Beiträge von Soliol

    Hallo Joachim,


    auch mich treibt die Liebe zu den Elacs an und deshalb habe ich 4 Systemträger mit verschiedenen Systemen ausgestattet:


    1.) Ortofon F 15 MK II


    2.) Elac STS 355 -17


    3.) AKG P8 ....


    4.) Ortofon VMS 20


    Alle klingen unterschiedlich aber gut am Miraphon, mir persönlich gefällt das Ortofon VMS 20 am Besten! Natürlich bist du herzlich gerne bei mir eingeladen, dir einen persönlichen Höreindruck zu verschaffen. Ich wohne im Hamburger Norden, so weit ist das nicht weg von Kiel.


    Gruß, Uli

    Hallo Leute, hallo Lothar,


    also jahrelang hat bei mir als Reparaturständer der Einbaurahmen einer alten Badewannenzarge gedient, die ich mitsamt Chassis auf Schaumstoff lagerte. Und Platinen, die nicht in den Rahmen passten, hab ich einfach mit den Seitenrändern des Chassis auf dem Schaumstoff gelagert. Ging super, jahrelang. Und dann hab ich den Thread hier gelesen, gefragt, bestellt, ausgepackt (aus einem eigens für den Reparaturständer zugeschnittenen Karton, was für eine Mühe!!!) und schon eine halbe Stunde später war ein 731-Chassis drauf....und ich hab mich nur noch gefragt, wie ich das jahrelang mit meinem dämlichen Einbaurahmen ausgehalten habe!


    Dieser Reparaturständer ist ja so was von klasse! und erleichtert das Arbeiten unglaublich! Früher dieses schwierige Handling, dass das Chassis auch wirklich richtig auf dem Schaumstoff aufliegt, dass aber nix geklemmt/gedrückt wird, und dann umdrehen und wieder genau aufpassen, dass kein mechanisches Element gerade verbogen wird.... und jetzt?! Entriegeln, umdrehen, festspannen, fertig. Kleinteile nicht mehr in mehreren Döschen rund um die Reparaturstelle, sondern vor dir in kleinen Lagerfächern. Unterschiedliche Chassisgrößen und -höhen: alles kein Problem sondern einstellbar mit wenigen Handgriffen.


    Und dann kommen noch die Momente, wenn ich eine Zarge überarbeiten will: wohin mit dem Chassis? Früher war da die unsichere Lagerung auf den Schaumstoffprofilen und jetzt kommt das Chassis dann einfach in den Reparaturständer.


    Und von der Bedienung her, vom Handling her, von der selbsterklärenden Funktionsweise des Ständers ist das Ding einfach nur klasse! Und ich bin heilfroh, noch eines der letzten Exemplare bekommen zu haben.


    Lothar, mach mehr davon! Die Scene hier wird´s dir danken!


    Danke und Gruß, Uli

    Hallo Ronny,


    ganz klar: Herrichten! Das ist nicht die Hürde mit dem Tonarm, andere Rohre passen sicher und ein anderer Teller lässt sich bestimmt auch finden.


    Ich drück dir die Daumen!


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    erst einmal vielen Dank für euer Interesse und Nachfragen per PN und hier geposteten Infos.


    Fotos kann ich momentan noch nicht einstellen, da mein kleiner Sohn gerade selber "fotografiert" hat, aber wenn ich eine neue Kamera habe, werde ich den Verstärker im "Biete"-Bereich anpreisen, auch im Tausch gegen Hauben, Zargen, Systeme etc..Aber ihr könnt mir natürlich auch schon jetzt Angebote machen, ich bin da ganz offen.


    Zustand des Verstärkers: technisch tip top, läuft einwandfrei, optisch altersentsprechende Beschädigungen am Gehäuse und oben auf der Alufront, Farbe: Schleiflack weiß, ein Regler ist verharzt.


