Beiträge von Echtdampf

    Achso, mit Poliermaschine meinte ich dann auch nicht so ein Teil fürs Auto, das ist für einen Plattenteller ungeeignet.

    Hallo Tom, ich habe mein Fräsmaschine um Hilfe gebeten.



    Ich habe mir einen Aufnahmedorn gedreht und den Teller in die Maschine gespannt.Das Stück holz schützt die obere Seite
    Zwei Minuten mit 100 Touren das Läppchen mit dem Autosol gegen den Rand gedrückt und gut wars.

    Hallo Klaus,


    danke für die Links. Ich habe einmal kurz angefangen, habe dann aber wieder aufgehört.
    Dazu brauche ich Musse und muss vorher mal die graue Grütze oben aktivieren.
    Das ist ja eine richtige Abhandlung. Die will ich ja dann auch verstehen wenn ich kann.


    Alfred
    Die Waage ist leider zu klobig um sie an mehreren Stellen zu plazieren. Aber ich versuche es mal wenn Zeit ist.


    Schönen Restsonntag noch
    Frank

    Hallo Maiko,


    vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich habe mir schon gedacht, dass der einen stolzen Preis hat.
    Aber so ist dann wirklich konsequent die Elkokur gemacht.
    Das ist eine wunderschöne Anlage. Ich könnte glatt auf die Idee kommen mir auch einen CT16 zuzulegen.
    Da Ensemble macht echt was her.


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Maico,


    Ebenfalls wurde der große 5.000 µF/ 50V Elko gegen einen 4.700 µF/ 63V und ein weiterer kleiner Kondensator auf der Netzteil- Platine getauscht.

    Wo hast Du dieses edle Teil her und zu welchem Preis?
    Würde mich für meinen CV40 auch interessieren.


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Mattes ?,


    die bekommst Du ohne defekt nicht ab.
    Diese "Primitivkonstruktion" nennt sich Wire Wrap und ist eine preiswerte Art
    Drähte sicher und unlösbar mit einem Kontakt zu verbinden.
    Der Kontaktstift ist quadratisch und der Draht wird maschinell mit starken Zug darum gewickelt.
    Der Zug ist so stark, dass der Draht an den Kanten mit dem Stift unlösbar kalt verschweisst.


    Am besten mit einem kleinen Seitenschneider direkt über dem Stift sauber abschneiden.


    Viele Grüße
    Frank

    Aber verstehst Du es denn nicht - meine Dreher haben keinen USB-Anschluss und sind daher klanglich wertlos. Er hat im Artikel eindeutig (nicht) erklärt warum das so ist. Was soll ich mit minderwertigem Geraffel?

    Hallo Leute, es besteht wieder Hoffnung. Die Firma Reichellt hat sich unserm Problem angenommen und bietet eine Lösung! :thumbsup:

    Für nicht mal einen Euro sind wir dann alle Sorgen los! :thumbup:

    Hallo zusammen,


    ich wollte etwas zu meinem CT18 nachschauen und bin bei Wegavision leider nicht fündig geworden.
    Dort gibt es leider nur die Bedinungsanleitung und den Prospekt.
    Ich habe die Original Bedienungsanleitung von meinem noch, da ist ein Schaltplan mit bei. Ich hätte aber auch gerne die SA.
    Hat hier im Forum vielleicht jemand eine SA und kann mir diese Scannen?


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Klaus,


    vielen Dank für den Link, ist sehr interessant.


    Mir ist klar, dass eine statische Messung nicht die dynamische ersetzten kann.
    Aber ohne die möglichkeit diese durchzuführen ist es auf jedenfall ein Weg und besser wie gar nichts zu tun.
    Bei mir war ja das AS verstellt. Das Plättchen war nach Augenmass vorher bei geschätzten 5-6 Windungen gesteckt.
    Dort ist es jetzt wieder. Wie gesagt weiß ich nicht ob die Zugkraft jetzt stimmt.
    Ich kann aber auch nicht sagen ob sie vorher genau war (Alterung).


