Beiträge von Platten-Spieler.de

    Man könnte den Netztrafo ausbauen, und in einem separatem Gehäuse unterbringen. Das wäre aber ziemlich aufwändig, und nicht zu empfehlen, wegen der gefährlichen Verdrahtung von Netzspannung.

    Vermutlich haben die Entwickler damals viel herrumprobiert mit Anordnungen vom Trafo, um ein leises Gerät zu bekommen, bei vorgegebenen Material-Aufwand, und den best möglichen Kompromiss gefunden zwischen Kosten, Gehäusegrösse, und Klangqualität.

    Es kommt ja darauf an, wie ein Trafo einbaut ist, also wie der Kern montiert wird, wenn der Kern z.B. um 90 Grad gedreht wird, dann wandert das Streufeld mit.

    Aus diesem Grund sieht man manchmal Trafos, die quer oder in 45 Grad Richtung zum Gehäuse eingebaut sind. (Wenn der Platz es herrgibt)

    Aber das haben die Entwickler sicher schon alles richtig gemacht.

    Hi Armin,

    Spannungsregler reicht (vieleicht unsportlich, aber ich habe einfach so ein Teil genommen) - einfach in die Spannungszuleitung und etwas runtergedreht, bis das Ripple weg ist (wenn man einen Oszi hat). Geht aber auch nach Gehör...


    Hi Peter,

    ...auch bei uns wurde auch zu Klängen einer solchen Pxx-Anlage auf Klassenfesten das Tanzbein geschwungen.


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Moin Armin,


    ...na dann mal los!


    Denke bitte daran, daß diese kleinen Verstärker alle mehr oder weniger aus "Kinderplattenspielern" (oder wie Peter a.L. so gerne sagt: "Schulplattenspielern") stammen und daß wir von einer Zeit von vor etwa 50 bis 60 Jahren sprechen!

    Die Ansprüche waren damals einfach deutlich geringer und es hat kaum jemand solche Verstärker ohne Nutzsignal laut gedreht oder gar an Hifi-Boxen angeschlossen.


    Ich glaube jedenfalls nicht, daß diese kleinen Verstärker damals im Auslieferungszustand in dieser Hinsicht (sehr viel) besser gewesen sind - dafür habe ich sie schon oft genug (auch komplett) neu bestückt, wonach regelmässig eine gewisse Ernüchterung eingetreten ist.


    Daß das zudrehen des Lautstärkereglers das Brummen nicht beseitigt, hatte ich ja schon geschrieben.

    Allerdings eriinnere ich mich, daß die Klangregler einen gewissen Einfluß auf den Brumm haben...


    Du bist doch sicher an Deinem Elekrtonik-Arbeitsplatz einigermassen gut ausgerüstet!

    Probier es doch einfach mal aus, solch ein Gerät mit einem externen geregelten Netzteil zu betreiben (Autobatterie müßte auch gehen) - ich hab mir das jetzt ja nicht aus den Fingern gesogen und will euch alle nur verarschen!..


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Uwe, hallo Peter,


    ..ist ja nun ein beliebtes Thema hier und taucht regelmässig immer wieder auf.

    Hatte ich vor ein paar Jahren auch schon gepostet...

    Erstmal - das betrifft hier nicht speziell dieses Modell, sondern eigentlich alle "kleinen" alten Dual-(Germanium-)Verstärker, also bis weit in die 70er-Jahre hinein.

    Wirklich rausbekommen wurde das brummen allerdings schlußendlich nie!


    Auch der Austausch aller Kondensatoren hat da ausser einer marginalen Verbesserung nie etwas gebracht (ist aber ja überschaubar und bestimmt schonmal ein guter Anfang).

    Und wäre Tonabnehmer/Montageplatte die Ursache (wobei die Kristall-/Keramiksysteme ja eh so hochohmig sind, daß hier Kontaktprobleme wesentlich weniger in Erscheinung treten, wie bei Magnetsystemen), müßte das brummen bei Nullstellung des Lautstärkereglers auch verstummen - tut es aber nicht!