    Und ich freu mich über weitere Infos, Hinweise, Kommentare und Nachfragen.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    mir ist ein Zusatzverstärker MV 60 zugelaufen. Jetzt wollte ich mich etwas schlau machen über diese Verstärker und stelle fest, dass ich wenig Infos finde, dass dieser Typ auch hier in der Galerie nicht vertreten ist (nur der Nachfolger MV 61).


    Es scheint mir, dass diese Verstärker echte Raritäten sind, aber gibt es auch Interessenten für diese Zusatzverstärker? Oder sind die genauso rar ;) ?


    Weiß jemand mehr über diese Verstärker? Und hat jemand ein Gefühl dafür, wo sie Wert-mäßig einzustufen sind?


    Schon mal vorab Danke für euer Interesse und eure Antworten.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    danke für diesen Thread. Ich habe bei einem Dual-Dreher dasselbe Problem nur hab ich noch keine Zeit dafür gefunden...aber die wahrscheinliche Lösung jetzt schon an der Hand! Danke!


    Gruß, Uli

    Hallo Leute,


    ich muss bei einem 731 Q die komplette Tonarmlagerung zerlegen, um ein Bauteil auszuwechseln, und um da keinen Fehler zu machen, möchte ich mir erst einmal auf einem Explosionsbild einen Überblick verschaffen, was ich wie und wo in welcher Reihenfolge am Besten zerlege. In das Thema hatte ich mich schon einmal rein vertieft, dann blieb es wieder liegen (ich hab alles vergessen :wacko: ) und jetzt fang ich wieder von vorne an.


    Wer kann mir mit einem passenden link oder entsprechenden Informationen weiterhelfen?


    Vorab schon mal vielen Dank,


    Gruß, Uli

    Hallo zusammen,


    ja, ich kann es nur bestätigen, diese Blattfedern brechen leider hin und wieder. Dies kommt wahrscheinlich dann am häufigsten vor, wenn der AR falsch eingestellt ist und er "überschwingen" kann. Gut, dies waren in der Regel die Fehler der Vorbesitzer. Eine Reparatur der gebrochenen Blattfeder ist allerdings nicht möglich. Die hier diskutierte Variante, die Bruchstücke mit Laser zu schweißen geht zwar technisch, aber durch die Hitzeeinwirkung in den Federstahl wird die vorher eingebrachte Härte wieder völlig herausgeglüht und der Stahl ist weich! Dann hat er eine völlig andere Federsteifigkeit. Und wenn ihr dann mit dieser völlig anderen Federsteifigkeit den AR gem. Anleitung einstellt, kommt wieder ein falsches Ergebnis heraus. Dies führt (zumindest nach den Gesetzen der Physik, ob´s hörbar ist, darf diskutiert werden) wiederum ggf. zu einer Verschlechterung der Resonanz-Eigenschaften des Tonarms.


    Deshalb ist der Lösungsvorschlag, die Blattfeder zu ersetzen, der einzig richtige Weg. Aber auch da macht es nur Sinn, wenn ihr die gleiche Federsteifigkeit wie die der Original-Feder trefft. Und das ist sau-schwer!!! Der Vorschlag mit der Fühlerblattlehre ist sehr gut: diese kostet wenige Euro und ihr habt eine große Auswahl an verschiedenen Blattfedern.


    Aber welche ist die Richtige: Ein freundlicher Kollege mit intakter Blattfeder (egal aus welchem AR) müsste mithelfen: Man muss die intakte Original-Feder am einen Ende einspannen und am anderen Ende die Feder mit einem Gewicht belasten (einfach ein kleiner Metallklotz mit einem Faden dranhängen). Die Durchbiegung der Feder genau messen.


    Gegenversuche mit den Blattfedern aus der Fühlerblattlehre: Wieder eine (gefühlt ähnliche) Blattfeder aus der Fühlerblattlehre ausbauen, genauso wie die Originalfeder von Dual einspannen, das gleiche Gewicht wie oben in der selben Entfernung dranhängen und wieder die Durchbiegung messen. Und jetzt über mehrere Versuche sich an das richtige Federblatt herantesten. Wenn ihr die Randbedingungen der Tests recht wiederholgenau einhaltet, könnt ihr euch sehr gut an die Original-Federsteifigkeit herantasten.


