Immerhin, oder dummer Weise, finde ich den jetzt gar nicht mehr so doof ![]()
Läuft ordentlich:
Suche original Tellermatte. Hat doch bestimmt einer noch rumfliegen?![]()
Immerhin, oder dummer Weise, finde ich den jetzt gar nicht mehr so doof ![]()
Läuft ordentlich:
Suche original Tellermatte. Hat doch bestimmt einer noch rumfliegen?![]()
Lager und Auflagekraft ist wieder OK.
Zweiten Frosch gefunden, aber so servicefreundlich hätte ich das nicht erwartet...
Die Front muss dafür wohl ab?
Beim Vollprogramm ist das ja egal, aber für mal eben den Entstörkondensator zu tauschen...gemein.
EDit: erledigt. Und direkt noch die Knöppe sauber gemacht. Kommt man ja sonst nicht mehr dran.
Danke, hinter der Front hatte ich nicht gesucht. Wird erledigt.
Ich glaub die Position der Lagerbuchse war noch original. Auflagekraft war jedenfalls noch genau.
Paar Detailbilder hab ich schon gefunden, aber wie weit muss die Lagerbuchse durchgesteckt werden? Da muss rückseitig ja später die Verstellhülse/Rad eingreifen.
Hab den Spalt nun mit eingesteckter Hülse erstmal erweitert, Kleber einlaufen lassen und dann die Hülse schnell rausgeholt, damit der Spalt sich wieder schließt. Sollte vollständig verklebt sein, Überstand abgenommen.
Zum Neueinkleben der Hülse den Kuststoff aufraspeln, oder an der Hülse die Zähne entfernen? Will ja nicht wieder Druck drauf haben.
Alten Freunden hilft man ja gern, aber dann kam er mit nem 731 um de ecke, um den ich mich bisher ja gedrückt habe...
Fehlermeldung war: Automatik läuft nicht sauber. Seltsamer Weise nur der Rücktransport.
Der geneigte Leser deutet wohl erstmal auf den Pimpel, ich auch.
Ähhhh:
Ok, Pimpelplatte könnte man es vielleicht nennen.
Der Vorbesitzter hatte das Gerät in einer Fachwerkstatt, die von mechanischem Verschleiß , den man nicht beheben könnte, und eine dicke Rechnung schrieb.
Wer jetzt da die Kunstoffplatte wirklich aufgeklebt hat, lässt sich nicht mehr rekonstruieren.
Der rosa Retterpimpel macht das schon, nachdem ich die Kleberreste vom Haupthebel bekommen habe.
Schnell noch das Grundsätzliche: Knallfrosch (versteckt sich da eigentlich noch ein zweiter irgendwo?) und Trafoschrauben erledigt.
Die Platinen, Krümelkekse etc hab ich bewusst nicht angefasst. Was wäre denn noch zwingend nötig?
An diesem Punkt läuft der Kleine schon vollständig. Alle Funktionen gegeben, Potis und Magneten arbeiten gut.
Aber warum wackelt der Arm so? War da nicht was mit den Federhäusern?
Da steck ich nun also fest. Reicht es den Spalt mit Sekundenkleber zu fixen und die Hülse/Lager einzukleben?
Hat vielleicht jemand noch eine original Tellermatte?
Diese Gummigranulatmatte ist zwar gut passförmig, stinkt aber massiv nach Nassabspielung.
Gruß
Micha
Fährt der lift nicht runter, weil er von unten weiter gedrückt wird, oder blockiert er innerlich? Hast du den mit Platte draußen gehabt und gereinigt und neues silikonöl aufgetragen?
Könnte innen verschmutzt sein, oder die stellhülse ist zu hoch eingestellt? Vielleicht ist sie gerissen?
Wie war das noch beim 21er, da wird die ganze liftplatte angehoben?
wie sieht denn dein höhrraum aus? wenn sich da frequenzen auslöschen, kannst du aufstellen, was du willst... bass wird nicht mehr.
kannst du mal ein video von unten machen? also gerät aufständern, oben start drücken und unten filmen?
Einerseits sind verschiedene Pressungen immer unterschiedlich abgemischt und benötigt eigentlich n Equalizer, um das anzupassen (die regelbare loudness is aber auch ok). Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, daß du einfach in einer Auslöschung sitzt und der Raum bzw die Position der Lautsprecher nicht passt. Das kann einen riesen Unterschied machen.
Ich hab hier auch so einen Problemraum, selbst mit Bassextendern nützt das wenig. Rücke ich n halben Meter zurück, gehts schon besser und viel voller, aber der Raum ist einfach zu klein und breit.
Im anderen Raum entfaltet die gleiche Kette plötzlich ein Potential, was man vorher nie erwartet hätte.
machmal sind es einfach kalte lötstellen oder leiterunterbrechungen auf der platine.
schau dir die rückseite mal genau mit ner starken lupe an. (und bewege dabei die bauteile vorn ganz leicht)
normal einfach hochladen, einfügen, fertig.
elektrisch tot? drehen sich die dinger nicht, oder kommt nur kein ton?
Die braunen Kabel dürfen keinen elektrischen Kontakt zum Gehäuse ermöglichen.( falls die Isolierung so stark beschädigt ist)Hat jemand versucht den Motor zu öffnen?
Aber das Blaue liegt lose herum, so kann das natürlich nicht gehen. (vermutlich hast Du das aber längst wieder angelötet?)
Kann man eigentlich zum Messen so kleine Krokodilklemmen an die Messtifte vom Multimeter anbringen oder verfälscht das zu sehr?
doch, schon. probier es aus und halte die vorher zusammen, ob sich der grundwert erhöht. saubere und straffe verbindungen vorrausgesetzt.