    Der Nullpunkt stimmt meines Erachtens jetzt, ist aber in jedem Fall besser als vorher.
    An der Mechanik herum zu biegen ist nicht mein Ding. Da nehme ich doch lieber den einfachen Weg mit dem Schräubchen.
    Ich liebe die trivialen Lösungen! :thumbup:
    Einen Klecks blauer Farbe zum feststellen habe ich auch noch übrig.
    Das Ausdrucken bei Shapeways würde mich auch interessieren.

    Ich mache das so nun schon lange Zeit wie in diesem Beitrag
    von mir beschrieben und hatte noch nie Probleme mit einer
    wieder aufgegangenen Klebestelle bzw. wieder gerissenen AS-Scheibe.

    Wenn ich meine Scheibe, nach der Art wie Bufaxo sie beschreibt, repariere kann ich sie ja danach auch einmal ausmessen.
    Wird aber noch etwas dauern wegen Zeitmangel.


    Ich nutze die Zeit im Moment lieber zum Testhören :)
    Das Ortofon M20, welches sich seit kurzem im Sortiment befindet, hört sich jedenfalls gut an.

    Das war solange gut, bis Leute angefangen haben, die Antiskating-Einstellung zu "hören" .


    Gruß Alfred

    Einen Fehler im AS, wenn er vorhanden ist, kann ich nicht heraus hören. 8)
    Ich habe aber noch das Shure und das AT da liegen. Die wollen auch noch zeigen was sie können.


    Viele Grüße
    Frank


    P.S. Wenn noch einer Ideen hat immer her damit!

    Hallo Klaus,


    mir ist jetzt aber immer noch nicht klar wie die Feder den nun eingestellt wird.
    Vielleicht bin ich ja zu blöd? :|

    Was ich natürlich nicht einstellen kann ist die Zugkraft der Feder.
    Wie wird die den mit dem Skatometer gemessen?


    Viele Grüße
    Frank

    Das Skatometer zeigt ja Milligramm an. In welcher Maßeinheit ist den die Skala des Antiscating geeicht?
    Ich habe einmal einen Versuchsaufbau gemacht und meine Feinwaage auf das Chasis "montiert"
    Im Bild habe ich die Anzeige heraus kopiert und umgedreht, da die Waage auf dem Kopf steht.



    Das Antiscating habe ich auf eins eingestellt.
    Der Arm ist in der Schwebe und drückt mit 0,092 Gramm nach aussen. Das entspricht einer Kraft von 0,9 Newton.
    Wenn ich die 1 der Skala mit 0,1 Gramm übersetze wäre meine Feder minimal zu schwach eingestellt.
    Mache ich hier einen Denkfehler und wenn ja wie ist es richtig? ?(
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Klaus,


    vielen Dank für Deine Erklärung und die Links. Ist wirklich sehr interesssant.
    Da ich aber weder die Meßplatte noch ein Skatometer habe muß ich mir so behelfen.


    Den Nullpunkt habe ich glaube ich ziemlich genau getroffen.
    Das war ohne Deine Hilfsmittel eine Geduldsfrage.
    Einstellen, Prüfen, Einstellen, Prüfen, Einstellen, Prüfen,.....usw.
    Eine Fehlerquelle war z.Bsp. die Terassentür. Der kleinste Luftzug im Wohnzimmer hat den Arm bewegt!


    Der Arm bewegt sich jetzt überhaupt nicht mehr wenn er schwebt.
    Das hat er vorher ja getan, obwohl die falsche Einstellung nur minimal war.
    Im Bild gut zu sehen wie wenig die Einstellung aus der Mitte war. Der Pfeil zeigt auf die Spitze der Zentralachse.



    Was ich natürlich nicht einstellen kann ist die Zugkraft der Feder.
    Wie wird die den mit dem Skatometer gemessen?


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Robert,

    Ich dachte ich hätte das Plättchen falsch in die Feder geschoben. Das war aber ein Denkfehler.
    Mit dem Plättchen kann man die Spannung der Feder erhöhen aber nicht den Zug auf den Tonarmhebel.

    genau das habe ich mir auch gedacht. Es gibt halt so keinen genauen Anhaltspunkt wie lang die Feder sein soll.
    Ich kann sie ja verkürzen, je nach dem wo ich das Plättchen einstecke. Ich habe meine ungefähr da wieder eingesteckt wo ich sie vorher gesehen habe.
    Ich glaube aber viel entscheidender ist der Winkel den ich am Hebel einstelle wenn ich das Rad verdrehe.
    Der bestimmt ja dann den Hebelarm und damit die Kraft auf den Tonarm.