    Dies ist zwar eine rein statische Messung und eine dynamische Messung würde auch wieder wahrscheinlich etwas andere Ergebnisse liefern, aber genauer als mit der beschriebenen Methode könnt ihr euch nicht an die Original-Federsteifigkeit herantasten.


    Und jetzt stellt sich tatsächlich die Frage, ob es nicht vorher Sinn macht, den Dreher ohne funktionierenden AR zu testen. Und vielleicht gefällt ja der Klang auch jetzt schon...


    Wenn ihr weitergehende Fragen habt, schreibt mir.


    Ich wünsch euch viel Erfolg,


    Gruß, Uli

    Hallo Alex,


    Mann Mann Mann, die ganzen Antworten der Kollegen und du selber, ihr macht euch doch ganz wuschig! Das Thema ist meines Erachtens bereits völlig überdiskutiert. Im Preisrahmen von 50 Euro gibt es sehr viel gute, aber auch sehr viel Müll!


    Deshalb meine Empfehlung: kauf einen hier im Board, kauf nicht unbedingt bei Ebay, wenn du nicht selber basteln willst und kannst und keinen überteuerten Müll kaufen möchtest. Du brauchst einen brauchbaren "Plug and Play"-Dreher, Automatik ist völlig egal, da du jeden Automaten auch manuell bedienen kannst. Kriterien, die du lediglich in den Vordergrund stellen solltest ist: ein funktionierendes gutes Mittelklasse-Gerät, willst du einen Dual, dann vor Baujahr 1980, die Farbe und wichtig!!!: dass er eine gute, noch brauchbare Nadel hat.


    Solltest du in Hamburg oder in der Nähe wohnen, dann lad ich dich gerne ein und du kannst dir bei mir einen passenden Dreher aussuchen. Zwar verkaufe ich in der Regel nur "Oberklasse", hab aber ein paar hochwertigere Einsteiger-Geräte. Dann kannste gucken, anfassen, testen und kaufen oder dir nur einen Überblick verschaffen, was sinnvoll ist. Auch kannst du dich dann davon überzeugen, dass andere Hersteller auch gute Dreher bauen konnten. Bei Abholung bei mir und Vorführung durch mich verkaufe ich alle Geräte mit 1 Jahr Garantie (aber nur bei Abholung!, dies gilt nicht für Versand. Versand von Geräten erst ab Verkaufspreis von 40 Euro, weil darunter der Verpackungsaufwand in keinem Verhältnis zum Gerätepreis steht).


    Als für dich passende Geräte hab ich einen Dual 1239 A, hochwertiger Dreher auf mittlerer Platinengröße, Zustand techn. und optisch wie vom Ladentisch runter, Holzdekor, 50 Euro


    oder 421, guter Zustand, schwarz, tip top, 60 Euro


    oder (für die schnelle Entscheidung) einfacher Vollautomat von Pioneer, Direkt drive, optische Mängel, da Haube einen kleinen Riss und leichte Kratzer hat, technisch tip top, 15 Euro


    Wenn das Thema noch aktuell für dich ist und du noch suchst und ich dir hier vielleicht irgendetwas Brauchbares anbieten konnte, dann freu ich mich über eine Rückmeldung.


    Gruß, Uli

    Hallo Horst,


    auch ich arbeite häufig an den unterschiedlichsten Kleber-Verunreinigungen mit Kleber-Resteentferner. Mit gutem Erfolg! Im Moment habe ich den Kleberresteentferner von Mellerud im Einsatz. Das gibt´s im Baumarkt. Wichtig ist beim Einsatz von dem Mittel der Faktor "Einwirkzeit". Also nicht auftragen und gleich los rubbeln, das ist unbefriedigend. Lass es auch gerne mal ne viertel bis halbe Stunde einwirken und du kannst es dann als schleimigen Schmierfilm abwischen.


