Beiträge von marpiet

    Hallo,

    nach einigen Übungen mit der Lötstation, um mich irgendwann an die ELKOs und die Cinch-Stecker zu wagen, habe ich mal angefangen den 616Q zu zerlegen.

    Dank der Anleitung bin ich auch bis zum Motor gekommen. Um die Achse zu säubern und das Lager zu schmieren, habe ich oben die Madenschraube gelöst und dann wohl einen Fehler gemacht:

    An der Unterseite in der weißen Plastikkappe ist eine versenkte Schraube. Diese wollte ich lösen und da ist mir sogleich der daneben liegende Draht entgegengekommen.

    Habe ich den Motor damit schon geschrottet?

    Danke fürs Drüberschauen...

    Schönen Sonntag noch allerseits!

    Zum Anderen, sollte man sich, vielleicht ein wenig mit dem Forum, vertraut machen,, dann hätte man auch bemerkt,

    daß oben in der Menueleiste, "Anleitungen" verlinkt sind.

    Lieber Gernot,

    vielen Dank für diesen Hinweis. Die angegebene Verlinkung zu den "Anleitungen" in der Menüleiste ist mir durchaus bekannt und ich bin sehr froh um die da gesammelten und gescannten BDAs und Serviceanleitungen.

    Da ich in den Serviceanleitungen zu CS 616Q, 620Q und 630Q keine -für mich- nachvollziehbare Anleitung zum Schmieren des Motorlagers oder gar zum Tausch der genannten Kondensatoren finden konnte, hatte ich die Hoffnung, die in einem alten Beitrag von 2008 verlinkte Beschreibung wäre detaillierter als z.B. diese Seite.

    Nichtsdestotrotz schätze ich sehr das hier im Forum gesammelte Fachwissen und bin bisher in allen Fragestellungen dank der Hilfsbereitschaft vieler Forenkollegen vorangekommen und konnte auch mit meinen sehr bescheidenen Vorkenntnissen einige Probleme schon selbst lösen.

    So ist es eben auch bei dem CS616Q, den ich für ein paar Euro günstig erstanden habe: mit ein paar guten Ratschlägen, eurem Wissen und der vielfachen Hilfsbereitschaft möchte ich die anstehenden Probleme möglichst selbst in den Griff bekommen und dabei eine Menge lernen.

    DANKE dafür!

    Nach weiterer Recherche konnte ich doch einige weiterführende Beschreibungen zum Schmieren des Motors und mehr finden, was ich dann in kleinen Schritten und ohne Eile versuchen werde umzusetzen an meinem CS 616Q.

    Vielen herzlichen Dank für eure bisherige (und zukünftige ;) ) Unterstützung!


    Gruß Martin

    Oder lege das Handy mal weiter weg von dem Dreher!

    Interessant, ja dergleichen hatte ich schonmal was gelesen... Heute hatte ich den Dreher nur am Strom am Schreibtisch, da waren auch Smartphones in der Nähe (< 1m). Gestern Abend war der 616 im WoZi mit min 3,50m zum evtl. nächsten Smartphone und hatte das gleiche Verhalten. Denke daran wirds wohl eher nicht (nur) liegen.


    Da hilft nur die Motorachse neu schmieren

    Ohje, ohje - das ist wohl eine größere Baustelle. Die Anleitung zum Öffnen des 616Q habe ich ja weiter oben schon bekommen, sonst finde ich nicht viel dazu.

    Hier wird eine Anleitung von dualfred verlinkt - die nicht mehr funktioniert. Damit soll es wohl machbar sein. Gibt es diese Anleitung noch?

    Alternativ würde ich dann dualfred direkt anschreiben.

    Hallo,

    dank eines netten Forenkollegen habe ich nun ein funktionierendes OM10 mit 10er Nadel eingebaut. Mit wenig Kenntnissen über Justierung habe ich das OM10 möglichst exakt so wie das Original DN165 eingebaut. Es funktioniert nun auf beiden Kanälen - ohne hörbares Zischeln oder ähnliches.

    Also erste Plattenseite abgespielt, läuft durch bis zur Endabschaltung und Auto Return- Tonarmrückführung.