    Das Berühren von Chassisteilen hingegen schafft allerdings immer Verbesserung, aber da einen Finger ankleben?.. (Was mir jetzt beim Schreiben einfällt, was ich aber tatsächlich noch nie ausprobiert habe, wäre das umdrehen des Netzsteckers, also der Tausch der Phase. Möglicherweise schafft das ja "Linderung").


    Man einigt sich da jedenfalls regelmässig, daß die Teile halt keine Hifi-Geräte sind und eben - brummen!


    Allerdings habe ich bisher alle kleinen Dual-Verstärker brummlos bekommen, wenn ich sie nicht über das eingebaute (Mini-)Netzteil mit Strom versorgt habe, sondern mit einem sehr guten Labornetzteil!

    Das ist dann schon eine ganz andere Welt - ja, man könnte fast schon "Hifi" dazu sagen!


    Dazu habe ich dann einen kleinen Umbau gamacht und zwar ein paar Volt Versorgungsspannung verloren, aber voll aufdrehen kann man die kleinen Teile ohnehin nicht und so ist das dann auch egal.

    Ich habe nämlich einen Spannungsregler hinter das eingebaute Netzteil geschaltet und so dann das brummen eliminiert.

    Okay - das ist dann eben nicht mehr original, aber eine so getunte HS15 (mit Magnetsystem) hat an meinen großen Boxen schon ganz schön "Hifi" geklungen...


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Gibt es eigentlich auch Nachbauten mit dem


    - shuretypischen Spanndraht

    - garantiert polierter Nadelspitze

    - vorgealterten Nadelträgergummis?

    ...ist jetzt keine 95er, aber die M75ED-Nachbauten, die ich z.Zt. geliefert bekomme, haben durchaus Spanndrähte (hat es aber immer wieder bei Nachbaunadeln gegeben).

    Ich gehe mal davon aus, daß die 95er-Nachbauten dieses Herstellers ebenfalls Spanndräthe haben werden.

    Polierte Nadelspitzen und vorgealterte Gummilager kann ich mir aber bei Nachbaunadeln im allgemeinen nicht vorstellen!

    Normale Jico-Shure-Nachbauten haben übrigens KEINE Spanndrähte ebenso wie die Black-Diamonds/Nudellines keine haben...


    Gruß,

    Andreas

    Ansonsten ist das Laufwerk gleich. Relativ schnell nach Serienanlauf wurden aber die Alu-Druckgussteller gegen Alu-Prägeteller ausgetauscht.

    Moin Norbert,

    Was bitte ist der "Alu-Prägeteller" (ich kenne von Dual nur die tiefgezogenen Stahlblechteller bei den alten Wechslern)?..

    Hast Du Bilder zur Hand, um die Unterschiede erkennen zu können?

    ...oder meinst Du damit die "modernen" Teller mit dem "Bleiring" am Rand?

    Schöne Grüße,

    Andreas

    ...wohingegen eine HS130 schon eine kleine, schnieke "Stereoanlage" ist.

    Technisch zwar nicht besser, aber dennoch von deutlich höherem Sammlerpotenzial.

    Die HS132 hingegen ist schon ein typisches 80er-Jahre Plastikgerät ohne großen Charme.

    Gruß, Andreas

    ...meinte sie, das Gerät würde im schlechten Zustand durchaus mit 100 Euro gehandelt werden

    ...okay - "Dual-Plattenspieler" werden durchaus für 100 Euro und sogar mehr gehandelt (und dieser hat sogar einen eingebauten Verstärker!!).

    Daß es dann doch nicht alle Modelle betrifft und daß es überhaupt verschiedene Modelle gibt kann ja nun auch nicht jeder wissen!..

