wiederverwenden könnte...


    Viele Grüße
    Alex


    P.S. Brauchst du eigentlich noch Fotos der Summit Softline HS 60? Hatte ich damals nicht welche geschickt oder habe ich sie jetzt auf der Homepage einfach nur nicht gefunden?

    Moin moin,
    ich werde gegen März/April zwei schöne CL 730 mit den passenden LF2 bekommen :D ! Allerdings fehlen dort die Frontgitter. Da ich eine Katze habe ist das eher nicht so optimal, bei den CL 185 hat sie aktuell keinen Spaß daran ihre Krallen aus dem Metall zu ziehen und lässt es halt sein zu kratzen.


    Nun meine Fragen:
    1) Würden auf die CL 730 auch die Gitter der CL 390 passen? Von den Außenmaßen her sind die ja gleichgroß und die CL 390 sind ja nicht ganz so selten.
    2) Hat schon mal jemand so ein Frontgitter nachgebaut? Oder hat jemand eine Idee, wie man es bauen könnte?


    Alternativ würde ich eine Suche für Holzoptik-Gitter starten, wobei ich nicht glaube, dass ich da erfolgreich sein werde...


    Viele Grüße
    Alexander