    Andere Platte aufgelegt, läuft zwei, drei Titel und hebt plötzlich den Tonarm an, der Teller dreht sich weiter. Das passiert an unterschiedlichsten Positionen und ist auch an der gleichen Position nicht reproduzierbar.

    Auffällig ist für mich dabei, daß dieses willkürliche Anheben des Tonarms praktisch nur bei "dickeren" 180g-Schallplatten auftritt.

    Alte Platten aus den 80ern laufen dagegen normal durch.

    Ausbalancieren des Tonarms, Einstellen Auflagekraft und AS habe ich mehrfach wiederholt - da ist nichts auffälliges.

    Der Tonarmlift und die zugehörige Taste funktionieren sonst gut. der Liftpimpel sieht gut aus,

    Wo könnte ich da bitte ansetzen?


    Danke und Gruß

    Hi, zum einen sieht das aus, wie Arsch auf Eimer

    :) Das ist mir auch schon aufgefallen.

    wenn die Klickbefefestigung ab ist gibt's kein Zurück mehr

    Danke für den wichtigen Hinweis - da mache ich lieber nix, hatte mir das V15 ja als Reserve für das an meinem 704 gekauft...

    Da warte ich doch lieber auf ein OM 10, das ich dann vielleicht mal mit einer 20er Nadel aufwerten kann.


    Vielen Dank und herzlicher Gruß!

    Hi, die Chinch Stecker wirst du wohl erneuern müssen

    Ja, bestimmt - die sehen nicht mehr so schön aus. Jedoch scheint - nach meinem bescheidenen Unwissen- die Ursache für den rechten Kanal doch woanders zu liegen.

    Mit dem Multimeter messe ich am linken RCA-Stecker (TA-System eingebaut) ca. 700 Ohm, am rechten 1 Ohm. Die brettharte,bakelitartige Tellermatte ;) abgehoben, Teller runter und an der Anschlußplatine (nenn ich mal so) gemessen: gleiches Ergebnis rechts 1 Ohm, links 700 Ohm. Gleiches Ergebnis am TA-System gemessen - vor und nach Reinigung der Kontakte mit Glasfaserradierer.

    Auch bei komplett abgesteckten Tonarmkabeln am TA-System gemessen: links 700, rechts 1 Ohm.



    Bevor ich jetzt zum Test noch mein Reserve-Shure V15 anstecke, was wohl für den ULM-Tonarm eh zu schwer ist, frage ich hier nochmal die Menschen mit Ahnung:

    Kann/muß ich davon ausgehen, daß das Original TA-System Dual DN165E auf einem Kanal defekt ist?


    Dual DN 165 ist baugleich mit Ortofon OMB 10, so ich gelesen habe.

    Da ich noch nicht weiß ob, bzw. wie lange ich den Dreher behalte, möchte ich am einfachsten wieder ein OMB10, eventuell mit einer 20er Nadel kaufen und einbauen.

    Kurz geschaut, gibts die wohl gar nicht mehr bzw. nur Nachbauten?

    Oder gleich ein anderes , vergleichbares System, mit dem der Tonarm harmoniert kaufen?


    Schönen Sonntag allerseits!

    Hallo, konnte den CS 616Q heute abholen. Sieht auf den ersten Blick recht gut aus. Einschalten, Endabschaltung mit Tonarmrückführung funktioniert erstmal.

    Was sofort auffällt ist, dass der rechte Kanal extrem leise ist. Drehen/Wackeln am Cinch-Stecker kracht nur.

    Wo könnte ich da zuerst nachschauen oder messen?

    Dafür hat mir der nette Mensch noch den Pioneer dazu geschenkt. Mal sehen, obich da noch was machen kann 🤭.

    Hallo in die Runde,


    da mein 704 wunderbar läuft schaue ich ab und an in die Kleinanzeigen. Gestern bin ich fündig geworden: ein Dual CS 616Q in "voll funktionsfähigem Zustand" für wenig Geld - zudem abholbar bei mir in der Nähe.

    Also den Dreher mal reserviert und vorr. morgen werde ich ihn abholen.