    Gruß, Andreas

    nun - ich verstehe solche Anbieter nicht, die noch nicht einmal in der Lage sind, ihre Geräte ein bischen zu reinigen, bevor sie Fotos machen!

    Denn ich halte es durchaus für möglich, daß sich unter dem Dreck ein quasi neuwertiges Gerät versteckt (Beschriftung ist okay, Knöpfe glänzen noch,..).

    Die Haube hätte ich allerdings garnicht mit fotografiert und nur als gratis Zugabe im Text erwähnt.

    Gruß, Andreas

    P.S.

    ich würde das Gerät allerdings auch nicht kaufen...

    ...sorry, aber meinem Verständnis nach punktet ein einfacher Rundschliff schonmal durch seine (leicht) verminderte Höhenabtastfähigkeit auch zum Ende der Platte hin an einem (kurzen) Drehtonarm, da Höhen allgemein "sanfter" dargestellt werden und scharfe Schliffe sich bei einem Fehlwinkel schon fast verkanten und ich da dann auch eher Angst um meine Platten bekomme.

    Der Rundschliff ist da einfach gutmütiger und harmonisiert die Musik auch ein bischen (was aber natürlich von der "wahren Lehre" entfernt) und liegt jederzeit gleichmässig an der Rille an.

    Ein scharfer Schliff ist jedenfalls nicht des Pudels Kern und birgt auch schon andere Probleme in sich.

    Auch reagiert jede Platte anders auf den Nadelschliff und man sollte immer mehrere Schliffe zum wechseln haben, um eben diesem Problem gerecht zu werden.

    Die "eierlegende Wollmilchsau" gibt es auch bei Nadelschliffen leider nicht!

    freundliches Moin auch in meine Heimatstadt!

    (magst uns Deinen Namen nicht sagen?)


    Danke für den Tip, aber für mich leider zum kaufen zu teuer und zum verkaufen zu billig (und kannte ich natürlich auch schon)! Ausserdem habe ich das auch alles schon "zigfach" in meinem Bestand...


    Schönen Sonntag aus der Provinz,

    Andreas


    P.S.

    Ob da jetzt wirklich eine "Lady" hintersteht?

    Macht ja irgendwie sympatisch - kann aber deshalb auch reines Marketing sein.

    Vieleicht sollte ich meinen Shop ja "Die Nadel-Domina" nennen!..

    Hallo in die Runde!


    Nun dafür ist der immer vorhandene "maximalen tangentialen Spurfehlwinkel" bei Drehtonarmen verantwortlich und den kann man durch das justieren des Tonabnehmers aber auch so einstellen, daß die s.g. "Nulldurchgänge" an andere Positionen verschoben werden

    (es gibt z.B. eine Einstellung, die für "Singles" optimiert ist).

    So ist es möglich, die optimale Abtastung ans Plattenende zu verlegen. Das dann allerdings auf Kosten anderer Plattenbereiche.

    Die Drehtonarm-Abtastung ist also vom Prinzip her schon nicht optimal und je kürzer der Tonarm, desto schlechter der Fehlwinkel.

    Einfache, gut eingestellte Drehtonarme erreichen aber (Zitat Karl May "Sam Hawkins") "wenn ich mich nicht irre" hier Höchstwerte bis etwa 1° runter (vielleicht haben wir ja hier einen Rechenkünstler, der uns mal sagen kann, welches Optimum hier mit den Werten Tonarmlänge, Krüpfungswinkel und Plattenduchmesser (von/bis) zu erreichen ist)...


    Das ist auch der Grund, daß einige Leute erst mit einem 12-Zoll-Tonarm glücklich sind, der den Fehlwinkel schonmal deutlich verringert.

    Wenn das alles nichts bringt und die Verzerrungen zu sehr stören, besorge Dir einen Plattenspieler mit Tangentialtonarm, da gibt es die Probleme mit dem dem Spurwinkels konstruktionsbedingt nicht.