Manuell gedreht
Cinc Rot zu Masse: nahe zu 0
Cinch Schwarz zu Masse am Stecker: MegaOhm Bereich
Masse zu Masse am Cinch: Mega Ohm
auf schwarz sollte da halt auch 0 sein. da scheint der Kurzschließer nicht sauber kurzzuschließen.
LoFi: "Da die Brücken noch gesetzt sind, sollte auch von links auf rechts Durchgang sein."
Du meinst von Cinch Stecker zu Cinch Stecker? Oder Masse?
Durch die Brücken (an Kurzschließer und Tonarmkopf) müssten beide Cinch incl. Masse Durchgang haben, wenn Kurvenrad außerhalb der Nullstellung steht.
außerdem wie Rainer schrieb: den linken (schwarzen) Kanal nochmal testen.
Möglicher Weise gibts noch einen Kabelbruch kurz vor dem schwarzen Cinch? Wackel da mal beim messen dran.
Schraubcinch sind mir auch irgendwie suspekt.
Bin mir noch nicht so sicher, wo ich da schauen muss. Oder ist das ne Sache, die man nur im laufenden Betrieb sieht,
Nicht zwingend.
Stecker raus und an beiden cinch je von Masse auf Signal den Widerstand messen.
Sollten beide Kanäle ähnlich sein.
Jetzt Start drücken und Teller von Hand soweit drehen, dass der Arm hoch geht.
Jetzt sollte der Kurzschließer aktiv sein, nun die Messung an den cinch wiederholen.
Sollte voller Durchgang sein, nahe 0,0 Ohm. Da die Brücken noch gesetzt sind, sollte auch von links auf rechts Durchgang sein.
Vergleich auch mal mit dem 29er. Da scheint es ja zu passen.
Wenn nicht, Kurzschließer korrigieren. Schrauben anlösen, bisschen weiter zum kurvenrad schieben und wieder fixieren.
In Nullstellung sollten sich die Kontaktzungen grad nicht berühren und bei Kurvenraddrehung eben schon.
Bei starker Oxidation an den Zungen, geh mit einem Papier zwischen, das in Alkohol getränkt wurde, maximal mit sehr feinem Schleifpapier. (Kannste zuerst probieren, wenn die Zungen sich eigentlich schon berühren, aber kein Kontakt besteht)
Micha
Laut Forum: Dual 1219 richtig erden (recht kompliziert beim ersten Durchlesen).
steht da war vom ": Da auf Cinch umgerüstet, gehe ich davon aus, daß die Massebrücke am Kurzschließer entfernt oder unterbrochen wurde."
aber dann auch: "Du meinst die Brücke zwischen rechter Kanalmasse und der Tonarmmasse ? Genau die musste ich bei mir isolieren damit er nach komplettem Cinchumbau nicht brummt."
vergiss das.
wenn der 29er am gleichen verstärker nicht brummt, musst du am 19er auch nix anders machen.
der brumm versteckt sich noch igrendwo an den kontakten.
ABER bei während die Start/Stop Automatik arbeitet bzw. der Tonarm vom Ende wieder nach vorne geht, gibt es ein Störgeräusch. Kein tiefes Brummen, sondern höher, aber gut hörbar. Dies passiert nicht, wenn ich den Tonarm von Hand rübernehme.
schließt der kurzschließer richtig?
Den kleinen Klecks Lötzinn an der Buchse kurz verflüssigen, Litze einlegen und erkalten lassen. Bisschen frisches Zinn an der Spitze kann helfen.
Wenns abgerissen ist, ist die eigentliche Herausforderung das vorsichtige abisolieren.
Edit :ach, jetzt seh ich es auch... Die waren an den roten angelötet?
Wieder einen Kurzschließer einzubauen ist sicher kein Fehler, sonst halt die roten vorverzinnen und dann wie oben geschrieben. Ne dritte hand hilft.
Ich habe den 1019 umgerüstet, weil der DIN-Stecker mürbe war.
hätte gereicht den stecker abzuknipsen und zwei chinch dran zu löten. die brücke am kurzschließer zu öffnen macht nur sinn bei 5-adriger tonarmverkabelung mit seperater masse UND entfernung der brücke im headshell.
wenns jetzt nicht brummt, lass es so.
gibt nicht viele verstärker die damit probleme haben. wenn man es aber wirklich 100% auf RCA umbauen will, musste die tonarmkabel tauschen bzw eine zusätzliche litze für die masse einziehen.
wenn du es genau wissen willst, suche nach gernots unermüdlichen erklärungen in hunderten fäden hier ![]()
In meinen TK für den 1019 gibt es gar keine Verbindung und beim Ausmessen / Durchklingeln der Anschlusskabel konnte ich keine Verbindung messen.
die verbindung ist an der oberseite der kontaktplatte (roter pfeil)
die mittlere zunge wird aber erst beim einklicken und umlegen vom hebel mit tonarmkopf abschirmblech im TK und arm kontaktiert, wenn am hebelgelenk keine korrosion die kontaktierung verhindert.
Pimpel eher zu kurz?
trocken und sauber sollte die Friktionsfläche eigentlich sein. wenn es zu ruckelig ist, kann man ein wenig fetten.
wenn aber der arm nicht bewegt wird, ist entweder der Haupthebel zu hoch, bzw Pimpel zu klein, oder es gibt irgendwo zu viel Hemmung.
Wie stark drückt der Haupthebel denn drauf?