    Jetzt hab ich mal vorab im Hifi-Archiv geschaut und da wohl ein paar Seiten ServiceManual gefunden, jedoch keine BDA.

    Unter Vinylengine gibts die zwar - ist aber nur registrierten Benutzern zugänglich.

    Eine Registrierung dort ist aktuell gar nicht mehr möglich - also auch kein Download ;( .

    Hier im Forum hab ich mir schon einige Seiten zum eher seltenen 616Q gebookmarkt, aber auch keine BDA gefunden.

    Falls jemand so eine oder weitere gute Infos vorab zu dem Dreher hat, würde ich mich recht freuen.

    Sobald ich den CS 616Q mal begutachtet habe, berichte ich weiter bzw. werde wohl viele Fragen dazu haben ;) .

    Ja - würde ich. Von Jico gab es längere Zeit überhaupt keine SAS zu kaufen.

    Danke für Deine Einschätzung, Albert. So hab ich die Entwicklung auch interpretiert.


    Ich würde keine Jico Nadel bunkern. Warum auch?


    Selbst wenn Jico aus welchen Gründen auch immer keine mehr liefert, es wird vergleichbare Produkte geben.

    Wenn du "Normalhörer" bist, so bist du doch gut eingedeckt. Die Nadel wird dich lange erfreuen können. So schnell nutzt sie sich nicht ab.

    Auch für Deine Meinung, Bernd, lieben Dank. Ja, ich würde mich als "Normalhörer" einschätzen, der an den meisten Tagen so eine bis zwei LP-Seiten auflegt.


    Im Ergebnis heißt das für mich: Alles kann, nichts muß ;) .

    Ich werde die preisliche Entwicklung und Verfügbarkeit noch etwas beobachten und wenn mir der Geldbeutel zu schwer wird, kauf ich mir eine auf Vorrat.


    Danke für die aufschlussreiche Diskussion!

    Liebe Dualisten,


    mein aktuell im CS 704 werkelndes Shure V15 III L-M habe ich mir mit einer Jico SAS-Nadel auf Bor-Träger ordentlich aufgewertet und die Leitungskapazität auf ca. 300pF angepasst. Damit bin ich auch sehr zufrieden und hätte auch noch ein zweites Shure V15 III als Reserve zuhause.

    Aktuell ist die Ersatznadel bei Thakker gar nicht verfügbar. Nur bei hifi-phono-house finde ich noch eine lieferbare Ersatznadel. Bei Jico Japan scheint es wohl derzeit auch noch alles zu geben. Deswegen bin ich etwas verunsichert über die Verfügbarkeit in zwei, drei Jahren....

    Natürlich gibt es auch andere gute TA-Systeme, doch wäre das nur die zweite Wahl für mich.



    Wie wäre eure geschätzte Empfehlung: Kaufen und die nächsten Jahre einlagern oder eher abwarten ? Günstiger wird die Ersatznadel ja wohl eher nicht werden, so wie der Preisverlauf die letzte Zeit war.


    Martin

    Also wenn meine Augen mich nicht täuschen sehe ich einen Riss an Deiner AS- Scheibe (links und rechts von dem kleinen Loch).

    Wenn ich den Dreher das nächste Mal aus der Zarge nehme, muß ich das mir nochmal ansehen. Hatte sogar mit einer Optikerlupe draufgeschaut und keinen Riss erkannt - aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.

    Gibt es denn die AS-Scheibe für den 704 aktuell überhaupt zu kaufen? Bei Dualfred konnte ich auf die Schnelle keine finden

    Wenn allerdings die Nullstellung der 'Skala schon die kleinste Kraft ist und jedwede Drehung am Einstellrädchen eine größere Kraft nach außen bewirkt, dann könnte/müsste man etwas an dem Hebel "bearbeiten", der an der Antiskatingscheibe anliegt ... .

    Habe nochmal - aber nur von oben- versucht, die Excenter-Einsellschraube zu bewegen bzw. zu lockern. In eine Richtung konnte ich dann doch verstellen. Dies führte aber nur zu einem stärkeren "Nach-außen-Ziehen". Also funktioniert diese Schraube prinzipiell schonmal. Nach einigen sehr vorsichtigen Versuchen konnte ich diese Einstellschraube doch etwas weiter als vorher in die andere Richtung drehen und das Ziehen des Tonarms in jegliche Richtung ausschalten. Dann rastet das Einstellrädchen aber nicht mehr in der 0-Stellung der Skala ein, sondern etwas vorher.