    "Soll er sich doch einen Tangentialplattenspieler kaufen" habe ich mir beim durchlesen dieses Threads gedacht, aber Uli war schneller mit dieser "billigeren" Lösung, denn Platten werden ja auch tangential geschnitten!

    Theoretisch ist das dann die optimale Lösung, aber technisch werden fast alle Tangentialarme dadurch nachgeführt, daß der TT sich auch erstmal ein wenig "verdrehen" muß, damit der Nachführmechanismus ausgelöst wird.

    Sicherlich ist dieser Fehlwinkel deutlich geringer, als bei einem Drehtonarm, aber das erkauft man sich dadurch, daß bei den meisten Modellen dafür ein kleiner Elektromotor benutzt wird, den allerdings empfindliche Ohren auch wieder als störend wahrnehmen können...


    Es gibt aber ganz tolle und teutre TTs, wo der Arm auf einem Luftkissen "reitet".

    Da stellt man die dafür notwendige Pumpe in den Nebenraum.

    ...aber lass da mal die Tür aufgehen und einen Windzug erscheinen!..

    ...geschweige denn die Tauglichkeit für Partys!


    Was bin ich froh, daß ich zu den 99% gehöre, die auch mit einem Dual keine mich störenden Verzerrungen gegen Plattenende hören!


    Schöne Grüße,

    Andreas


    P.S.

    die Behauptung, daß die (es gibt nur eine pro Seite) Plattenrille wäre zum Plattenende hin "feiner" ist allerdings Blödsinn!

    Wohl aber ist die Rille zum Ende der Platte hin "kürzer" (hat also einen geringeren Umfang pro Umdrehung), was dadurch allerdings schon qualitative Nachteile mit sich bringt.

    Das ist z.B. ein Argument für die s.g. "Maxisingle"...

    ...da ich diese TKs ja auch selbst anbiete, möchte ich einiges dazu sagen.


    Ich hatte selbst zuerst eines aus Frankreich gekauft und war davon ziemlich begeistert, da hier die Kontakte alle vergoldet sind und somit schonmal korrosionsgeschützt sind, was bei den oft schon richtig alten Crimp-Verbindungen der alten TKs durch unterwandernde Korrosion ein ziemliches Problem ist und häufig zu Wackelkontakten führt.


    Und ja - es sind schon ziemlich starke Drähte, die dort verbaut sind, aber auch die lassen sich prima biegen und behalten dann auch problemlos ihre Form und federn nicht zurück. Da sehe ich also wirklich keine Probleme!

    Man muß halt etwas beherzt damit umgehen!

    (für den, der es gewohnt ist, 3x1,5 zu verlegen ist das ein Witz...)


    Und es gibt die TKs auch mit geflochtenen Kabeln, wenn man Angst hat, daß da etwas beschädigt werden könnte.


    Ich habe aber noch nicht unter die Schrumpfschläuche geschaut, wie die Kabel an deren Enden befestigt sind...

    Gehe aber davon aus, daß das eine bessere Verbindung als crimpen ist.

    Vielleicht weiß ja Alfred mehr.


    Bei meinen Duals hatte ich bisher keine Probleme mit Passgenauigkeit.

    Ja, der Verriegelungshebel geht etwas schwer, aber wenn man das TK 100 mal ein- und ausgebaut hat freut man sich vielleicht darüber, wenn das dann nicht zu fladderich geworden ist...


    Alles in allem finde ich, daß die Vorteile eindeutig überwiegen.


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Dieter,

    ...da ist nur die Nummer und die Nadel anders.

    Es ist eigentlich ein M75-6 (in der Blechlasche und die waren damals beim "Pollin-Nadelroulette" öfters dabei) mit Musikbox-Nadel, aber auch in einem alten Plattenspieler mit etwas schwererem Arm (der höhere Auflagekräfte um die 4 Pond braucht/abkann), sehr gut aufgehoben!