    Ich wünsch dir viel Erfolg,


    Gruß, Uli

    Hallo,


    ja, in der Tat, ich kann dich bestätigen, meiner Erfahrung nach kann ich den von dir beschriebenen Klangeindruck bestätigen, da fehlt was in den Höhen! Gut, Klangempfinden ist so individuell wie die Auswahl deiner Kleidung. Aber vom Grundsatz her stimm ich dir zu. Vielleicht wird der Nächste genau dieses Klangbild als abgerundet und zufriedenstellend beurteilen.


    Ich habe einfach ein anderes System aus meinem Fundus genommen. Natürlich ging eine umfangreiches Probehören und Vergleichen voraus. Meines Erachtens ist das der einzige Weg zum "Glück". Orientierst du dich an Empfehlungen anderer Kollegen, schwingt dabei immer deren Wunschklangbild mit.


    Mein Fazit: Eigentlich ist das ELAC-System gar nicht schlecht, aber es kann dein Wunschklangbild nicht reproduzieren. Wenn du die Möglichkeit hast, weitere Systeme im Vergleich zu hörer, kannst du dir dein Wunsch-System erhören. Das ist der beste Weg.


    Gruß, Uli

    Hallo Horst,


    ich kann die Aussage von Peter nur bestätigen, ohne Gewalt und irreparable Schäden kann man (meiner Erfahrung nach) die Front/das Metallgitter nicht entfernen. Ich hatte mich an einem Paar CL 35 versucht, da dort das Metallgitter einige Dellen etc. hatte. Ich habs nur mit Trick hinbekommen (Lautsprecher ausbauen und ein flexibles Stahllineal und lange dünne Schraubenziehern von innen am Rand der Lautsprecheröffnungen hinter das Metallgitter schieben und das Metallgitter wieder vorsichtig zurückdrücken).


    Aber dein Problem, den Lack/die Folie wegzuschleifen, ohne das Gitter zu beschädigen würde ich wie folgt lösen: das Metallgitter einfach mit einem dicken Klebeband sauber abkleben. Die vordere Schallwand steht ja wenige mm vor. Diese kleine Fläche nutzt du, um das Klebeband schon mal richtig positioniert anzukleben (stumpf an die Holzkante anstoßend und hinterher die berührende Stirnkante des Klebebands versuchen, zwischen Metallgitter und Holzzarge zu drücken). Den Rest der Klebebandbreite schlägst du dann einfach um, sodass es auf der Metallgitterfläche aufliegt uns leicht anklebt (nicht fest andrücken! Sonst musst du ggf. hinterher die Reste von dem Klebebandkleber entfernen). Nur auf der kleinen, wenige mm breiten Fläche musst du das Klebeband gut andrücken. Das machst du einzeln, für jede der 4 Seiten getrennt (nicht den Klebestreifen komplett umlaufend ankleben, das klappt nicht). Nun kannst du schleifen, ohne das Metallgitter zu beschädigen.


    Ich wünsch dir viel Erfolg, Gruß, Uli

    Hallo Achim und Frank,


    vielen Dank für eure Infos und Hinweise. Das hilft mir erstmal weiter und ich werde mich in Geduld üben, igendwann läuft mir die Blende bestimmt über den Weg. Außerdem habe ich ja noch genug andere Dreher, die alle musizieren wollen!


    Aber trotzdem liebe Board-Kollegen, wenn ihr eine brauchbare Frontblende habt (gerne in Silber oder Bronce), dann meldet euch bei mir zum tauschen oder verkaufen.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    an meinem 731 Q ist die schwarze Kunststoff-Frontblende gebrochen. Und das ist super hässlich! Also suche ich eine Ersatzblende. Hierzu meine Frage: passt auch die Bronce-farbene Blende problemlos im Tausch gegen die schwarze Kunststoffblende? Oder benötige ich dann noch weitere Teile? Oder passt das grundsätzlich nicht?