    Zu meiner gerissenen Scheibe. Sie funktioniert ja einwandfrei und ist auch fest.
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Einstellfunktion so nicht mehr 100% ist, aber der Unterschied wird glaube ich marginal sein.


    Mich würde eher einmal interessieren ob die Scheibe nur exzentrisch auf der Achse sitzt oder auch noch eine Kurve im Umfang hat.
    Ich glaube ich werde meine einmal ausbauen und genau untersuchen, wobei ich mir das vermessen schwierig vorstelle.


    Mich würde es natürlich freuen wenn hier jemand noch eine unbeschädigte übrig hat und mir überlassen könnte. :rolleyes:


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo Heinz,
    nicht verzagen, das wird schon.
    Früher hat in so einem Fall ein kleines Männchen eine Zigarette geraucht. :rolleyes:

    Hab den bald an die wand geschmissen. Dann hab ich mal einen anderen Steuerpimpel ausprobiert.
    Ich wollte es erst nicht glauben. Zwei Abende damit um die Ohren gehauen. Und dann das...

    Finde ich einen Versuch wert. Mach Dir die kleine Mühe und nimm den Hauphebel auch heraus.
    Richtig entfetten, ich habe dazu Bremsenreiniger genommen, und die Reibfläche mit 80er Schmirgel etwas anrauhen.
    Danach war mein Arm nicht mehr zu bremsen. :thumbup:
    Ich halte Dir die Daumen
    Viele Grüße
    Frank

    Hallo zusammen,


    nach meiner letzten Liftinspektion wurde der Arm beim ausbalanzieren leicht nach aussen gezogen.
    Ich hatte ein kleines Metallplättchen im Verdacht, welches mir beim Herausnehmen der Feder entgegenkam.
    Im Bild habe ich es wieder eingesteckt.



    Es dient als Gegenlager der Feder im Tonarmhebel.



    Die andere Seite der Feder ist mit einer Öse im Antiscatinghebel eingehangen.
    Im Bild ist die ganze Mimick zu sehen.
    Ich dachte ich hätte das Plättchen falsch in die Feder geschoben. Das war aber ein Denkfehler.
    Mit dem Plättchen kann man die Spannung der Feder erhöhen aber nicht den Zug auf den Tonarmhebel.



    Die Feder ist immer gespannt. Mir ist aufgefallen, dass das Antiscatingstellrad (roter Pfeil) nicht bei Null einrastet.
    Also habe ich das ganze Rad verdreht bis die Raste und die Nullmarkierung der Skalenscheibe übereinstimmten.
    Das ist aber nur die Anzeige, den Antscatinghebel bringt man mit der Stellschraube (gelber Kreis) in die Nullstellung.
    Aber wo ist jetzt bei dem Hebel Null? Hier hat sich Dual etwas genial einfaches einfallen lassen.
    Die Hauptachse des Tonarmes hat eine angedrehte Spitze. Im Bild rot markiert.



    Wenn man von oben auf den Antiscatinghebel schaut stellt man mit der Einstellschraube den Hebel so ein,
    dass man durch das kleine Loch für die Feder diese Spitze sieht. Fertig ist die Einstellung.



    Auf dem Bild steht sie noch falsch. Wegen dieser kleinen Abweichung wanderte mein Tonarm lamgsam nach aussen.
    Nach der richtigen Einstellung steht mein Arm nun wirklich still.



    Noch etwas für die Freunde der Wiederverwertung von Abfall.
    Im vierten Bild habe ich den berühmten Steuerpimmpel einmal gelb eingekreist.
    Das ist ein Schutzstopfen für Glasfaserkabel aus dem Computerbereich.
    Die Dinger passen perfekt. Meiner tut seit acht Jahren seinen Dienst.
    Man kann ja mal bei den Kollegen aus der EDV nachfragen! :thumbup:


    Viele Grüße
    Frank