    Bei mir liefen die allerdings auch schon bei etwa 2 Pond sehr gut , aber das mag von Exemplar zu Exemplar unterschiedlich sein.

    Schöne Grüße,

    Andreas


    P.S.Moin Peter, warst mal wieder schneller...

    "nostalgische Gefühle" okay - ich bin ja auch in den 60er und 70er-Jahren musikalisch sozialisiert worden und Plattenspieler sind für mich (auch) Zeitmaschinen und sollten je nach ihrer Epoche authentisch klingen.

    Immer schön die passenden Platten zu den passenden Plattenspielern!..


    Da ich nur wenig "moderne" (aktuelle) Musik wirklich mag (und noch weniger Platten habe, die jünger als 30 Jahre sind), brauch ich selbst auch keine modernen Abtaster.


    Schöne Grüße,

    Andreas

    ..nun - die" N75B Type 2" ist keine "U.S.A.", aber so oder so 1 bis 2 Klassen unter der N95G - da beisst die Maus kein Faden ab! Aber dennoch eine originale "Shure", die zumindest den gewohnten Shure-Klang gewährleistet, was Fremd-/Nachbaunadeln nicht wirklich tun. Die 20 Euro Aufpreis für die 95 sind jedenfalls gut angelegt, denn die N95G hat deutlich bessere Abtastwerte und Shure selbst schrieb "damals" über das M95 (sowohl "G" als auch "ED"): "Die Leistungen dieser Systeme werden nur noch vom Shure V15 Type III übertroffen". (Quelle Hifi-JB8, 1976).


    Es ist immer die Frage, was man denn eigentlich will. Klassischen, warmen Schallplattenklang oder eher einen "modernen" Klang, der mehr an eine CD erinnert!? Das ist wohl auch eine Generationsfrage...

    "SAS"-Nadeln z.B. gefallen mir persönlich nicht wirklich so gut, wie sie wohl technisch sind. Das ist für mich nicht der Schallplattenklang, den ich aus meiner Jugend kenne und klingt für mich irgendwie "falsch"...


    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo in die Runde,

    wenn Du auf das klappbare Nadelschutzvisir verzichten kannst, würde ich Dir die originale N95G/DN360 empfehlen.

    Eine der besten sphärischen Nadeln, die man heute noch bekommt und "made in USA" und keine aus Mexico, wie die meisten heute noch erhältlichen Shure "Originalnadeln", die selten die Qualität der USAs erreichen.

    Wenn Dein Systemkörper KEINE zusätzlichen Schraubenlöcher und keinen eigenen (durchsichtigen) Nadelschutzvisir besitzt, passt die N95G auch mitsamt ihrem eigenen Nadelschutz.

    Meiner Meinung nach ist solch ein Nadelschutz aber eh nur überflüssiger Luxus und neigt nur dazu, selbst ins schwingen zu geraten (solange keine unautorisierten Personen sich am Plattenspieler zu schaffen machen wie z.B. die Hausfrau mit ihrem Staubtuch)...

    Schöne Grüße,

    Andreas

    Hallo Dirk,

    und ja - Du kannst alle möglichen Elac-Nadeln auf Deinen 155er-Systembody aufstecken - bis zur Van-den-Hull-Nadel D-796HSp, denn der Generator selbst wurde seit den 60er-Jahren bis auf ein paar Feinheiten nie groß geändert. Einige Modelle haben allerdings ausladendere Sockel, die das Aufstecken bestimmter Nadeln verhindern, aber das kann man dann auch zurechtflexen...

    Also höhere Zahl gleich Klangveränderung bzw. Verbesserung???

    im Prinzip sollte das so sein, aber nicht unbedingt!

    Eine gute 155er klingt besser, als eine schlechte 355er...

    Das ist schon sehr von der Fertigung resp. Erhaltung der einzelnen Nadel abhängig. Egal, ob Original oder Nachbau.


    Schöne Grüße,

    Andreas