    Entsprechend der Empfehlungen hier im Board hatte ich meine Jico-SAS auf 1.3g AK und 1,2 AS CD4 eingestellt. Wenn ich jetzt AS 1,1 nehme, könnte es möglichst genau passen - oder?

    Danke und Gruß

    Martin

    Guten Abend,


    da dieser Beitrag schon etwas älter ist, stelle ich meine Anfrage lieber neu ein - wenngleich das Thema dasselbe ist:

    Dasselbe Phänomen habe ich bei meinem 704 auch beobachtet, wobei ich meine, keine klanglichen Beeinträchtigungen zu hören.

    Also, der ausbalancierte Tonarm (AK und AS =0) bewegt sich langsam von der Mitte nach aussen. Mit AS 0,5 bewegt er sich schnell bzw. zügig nach aussen.

    Weil ja häufig eine gerissene Scheibe (231) verantwortlich ist, habe ich den Dreher nochmal zerlegt und den Bereich um AS fotografiert.

    Wenn ich oben am AS-Regler drehe, rastet die Scheibe unten in 0-Stellung leicht fühlbar ein. Der Federmechanismus funktioniert wohl auch. Einen Riss in der Scheibe kann ich nicht erkennen. Die Tonarmkabel stören nicht, der Tonarm lässt sich locker führen. Hab mir auch die Serviceanleitung angesehen. Die angegebene Excenter-Einstellschraube sitzt bei mir bombenfest. Von oben mit Schraubenzieher war da nichts einzustellen. Mache ich da was falsch ? Oder ist das leichte Ziehen nach aussen einfach im Toleranzbereich?

    Kannst auch, wenn Du es wissen willst die Gesamtkapazität von Leitung incl. Anschlüsse und Innenverkabelung messen

    Das wären dann 170pF +100/200pF = 270/370 pF. Dann sollten wohl beide Pre-Amp- Einstellungen gehen. Oder ich muß das Kabel um 50 cm kürzen und neu crimpen - jetzt kann ichs ja ^^

    Nochmals schönen Dank an alle, die hier auf eine sehr angenehme Art Infos geben und Hilfestellung leisten. :thumbup::thumbup:

    Wenn Du meinst, es noch genauer haben zu müssen, kaufste ein reines Kapazitäts-Messgerät (z. B. HoldPeak HP-36D).

    Das kostet rund 20 Euros. Dann hört das Rätselraten auf.

    Da ich sowieso ein brauchbares Multimeter wollte, hab ich mir dann das HoldPeak HP-770B bestellt.

    Von dem umgebauten Cinch-Kabel habe ich noch ein zweites (nicht umgebautes) hier liegen und gleich gemessen:

    Messung ohne RCA-Kabel = Messtoleranz?

    Messung am Cinchstecker bei 1,5m Länge.

    Wenn ich jetzt rechne - und bitte korrigiert mich- habe ich ca. 30pF interne Verkabelung (Tonarm) + 150 (+- 14)pF + 200pF Preamp = 380 (+-14) pF.

    Schalte ich den Preamp auf 100pF komme ich auf 280pF.


    Welche Schaltung sollte ich bevorzugen? Eher die 100pF?

    Zumindest muß ich wohl am Kabel nix mehr ändern- das ist schonmal prima.

    Die höherwertigerer Nadel von den beiden ist aber die SAS, das weißt Du?

    Letzten Endes ist doch entscheidend, was gefällt. 😉 Das ist doch gerade das Schöne am (Analog-) Musikhören. An meinem Rega hatte ich ein AT530EM. Auch sehr gut, etwas analytischer, doch verkauft 🙂. Muß jetzt noch an der Kapazität des Cinch-Kabels arbeiten, dann bin ich erstmal zufrieden.