    Und falls einer von euch das hier liest und auch noch irgendeine passende Blende als Ersatzteil hat, bitte! bitte! mir anbieten! (Natürlich würde ich am Liebsten die in Bronce einsetzen). Denn so mag ich diesen tollen Dreher nicht als Hauptgerät betreiben.


    Danke schonmal für eure Hilfe,


    Gruß, Uli

    Hallo Gereon,


    Wolfgang hat es -meiner Meinung nach- bereits richtig beschrieben, es gibt allenfalls theoretische Diskussionsansätze, ob jetzt ein S-förmiger Tonarm oder ein gerader Tonarm besser ist. Hauptsächlich ist Dual in den 70ern mit auf diesen Zug aufgesprungen, weil es der Zeitgeist erforderte.


    Ja, der Tonarm sollte passen!


    Was hast du denn gegen das Ortofon FF 15...System. Es ist von der Qualität her durchaus passend für die Niveauklasse des 1237/1239, dürfte auch ruhig an höherwertigen Drehern eingesetzt weren. Gut, Hörgewohnheiten und Hörvorlieben sind so individuell wie die Kleidung, die jeder Mensch anders beurteilt, aber das Ortofon FF15 hat eigentlich eine sehr gute, feine Raumauflösung, spielt selbst schwierige, hohe, kräftig angeblasene Querflötentöne sauber, also ich habe 2 Systeme davon im Einsatz (um verschiedene Plattenspieler mit gleichem System miteinander zu vergleichen). Natürlich habe ich darüberhinaus noch eine große Zahl von weiteren und durchaus viel höherwertigen Systemen im Einsatz, dennoch gefällt mir persönlich das Ortofon ganz gut.


    Ja, das AT 120 ist auch ein gutes Mittelklassesystem mit einer sauberen, guten Auflösung und einem frischen, eher Höhen-betonten Klangbild, jedoch (Achtung: meine persönliche Empfindung!) wechsel ich das AT doch schneller wieder aus, da ich das Klangbild dann doch plötzlich als etwas zu aggressiv empfinde. Bei Rockmusik ist es durchaus passend, aber bei Klassik...bei mir nicht! Ich höre überwiegend Jazz und auch da ist es mir zu "giftig"!


    Aber über die diversen Systeme mit ihren unterschiedlichen Klangcharakteristiken kann man sicher nächtelang diskutieren, bringt aber nix, man muss sie hören. Vielleicht hast du ja einen Dualisten in deiner Nähe, der auch diverse Systeme zum Probehören hat, um dir einen Überblick zu erhören.


    Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg bei deinem Projekt, Gruß, Uli

    Hallo Lutz,


    vielen Dank für deine Erfahrungen und Infos. Das was genau das, was ich wissen wollte und da ich schöne Systeme mit höheren Nadelnachgiebigkeiten liegen habe, kann ich jetzt testen, welches am Besten klingt.


    Gruß, Uli

    Hallo Kollegen,


    ich brauche eure Hilfe!!! Ich versuche händeringend, die effektive Tonarmmasse für den Miraphon 22 H herauszufinden. Das eingebaute System, ein STS 355-17 hat wohl eine Compliance von 30, aber ist der Wert für die statische oder die dynamische Compliance? Wer weiß das? Diese lässt darauf schließen, dass der Arm eher leicht als mittelscher einzustufen ist. Lieg ich da mit meiner Annahme richtig? Andere von Elac verbaute Systeme in diesem Tonarm haben andere Compliance-Werte, ja was ist denn nun richtig, ich bin verwirrt!


    Weiterhin suche ich schon längere Zeit Tonabnehmer-Einschübe für den Miraphon. Eingebaut ist der TAS 2, aber der TAS 4.. und weitere sollen wohl auch passen (haben nur eine etwas andere Form). Ich bin bisher erfolglos geblieben. Hat jemand hier noch eine Idee, woher ich sie bekommen kann.


    Schon vorab vielen Dank für eure Antworten und Hilfe,


    Gruß, Uli