    Ich würde mir keine gebrauchte Nadel anonym bei Ebay kaufen - wenn überhaupt nur von einem vertrauenswürdigem Mitglied hier im Forum

    Ja, das ist natürlich grundsätzlich richtig und eine empfehlenswerte Vorgehensweise. Doch konnte mich die sehr angenehme, längere Konversation mit dem Verkäufer (übrigens bei den Kleinanzeigen) vor und nach dem Kauf, sowie der faire Preis dazu hinreissen, anonym zu kaufen. ;)

    Zudem klingt das Ganze wirklich sehr gut - erst gestern habe ich zum Leidwesen der Gattin mehrere Stücke nacheinander von Schallplatte und vom Server (FLAC) angehört und fast immer ist die Platte der Gewinner ^^ .

    Hallo zusammen,

    erstmal herzlichen Dank für die rege Beteiligung. Da kommt ja eine Menge gebündeltes Fachwissen auf mich zu. Hätte ich doch damals im Gymnasium im Physikunterricht besser aufgepasst - ach ja, da war ja keiner: hatte mich doch für die Sprachen entschieden :) .



    Und meine persönliche Meinung ist immer: die beste Einstellung ist die die einen glücklich macht. Egal was andere sagen..

    Nur zum besseren Verständnis: Mein Vorbesitzer/Verkäufer hatte den DIN/Cinch-Umbau nicht nach Dual-Anleitung mit separatem Potentialausgleichskabel und Trennen der Massebrücken am Kurzschließer durchgeführt. Er hatte ein recht dünnes Kabel vom Kurzschließer zu dem Cinch-Buchsen-Anschlussterminal gelegt.

    Egal, welches Kabel ich an die Cinch-Buchsen angeschlossen hatte: es brummte.

    Erst mit dem o.g. Selbstbaukabel ist das Brummen Vergangenheit.


    Das ist halt immer so eine Sache mit dem glücklich sein: Glücklich war ich, als ich durch mein Selbstbau-Kabel endlich das lästige Brummen ausschalten konnte. ;)

    Noch glücklicher wäre ich, wenn ich dem relativ hochwertigem TA-System in Verbindung mit dem Pre-Amp die weitgehend richtige physikalische Grundlage geben könnte mit dem richtigen Kabel...


    da Du zu diesem Kabel scheinbar keine Angaben bzgl. Kapazität o.ä. hast, macht es auch keinen Sinn darüber zu spekulieren

    Leider habe ich keinerlei Messgerät, um Leitungskapazitäten zu messen. Zu meinem Kabel gefunden habe ich folgendes:

    • Anschlüsse: 1x Cinchstecker zu 1x Cinchstecker
    • Außendurchmesser: 5mm
    • Kabelmaßeinheit-Wert (AWG): 24
    • Schirmung: doppelte Abschirmung (Alu-Mylar Folie + Kupfergeflecht) / koaxiale Bauform
    • hochwertiges HQ Premium-Verbindungskabel mit robusten vergoldeten Steckern
    • Material: vergoldete Metallstecker /sauerstoffreines Kupfer

    und:

    AWG-Umrechnung:


    AWG Nummer Kabel-Querschnitt mm² Außen-Durchmesser Ø mm Leiter-Widerstand in Ohm/km

    240,20500,511089,2


    Das wird vermutlich nicht viel helfen...

    Felix hat absolut Recht und die Jico Sas Bor-Nadel benötigt am Shure V15 Typ III ca. 350pf für einen flachen Frequenzgang

    Ja, laut dem Verkäufer handelt es sich um den Boron-Nadelträger:


    Jetzt stellt sich mir die Frage, was tun? 8)


    1) Schnell zu Conrad fahren und mir Kabel, Stecker usw. kaufen, wie z.B. hier an einigen Stellen beschrieben und Löten üben.

    2) Ein fertiges Kabel - wie z.B. hier angeboten kaufen, bzw. ggfs. anpassen lassen.

    3) Einmal in die Runde fragen, ob mir jemand ein passendes Kabel anfertigen und verkaufen möchte? ;)

    4) Weiter euch alle um Rat fragen, was ich sonst noch tun könnte oder sollte?


    Danke und liebe Grüße


    Martin